Ich bin ein 22 jähriges Mädchen und ich lebe leider in einer Einrichtung wegen meines Vaters. Die Leute dort machen mich seelisch und körperlich sehr fertig?

Hallo Leute ich bin ein 22 jähriges Mädchen und ich lebe leider in einer Einrichtung wegen meines Vaters. Ich bin knapp 10 Monate dort. Das Personal mobbt mich jeden Tag und lässt mich nicht in Ruhe.

Sie wollen mich jeden Tag zwingen in die Ergotherapie zu gehen. Aber ich hasse die Ergotherapie über alles. Mir geht es dabei immer sehr schlecht und vor allem ist es mir sehr langweilig.

Meine Bezugsbetreuerin mobbt mich jeden Tag und macht mich seelisch und körperlich sehr fertig. Nur weil ich nicht zur Ergo gehe.

Denn ich möchte abnehmen und nicht zunehmen. Denn ich will keine 300 Kilo wiegen wenn ich zur der Ergo hingehe.

Aktuell habe ich durch nicht hingehen der Ergo im Juli bis jetzt leider nur 16 Kilo abgenommen. Wiege jetzt 114 Kilo. Weil da hatte ich keinen Stress bin immer viel Fahrrad gefahren.

Dann stört es ihr das ich kein Kontakt zu den anderen Leuten habe. Aber den will ich nicht haben denn ich möchte so schnell wie möglich raus und eine Wohnung haben.

Mein Ziel ist es 47 Kilo zu wiegen einen Mann finden und eine Familie gründen. Deswegen lebe ich auch.

Dann sagt meine Bezugsbetreuerin zu mir ;

"Ich werde niemals einen Mann bekommen, wenn ich nicht arbeiten gehe"

Aber ich kann es aus gesundheitlichen Gründen nicht.

Und dann sagt sie : "Ich werde niemals einen Mann lieben können".

Das trifft mich sehr hart. Ich musste nur weinen.

Ich bin fix und fertig auch meine Eltern sind es weil es nur Probleme in dieser Einrichtung gibt.

Was kann ich tun damit ich endlich eine eigene Wohnung kriege. Denn ich halte es einfach nicht mehr länger aus.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Mobbing, Einrichtung, Psychologie, Behinderung, betreuerin, Ergotherapie
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Soll ich mich beschweren? (Mit umfrage)?

Guten Abend,

Manche werden eventuell mein letzten post gesehen haben.

Ich werde mich hier kurz fassen und werde eine Umfrage hinzufügen, da dies einfach schneller geht und überschaubarer ist.

Zum Thema:

Ich bin 17 und geh auf eine Berufsfachschule. Dort habe ich ergo.

Die Therapeutin möchte alles machen was sie mag.

Sie geht 2 mal im Jahr zum Friseur des soll ich auch. Da schreibt sie sich dann meine Termine in ihren PRIVATEN Kalender.

Ich habe Probleme mit der Lunge, da ich zu früh geboren wurde und gehr seit corona nicht mehr einkaufen.

Sie will mit mir trotzdem kochen und einkaufen davor. Habe ihr des gesagt es is ihr egal ich MUSS mit einkaufen.

Sie mischt sich auch sonst voll ein.

SIE findet kurze Haare besser deshalb brauch ich kurze und so weiter und des bei allem auch beim essen.

Ich sagte ihr dann, dass ich kein Gemüse mag.

Jetzt findet sie ich sollte nie kinder bekommen.

Sollte sie trotzdem mit mir einkaufen, wird meine Mutter zur Schulleitung gehen und sich beschweren.

Es geht nicht (sehe ich auch so), dass ich privat alles runter fahre und acht passe wo ich hin geh und wie und in der schule mach ich jeden unnötigen Kram.

Was würdet ihr tun?

Wäre des nötigung oder ist es des schon?

Freue mich über deine Stimme und Antwort.

Schönen Abend noch😃👋🏻

Geh zur schulleitung/beschwere dich 90%
Geh zur Polizei wegen nötigung etc 10%
Sag ihr dass es nicht geht aber sonst nix 0%
kochen, Schule, Ergotherapie, Gesundheit und Medizin, Abstimmung, Umfrage
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Kann ich mit 31 nochmal eine Ausbildung machen?

Huhu ihr Lieben. Ich habe heute frei und beschäftige mich mal wieder mit meinem Dilema names Zukunft.

Ich arbeite jetzt im sechsten Jahr als Schulbegleiter und ich Liebe diesen Job aber ich hab das Gefühl das ich mehr machen will. Nicht nur umsetzen was mir gesagt wird sondern Selbst vorschläge machen usw... Ich hab sehr lange rumgesucht und mich durch verschiedenste Berufe gelesen.Ich denke das Ergotherapeut genau das richtige für mich sein könnte. Ansich mache ich vieles was ein ErgoTherapeut macht ja schon. Ich untersütze das Kind mit dem ich arbeite Selbstständig zu lernen, zu Leben im bezug aufs Einkaufen und Verkehrserziehung sowie zur Bewegung. Alles in allem denke ich das ich grundlegend schon einiges an Erfahrug mitbringe. Natürlich der Fachliche teil der fehlt. Und ich weiß das das noch einiges kommt. Aber ich denke das ist etwas was mir spaß machen wird. Ich habe eine Schule gefunden bei uns die Ausbildet und auch eine vergütung zahlt seid 2019.

Aber ich habe ein bissel Angst ob ich das wirklich machen sollte. Bisher habe ich nur in der Schule gearbeit. Ich wäre fast 31 wenn ich mit der Ausbildung anfangen würde. Ist das nicht zu Alt? habe ich überhaubt eine Chance gegen frische Schulabgänger? Schaffe ich es nochmal zu Lernen und macht es Sinn das was ich habe aufzugeben.

Vorteile an der Schule bzw an meinem Arbeit geber: klar mehr Ferien ( aber 30 Tage Urlaub sind doch auch okay) und ein unbefristeter Arbeitsvertrag. Sowie bisher ein recht gutes Kollegium.

Nachteil: Ich hab das gefühl das ich zu wenig verdiene auch wenn ich weiß, dass ich mit einem 25 stunden Vertrag knapp 1000 euro bekomme das sehr viel ist. Trotzdem arbeite ich 40 Stunden die Woche. Mein Arbeitgeber lässt mich sehr oft allein mit Problem usw... Die Eltern der Kinder stellen erwartungen die absolut nicht meinem Aufgaben bereich betreffen. Und am wichtigsten ich habe das Gefühl das ich nicht 100000% glücklich bin.

Ich erwarte jetzt keine Entscheidungen aber ich hatte das bedürfniss euch mitzuteilen wie es mir geht und vielleicht habt ihr ja zumindest einen Tipp : )

Schule, Erziehung, Ausbildung, Ergotherapie, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Der Traum vom Studieren noch zu präsent?

Ich möchte gerne unterschiedliche Meinungen zu folgenden Fragen von euch hören / lesen. Weil Internet und engerer Bekanntenkreis bringen mich gerade nicht wirklich weiter.

Vorneweg. Ich liebe das Lernen. Vor allem mittlerweile Fachbücher im medizinischen / psychologischen Bereich kann ich verschlingen. In den Wahlfächern Anatomie und Psychologie war ich im Gymnasium, soweit ich die Noten machen konnte, auch nicht so schlecht, wie angenommen (das Schlechteste, was ich darin hatte, war eine 2+)

Allerdings konnte ich aufgrund einer längeren Krankheitsgeschichte mein Abitur nicht auf normalem Weg machen. (Alternative wäre der 2. Bildungsweg) Und nach meinem FSJ bin ich dann in die Ergo-Ausbildung eingestiegen.

Trotzdem lässt mich der Wunsch zu studieren nicht los. Gerade in anspruchsvolle Studiengängen wie Medizin oder Psychologie würde ich sehr gerne einsteigen. Die beiden Richtungen haben sich so sehr in meinem Kopf verankert (ich wollte schon mit 15 unbedingt Pathologin werden)

Allerdings begleiten mich gleichzeitig die Zweifel. Ich wäre (ohne das Abitur am Abendgymnasium zu absolvieren) 27, wenn ich "nur" mit Berufserfahrung versuchen würde, einen Studienplatz in einem der beiden Studiengängen zu ergattern (wäre ja sowieso schon verdammt schwierig). Mit dem Abitur aus dem Abendgymnasium dann schon 30/31.

Bei einem Psychologiestudium würde ich dann in Richtung Psychotherapeut gehen wollen (also mit Bachelor und Master plus Ausbildung), bei einem Medizinstudium jetzt eventuell nicht mehr in die Pathologie, sondern in die Psychiatrie.

Wie wäre eure Meinung zu dieser ganzen Sache? Wäre ich in euren Augen zu alt, komplett in der Medizin einzusteigen? Oder würdet ihr auch trotz großer Lernmotivation davon abraten? (da dürfen sich auch gerne Mediziner, Psychlogen, etc. angesprochen fühlen, die entweder diese Studiengänge oder ähnliche bereits absolviert haben) Wäre euch nach diesen ganzen Umwegen das Thema noch zu präsent?

Kleiner Anhang: Ich habe ein Schulpraktikum in der Pathologie gemacht und durfte zusehen, wie Leichen aufgeschnitten, Schnellschnitte gemacht wurden, etc. Also hatte das volle Programm. Aber auch im psychiatrischen und psychotherapeutischen Bereich habe ich einige Erfahrungen sammeln können. Ich würde also nicht komplett "blind" und "naiv" an diese Sache heran gehen.

Ergotherapie, MedizinStudium, Psychologiestudium, Ausbildung und Studium
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Ausbildungsplatz gekündigt - wie sage ich es meinen Eltern?

Hi Ihr Lieben !

Gestern wurde mir mein Ausbildungsplatz an einer privaten Ergotherapieschule gekündigt. Das macht mich gerade echt fertig, denn meine erste Ausbildung wurde mir schon gekündigt und Ergotherapeutin ist für mich echt ein Traumberuf. Ich würde sofern in der Arbeitstherapie mit Behinderten oder Suchtkranken Menschen arbeiten ! 😍😍 Zudem haben meine Eltern der Schule jetzt auch 885€ Schulgeld überwiesen und die Mutter einer Mitschülerin ist auch noch die Arbeitskollegin von Mama 😣. Ich wohne nicht mehr zuhause und bin ab und zu zu spät gekommen oder habe gefehlt. Zur Schule hatte ich einen langen Arbeitsweg (ca. 1 Stunde) was total anstrengend war. Ich war beim Töpfern nicht die beste und hatte auch Probleme mit der Lehrerin. Auch die Psychologielehrerin schien mich nicht zu mögen, da ich in der ersten Arbeit die einzige 4 hatte, und sie mich gleich in ihr Büro bestellt hat, um mir zu sagen, dass ich die Ausbildung wahrscheinlich nicht schaffen werde. Einmal hat sie mich auch vor der Klasse bloßgestellt. Ich habe noch eine weitere Arbeit verhauen und mich beim Kindergartenprojekt auch nicht gut gemacht. Die Kinder haben mich irgendwie total fertig und traurig gemacht. Als Kind musste ich wegen einer Entwicklungsverzögerung selber zur Ergotherapie, was mir damals gar nicht gefiel. Eine Ergotherapeutin damals war auch richtig unfreundlich und niedermachend. Meine Mama hat mir neulich gesagt, dass das Abschlussgespräch mit der auch unmöglich war. Das kommt bei dem Thema Pädiatrie auch immer wieder Hoch. Sonst finde ich die Themen wie Psychologie, Kunst und Medizin aber echt spannend. Auch zu der Klasse hatte ich nicht wirklich den Draht.Mit einigen habe ich mich regelmäßig unterhalten, da waren 2 die ich aber auch überhaupt nicht abkonnte. Wir waren nur 11 Schüler, da fällt jeder Einzelne natürlich auf.

ich fühle mich gerade richtig schlecht. Wie soll ich es meinen Eltern sagen ?

Beruf, Kündigung, Schule, Ausbildung, Eltern, Psychologie, Ausbildungsplatz, Ergotherapie, Beichten, peinliche Situation, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Bewerbungsanschreiben Ergotherapie. Tipps und Kritik?

Was meint ihr zu diesem Anschreiben?

Sie suchen eine Ergotherapeutin? Hier bin ich!

Sehr geehrte Damen und Herren,

durch den Tag der Offenen Tür habe ich ihre Einrichtung positiv kennengelernt. Der Austausch mit dem Personal Ihres Hauses hat mein Interesse an Ihrer Einrichtung geweckt. Ich möchte mich nun zwecks Initiativbewerbung bei Ihnen vorstellen.

Meine Ausbildung zur staatlich anerkannten Ergotherapeutin habe ich bereits abgeschlossen. Durch die dreijährige Ausbildung, an der Marienhausschule in Meppen, habe ich wesentliche theoretische und praktische Grundkenntnisse in den verschiedenen Bereichen der Ergotherapie erlangt. Derzeit versuche ich mich an dem höchsten Bildungsabschluss an dem Institut für Lernsysteme in Hamburg.

Während meiner Ausbildung zählte das gesamte Spektrum an Erkrankungen, die mit Ergotherapie behandelt werden können zu meinem Klientel. Von Personen nach Schlaganfällen und Herzinfarkten, Klienten mit angeborenen körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen, Menschen mit rheumatischen Krankheitsbildern, multipler Sklerose oder Alterserkrankungen. Drei Fachbereiche interessierten mich besonders, die Neurologie, Gerontologie und Gerontopsychiatrie. Dies wurde durch ein ausbildungsinternes Praktikum im Kursana Domizil in Lingen besonders gestärkt.

Durch meine theoretische und praktische Ausbildung als Ergotherapeutin habe ich alle Grundkenntnisse erlangt und kann diese situationsgemäß ausführen. Die Verknüpfung zwischen theoretischen Lerninhalten und praktischen Erprobungen konnte ich in meinen Praktika unter Beweis stellen. Zudem wurde eine Fortbildung in der Aromatherapie von unserem Ausbildungsträger angeboten, die ich absolviert habe. Durch selbstständiges Arbeiten und interdisziplinäre Teams in Praktika ist mir Eigenverantwortliches Arbeiten ebenso vertraut wie die Zusammenarbeit mit Kollegen. Gelassene und klientenzentrierte Arbeitsweise zeichnen mich besonders aus. Meine offene und empathische Art lässt mich stets individuell auf verschiedenste Klientengruppen eingehen.

Bei Ihnen bewerbe ich mich, da ich erfahrungsgemäß durch meine Praktika gerne in den Bereichen Neurologie, Gerontopsychiatrie und Gerontologie tätig bin. Der Tag der offenen Tür hat mein Interesse geweckt, da ich Ihre Einrichtung ausgiebig betrachten konnte und mich mit dem Personal und einigen Bewohnern des Hauses über die qualitativen Angebote des Hauses sowie die modernen Räumlichkeiten austauschen konnte. Ich bin davon überzeugt, dass ich meine Kompetenzen positiv in Ihre Einrichtung und das Team einbringen kann.

Gern möchte ich Sie in einem Vorstellungsgespräch persönlich von meinen Stärken überzeugen. Über eine Einladung von Ihnen freue ich mich daher ganz besonders.

Bewerbung, Anschreiben, Ergotherapie, Formulierung
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