Wie kann man das gut regeln?

Hey :)

Ich (w/15) habe seit ca. einem Monat meinen ersten Freund. Das Problem ist leider nur, dass er ca. 1h weit weg wohnt (sogar ein kleines bisschen weiter).

Da er arbeitet, ist es für uns nicht gut möglich, uns mal eben unter der Woche zu sehen, weil man ja aufgrund der Fahrzeit, die man einplanen muss, dann kaum Zeit zusammen hätte.

Bei ihm ist es aber so, dass er nicht logisch abwägt, wer fahren soll, sondern praktisch darauf besteht, dass es ausgewogen ist. Vorletztes Wochenende war er z.B. bei mir, weil ich das davor bei ihm war, und letztes dann auch nochmal, da ich hier Konfirmation hatte.

Er hat dann mehrmals betont, dass ich ja dann dafür auch 2 mal kommen müsste. Das ist mir jetzt aber gar nicht möglich, weil wir Samstag meine Oma besuchen und Sonntag Muttertag ist, Plus, dass meine Mutter noch Geburtstag hat. Da kann ich ja nicht einfach wegfahren! Und das WE danach muss ich lernen, denn ich ich schreibe in dieser Woche eine Klausur.

Ich finde, es bringt nichts, dass immer genau abzugleichen, sondern man sollte es so machen, wie es logisch ist. D.h., wenn ich z.B. Klausurenphasen habe, sollte er öfter kommen, in meinen Sommerferien kann ich öfter zu ihm fahren. Aber dann muss man nicht immer darauf bestehen, dass der andere es dann genauso macht, zumal ich mich auch nicht in der Schule verschlechtern darf.

Ich habe ehrlich gesagt Angst, dass er sich doch trennen könnte, wenn er merkt, dass das mit der Entfernung so schwierig ist. Würde gerne mit ihm darüber reden, aber da wir noch nicht so lange zusammen sind...

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Er lebt zu weit weg von mir?

Ich habe vor 5 Monaten einen Jungen im Internet kennengelernt, er wohnt in den USA. Er ist 19 und ich 17, wir schreiben schon seit dem ersten Tag mega viel miteinander, das hört sich alles mega dumm an aber wir verstehen uns so gut und sind ineinander verliebt.

Wir schreiben miteinander Englisch und konnte bisher noch nie mit ihm telefonieren da mein Englisch mega schlecht von der Aussprache ist, er hat mich aber auch noch nie richtig gefragt ob wir telefonieren wollen. Wir schicken uns aber auch immer snaps und schreiben über unsere Probleme.

Ich weiß aber dass das nie mit uns klappen würde, und ich habe in der letzten Zeit einfach nachgedacht ihm zu sagen das wir nicht mehr miteinander schreiben sollten da es einfach keinen Sinn macht weil wir uns eh nie in echt sehen werden. Jedenfalls wenn ich dieses Thema "Distanz" anspreche meint er auch immer das er gar nicht darüber nachdenken möchte.

Ich fühle mich so arg schuldig, ich weiß nicht ob ich einfach schon früher aufhören hätte sollen mit ihm zu schreiben. Ich liebe ihn wirklich und ich weiß auch das er es tut, aber so eine Beziehung würde für mich niemals klappen. Ich bin mir sicher das es ihn sehr verletzten würde wenn wir garnichts mehr miteinander zutun hätten, aber ich denke es gibt keine andere Lösung.

Ich bin ehrlich verzweifelt und weiß nicht was ich tuen soll. 

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Beste Freundin zieht weg, wie damit umgehen?

Hallo liebe gute Frage Community,

meine beste Freundin und ich kennen uns seit wir denken können. Wir sind mittlerweile 16 Jahre alt und haben vieles zusammen durchgemacht. Sie ist die Person, die immer für mich da ist und mir hilft, wenn ich sie brauche und mir durch jede schwierige Phase meines Lebens geholfen hat. Wenn sie da ist, bin ich einfach glücklich. In meinen Augen sehe ich sie wirklich wie eine Schwester an, nicht nur beste Freundin. Heute bekam sie mitgeteilt, dass am 16.Dezember ihr letzter Schultag sein wird und sie daraufhin gezwungen wird, mit ihren Eltern nach Bosnien in ein kleines Dorf ohne Netz etc. ziehen wird. Sie will das nicht und es geht ihr auch echt scheisse damit. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich damit umgehen soll. Sie war immer da und soll jetzt plötzlich dann einfach ganz aus meinem Leben verschwinden? Ich meine, ich kann ihr ja nicht Mal schreiben oder mit ihr telefonieren. Ich weiß auch nicht, ob es ihr dort gut geht. Schließlich kann sie nicht Mal die Sprache, geht dort nicht mehr zur Schule, hat also dann keinen Schulabschluss und kennt dort niemanden. Und was mich besonders stört ist, dass nicht geplant ist wieder zu kommen und ich nicht weiß, ob ich sie je wieder sehen werde. Und den Gedanken ertrage ich nicht. Ich habe auch sonst niemanden, der sie 'vertreten' könnte. Irgendwie fühlt es sich an, als ob sie dann an dem Tag sterben würde und das ist ein grässliches Gefühl. Ich weiß einfach nicht, wie es weiter gehen soll. Habt ihr vielleicht Tipps/Vorschläge oder wart selbst schonmal in so einer Situation? Wenn ja, wie seid ihr damit umgegangen?

Vielen Dank & liebe Grüße

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Wieso wird alles in der Entfernung kleiner? Unterscheidet sich die 3d-Realität vom Gesehenen?

Ich denke mir immer,wenn etwas sich entfernt,müssten eigentlich nur die Details undeutlicher werden,man sieht nicht mehr alle Feinheiten,klar, die "Auflösung" nimmt ab, aber das Objekt ändert ja faktisch seine Größe nicht.Ich "weiß",die Größenveränderung liegt an der Perspektive,sprich am Winkel, in dem die Lichtstrahlen auf unser Auge treffen.

Das heisst aber dann doch in Endkonsequenz, dass das Bild,das wir sehen, nur eine Interpretation unseres Gehirns ist, um Entfernungen einschätzen zu können.

Die "Wirklichkeit" ist aber dann eine andere, denn die Objekte bleiben ja so groß wie sie sind,auch wenn sie weiter entfernt sind.

Wie soll ich mir dann die eigentliche Realität vorstellen?

Nehmen wir mal ein Haus,kubisch geformt, 10x10x10m Größe.

Stehe ich direkt davor,nimmt es mein Sichtfeld ein. Gehe ich weiter weg, nimmt es nur noch einen Teil meines Sichtfelds ein.

Jetzt stellen wir uns ein zweites,identisches Haus vor, dass 10m rechts daneben steht.

Stehe ich direkt vor dem einen Haus,sehe ich nur ein Haus,weil es mein Sichtfeld einnimmt. Das zweite sehe ich nur,wenn ich meinen Kopf nach rechts drehe.

Gehe ich aber 100m weg,sehe ich beide Häuser.

Wieso? Sie haben ja faktisch ihre Größe nicht verändert,wieso kann ich dann beide sehen? Wegen der Perspektive!? Aber die existiert ja nur in meinem Kopf.

Hätte ich jetzt keine Auge,das wie eine Linse funktioniert, würde ich wohl beide immer noch in ihrer tatsächlichen Größe sehen.

Mein Problem: dann könnte ich ja eigentlich gar nichts mehr sehen,weil sich alle Objekte wegen ihrer Größe überlappen müssten!! Und das kann ja auch wieder nicht sein,weil sie ja voneinander entfernt sind.

Oder anders ausgedrückt: wenn ich alles auch auf Entfernung in ihrer tatsächlichen Größe sehen würde, könnte ich ja nie etwas anderes sehen,als das,was direkt vor mir ist, für alles andere müsste ich meinen Kopf zur Seite drehen und eine Stadt würde sich endlos vor mir ausbreiten,egal wie weit weg sie ist bzw. alles würde sich anhand seiner Größe überlappen müssen. Ich müsste auch alle Sterne am Himmel in ihrer Originalgröße sehen oder eben auch wieder nicht,weil das ja auch wieder nicht gehen würde,weil dann alles Sichtbare optisch vor mir am selben Ort existieren würde!!

Irgendwie bekomme ich einen Knoten im Hirn,wenn ich darüber nachdenke.

Ist folglich dann alles physische nur eine Interpretation meines Geistes bzw. meiner Sinne? Würde das nicht bedeuten,die Realität wäre dann eigentlich eine andere?

Wieso kann ich mich in einem 3-dimensionalen Raum nur orientieren, wenn/weil es eine optische Perspektive gibt? Wo doch alle Objekte tatsächlich ihre Größe und Platz nicht verändern.

Ich hoffe,ich konnte mein Dilemma einigermaßen erklären.

Kann mir jemand meinen Denkfehler erklären?

Weil falls nicht,würde das ja im Umkehrschluss bedeuten,wir würden in einer Art geistiger "Matrix" oder "Simulation" leben :-)

Herzlichen Dank!

3D, Entfernung, Optik, Physik, Realität, Sinneswahrnehmung

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