Ich kann nicht mehr und will auch irgendwo nicht mehr?

Hallöchen!

UPDATE: Anscheinend sind hier nur unsensible Leute unterwegs die es nicht juckt ob etwas eine andere Person verletzen könnte oder nicht. Ich habe hier mehr erwartet. Vielen Dank😊

Ich leide seit meinem 8. Lebensjahr an Depressionen und Angststörungen und seit meinem 17. Lebensjahr an Borderline. Außerdem habe ich seit meinem 12. Lebensjahr eine Essstörung. Ich bin mittlerweile 20 und auch in Therapie deswegen wobei es einfach nichts bringt weil er meint ich hasse meinen Körper weil ich die sexuelle Entwicklung übersprungen habe und er mit mir über nichts anderes reden will. Wenn ich ihm von anderen Problemen erzähle meint er es läge daran wegen der sexuellen Entwicklung. Termine habe ich auch nur einmal im Monat einen. Aber ich schweife ab.

Ich mache zurzeit mein Abitur, wiederhole die 11. Klasse weil ich letztes Jahr zu oft gefehlt habe. Und jetzt? Jetzt fängt das ganze wieder an. Ich habe keine Kraft und Energie. Ich würde am liebsten den ganzen Tag im Bett liegen und nichts tun. Ich schwänze mittlerweile wieder so wie letztes Jahr. Obwohl ich es garnicht will, aber ich kann mich einfach nicht aufraffen. Hinzu kommt nach das ich stark an Emetophobie leide und mir das auch oft den Schulalltag versaut. Ich fühle mich sowieso schon echt sch.. wegen dem schwänzen. War am Samstag auf einem Konzert, hatte nichtmal die Energie um bis zum Hauptact dazubleiben. Mir fehlt einfach die nötige Energie, ich kann mich einfach nicht aufraffen. Ich denke ich schaff mein Abitur sowieso nicht weil ich sowieso zu dumm dafür bin. Und jetzt kommt das eigentliche Thema: Meine Eltern. Ich wohne noch zuhause (leider) und meine Eltern kotzt es natürlich an wenn ich schwänze. Mein Vater meint es ist nur eine faule Ausrede um nicht lernen zu müssen, ich wäre behindert. Heute hat er mich als faule S** bezeichnet. So geht das Tag ein, Tag aus. Und wie ihr euch vielleicht schon denken könnt hilft mir das in meiner aktuellen Situation mal so garnicht. Ich weiss nicht mehr weiter und will auch eigentlich nicht mehr, weil ich einfach nicht mehr kann.
Vielleicht habt ihr ja Tipps, bezüglich meiner Eltern, meines Therapeuten, einfach bezüglich allem.

Schonmal danke im Voraus!
Kira

Therapie, Schule, Eltern, Psychologie, Abitur, Angststörung, Borderline, Depression, Emetophobie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
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Meine Angst wirkt sich extrem auf mein Leben aus, was tun?

Hallo,

ich bin W, 17 und habe im Moment irgendwie keinen Antrieb mehr.

Ich arbeite noch bis Anfang 2019 im Kindergarten (3 Tage die Woche, Praktikum). Leider habe ich eine dermaßen große Angst davor, Magen Darm zu bekommen bzw. zu Erbrechen. Die größte Angst liegt dabei wirklich beim Erbrechen. Ich hatte seit 6 Jahren kein Magen Darm mehr, musste dementsprechend auch vor 6 Jahren zuletzt erbrechen. Um mich herum hatten das immer so viele... Angsteckt habe ich mich selten, und wenn dann nur Bauchschmerzen und Durchfall sowie auch Übelkeit, aber kein Erbrechen.

Anscheinend hatte ich am Montag einen Magen Darm Virus, bin um 4 Uhr aufgewacht und hatte extreme Bauchschmerzen und das Gefühl, ich würde Durchfall bekommen. Am Montag und auch am Dienstag blieb ich zu Hause. Am Mittwoch bin ich arbeiten gegangen und heute (Donnerstag) bin ich wieder zu Hause. Als ich heute morgen aufgewacht bin, ging es mir gut. Ich fing an mich fertig zu machen für die Arbeit und dann wurde mir etwas übel. Meine Psyche hat sich da direkt reingesteigert und ich wurde sehr unruhig. Das ist für mich Alltag. Ich kann psychische Übelkeit nicht mehr von wirklicher Übelkeit unterscheiden.

Gerade im Winter ist meine Angst am Größten... Da geht sowas ja immer rum.

Und diese Angst beeinflusst mein Leben sehr. Ich bin am liebsten zu Hause, gehe selten feiern, wobei ich eigentlich sehr gerne was erleben möchte, Freunde treffen etc.

Im Moment würde ich am Liebsten einfach nur in meinem Bett bleiben...

Sobald ich Übelkeit verspüre (eigentlich immer psychisch bedingt) denkt sich mein Kopf "Ich muss zu Hause bleiben, ich könnte ja krank sein!"

Bei mir ist es Alltag, wenn es mir gut geht und ich dann an die Arbeit, Magen Darm, oder andere beunruhigende Sachen denke, das mir dann sofort übel wird...

Mal ist das schlimmer, mal nicht. So oft habe ich einfach keinen Antrieb mehr und hocke nur zu Hause rum...

Kann mir jemand helfen??

Leben, Angst, Menschen, Emetophobie, Gesundheit und Medizin, Magen-Darm, Psyche
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Wer hat auch von euch Emetophobie? Was macht ihr dagegen was euch hilft?

Hey...

ich habe eine Frage...seit meiner Kindheit leide ich unter dieser Emetophobie..damals war es von außen nicht so sichtbar...aber seid paar Jahren ist es total umgeschlagen das mir nur noch schlecht ist..am Anfang dachte ich das wäre was körperliches, aber das war es nicht denn es wurde alles vom Artzt untersucht , also wars Psychisch...die ständige Angst sich zu erbn ist unerträglich 😭ich will das nicht mehr😭..war 9 Monate durchgängig in einer Psychatrie (nicht auf Ängste Spezialisiert) sondern eine akut Station weil ich erstmal wieder mich ins Leben kämpfen musste...ich konnte garnichts mehr...nicht mal rüber zum Bäcker alleine..es war ganz schlimm habe nur noch 42 Kilo gewogen bei 1,73 und alle dachten (denken) das ich Magersüchtig bin, weil ich kaum noch was gegessen habe..das lag nur daran das ich vor jede Mahlzeit Angst hatte wenn ich zu viel essen das ich brn muss...hatte es mal ganz gut im Griff...solala...naja auf jeden Fall ist es wieder schlimmer geworden seid dem ich in meiner neuen eigenen Wohnung wohne...bin jetzt seid knapp 2 Wochen umgezogen in meine Wohnung allein...und habe das Gefühl es spitz sich wieder zu, und ich möchte nicht das dass wieder von vorn beginnt...wo gegen ich so lange gekämpft habe...was soll ich tun? Kennt ihr Skills die euch dabei helfen? Ich habe so Angst immer schon vor den Abend...am schlimmsten ist es wenn ich weis alle schlafen und ich kann niemanden erreichen (naja habe eigentlich keine Freunde) wo ich anrufen kann und die für mich da sind...wünsche mir so sehr ein/e guten/gute Freund/din...mit den ich durch dick und dünn gehe...jemand der wenn es ihm oder ihr schlecht geht genau so helfen kann und für ihn/sie da sein kann egal welche Urzeit 😔 Nur leider lerne ich niemand kennen der auch aus meiner Nähe kommt der oder die auch eine Freundin fürs Leben sucht...kennt ihr das Gefühl? Allein zu sein? Was habt ihr für Tipps das helfen könnte bei meiner ständigen Übelkeit, Panik, herzrasen und so? Bitte helft mir 😭 ich wäre euch sooo dankbar ❤️

Angst, Emetophobie, Gesundheit und Medizin
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Ich finde mich einfach zu dick - was ist los?

Hallo zusammen. Diese Frage wird vielleicht etwas länger, weil ich erst mal etwas ausholen muss.

Von Dezember 2017 bis Februar 2018 war ich in einer Psychiatrie aufgrund von extremer Emetophobie, woraus sich eine Essstörung entwickelt hat. Diese hat aber keinen richtigen Namen. Ich bin in die Klinik mit ca. 46 kg auf 1.62 eingetreten und fand mich eigentlich ganz schön.

Dort habe ich dann essen gelernt, aber mittlerweile habe ich das Gefühl, dass ich es nicht mehr kontrollieren kann (mal wieder). Ich wiege mittlerweile 54 kg und ich esse einfach viel mehr als vorher!
Vorhin habe ich mir alte Bilder angeschaut und ich finde mich da einfach tausendmal schöner...

Wie machen das bloss diese Leute die sich vollfressen wie sonst nichts und dann aber so spindeldürr sind?!

Auf jeden Fall habe ich jetzt Angst dass ich magersüchtig werde (wobei ich mir das irgendwie nicht vorstellen kann, dafür esse ich im Moment leider vieeeel zu gerne), weil ich kann ja nichts normal machen. Entweder esse ich viel zu wenig oder viel zu viel. Oh mann...

dazu kommt, dass ich seit einigen Wochen extreme Schlafstörungen habe, wogegen nicht mal Medikamente helfen.

Ausserdem habe ich mich angefangen zu ritzen (nur mit Bleistift), wo ich doch so lange clean von SvV war (also früher hab ich mich nicht geritzt sondern anderes gemacht)

Was ist nur los mit mir... kann mir jemand helfen?

Gewicht, Schönheit, Angst, Mädchen, Pubertät, Psychologie, Anorexie, Depression, Emetophobie, Gesundheit und Medizin, Psychiatrie, Ritzen, Schlafstörung, SvV
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Brechreiz ohne Übelkeit? Angst vorm Erbrechen? Emetophobie?

Hallo zusammen,

ich leide an folgendem Problem: ich habe seit ein paar Jahren immer wieder mit Übelkeit und Sodbrennen zu kämpfen. Wobei ich mir ehrlich gesagt gar nicht sicher bin ob es „brennt“. Ich merke nur das mir die Magensäure immer wieder hoch kommt und ich dann kurz vorm Erbrechen bin. Nachts ist es kaum auszuhalten. Nehme jegliche Medikamente ein damit ich einschlafen kann, weil ich ja auch zur Arbeit muss. In den letzten 5 Wochen ist es allerdings so schlimm geworden, das die Symptome sich verändert haben. Mittlerweile bekomme ich so eine Art Kloß im Hals. Ich bekomme dann Schweißausbrüche weil ich das Gefühl habe, das mein Hals zuschwillt und ich dann ersticken könnte. Hinzu kommt ein Brechreiz, aber ohne Übelkeit. Das Problem daran ist, das ich starke Angst vorm Erbrechen und vor der Übelkeit selbst habe. Man kann es schon Emetophobie nennen (Die Angst vorm Erbrechen) und dann ist es meistens so schlimm das ich eine Panikattacke bekomme. Wäre meine Mann dann in diesen Momenten nicht da wäre, würde ich wahrscheinlich den Notarzt rufen. Dieses Gefühl im Hals fühlt sich auch so an als wäre man kurz vorm weinen, nur 10 mal so schlimm. Meistens heule ich dann auch und danach geht es mir oftmals wieder gut. Dieser „Kloß im Hals“ kommt in den verschiedensten Situationen. Oft aus dem Nichts. Ich war schon bei Zig Ärzten, am Freitag habe ich noch eine Magenspiegelung und Mitte Oktober einen Termin beim Neurologen. Ich muss dazu sagen ich bin im Februar umgezogen und musste meine ganze Familie und Freunde dort lassen. Und mir fehlen Sie daher alle sehr. Ich nehme zur Zeit leichte Antidepressiva damit ich nachts schlafen kann. Komme damit auch gut zurecht, aber trotzdem kommt es immer wieder! Manachmal glaube ich, verrückt zu werden?! Ich will doch nur das es aufhört!!! Ich habe aufgehört zu rauchen und trinke keinen Kaffee mehr und trotzdem geht es mir so schlecht.

Ich würde gerne wissen ob es jemanden noch so geht oder ging. Was kann ich tun wenn sich eine erneute Panikattacke anbahnt?

Emetophobie, Gesundheit und Medizin, Brechreiz
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Angst vor magen-darm, oder doch psychisch?

Ich hoffe soo sehr, dass mir jemand helfen kann, denn ich weiss echt nicht mehr weiter mit meiner "Krankheit":(

Unzwar habe ich wieder das problem mit meiner Emetophobie(angst vor erbrechen) und panikstörung. Ich habe schon lange angst vor erbrechen gehabt, aber im mai war es besonders schlimm. Ich konnte meine übelkeit nicht kontrollieren, mir war 5 tage übel und ich habe nichts mehr gegessen oder getrunken, weil ich angst hatte magen darm zu haben, bis wir dann am 5 tag zum arzt gegangen sind und er nichts fand. Dann ging es mir plötzlich besser. In den letzten paar monaten konnte ich meine übelkeit eig ganz gut kontrollieren, aber seit freitag ist es wieder sehr schlimm. Ich hatte am freitag eine schlimme panikattacke, weil mir schlecht von einem joghurt wurde und seit dem ist mir so oft schlecht. Ich habe auch eine essstörung deswegen entwickelt, aber meine mutter sagt, dass mir wahrscheinlich übel ist vor hunger. Aber mir wird unabhängig vom essen schlecht. Manchmal sogar auch nach dem essen. Und diese übelkeit ist nicht im magen sonden sitzt mir immer so in der lunge, das ist echt schwer zu beschreiben. Ich habe schon seit freitag angst, dass ich magen-darm habe wegen dieser übelkeit, obwohl mir alle sagen, dass es nur psychisch ist. Ich versteh echt nicht was ich habe.. weil das seit freitag plötzlich so schlimm ist genauso wie es im mai war(psychologe bringt auch nicht viel)

Medizin, Gesundheit, Krankheit, Psychologie, agoraphobie, Angststörung, Emetophobie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magen-Darm, Psychiatrie, Psychosomatik, Übelkeit
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Extreme Emetophobie und Agoraphobie?

Ich hoffe sehr, dass sich jemand Zeit nimmt diesen Text zu lesen und mir vielleicht auch helfen kann.

Ich habe starke Emetophobie(Angst vor Erbrechen) und eine panikstörung. Ich gehe auch deswegen zum Psychologen. Heute in der Schule hatte ich eine schlimme Panikattacke, weil mir nach einem Joghurt schlecht wurde. Das war in der Situation extrem stressig für mich, da ich so Angst hatte mich im Unterricht zu übergeben. Das war einfach ein Alptraum. Ich habe extrem gezittert, konnte nicht stillsitzen und nicht mehr richtig reden ohne zu stottern. Mir war plötzlich kalt und dann wieder heiß. Das ging dann aber nach einer Zeit wieder. Seit dem konnte ich auch nichts essen, also ich verspüre kein Hungergefühl und kein Appetit. Kurze Zeit später habe ich mich so müde und schlapp gefühlt. Ich fühle mich so, als wäre ich krank oder so. Ich bin richtig erschöpft, kann nichts essen und mir fallen die Augen zu. Ich weiss nicht, was ich machen soll, denn ich bin eh schon sehr untergewichtig. Generell mache ich mir immer so einen Stress wegen meiner Angst vor Erbrechen. Egal was ich esse ich muss immer wissen ob es noch haltbar ist oder immer nach dem essen mache ich mir gedanken, ob es noch gut war. Es ist echt schwierig si zu leben aber ich kann nicht anders. Das geht schon eine weile so. Meine familie leidet auch sehr dadrunter. Mir geht es gerade so schlecht. Was soll ich machen?

Psychologie, agoraphobie, Angststörung, Emetophobie, Erschöpfung, Gesundheit und Medizin, Übelkeit, überfordert, verzweifelt, dauerstress
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Wie lindere ich meine Emetophobie bei einer Panikattacke?

Guten Abend an alle :)

Ich leide unter Panikattacken und der Emetophobie/der Angst vor dem übergeben.

Mir ging es heute seelisch nicht so gut, ich war auch ein wenig erkältet und das schlechte Wetter hat mir auch nicht gut getan. Im Großen Und Ganzen ging es mir normal, war nur ein wenig verschnupft.

Doch als ich mitten im Unterricht (nach der Pause, wo ich mich ein wenig überfressen habe) einen Schluck Wasser getrunken habe wurde mir Übel, ich hatte einfach zu viel gegessen. Ich habe Panik bekommen und bin auf die Toilette gegangen, wo ich dann eine starke Panikattacke bekam. Ich bin 3 mal kurz davor gewesen umzukippen. Ich wurde ins Krankenzimmer gebracht und nach einer Schulstunde ging es mir auch wieder besser und ich wurde abgeholt.

Ich hatte am Nachmittag viel Stress. Ich musste zum Arzt, ich habe sehr viel Angst vor dem Arzt da ich mich jedes mal unwohl fühle und Angst habe egal ob ich krank bin oder nicht mich beim Arzt übergeben zu müssen, wegen ein Paar Tests die ich machen lassen musste. Danach hatte ich noch einen Termin beim Psychologen wo ich auch immer Panikanfälle habe wegen dem Thema Übelkeit und Erbrechen mit. Mir ging es überhaupt nicht gut, ich hatte dauernd Angst das mir schlecht wird und darum wurde mir auch Übel.

Nach den Terminen war alles wieder ok. Ich habe Bohnensalat mit Mais gegessen, hatte Hunger, alles normal.

Doch bis gerade eben lag ich im Bett, müde, und habe einen leichten Druck im Magen bekommen, mein Magen fühlt sich schwer an und habe Panik bekommen das ich Magen Darm hätte. Jedes mal habe ich wenn mir abends schlecht ist oder so Angst davor.

Da ich mit niemanden in Berührung gekommen bin der das hat, müsste ich mir eigentlich keine Gedanken machen krank zu sein, aber ich habe trotzdem Angst. Ich fühle mich dann auch immer schlagartig krank und das geht meistens erst am nächsten Morgen weg.

Kann mich bitte irgendjemand überzeugen das ich nicht krank bin und mir Tipps geben das meine Emetophobie bei meinen Panikattacken lindern oder gar eliminieren kann?

Jede Antwort ist mir eine sehr große Hilfe, Dankeschön🤗

Angst, Angststörung, Emetophobie, Gesundheit und Medizin, Magen-Darm, Panikattacken, Übelkeit
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Emetophobie - kriege ich das noch selbst los?

Hi,

ich habe schon seit ich kleiner bin Angst vor Magen-Darm-Grippe. Ich hatte mal eine echt heftige MDG (Noro-Virus), bei der ich mich die ganze Nacht übergeben musste. Ich schätze, seitdem ist das so. Ich hatte seitdem noch einmal MDG, und da hatte ich die Angst schon ein bisschen, also während mir übel war, hatte ich Angst zu erbrechen, aber als es dann tatsächlich passiert ist, dachte ich noch: Naja, so schlimm ist es ja nicht...

Allerdings denke ich das jetzt gar nicht mehr. Diese letzte MDG ist jetzt vielleicht 5-7 Jahre her, seitdem hatte ich nichts mehr. Trotzdem, wenn eine Freundin MDG hat oder hatte, bin ich extrem vorsichtig.

Bisher hat das ganze allerdings mein Leben kaum eingeschränkt. Die Panik kam nur, wenn ein akuter Fall von MDG im Umkreis war, bei dem ich mich anstecken könnte.

Nach und nach begann ich aber auch, mich von Parties und Alkohol möglichst zu entfernen, ich wollte einfach niemanden kotzen sehen. Da ergreife ich dann schnell die Flucht. Allerdings bin ich der Meinung, das ist normal. Das findet ja niemand geil. Ich gehöre halt zu den Menschen, die das ekelhaft finden...

Jetzt in letzter Zeit hatte ich eine langwierige Infektion mit EBV und dahingehend häufig tagelange Übelkeit, Magenschmerzen... ein halbes Jahr lang. Dadurch hat sich meine Angst vorm Erbrechen echt gesteigert. Ich denke im Moment jeden Tag daran, dass ich mich vielleicht irgendwann mal wieder übergeben muss, auch wenn mir jetzt nicht mehr übel ist. Vor allem morgens möchte ich häufig am liebsten gar nichts essen.

Vor ein paar Wochen war es nicht so schlimm, heute und gestern kam es wieder und jetzt grade ist es echt nervig. Mir ist nicht übel oder so, auch keine Magenschmerzen, nur dieses grässliche Angstgefühl im Bauch beim Gedanken daran wie ich mich fühlen werde wenn ich mich (in irgendeiner Zukunft) mal wieder übergeben muss.

Leute kotzen sehen (in Filmen) und hören finde ich ekelhaft und ich vermeide es, aber mir wird nicht übel davon oder so. Wirklich meine Angst "triggern" tun nur die bildlichen Vorstellungen in meinem Kopf wie ich über der Kloschüssel hänge. Das ist halt einfach mit so negativen Gefühlen bei mir verbunden. Diese Bilder sind mein größtes Problem. Ich stelle mir immer und immer wieder vor wie ich mich übergebe. Dadurch entsteht das gesamte Problem.

Ich esse aber ansonsten komplett normal (manchmal raubt mir das den Appetit aber ich esse dann später was). Auch auswärts essen kann ich, schaue mir halt nur an ob die Einrichtung sauber und ordentlich aussieht. Ich achte auch drauf, meine Hände regelmäßig zu waschen, also wenn ich unterwegs bin, bevor ich dann esse. Aber auch nicht übertrieben...

Ich schleppe keine Antibrechmittel oder Tüten mit mir mit...

Was meint ihr? Ist meine Emetophobie zu schlimm als dass ich das selbst auf die Reihe kriegen könnte? Ich möchte da nicht unbedingt zum Psychiater wenn ich es selbst schaffen kann.

Wenn ja, wo finde ich Tipps dafür?

Liebe Grüße

Shurimas Tochter

Gesundheit, Angst, Selbsthilfe, Psychologie, Emetophobie, Erbrechen, Gesundheit und Medizin, Magen-Darm, Phobie, Übelkeit
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Wie kann ich die Panik überwinden?

Hallöchen. Ich bins mal wieder.

Ja, wie fang ich an? Ich war Samstag krank, musste mich einmal übergeben. War aufgrund von verdorbenem Reis. Ging aber alles schnell vorbei. Hab am nächsten Tag wieder alles normal gegessen, war alles gut. Montag bin ich noch nicht wieder zur Schule gegangen weil es mir psychisch sehr schlecht ging (sprich Nervenzusammenbrüche etc.) Dann hab ich mir gesagt: Morgen gehst du wieder. (Hatte schonmal dasselbe Problem, muss deshalb auch die 11 wiederholen). Jedoch habe ich dann gestern Abend in unserer Klassengruppe mitbekommen das ein Mitschüler von mir sich im Unterricht übergeben hat. Klar. Ich mit meiner starken Emetophobie hab mir direkt wieder Panik gemacht. Viel zu viel nachgedacht. Heute morgen bin ich normal aufgestanden, saß dann eine halbe Stunde auf meinem Bett und bin doch nicht zur Schule einfach weil ich so große Panik vor einer Ansteckung habe. Ich weiss auch das er heute nicht in der Schule war. Jedoch war eine Freundin von mir gestern Abend noch bei ihm, heisst sie hat sich sicherlich angesteckt und wenn ich mit ihr in Kontakt komme stecke ich mich auch direkt an. Erkältung oder Grippe ist mir sowas von egal, nur habe ich so große Panik vor einem Magen-Darm Virus o.ä. Ich sitze hier schon wieder und diskutiere mit mir selber ob ich morgen gehen soll oder nicht. „Er hat bestimmt die ganze Klasse angesteckt, ich werde mich bei allen anstecken. Dann sitze ich wieder zuhause und kriege eine Panikattacke nach der nächsten weil mir so übel ist. Was ist wenn dir in der Schule schlecht wird und du dich übergeben musst? Was wenn es einem anderen schlecht wird und sich übergeben muss? Du wirst dich sowieso anstecken.“ Sowas halt. Und ich weiss nicht wie ich diese Panik überwinden soll. Ich will so gerne wieder in die Schule aber es geht nicht und dadurch fühle ich mich wie eine Enttäuschung für meine Eltern und mich selber :(

Wär nett wenn ihr Tipps hättet!

Danke im Voraus!

Kira

Schule, Anstecken, Emetophobie, Erbrechen, Gesundheit und Medizin, Magen darm Grippe, Übelkeit, Ansteckungsgefahr, magen darm virus, Mitschüler
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Essen oder Virus?

Hallöchen!

Ich suche jetzt mal bei euch Rat.

Vorab möchte ich sagen das ich unter einer krassen Emetophobie leide die bei mir starke Panikattacken und Heulkrämpfe auslöst.

Meine Mama, Papa und ich haben gestern indisch gegessen. Da war noch alles gut. Dann hat mein Bruder heute Vormittag was davon gegessen und beim Essen schon gesagt das es ihm davon schlecht wird. (Dachte ok, der ist öfter so). Hab mir dann auch eine Portion gemacht und beim essen gemerkt das der Reis etwas komisch schmeckt. 1 Stunde später wurde mir dann übel und ich habe mich dann 1 Mal erbrochen. Danach hat mein Papa auch eine Portion gegessen. 1 Stunde später wurde auch ihm übel und er hat sich erbrochen. Ich musste nur 1 Mal erbrechen, (was dazu führte das ich heulend und hyperventilierend da saß), bei ihm hat es vor 1 Stunde wieder angefangen, er musste sich noch 2 Mal übergeben, aber er hat auch eine größere Portion gegessen als ich. Durchfall haben wir alle nicht. Mir geht es wieder besser, habe wieder Hunger und Durst. Meinem Papa leider noch nicht so. (Mein Bruder hatte nichts da er sich Vomex reingepfiffen hat). Meine Mama hat nichts davon gegessen und bis jetzt auch keine Symptome gehabt. Sie hat aber gesagt das der Reis komisch riecht, und als ich dran gerochen habe habe ich festgestellt das der ziemlich muffig riecht.

Frage jetzt: Meint ihr das ist ein Virus (Magen Darm Grippe) oder kommt es vom Essen? Habe halt ziemlich Panik vor sowas :(

Sorry für den langen Text und danke im Voraus!

Kira

Ernährung, Virus, Reis, Angst, Durchfall, Emetophobie, Erbrechen, Gesundheit und Medizin, indisch, Magen darm Grippe, übergeben
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Verdorbenen Reis erkennen? Frischgekocht zu 100% ungefährlich (Emetophobie!)?

Wenn man meine anderen Fragen liest merkt man dass ich an einer Emetophobie leide und in letzter Zeit in Panik den Kopf verlier, sorry deswegen...

Jedenfalls möchte ich jetzt das hier fragen denn da ich generell wenig über Essensverderb etc. bescheid weiß, denke ich würde es mir weiterhelfen mich darüber aufzuklären um wenigstens Panik zu vermeiden, die eigentlich gar nicht nötig wäre..

Reis ist bei mir jetzt ein spezieller Fall denn ein gewisser Vorfall in meiner Kindheit der verdorbenen Reis involvierte war höchstwahrscheinlich der (Haupt-)Auslöser für meine Phobie plus das erste mal dass ich jemals k..zen musste...und zwar heftig😧. Laut meinen Eltern stand der (gekochte) Reis vergessen über Nacht draußen und wurde am nächsten Tag nicht auf seine Haltbarkeit hin kontrolliert. Was mir dabei jedoch so Angst macht ist der Fakt dass ich davon nichts im Geschmack etc mitbekommen habe... Jedenfalls ist das jetzt fast 10 Jahre her und ich tue mich noch heute sehr schwer damit, Reis zu essen, dabei liebe ich Reis eigentlich sehr. Die ersten fünf Jahre ging es gar nicht, auch mit frisch gekochtem Reis, danach wurde es besser, jetzt bin ich jedoch wieder in einer Zwieback-und-Knäckebrot-Phase...

Jetzt denke ich würde es mir helfen, zu wissen, wie ich verdorbenen Reis erkenne und ob ich es auch sofort tue und nicht aus versehen verdorbenen Reis esse ohne es zu merken. Ich würde auch gerne wissen, ob ich frisch gekochten und selbst zubereiteten Reis als 100% sicher einstufen kann bzw ob von frisch gekochtem Reis irgendeine Gefahr ausgeht/ausgehen kann (Gefahr heißt hier erbrechen für mich) oder ob ich mir erst einige Zeit nach dem kochen Gedanken machen muss. Ich hab nämlich rausgefunden dass ich besser mit Essen, jedenfalls mit Nudeln, klarkomme wenn ich es selbst koche und frisch gekocht sofort esse da es ja eh nur Hartweizengrieß ist der normalerweise nicht verderben sollte bevor ich ihn nicht koche. Gilt das selbe für Reis? Wie lange hält er sich draußen, wann muss er höchstens in den Kühlschrank, wie lange hält er im Kühlschrank? Ich esse zwei stunden nach zubereitung nämlich dass gericht nicht mehr vor panik, aber die kann nicht begründet sein, oder? Mein irgendwo gelesen zu haben dass schon nach ein paar Stunden die keimbelastung von Nudeln und Reis so hoch ist dass es zu erbrechen führt, dass macht mir auch bange :/...

Das ist vielleicht eine doofe Frage und ich bin wahrscheinlich über trieben panisch jedoch schränkt mich diese Phobie in vielem ein was mir eigentlich gefällt (vor allem Essen, ich liebe es zu essen kann es aber nicht :'( ) also möchte ich mich informieren damit ich zwar ausschließen kann zu erbrechen jedoch nicht zu irrational bin (wie es bei dem frisch gekochtem Reis der Fall sein könnte).

Ich bedanke mich jetzt schon für jede Antwort die mir weiter hilft.

Ernährung, Reis, Haltbarkeit, Emetophobie, Erbrechen, Gesundheit und Medizin, ernährung und gesundheit, Verdorben, verdorbene lebensmittel, verdorbenes essen
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Fluoxetin nach 6 Jahren absetzen?

Ich habe nun 6 Jahre in Folge mit lediglich einer kurzen Unterbrechung von 1-2 Wochen stets Fluoxetin genommen.Ich habe mit 20mg begonnen,im laufe der Jahre wurde es auf 40mg erhöht und dann wieder auf 20mg reduziert.Bei meinem letzten Klinikaufenthalt wollten die Ärtze die Medikation absetzen ,da es mir nichts zu bringen scheint.Die Dosis wurde auf 10mg reduziert.Dies ging nun rund 2 Monate so.Letzten Donnerstag habe ich MCP gespritzt bekommen,jedoch hat sich erst im nachhinein herausgestellt das dies nicht mit Fluoxetin eingenommen werden darf,da es zu einem lebensgefährlichen Serotonin-Syndrom werden kann.Nun habe ich auf eigene Faust das letzte mal am letzten Sonntag Fluoxetin genommen,da MCP so lang im Körper bleibt ,wie auch Fluoxetin.Dies hat eine Halbwertzeit von 4-6 Tagen.Durch die stete zugabe von Fluoxetin könnte nämlich das Syndrom verspätet auftreten.Nun hat mir meine Mutter einen Floh ins Ohr gesetzt und gemeint ich könnte bereits nach 3 Tagen an dem sogenannten SSRI Absetzsyndrom leiden.Dies schlussfolgerte sie aufgrund meiner enormen Übelkeit und Durchfall,diese Symptome habe ich aber bereits seit letzter Woche Dienstag.Ist es möglich so fix an diesem Syndrom zu leiden?Ich leide an Emetophobie,weswegen meine starke Übelkeit mich an den Rand des Wahnsinns treibt.Ich würde lieber sterben als mich zu übergeben.

Medikamente, Angststörung, Depression, Emetophobie, Gesundheit und Medizin, Fluoxetin
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Kein sinn mehr im leben wegen emetophobie?

Hey, ich würde mich freuen wenn ihr euch zeit nimmt diesen beitrag zu lesen. Ich schreibe diesen beitrag, weil ich einfach nicht mehr weiter weiss und mir gerade von niemandem hilfe holen kann.

Unzwar habe ich seit ca 6 jahren angst vor dem erbrechen also emetophobie. Bei mir ist es aber sehr schlimm geworden. Am anfang war es halt noch eine normale angst, die sich aber bis zum geutigen zeitpunkt so krass verschlimmert hat, dass solch ein leben einfach nicht mehr sinn ergibt. Meine eltern haben mich nie verstanden und auch wenn ich angstattaken bekomme habe, wenn sich zum beispiel meine kleine schwester mal übergeben hat haben sie meine angst nie beachten obwohl das ein so schlimmer moment für mich war. Ich habe aufgehört viele sachen zu essen von dennen ich dachte dass ich mich davon übergeben könnte obwohl das eigentlich keinen sinn ergibt, weil man sich theoretisch von allem übergeben kann. Aber ich esse mittlerweile so wenig und verzichte auf sachen, auf die ich eigentlich total hunger habe. Ich habe mir eine zeit lang so oft übelkeit eingebildet und bin sogar deswegen nicht in die schule gegangen und hatte angst in die schule zu gehen. Außerdem leide ich sehr oft unter schlafstörungen, weil ich mir einfach immer so viele gedanken machen wegen dem übergeben. Das problem ist, dass ich eh schon untergewichtig und seeehr dünn bin. Ich hatte sogar mal phasen wo ich ca 5 tage fast nichts gegessen habe weil mir einmal kurz übel geworden ist und ich dachte dass ich magen darm habe. Ichgehe auch zum psychologen aber es werden immer nur so tests gemacht wie ein intelligenztest zum beispiel um überhaupt rauszufinden was ich habe(im verdacht steht:essstörung,anorexie(obwohl ich so gerne zunehmen würde) und emetophobie. Was ich noch sagen möchte: ich bin ein sehr sehr schüchterner mensch und denke dass ich an einer sozialen phobie leide. Ich kann mir nicht vorstellen dass ich irgendwann mal ohne diese angst leben kann. Sie schränkt mein ganzes leben ein. Deswegen streite ich mich auch super oft mit meiner familie. Nur wegen dieder angst habe ich kein gutes verhältnis zu meiner familie mehr. Das belastet sie einfach zu sehr. Kann sowas überhaupt "geheilt" werden? Denn ich sehe keinen sinn mehr in meinem leben. Auch ein psychologe wird mir nicht helfen können.

Freundschaft, Psychologie, Angststörung, Anorexie, depressiv, Emetophobie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psychiatrie, Psychologe, Soziale Phobie, Kein Lebenssinn
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Schwester hat sich übergeben im Urlaub?

Ich hoffe, dass sich jemand zeit nimmt diesen text zu lesen und mit vllt auch weiterhelfen könnte:(

Ich bin zurzeit mit meiner familie in spanien im urlaub. Heute waren wir so gut wie den ganzen tag draußen und sind abends zu einer delfinshow gegangen. Davor waren wir aber noch in einem relativ teuren restaurant essen(was wir normalerweise nie tun). Meine schwester(8) und ich haben und noch kurz vor der show dort ein eis im becher gekauft an so einem stand. Es gab nur 2 sorten, meine schwester hat schokolade genommen und ich vanille. Meine schwester hat ihr eis in 3 min komplett aufgegessen und ich habe mir mein eis mit meiner mutter geteilt(aber habe auch ein bisschen bei meiner schwester probiert). Nach 20 min hatte meine schwester bauchschmerzen und übergab sich dann 2 mal bis sie tabletten bekommen hat die auch gewirkt haben. Jetzt frage ich mich warum meine schwester sich übergeben haben könnte, da ich angst vor dem brechen habe und nicht weiss ob das eis jetzt schlecht war und ob ich mich noch deswegen übergeben kann heute? Oder würde es schon passieren? Kann ich noch davon krank werden? Im restaurant hat meine schwester pommes chicken nuggets und ketchup gegessen(ich habe auch ein paar pommes von ihr gegessen)

Ernährung, Emetophobie, Erbrechen, Gesundheit und Medizin, Salmonellen, Angst vor Erbrechen, krank im Urlaub, lebensmittelvergiftung, übergeben nach essen
9 Antworten
Habe ich Emetephobie?

Das ist eine Frage, die mich schon länger beschäftigt. Ich weiß eben nicht, ob das noch “normal” ist, oder schon eine Phobie. Ich weiß auch, ob sowas generell diagnostiziert wird oder werden kann.

Ich habe ein Problem mit dem Erbrechen, speziell bei anderen Leuten. Bei mir selbst ist das gar nicht so schlimm, obwohl es nur einmal in den letzten 8 Jahren oder so vorgekommen ist. Das war damals durch Alkohol. Aber bei anderen finde ich das schlimmer. Was ich besonders daran hasse, ist die Tatsache dass der Mensch in dem Moment die Kontrolle über sich selbst verliert, wie wohl sonst kaum im Leben. Mir tun auch die Menschen leid, die das durch machen müssen. Das liegt wohl auch an meiner Persönlichkeit. Ich bin eher selbstlos, schaue immer erst auf andere als auf mich selbst. Es wäre wohl auch so, dass es mir unangenehm wäre, mich in der Öffentlichkeit übergeben zu müssen, weil ich andere damit stören könnte oder sie sich Sorgen um mich machen müssen. Es würde mir nicht in erster Linie um meine Gesundheit gehen.

Es kam schon öfter vor dass sich jemand in meiner Nähe übergeben hat. Da muss ich mir dann immer die Ohren zuhalten und wegschauen. Wenn es nachts passiert und ich höre es (zum Beispiel in meiner WG) kann ich die ganze Nacht nicht mehr richtig schlafen weil ich Kopfhörer aufsetzen und Musik hören muss um die Geräusche auszublenden. Dabei bekomme ich auch immer Herzrasen und mir wird gleichzeitig heiß und kalt.

Wenn Freunde sich übergeben müssen, wäre ich so gerne für sie da, würde Ihnen die Haare zurückhalten etc. Weil ich mir das in dem Moment eben auch für mich wünschen würde.

Gibt es irgendeine Möglichkeit, diese Phobie loszuwerden?
Ich arbeite in Zukunft mit Kindern und da kann sowas ja immer vorkommen. Außerdem frage ich mich, wie ich damit umgehen kann, wenn ich eigene Kinder habe.

Ich bewundere Leute, die das so locker sehen.
Ach ja, in Filmen kann ich es übrigens schon anschauen, wenn sich jemand übergibt. Da weiß ich einfach, dass es nicht echt ist. Klar, es ekelt mich trotzdem.

Am schlimmsten ist es, wenn es eine ansteckende Krankheit ist. Dann gehe ich den Menschen bis ein paar Tage danach noch aus dem Weg. Durch den Alkohol weiß ich zumindest dass es nicht ansteckend ist.

Wie würdet ihr das bei mir einschätzen? Stark ausgeprägte Phobie oder nicht?
Ich würde nicht sagen, dass es mich im Alltag irgendwie einschränkt, weil es mich nicht daran hindert, z.B in ein Flugzeug zu steigen, so schlimm ist es dann auch nicht.
Aber trotzdem würde ich gerne lockerer mit dem Thema umgehen.

Ich wäre sehr dankbar für eure Erfahrungen und Tipps!

Therapie, Freundschaft, Krankheit, Psychologie, Emetophobie, Erbrechen, Gesundheit und Medizin, Phobie, Übelkeit
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Emetophobie, habt ihr Tipps?
Für alle die nicht wissen was die Emetophobie ist: „Die Emetophobie ist eine Phobie bei der der Patient eine oftmals unerklärliche, irrationale Angst vor jeglicher Art des Erbrechens hat.“

Hallo erstmal. Ich habe diese Emetophobie jetzt schon Jahre und kam auch eine gewisse Zeit wirklich gut damit klar. Nur seit ca. einem Monat ist die Phobie stärker als je zuvor zurück gekommen. Ich sehe keinen Auslöser dafür, dass die Phobie wieder kam.. klar sie war nie ganz weg, aber irgendeinen Auslöser muss es doch gegeben haben, dass die Phobie wieder kam.

Ich habe auch direkt gemerkt, dass ich mich auf eine Therapie einlassen sollte (was ich vor der Zeit wo es besser war nicht gemacht hatte) und habe somit einen Termin für Juli bekommen.

Ich wäre heute mit meiner Klasse nach England gefahren, aber hatte schon die ganzen Tage davor nur noch Panikattaken und kam gar nicht mit dem Gedanken zurecht. Heute wo es los gehen sollte habe ich nur noch geweint, das auch unteranderem wegen der Übergangsfahrt mit der Fähre. Ich habe mich in den Bus getraut, aber nach nur einer Stunde gemerkt, dass es überhaupt nicht geht. Meine Angst hat mich einfach zu sehr im Griff. Der Gedanke daran, dass mir oder auch anderen auf der Fahrt vorallem auf der Fähre übel werden könnte hat mich verrückt gemacht. Letztendlich habe ich mich dazu entschieden das Ganze „abzubrechen“. Klar habe ich jetzt ein schlechtes gewissen & berreue es.. das war mir aber auch schon vorher klar.

So jetzt zu meinen Fragen..

Habt ihr Tipps dass die Angst den Alltag nicht einschränkt?

Wie kann man die Zeit bis zum Psychologentermin gut überstehen?

Habt ihr selbst Erfahrungen damit?

Schule, Angst, Psychologie, Emetophobie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Panik, Phobie, Phobie Erbrechen
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Migräne einfach so?

Ich habe 2015 den ersten Migräneanfall bekommen, mit Aura und anschließenden Kopfschmerzen. Die Anfälle kamen dann im Abstand von 4-5 Monaten, zwischen dem letzten und vorletzten lagen sogar 8 Monate, und sie wurden von Mal zu Mal intensiver. Beim ersten Anfall hatte ich nur eine kurze Aura und war mir gar nicht schlecht, beim letzten Anfall habe ich eine Derealisation erlebt und fast gekotzt. Und da liegt das Problem: Ich habe krankhafte Angst vor dem Erbrechen und seit dem letzten Anfall jede Sekunde Angst davor, dass es losgeht. Die Migräne aktiviert das Brechzentrum und rein theoretisch kann das jederzeit passieren. Seltsamerweise bewirken die typischen Migränetrigger gar nichts bei mir; ich kann schlafen und essen, wie und was ich will, auch Stress, die Menstruation und eine komplette Veränderung der Lebensumstände lösen keine Migräne bei mir aus.

Ich habe den ersten Anfall 2015 bekommen und 2015 habe ich auch angefangen, Cola Light zu trinken, die den Süßstoff Aspartam enthält, welcher wiederum Migräne verursachen soll. Ich habe 2 Jahre lang durchgehend Cola Light getrunken, nach dem letzten Anfall habe ich endgültig damit aufgehört und ich hoffe so sehr, dass die Migräne davon verursacht wurde und jetzt ebenfalls aufhört. Bis auf eine meiner Tanten hat niemand in meiner Familie Migräne, kein potenzieller Trigger verursacht einen Anfall bei mir und einen Abstand von bis zu 8 Monaten zwischen zwei Anfällen sind total untypisch für "echte" Migräne. Kann die Migräne wirklich von Aspartam verursacht worden sein? Und wenn nicht, muss ich wirklich jede Sekunde mit einem Anfall rechnen? Oder kommt der nicht einfach so?

Medizin, Gesundheit, Wissen, Kopfschmerzen, Migräne, Krankheit, Emetophobie, Gesundheit und Medizin, Übelkeit
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Hilfe, ich leide an Emetophobie..?

Ich weiß gar nicht wo ich mit diesem text anfangen soll aber..

ich bin 19 jahre alt und weiblich. Früher konnte ich sehr viel essen ohne drüber nachzudenken. Ich konnte vor dem essen süßigkeiten ohne Ende essen, zwei Döner hintereinander und Abends noch eine Pizza. Irgendwann wollte ich "abnehmen" obwohl ich dazu sagen muss dass ich untergewicht habe und schon immer ziemlich schlank war. Dadurch hatte sich mein Körper daran gewöhnt wenig zu essen sodass als ich wieder zu nehmen wollte, da ich so dünn war dass mich jeder darauf angesprochen hat, ich einfach nicht mehr viel essen konnte. Für mich gibt es nichts schlimmeres als sich zu erbrechen.. das letzte mal musste ich dies vor ca. 3 Jahren. Eine zeit lang begann dann die Angst, dass mir nach dem essen schlecht wird. Ich habe eine Zeit lang am tag vielleicht nur ein Brötchen gegessen, habe immer gewartet bis 7-8 Stunden vorbei sind für die nächste Mahlzeit weil ich Angst hatte dass es zu früh ist und mir schlecht wird. Das ganze habe ich mir aber antrainiert sodass ich wieder auf mein normal gewicht gekommen bin und ich morgens, mittags und abends etwas esse. Allerdings habe ich nun die bekannte Emetophobie.. ich kann nichts unterwegs essen weil ich Angst habe mich zu übergeben, ich esse in der schule nichts und versuche mich auf der Arbeit nicht vollzustopfen. Es ist schon soweit dass ich früher aus der schule gehe weil ich so aufgeregt bin dass mir schlecht werden könnte dass mir schon tatsächlich schlecht wird.. wenn ich dann zu hause bin und mich sicher fühle kann ich plötzlich auch wieder ganz groß mittag essen mit einem snack. Ich kann nicht mehr mit meinem freund ins restaurant..vermeide situationen wo ich unterwegs esse und und und.. wenn ich auf der arbeit um 12 pause habe frühstücke ich um 8 uhr nicht weil ich angst habe dass 4 stunden unterschied zu wenig sind. Eben stand ich bei Netto an der Kasse, war fast dran und habe die Sachen weggelegt und bin nach hause gerannt weil ich plötzlich totale Schweißausbrüche bekam. Das ganze macht mich fertig. Ich möchte wieder wie früher ohne nachzudenken essen können wie ich will, möchte mit meinen freunden essen gehen und auch verreisen. Ich habe überlegt zum arzt zu gehen aber ich bin eher der mensch der es erstmal alleine schaffen will sowie ich das zunehmen geschafft habe. Ich glaube ich bräuchte jemanden, der mir Mut macht, mir sagt dass nichts passiert, dass essen etwas gutes ist.

Ich habe heute um 9 Uhr 2 brötchten gegessen und bis dahin gar nichts mehr. Ich weiß nicht ob es einbildung ist und ich eigentlich hunger habe oder ob mein Magen tatsächlich nichts essen will und deshalb habe ich Angst mir etwas zu essen zu machen. Da ich gerade auch Erkältung habe kann ich es noch weniger einschätzen obwohl ich Lust habe etwas zu essen.

Ich bräuchte hilfe, tipps und vielleicht jemandem zum schreiben, reden..

Manchmal ist es mit einem fremden leichter als mit seinen freunden drüber zu reden..

Danke im vorraus

LG

essen, Ernährung, Tipps, Angst, Emetophobie, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, Störung
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Habe ich überhaupt eine Chance auf ein leichteres Leben?

Hallo, wie ich in anderen Fragen schon geschrieben habe habe ich einige psychische Probleme. (Bevor die Frage wieder kommt: Ja, ich bin in Therapie. Ja, ich nehme Medikamente (die allerdings nichts bringen). Das das mich am meisten belastet ist allerdings meine extreme Emetophobie.

Ich bin zur Zeit wieder stationär, jetzt seit 22 Tagen, durch das Zusammenspiel meiner Emetophobie und meiner Agoraphobie habe ich schon vier Mal wieder alles gepackt und war kurz davor abzubrechen und heim zu gehen.

Heute ist es besonders schlimm. Ich hatte nach der Chefarztvisite eine schlimme Panikattacke, gefolgt von Übelkeit und Durchfall (evtl. wegen Ende meiner Menstruation?). Habe heute dann nur ein Marmeladenbrötchen, Clubs Cracker und ein paar M&Ms gegessen, Cola, Tee und Sprudel getrunken.

Das Ding ist nun Mal, dass meine Angst einfach so krass ist, dass es mir unmöglich vorkommt damit zu leben. Sie macht mir die Therapie fast unmöglich, da ich es oft nicht bis zur ambulanten Therapie schaffe und es stationär nicht aushalte und einfach nicht darüber reden kann.

Sie kontrolliert schon seit fast 20 Jahren mein Leben und ich kann nichts dagegen tun. Ich fühle mich so kraftlos, widerstandslos und verzweifelt. Ich habe Angst, dass es nie besser wird, ich es irgendwann nicht mehr aushalte, ...

Und ja, ich strenge mich furchtbar an aktiv etwas dagegen zu tun, aber es ist mir so gut wie unmöglich. Es hat nichts mit "einfach mal in den saueren Apfel beissen", "den Hintern hochkriegen" oder "kein Bock auf Therapie, ich will sofort gesund sein" zu tun.

Und bitte keine Kommentare wie "Was ist so schlimm daran", "Niemand findet es gut sich zu übergeben", etc.

Hat jemand Tipps? Kann mir jemand Medikamente empfehlen? Hat es jemand geschafft das zu überwinden? Wie soll ich weiter durchhalten?

Therapie, Angst, Psychologie, agoraphobie, Angststörung, Emetophobie, Gesundheit und Medizin, Panik, Panikattacken
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Ich werde schneller satt als sonst?

Ich bin 20, 169 cm groß und wiege ca. 68 kg. Ich bin also wirklich nicht zu dünn oder so (ich esse zuviel Süßes dafür und bewege mich zu wenig xD).

Ich hab auch eine Phobie vor dem übergeben, weswegen für mich essen im Restaurant schon seit ca. 2 Jahren relativ stressig ist, weil man das nicht portionieren kann. Meistens war mir nach dem Essen übel (für mich war es psychische Übelkeit, weil mein Kiefer verkrampfte und das löste die Übelkeit aus, keine Bauchschmerzen) und es war echt schrecklich.

Nach einer extremen Panikattacke von 2 Stunden im Sommer kurz vorm Abendessen, musste ich das essen dann neu lernen. Erst nach 2 Wochen konnte ich wieder eine normale Mahlzeit essen (hab mich selber hochgearbeitet, von einer einzelnen Essiggurke die ich kaum essen konnte. Und mir war 2 Tage lang dauerhaft schlecht, das war noch der Schock von der PA).

Seitdem glaube ich aber, dass ich nicht mehr soviel essen kann?? Ich weiß nicht einmal ob es schlecht ist, weil ich jetzt aufhöre zu essen bevor mir übel wird. Eigentlich habe ich das Gefühl, dass ich mich nicht mehr überfresse. Aber bei Restaurantbesuchen ist es immee noch schrecklich... ich bin nach einer halben Pizza satt :/ oder allgemein bereits nach einem halben Teller... ich werde dann immer so angestarrt ob ich denn keinen Hunger mehr hätte...

Ich weiss nicht ob das ganze jetzt positiv ist (mir ist nicht mehr übel nach dem Essen) oder negativ (ich schaff nur noch die Hälfte). Ich hab auch Angst den Arzt zu fragen. Ich hab soviele Sachen die psychisch ausgelöst werden...

Und ich fühle mich auch nicht "krank" genug um einen Psychotherapeuten aufzusuchen, weil ich allgemein gut klarkomme im Leben, außer dass mich meine Angst bei ein paar Sachen einschränkt...

Glaubt ihr das Sattsein könnte auch psychisch bedingt sein? Argh ich weiss nicht.

essen, Ernährung, Restaurant, Hunger, Psychologie, Angststörung, Emetophobie, Gesundheit und Medizin, Panikattacken, Sport und Fitness, satt
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Durchfall, Emetophobie, hab ich Magen-Darm?

Hallo!

Ich (W/17) leide unter Emetophobie (schreckliche Angst vor dem Erbrechen). Ich hab eine Angsterkrankung und Depressionen (ja ich bin in Therapie, war auch schon lange stationär)... Auf Grund meiner Angststörung bin ich süchtig nach Kaugummis und Mint Bonbons... ich esse davon relativ viele am Tag (kommt immer auf meine Verfassung an). Das hat mir bis jetzt eigentlich noch nie wirklich Probleme gemacht und ich bin schon seit 5 Jahren abhängig davon.

Zurzeit geht es mir garnicht gut, sowohl körperlich als auch psychisch. Ich habe ständig blasenentzündungen, vermehrte Ängste und Depressionen. Zudem ging es mir gestern auch sehr schlecht.

Heute Nacht bin ich immer wieder aufgewacht und hatte Unterbauchschmerzen und das Gefühl dass ich aufs Klo muss.(Stuhlgang) Ich bin dann immer wieder eingeschlafen und nicht aufs Klo gegangen. Heute morgen um 7:30Uhr bin ich wieder aufgewacht und bin dann aufs Klo. Ich hatte sehr Angst es „rauszulassen“ und habe das ein oder andere mal gefurzt. Ich habe mich dann nicht wirklich getraut zu drücken und habe nur leicht gedrückt... dabei kamen wenige flüssige kottropfen. Habe also wie es scheint Durchfall. Habe mich nach diesen Tropfen jetzt wieder ins Bett gelegt mit dem Plan es in einer Stunde ca nochmal zu versuchen.

Mein Problem:

Ich habe jetzt natürlich auf Grund von meiner Emetophobie unglaublich Angst dass dies der Anfang einer Magen Darm Grippe war und das Erbrechen nicht mehr lange auf sich warten lässt. Mir ist überhaupt nicht schlecht oder so, ich hab aber trotzdem total Angst.

Meine Fragen:

-denkt ihr dass sich das noch zum Brechdurchfall entwickelt?

-woher kann der Durchfall sonst kommen? (Zb von dem ganzen Stress in letzter Zeit, von den Kaugummis ect obwohl ich noch nie Probleme mit hatte, war gestern bei mc donalds vielleicht ja deswegen,...)

-was soll ich tun! :(

Zu dem: ich bin eigentlich überhaupt nicht anfällig für Durchfall/Erbrechen, hatte schon ewig keinen Durchfall mehr und erbrochen habe ich glaub seit 5 Jahren nicht mehr.

Bitte helft mir, ich hab so Angst :/

Angst, Durchfall, Emetophobie, Erbrechen, Gesundheit und Medizin, Magen-Darm, Panik, Psyche, Norovirus
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Regelmäßiges Erbrechen seit gestern Abend Kater oder Magen Darm?

Hallo!

Erstmal zu mir kurz: Ich bin Weiblich und leide mein Leben lang schon unter sehr schlimmer Emetophobie (panischer Angst vor dem Erbrechen)

Also, Zur Geschichte:

Mein Freund war gestern Abend mit Freunden etwas Trinken. Er trink ziemlich oft und kennt eigentlich auch gut seine Grenzen (hat aber trotzdem auch schon das ein oder andere mal vom Alkohol erbrochen). Er hat laut ihm „nur“ 7 Bier und einen shot getrunken (was für ihn eigentlich nicht wirklich extrem viel ist).

Jedenfalls kam er dann Scheins gestern Abend nachhause und musste sich locker eine Stunde lang im Minutentakt dauernd übergeben (bestimmt 10mal).

Heute morgen um 10 Uhr musste er zum Arbeiten gehen. Anfangs gings ihm noch einigermaßen gut (nicht besonders gut aber auch nicht extrem schlecht)... Nach 1-2h arbeiten war ihm dann anscheinend die ganze Zeit dauerhaft kotzübel und er musste sich übergeben. Das ging dann den ganzen Tag so... Ihm war den ganzen Tag lang pausenlos extrem übel und er musste sich insgesamt 7 oder 8 mal übergeben). Um 19 Uhr kam er dann nachhause und musste sich direkt wieder übergeben. Essen konnte er den kompletten Tag über nichts. Er hat selber gesagt dass er es total komisch findet und langsam echt denkt dass er krank ist.

Ich wollte eigentlich morgen Mittag zu ihm gehen, hab jetzt aber natürlich panische Angst dass er einen Magen Darm Virus hat und ich mich anstecken könnte...

Meine Fragen:

-Wie lange ist ein MagenDarmVirus oder ähnliches ansteckend?

-Angenommen er hat tatsächlich einen Infekt, ihm geht’s aber morgen wieder gut - wäre es sehr wahrscheinlich dass ich mich bei ihm dann morgen anstecke?

-Ist der Infekt übers Küssen übertragbar? Also

-angenommen ich würde mich, die Toiletten, meinen Freund, ect desinfizieren und ihn trotzdem küssen, wäre das dann noch ansteckend (wenn er halt keine Symptome mehr hat?

-wie lange sollte ich meinen Freund nicht sehen/küssen, wenn ich mich nicht anstecken will?

tut mir leid dass ich das alles erzähle, ich weiß dass das absolut kranke Gedankengänge sind und Ja ich bin in Therapie deswegen, also bitte keine Antworten auf das bezogen...

Danke im Vorraus!

Angst, Alkohol, Krankheit, Emetophobie, Erbrechen, Gesundheit und Medizin, Panik, Psyche, magen darm virus, Norovirus
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Überkeit in der Schule?

Hallo, ich leide seit einigen Tagen (7 Schultage insgesamt) an extremer Übelkeit, die aber fast nur in der Schule auftritt. Ich habe mich vorab schon etwas informiert, was denn der Auslöser für so etwas sein könnte. Also z.B. Leistungsdruck, Angst vor der Schule oder auch Angst vor dem Erbrechen (emetophobie). Davon trifft nichts wirklich zu... Ich gehe relativ gerne in die Schule, habe dort auch gute Leistungen und komme mit allen Lehrern und Mitschülern klar. Aber seit einigen Tagen habe ich diese Übelkeit sobald ich in der Schule bin. Ich habe Bauchschmerzen und dieses dauerhafte Gefühl kurz vor dem Erbrechen zu sein. Anfangs dachte ich, es könnte einfach eine Art Magen-Darm-Krippe, Lebensmittelvergiftung oder ähnliches sein, was ich mir aber kaum vorstellen kann, da die Beschwerden (fast) nur in der Schule auftreten. Ich sitze im Klassenzimmer und kann mich null konzentrieren, kann kaum Schlucken, mir ist Übel, ich habe Bauchschmerzen und jeden Moment das Gefühl losrennen zu müssen um mich zu übergeben. Übergeben musste ich mich eigentlich dann aber nie richtig, was ich mir auch nicht erklären kann. Falls das etwas hilft ich bin 17 Jahre alt, männlich, dünn (aber nicht untergewichtig), und ernähre mich ziemlich normal. Ich bitte um Hilfe, ich hab echt keine Lust mehr auf diesen S und möchte auch nicht so viele Fehltage im Unterricht haben... Danke schon mahl im Vorraus.

Krankheit, Emetophobie, Erbrechen, Übelkeit, übergeben, Übelkeit in Schule
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Emetophobie, Freund hat Erbrochen wegen Alkohol?

Hallo! Ich (W/17) leide seit ich denken kann unter schlimmer Emetophobie (Angst vor dem Erbrechen). War schon oft in Therapie ect auch mal in der Psychiatrie usw, will da jetzt aber garnicht so weit ausholen. Jedenfalls geht es mir momentan eigentlich ganz gut, nur mit so einer Situation wie folgender komme ich einfach nicht klar:

Mein Freund war gestern Abend mit einem Kumpel was trinken. Jedenfalls hat er das ein oder andere Bier zu viel getrunken... Er kam dann um 1 Uhr nachhause und hat geschlafen. Laut ihm hat er sich dann nachts ca um 3Uhr übergeben... Heute morgen um 9 Uhr ist er dann zum Arbeiten gegangen und ihm war anscheinend Zwischenzeitlich extrem schlecht, sodass er fast brechen musste (hat er aber Scheins nicht).

Habe ihn jetzt ein bisschen ausgefragt, da ich sehr Angst hatte und ich ihn eigentlich morgen von der Arbeit abholen möchte.

Also -er hat kein Durchfall -ihm ist jetzt nichtmehr schlecht -er hat den ganzen Tag trotzdem normal gegessen -er denkt dass es vom Alkohol kam, weiß es aber nicht genau -er meint er ist sicher nicht krank

Jetzt bin ich natürlich total am durchdrehen dass es doch nicht vom Alkohol kam und ich mich morgen bei ihm anstecken könnte...

Dazu muss man sagen dass er vor ner halben Woche ca als er bei mir war auch gesagt hat dass ihm ein bisschen schlecht sei...

Meine Fragen:

-denkt ihr es kam vom Alkohol? -wenn ich morgen bei ihm bin, könnte ich mich dann anstecken? -kann ich irgendwie herausfinden ob er krank ist oder ob es nur vom Alkohol war?

Danke im Vorraus. Bitte nicht auf Rechtschreibfehler achten, musste schnell gehen.

Lg

Liebe, Angst, Alkohol, Emetophobie, Erbrechen, Panik, übergeben
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Emetophobie - Methoden zum Erzwingen an die Gewöhnung ans Erbrechen?

Kurz gesagt, seit einiger Zeit habe ich regelmäßig Panikanfälle immer im Bezug auf das sich übergeben zu müssen. Bestes Beispiel: Nierensteine, bzw. Die davon ausgelöste Koliken. Ich hatte noch nie Nierensteine und habe hoffentlich auch gerade noch keine, aber allein schon dass die Möglichkeit existiert verursacht bei mir heftige Panikanfälle. Nicht wegen den Schmerzen die einer der schlimmsten anscheinend sein sollen, oder aber auch nicht, dass die Vorstellung ehrlich gesagt irgendwie eklig ist, dass ein Steinchen das sich gebildet hat irgendwas in der Harnröhre blockieren kann, sondern einzig und allein, dass man sich heftig durch die Schmerzen anscheinend unkontrolliert übergeben muss. Und so ist es mit vielen Dingen. Angst vorm fliegen? Ja, nicht weil das Flugzeug abstürzen könnte sondern weil die Chance besteht, dass ich kotzen muss. Angst davor ein wenig zuviel zu essen? Ja, aber nicht weil was auch immer, ich glaube ihr versteht was ich meine.

Nun meine Frage, es scheinen viele Leute davon betroffen zu sein, gefunden habe ich bisher aber keine guten Antworten auf die Fragen in Bezug auf das Thema, also frage ich mal selber ist was ich dachte.

Kann man sich gegen diese Panik vor den Kotzen abhärten oder vielleicht irgendwie entwöhnen oder irgendsowas? Würde es Sinn machen mich mit einem Arzt deshalb zusammen zu setzen und kontrolliert mich regelmäßig zum Erbrechen zu bringen um mich daran zu gewöhnen? Oder gibt es irgendwelche anderen praktischen Methoden mit denen man eventuell dieses Lebenbeeinträchtigende Monster endlich aus meinem Leben verbannen kann?

Achso und nur damit ich mich ein wenig endlich beruhigen kann: ich will wissen ob sich eventuell schon Nierensteine bei mir gebildet haben aber halt noch ruhig sind oder nicht, damit ich falls es der Fall sein sollte es direkt loswerden kann bevor mein größter Horroralbtraum eintreten kann. Wie kann man das bewusst feststellen lassen? Kann man eventuell zu nem Arzt gehen und einfach mal sagen hey können sie sicherheitshalber nachschauen ob sich Nierensteine bei mir gebildet haben? Ich hasse diese Ungewissheit, das macht die Panik noch viel schlimmer weil man einfach keine Antwort bekommt und ich deshalb nie mit diesen bescheuerten Spekulationen usw. Abschließen kann.

Danke für jede Antwort.

Selbsthilfe, Angststörung, Emetophobie, Erbrechen, Panik, Panikattacken, Phobie, Psyche, Gewöhnung
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