Kann ich mein Zeugnis aus der 10. Klasse der Berufsschule vorlegen?

Hallo,bald fängt meine Ausbildung für mich an. Das bedeutet auch: Einschulung.Ich habe auf der Homepage der Schule gelesen, dass man zu dem Tag bitte ein Zeugnis mitnimmt, welches den letzten Abschluss belegt.Bzw. das letzte Zeugnis, das einen Abschluss belegt.Jetzt gibt es aber folgendes Problem;Ich bin auf einem Gymnasium gewesen und habe dort die 11. Klasse angefangen.Da ich für meine Ausbildung in eine weit entfernte Stadt gezogen bin, wurde ich noch vor dem Halbjahreszeugnis vom Unterricht befreit, um mich um Wohnung, Ämter etc. kümmern zu können.Und um ehrlich zu sein, habe ich jeden Tag auch wirklich gebraucht.Ich habe sehr lang gebraucht, um eine Wohnung zu finden. Ich meine, wer möchte einen Auszubildenden in seiner Wohnung, der ein niedriges Gehalt bekommt? Das denken zumindest die meisten. Was die halt nicht wissen, ist, dass man vom Staat Unterstützung bekommt.Vor Allem, weil meine Eltern mir mit Miete etc. nicht helfen können.Zum 01.06 bin ich hergezogen. Ich beziehe gerade vom Amt Geld.Daher auch das mit den Ämtern.Ich bin sehr froh, dass ich vom Unterricht freigestellt wurde, ich hätte das niemals geschafft, wenn ich nebenbei noch so viel zu tun gehabt hätte. So jetzt zum eigentlichen Problem;Ich habe für die 11. Klasse KEIN Zeugnis.Reicht es dann, wenn ich das aus der 10. vorlege?Das hat den Vermerk "Versetzt in die Qualifikationsphase" Das wäre ja dann der erweiterte Realschulabschluss in Niedersachsen, oder?Ich habe auf dem Zeugnis einen Schnitt von 1,5.Muss ich bei meiner ehemaligen Schule anrufen und ein Abschlusszeugnis anfordern?Danke im Voraus!

Schule, Abschluss, Abgang, Berufsschule, Einschulung, Zeugnis, Ausbildung und Studium
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Ist eine Sprachheilschule auch für Kinder die nur besser deutsch lernen müssen?

Hallo. Der Sohn meiner Freundin ist 6 geworden und er soll dieses Jahr in die Schule. Diese Familie ist aus Bosnien. Sie sind erst seit ca.1 1/2 Jahren in Deutschland und der Junge spricht noch nicht so gut deutsch, es wird aber immer besser. Wir wohnen in Baden Württemberg, der Kiga hat zuerst eine Empfehlung ausgesprochen, dass der Junge in die Grundschulförderklasse gehen soll. Was ich persönlich gut finde weil er sich da noch 1 Jahr länger auf die 1. Klasse vorbereiten - besser deutsch lernen - und noch mehr sozial einbinden (Freunde finden) kann. Dies wollte die Familie nicht und sie hat ihm in die Regelschule eingeschrieben. Der Junge hat 1x die Woche Sprachförderunterricht (nur wegen der deutschen Sprache) und jetzt kam die Empfehlung ihn in eine Sprachheilschule zu schicken. Ich erfahre morgen genaueres, aber mich würde vorab interessieren ob da Kinder die nur noch nicht ganz gut deutsch sprechen hin kommen? Der Junge kann jeden Buchstaben ganz klar aussprechen, er lispelt oder stottert nicht. Er spricht schon lange perfekt bosnisch ohne grammatikalischen Fehlern! Nur deutsch muss er halt noch lernen und er hat nur 1-2 Freunde. Ich dachte immer, eine Sprachheilschule ist für Kinder mit sprachlichem Handikap? Mir kommt es fast so vor, als würde man ihn um jeden Preis nicht in die 1. Klasse gehen lassen wollen. Vielleicht ist ja dann ein zu hoher Ausländeranteil? Oder die Förderklassen und Sprachheilschulen sind nicht ausgelastet? Weiß hier irgend jemand genaueres Sprachheilschulen? Danke!

Schule, 1. Klasse, Ausländer, deutsche Sprache, Einschulung, Grundschule, Logopädie, Sprachheilschule, Grundschulförderklasse
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Schlupflöcher Einschulung?

Hallo,

Folgendes: Mein Sohn wird am 01.10.17, 6 Jahre alt. Der Einschulungstag wurde letztes Jahr auf den 01.10. geändert, sodass mein Sohn Schulpflichtig geworden ist. Dies haben wir aber erst im Dezember erfahren, dank der Erzieherinnen im Kiga, sonst hätten wir es wahrscheinlich noch später erfahren. Nun denn, im Dezember dann mit wehenden Fahnen: Ihr Kind muss nächstes Jahr zur Schule. Ich sogleich über das Gesundheitsamt um eine vorzeitige Schulärztliche Untersuchung gebeten. Wurde gemacht. Die Schulärztin sagt: vom Kopf her ja, ansonsten lieber nicht. Kreuz gemacht bei: Schulleitung sollte mit den Erziehern pädagogische Rücksprache halten. Die Erzieher auf die neue Schulleiterin "eingedräscht" er ist zu jung, zu klein, er ist noch nicht so weit, er braucht das kindergartenjahr noch. Die Schulärztin ja der selben Meinung, seine Logopädin der selben Meinung, seine Kinderärztin auch und wir als Eltern sind auch dieser Meinung. Nur die Schulleiterin stellt sich quer.

Mit der Landesschulbehörde gesprochen, mit deren Rechtsabteilung, Anwälte hinzugezogen, alles bringt nichts da wir die sogenannte Eingangsstufe haben. Alle sagen wir haben keine Chance. Rückstellungsantrag wird sie ablehnen, sagte sie. Einen ausnahmeantrag habe ich hier liegen, die Schulleiterin im nächsten Ort würde ihn sofort zurückstellen, wenn wir den ausnahmeantrag genehmigt bekommen. Nur wir haben keine plausiblen Gründe. Einfach dort bei bekannten anmelden geht ja leider nicht mehr, durch das neue mietgesetzt. Und Andere darum zu bitten sich für uns strafbar zu machen können wir auch nicht. Und wenn einer davon Wind bekommt ist die kaka am dampfen. Und der Leidtragende wird mein Sohn sein.

Jetzt hätte ich als letzten Strohhalm: einen Brief vom Anwalt mit allen Attesten aufsetzen zu lassen und an die landeschulbehörde und den Schulrat und sonst wo zu schicken.

Und: an einer Privatschule anmelden (fahrtweg 1 1/2) und dann zu sagen ach klappt doch nicht und dann wird er erst nächstes Jahr eingeschult oder so ähnlich.

Nächstes Jahr soll die eingangsstufe und die zusammenführenden Klassen wieder abgeschafft werden, da die Leherer den Anforderungen nicht gerecht werden wollen und nicht können. Dadurch werden auch die Ausnahmegenehmigungen wegfallen und der normale Weg über Rückstellung und Widerspruch eingeführt.

Die Meinung der Schulleitung: Ins kalte Wasser werfen und hoffen dass er schnell schwimmen lernt, wenn nicht, wiederholt er halt das Jahr.

Kinder, Erziehung, Recht, Gesetz, Einschulung, Kindergarten, Schulpflicht
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Kann ich mein Kind (Kann-Kind) trotz Ablehnung der Schulärztin einschulen?

Hallo ich bin echt am Verzweifeln und hoffe ihr könnt mir helfen. Mein Sohn ist im November 2011 geboren, somit ist er jetzt 5 Jahre alt. Ich war mit ihm beim Kinderarzt, wo er festgestellt hat, das er für sein Alter sehr reif ist und seine Meinung ihn noch ein Jahr in die Kita zu lassen, eine Unterforderung für ihn ist. Die Kita ist da andere Meinung. Ich war immer unzufrieden mit der Kita und habe oft versucht, einen anderen Kitaplatz in einer anderen Kita zu finden. Aber leider habe ich nie einen Platz gefunden. Mein Sohn geht jetzt fast drei Jahre in die Kita und in diesem Zeitraum wurden 6 Erzieher gewechselt. Die Kita lernt mit den Kindern weder Zahlen noch Namenschreiben usw. Eine Vorschule gibt es dort nicht... Ausflüge werden nur zweimal im Jahr gemacht. Die Kita sagt zu allen Kindern, das Sie unreif für die Schule sind. Und komisch keiner der Kinder hat bis jetzt eine Schuluntersuchung bestanden. Dann hat mein Sohn die Schuluntersuchung gemacht und leider nicht bestanden. Ich wollte ihn aber unbedingt einschulen, da er es auch will. weil seine vier besten Freunde auch dieses Jahr zur Schule gehen. Aber das einzige was mir die Schulärztin sagte " Das ist nicht ihre Entscheidung, sondern Meine". Stimmt das??? Ich bin mit ihm dann zu einem zweiten Kinderarzt gegangen, der mir auch bestätigte, er sei für sein Alter sehr reif. Und er war sehr überrascht über die Antwort der Schulärztin. Ihn noch ein Jahr in die Kita zu lassen wäre sinnlos, da sie nichts lernen und er wäre jetzt der älteste dort. Viele Kinder haben die Kita gewechselt durch ihren schlechten Ruf. Noch ein Jahr ihn in die Kita zu lassen wäre für ihn ohne Freunde die Hölle, da nur kleine Kinder sind. Er selbst freut sich auf die Schule mit Freunde. Kann ich ihn trotzdem einschulen??? Weil ich kenne mein Kind und weiß das er sehr reif ist. Ich wohne in Berlin und die Schulärztin meinte sie hat das letzte Wort. Bitte hilft mir!!

Einschulung, Schulärztin
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Mit Windeln in die Schule?

Hallo,

ich habe diese Frage schon in einem anderen Forum gestellt, aber leider keine Antwort erhalten. Deshalb probiere ich es hier noch einmal.

Es geht um meine Zwillinge Marcel und insbesondere Kathy (5 Jahre). Auf Anraten der Erzieherinnen im Kindergarten sollen beide aufgrund ihrer geistigen Entwicklung und ihrem "Wissensdurst" im Sommer (dann 5 ½) eingeschult werden. Fast sämtliche Freunde und Freundinnen aus dem Kindergarten kommen ebenfalls zur Schule. Den Einschulungstest haben beide mit Bravour bestanden. Auch der Schularzt hat keine Einwände gegen die frühe Einschulung.

Beide - Kathy etwas eher als Marcel - waren zwar mit etwa 2 ½ Jahren sauber, nässen nachts aber noch immer ein. Deshalb tragen sie nachts Windeln.

Marcel ist seit etwa eineinhalb Jahren auch tagsüber trocken. Das Problem ist: seine Schwester nicht einmal ansatzweise. Sie merkt erst, dass sie auf die Toilette müsste, wenn es schon in die Windel geht. Deshalb trägt sie ständig Stoffwindeln und eine Gummihose. Auf Einwegprodukte reagiert sie von klein an allergisch und wird im Windelbereich sofort wund. Wir haben schon alles mögliche (Sonne-Wolken-Kalender, Belohnungen, Klingelhose, verschiedene Therapien …) ausprobiert, um sie trocken zu bekommen - leider erfolglos. Auch medizinisch ist alles abgeklärt. Nach unabhängiger Aussage mehrerer Fach- und Kinderärzte handelt es sich einfach um eine "Reifeverzögerung mit einer verhältnismäßig geringen Blasenkapazität". Psychische Gründe und familiäre Gründe werden ausgeschlossen, u. a. auch weil ihr Zwillingsbruder keine Auffälligkeiten zeigt.

Wir haben uns deshalb entschlossen, dass Kathy vorerst einmal weiterhin Windeln trägt - zumal sie damit kein Problem hat. Für die anderen Kinder im Kindergarten ist es ganz normal, dass sie Windeln trägt. Sobald sie eingenäßt hat, sagt sie Bescheid und wird von den Erzieherinnen oder uns neu gewickelt. Aber wie geht das in der Schule? Kann eine Fünfjährige sich schon selbst wickeln? Welche Lehrer sollte ich über Kathy's Problem informieren? Wie gehen die Lehrer mit einem solchen "Problemkind" um? Hat da jemand Erfahrungen?

Viele Grüße Kathy's Papa

Windeln, Schule, Einschulung
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Einschulung im Juni geboren?

Hallo ich hab eine frage und zwar bin ich mir wirklich total unsicher was ich tun soll. Soll ich meinen Sohn in die schule lassen oder zurückstufen lassen? Er wird jetzt im Juni 6 Jahre. Er ist so total Fit. Er schreib mal gerne Wörter nach, er macht gerne so vorschulhefte, er bastelt gern kann also gut mit Schere und Kleber umgehen.

Er ist halt nur immer etwas schüchtern und auch eher so von der Art her eher ein leiser Typ und auch mal gerne weinerlich.

Meine Nachbarin ( Ihr Sohn wird im April 6)meint das beide noch zu klein sind und sie werden es voll schwer haben Da letztes Jahr viele Kinder zurück gestuft worden sind und somit Kinder dann dabei sind in der Klasse die ein Jahr älter sind als meiner. Sie meint die werden gehänselt und tun sich mit allem viel schwerer....

Eigentlich war ich mir sicher das er gehen soll sich die Erzieherin vom Kindergarten sagt das nichts dagegen spricht bei meinem. Zu dem Kind des Nachbarin meint die Erzieherin das es evtl noch besser wäre zu Warten da er sich nicht recht konzentrieren kann...

Ich denke meiner wird in nem Jahr auch noch eher schüchtern sein und evtl weinerlich... Kann mir nicht vorstellen das dass so anders wird...

Ach Mann mich nervt das so kann's gar nicht sagen. Ich möchte doch für meinen Schatz nur das beste... Aber irgendwie bin ich jetzt total wirr....

Wäre echt froh wenn mir da jemand einen Tipp geben kann oder mir seine Erfahrung sagen von Juni Juli geborenen Kindern... Vielen lieben dank

Schule, Einschulung, Kindergarten, zu jung
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In welcher Klasse sollen wir unser Kind anmelden? Bilinguale Grundschulklasse oder lieber in eine "normale" Klasse?

Wir zerbrechen uns nun schon seit Wochen den Kopf darüber, in welcher Klasse wir unser Kind anmelden sollen. An unserer örtlichen Grundschule, auf die unser Sohn demnächst gehen wird, gibt es eine bilinguale 1. Klasse und 3 "normale" 1. Klassen. In der bilingualen Klasse erfolgt der Sport- und Kunstunterricht auf Englisch, Sachunterricht in beiden Sprachen, der Rest findet auf Deutsch statt. Wir finden die Chance, dass eine bilinguale Klasse sozusagen vor unserer Haustür angeboten wird, toll. Unser Sohn interessiert sich sehr für Fremdsprachen, hat auch schon erste Englischkenntnisse (familiär bedingt) und ist ein cleveres Kerlchen. Dazu kommt, dass er selbst gerne in die "Englischkasse" gehen möchte (soweit er sich dies vorstellen kann.). Man muss sich dort bewerben, aber wir gehen davon aus, dass aufgrund unseres familiären Hintergrundes die Chancen sehr gut wären. Überfordert wäre er unserer Meinung nach dort sicher nicht.

Auf der anderen Seite geht niemand seiner Kindergartenfreunde in diese Klasse und es wäre doch Schade, wenn dadurch die Freundschaften auseinander gehen. Auch mit den Eltern zweier Kumpel sind wir befreundet und unternehmen von Zeit zu Zeit etwas gemeinsam, so dass wir es sehr nett fänden, wenn unsere Kinder gemeinsam in eine Klasse gehen würden. Zusätzlich befürchten wir, dass die Kinder in der bilingualen Klasse nicht genau aus der Nachbarschaft kommen (die "nomalen" Klassen werden nach Straßenzügen eingeteilt) und so die Entfernungen zu den neuen Freunden zu weit wären, um sich nachmittags soäter einmal selbstständig mit dem Fahrrad zu besuchen, ein Auto habe ich nicht (wir wissen aber nicht genau, welche Kinder aus dem Umfeld noch in die bilinguale Klasse gehen werden.)

Was sollen wir tun? Bilingual oder Freunde? Maja

bilingual, Einschulung, Grundschule, Schulanmeldung, Kinderfreundschaften
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Erfahrung mit Flex-Klassen und überspringen(von der 1. in die 3.)?

Meine Tochter ist vor 4 Monaten 5 geworden und kommt 2016 in die Schule. Laut Kitaleitung und Kinderarzt hätte sie dieses Jahr in die Schule gekonnt aber da sie kein Kann-Kind mehr war hätten wir ein Psychologisches Gutachten(IQ-Test) benötigt um sie einschulen zu lassen.

Ohne mit ihr zu üben zählt sie bis weit über 100,rechnet im Kopf bis ca. 10,liest schon einigermaßen gut und spricht etwas englisch(ca. bis 30 zählen,bennen vieler Dinge z.B.Lebensmittel,Körperteile,Farben,Tiere ect)

Außerdem spielt sie nach eigenem Wunsch schon seit einem Jahr Geige.Dort hat sie auch schon in eine höhere Gruppe gewechselt.Von den 5-6 Jährigen zu den 7-9 Jährigen die schon alle ca. 2,5 Jahre spielen.

Von der Kita wurde uns nun für das nächste Jahr eine sog. Flex Klasse empfohlen wo die erste und zweite Klasse überwiegend gemeinsam unterrichtet wird. Dabei werden den Kindern je nach Wissensstand die Aufgaben zugeteilt zu einem Thema.z.B. haben alle Mathe aber es gibt verschieden schwäre Aufgaben. Mir wurde gesagt das sie dann wenn das bei ihr so bleibt sie von der 1. Klasse dann in die 3. übergehen könnte?

Hat damit jemand erfahrung?Wie läuft das ab?Ist das schlecht fürs Kind wenn sie nur mit älteren Kindern umgeben ist egal ob Schule oder Musikschule?

PS:sie bekommt von uns nur den Input den sie verlangt.Wir haben nichts ihr antrainiert.

Schule, Einschulung, Klasse, Lehrer, Überspringen
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