Was bedeutet es, wenn ein Prick-Test und ein Allergie-Blut-Test unterschiedliche Ergebnisse vorweisen? Welcher ist akkurater?

Hallo zusammen!

Ich habe vor eineinhalb Jahren zwei Allergie Tests gemacht, einmal den Prick-Test und einmal einen Blut-Test.

Mein persönliches Interesse lag bei dem Ergebnis darin, ob bei mir eine Katzenallergie vorliegt und wenn ja wie stark sie ist. Ich hatte bis jetzt immer wieder leichte allergische Reaktionen auf Katzen, wie Asthma oder eine laufende Nase, aber in vielen Fällen zeigte ich auch gar keine Reaktion.

Da ich mich als Katzenmensch bezeichnen würde und später auch eigentlich total gerne eine (oder viele xD) hätte, war ich wie gesagt an diesem Ergebnis besonders interessiert bzw. fürchtete mich davor.

Nun gab es aber zwei verschiedene Ergebnisse; der Blut Test sagte aus, dass keine Allergie auf das Enzym vorliegen würde, dass die Katzenallergie auslöst, doch der Prick-Test lieferte ein positives Ergebnis. Zwar kein sehr starkes, aber doch ein offensichtliches Ergebnis.

Jetzt sind also meine Fragen:

Welchem Test kann ich mehr vertrauen?

Kann es sein, dass der Prick-Test nur ein Ergebnis lieferte, weil meine Haut von sehr vielen Allergenen gleichzeitig gereizt wurde? (Ich bin hoch allergisch auf jede Art Pollen, die Natur hasst mich)

Und sollte also eine Katzenallergie bestehen, kann ich dagegen etwas tun?

Vielen vielen Dank im vorraus für jede eurer Antworten! Dieses Thema beschäftigt mich nun schon länger und ich hoffe stark Klarheit zu bekommen!

Liebe Grüße,

Lou

Medizin, Katzen, allergiker, Arzt, Gesundheit und Medizin, Hautarzt, allergietest, Bluttest
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Freund wurde mit 17 vergewaltigt, trinkt immerzu Alkohol und nimmt Medikamente und hat Angst vor Bluttest?

Ein Freund von mir wurde damals mit 17 vergewaltigt. Ihm kam gerade in den Sinn, dass es ziemlich viele ansteckende Krankheiten gibt und einige davon auch nicht mal auffallen. Er hat zwar schon mal nach dem Vorfall sein Blut untersuchen lassen (der Arzt wusste aber nichts davon) und es war eigetnlich alles in Ordnung bis dass bei MCV der Wert zu niedrig war und er weiß jetzt nicht mal genau was da alles untersucht wurde.

Er kann leider nicht mehr zu 100% nachvollziehen was damals passiert ist. Es sind Es spielte sich mit dem Missbrauch in einer Jugendpsychiatrie ab und er hat mir nicht alles erzählt. Davon abgesehen sind noch viele andere entsetzliche Dinge dort passiert. Er machte danach eine Anzeige, aber hat bis zum heutigen Tag nichts mehr von dem Vorfall gehört. Als er etwas später dort nachfragte wurde er einfach weggeschickt. Er wollte eigentlich eine Untersuchung machen und wollte dass untesucht wird, ob er K.O Tropfen bekommen hat (es ist aber auch möglich dass er vom Betreuer dort einfach ein sedierendes Medikament bekommen hat). Zumindest wurde er nicht mal untersucht und er hat gar nichts mehr nach der Anzeige gehört. Beim Missbrauch waren auch mehrere beteiligt. Kann er sich irgendwie einen Anwalt nehmen und dass dann womöglich angeordent wird, dass die, die ihn missbraucht haben sich auf Krankheiten untersuchen lassen und er informiert wird?

Als er dann letztens bei einer Fachärztin war, wollten sie Leberwerte untersuchen (das kann womöglich daran liegen, dass jemand der Fachärztin erzählte, dass er sehr viel trinkt und Tabletten nimmt).

Er hat jetzt die letzten Monate fast täglich getrunken (manchmal 1,5l Wein oder 2-3 Liter Bier). Dazu hat er in manchen Monaten mehr als 100 Reisetabletten genommen weil er sonst nicht zur Ruhe kommt.

Er traut sich kaum noch zum Arzt geschweige denn Blutwerte untesuchen zu lassen (erstens wegen den ansteckenden Krankheiten und zweitens wegen den zu erwartenden katastrophalen Leberwerten)

Blut, Medikamente, Alkohol, Missbrauch, Anwalt, Drogen, Psychologie, Vergewaltigung, Anzeige, Geschlechtskrankheiten, Gesundheit und Medizin, Körperverletzung, leberwerte, misshandlung, paedophil, pädophilie, Psyche, Psychiatrie, Bluttest, Krankheitenen
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Welchen Bluttest muss ich abgeben?

Hallo, um meine Situation kurz etwas zu erklären um Fragen zu vermeiden:

Ich bin 16 (fast 17), und in Therapie wegen Depressionen etc.

Mein Therapeut weiß von meinem seltenen Drogenkonsum, dazu sagt er nicht so viel. Allerdings hab/ hatte ich leichte Konsumprobleme mit Alk (keine Abhängigkeit/ Sucht) und davon weiß er auch Bescheid. Nun ist es so, dass mein Psychotherapeut keine Süchtigen behandeln darf, und hat mich deshalb letzte Woche gebeten (hat er mich aber schon Monate zuvor wissen lassen) einen Bluttest machen zu lassen, der beweist, dass ich nicht abhängig bin, damit mein Therapie Antrag verlängert wird. Soweit alles gut, kann ich auch nachvollziehen.

Jedoch ist es so, dass ich eine kontrollsüchtige und manipulative Mutter habe (wovon mein Therapeut auch weiß und daher auf meinen Wunsch hin seinen Kontakt zu ihr weitestgehend umgeht, heißt, er setzt sich mit mir telefonisch in Verbindung falls was ist). Und die rastet schon aus wenn ich ihr sage, dass ich einen Bluttest auf Alk brauche. Deshalb hab ich den heimlich beim Arzt machen lassen (dafür braucht man keine Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten).

Es war aber so, dass ich die Wahl zwischen zwei Bluttests auf Alk hatte:

1) Der Erste weißt Alk im Blut bis zu 6 Wochen nach und kostet auch Geld. Die Kosten sind kein Problem, aber da diese überwiesen werden müssen, müsste ja meine Mutter was davon mitkriegen und das möchte ich ja nicht

2) Ein normaler Bluttest auf Leberwerte (die verändert sind wenn man abhängig ist/war)

Mir hat die Arzthelferin erklärt, welche für was gut sind. Da ich ja aber NICHT wollte, dass meine Mutter was davon mitbekommt (durch die Überweisung) habe ich mich für den 2. entschieden. Lief alles super, alle Werte lagen im Normalbereich.

Bloß frage ich mich, ob ich den Bluttest meinem Therapeuten geben kann und der dann auch als gültig gilt, oder ob ich den anderen gebraucht hätte.

Danke schon mal im Vorraus, LG

Therapie, Alkohol, Gesundheit und Medizin, Psychotherapie, Bluttest
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