Trotz all der Tatsachen immer noch angst schwanger zu sein?

Hallo, dass ist mein erster Beitrag auf so einem Forum. Wie im Titel steht habe ich Angst, das ich schwanger sein könnte. Eigentlich ist eine Schwangerschaft ausgeschlossen und das ist mir auch bewusst, jedoch habe ich mich mittlerweile so sehr reingesteigert und so viel gegoogelt, das ich fast wahnsinnig werde. Ich war bereits beim Arzt, da wäre ich in der 8 ssw gewesen. Er hat einen vaginalen Ultraschall gemacht und nichts gesehen. Außerdem habe ich 9 Schwangerschaftstests gemacht alle negativ, nur bei dem Clearblue Test konnte man eine ganz leichte Linie sehen, das währe in der 15 ssw gewesen. Ich glaube aber, dass diese erst nach der angegeben Ablesezeit erschienen ist. Dazu kommt noch, dass ich letztens beim Blut abnehmen war und dann auch gleich mein HCG-Wert hab testen lassen. Er war unter 1. Jetzt bilde ich mir ernsthaft ein, das mein Blut im Labor vertauscht wurde. Meine Periode habe ich auch immer bekommen allerdings sehr viel leichter als früher und die ist eigentlich immer sehr gleichmäßig gewesen. Außerdem ist mein Bauch leicht größer und an der Taille habe ich 3cm zugenommen. Und nein ich esse nicht mehr in der letzten Zeit. Nachdem ich das hier alles geschrieben habe komme ich mir doch schon etwas blöd vor, aber ich kann nichts machen, der Gedanke, dass ich schwanger sein könnte geht einfach nicht aus meinem Kopf. Ich bin wohl scheinschwanger und übrigens ich möchte nicht Schwanger sein. Bitte sagt mir einfach das eine Schwangerschaft nicht möglich ist. Danke :)

Bitte nicht verurteilen und danke für eure Antworten.

Schwangerschaft, scheinschwangerschaft, Einbildung, Gesundheit und Medizin, Schwangerschaftstest, Bluttest, hcg wert
3 Antworten
Wie lange ist Marijuana im Blut und Urin nachweisbar?

Meine Eltern wollen von mir, dass ich nächste Woche einen Blut-Test von mir machen lasse, um Marijuana-Konsum nachzuweisen. Das letzte Mal habe ich pures Gras vor etwa 4 Tagen konsumiert, das vorletzte Mal liegt bereits über vier Monate zurück, das war im Dezember, allerdings nur eine Kleinstmenge also etwa 3 schwache Züge an einem Joint.
Insgesamt habe ich in meinem ganzen Leben drei Mal Gras konsumiert. Der Tag des Drogentests wäre damit also etwa eineinhalb Wochen (ca. 9-10 Tage) vom letzten Marijuana-Konsum weg. Meine erste Frage ist nun natürlich, ob ein Risiko besteht, dass man das Marijuana in meinem Blut noch findet. Im Internet konnte ich nur etwa Angaben finden, die von einer Nachweisbarkeitsspanne von 20-70 Stunden lauteten, das klang mir allerdings fast etwas zu gut, um wahr zu sein.
Meine zweite Frage befasst sich auch mit diesem Thema, und zwar wurde bei mir, zwei Tage nach dem ich das letzte Mal Gras konsumiert habe, ein Urin-Test durchgeführt (ich bin mir nicht sicher warum, und worauf er getestet wird, aber das Risiko besteht, dass er auch auf Drogen und Marijuana im Besonderen getestet wird.) Nun ist meine Frage, da der Urin-Test im Rahmen einer Diagnose von Depressionen durchgeführt wurde, wie die Schweigepflicht der Ärztin meinen Eltern gegenüber lautet? Im Internet fand ich Angaben, dass bei einem möglichen Fund von THC im Blut die Eltern verständigt werden MÜSSEN, wenn der Konsument/Patient bis zu 14 Jahren alt ist. Ab dem 15 Lebensjahr darf der Arzt es angeblich selbst entscheiden, und seine Entscheidung, den Eltern etwas zu sagen, davon abhängig machen, wie einsichtig der Patient ist. Da ich über 14, aber immer noch minderjährig (15 Jahre) bin, lautet nun meine Frage, was passieren würde, wenn der Urin-Test positiv ausfällt, und ob meine Eltern verständigt werden?
Bitte beachtet, dass ich zwei Fragen gestellt habe ^, ich würde mich sehr sehr über eine Antwort freuen!!

Joint, Gras, Drogen, Drogentest, Gesundheit und Medizin, haschisch, kiffen, Marihuana, THC, Urintest, Blunt, Bluttest
4 Antworten
wie wird einmaliger konsum definiert?

hallo liebe leute,

ich stecke derzeit ein bißchen in der klemme. ich war am samstag aus und habe zum losgehen mit freunden drei mittelgroße nasen speed konsumiert, da war es ca. 01:00 uhr am sonntagmorgen. gegen 5:30 uhr in der selben nacht, als wir auf der party angekommen waren, haben wir noch mdma bömbchen eingenommen, erst jeweils eine, ich habe die einnahme ca. 1,5 std später nochmal wiederholt in der zweifachen dosierungen, d.h. über den abend verteilt habe ich drei einheiten von diesem mdma eingenommen, die letzte davon gg. 7:00 uhr. wir sind dann bald nach hause, haben tagsüber geschlafen und gegessen, ok, noch etwas alkohol getrunken, aber ab um ca. 01:00 montag morgen bis 9:00 tief und fest geschlafen.

ich konsumiere ansonsten nicht. gilt das also insgesamt noch als einmaliger konsum?

am montag gegen 15:00 wurde mir infolge einer allgemeinen verkehrskontrolle blut abgezapft. der vorangegangene urintest, den ich wohl nicht hätte machen müssen, war erstmal positiv auf amphetamin und methamphetamin, mdma war dort meines wissens gar nicht aufgeführt. die blutentnahme auf der wache erfolgte dann gegen 15 uhr, wie gesagt. zwischen letztem konsum und blutentnahme liegen demnach 32 stunden. ich bin 1,74 cm, weiblich und wiege laut kontrollwaage der polizei 68 kg.

ich lese überall, dass die nachweisgrenzen im blut für diese stoffe bei 24 stunden liegen, aber auch das individuelle faktoren eine große rolle spielen.

wer hat vielleicht etwas ähnliches erlebt und kann von erfahrungen berichten?

vielen dank im vorraus.

vero

Drogentest, Gesundheit und Medizin, Bluttest
2 Antworten
Welche Krankheit passt zu diesen Symptomen? Hat jemand eventuell Erfahrungen damit?

Hallo zusammen,

es geht um folgende Probleme:

Meine Freundin klagte vorletzte Woche auf einmal von einem auf den anderen Tag über Magen- und Rückenschmerzen und hatte Fieber. Sie hatte allerdings kein Erbrechen oder Durchfall. Am nächsten Tag war sie beim Hausarzt und der hat Blut abgenommen und einen Ultraschall gemacht. Abends wurde sie dann ins Krankenhaus geschickt, weil die Blutuntersuchung starke Entzündungswerte ergeben hat. Nach einer Nacht am Tropf wurde sie mit verbesserten Werten entlassen, jedoch ohne dass die Ursache gefunden wurde. Es kam nun wie es kommen musste und nachdem die Medikamente nachgelassen haben begannen die Beschwerden erneut. Mittlerweise war sie beim Frauenarzt und Urologen. Nirgendwo wurde etwas auffälliges gefunden. Es wurden nochmals diverse Bluttests und Ultraschalls gemacht und Sachen wie eine Schwangerschaft konnten ausgeschlossen werden. Das Problem der Ärzte ist das die Symptome nicht zusammen passen. Für Freitag hat sie nun noch einen MRT Termin.

Ich wollte trotzdem mal Fragen, ob jemand eventuell ähnliche Erfahrungen gemacht hat und uns so vielleicht auf die richtige Spur bringen kann? Es ist zwar wieder etwas besser geworden und das Fieber ist fast verschwunden aber die Schmerzen tauchen immer wieder auf.

Bitte keine Google-Diagnosen (Ihr wisst warum).

Ich hoffe Ihr könnt uns weiterhelfen!

Rückenschmerzen, Krankheit, Ultraschall, Arzt, Entzündung, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, Magenschmerzen, MRT, Bluttest
6 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Bluttest

Thc bei normaler Blutabnahme

6 Antworten

Kann man bei einem Hausarzt einen Bluttest machen

13 Antworten

Narkose und Kiffen?

12 Antworten

bluttest Drogen wann bekommt man Post

6 Antworten

Muss ich Geld bezahlen, wenn ich einen Bluttest beim Arzt machen lassen will?

15 Antworten

Wird bei einer ärztlichen Untersuchung für Ausbildung nach Cannabis gesucht?

5 Antworten

Wird bei einer Blutspende das Blut auch auf Krankheiten wie Chlamydien, Tripper, Syphilis getestet?

4 Antworten

Sind Betablocker im Blut nachweisbar?

9 Antworten

Schwangerschaftstest beim Frauenarzt - wann bekommt man die Ergebnisse?

4 Antworten

Bluttest - Neue und gute Antworten