War Shiva ein Alien?

Also Shiva ist in der westlichen Welt nicht sehr bekannt, außer so bei manchen innerhalb der spirituellen Szene. Und er hat ja tatsächlich vor etlichen tausenden von Jahren gelebt (in Indien) und wird seit dem dort als Gott verehrt, unter anderem weil er sein drittes Auge öffnen konnte (Erleuchtung 👁 🌌✨)

Dieser Mann ist/war zu irdischen Lebzeiten quasi eine Inkarnation der göttlichen Essenz wisst ihr. Und er hatte diese Aufgabe, das Kollektivbewusstsein durch seine Lehren und seine Präsenz etc zu erweitern und der Menschheit beim spirituelöen Wachstum weiter zu helfen.

So, da er also eine Inkarnationsform der göttlichen Essenz war/ist, und weil wir alle im Universum geistig eins miteinander und alle Manifestationen des Schöpfers sind, sind wir ja quasi alle Gott wie alles im Universum.

Stichwort Universum. Es ist ja alles eins, das heißt auch Aliens haben die göttliche Kraft in sich. Wenn jetzt also ein Alien sich entschiedne hat in der Gestalt eines scheinbar menschlichen Mannes (Shiva) auf die Erde für ein Leben zu inkarnieren, könnte er die Mission gehabt haben, uns ebenfalls eine bewusstseinserweiternde Botschaft mitzugeben ?

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ist alles frei, nach seinem eigenen Willen zu handeln?

Liebe Community,

Viele glauben an Karma, an der Frucht der ausgesähtem Saat, was ich ernten werde!

Jegliches was existiert und lebt (einen Organismus, eine eigene Verdauung, ein Bewusstsein und ein Stoffwechsel besitzt) mit einem freien Willen ausgestattet ist, oder sich dem einzigen, wahren und allmächtigem Karma - die Essenz allen Daseins - unterwirft, nach welchem sie seine Fügungen erbitten und er-beten, es möge ihnen gnädig sein....

Demnach gibt es keine Zufälle, sondern nur das Dejavu, das sich jenes wiederholt, was schon mal erlebt worden ist. spricht ein Mensch zu dem anderem Menschen, der dieses Karma wie eine Kettenreaktion fortsetzt in alle feingliedrigen Netze der Menschheit, die dieses Karma wie ein mathematisches Gesetz weiter-tragen!

......so dass aus dieser und früherer Inkarnationen Wege und Weg-Gabelungen entstehen, die das Karma zum Richter über allen bewussten und unbewussten Lebens macht über allem, was auf der Erde geboren wird, atmet, lebt, verstoffwechselt, empfindet, riecht, isst, trinkt, absorbiert, ausscheidet und stirbt!

Die Stellen unseres Bewusstseins empfangen mehr als wir wahrnehmen können.

Gibt es Karma, oder ist unser Wille frei?

Danke für Eure Antworten,

Mondkind1972

Menschen, Karma, Philosophie, Schicksal, Weltbild, Bestimmung, Determinismus, Pantheismus, Willensfreiheit, Philosophie und Gesellschaft
Was soll ich machen wenn die Ausbildung die ich mache absolut nichts für mich ist?

Und meine ganzen Vorgesetzten sind unzufrieden mit mir und geben nie Lob sondern nur Kritik ab. Wäre ich noch in der Probezeit würden die mich raus kicken. Ich hab das Gefühl die suchen Gründe mich zu kündigen. Ich kann mir auch absolut nicht vorstellen jemals richtig für immer in diesem Beruf zu arbeiten (ich mache grade in der Krankenpflege ne Ausbildung) und ich habe irgendwie so gemerkt, dass die ganze Mentalität in diesem Beruf nicht zu mir passt.

Einerseits ist das ein Beruf mit dem man IMMER irgendwo Arbeit findet, aber Sicherheit allein ist doch nicht alles.

Alles in mir schreit danach, das zu beenden weil ich die ganze Zeit Angst vor ernsten Problemen habe, und wenn ICH kündige kommt das im Lebenslauf immer noch besser, als wenn ich gekündigt WERDE.
ich will unbedingt studieren und nach der abgeschlossenen Ausbildung wäre das schwierig weil ich auch kein Bafög usw mehr bekommen würde.

Ich habe allerdings schon eine Ausbildung abgebrochen. Aber trotzdem. Ich bin unzufrieden und habe ständig Angst davor, gekündigt zu werden oder das Examen nicht zu bekommen.

Was soll ich machen ? Ich hasse es so sehr.

Kündige und geh studieren, tu was dein Herz dir sagt. 90%
Ausbildung weiter machen. Du hast ja schon eine abgebrochen… 10%
Leben, Studium, Schule, Angst, Stress, Ausbildung, Trauer, Psychologie, Lebenssinn, Panik, studieren, Bestimmung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Eurer Meinung zu dieser existenziellen Frage?

Hallo ihr Lieben,

mich interessiert seit einiger Zeit folgende Fragestellung und würde gerne eure Meinung hierzu hören:

Wenn Ich keine Lebensbestimmung besitze, sollte Ich mir selbst das Leben nehmen?

Diese Fragestellung ist für mich auch gerade daher eine interessante Grundlage für Brainstorming, weil Ich mich zur keinen mir bekannten Glaubensrichtung zugehörig fühle. Ich bin also nicht an die daraus entstehenden Verpflichtungen gebunden und habe somit auch im Glauben keine Bestimmung.
Ebenso gilt, dass Ich mich zu keinem Menschen, einer bestimmten Arbeit oder einem Hobby in einem Maß hingezogen fühle, sodass diese Fragestellungen aus meinem Fokus fallen und mich eben eher um diese wesentlichen Dinge kümmern würde. Das ist gerade wohl nicht der Fall. Ich bin hier und sehe dieses Problem.


Das hier ist eine Frage, philosophischer Natur mit "wissenschaftlichen" Hintergründen.
Ich habe also nicht vor mich gleich durch das nächste Fenster vom 5. Stock zu werfen oder ähnliches.

Dennoch gibt es für viele Menschen im Leben eine Phase, wo sie die Qualität des eigenen Lebens hinterfragen und ihren Platz auf der Welt zu finden versuchen.
Wir leben in einer Zeit der massiven Bestimmungslosigkeit, da wir um einiges isolierter und fauler leben, als zu einem früheren Zeitpunkt der Geschichte, wo die kleinen Dinge, eine Familie und der Drang zur Besserung aus einem Notstand heraus, einen beschäftigt gehalten hat und zur Bestimmung der betroffenen führte.
Ab da fängt man sich eventuell doch mal an zu fragen, was einem vom Leben übrig bleibt, wenn es für einem persönlich nichts offensichtliches mehr zu erreichen gibt.
Auch wenn diese Fragestellung für viele pietätlos zu sein scheint, geht es mir hier nur darum die Sitten und den Anstand nicht über Wahrheit und Erkenntnis zu setzen. Darum denke Ich, müssen Fragen wie diese gestellt werden, wenn man wirklich ein Selbstbewusstsein für solche Dinge entwickeln und sie nicht einfach übersehen oder ignorieren möchte.
Ein Selbstbewusstsein für solche Dinge zu entwickeln wäre auch der erste Schritt für den richtigen Umgang mit solchen Situationen.

Danke für's Lesen! :) Ich bin dann mal auf eure Antworten gespannt ^^

Ja 75%
Nein 25%
Ich weiß es auch nicht 0%
Leben, Meinung, Orientierung, Philosophie, Ungewissheit, Ziele, Bestimmung, Dilemma
Wie lebe ich richtig?

Hallo,

Wie lebe ich richtig? Ich habe das Gefühl, alles falsch zu machen und alles falsch ist, wie ich gerade lebe. Ich stelle mir mein ideales Leben vor, aber dann frage ich mich, was dann? Ist das richtig so? Ist es falsch? Was ist richtig und falsch? Was, wenn es mich nicht erfüllt. Ich weiß nicht ob sich Leute überhaupt diese Frage stellen, aber ich frage mich einfach nur wie ich leben soll und jeder hat eine andere Vorstellung von Leben, sodass es keine eindeutige Lebensweise gibt. Deshalb weiß ich nicht, wie man richtig lebt. Lebe ich jetzt gerade richtig oder nicht? Ja, woher sollt ihr das wissen, wenn ich das nicht mal weiß. Aber ich fühle mich gerade einfach hilflos mit meinem erbärmlichen Leben und ich weiß nicht in welchen Weg ich einschlagen soll. Ich kann mich einfach nicht entscheiden. Ich will einfach immer nur die beste richtige Möglichkeit wählen, aber meistens gibt es die nicht und deshalb bin immer wie gefangen in meinem Leben. Soll ich jetzt mich Freunden treffen oder lieber lernen. Sollte ich lieber an meine Zukunft denken oder das Leben jetzt genießen. Blablabla usw. Und nein ich bin nicht religiös und ich will nicht, dass irgendein Gott mich weiterführt und mir sagt, was angeblich richtig und falsch ist (Sorry). Und wissenschaftliche Studien sagen Sport, Beziehungen usw. machen im Leben glücklich, aber ist es richtig im Leben glücklich zu sein. Dann könnte ich z.B. jeden Tag am PC hocken, Minecraft mit Internet-Freunden spielen, aber ich weiß, dass es nicht richtig ist. Viele sind dafür und dagegen und ich kann einfach keine klare Position einnehmen. Ich will einfach nur das Richtige machen und entscheiden..... Hilfe. Wie habe ich zu leben oder ist es nicht richtig, wenn ihr mir sagt, wie ich zu leben habe?...

Danke, dass ihr mein Gedankenchaos gelesen habt.

Leben, Psychologie, Entscheidung, Liebe und Beziehung, Sinn, Bestimmung, Richtigkeit, Philosophie und Gesellschaft
Mein Leben ist langweilig und sinnlos, gibt es einen weg das zu ändern?

Hey Leute,

Bevor ich anfangen möchte ich erwähnen das ich weiblich, 14 Jahre alt bin, in meinem Elterngaus lebe, zur Schule gehe und ich nur eine gewisse Freiheit habe.

Alsoo sagen wir so, ich finde mein Leben wirklich langweilig. Und sinnlos.

Zur Langeweile: Ich mache jeden Tag das gleiche, gehe zur Schule, gehe danach meinen Hobbys nach (gehe Leistungsturnen, Tanzen und spiele Gitarre), esse, lese vielleicht was, oder ich zeichne oder schreibe, bin am Handy...dann gehe ich ins Bett. Am nächsten Tag genau das gleiche. Am Wochenende unternehmen ich was mit Freunden und lerne für die Schule. Seit ungefähr 8 Jahren nur das gleiche. Und klar, kann man "spannende" Sachen machen, wie Klettern gehen oder mal ins Kino oder in Exit Räume gehen. Jedoch ist dann nur diese einzelne Aktion vielleicht interessant aber das Leben an sich ist ja trotzdem langweilig.

Hinzu kommt, dass das was ich mache, schon 1000× von irgendwem sonst gemacht wurde. Ich lebe das gleiche Leben wie 500 andere in meinem Alter. Mit Abweichung von Hobbys Freunden, Eltern...wir denken über die gleichen Sachen nach, gehen alle in die Schule usw. Das heißt wiederum das ich unnötig bin (Sinn Thema).

Wenn es mich nicht gäbe, dann gäbe es eben irgendwen anders der mein Leben "übernehmen" würde. Wenn ich mich jetzt sterben würde, würde es außer den Leuten die ich kenne (und auch dies ist fraglich) niemanden je interessieren und in 10 Jahren vielleicht, kommt jemand und lebt genau mein Leben. Also bin ich in der Welt sowasvon unnötig. Ich habe keine Aufgabe. Und wenn meine Aufgabe beispielsweise wäre, die Ozeane zu retten. Nun, da ich aber wie jeder andere bin, würde jemand, wenn ich sterben würde, meine Aufgabe machen.

Manche, denen ich meine Überlegungen geschildert habe, fragten mich, wie ein Leben aussehen müsste, damit es einen Sinn hat. Das habe ich geantwortet: Wenn zum Beispiel ein neuer Planet, auf dem alle glücklich und zufrieden sind nur entstehen würde wenn 100000000000000000000000 Menschen ihr Leben erfolgreich gelebt haben. (Jetzt kann man natürlich fragen, was ein erfolgreiches Leben ist, ist aber ein anderes Thema) und kein Mensch, der lebt, darf sein Leben nicht erfolgreich gelebt haben, sonst wird es nicht funktionieren. Das heißt, wenn man einmal auf der Erde ist, muss man sein Leben erfolgreich Leben, sonst zerstört man alles. Dann, finde ich hätte das Leben einen Sinn.

Ich denke auch, das irgendwas in meinem Leben fehlt. Kein Mensch, ein Gegenstamd oder eine Beschäftigung, sondern etwas irgendetwas anderes. Vielleicht habe ich aber auch nur zu viele Fantasybücher gelesen, in denen die Charaktere immer die einzigen waren, die die Welt retten konnten und deshalb finde ich mein Leben langweilig und sinnlos

Sooo, ich hoffe, das war einigermaßen lesbar und ihr könnt mich ein bisschen verstehen und mir vielleicht weiterhelfen. Sorry für den langen Text und für die eventuell völlig unverständlichen Erklärungen.Danke schonmal im Vorraus für eure Antworten.

LG

Ruby

Leben, Langeweile, Schule, Psychologie, Philosophie, Sinn des Lebens, Bestimmung
Bestimmung, Leidenschaft, Findungssuche?
Was ist meine Berufung? Welche Tätigkeit gibt mir Sinn im Leben?

Ich habe oft das Gefühl, dass alle um mich herum ihren Stil, ihre Berufung, ihre Bestimmung, ihre Lebensaufgabe gefunden haben außer mir. Ich setze mich unter Druck, weil ich, mit 25, immer noch auf der Suche nach mir selbst bin und danach, was ich eigentlich wirklich will und kann. Natürlich habe ich gewisse Interessen und Leidenschaften wie jeder andere, aber kein wirkliches Talent, das mich erfüllt und dass mich voranbringt im Leben, wovon ich zu 100% sagen kann, dass ich gut darin bin und dass ich das tun möchte, ein Leben lang. Irgendwo habe ich eine gewisse Richtung und Vorstellung, die ich ja auch eingeschlagen bin, aber es fühlt sich nicht ganz richtig an.

Ich stelle mir oft vor, wie es wäre, wenn ich keine oder nicht dieselben Hobbys und Leidenschaften hätte wie heute. Ob ich heute derselbe Mensch wäre im selben Beruf oder doch jemand ganz anderes? Weil ich der Meinung bin, dass Leidenschaften auch ein Teil der Persönlichkeit Sind. Ich wünsche mir neue Leidenschaften und damit eine neue, bessere Persönlichkeit. Womit ich nicht sagen will, dass ich ein schlechter Mensch bin, ich weiß aber auch, dass ich anders, besser, sein kann und dass da noch Luft nach oben ist, wenn ich mich besser entfalte. Ich habe oft das Gefühl, dass ich nicht genug bin, einschließlich mir selbst nicht, und stelle mir vor, wie es wäre, wenn ich gar keine Leidenschaften hätte. Mit den Begriffen "Nihilismus" und "Leidenschaftslosigkeit" setze ich mich gedanklich intensiv auseinander. Dieses Gedankenspiel ist super spannend, finde ich. Ich denke darüber nach, wie es wäre, etwas zu tun, was man mir nicht zutraut und was ich mir selbst niemals zutrauen würde. Ich übertreibe jetzt mal und sage z.B. Pornos drehen, modeln, strippen, irgendwo sowas radikales, wovon man von Vornherein ausgeht, dass man das niemals täte, weil man den Körper dafür nicht hat und nicht die Persönlichkeit. Aber die Vorstellung ist verlockend für viele Menschen, bloß mit seinem Körper und mit seiner Persönlichkeit zu begeistern, auf Sport und Ernährung zu achten, zu jetsetten, aus dem Koffer zu leben und viele Kontakte zu knüpfen. Das ist harte Arbeit und nicht für jedermann, aber diese Vorstellung habe ich, nicht etwa das gleiche zu tun aber ähnlich radikales. Versteht ihr, was ich meine? Der Wunsch, nicht ohne eine Spur zu sterben, geduldet und nicht vergessen zu werden als jemand, der voll und ganz in seiner Arbeit und in seinem Leben aufging, ist groß.

Leidenschaften sind letztendlich auch nur Schienen, in die man ich selbst zwängt, ob sie zu einem passen oder nicht. Das ist wohl das, was mit "festgefahren" gemeint ist, man ist dadurch zwangsläufig weniger offen für neues, fast schon fanatisch, und das möchte ich nicht mehr sein. Das sind wir alle.

Psychologie, Berufung, Leidenschaft, Liebe und Beziehung, Sinn des Lebens, Bestimmung, Philosophie und Gesellschaft

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