Nur ein Brief vom Nikolaus, weil Kind nicht immer sofort hört?

Hi zusammen,

es geht um folgendes: Mein Neffe (7 Jahre, 1 Klasse) hat dieses Jahr nur einen Brief vom Nikolaus bekommen. Dort steht drin, das er in der Schule ja sehr fleißig, freundlich usw. wäre, aber Zuhause die Mama ärgern würde, weil er nicht immer sofort hört, und sein Zimmer nicht immer aufräumt, deswegen gäbe es nun nichts vom Nikolaus.

Meine Mum und ich sind irgendwie echt entsetzt davon, denn welches Kind hört bitte immer sofort, und räumt immer sein Zimmer auf? Noch dazu wenn die Eltern es selbst nicht so genau damit nehmen? (Wenn man mal spontan zu Besuch kommt, muss erstmal 20min der Tisch abgeräumt werden, und deren Schlafzimmer ist NIE auch nur ansatzweise aufgeräumt, der ganze Boden liegt voll mit Klamotten und anderem Kram)

Da ich das allerdings rein intuitiv so empfinde, und keine Ahnung von Kindererziehung habe, wollte ich mal hier fragen, was ihr davon haltet.

Er muss jetzt neuerdings auch Hausarbeiten machen, um Taschengeld zu bekommen, dabei finde ich, das er mit dem Schulanfang doch erstmal genug zu tun hat, oder nicht? Er ist immer erst gegen 16:00 Zuhause, und DANN noch Hausarbeit?

Ich hab generell oft den Eindruck das der kleine von der Mutter eher als kleiner Arbeiter denn als Kind angesehen wird. Wenn man z.B. nach was zu trinken fragt, wird IMMER das Kind geschickt was zu holen. Das selbe beim essen, wenn irgendwo was fehlt, zB beim Grillen, wird der Kleine X mal hoch in die Wohnung geschickt was holen. Die schaut ihn dabei nicht mal an, sondern daddelt auf ihrem Smartphone rum (Das teil ist an ihre Hand angewachsen, selbst wenn wir irgendwo essen gehen hat sie es permanent in der Hand)

Aber diese Nikolaussache fand ich jetzt nicht nur faul, sondern echt gemein, wie sehr ihr das? Ich meine, erst steht da soo viel Positives, und das er bloß ab und an mal nicht auf seine Mama hört, kehrt all das Positive ins Negative um?

Früher haben wir, wenn wir böse waren halt eine Rute bekommen, an der viel weniger Süßkram war, als sonst im Stiefel gewesen wäre, aber NICHTS haben wir nie bekommen o.O (Bei uns gab es aber auch immer nur süßes, keine teuren Geschenke oder so)

Was haltet ihr davon, wenn es echt NUR einen Brief gibt?

LG

Deamonia

Kinder, Familie, Geschenk, Erziehung, Weihnachten, Psychologie, Belohnung, Nikolaus, Bestrafung
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Mit Klicker beim Hund ala Training anfangen?

Guten Tag zusammen,

Ich habe einen Belgischerschäfer mix der 1 Jahr alt ist und habe mir jetzt einen klicker gekauft. Der macht ja eigentloch dasselbe wie Leckerli - belohnen, wenn der Hund etwas gutes gemacht hat. Es war so das manche Tricks o.ä. mein Hund nicht geschnallt hat. Dann wurde mir vermehrt gesagt ich sollte das mit dem Klicker versuchen. Konnte mich damit eigentlich nie wirklich anfreunden.

Nun muss ich ja aber nicht jedes mal wenn ich ihm ,,hier" rufe und er kommt den Klicker zur Hand nehmen, denn irgendwann steckt man ja auch mit den Leckerlied zurück.

Mir geht es jetzt vor allem um die Dinge danach. Also Dinge die nicht wichtig sind die ein Welpe schon können muss wie ,,gib Pfote" oder auch Dinge die ich noch nicht so arg geübt habe wie rückwärts laufen. Ebebfalls spiele ich mit ihm Discdog und da werden auch schritt für schritt neue sachen gelernt wie twist (Hund muss um die eigene Achse drehen).

Nun habe ich noch nie mit diesem System gearbeitet. Ich habe mit Leckerlies und Belohnungen über Wort wie ,,Fein" oder mit Spielzeug gearbeitet.

Nun ist meine Frage wie fange ich am besten damit an, sodas er versteht wozu der Klicker da ist? Sollte ich die Dinge die er kann, machen und mit Klicker belohnen? Also z.b. bei ,,gib Pfote" statt leckerlie einfach den Klicker anwenden und ,,fein" sagen? Oder habt ihr andere Tipps und Tricks zur Vorgehensweise dieses Systemes?

Vielen dank schonmal. 

Training, Hund, hundetraining, Belohnung, Schäferhund, klicker
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Motivieren durch Belohnungen - wie einen Depressiven auf den richtigen Weg bringen?

Diese Frage hatte ich schon vor einigen Monaten gestellt. Allerdings etwas "versteckt". Diese beschriebene Person bin eigentlich ich (w 31) Bis zu dem Zeitpunkt wollte ich da noch nicht so mit rausrücken, dass nicht irgendjemand, sondern ich Ratschläge bräuchte. Ich habe den Text usw. so gelassen wie er war, bis auf diese Info hier. Ich hoffe es ist niemand verärgert, weil ich es erst jetzt sozusagen offen lege. Vielleicht bekomme ich jetzt die Antworten, nach denen ich vor über nem halben Jahr gesucht hatte :-)

P.S. bin seit etwa 14 Jahren durchgehend in psychiatrischer (Medikamente) und psychotherapeutischer Behandlung mit einigen Klinikaufenthalten. Neben der Depression liegen mittlerweile noch 6 weitere ärztlich bestätigte psychische Erkrankungen/Diagnosen vor.

Einem depressiven Menschen fällt oft das kleinste Bisschen sehr schwer zu tun. Unter anderem Sport, regelmäßige Körperpflege, geregelte Mahlzeiten und auch die Ausübung von Hobbies. Zudem kann sehr häufig der Schlaf-Wach-Rhythmus gestört sein, wie z.B. ein erhöhtes Schlafbedürfnis von mindestens 12 Stunden, oder auch ein verschobener Rhythmus - Nachts wachbleiben, Tagsüber schlafen. Es ist keine Tagesstruktur wie bei einem Berufstätigen vorhanden, aufgrund der Frührente.

Jetzt zu meiner Frage: Wie könnte man diesen Depressiven dazu motivieren, dass er anfängt sich aufzuraffen. Ratschläge kommen nicht bei ihm an. Daher möchte ich es gerne mit einer Art Belohnungssystem versuchen. Kennt sich da jemand aus oder hätte Ideen wie so ein Belohnungssystem aussehen könnte? Wie geht man vor und mit was könnte sich ein Mensch, dem alles schwerfällt, belohnen?

Selbsthilfe, Psychologie, Belohnung, Borderline, Bulimie, Depression, Gesundheit und Medizin, Psychiatrie, Psychotherapie, Bullet Journal
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Pferd Futterlob Übermotiviert?

Hallo,

Ich habe angefangen, mit meinem Pferd mehr in Richtung Bodenarbeit/Freiarbeit/Zirzensik zu arbeiten.

Er ist sehr schlau, lernt schnell und dank dem Futterlob immer aufmerksam dabei^^.

Leider wird er dabei oft übermotiviert, da er ziemlich verfressen ist.

Oft führt er eine Lektion nur halb aus und fordert dann sofort seine Belohnung oder spuhlt gelernte Lektionen ungefragt ab. Bei beidem bekommt er natürlich keine Belohnung. Auch vergisst er dann mal schnell so Sachen wie stehen bleiben (hampelt dann rum und wird ungeduldig, weil er eben ein Leckerli will) oder bedrängt mich. ich habe dann angefangen, erst einmal wieder einzufordern, dass er den Abstand einhält, und eine Übung, die nenne ich einfach einmal "Höflichkeit". Sprich wenn er etwas gut ausgeführt hat, bekommt er seine Belohnung, aber nur wenn er ruhig stehen bleibt, den Abstand einhält, nicht drängelt und wartet, bis ich ihm das Leckerli gebe.

Das funktioniert auch schon besser, er versucht es zwar immer noch regelmäßig, aber ich denke das muss einfach weiter geübt werden, dass es sich festigt.

Ich stelle mir trotzdem die Frage, ob ich vielleicht auf dem falschen Weg bin, und das Futterlob weglassen sollte, allerdings weiß ich nicht, wie ich Ihn sonst motivieren könnte, zum Beispiel beim Spanischen Schritt.

Den kann er jetzt schon ziemlich gut, er macht das wirklich gerne und auch sehr motiviert, möchte zum Schluss aber schon sein Leckerchen haben :)

Wie handhabt ihr dass?

Habt ihr auch ein etwas gieriges Pferd?

Mit welchem Lob arbeitet ihr?

Pferde, Belohnung, Bodenarbeit
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