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Thema Verloren
wieso bin ich so verloren in der Welt?

Hallo alle zusammen, ich bin frisch hier angemeldet, weil ich nicht mehr so richtig weiß, was ich machen soll.
Kurz zu meiner Person: ich bin weiblich & 20 Jahre alt. Ich liebe alte Sachen (egal ob second-hand Kleidung oder eine analoge Kamera,...), ich mag es, tiefgründige Gespräche zu führen, ich bin eher introvertiert, selbstbewusst & unabhängig. Außerdem würde ich sagen, dass ich recht beliebt bin. Ich versuche, so gut es geht, wenige Vorurteile gegenüber Menschen zu haben und lebe nach dem Motto 'Leben und leben lassen'.
Allerdings fühle ich mich sehr verloren in dieser Welt. Ich habe zwar ein paar gute Freunde, aber diese zwischenmenschlichen Beziehungen geben mir leider nicht sehr viel. Ich empfinde Treffen mit ihnen relativ anstrengend und auch die Gespräche werden mir schnell langweilig. Wir teilen einfach kaum Interessen, trotzdem sind sie immer für mich da und ich kann mich zu 100% auf sie verlassen!
Ich wünsche mir einfach nur eine Person, die mich inspiriert, die manche Interessen mit mir teilt, mit der ich stundenlang reden kann und dabei die Zeit vergesse. Und damit meine ich nicht mal unbedingt einen festen Freund, mir würde auch einfach ein bester Freund/ beste Freundin reichen. Dieses Problem habe ich jetzt schon bestimmt 4 Jahre und ich habe das Gefühl, dass ich niemals eine solche Person treffen werde. Vielleicht denken jetzt manche, dass ich mich durch meine Introvertiertheit zu sehr abschotte, aber im Gegenteil. Ich finde mich in neuen Gruppen immer sehr schnell ein, gehe feiern, bin in einem Verein usw.

Vielleicht ging/ geht es jemanden ja genauso wie mir. Oder vielleicht habt ihr irgendwelche Tipps! Ich würde mich über ein paar Antworten freuen :-)

Leben, Freundschaft, Psychologie, Welt, Gesellschaft, Liebe und Beziehung, Seelenverwandtschaft, verloren
3 Antworten
Kann mir jemand bei meinem Uhr problem helfen bitte?

Hi ich fersuch mal so gut wie möglich mein problem zu schildern obwohl ich gerade sehr aufgebracht bin.... also, ich habe freitag nacht nen kompletten blackout gehabt, zu viel alk usw. naja jedenfalls hab ich in besagter nacht meine uhr verloren.... gemerkt hab ich das heute sofort am frühen morgen weil ich sie eigentlich nie abmache und ich es verabscheue keine uhr am arm zu haben... jedenfalls hab ich jetzt erstmal notdürftig um überhaupt eine uhr am arm zu haben meine ALTE uhr welche ich noch im schrank hatte mit panzertape repariert. das sieht jetzt natürlich mehr als sch eisse aus aber soll ja nich von dauer sein... die uhr ist übrigens 100% weg, hab schon danach gesucht. ich muss jetzt jedenfalls eine neue kaufen und wollte eigentlich die selbe uhr wieder kaufen in der selben farbe... jedoch bin ich derzeit finanziell nicht gut gestellt und habe gesehen dass das selbe uhrenmodell in einer anderen farbe (eine hässliche) 25% billiger ist als meine farbe (die ich verlorr). jetzt gibt es also 3 möglichkeiten: das uhrenmodell kaufen mit guter farbe die mir gefällt aber das wäre finanziell schlecht. oder ich spare 25% indem ich die hässliche farbe nehme (nicht pink oder so aber zum teilen schwarz und blau statt grau, sieht halt sch eisse aus) oder die dritte option ich behalte erstmal die panzertape geklebte uhr. was meint ihr (umfragwe)... ich selbst komm auf kein ergebnis weil ich halt unbedingt DIE SELBE UHR will aber die is so teuer ://// bin echt angefressen dass die mir jemdand geklaut hat

Uhr mit schön Farben kaufen und in finanzielle bedrängnis begeben 80%
panzertape geklebte Uhr behalten 20%
Uhr mit hässlichen Farben kaufen und 25% sparen 0%
Beratung, kaufen, Uhr, verloren
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OTA Praktikumsstelle?

Ich bin mittlerweile 25 und ich habe nach dem Abi keine Ausbildung gemacht, oder ein Studium und mein Leben verschwendet.

Ich habe jetzt ein OTA Praktikum begonnen und war 1 Woche direkt im OP dabei. Nun ja ich hatte ein paar Schwierigkeiten mit der Leitung, ich habe unverblümt meine Meinung gesagt und mir mein Praktikum etwas ruiniert...

Mittlerweile habe ich die Schnauze voll, da ich immer noch nichts verdiene. Ich lebe vom Amt mit 25 Jahren.

Ich habe nie mehr als 1000 Euro verdient.

Ganz ehrlich was kann ich machen? In der Klinik will ich das Praktikum nicht mehr machen. Es war ein schlechter Start.

Wenn ich das Praktikum allerdings nicht mit 2 Wochen absolviere, bekomme ich den Ausbildungsplatz warscheinlich wieder nicht.

Mein Cousin arbeitet seit dem Abi in einem großen Betrieb (durch Kontakte), er lebt noch bei seinen Eltern verdient aber verdammt gutes Geld und hat 2 Autos, 2 Motorräder. Ich kann wenig machen, ich bekomme 800 Euro vom Amt und nichts bleibt übrig. Ich muss meine Wohnung finanzieren und das Geld wird in Kürze gestrichen. Einen Motorroller bekam ich von meinen Eltern geschenkt. Viel mehr habe ich nicht mehr und mir gelang der Einstieg ins Berufsleben nicht. Ich habe momentan auch keine sozialen Kontakte mehr, denn ich habe schlichtweg kein Geld auszugehen. Und jeder Betrieb lehnt mein Verhalten ab.

Mal ernsthaft was soll ich machen?

Ich hab fühle mich mittlerweile, als hätte ich mein Leben verhunzt.

Ich saß früher lieber vor dem Computer und trank Alkohol.

Aber mal weg von der Vergangenheit. Ich wollte eigentlich wieder durchstarten. Ich war übermotiviert im ZOP, aber vielleicht bin ich auch einfach zu inkompetent, denn ich habe nichts erreicht.

Und ich brauche undbedingt eine Ausbildung. Ich bin gefrustet von den ganzen Absagen. Das Praktikum habe ich mir zum ersten Mal wirklich erkämpft.

Ich möchte die Klinik wechseln und an einem anderen Ort weiterarbeiten.

Aber ich bemerke, wie ich mich schon wieder selbst aufgebe...

Rein die Vorlaufszeit und das Management für die Stelle hat 4 Wochen gedauert.

Im Op habe ich mich wohl daneben benommen. Mir wurde vorgeworfen, dass ich mich nicht an Regeln halten kann. Das Problem ist aber, dass ich halt Einzelgänger bin und komplett auf mich allein gestellt. Meine Eltern arbeiten. Das heißt ich musste die Rentenversicherungsanstalt anrufen für ein Formblatt für das Jobcenter...

Das Telefonat dauerte 20 Minuten. Und schon habe ich die „Pause“ überschritten und mir wurde das vorgeworfen.

Heute bin ich nicht mehr hingegangen, durch den Streit mit der Oberschwester, bei welchem ich ein wenig über meine Stellung als Praktikant! Hinausgeschossen bin. Naja der erste Eindruck zählt.

Und ich kenne keine Alternativen. Ich bin zu engstirnig eingestellt.

Ich habe einfach Angst mir durch meine Sturheit, Stolz und Arroganz mein Leben zu versauen. Schon in der Schule hatte ich diese Probleme... Gott verdammt. Ich stehe mit nichts weiter als einem Fachabitur von 3,3 da.

Arbeit, Schule, ALG II, depressiv, Lebenskrise, OTA, verloren, Zweifel, Ausbildung und Studium
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