Kann er mir das iPhone wieder zurück (verkaufen)?

Guten Morgen miteinander.

Vor etwa einem Jahr verschickte ich mein iPhone für eine reperatur zu einem Mobile Service, weil der frontbildschirm zerstört war. Ich konnte die Rechnung in dem Moment nicht begleichen, weil ich in einer Ausbildung war und einen niedrigen Lohn erhalten habe während dieser Zeit.

Nach der zweiten Mahnung war ich bereit mit dem Service zu verhandeln und meinte zum Geschäftsführer, er dürfe das iPhone weiterverkaufen und die volle Summe als Entschuldigung für sich behalten.

Er war damit einverstanden und meldete sich lange Zeit nicht mehr, bis vor kurzem, er schrieb mich via Instagram an und meinte er brauche das Passwort für die iCloudsperre sonst sei das iPhone nicht verkaufstüchtig. Ich meinte zu ihm das ich nichts von dieser Sperre wusste und das iPhone von meiner ehemaligen Cheffin abgekauft habe und nur für Telefonate brauchte, er solle mir Zeit geben bis ich wieder Kontakt zu meiner Ex Cheffin stellen kann, weil unsere Firma damals Konkurs ging war auch sie nicht einfach aufzufindenden. 3 Tage später meinte er ich sei kindisch, er habe keine Lust auf das ganze, er wird den frontbildschirm wieder abnehmen und mir das Handy im alten Zustand wieder zurück senden. Ich habe zu ihm gemeint, wenn das wirklich so möglich ist und dich zufrieden stellt dann sende es mir wieder zurück, das Angebot sei für mich auch befriedigend und bedankte mich bei ihm.

Gestern hat er mir stattdessen die dritte Mahnung zum ersten Service angehängt. Das Natel habe ich nicht, er hat sich nicht an die Abmachung gehalten und mich eigentlich ver(äpple)t. 😅😂

Was kann ich jetzt tun, bin immer noch an jeglichen Weiterbildungen dran und erhalte daher immer noch einen niedrigen Lohn, mit den Mahngebühren ist es für mich noch unbezahlbarer geworden.

Er kann es mir doch sozusagen das Gerät doch nicht wieder andrehen nur weil er gemerkt hat das es eine iCloudsprerre hat, von dem ich wirklich nichts wusste. Er hat es mir doch offiziell abgenommen. Er kann doch nicht eine dritte Mahnung zur ersten Verhandlung andrehen?

Kann mir jemand helfen?

Danke im voraus.

iPhone, Finanzen, Rechnung, Verhandlung, Verkauf
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Fundbüro-Mitarbeiter klaut mein Handy?

Vor sechs Monaten, habe ich mein iPhone X in Meersburg verloren. Ich habe überall im Internet nachgeschaut ob etwas abgegeben wurde, doch der online Fundservice der Stadt Meersburg und 100 km Radius zeigten keine Hinweise auf mein iPhone X. Heute schreibt mich ein Mädchen an und meint ihr Vater hätte mein Handy mit nach Hause gebracht und sie hätte meinen Namen über den Notfallpass herausgefunden. Sie erklärte mir, dass man Fundstücke nach sechs Monaten behalten darf, wenn sie keiner abhole. Ich habe durch ihren Nachnamen herausgefunden, dass ihr Vater im Fundbüro arbeitet. Dadurch dass wir nie im Internet ein Anzeichen von meinem Handy gefunden hatten, glauben wir dass der Mitarbeiter sich mein Handy auf die Seite gelegt und sechs Monate gewartet hat. Sie fragte nach meiner Apple ID und nach meinem Code, doch ich fragte sie ob ihr Vater mir mein Eigentum nicht zurückgeben möchte. Daraufhin antwortete sie ihr Vater würde gerne das Handy selber behalten, da er nun im Recht steht. (Dies habe ich bei der Polizei nachgefragt und es ist korrekt). Nun fahre ich morgen mit meiner Mutter (Bin Schüler) nach Meersburg um seinen Vorgesetzten zu sprechen. Darüber hinaus ist dieser Mann bereit mir mein Handy für 100 € zurückzugeben, doch sie melden sich nicht mehr. Was empfiehlt ihr mir? Wie bekomme ich am besten mein Handy zurück ohne keinem zu schaden?

Handy, Polizei, Recht, Anwalt, Gesetz, Diebstahl, Fundbüro, Verhandlung, Betrüger
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Wie führt man eine Gehaltsverhandlung und legt seine Gehaltsvorstellung am strategisch günstigsten dar?

Die Ausgangssituation: Ich hatte damals unter dem jetzigen Mindestlohn als Quereinsteiger im Online-Handel angefangen. (40 Stundenwoche unter 1000 Euro Nettogehalt.) Durch die Wohnung und Fahrtkosten hatte ich weniger als ein Alg. 2 Empfänger zum Leben. Aufstocken und das zum Amt Gerenne war mir einfach zu doof und ich bin gerade so durchgekommen. 

Nach 3 Jahren hatte ich jede Menge an Wissen und Erfahrungen gesammelt. In einigen Bereichen ging mein Wissen sehr in die Tiefe in anderen war es etwas oberflächlich aber sehr Praxisorientiert. Dann hatte ich nach ca. dreieinhalb Jahren nach einer Gehaltserhöhung gefragt und nach 2 bis 3 Versuchen wurde dies dann auch mündlich zugestimmt. 

Einen Monat darauf hatte ich eine Kündigung erhalten und zeitgleich einen neuen Arbeitsvertrag. Im neuen Arbeitsvertrag standen nur 35 Stunden aber für das gleiche Geld. Da mein Ziel ein höherer Verdienst war und nicht weniger Stunden, bin ich nur noch ein paar Wochen auf Arbeit gegangen. (Bis die Kündigung vollständig durch war.) 

Danach hatte ich mich entschieden, eine Ausbildung in diesem Bereich zu absolvieren. In der Ausbildung gab es viele Praktika und das letzte habe ich in einer Firma von 9 Personen gemacht, die zwei Geschäftsführer (GmbH) wollen mich übernehmen und für die Kunden bin ich die erste Anlaufstelle wenn es um die Ziele und neue Zielsetzungen und um Fachfragen im Bereich Promotion und Place. Bei Preisen gebe ich nur Empfehlungen nach der Wettbewerbsanalyse.

Am Ende machen die einzelnen Shops und Dienstleister ihre Preise selbst. Auf die Produkte selbst habe ich im Gegensatz zu mein letzten Job auch nur passiv und in beratender Funktion Einfluss. Texter verfasse ich auch nicht mehr selbst und gebe nur Anleitungen weiter, damit die Kundenfragen (Kunden von Kunden) richtig und schon im Vorfeld beantwortet werden und die richtigen Keywords weiter. Um das ganze abzukürzen. (SEO, SEA, B2B, Analysen, HTML, CSS, Marktforschung) 

Bei meinem letzten Arbeitgeber war es B2C und jetzt halt B2B. Ich gehe quasi mehr in die Breite und nicht mehr ganz in die Tiefe und habe bald eine Qualifikation. 

Bundesweit liegt der brutto Verdienst zwischen 3438 und 5679 Euro. (In einigen Ausnahmefällen 25% Abweichung nach Unten aber auch Oben.) Bei uns in Thüringen (billig Arbeiter Bundesland) liegt der Verdienst zwischen 2786 und 4602 Euro. (+-25%)

Nun zu meiner Frage: Ich weiß nicht, wie ich vorgehen soll. Ich wollte mich ja mit dieser Ausbildung finanziell verbessern und nicht „für ein Appel und ein Ei“ arbeiten. 

Leben, Arbeit, Gehalt, lebensqualitaet, Gehaltsvorstellung, Lohn, verhandeln, Verhandlung, Gehaltsverhandlung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Rechtsfrage: Strafe wegen Stromklau und Schbeschädigung?

Hallo, 

ich bin männlich, 22 Jahre und bin aufgrund einer körperlichen Erkrankung als Arbeitsunfähig geschrieben. Arbeitete vorher als EDV-Elektroniker. 

Ich bin in der Zwischenzeit kurzfristig umgezogen, weil in mein altes Wohnverhältnis sehr angespannt war mit meiner verrückten Familie. 

Und nun zur Rechtsfrage: 

Am neuen Wohnort musste ich meine Sozialhilfe neu beantragen und bekam zeitweilig eine neue Unterkunft von der Stadt gestellt. 

Es war ein vermodertes Bauernhaus-Zimmer ohne Beheizung und es herrschten -10°C zu diesem Zeitpunkt innerhalb der Räumlichkeiten.

Da sich der Sozialhilfe-Antrag ewig hinzog hatte ich gar kein Geld. 0€. Es gab die Möglichkeit per Münzeinwurf Strom an einem Automaten zu kaufen. 

Diesen Automaten habe ich manipuliert um mein Zimmer mittels Heizlüfter auf +10°C zu beheizen. 

Es entstand ein Schaden am Automaten und ich wurde zur Aufforderung einer Zahlung in höhe von 380€ von der Staatsanwaltschaft gebeten. 

Ich bin mittlerweile wieder in meinem ehemaligen Wohngebiet und beziehe 390€ im Monat Lebensunterhalt. Und ich habe schon oft genug dargelegt, dass keine Zahlung möglich ist und nun wird mir mit einer Haft gedroht. Mit den 390€ komme ich auch ohne Strafzahlung nicht wirklich über die Runden, wie stellen die sich das vor ? 

Diese könnte ich natürlich absitzen, aber nun die Frage: 

Kann ich auch gerichtlich gegen die Stadt der diese Unterkunft gehörte vorgehen, da es ja nicht angehen kann, dass man bei -10°C ohne irgendwas schlafen soll ?

Es grenzt ja schon an Fahrlässigkeit bzw Körperverletzung, da ich gesundheitlich sowieso schon angeschlagen bin. 

Rechtsanwalt, Recht, Gericht, Straftat, Verhandlung, Auto und Motorrad
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Kann mir jemand folgenden Sachverhalt bitte einmal erläutern?

Guten Abend .

Folgende Fragen beschäftigen mich derzeit :

Vor Gericht ist das Opfer zunächst einmal nur "Beweismittel" und nimmt die Zeugenrolle ein, weshalb es sich nach eigener Aussage -sofern keine Nebenklage beantragt wurde- aus dem Gerichtssaal entfernen muss. So weit, so gut. Weshalb aber müssen volljährige geschädigte Personen vor Gericht im Beisein der Täter aussagen und diese wiederum sagen in Abwesenheit des "Opfers" aus?

Das erschließt sich mir nicht, da zumeist nun einmal die Geschädigten die Leidtragenden sind, welchen die Aussage enorm viel abverlangt.

Des weiteren stellt sich mir die Frage ( habe heute an einer öffentlichen Verhandlung teilgenommen und dies festgestellt), weshalb ein Täter sowohl der geschädigten Person als auch anderen Zeugen Fragen stellen dürfen, dies andersrum aber nicht der Fall ist?

Natürlich geht es oftmals um "Kopf und Kragen" für den Täter, weshalb er das Recht haben sollte, -falls möglich- seine Unschuld zu beweisen.

Andererseits sollte man nicht vergessen, dass diese Personen (zum Großteil) nicht zu Unrecht dort sitzen und etwas verbrochen haben, weshalb man ihnen nicht mehr Schutz und Rechte einräumen sollte als den Geschädigten.

Man könnte schnell zu der Meinung kommen, dass der Täterschutz vor Gericht weitaus bedeutender ist als der Opferschutz.

Gibt es jemanden, der mir plausibel erklären kann, warum es so ist, wie es ist?!

Lg

Gericht, Justiz, Opfer, Verhandlung, Täter
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