Ich lasse meine Tochter nicht im Pub arbeiten - bin ich spießig?

Meine Tochter ist 16, besucht das Gymnasium und hat, um Geld für ein Motorrad, das sie sich kaufen möchte, zu verdienen, in den Ferien bei einem Geräteverleih gearbeitet, arbeitet auch bei einem Freund, wenn sein Heuriger (Weinrestaurant) offen hat, 1-2 x pro Woche (Wochenende, fallweise freitags nach der Schule von 18 bis 22 Uhr) als Servierkraft. Für mich ist das okay, da sie die Schule nicht vernachlässigt. Unser Freund ist immer im Lokal und würde zudringliche Männer in ihre Schranken weisen (bis dato nicht notwendig; die Gäste wissen sich zu benehmen.) Ich hole meine Tochter von der Arbeit (ist 8 km von unserem Wohnort entfernt, hin fährt sie mit dem Öffi) ab.

Nun versucht jemand, meine Tochter für sein Lokal anzuwerben und gibt ihr immer sehr großzügige Trinkgelder, sehr übertrieben, versucht sie damit zu ködern, dass sie dort den doppelten Stundenlohn verdienen würde.Arbeitszeiten sind dort bis 4 Uhr morgens, die Kellnerin ist allein ind für alles zuständig. In dem Pub gibt es oft Raufereien und unter Alkoholeinfluss zudringliche Männer, schon oft musste die Polizei gerufen werden.

Ich möchte nicht, dass meine Tochter dort arbeitet, da zu lange Arbeitszeiten und meiner Meinung nicht das richtige Umfeld für ein 16-jähriges Mädel.

Findet ihr das in Ordnung, dass ich da "streng" bin, oder haltet ihr das für übertrieben und mich für altmodisch?

Danke im Voraus für eure Antworten!

Familie, Nebenjob, Umfeld
Job wechseln trotz relativ gutem Arbeitgeber?

Hallo,

ich bin seit einigen Monaten mit dem Gedanken am spielen, meinen Arbeitgeber zu wechseln. Der Arbeitgeber ist dabei gar nicht das Problem, meiner ist eigentlich relativ gut. Meine Kollegen, mit denen ich im Büro sitze sind alle sehr nett und lustig und wir verstehen uns gut. Generell ist das Betriebsklima relativ gut. Es wird zwar auch gelästert, aber das ist glaube ich in einem Büro unvermeidbar. Die Bezahlung ist allerdings nicht so gut, aber auch das ist nicht mein Grund für die Überlegung.

Der Grund ist einfach, dass ich das Gefühl habe, dass ich etwas anderes brauche und etwas ausprobieren möchte. Ich bin jetzt 23, habe meine Ausbildung in dem Betrieb gemacht und Arbeite jetzt 1.5 Jahre als ausgelernter Mitarbeiter dort, insgesamt bin ich also 4.5 Jahre dort. Die Arbeit an sich ist okay, aber ich könnte mir schon was besseres vorstellen. Was mich da hält ist eben der relativ gute Arbeitgeber und die lockeren Kollegen. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass es ganz cool ist, wenn man mal ein neues Umfeld hat.

Ein großer Punkt der dagegen spricht, ist, dass wir eventuell bald neue Verträge bekommen, die sehr ansprechend sind. Die Wochenarbeitszeit würde reduziert werden, das Gehalt erhöht und auch die Urlaubstage werden erhöht und wir haben jetzt schon 30 Tage. Allerdings ist es nicht sicher, dass wir diese Verträge wirklich bekommen und selbst wenn, weiß man auch nicht wann. Frühstens in einem Jahr, kann aber auch 3 Jahre sein. Und natürlich ist da das Risiko, dass man einen richtig schlechten Arbeitgeber erwischt, wenn man wechselt, und dann hat man den Salat.

Hat jemand von euch Erfahrung damit den AG zu wechseln, obwohl es keine Probleme mit ihm gab? Was ist generell eure Meinung dazu?

Arbeit, Kündigung, Job, Gehalt, Wechsel, Arbeitgeber, Arbeitsvertrag, Lebenserfahrung, Umfeld, Arbeitgeberwechsel, Bürojob, Jobwechsel, Ausbildung und Studium, Erfahrungen, Philosophie und Gesellschaft
Kaum Zeit für mich selbst wegen Freunden?

Ich bin männlich 18 Jahre alt und habe einen ziemlich großen Freundeskreis. Zu der Sache mit den Freunden meistens ist es die gleiche Person die mich jeden Tag Anruft ob ich Zeit habe. Meistens sage ich ja weil zuhause rum sitzen ist auch langweilig Aber ich habe im Allgemeinen mittlerweile gar keine Lust mehr jeden Tag das gleiche zu machen weil meistens machen wir immer nur das selbe und kommen dann erst spät wieder heim wo ich fast schon schlafen gehe. Zumindest unter der Woche. Am Wochenende geht es nur noch um Alkohol Drogen und sowas, da ich aber mittlerweile gar keinen Alkohol oder andere Drogen konsumiere weil ich den Sport sehr ernst nehme, nervt mich das auch nur noch Den Rest meiner Freizeit verbringe ich damit zu arbeiten und meiner Leidenschaft Krafttraining nach zu gehen.

Dazu kommt halt auch noch das ich der Meinung bin das das zum größten teil keine richtigen Freunde sind weil es immer nur darum geht Spaß zu haben über ernstere Themen oder über die Gefühle sprechen wir gar nicht miteinander. Zudem ist es mittlerweile so das der größte Teil von denen nur noch scheiße baut (Klaue, Dealen, und so weiter. Und ich darauf echt keinen bock mehr habe.

Früher war das anders da habe wir so viele coole Sachen unternommen aber die haben sich fast alle extrem verändert ins negative. Wenn ich aber was zu den ganzen Sachen sage zum Beispiel welche Konsequenzen das alles hat stehe ich als Spießer da. Ich will aber anderseits nicht mit in die scheiße gezogen werden.

ich weiß echt nicht weiter was ich tun soll.

dazu kam halt noch das meine Familie und so sagt das ich mich durch diese Freunde und negative geändert habe und seit dem ich weniger mit denen mache ich wieder mich gebessert habe.

Ich stehe nämlich echt vor einer Sackgasse und weiß nicht weiter?

Sorry die Rechtschreibung fällt mir recht schwer

Langeweile, Freundschaft, Stress, Freunde, Ruhe, Ärger, falsche Freunde, Liebe und Beziehung, Umfeld
Geräuschempfindlichkeit?

Ich habe dieses Problem jetzt schon seit ca. einem halben Jahr. Es kam relativ schleichend und ich weiß auch nicht warum? Mich haben Geräusche nie sonderlich gestört.

Damals hat es mich schon ein wenig gestört, wenn jemand schmatzt oder laut atmet etc., aber nie so wie momentan. Ich kann mich dann auf nichts anderes mehr konzentrieren, innerlich baut sich eine Wut auf und am liebsten würde ich aufschreien. Ein paar mal bin ich auch schon vor Wut aufgestanden und hab mich in einen anderen Raum gesetzt, um weiter zu essen oder halte mir die Ohren zu (was meistens nichts bringt).

Aber es beinhaltet nicht nur das Problem. Selbst wenn ich alleine bin und in meinem Zimmer sitze höre ich, wie sich meine Familie unterhält oder sie telefonieren. Alleine das lässt meine Wut aufkochen und ich bin dieser Wut fast den ganzen Tag ausgesetzt, weil ich ja keinem verbieten kann zu sprechen oder zu atmen. Generell stören mich Geräusche, die von anderen produziert werden. Die versuche ich dann meistens mit Geräuschen zu übertönen die ICH verursache, z.B. indem ich die Musik laut aufdrehe.

Aber in der Schule z.B. ist das Problem nicht so schlimm, wie daheim (dennoch manchmal präsent).

Weiß langsam echt net mehr was ich machen soll, weil es wird immer schlimmer und ich hatte wie gesagt sowas noch nie! Das ist doch gestört, wenn man wegen Geräschen wütend wird und anfängt zu weinen?! Ich erwarte natürlich keine Diagnose. Vielleicht hat hier jemand aber ein ähnliches Problem und berichtet seine Erfahrung und seine Diagnose :)

Leben, Gesundheit, hören, Psychologie, Geräusche, Gesundheit und Medizin, Umfeld, Geräuschempfindlichkeit, Misophonie
Lange frage, schlechte Freunde?

Gedanken.

Immer wieder höre ich wie Menschen sich über andere aufregen.

Vor der Familie kann man nicht einfach so weglaufen. Das muss man schon für sich regeln. Verstehe ich auch.

Aber wenn es um Freunde oder überhaupt um Gemeinschaft mit anderen geht hat man hundert tausend Möglichkeiten.

Wenn man doch merkt dass die Alarm Sirenen schon hundert mal angegangen sind, warum bleiben die Menschen dann dort?

Es ist doch einfach aus einer unangenehmen Situation heraus zu gehen. Man beendet sie einfach und fährt nach Hause oder geht woanders hin.

Wieso bleiben so viele Menschen dort, wo es ihnen nicht einmal gut geht.

Die Welt ist soooo riesig und man kann jede Minute hundert neue Erfahrungen machen. Manchmal muss man auch eben in den sauren Apfel beißen und hat einen langweiligen Abend.

Aber das ist doch tausend mal besser, als mich mit Leuten zu umgeben bei denen es immer wieder! Ärger gibt.

Und wenn ich sage immer wieder, dann meine ich das so.

Ihr kennt doch sicher auch diese Kandidaten die jedes Mal aufs neue in der Patsche sitzen und sich selbst reingebracht haben.

Ich war auch mal so. Aber hab daraus gelernt und bin oft einfach abgehauen wenn ich keine Lust mehr hatte.

Denn dort wo man willkommen ist, dort haut man auch nicht ab. Hab lieber was mit Idioten gemacht die kein Geld hatten und dafür auf das tolle Buffet einer Freundin verzichtet.

Es hatte seine Gründe. Ich habe gemerkt dass ich mich dort "verhalten" muss. Hätte ich gemacht wonach mir ist oder Dinge angesprochen die in der Luft liegen, wäre ich sofort raus geschmissen worden.

Und sowas ist keine Freundschaft.

Da frage ich mich aber ernsthaft wie armselig viele sind die still dort rumhängen und sich selbst einreden der Abend wäre toll gewesen.

Man muss nur in die Augen der Beteiligten schauen und weiß sofort Bescheid dass man nur dort ist weil nichts anderes zur Verfügung war.

Und genau das sehe ich bei sehr sehr vielen Leuten.

Warum zum Teufel bleiben die da kleben und beschweren sich.

Leute. Sucht euch andere Freunde wenn eure nur Ärger bringen!

Das ist mein Rat an alle Leser. Und es ist wahr. Besser langweilen und TV glotzen als ständig dieses Heuchlerische Gefühl haben und der "Freundin" irgendwas nettes sagen obwohl man denkt

"du bist ne blöde Kuh".

Ich checks echt nicht.

Bitte erzählt mal eure Sicht der Dinge und was ihr so erlebt habt bzw. Gelernt.

Danke

Freunde, Liebe und Beziehung, Umfeld
Ich und meine Borderline Persönlichkeitsstörung?

Hallo Leute,

Ich (21J/M) war im letzten Sommer beim Psychotherapeuten und dann in einer Klinik, weil es mir einfach nicht mehr gut geht.

Ich wurde damals als Kind bis hin als Jugendlicher respektlos behandelt und beleidigt und daran selbst ist meine eigene Klasse schuld, die mich bis zum Abschluss ohne Grund ausgeschlossen hatten.

oder

als ich 12 Jahre alt war und meine Eltern nicht Zuhause waren, wurde ich zum Nachbarn gebracht, mit denen wir Jahrelang befreundet waren.

An dem Tag, wurde ich in ein Raum eingesperrt und wurde dann stundenlang geschlagen. (Mehr will ich darüber nicht erzählen). Unsere Familie weiß bis heute nicht, warum die das mir angetan haben und haben kein Kontakt mit denen.

Seitdem habe ich auch ein krankhaftes Problem anderen Menschen zu vertrauen.

Deswegen vermeide ich andere Menschen zu sehr. Ich wurde davon einfach stark traumatisiert.

Ich habe durch das Mobbing mit 16 Jahren versucht mich mit Medikamenten umzubringen.

Ich habe noch viel mehr negatives erlebt aber will sie nicht hier auflisten.

Also, mein Umfeld weiß nichts davon, weder Schule noch Familie ist davon informiert.

Vor paar Tagen, da hatte ich einen unnötigen Streit mit einer Mitschülerin, wofür ich mich persönlich entschuldigt hatte.

Ich habe erst viel später realisiert, dass ich ihr unrecht getan habe.

Ich habe häufiger emotionale Probleme bzw. ich bin emotional instabil. Psychisch ging es mir von Zeit zu Zeit immer schlechter.

Das schlimmste Gefühl ist, ich fühle mich innerlich einfach leer.

Ich habe mit einer Zange, die ich auf den Herd erhitzt habe dann in meine Hand gedrückt um überhaupt was zu fühlen.

Also, ich lasse mich aktuell behandeln aber ich traue mich nicht, meinen Freunden das zu erzählen.

Was könnte ich am besten machen?

(Ich bemerke es nicht, wenn ich Menschen um mich herum verletze)

Leben, Medizin, Gesundheit, Schule, Freundschaft, Menschen, Psychologie, Liebe und Beziehung, Mobbingopfer, Psyche, Umfeld
Umfeld/Freunde ändern?

Ich bin sehr motiviert, selbstständig und zielstrebig.

Irgendwie merke ich halt dass, die Beziehung zwischen mir und meinen "engen" Schul-Freunden nicht passt. Wir teilen irgendwie kaum gemeinsame Interessen. Ich kann mich kaum mit denen richtig unterhalten, auch nicht über irgendwelche Themen wie Studieren, Reisen, Essen, Serien, Business/Selbstständigkeit - es kommt nie zu einem wirklich interessanten Gespräch. Das traurige ist halt, dass ich mich viel besser mit Leuten unterhalten kann, von denen ich früher dachte, dass die "lost" sind und über die wir uns gemeinsam lustig gemacht haben.

Ich merk auch dass die irgendwie nicht so weit sind wie ich, der eine weiß mit bald 20, nicht mal was eine IBAN ist. Das einzige worüber wir reden ist irgend ein Quatsch, der eine mobbt den anderen Freund in unserer "Gruppe" und ich hör auch nur wie sich über andere Leute beschwert bzw. "gelästert" wird. Außerdem benimmt sich der eine als hätte er Autismus und heult die ganze Zeit nur rum, weil ein Mädchen was mit uns im Mathe Lk ist, mit einem anderen Typen zusammen ist, und ich mir dann immer anhören muss, wie sehr er den Typen hasst. Ich hab versucht ihn zu unterstützen aber nach 6 Monaten, ein und dem selben ist das zu viel.

Mit dem anderen der beiden, hätten wir gegenseitig wohl auch keine freundschaftliche Beziehung, denn ohne den "mittleren" Freund in dieser Beziehung, würden wir uns nie wieder unterhalten.

Klar Freunde sollte vor allem herzensgute Menschen sein die einen Unterstützen, und das sind auch bestimmt 2 nette Jungs, aber ich merke einfach, dass das ganze keine Zukunft hat. Wir unterstützen uns halt nicht richtig, machen kaum was und haben wie gesagt kaum Gemeinsamkeiten und Interessen

Soll ich mit denen darüber reden? Soll ich mir neue Freunde suchen, denn ich hab relativ viele Leute im Umkreis die ich eigentlich mag und auch sehr gerne unterhalte, aber mit denen ich nichts mache, weil wir (also ich un meine "engen" Freunde) die für dumm hielten und die seitdem "meiden"?

Ich bin echt am verzweifeln, denn ich bin wie gesagt sehr zielstrebig und möchte mich weiterentwickeln, aber mit solchen Freunden, fühle ich mich als würde ich an der Stelle stehen bleiben. Wir sind ja irgendwie "enge" Freunde, aber haben dieses Jahr maximal 6-7 etwas unternommen, und die Jahre davor auch nur so (also in 1 ganzen Jahr)....

Schule, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Umfeld
Bekannte neiden Psychotherapieplatz?

Hey, einen schönen Freitag euch allen,

ich habe sehr schnell einen Platz bei einem Psychotherapeuten bekommen, nachdem meine Therapeutin und ich beschlossen hatten, dass ein Wechsel besser wäre.

Ich kenne viele Leute, die bei diesem Therapeuten schon über ein halbes Jahr und teilweise länger warten, um einen Platz zu bekommen.

Bei mir ging das wesentlich schneller, das hat auch seine Gründe, jedoch sind jetzt einige Bekannte, die noch warten/nur selten Termine haben, jetzt neidisch/können mir das "nicht so ganz gönnen".

Auch einige "Freunde" von mir finden, dass es übertrieben ist, dass ich den Platz "so früh" bekommen habe.

Sie kennen den ganzen Hintergrund zwar nicht, aber wissen, dass ich Probleme habe. Den ganzen Kontext möchte ich nicht näher ausführen.

Sie bekommen mit, wenn ich durch die neuen Termine (andere Zeiten) fehle, daher habe ich gleich offen gesagt, dass ich eine Therapie mache, das wussten vorher nicht alle.

Ich wollte fragen, ob hier Leute unter euch sind, die schon einmal ähnliche Erfahrungen gemacht haben?

Was waren/sind eure Strategien, um damit umzugehen?

Ich halte mir vor Augen, dass es mein Leben ist und bin dankbar dafür, dass ich diesen Platz bekommen habe, auch weiß ich, dass ich selbst aktiv ändern muss.

Außerdem entscheide ich ja nicht, wie die Plätze vergeben werden, die Reihenfolge ist sicherlich durchdacht.

Parallel dazu weiß ich aber auch aus der Vergangenheit, dass das Warten sehr hart sein kann.

Freundschaft, Menschen, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psychotherapie, Umfeld, therapieplatz, Schule und Ausbildung

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