Wie schafft man es dass das Baby (7 Monate alt) bei Einführung von Beikost dennoch weiterhin gestillt werden möchte?Würde unglaublich gern noch weiter stillen?

Hallo ihr lieben. Ich würde meiner Tochter gern beikost anbieten, jedoch nur in einem geringen Maße, sodass sie dennoch hauptsächlich durch das stillen ernährt wird. Auch würde ich gerne Langzeitstillen. Meine Tochter ist jedoch kein typisches stillkind dass sehr auf die Brust fokussiert ist. Sie trinkt nur das nötigste und dann hat sie auch kein Interesse mehr. Sie benutzt meine Brust auch nicht zum einschlafen wie es bei vielen ist. Auch nicht zur Beruhigung. Sie nutzt es wirklich nur zur Nahrungsaufnahme. Jetzt ist sie mittlerweile 7 Monate alt und zeigt auch Interesse an fester Nahrung. Eigentlich wollte ich immer ein Jahr lang vollstillen. Aber jeder macht mir Druck dass ich sie endlich mit etwas "normalem" füttern solle. Das belastet mich total, was auch mitunter ein Grund dafür ist, warum ich dann doch so langsam mit der beikost beginnen will. Meine Stillgeschichte ist wirklich kein zuckerschlecken. Ich habe sehr sehr hart dafür gekämpft sie stillen zu können. Sie war zu Beginn nämlich ein Flaschenkind, gezwungenermaßen weil sie nach der Geburt eine Zeitlang auf der intensivstation lag und ich ebenfalls auf Station war und mich nicht bewegen konnte sodass ich keine Kraft hatte zu ihr zu gehen. Ich war also paar Tage lang getrennt von meinem Kind. Es war wirklich schwer. Nach wochenlangem Kampf und vielen Tränen haben wir beide uns dann endlich mit dem stillen eingespielt. Ich wäre sehr traurig wenn dies jetzt durch beikost verloren gehen würde. Da die kleine einfach generell nicht der Brustfanatiker ohne hin ist, habe ich so die Sorge dass sie plötzlich alles andere an Essen viel toller finden wird als meine Brust... Ich will jetzt nicht wie eine verrückte klingen die ganz vernarrt darin ist ihr Kind auf brechen und biegen zu stillen aber.. Vielleicht könnt ihr mich irgendwie nachvollziehen? Ich bin einfach sehr davon überzeugt dass das stillen einfach etwas sehr sehr wertvolles ist und der Gesundheit des Kindes sehr zugute kommt. Sie kann ja gern auch anderes essen. Ich habe nichts dagegen. Nur würde ich mir halt wünschen dass sie trotzdem noch muttermilch trinkt zusätzlich um dadurch zu profitieren. Habt ihr Tipps? Oder Ratschläge? Ich bitte um Respekt für meine Ansichten und möchte nicht angegriffen werden für meine Ansichten oder mein Vorhaben. Vielen Dank im voraus. Freue mich auf eure Antworten

Ernährung, Baby, Brei, Psychologie, Beikost, Gesundheit und Medizin, Kinder und Erziehung, stillen, abstellen
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Nach Schwangerschaftsabbruch (erneuter) Milcheinschuss?

Hi liebe Leute,

ich bin vor fast 6 Monaten zum ersten Mal Mama geworden. Alles verlief problemlos, ich habe 3 Monate lang voll gestillt. Durch zu viele Medikamente, musste ich leider zu oft und zu lange Pause machen, somit hat mein Sohn am Ende die Brust komplett verweigert. Wir geben ihm seitdem Pre Nahrung.

Als mein Sohn ca. 5 Monate alt war, habe ich herausgefunden, dass ich wieder schwanger war. Ein erneutes Baby jetzt sofort, wäre allerdings für uns keine Option gewesen, somit entschieden wir uns für einen Schwangerschaftsabbruch. Bei mir wurde vor ca. 1,5 Wochen eine operative Absaugung durchgeführt. Laut Arzt verlief alles unkompliziert und ich hatte keine Beschwerden. Seit einigen Tagen jedoch, haben meine Brüste extrem gespannt und jetzt heute abend beim „massieren“ tritt strahlend weiße Milch aus. Meine „alte“ Muttermilch die ab und zu noch kam, war das auf garkeinen Fall!

Meine Frage; Falls ich tatsächlich einen erneuten Milcheinschuss bekommen habe, kann ich diesen mit Pumpen anregen, und meinen Sohn wieder stillen? (Wenn er wieder an die Brust gehen sollte)

Oder wird mein Körper es von allein wieder abstellen?

Ich würde mich nämlich sehr darüber freuen ihn stillen zu können, ich vermisse es so sehr! Für mich wäre es ebenfalls eine Option, meinem Sohn abgepumpte Muttermilch zu geben. Daher die Frage :)

Ich bedanke mich schon im Vorraus für Antworten und wünsche euch ein schönes Wochenende!


Gesundheit und Medizin, Schwangerschaftsabbruch, stillen
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Stillen mit so großer Brust?

Hallo eure Meinungen sind hier gefragt.

Ich bin schwanger und habe mich dazu entschieden nicht zu stillen.

Es ist eine Entscheidung die anscheinend vielen nicht gefällt und damit komme ich irgendwie nicht klar und es verunsichert mich. Meine Frauenärztin war SO schockiert weil ich ja so jung bin und so eine gute Brust dafür habe.

Gründe WARUM ich nicht stillen möchte:

Ich bin jung und habe leider schon viele Rückenprobleme.. ich bin 1,65m groß und habe die Körbchengröße 95 H

mir wurde schon oft geraten eine Brustverkleinerung durchzuführen.
die Größe hatte ich schon VOR der Schwangerschaft und während der Schwangerschaft ist es zum Glück so geblieben.
ich hab einfach Angst das es durch das Stillen einfach schlimmer wird mit den Rückenproblemen da die Brüste ja durch die Milch noch größer und schwerer werden.

Außerdem möchte ich so früh wie möglich wieder arbeiten gehen da ich meine Ausbildung abschließen möchte und da wäre Stillen leider auch keine so gute Option.

meine Mutter hat mich nicht gestillt so wie alle meine 3 Geschwister nicht und wir sind alle super gesund haben keine Allergien oder sonstiges.

ich finde das Stillen kein MUSS ist und das es heutzutage echt schlimm ist wie wirklich jede Frau teilweise mit dem Satz „Was?? Du möchtest nicht stillen??“ dazu gezwungen wird. Ich werde von Ärzten angemeckert was ich garnicht verstehe..

heutzutage ist es doch normal das man eventuell nicht stillen möchte!

was habt ihr für eine Meinung? Sollte ich trotz allem Stillen? Also meine Frauenärztin rät es mir

Schwangerschaft, Gesundheit und Medizin, stillen
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Positive Erfahrung mit dem stillen?

Hallo zusammen ich habe eine Tochter bekommen im letzten Jahr und habe mir fest vorgenommen zu stillen mit dem Gedanken „die Natur hat das ja so vorgesehen wird wohl nicht so schwer sein“ aber schon die Nachwehen waren nicht ganz so einfach zu schlucken und ich kam bereits aus dem Krankenhaus mit blutigen Brustwarzen

die Hebamme meinte ich hätte wohl falsch angelegt aber ich habe 3 Wochen gestillt und es wurde einfach nicht besser

als mein Mann mich erwischt hat wie ich weinend und verkrampft da saß und schmerzhaft ein Kissen mit der Hand zerdrückt habe während ich sie gestillt habe um mir das schreien zu verkneifen dachte ich es ist Schluss so kann es nicht weitergehen

ich glaube jede Mami die im Wochenbett war versteht dass ich ewig ein schlechtes Gewissen hatte ich wollte es doch so unbedingt

und zu allem Überfluss hatten gerade 2 Freundinnen auch ein Kind bekommen

eine konnte mir fast nicht glauben dass ich es als so furchtbar empfand

die andere demonstrierte mir wie man trotz Milchstau mehrfachen brustentzündungen und blutigen Brustwarzen trotzdem stillen kann man soll sich nur nicht so anstellen

meine Maus hing mir wirklich 2 Stunden oder länger an der Brust, schlief zwischendurch ständig ein (auch wenn ich versuchte sie wach zu halten) ich hatte genug Milch aber sie wollte gefühlt permanent an meine Brust (ungefähr alle 45-60 min und dann wirklich mindestens 1 Stunde

bei meinem nächsten möchte ich das gerne wieder versuchen aber ich frage mich ob stillen wirklich so aussehen muss?

kann mir eventuell jemand von seinen Erfahrungen berichten ? Wurden diese Probleme überwunden ?

Medizin, Gesundheit, Mutter, Familie, Erziehung, Baby, Eltern, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Hebamme, säugling, stillen
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Stillen nach 6 Tagen Pause?

Hallo Leute,

ich habe am 1.1.20 unsere erste Tochter zur Welt gebracht. Es war eine schöne normale Geburt und die Kleine kam sofort an meine Brust und trank. 

Im Krankenhaus selber, waren die ersten Tage Stillen seeehr anstrengend und auch schmerzhaft. Die Unterstützung durch die Schwestern bei Stillproblemen auch nicht wirklich kompetent, denn jeder erzählte etwas anderes. Vielleicht auch auf Grund des Personalmangels zu dieser Zeit.

Zu Hause erwischte mich dann ein leichter Babyblues. Erstes Kind, neue Situation, gefühlte Überforderung und dann noch non Stop stillen. Ich muss dazu sagen das die Kleine schon im Krankenhaus gut zunahm und meine Milch augenscheinlich ausreichend war. Ich pumpte zu Hause auch teilweise ab, wobei ich allerdings immer Angst hatte das die Milch in der Brust dann nicht mehr für die Kleine reicht. Keine Ahnung ob das wirklich so ist.

Nach eineinhalb Wochen gefühlten Dauerstillens, fast stündlich und teilweise bis zu 40 Minuten nuckeln auch nachts, konnte ich körperlich und seelisch nicht mehr. Ich war teilweise richtig genervt wenn sie schon wieder nuckeln wollte. Ich sprach mit meiner Hebamme die meinte ich soll das für mich entscheiden, aber sie meint für uns beide wäre es wahrscheinlich besser ich stille ab. Stillen und ab und zu zufüttern empfahl sie mir nicht.

Jetzt bin ich ständig hin und her gerissen ob ich zu egoistisch war...

Können Sie mir vielleicht einen Rat geben bzw. mir helfen evtl. wieder zu Stillen? 

Oder funktioniert Stillen wirklich nur so, das man jede Stunde für 30 Minuten anlegen muss und überhaupt keine Zeit mehr für sich findet? Aber dann würde es doch niemand machen denke ich mir. 

Ich würde auch gerne ab und an Abpumpen damit Oma/Opa oder mein Mann mir die Kleine für Arzttermine etc. abnehmen können.

Also trinke ich seit 15.1.Salbei/Pfefferminztee, streiche die Brüste aus, trage enge BH's und kühme. Es ist noch nicht mal eine ganze Woche her, aber ich mache mir teilweise Vorwürfe zu egoistisch gewesen zu sein. Allerdings konnte ich oft nicht mal duschen, Zähne putzen etc. weil die Maus mich so beansprucht hat. Mit der Pre Nahrung kommt sie alle 2-3-4 Stunden, trinkt 15 Minuten und ist satt. Wenn ich wüsste das dies mit dem Stillen auch so klappt wenn ich nur noch ein bisschen länger durchgehalten hätte wär das toll!

Können Sie mir vielleicht einen Rat geben bzw. mir helfen evtl. wieder zu Stillen? 

Oder funktioniert Stillen wirklich nur so, das man jede Stunde für 30 Minuten anlegen muss und überhaupt keine Zeit mehr für sich findet? Aber dann würde es doch niemand machen denke ich mir. 

Ich würde auch gerne ab und an Abpumpen damit Oma/Opa oder mein Mann mir die Kleine für Arzttermine etc. abnehmen können.

Der Text wurde viel länger als gedacht, aber nur so bekommen sie etwas Einblick in meine Situation.

Gesundheit und Medizin, stillen
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Nach Traum etwas komisch?

Bin W/17, Ich fang mal an😂:

Ich bin seit August 2019 auf einer neuen Schule, kannte da niemanden also war das ein Neustart für mich. Dort auf der Schule war auch niemand von meiner Stadt. Nach einer Woche habe ich ein Mädchen gesehen, die von meiner Stadt ist und auch dort auf der Schule geht. Sie ist in meinem Jahrgang(Parallelklasse). Wir sehen uns jeden Morgen im Bus und haben einen Kurs (Ethik) zusammen.

Ich dachte mir nichts dabei. Richtig gesprochen haben wir auch nicht, ich hatte keine Interesse und sie auch nicht. Wir haben vllt nur einmal gesprochen, war auch nur Random.

so, ich hatte nen richtig komischen Traum. Da habe ich einfach gesehen, dass sie mich mit paar anderen Leuten fertig macht, von A bis Z beleidigt und mich gar net mag. Sie hat mich auch verurteilt wegen meiner Familie (hab keine Familie und ist persönlich für mich ein sensibles Thema) und im Traum hat sie was gesagt, was mich verletzt hatte und ich hatte sogar vor ihr geweint. Das war richtig komisch..

Seit ich den Traum hatte, fühl ich mich in ihrer Umgebung richtig komisch und gar nicht mehr wohl. Ich Versuch ihr gar nicht aufzufallen. In Ethik rede ich sehr wenig und sitze weit weg von ihr, ich will net, dass sie mich bemerkt. Klar kann sie nichts für den Traum und ich hab eig nichts gegen sie, aber ich frag mich echt warum ich sowas träume und was es wohl für eine Bedeutung haben könnte.... hat jemand genaue Erfahrung damit bzw. mit Traumdeutungen ???

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