Freundschaft retten - wie?

Hallo,

um meine Situation erklären zu können, muss ich erst mal erzählen wie es überhaupt dazu kam (ich versuche mich kurz zu fassen xD):

Meine beste Freundin hat nach der Trennung von ihrem Freund (September 2018) eine sehr schwere Zeit durchmachen müssen mit Depressionen, Selbstzweifeln etc. Ich stand ihr währenddessen natürlich immer bei und habe versucht ihr zu helfen, aber irgendwie merkte ich, dass sie sich dabei immer weiter von mir distanzierte.

Ende November hat meine Bff dann mit zwei Mädchen aus unserem Kurs ein Projekt vorbereitet, weil ich in der Vorbereitungszeit über einen längeren Zeitraum krank war. Eine von denen hängt sich seitdem richtig an meine Freundin ran und macht mich runter. Meine Bff findet das anscheinend so lustig, dass sie dabei auch noch mitmacht. An sich reden wir immer noch wie früher miteinander, aber sobald diese dritte dazu kommt, fangen die beiden wieder an sich über mich lustig zu machen.

Meine Bff und ich haben uns noch nie so oft getroffen (1-2x im Monat), aber mit ihr trifft sie sich inzwischen mehrmals die Woche. Dann posten sie auf allen möglichen Plattformen gemeinsame Selfies, tragen Partneroutfits etc...

Ich weiß nicht was ich tun soll, da mir unsere Freundschaft sehr am Herzen liegt. Andererseits bin ich echt sauer, vor allem auf dieses dritte Mädchen, weil sie meine Freundin einfach so sehr ins negative verändert. Ich hab mich noch nicht getraut mit irgendwem zu reden, mache nur Andeutungen und sage mir, dass das vorbeigeht, aber ich leide wirklich extrem darunter.

Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Macht unsere Freundschaft überhaupt noch Sinn? Bin dankbar für jede Antwort (nochmal sorry für den langen Text xD) <3

Freundschaft, retten, Liebe und Beziehung
1 Antwort
Ist es sinnvoll, Leben zu retten?

Dieses Thema ist vielleicht etwas riskant formuliert, aber tatsächlich frage ich mich öfters, wieso es so gepredigt wird, Leben zu retten. Lasst mich euch meine Sichtweise erklären:
Unsere heutige Welt sieht völlig anders aus, als vor hundert Jahren. Technischer Fortschritt, medizinischer Fortschritt... Das alles sorgt dafür, dass wir länger leben. Aber ist das wirklich gut? Die Welt geht kaputt. Mehr Menschen bedeutet mehr Müll, mehr Bedarf an Nahrung, mehr Zerstörung der Natur. Warum sollte ich z.B. Organspender sein um jemandes Leben zu retten, der eigentlich durch sein Überleben nur dazu beiträgt, die Welt weiter zu zerstören. Jeder möchte Leben, ich weiß. Aber dadurch, dass jeder so sehr am Leben festhält, gibt es einfach keine Chance mehr für die Welt, für die Zukunft, für alles. Wieso akzeptiert man den Tod nicht, wenn er ohne sehr großen Aufwand eintritt? In meinen Augen wirkt der Mensch in diesem Bereich sehr egoistisch. Ich möchte nicht darauf hinaus, dass nun jeder Suizid begehen soll, damit die Umwelt weniger belastet wird, absolut nicht. Dieses Thema ist sehr schwierig und ebenso schwierig zu formulieren. Ich möchte damit niemanden angreifen, sondern lediglich eure Stellungnahme dazu hören. Mal völlig abgesehen von der Tatsache, dass der/die gerettete Person vielleicht dankbar ist, dass sie weiterleben kann. Was ist mit dem Rest? Ich habe das Gefühl, dass kaum einer diesen beachtet. Stellt euch nur einmal vor, wie die Welt aussehen würde, wenn - überspitzt gesagt - absolut jeder Mensch auf dieser Welt 100 Jahre alt wird? Die einen sagen "Toll, jeder kann super lange leben", aber ich frage mich, inwieweit dieses Leben dann noch schön ist, wenn die Umwelt bereits völlig überlastet ist. Was hat das eurer Meinung nach für Auswirkungen? Und bevor mir jemand etwas vorwirft: Nein, ich habe mich tatsächlich noch nie in einer lebensgefährlichen Situation befunden und respektiere jeden, der dies schon einmal durchmachen musste. Jedoch bin ich mir sehr sicher, dass ich nicht zwanghaft am Leben festhalten würde, wenn der Tod nah scheint.

Hinweis: **Ich fokussiere mich hier lediglich auf sehr aufwändige lebensrettende Maßnahmen**

Es ist unter Umständen definitiv sinnvoll 40%
Es ist unter Umständen nicht sehr sinnvoll 30%
Einerseits macht es Sinn, anderseits nicht. 30%
Leben, retten, Psychologie, Philosophie und Gesellschaft
7 Antworten
Hummel nimmt keine Hilfe an. Wollte die Hummel sterben?

Hallo alle zusammen,

ich saß gerade auf meinem Balkon und beobachtete, wie eine Hummel (ziemlich schwach) gegen unser Balkonfenster flog und anschließend an meinen Balkonstuhl flog, wo sie dann auch sitzen blieb. Ich bin langsam aufgestanden und hab sie mir angeschaut. Sie blieb einfach sitzen und bewegte nur ihr Hinterteil hoch und runter. Ich ging rein und machte eine Zuckerlösung fertig... als ich wieder rauskam, saß sie immer noch genau an dieser Stelle. Also versuchte ich ihr den Esslöffel mit der Zuckerlösung langsam zu geben. Aber sie reagierte nicht, auch nicht als ich näher an Sie rankam. Ich ließ den Löffel auf dem Balkon liegen und ging rein, um zu googlen, was Hummeln noch mögen. Als ich rauskam, war sie weg. Ca. 5 Minuten später bemerkte ich, dass sie sich in meinen Bademantel verkrochen hat, der noch über dem anderen Stuhl hing. Diesen legte ich langsam auf den Boden. Wieder holte ich die Zuckerlösung raus und versuchte es erneut. Das Problem ist nur, sie wollte die Lösung nicht wirklich annehmen und hat sich ständig nur in meinem Badmantel verkrochen. In solche dunklen „Höhlen“. Zwischenzeitlich saß sie auch ein paar mal auf dem Löffel mit der Lösung aber sie trank nichts. Sie war nur mit den Füßen und ihrem Hinterteil in der Lösung. Mit dem Hinterteil hat sie, wie gesagt, nur die ganze Zeit gewackelt. So ging das ca. 5 Minuten. Und die Hummel war wirklich ziemlich schwach. Anschließend verkroch sie sich jetzt in einer Ritze vom Balkonboden und wird da jetzt wahrscheinlich auch sterben. Es kam mir so vor, als WOLLTE sie einfach nur allein im Dunkeln sterben. Weiß vielleicht einer, ob das stimmen kann? Ich bin verzweifelt und mache mir nun selbst Vorwürfe... :(

ich wollte sogar den Balkonboden abschrauben aber das ist leider nicht möglich. Kann mir einer eine Antwort geben?

Vielen Dank

Natur, Tiere, Deutschland, Politik, retten, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Hummel
12 Antworten
Freund hat Schluss gemacht, heute treffen wir uns wieder. Wie kann ich die Beziehung retten?

Hallo zusammen. Ich war nicht sehr lange mit ihm zusammen, allerdings haben wir sehr viel zusammen erlebt. Ich habe immer wieder Stress gemacht, weil ich sehr eifersüchtig war. Da war ich meistens sehr kalt zu ihm, kurze Zeit später habe ich das bereut und habe mich bei ihm entschuldigt. Er hatte sehr viel Geduld doch am Ende war ich immer schuld, weil ich ihm nicht 'vertraue'. Ich hatte aber schon sehr viele Gründe um eifersüchtig zu sein, er will es aber nicht einsehen. Freitag war ich wieder sauer auf ihn und er meinte wir treffen uns morgen bzw. gestern (Samstag) damit er persönlich schluss macht. Das ist auch so passiert, ich habe mich tausend mal bei ihm entschuldigt und ich meinte er soll mir eine letzte Chance geben und wenn ich mal wieder so übertreibe soll er sofort Schluss machen. Er meinte er hat mir schon eine zweite Chance gegeben, aber ich habe mich trotzdem nicht geändert und er bleibt bei seiner Entscheidung. Ich vermute er hat sogar eine neue. Heute treffen wir uns wieder, damit er mir meine Sachen gibt und ich seine. Kann ich noch irgendwie unsere Beziehung retten? Es ist ja nur erst seit gestern vorbei. Ich würde mich wirklich auch ändern und nicht mehr übertreiben, aber er glaubt mir nicht.

Schmerzen, Freundschaft, Liebeskummer, einsam, Beziehung, Sex, Trennung, retten, ex Freund, hilflos, Liebe und Beziehung, Treffen
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Bruder hat Glaube verloren?

Diese Frage richtet sich an Gläubige User, bitte keine anderen Antworten.

Ich bin in einer Christlichen Familie aufgewachsen und habe selber während meiner Teenie-Zeit meinen Weg zu Jesus gefunden. Mein jüngerer Bruder (16) ist in den letzten Jahren immer mehr vom Glauben weggedriftet. Zuerst dachte ich es wäre einfach die Pubertät. Doch es ist immer krasser geworden. Er geht nicht gerne in den Gottesdienst, liest nie in der Bibel und ich bin mir ziemlich sicher dass er auch nicht betet. Er interssiert sich für überhaupt nichts was mit Glaube, Bibel, Jesus oder so zu tun hat. Ich weiss dass das alles nicht zwingend nötig ist um ewiges Leben zu haben, aber es macht mir trotzdem Angst. Man merkt sowas ja auch am Verhalten etc., aber das ist halt schwer zu beschreiben. Er hat auch kaum Christliche Freunde, die ihm helfen könnten. Er ist im Moment komplett in seine eigene Welt zurückgezogen (gamen, Filme, Youtube, 9gag) Diese Woche habe ich ihn in einen Jugendgottesdiens eingeladen, aber er hat mich fast ausgelacht und mich angeschaut als ob es selbstverständlich sei, dass er nicht kommt. Ich bekomme in letzter Zeit immer mehr das Gefühl, dass er überhaupt gar nicht mehr an Jesus glaubt. Aber er könnte das niemals vor unseren Eltern zugeben. Vor mir vermutlich auch nicht. Das schmerzt sehr, und ich mache mir grosse Sorgen um ihn.

Habt ihr mir Ratschläge/Ideen was ich tun sollte?

Jesus, Kirche, Freundschaft, Christentum, Himmel, retten, Bruder, Christen, Ewigkeit, Glaube, Gott, Heilig, Liebe und Beziehung
21 Antworten
Verein noch (zu) retten?

Hallo,

also mir liegt die ganze Sache hier wirklich sehr am Herzen. Und zwar bin ich nun seit genau 10 Jahren in einem Spielmannszug hier im Ort. Ich bin schon als 6/7-jähriger da mitgelaufen und eben wie gesagt dieses Jahr 10 Jahre dabei.

Leider geht es dem SZ seit Jahren "wirtschaftlich" sehr schlecht. Von ca. 23 Spielleuten, die es zur Zeit meines Eintrittes damals waren, sind jetzt nur noch 7 Stammspieler und 2-3 Leute, die ab und zu kommen, allerdings nur zu Auftritten, die nicht so anstrengend sind [bla bla bla...]. Jugendliche gibt es -außer mir- keine.

Im Dezember veranstalten wir dann immer unsere Jahresabschlussfeier und ich habe vor, dieses Jahr, da ich dann 18 bin, mich dann ganz offiziell als Stabführer (also Zugführer) UND gleichzeitig als Geschäftsführer vorschlagen und wählen zu lassen. Denn unserer jetziger Stabführer bekommt nichts wirklich hin. Er vergisst ständig alles und kümmert sich quasi um nichts. Es gab mal z.B. jemanden, der Interesse hatte und sich mit ihm unterhalten hatte. Er wollte dann auch vorbeikommen und hat auch seine Nummer dargelassen - tja und mitlerweile ist der in nen anderen SZ eingetreten, weil unser Stabführer sich eben um nichts kümmert!

Und jetzt dazu meine Frage: Lohnt es sich eigentlich noch, den SZ zu "revolutionieren"? Also ganz ehrlich - von uns geht keiner davon aus, dass wir als Spielmannszug das 150jährige Schützenfest in 3 Jahren noch erleben werden.

Ich will nämlich nicht, dass das zu Ende geht und wenn dann nicht so :(

Also meint ihr, dass hat noch nen Sinn oder soll man das Ding einfach "vor die Wand krachen" lassen. Ich würde nämlich z.B. auch ehemalige Spielkameraden versuchen zu "reanimieren", vllt. haben sie ja doch wieder Lust oder so...

Ein Versuch ist es definitiv wert! 85%
Nein, das lohnt nicht mehr! 14%
Musik, Freizeit, Spaß, Verein, retten, Schützenfest, Spielmannszug, Abstimmung, Umfrage
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