Festplatte wird in BIOS nicht erkannt, Blackscreen bei Boot?

Hey Leute, gestern Abend nach der Arbeit habe ich meinen Rechner angeschaltet, er hat sich schon verdächtig lange hochgefahren und als es soweit wahr, fuhr er hoch, aber auf der HDD statt auf der gewohnten SSD. Die HDD Festplatte ist natürlich sehr langsam und ich kann auf jeweilige Dinge klicken mit sehr langsamer oder gar keiner Reaktion. Im Explorer unter "Dieser PC" ist zwar eine zweite, also die SSD Festplatte verfügbar, als ich in BIOS schaue, zwar nicht. Ich mache also den PC auf und stecke die Festplatte vorsichtig ein und aus. Da erscheint sie in BIOS, ich wähle die als Bootfunktion aus und starte, erst läuft alles wie gewohnt und startet, aber ich Ende in einem Blackscreen, jegliche Tastenkombis oder der Mauszeiger bleiben versteckt. Nun weiß ich nicht was ich tun soll, wichtige Dateien wie z.b Berichtshefte habe ich auf Google Drive gesichert, sonst habe ich nichts wirklich wichtiges auf dem Rechner, also so das man bei Lösungen auch eine komplette Neuinstallation durchführen könnte. Über die HDD komme ich aber leider nicht zum Troubleshooting, also kann ich darüber nichts versuchen, wie gesagt reagiert da nichts und mit der üblichen F8-Taste komme ich beim Boot auch nicht zum abgesicherten Start. Zudem habe ich gesehen das ich mehrere Ports am Kabel habe, die an meine Festplatte führen, jegliche Kabel passen zwar, aber haben nicht mehr Erfolg. Die SSD ist eine Adata und die HDD eine Toshiba. In den BIOS werden mir aber komischerweise zwei Adatas angezeigt, was folglich nicht den kann. Danke schonmal für eventuelle Antworten und die Hilfe. Ich werde sonst noch völlig verrückt hier.

PC, Computer, Technik, Festplatte, BIOS, Motherboard, Nerd, Technologie, Spiele und Gaming
In der eigenen Welt leben, was bedeutet das?

Hallo Leute,

Zuerst, es geht um etwas das ne Klassenkameradin über mich behauptet hatte. Und ich deswegen ziemlich verunsichert bin.

Und zwar hatten wir uns bei einer überbetrieblichen mit neuen Bekanntschaften auf ein Zimmer verzogen, und wollten uns einen Marvel Film reinziehen. Ich hatte mich wahnsinnig gefreut weil ich damals gedacht hatte das ich der einzige Marvel / Filme freak in der Klasse war. Nunja, ich hab halt dann erzählt das ich die Filme wahnsinnig gerne mag und daraufhin hat einer der neuen geschockt/ angewidert? gefragt "du lebst aber nicht in deiner eigenen Welt, oder ?!"

Meine Klassenkameradin, hat darauf mit "doch " geantwortet.

Was meinten die mit in meiner eigenen Welt leben? Ich hatte sie gefragt, aber sie hatte mir nicht darauf geantwortet.

Zu mir, ich rede schon gerne über die Welten in den Filmen und diskutiere mit anderen Fans über Vorgehensweisen im Film und wie man die besser machen könnte, oder wie sich das was in den Büchern steht, (z.B. in den StarWars Legends Büchern + denen die Canon sind) unterscheidet, oder wir erstellen uns eigene Charaktere, die wir dann zeichnen und kleinere kurz Comics machen. + Ich Cosplaye und trage Shirts mit Comic aufdruck. Aber das mach ich halt nur mit anderen Fans. ... für mich war das bisher ganz normal...halt die Definition eines Film nerds.

Oder meinte sie damit das ich halt jede freie Minute am zeichnen, malen bin (nicht fanbasierte Dinge, sondern was ich mir selbst ausdenke , /meist im Comic Stil/ oder halt Portraits / Realismus) ....

Jedesmal wenn ich im Internet nachgoogle bekomme ich anzeigen für Asperger , was ich nicht glaube ... ... Bin ich normal? Irgendwie macht mich diese Aussage fertig...

Leben, Filme und Serien, Nerd, unnormal, Fragestellung, normal
Ist eine Videospielsucht?

Hallo Leute,

ich (20J) spiele seit meiner Kindheit gerne Videospiele und mein Vater hat mich dazu sehr begeistert.

Spiele wie Kingdom Hearts, Crusader Kings oder Red Dead Redemption haben mich am meisten beeindruckt von den Stories her.

Also, in der Vergangenheit als Kind wollte ich immer Videospiele spielen und habe meine Schule vernachlässigt, wodurch ich nicht sonderlich gute Noten hatte.

Nur durch englischsprachige Videospiele habe ich Englisch und Geschichte gelernt und hatte in den Fächern eher die besten Noten gehabt.

Nach vielen Jahren nahm die Begeisterung für Videospiele ab und es wurde für mich uninteressant.

Nur in den letzten zwei Jahren habe ich mich stark aufs lernen konzentriert und habe dann mit 2,0 meine Mittlere Reife bestanden.

Jetzt besuche ich ein Abendgymnasium, wo ich mein Abitur machen werde.

Ich lerne immer 2 Wochen vor den Prüfungen und komme auf Noten wie 2er oder 3er.

Nach diesem Schuljahr beginnen dann die Vorbereitungen fürs Abitur(1 Jahr) und ich werde mich für die Abiturprüfungen besser vorbereiten um zu bestehen.

Ich lerne nur für die Schulfächer, wenn ich irgendwas nicht verstanden habe und hole mir dann Hilfe von meinen Lehrer (was sehr viel bringt)

Nur in der Vorklasse und in der 10. Klasse war ich wegen Videospiele fauler und habe bis jetzt immer mehr Videospiele gespielt.

Vor allem in der Corona Zeit wurde es schlimmer.

Da ich in Bayern fast nichts machen kann, zocke ich immer Spiele wie Rainbow Six Siege und Europa Universalis 4.

Ich spiele immer 4 Stunden aber habe es in den letzten zwei Tagen übertrieben und habe den ganzen Tag gezockt.

Kann man jetzt hier von einer Sucht sprechen?

PC, Videospiele, Schule, Sucht, Psychologie, Abitur, Nerd, Switch, PS4

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