Wie bekomme ich meine negativen gedanken weg?

Hey,

naja bei mir läufts seit mehreren jahren nicht ganz so perfekt. Ich habe Depressionen und eine soziale phobie (vom Arzt diagnostiziert) und bin momentan aufjedenfall auf dem weg der Besserung:)

allerdings sind vor ca. 2 monaten all meine 6 geliebten Kaninchen gestorben und ich gebe mir immernoch die schuld, muss jeden abend weinen und zünde ihnen jeden abend eine kerze an weil ich mich so schlecht fühle und sie so sehr vermisse :(

dazu kommt noch das ich durch den schulwechsel all meine wenigen freundinnen verloren habe und mir in der neuen schule total schwer tue neue menschen kennenzulernen (auch wegen meiber sozilen phobie)

das ist natürlich auch nicht alles, sondern meine eltern haben sich getrennt und mein dad ist ausgewandert (sehe ihn nurnoch sehr sehr selten)

mein hobby macht mir momentan auch kein soaß mehr, weshalb ich mir überlege nach 7 oder 8 jahren damit aufzuhören

meine beste freundin ist (mittlerweile schon paar jahre her) 6h weggezogen und ich merke momentan immer mehr und mehr wie unser kontakt immwer weniger wird :/

und dann kommen natürlich noch so Kleinigkeiten wie noten, usw. dazu

ich weiß andere menschen geht es noch viel schlimmer, aber kann man nicht irgendetwas gegen diese ganzen negativen Gedanken tuen und das ich mir nicht immer selbst die schuld gebe ?

danke schonmal :)

Schule, Freundschaft, Gedanken, Psychologie, Liebe und Beziehung, negativ, Psyche, Psychotherapie, Schuld, Schuldgefühle, Selbstzweifel
Freundin seit Einnahme der Pille total verändert?

Hi, ich hätte mal die Frage ob sich Mädchen/Frauen charakterlich durch die Einnahme der Pille verändern können. Kommt das öfters mal vor?

Eine wirklich sehr gute Freundin von mir nimmt jetzt mittlerweile seit ich glaube ca 1 Monat die Pille. Sie hat sich aber in letzter Zeit total ins negative verändert. Sie hat zum Beispiel nie wirklich Alkohol getrunken und jetzt auf einmal möchte sie jede kleinste Möglichkeit ausnutzen um Alkohol trinken zu können. Man kann auch gar nicht mehr mit ihr normal reden so als Freundinnen. Sie redet wirklich nur noch von irgendwelchen Typen. Sie erzählt immer nur dass sie mit Typ 1 schreibt, Typ 2 und Typ 3 ... ich habe aufgehört mir die Namen zu merken und höre ich auch nicht mehr wirklich sie wenn sie darüber wieder anfängt zu reden. Es sind ja nicht mal Typen die sie auch kennt oder schon mal getroffen hat, es sind wirklich nur Typen die so mindestens alle 500km weit entfernt leben und sie über Snapchat geaddet haben oder so. Sie ist allgemein von ihrer Art her total „assi“ geworden. Sorry das so ausdrücken zu müssen aber ich glaube wenn man sie so kennen würde wie ich, dann würde man verstehen was ich meine. Ich finde es auch schade dass ich mit ihr kaum noch über andere Dinge reden kann. Immer wenn ich anfangen wollte ihr mal was von mir zu erzählen, hat sie mir reingeredet und wieder nur über sich selbst geredet. Sie hört nie zu. Sie interessiert sich nur noch für sich selbst. Ich erzähle ihr mittlerweile echt gar nichts mehr und kann ihr auch nicht mehr wirklich etwas anvertrauen. Sie hört ja sowieso nie zu und Interesse zeigen tut sie auch keines wegs. Immer nur sie, sie, sie, sie...ich habe natürlich auch überlegt die Freundschaft zu beenden aber es ist schwer, weil sie natürlich auch ein wichtiger Mensch in meinem Leben ist und ich nicht mal so viele Freunde habe. Ich fänds einfach schade diese Freundschaft aufzugeben. Ich habe auch überlegt mal zu versuchen mit ihr drüber zu reden aber sie macht ja eh was sie will, hört einem nicht zu und so weiter. Nicht mal ihrer Mutter hört sie noch zu. Was soll ich tun???

Freundschaft, Pille, Veränderung, Psychologie, negativ
Ich möchte diesen traurigen Lebenskreislauf nicht leben...

Hallo liebe Community...

Diese Frage wird euch wahrscheinlich zunächst ein wenig komisch vorkommen, dennoch wäre ich wirklich glücklich darüber, wenn sich wenigstens ein paar von euch Zeit nehmen, um sich mein Anliegen durch zu lesen...

Es ist doch so, dass wir alle gleich leben.... Wir wachsen auf, gehen in die Schule für 10, 13 oder mehrere Jahre... Machen eine Ausbildung oder Studium und arbeiten dann unser Leben lang, bis wir alt, gebrechlich, halt nicht mehr zur Arbeit zu gebrauchen sind. Was dann kommt ist ganz allein der Tod...

Ist das wirklich der Sinn des Lebens, sein Leben lang zu schuften, um Geld zu verdienen, um sein eigenes und das überleben seiner Familie zu sichern?

Ist das Leben es wirklich Wert, bloß Tag für Tag zu arbeiten und nichts von seinem Leben mit zu bekommen?

Ich möchte das nicht! Ich möchte ein glückliches Leben führen, welches nicht nur aus Arbeit und Geldverdienen besteht... Ich hoffe ihr haltet mich nicht für blöde, wenn ich euch das so sage.

Jedesmal, wenn ich darüber nachdenke wie die Urvölker unserer Erde heute noch ohne Geld und Elektrische Mittel Leben, wünsche ich mir genau solch ein Leben. Ich würde am liebsten in einem Stamm der Uramerikanischen Indianer leben und selbst für Nahrung und Wasser sorgen, in einem ganz einfachem Unterschlupf oder Häuschen leben. Es klingt vielleicht verrückt, aber diese Menschen machen auf mich den Eindruck, als wären sie glücklicher mit ihrem Leben, als alle anderen.

Ich denke schon seid dem ich ein Kind bin daran und bekomme es bis heute nicht as dem Kopf...

Denke ich da richtig drüber, oder spinne ich ganz einfach, wenn ich denke, dass unser Leben bloß aus Arbeit und Geld verdienen besteht? Ich meine, natürlich ist mir bewusst, dass ohne Geld ein Leben wie wir es nun führen, niemals möglich sein könnte. Ich hoffe allerdings, dass ich nicht die einzige Person mit dieser Ansicht bin. Habt ihr eventuell ein Paar Tipps, damit ich mit dem Leben, dass mir vorbestimmt ist zu führen, besser zurecht komme? Ich würde gerne diese Gedanken einfach abschalten können, denn auf eine Art und Weise belastet es mich sehr.

Vielen Dank für das Durchlesen.

Liebe Grüße

Raviolii

Leben, Arbeit, faul, Freiheit, Glücklich sein, negativ, Philosophie
Was ist eure Meinung dazu?

Hey, warum auch immer werden meine Fragen die ganze Zeit gelöscht, obwohl da nichts schlimmes bei ist😵‍💫

Aber ich versuche es noch einmal kurz zu fassen. Also sieht ihr auch kein Sinn mehr im Leben? Momentan ist einfach alles so negativ, es passieren 24/7 immer mehr Sachen die es nur schlimmer machen usw. Seit paar Tagen oder Wochen glaube ich auch nicht mehr an Liebe. Im laufe der Zeit merkt man erst wie die Person so tickt und alles. Die machen einen nur unnötige Hoffnungen, sagen dass die sich verbessern wollen aber eigentlich das komplette Gegenteil passiert und sooo vieles mehr. Es ist so enttäuschend wenn man nachdenkt was man alles für die Person getan hat und der einfach gar nichts juckt… Ich bin einfach nur kalt geworden, ich fühle wieder gar nichts mehr außer die ganzen Schmerzen und Enttäuschungen. Einfach nur so ein leeres Gefühl, man denkt 24/7 nach, dann fließen Tränen, man fühlt sich nicht verstanden & ist nur kaputt. Ich bin einfach so stark verletzt… Warum können Typen nicht die Finger von den Mädchen lassen, wenn die was ernstes wollen?! Es tut schon sehr weh, als wäre der erste nicht genug gewesen musste der zweite noch einmal drauf hauen. Es fühlt sich so komisch an, kann man kaum beschreiben. Ich dachte wirklich es wäre der richtige, hab alles vernachlässigt , sogar mich selber auch, nur damit es ihm gut geht. Im Endeffekt bin ich die am Ende schlecht dargestellt wird und „wegen mir“ alles vorbei ist. Wurde währenddessen schlecht behandelt aber es war mir relativ „egal“, hab mir immer eingeredet dass es irgendwann besser wird weil ich diese Beziehung wirklich wollte. Ich war so süchtig nach ihm, kann man sich gar nicht vorstellen. Dann denkt man, dass man nicht gut genug ist, wenn man innerhalb von 0,1 Sekunden ersetzt werden kann… Klar auch ich hab mal was gesagt was vielleicht nicht hätte sein sollen aber ich hab’s nie getan (taten zählen mehr als Worte) hab mich immer danach entschuldigt, hatte so ein schlechtes Gewissen, nur ich habe meine Fehler nicht wiederholt. Hab daraus gelernt und immer wieder versucht mein bestes zu geben. Ich könnte noch soo vieles schreiben aber fürs erste zum Verständnis sollte das reichen. Versteht das irgendjemand oder bin ich die einzige?🚬

Freundschaft, Gefühle, Psychologie, depressiv, Enttäuschung, Liebe und Beziehung, Meinung, negativ, Aua
Was tun gegen eine negative Attitüde?

Hallo,

Ich bin M21. Mir geht es schon länger nicht mehr richtig gut. Normalerweise bin ich ein lebensfreudiger Mensch, allerdings habe ich murnoch Pech.

Ich hatte mehrere OP's an Bein und Schulter und nun wurde mir auch noch ein Herzfehler diagnostiziert. Ich bin eigentlich ein riesiger Fitness Fanatiker und habe in den letzten Jahren gut aufgebaut. Durch meine ganzen Verletzungen und nun auch meine Krankheit, kann ich vieles vorallem im Bereich Kraftsport nicht mehr ausüben.

Des weiteren läuft es mit den Frauen auch nicht gut. Ich bin nicht besoders groß (1,70) und abgesehen von meinem mittlerweile nurnoch halbwegs durchtrainierten Körper auch nur durchschnittlich gutaussehend.

Dadurch, dass ich so verdammt viel pech habe und ich meine lebensfreude verloren habe bin ich scheinbar ein sehr negativer Mensch geworden und das frisst mich innerlich mittlerweile auf. Mir wird von meinen Freunden auch oft gesagt, dass ich negativ bin. Bisher macht es nicht den anschein danach, allerdings habe ich angst dass diese sich irgendwann von mir abwenden.

Desweiteren bin ich jemand der andere Probleme über die seine stellt.

Alles zusammen addiert zieht mich das sehr runter. Wie man vielleicht erkennen kann, sehe ich mittlerweile in allem nurnoch das schlechte. Kennt ihr das auch? Wenn ja, was kann ich dagegen tun? Ich würde gerne wieder meine humorvolle und lebensfreudige alte Art wieder bekommen.

Psychologie, Gesundheit und Medizin, negativ
Umfrage zu Persönlichkeit, aus welchen Holz seid ihr geschnitzt?

Antwort 1 :

Der Realist

Realisten bilden ein bisschen die goldene Mitte zwischen den vorangehenden Gegensätzen. Der Realist interessiert sich für Hintergründe und Wahrheiten. Er will nicht vorschnell urteilen – weder in die eine, noch in die andere Richtung. Er bedient sich vorwiegend der Logik, mit deren Hilfe er versucht, die Zukunft so realistisch wie nur möglich vorherzusagen. Er wird sie weder verteufeln, noch vergöttern; sondern einfach nur betrachten und aus seinen Beobachtungen schließen.

Der Realist hat als Motto ungefähr: Ich bin so lange optimistisch, bis mir die Realität beweist, dass ich pessimistisch werden muss. So lange vom Guten ausgehen, bis es nicht mehr anders geht.

Antwort 2 :

Der Pessimist

Er bildet das krasse Gegenstück zum Optimisten. Er vertritt die Meinung “alles, was schief gehen kann, wird auch schief gehen” á la Murphy’s Law. Er ist meist ein Schwarzseher und häufig Melancholiker. Womöglich hat er sich seine negative Haltung aufgrund von vielen, vielen Enttäuschungen angeeignet, um sich vor ihnen zu schützen. Wenn man immer gleich davon ausgeht, dass alles zum Scheitern verurteilt ist, ist man weitaus weniger enttäuscht, wenn es dann tatsächlich scheitert! Das scheint zunächst irgendwie nachvollziehbar – ist aber nicht sonderlich effizient.

Geht man so an ein Vorhaben heran, wird das Scheitern in den meisten Fällen zur selbst erfüllenden Prophezeiung. Denn wieso sollte sich jemand besondere Mühe für etwas geben, wenn er doch sowieso denkt, dass das eh nix wird?

Antwort 3 :

Der Optimist

Die meisten sagen dem Optimisten nach, dass er absolut immer davon ausgeht, dass alles gut wird. Das ist quasi unmöglich und daher auch eine etwas merkwürdige Definition. Ich sehe das eher so, dass ein Optimist davon ausgeht, dass gar nicht alles schief gehen kann. Er lebt nicht etwa in seiner Happy-Chappie-Regenbogen-Welt, sondern ist sich der Realität sehr wohl bewusst. Wenn die Chancen für ein Vorhaben wirklich, wirklich schlecht stehen, wird auch er nicht von einem Happy End ausgehen. Aber er geht eben gerne vom Guten aus. Das hat den enormen Vorteil, dass er fast immer hoffnungsvoll ist. Aus dieser Hoffnung lässt sich nun ganz einfach Motivation zur Erfüllung der eigenen Ziele ziehen.

Wer davon ausgeht, dass sein Vorhaben schon glücken wird, geht mit der rechten Portion Selbstvertrauen an die Sache heran. Dadurch steigt die Chance, dass es tatsächlich glücken wird!

Der Realist 41%
Der Pessimist 35%
Der Optimist 24%
Leben, Hoffnung, Zukunft, Menschen, Alltag, Persönlichkeit, Einstellungen, Psychologie, Charakter, Hoffnungslos, Kalkulation, Logik, negativ, Optimismus, Pessimismus, Positiv, positiv denken, Positives Denken, Sorgen, Versagensängste, Wahrnehmung, Optimist, Selbsteinschätzung, Zukunftsangst, denkweise, Hoffnungslosigkeit, negative Gedanken, negativität, optimistisch, pessimist, pessimistisch, realist, Philosophie und Gesellschaft, Abstimmung, Umfrage
Findet ihr das auch respektlos oder übertreibe ich?

Gestern war die Hochzeit meiner Tante und meinem neu dazugewonnenen Onkel :D

Ich durfte, habe ich selber auch angeboten, Fotos von der Trauung/Hochzeit machen.

Bisher habe ich leider noch kein einziges "Dankeschön" erhalten. Meine Tante hat dann nur gefragt ob ich schöne Fotos gemacht habe und ob ich bei denen im Garten bei der Feier weiter fotografiere. Ihre beste Freundin war aber auch da mit ihrer Kamera und hat fotografiert. Habe es dann also nicht gemacht aufgrund dass ich es unnötig fand und wegen meiner sozialen-und Ergophobie.

Ihre beste Freundin meinte dann noch ob ich ihr die Fotos dann zuschicken könne da sie als Geschenk ein Fotoalbum machen will und von vorne bei der Trauung ja keine Fotos hat (nur ich war als Fotograf eingetragen wegen Corona).

Das fand ich schon irgendwie unverschämt. Vielleicht hatte ich ja schon was ganz anderes geplant...Ich habe auch Bedenken dass es dann so ausgelegt wird als wäre das IHR Geschenk.

Die Feier ging sehr lange und ich war erst so um 02:00 Uhr morgens zu Hause. Musste mich dann noch um meine Tiere kümmern um dann ins Bett gehen zu dürfen.

Da ich so KO war, habe ich bis Mittags gepennt. Habe mit mir selber dann ausgemacht dass ich morgen am Sonntag durch die Fotos schaue, aussortiere und bearbeite. Was ja auch nicht verwerflich ist🤷🏻‍♂️

Jetzt hat sie meine andere Tante (die Schwester von der die geheiratet hat) angeschrieben und mich darum gebeten ihr NOCH HEUTE die Fotos zu schicken damit sie da durch schauen kann wegen dem Album. Sie hat erst vor einer Stunde sich bei meiner Tante gemeldet...

Ich habe heute einfach keine Zeit dafür da ich noch sau viel zu erledigen hatte und auch noch habe. Dazu wollte ich auch bald in 3-4 Stunden ins Bett gehen und nicht den Abend mit Fotos bearbeiten verplempern. Das wollte ich wie gesagt morgen in aller Ruhe machen.

Denn ich schicke ihr die Fotos, jedenfalls einige, nicht unbearbeitet zu. Da kann ich nämlich jetzt schon hören was da kommt... Und wieso sagt sie erst JETZT bescheid und nicht schon heute Mittag/frühen Nachmittag?

Kann das nicht auch noch bis morgen oder ein paar wenige Tage länger warten? Ich mein...Die Hochzeit war doch erst gestern!

Wärt ihr da der selben Ansicht oder übertreibe ich? Ihr müsst wissen dass meine Familie, auch wenn diese Frau nicht dazu gehört, sehr komisch. Ich habe jetzt schon Angst dass da Beschwerden kommen weil ich angeblich etwas "falsch" gemacht habe. Und wie gesagt...Ein Danke habe ich auch noch nicht erhalten.

Kamera, Familie, Fotografie, Hochzeit, Stress, Ruhe, Psychologie, Außenseiter, Konflikt, Liebe und Beziehung, negativ, Respekt, schüchtern, Soziale Phobie, Streit, Verständnis, Zeitdruck, Familientreffen, negative Gedanken, respektlos, Respektlosigkeit, unverständlich, Unverständnis

Meistgelesene Fragen zum Thema Negativ