Kontaktabbruch – die neusten Beiträge

Bin ich eine schlechte Freundin?

Ich w15 habe eine Freundin (nicht feste Freundin) und ich weiß nicht wie ich diese Freundschaft noch nennen soll. Ich nenne sie ohne ihren Namen zu erwähnen Lisa

Ich habe noch andere Freunde, aber ich merke, dass Lisa mich weniger wertgeschätzt. Sie ist genervt, redet mit mir kaum, antwortet mir nicht, solche Dinge halt. Es ist so, wenn sie mit mir weniger redet, würde man meinen, sie würde mit keinem reden, aber das stimmt nicht.

Ich weiß, dass es nicht gut ist, aber ich vergleiche mich ständig mit ihr, sie ist halt perfekt, und ich, ich bin nur ein Durcheinander.

Ich erinnere mich, dass sie mich öfters aufgemutert oder es versucht hat. Sie war schon für mich da, aber nach einer Zeit nicht mehr. Und ich weiß nicht woran geanu das lag. Sie distanzierte sich von mir, ich distanzierte mich von ihr.

Ich bin nicht so der Mensch, der direkt aufmuntert mit Worten, mich überfordern diese Dinge manchmal, dafür vesuche ich es meisten mit Humor zu nehmen. Oder eine Sache, die ich gerne mache bei Leuten, die ich mag, mache ich die Sachen, die sie auch mögen. Ich habe immer versucht, Sachen zu machen, die Lisa auch mag, aber sie nicht. Macht mich das zu einem schlechern Menschen, wenn ich nicht so aufmutern kann.

Ich habe öfters den Gedanken nicht mehr leben wollen, und das raubt mir unheimlich viel Kraft, deswegen vernachlässige ich soziale Kontakte, aber ich könnte mich nicht daran erinnern, dass es so viel Vernachlässigung war, dass Lisa nicht mehr mit mir befreundet sein möchte. Weil eine andere Freundin ist immer noch eng mit mir befreundet, gleichzeitig ist sie auch mit Lisa befreundet. Lisa interessiert sich nicht mehr für mich

Schule, Freundin, Streit, Kontaktabbruch

Was würdet ihr mir raten?

Hallo zusammen,

es tut mir leid für den langen Text

ich bin 42 Jahre alt und lebe mit einer Lernbehinderung, 

einer leichten geistigen Behinderung und bin kleinwüchsig.

Psychische Behinderung

Deshalb  muss ich mein ganzes Leben lang bei meinen Eltern leben bis ich …bin

ich bin sehr unsicher, wie ich  mit der ganzen Situation umgehen soll. 

Ich habe online einen Mann kennengelernt, er ist 6O Jahre alt sehr intelligent und verwitwet ist.

Er hat mir jedoch von Anfang an nicht gesagt, dass er eine Freundin hat.

Zu Beginn haben wir uns gut verstanden, und es schien, er wollte sich mit mir treffen und das er mich mag.

wir haben schon öfter Telefoniert und haben auch schon einmal Video Telefoniert 

Kürzlich habe ich ihm als einziger auf Instagram gefolgt, ohne viel darüber nachzudenken.

Seine Freundin hat es bemerkt und reagiert eifersüchtig auf mich, obwohl ich keinerlei Absichten ihm gegenüber habe.

Ich habe ihm mehrmals gesagt, dass ich nichts von ihm will, 

doch ich habe das Gefühl, er glaubt mir nicht.

Zudem hat er mir gesagt, dass ihn meine Probleme nicht interessieren,

und seine Art und seine Worte können sehr verletzend sein.

Ich habe ihm schon viel von mir erzählt .

Er hat sogar gesagt , dass er das Gefühl hat das ich ihn manipulieren würde.

Und , dass er keine Freundschaft mit mir möchte, weil ich zu negativ sei.

Er hat auch gesagt dass er sich nicht mit mir treffen möchte 

angeblich wegen seiner Freundin

Ich habe das Gefühl, dass er mir nicht vertraut und das er mir nicht glaubt 

wir versteht uns kaum noch und 

ich habe dass Gefühl er möchte nicht wirklichen Kontakt mehr zu mir .

Manchmal liest er einfach meine WhatsApp-Nachrichten und ignoriert mich dann.

Es fällt mir schwer, seine Worte zu verstehen, weil er sehr intelligent ist und ich oft das Gefühl habe, nicht mithalten zu können. 

Aufgrund meiner Lern- und geistigen Beeinträchtigungen fühle ich mich ihm gegenüber dumm  .

Außerdem ist er sehr streng zu mir und meckert ständig. 

Ich habe das Gefühl, dass ich ihm nichts recht machen kann. 

Es belastet mich sehr, weil ich versuche, mich anzupassen, aber es scheint nie genug zu sein.

Außerdem habe ich ihm leider meine Diagnosen geschickt 

weil ich wirklich gedacht habe er würde mich dann besser verstehen 

Von wegen er behauptet das  

ich  ihn Angst machen würde weil bei mir 

Im Arztbrief bei der Diagnose 

vord.

emotional-instabile Persönlichkeitsstörung vom Borderline-Typ.

steht 

meinte er Borderline würden Manipulitiv sein 

und er hat bei mir das Gefühl ich würde ihn Manipulieren 

Er hat auch gesagt dass unsere Beziehung rein Therapeutische ist 

und er das Gefühl hat dass ich ihn Manipulieren möchte weil ich immer auf die Freundschaftsebene gehen 

er meint auch wer nicht mitmacht fliegt raus 

es wird knallhart aussortiert 

Außerdem sagte er, ich wolle ihm etwas in den Mund legen, obwohl ich nur geschrieben habe, dass ich erst sicher bin , wenn seine Reaktion für mich nicht mehr Angst macht.

Egal was ich schreibe oder sage: Ich habe immer Angst vor seiner Reaktion.

Außerdem habe ich das Gefühl, dass er mich nicht ernst nimmt .

Ich habe das Gefühl, er lacht mich aus

weil er reagiert zwischendurch eher mit diesem Emojis 😂 als mit Worten.

Leider wohnt er sehr weit weg von mir

Ich bin gerade unsicher.

Was würdet ihr mir raten?

online, Kontaktabbruch

Nach allem, was ich für ihn getan habe, hat er sich gegen mich entschieden. Warum?

Schaut, ich gebe mir bei diesem Post (wahrscheinlich auch meinem letzten) sehr, sehr viel Mühe, damit ich alles möglichst detailliert erklären kann. Bitte gebt euch auch Mühe beim Antworten und schreibt nicht einfach irgendwas hinein.

Also fangen wir von vorne an:

Ich bin ein 15-jähriger Junge, der in seinem Leben nie wirklich gute, enge Freunde hatte. Also sozusagen einen Freund fürs Leben, bei dem man wusste, dass er bis ans Lebensende für einen kämpfen würde.

Bis genau dieser eine Tag kam.

Ich verabredete mich mit einem Jungen, den ich von früher kannte. Er hatte Autismus und ich ADHS. Am Anfang dachte ich, dass daraus eh nichts Ernstes wird, weil er vielleicht komisch war, so wie alle erzählten. Doch je länger ich mit ihm befreundet war, desto besser verstanden wir uns. Je länger er mich kannte, desto mehr vertraute ich ihm.

Es wurde einfach immer besser. Wir gingen durch dick und dünn, durch Streitereien, Kontaktabbrüche mit gemeinsamen Freunden und so weiter. Also hatte ich eigentlich meinen Traumfreund gefunden, den ich mir immer gewünscht hatte.

Doch wegen seinem Autismus war unsere Freundschaft auch von vielen Streits geprägt. Ich habe ihn dann immer mehr unter Druck gesetzt. Damit ihr mich besser versteht: Es sind eigentlich Sachen, die ich als selbstverständlich empfinde, er jedoch nicht. Deswegen fing ich an, großen Druck auf ihn auszuüben. Sei es, weil er nie mit mir Online-Spiele zocken wollte, oder weil er irgendwie maximal drei Mal pro Woche raus wollte. Alles Dinge, die halt mit seinem Autismus zusammenhängen könnten.

Ich verstehe heute auch voll, dass das alles sehr falsch von mir war.

Jetzt kommen wir zu dem Teil, der richtig krass ist.

Ich und dieser Junge hatten eine Dreier-Freundschaft mit einem anderen Jungen. Nennen wir ihn einfach David.

Im Verlauf dieser Freundschaft passierten viele krasse Dinge zwischen mir und David, aber nie wirklich schlimme Sachen. Bis zu dem Tag, als er mich umgeschubst hat. Ich lag blutend auf der Wiese und er lachte und filmte mich. Mein bester Kollege machte einfach nichts.

Schon in diesem Moment war ich sehr geschockt und auch enttäuscht von meinem besten Freund, dass er mich einfach im Stich gelassen hat. Doch irgendwie verzieh ich ihm das, weil er mir auch schon hundertmal verziehen hatte und wegen seinem Autismus. Also vergaß ich es einfach wieder.

Zwei Wochen später war ich wieder mit den beiden draußen. Ich hatte David verziehen. Doch plötzlich griff mich David wieder an. Er rüttelte mich auf einem Liegestuhl mehrmals komplett durch, bis ich angefangen habe zu weinen.

Mein bester Kollege schaute wieder nur zu. Als David dann fertig war, ging er weg. Ich blieb weinend zurück und mein bester Kollege lief einfach ebenfalls weg.

Kurz gesagt: Er hat mich zweimal einfach im Stich gelassen.

Ich habe meinem besten Kollegen das trotzdem wieder verziehen und die nächsten Wochen so getan, als wäre nichts passiert. Doch irgendwie konnte ich mit dem Gedanken nie schlafen, dass mein bester Freund immer noch mit diesem David befreundet ist.

Also beschloss ich, mit meinem besten Kollegen darüber zu reden. Doch er sah das komplett anders. Er sagte, er fände es nicht so schlimm, weiterhin mit David befreundet zu sein.

Das fand ich komplett unloyal und es enttäuschte mich sehr. Also stellte ich meinen besten Freund vor die Entscheidung: Entweder keinen Kontakt mehr zu David oder keinen Kontakt mehr zu mir.

Ich war mir eigentlich zu 100 % sicher, dass er mich wählen würde. Was ich nämlich vergessen habe zu erwähnen: Neben den negativen Dingen, die ich gemacht habe, war ich auch ein sehr guter Freund für ihn. Ich habe mich immer zu 100 % für ihn eingesetzt, ihm geholfen, mit seinen Mobbern geredet und vieles mehr.

Doch dann entschied er sich tatsächlich für David.

Mein Herz brach. Ich war so enttäuscht und konnte einfach nicht verstehen, warum er sich so entscheidet – nach allem, was ich für ihn getan habe.

Also beschloss ich, meine Forderung zurückzunehmen, denn ich wollte ihn nicht verlieren. Er war mir einfach viel zu wichtig.

Doch irgendwie sagte er dann, dass er einen Kontaktabbruch selbst gut fände, weil ich ihn immer unter Druck gesetzt hätte.

Jetzt noch kurz die Sachen, die ich vergessen habe, und ein Fazit:

Ich würde sagen, dass ich auch ein extrem guter Kollege war. Ich habe ihm wirklich unzählige Male den Arsch gerettet, ihn getröstet und war immer für ihn da.

Die Sachen, zu denen ich ihn gedrängt habe, waren meiner Meinung nach eher selbstverständliche Dinge oder normale Erwartungen und keine krassen Forderungen. Zum Beispiel die Snap Map anzuhaben oder GTA 5 mit mir zu spielen.

Falls ihr bis hier gelesen habt, bitte helft mir und schreibt eure Meinung.

Ihr könnt auch gerne Nachfragen stellen, falls ich etwas zu ungenau beschrieben habe.

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Wieso ist loslassen so schwer?

Es geht darum, dass ich meine beste Freundin und meinen besten Freund loslassen muss, weil ich leider gemerkt habe, dass ich ihnen nicht so viel bedeute, wie sie mir bedeuten. Ich kenne meine beste Freundin seit dem Kindergarten und wir haben echt viel zusammen erlebt. Doch urplötzlich hat sich irgendwie alles verändert. Die Freundschaft wurde einseitig. Ich habe immer gekämpft und sie hat irgendwie aufgehört. Es kamen nicht mal mehr Nachrichten. Sie hat sich einfach gar nicht mehr gemeldet. Bei meinem besten Freund ist es genauso. Mein bester Freund und meine beste Freundin sind in einer Beziehung und seitdem bin ich irgendwie nicht mehr relevant. Es ist schon hart und ich weiß absolut nicht, wie ich damit umgehen soll, weil sie mir beide echt sehr wichtig sind. Ich habe immer versucht, das Gespräch zu suchen, aber es war ihnen irgendwie egal. Sie sagten zwar, dass sie etwas ändern würden, haben es aber nie getan. Sie haben mich trotzdem immer wieder ignoriert, mich tagelang warten lassen und das ist einfach schwierig, weil sie mir wirklich viel bedeuten. Ich bin ein Mensch, der große Probleme damit hat, loszulassen. Sie waren die einzigen Menschen in meinem Leben, die ich hatte. Jetzt habe ich absolut niemanden mehr. Ich kann mit Einsamkeit leider nicht umgehen. Ich stehe noch auf einer Warteliste für eine Therapie, weil das momentan das Einzige ist, von dem ich glaube, dass es mir helfen würde.

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Was kann man in dieser Situation machen?

Eine Freundin von mir hat mich vorhin angerufen und hat mit mir geredet und mir folgende Situation (vereinfacht aufgeschrieben) erzählt:

M hat einen guten Freund seid 8 Jahren und P ist in einer toxischen Beziehung. A ist total gegen M und hasst sie. A will nicht das P und M Kontakt haben. P hat M geschrieben das die drei morgen reden müssen weil M angeblich schlecht über seine Freundin geredet hat, was halt nicht stimmt.

M= Freundin von mir, Gute Freundin von P

P= Gute Freund von M, Freund von A

A= Hasst M, Freundin von P

Sie (also M) war sehr fertig gewesen und hat auch geweint. Sie hat Angst das die Freundschaft mit P jetzt zu Ende geht. M hat nix gegen A gesagt da, dass wenn überhaupt in den letzten zwei Tagen passiert sein muss.

Ich persönlich bin der Meinung das P an der Leine von A ist und alles mitmacht was sie will. Ich vermute das A sich irgendwelche Lügen ausgedacht hat, weil P, M zu seinem Geburtstag eingeladen hat am Mittwoch.

Wie denkt ihr über die Situation? Was kann man tun?

Ich hab ihr schon gesagt, sie kann sich jederzeit nach dem Gespräch bei mir melden und darf sich ggf. auch ausheulen. Morgen Abend bin ich mit anderen Leuten und M auf einem Fest, falls die drei dort telefonieren sollten, hab ich M schon angeboten das ich dann mitkomme, nicht mit rede, sondern als emotionale Unterstützung da bin, wenn sie das möchte.

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Soll ich diese Freundschaft beenden?

Ich W/15 bin seit fast 4 Jahren mit Ella/15 (Name geändert) befreundet und wir gehen auf die gleiche Schule. Es gab oft schon Zwischenfälle (sie war unzuverlässig, hat gelogen, usw.) weshalb ich sie irgendwann nicht mehr sehr mochte. Mir ist bewusst, dass ich die Freundschaft schon vor langer Zeit beenden hätte sollen, aber ich vermeide Konflikte oft und drücke mich vor solchen Dingen.

In letzter Zeit haben sich aber die Dinge gehäuft: sie erzählt mir Lügen über Freundinnen von mir, nur damit ich sie nicht mag, sie benimmt sich komisch und ist sehr „touchy“ bei dem festen Freund einer gemeinsamen Freundin. Nun gab es vor kurzem aber einen weiteren Zwischenfall: Ella hat ihren Freund betrogen. Mittlerweile hat sich das natürlich schon herumgesprochen und viele Freunde von ihr wenden sich von ihr ab.

Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll, ich versuche schon lange mich von Ella zu distanzieren, aber ich merke dass es nicht funktioniert. Ich habe aber Angst, die Freundschaft „offiziell“ zu beenden, weil mir aufgefallen ist, dass sie oft Geheimnisse von ehemaligen Freundinnen einfach so erzählt, und wie gesagt oft Lügen über Personen, die sie nicht mag, verbreitet.

Außerdem hat sie gerade sowieso genug um die Ohren, da sie von vielen jetzt gehasst wir, nachdem sie ja ihren Freund betrogen hat. Sie hat seit der Trennung von ihrem Freund auf TikTok einige Videos reposted, dass sie Suizidgedanken hat. Das tut mir trotz allem sehr leid, deshalb möchte ich auch wirklich nichts tun, was ihre Situation stark verschlimmern könnte. Seit der Trennung mit ihrem Freund hat Ella mich auch gefragt ob ich mich treffen möchte, deshalb merke ich, dass ich vielleicht irgendetwas tun muss und die Freundschaft so nicht weitergehen kann, da ich unter der Freundschaft schon sehr gelitten habe. 

Ist gerade der richtige Moment, die Freundschaft zu beenden und habt ihr irgendwelche Tipps dafür?

Hinweis: Die in Text genannten Zwischenfälle sind wirklich nur die Spitze des Eisbergs. Sie hat mich oft als Freundin ersetzt und dann nur mit mir geredet, wenn sie etwas von mir gebraucht hat. Sie interessiert sich nur für sich selbst und hört mir gar nicht zu, hat mich gebodyshamed, kann sich keine Fehler eingestehen und wird sauer, wenn man sie auf Fehler aufmerksam macht.

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Kontakt aktiv suchen oder nicht?

Vor zwei Jahren habe ich eine Frau kennengelernt – S. in der Gaststätte ihrer Mutter. Sie war 26, ich 45.

Zwischen uns entstand sofort eine besondere Verbindung und daraus entwickelte sich eine sehr enge Freundschaft.

Ein ganzes Jahr lang hatten wir nahezu täglich Kontakt. Wir führten offene, ehrliche und oft sehr persönliche Gespräche.

Mit der Zeit hatte ich wirklich das Gefühl, dass diese Freundschaft etwas Besonderes und Dauerhaftes ist – eine Verbindung, die auch schwierige Phasen überstehen könnte.

Natürlich habe ich mich damals nach einigen Monaten ein wenig in sie verliebt.

Doch als ich merkte, dass von ihrer Seite keine romantischen Gefühle da waren, habe ich das akzeptiert und die Freundschaft weiterhin geschätzt.

Denn genau diese Freundschaft war mir unglaublich wichtig.

Leider zerbrach alles, nachdem eine dritte Person begonnen hatte, Lügen über mich zu verbreiten.

Es wurde behauptet, ich würde S. stalken – was absolut nicht stimmte.

Diese Vorwürfe haben vieles zerstört.

S. zog sich immer weiter zurück und brach schließlich den Kontakt komplett ab.

Von ihrer Mutter erfuhr ich später, dass S. sich eigentlich wünschen würde, alles wäre wieder wie früher.

Aber sie kann mit solchen emotionalen Konflikten offenbar nur schwer umgehen. Sie ist sehr impulsiv und neigt dazu, Menschen dann komplett aus ihrem Leben auszublenden.

Nun ist mittlerweile ein Jahr vergangen – ohne Kontakt.

Und gerade jetzt, wo der Sommer wieder beginnt, eine Zeit, die wir beide damals sehr genossen haben, denke ich oft an sie.

Manchmal frage ich mich, ob sie wohl auch noch gelegentlich an mich denkt.

Ich glaube heute nicht mehr, dass sie mich hasst.

Eher denke ich, dass sie damals verletzt und wütend war, weil auch sie eine wichtige Freundschaft verloren hat. Vielleicht war ihr einfach alles zu viel.

Wenn ich an der Gaststätte vorbeifahre und sie manchmal sehe, würde ich am liebsten einfach zu ihr gehen und Hallo sagen.

Aber ich habe ihre Entscheidung respektiert und sie in Ruhe gelassen.

Damals habe ich ihr noch alles in einem Brief erklärt – danach habe ich nicht mehr gedrängt, weil ich wollte, dass sie glücklich wird, selbst wenn ich kein Teil mehr davon bin.

Und genau das macht man wohl, wenn einem jemand wirklich wichtig war.

Was mich bis heute beschäftigt, ist die Frage, ob unsere Freundschaft für sie genauso echt war wie für mich.

Aber eigentlich sprechen viel zu viele Dinge dafür, dass sie es war.

Wir hatten Gespräche, die man nur mit Menschen führt, denen man wirklich vertraut.

Einmal saßen wir noch drei Stunden nach Feierabend zusammen in der Gaststätte und sie erzählte mir Dinge über ihre gescheiterte Beziehung, ihre Zukunftspläne, ihre Träume und Sorgen – Dinge, die teils nicht einmal ihre Familie wusste.

Diese Momente waren ehrlich. Das kann man nicht spielen.

Auch ihre Gesten haben mir immer gezeigt, dass ich ihr wichtig war.

An meinem Geburtstag brachte sie mir ein großes Lebkuchenherz und umarmte mich lange.

Als ihre Mutter die Gaststätte übernommen hatte, kam S. auf mich zu, drückte mich fest und wir verbrachten danach noch Stunden lachend zusammen bei Bier und Sonnenschein.

Das sind Erinnerungen, die ich nie vergessen werde.

Vielleicht war genau deshalb später alles so schwer für sie.

Sie hatte sich geöffnet, Vertrauen aufgebaut – und dann kamen plötzlich diese Vorwürfe und das ganze Drama dazu.

Wahrscheinlich war das emotional einfach zu viel.

Was ich bis heute kaum verstehen kann:

Die Person, die all diese Lügen erzählt hat, steht heute täglich in der Gaststätte, lacht und redet mit S. Früher wollte sie mit ihm kaum etwas zu tun haben.

Das fühlt sich manchmal so an, als hätte er meinen Platz eingenommen.

Trotzdem glaube ich nicht, dass er jemals die Verbindung zu ihr haben wird, die wir hatten. Trotz allem bin ich nicht böse auf sie.

Im Gegenteil! Ich halte S. trotz allem für einen sehr guten Menschen.

Sie ist verschlossen, manchmal impulsiv und vielleicht auch etwas unreif in solchen Situationen – aber genau diese Mischung machte sie irgendwie besonders.

Ich wünsche ihr von Herzen, dass sie glücklich wird, gesund bleibt und ihren Weg findet.

Ich hoffe nur, dass ich ihr nicht negativ im Gedächtnis geblieben bin. Denn wenn ich an sie denke, muss ich oft sogar lächeln.

Ich bin dankbar, sie kennengelernt zu haben. Sie war ein wichtiger Mensch in meinem Leben und wird immer einen Platz in meinem Herzen behalten.

Natürlich tut es manchmal noch weh und ich vermisse sie besonders jetzt im Sommer.

Aber langsam lerne ich, meinen Frieden damit zu machen.

Wahrscheinlich hilft mir dabei auch meine Lebenserfahrung.

Ich will ihr keine Schuld geben. Manche Menschen können mit emotionalen Konflikten einfach nicht gut umgehen.

Vielleicht begegnen wir uns irgendwann wieder zufällig.

Vielleicht kann man dann einfach wieder normal miteinander reden oder sich wenigstens freundlich Hallo sagen.

Und selbst wenn nicht – eines wird sie mir nie nehmen können:

Dass ich sie immer gern haben werde. 🤗

Soll ich versuchen den Kontakt wieder herzustellen oder es laufen lassen?

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Beendete Freundschaft, wie umgehen?

Hey, ich brauche mal ehrlichen Rat, Tipps zu einer Freundschaftssituation. Ich mach mir dazu viele Gedanken und muss es besser ordnen.

Eine gute längere Freundin hat die Freundschaft beendet, weil sie glaubt, dass ich bestimmte Dinge mit schlechten Absichten getan habe und mich jetzt sehr negativ, toxisch, dumm sieht.

Ich gebe zu, dass ich dumme, chaotische Dinge gemacht habe, und ich verstehe, dass sie dadurch verletzt wurde oder es aus ihrer Sicht schlecht gewirkt haben muss.

Aber ich hab ihr nicht absichtlich geschadet oder wehgetan oder unwohl fühlen lassen, sies mir wichtig. Wieso sollte ich das tun??? Ich achte auch eig krass drauf das sich Leute wohl fühlen, was los ist oder eben nichts mit mir zutun haben müssen-sollen.

Ich habe zu stark versucht, die Sachen zu klären, habs dadurch teils schlimmer gemacht.

Der Zeitpunkt verletzt mich zusätzlich, weil sie direkt nachdem sie mir ihr geschuldetes Geld zurückgezahlt hat, aus meinem Leben verschwunden will. Mich nervt es, wie sehr dieses Geld zum Thema wurde. Ich hab extra deutlich gesagt wir werden deswegen nicht streiten, kommunizieren.

Ich overthinke bewusst, unterbewusst:

- was ich beabsichtigt habe,

- was ich tatsächlich getan habe, wie es wirken kann

- und dem, wie es bei ihr gewirkt hat und wieso

Ich möchte mich nicht ständig verteidigen, rechtfertigen, aber ich will mich auch nicht als schrecklichen Menschen abstempeln lassen, wenn meine Absicht nicht mal so war. Dann bin halt dumm, ist kein Geheimnis.

Ich hätte gern ehrlichen Rat dazu, ob ich akzeptieren sollte, dass die Freundschaft vorbei ist (definitiv ja bei dem wies läuft) wie ich richtig "Verantwortung übernehmen?" kann und wie ich daraus lernen kann, ohne mich komplett dafür fertigzumachen - it is what it is. Es sollte mir dann einfach auch egal sein, wenns ihr so dermaßen scheiß egal ist. Ist es aber nicht und wird es nicht. Ich hasse es, was zum draus geworden ist. Der Zeitpunkt fühlt sich zusätzlich verletzend an.

Wir waren auch mal kurz am überlegen ob vlt daten/ beziehung aber das lange her, war sehr kurz und nichts ernstes. Sind beide um die 22-26 Jahre alt. 

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Was tun beste Freundin meldet Sich nicht mehr?

hallo Ihr Lieben, und zwar ich hatte ne Frage nämlich meine beste Freundin meldet sich seit Tagen nicht und hat jetzt auf einmal Kontakt mit ihrer ersten besten Freundin, über die sie gelästert hat und meldet sich seit Wochen nicht .

es fing so an sie war halt immer viel arbeiten und alles gut dann hab ich auch alles gut gesagt als sie meinte es tut ihr leid, dass sie sich im Moment nicht viel meldet. Bla bla bla dann hatte sie vor mir auch noch eine beste Freundin das war ihre zweite beste Freundin in ihrem Leben und dann hatte sie mich letztens angerufen und meinte, die erzählt die Ex beste Freundin von ihr. Die zweite erzählt irgendwie dass ich angeblich erzähle, dass ihre Ex beste Freundin von ihrem Freund betrogen wird. Was aber nicht so stimmt genau da hab ich das gesagt und auch mehrmals gesagt, dass das nicht stimmt. Dann kam nur alles gut. Nicht irgendwie dass sie mir glaubt. Bla bla bla war schon komisch dann fing sie an sich gar nicht mehr zu melden. Ich war auf meine Snaps Stories und sowas zu reagieren also komplett gar nichts mehr einfach ignorieren. Und genau heute Morgen hab ich gesehen, dass sie mich bei Wo ist? rausgeschmissen hat. Das hat sie bei ihrer Ex bei der besten Freundin vor mir auch gemacht als sie Kontakt abgebrochen hat. Die macht das immer irgendwie leise. Also nicht dass sie redet sondern einfach Kontaktabbruch und fertig und jetzt hat sie auf einmal mit ihrer ersten besten Freundin wieder Kontakt über die sie bei mir gelästert hat. Das ist auch die Exfreundin von meinem Freund. Also von meinem Partner ja dementsprechend find ich das auch noch komischer weil sie halt wirklich sehr über sie abgeleistet hat. Genau was ist da jetzt denkt ihr das wird noch mal was haltet ihr von der Situation?

Nicht wundern ich habe rein gesprochen deswegen können Rechtschreibfehler drin sein oder ähnliches

beste Freundin, Freundin, Streit, Kontaktabbruch

wie finde ich Anschluss und echte Freunde?

ok ich will hier nicht jammern oder so aber das muss jetzt einfach mal raus.

seit der vierten Klasse würde ich permanent gemobbt, selbst ein Schulwechsel hat absolut nichts gebracht. von den Lehrern erhielt ich (bis auf eine Ausnahme) keine Unterstützung sondern hatte mehr Gespräche wie "pass dich doch einfach mehr an" "bisschen forderst du es aber schon heraus (wtf?!)" etc.teilweise war es auch gar nicht mal das so große Mobbing sondern mehr so Sachen wie dass mir viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde und plötzlich, am nächsten Tag wurde ich komplett gemieden als wär ich krank oder so. ich hatte 2,3 gute Freunde zu denen ich aber auch heute (ca 3 Monate nach meinem Schulabschluss) auch kaum bis keinen Kontakt habe und es liegt nicht an mir, ich habe oft geschrieben, etc keine Reaktion. lange Schul- oder Kindergartenfreunde hab ich also auf jeden Fall schon mal nicht. zu meinen Cousins/Cousinen hat meine Familie ebenfalls keinen Kontakt (irgendwelche Familienfehden) ich wüsste auch nicht wie ich sie auftreiben könnte und jetzt (ich bin 19 die alle ü20 soweit ich weiß) wäre es dafür auch zu spät. mein ältester Bruder hat den Kontakt zu meiner Familie abgebrochen, wir hören sporadisch was von ihm. sobald sich mir irgendwer nähert investiere ich extrem viel in diese Freundschaften bekomme aber meistens sehr wenig zurück. jeder um mich herum hat seine Gruppen und Cliquen, mit denen er/sie ständig abhängt, in Urlaub fährt, etc. es ist nicht so dass niemand mein Freund ist aber ich bin niemandes Freund. und ich hab auch keine so krassen Partygeschichten oder Insider oder irgendwie sowas wie alle anderen und ich merke einfach wie mir das fehlt, eine Gruppe, jemand bisschen älteres zu dem ich auf schauen kann, mein absoluter Nr 1 Freund bzw dass ich von jemandem der absolute Nr 1 Freund bin. wie gesagt ich will hier nicht jammern und ich hoffe ihr versteht das vllt bisschen, das ist schon alles sehr runtergebrochen aber kennt jemand diese Situation iwie? Hat jemand vllt Tipps o.ä.? Weil alles was ich mir wünsche, seit Jahren schon, ist einfach jemand, mit dem ich unbeschwert über alles reden kann, jemand dem ich auf der Straße begegne und der stehen bleibt um mit mir zu reden, jemand bei dem ich Rat suche und der bei mir Rat sucht, der mich nicht als 5. anruft sondern als erstes, bei dem ich spontan vorbeischauen kann und er bei mir. am besten nicht nur einer sondern zwei oder drei, aber ja einer würde schon genügen.

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Ist das eine richtig Freundin? Und lohnt es sich für mich noch mehr in diese Freundschaft zu stecken?

Hallo, ich brauche eine Ratschlag. Es ist so, dieses Jahr wurden an unserer Schule die Klassen durchgemischt. Ich bin mit zwei Freundinnen in eine Klasse gekommen in deren noch 5 andere Mädchen gibt also sind wir 8. Nennen wir meine Freundinnen L und M. M wurde letztes Schuljahr in der alten Klasse nicht so richtig angenommen und hatte dem entsprechend auch nicht den besten Ruf und Freundschaften. Ich war aber immer für sie da, habe immer versucht sie in die Klasse zu holen und immer wenn sie alleine war war ich die erste die in der Pause bei ihr war. Als ich dann vor den Sommerferien letztes Jahr die Klassenliste gesehen habe war ich erstmal geschockt, da ich mit 3 von den anderen 5 Mädchen in der Grundschule war und dort fast schon gemobbt wiedernehme seit dem keinen Kontakt mehr zu ihnen hatte. Ich hatte dann ganz schön Angst vor der Klasse aber irgendwann wurde ich optimistisch: Ich habe gedacht meine Freundin m spielt Fußball und zwei andere Mädchen die Anführer der 5 er Gruppe auch also ist m dann mit ihnen befreundet und somit mit der ganzen Gruppe, sie holt mich dann bisschen rein wie ich es bei ihr getan habe und ich bringe l da noch irgendwie rein und ich kann mit denen von neu anfangen und das wird eine lustige Zeit, der erste Teil ging relativ schnell klar und m wurde richtig gut in die Gruppe aufgenommen. Ich habe aber gemerkt das je mehr sie dort ankommt sich immer weiter von mir distanziert. Wir sind seit 3 Jahren mit einer anderen Freundin zusammen in die Schule gefahren, sie hat mir Sonntag abends um 22 Uhr über WhatsApp geschrieben das sie nicht mehr mit uns fährt, sie hat kaum noch mit mir geredet, nur wenn sie etwas braucht oder alleine ist und sich generell komplett verändert, sie und L kommen auch überhaupt nicht klar warum weiß ich nicht aber sie sagt solange ich mit L zusammen zusammen bin will sie Abstand, ich habe sie dann drauf angesprochen also auf ihr Verhalten und auch gesagt das es nicht blöd rüber kommen soll weil sie für mich einfach eine sehr sehr sehr wichtige Freundin ist oder war, also ich habe immer gesagt sie ist die aller beste von meinen Freundinnen und hat auch sehr viel in meinem Leben zum besseren verändert. Jetzt wurden ich und L in der Klasse von Woche zu Woche mehr ausgeschlossen bis ich zur Schulsozialarbeiterin gegangen bin um das zu klären weil es mich mental bis zur Selbstverletzung getrieben hat. Diese hat mir unseren Klassenlehrern geredet und die haben uns umgesetzt. Erstmal gut aber sie haben uns Mädchen Junge Mädchen Junge gesetzt und m sitzt direkt vor mir und wir kamen immer schlechter miteinander klar. Ichhabe dann die Lehrerin gefragt ob man das vielleicht noch ändern könnte und sie hat dann m mit einer anderen platzt tauschen lassen. Jetzt hat sie uns heute in der Pause, nur 4 von 8 Mädchen waren da, rausgeholte und ein Gespräch begonnen. Leider nicht sehr geschickt und es kam so rüber als hätte ich mich so voll bei ihr Ober die anderen ausgeheult, m ist dann aufs Klos gegangen und ich auch weil ich das klären wollte. Ich konnte am Anfang garnicht reden weil ich so krass weinen musste und ich dachte sie umarmt mich oder entschuldigt sich das es so rüber kam und ich habe ihr auch meine Sicht ohne vorwürfe erklärt und halt gesagt das ich mich so ausgetauscht fühle und sie meinte einfach ich muss akzeptieren das sie jetzt neue Freunde gefunden hat und das sie halt wegen mir nicht diese Gruppe verlassen will. Sie meinte auch sie ist nicht der Vermittler und ich muss selber schauen wie ich in die Klasse komme weil die Mädels voll nett sind, die anderen beiden kamen dann noch dazu und haben auch voll nett die Situation geschildert und wir haben jetzt auch gesagt das wir versuchen das zu verbessern für mich und L aber die Sache mit M nimmt mich mit. Ich weiß nicht ob ich in diese Freundschaft noch investieren soll oder so tuen soll als wäre alles normal und einfach wieder neu anfangen mit ihr auch wenn sie sich null entschuldigt oder so, oder ob ich die Freundschaft abbrechen soll oder sonst was. Ich würde mit sehr über Hilfen und Ratschläge freuen weil ich selbst nicht mehr weiter weiß. Danke fürs Lesen ❤️

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Was kann ich noch tun: Von klein auf ignoriert mich jeder?

Mein Problem ist, dass ich seit ich denken kann ständig ignoriert werde & Menschen auf mich abweisend reagieren. Das ungewöhnliche daran ist, dass ich mir beim besten Willen nicht erklären kann, woran das liegt. Bei mir ist dieses Phänomen so extrem, dass es schon fast übernatürlich auf mich wirkt.

Gerade deswegen, weil das schon seit dem Kindergarten bei mir war (bin m34). Also an meiner inneren Unsicherheit kann es nicht oder höchstens sekundär liegen. Ich glaube ich muss das an einigen Beispielen erklären, dass man sich eine Vorstellung davon machen kann, wie schlimm das bei mir ist:

Wenn ich neu in eine Klasse kam, interessierte sich niemand für mich. Ich sitze ein halbes Jahr alleine da, bis ich überhaupt jemand zum Reden habe. Auch als Erwachsener ging mir das in Seminaren, Vereinen oder ähnlichen Gruppen meist so.

Wenn ich versuche zu Menschen Kontakt aufzunehmen, speisen sie mich beim Gespräch schnell ab. Wenn ich nach einem Treffen Frage, dann meinen sie entweder keine Zeit zu haben oder sie meinen, dass ich ihnen schreiben soll. Schreibe ich ihnen dann, reagieren sie in der Regel abweisend oder sie ignorieren mich völlig. Es ist so frustrierend, wenn man sich zu einer Gruppe Menschen dazu stellt & die drängen einen richtig nach außen.

Ich erinnere mich in meiner Kindheit, da habe ich manchmal Leute aus meiner Klasse im Dorf besucht. Die haben dann gemeint, keine Zeit zu haben & haben dann später mit anderen Leuten etwas gemacht. Oder einmal bin ich zu einem Freund gegangen und der meinte dass jetzt schon vier Freunde da wären & sechs Leute für seine Eltern zu viel wären. Als Kind habe ich noch einen anderen die Schuld gegeben, aber so mit 15 habe ich langsam gemerkt, dass mit mir irgendetwas nicht stimmt.

Bei mir zu Hause klingelt fast nie das Telefon, weshalb ich sehr depressiv geworden bin. Ich habe zwar ein paar sehr gute Freunde, aber die ersetzen auch keine Freundeskreis bzw diese nehmen mir nicht das Gefühl derartiger Ablehnung & Unbeliebtheit. Auffällig ist auch, dass Menschen die mit mir reden in der Regel selbst massiv problematisch & einsam sind. Ich habe es auch oft erlebt, dass diese Menschen irgendwann selbstbewusst wurden, ihre Probleme überwunden & mehr Freunde gefunden haben. Danach haben sie mich genauso ignoriert. Deshalb mache ich mir aus den meisten meiner Freunde nicht so viel, da ich nicht weiß, wie sie zu mir wären, wenn die Umstände anders wären. 

Die wenigen Freunde die ich habe meinen auch, dass ihnen die Abweisung mir gegenüber auffallen würde. Sie können sich aber auch keinen Reim darauf machen. Teilweise erzählen sie mir sogar, wie andere Leute hinter meinem Rücken äußern, dass sie mich nicht mögen. Eine richtige Begründung geben diese Leute aber anscheinend nicht.

Die Ablehnung mir gegenüber fällt mir auch auf den sozialen Medien auf. Leute nehmen meine Anfragen nicht an, bei denen ich mir wirklich nicht vorstellen kann, warum diese Leute einen schlechten Eindruck von mir haben könnten. Die wenigen Nachrichten die ich an andere sende, werden häufig ignoriert. Auch erhalte ich für Beiträge von Personen die ich real aus dem Leben kenne kaum Beachtung, während das bei anderen ganz anders der Fall ist. 

Es ist auch nicht so, dass ich kaum aus dem Haus rauskomme. Ich habe eine eigene Szene in der ich aktiv bzw engagiert bin & bin offen für neue Veranstaltungen. Aller höchstwahrscheinlich wäre ich noch viel öfter unterwegs, wenn ich mehr Leute für Unternehmungen hätte. 

Ich bin kein sehr schöner Mensch, aber sehe auch nicht aus als würde ich aus einer Mülltonne kommen. Auch pflege & wasche ich mich, weshalb ich nicht glaube, dass es an meinem äußeren an sich liegt. Ich bin intellektuell, habe ein einigermaßen gutes Allgemeinwissen & eine Vielzahl an Interessen über die man reden kann bzw könnte. Ich habe auch versucht andere Facetten aufzusetzen, z.B. versucht lustiger oder ernster zu sein & mehr oder weniger zu reden. Es ist bezeichnend, dass es auch Menschen gibt die kaum etwas reden & trotzdem einen Freundeskreis haben. Auch das habe ich probiert & auch dann wurde ich ignoriert. Ich bin bemüht höflich, hilfsbereit & freundlich zu sein. Deshalb weiß ich nicht, wie ich noch an meinem Verhalten arbeiten könnte, dass ich nicht so negativ bei Menschen ankomme. 

Ich muss wissen, was mit mir los ist! Denn sonst werde ich niemals glücklich sein. Mein Anspruch ist es ja noch nicht einmal beliebt zu sein, sondern ich möchte einfach nicht unbeliebt sein & den Eindruck haben, dass ich für diese Welt eine kleine Bereicherung bin, zumindest zwischenmenschlich. Deshalb brauche ich Antworten & dann wäre ich auch bereit an mir zu arbeiten!

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Wie kann ich mit Freundschaftsabbruch umgehen?

Also vor 2 Wochen habe ich Kontaktabbruch mit meiner besten Freundin gemacht und ich bin ehrlich, trotz unserer starken Verbindung bin ich eigentlich über sie hinweggekommen und es liegt auch einfach an mein Charakter das ich eine Person nicht vermissen kann und es mich dann auch schnell wenig juckt. Jedoch habe ich Angst allein zu sein und ich bin zwar noch ein teen aber ich hab Angst das ich irgendwann einfach nie Freunde haben werde und nie eine Beste Freundin finde. Ich sehe jetzt, die hat viele Freunde in der Schule und aßerhalb aber ich hatte nur sie und ich hab mit den meisten Leuten nur geredet wegen ihrer Verbindung. Jetzt hab ich niemand. Ich habe Angst das es vielleicht an meinem Charakter liegt und das ich einfach das Problem bin aber jede Person die mit mir abhängt sagt das ich nett und lieb bin und ich war noch nie Problematisch. Warum haben die schlechten Leute immer Freunde aber nie die Guten? Wie soll ich damit umgehen konstant allein zu sein in meiner Schule.. Ich bin noch bis zum nächsten Jahr da. Ich versuche mich besser zu fühlen weil ich weiß das ich besser in der Schule bin und einen besseren Charakter habe (sie war toxisch und narzisstisch) aber dann denke ich mir das sie irgendwie dann doch besser drauf ist mit all ihren Freunden..

Schule, Angst, alleine, traurig, Alleinsein, beste Freundin, Freunde finden, Freundin, Psyche, schüchtern, Streit, Kontaktabbruch

Familienstreit: wie bewertet ihr die Situation?

Eine Familie hat zwei "Kinder" (24 und 18) und ein Haus, in welchem sich zwei Wohnungen befinden. In Wohnung 1 leben die Eltern, dort befindet sich kein weiteres Schlafzimmer (oder Zimmer, welches hierfür verwendet werden könnte). In Wohnung 2 leben die Kinder. Nun hat Kind 1 (berufstätig, zahlt keine Miete) Kind 2 (in der Schule und somit abhängig) aus der Wohnung geworfen, weil blabliblupp. Schon zuvor kam es regelmäßig zu massiver Gewalt, welche von Kind 1 ausging (einmal sogar zum versuchten Mord) und weshalb Kind 2 Angst vor Kind 1 hat. Schloss ist ausgetauscht. Die Eltern sagen bloß, dass sie das unter sich klären sollen. Kind 2 schläft seit 3 Monaten deshalb auf dem Sofa bei den Eltern.

Die Oma väterlicherseits weiß Bescheid, rät jedoch nur, die Situation zu akzeptieren bzw. spielt es herab. Vermutlich traut sie sich nicht mehr etwas zu sagen, weil ihr bereits bis zur Volljährigkeit von Kind 2 jeglicher Kontakt seitens der Mutter verboten wurde und seitdem massiv erschwert wird. Gründe sind unbekannt. Kind 1 hat die Oma vor Jahren beklaut und tyrannisiert sie seitdem (eine Entschuldigung ist nie erfolgt) inkl. Drängung aus der Familie, auch hier kein Kontakt. Die Oma hat das Haus damals finanziert und den Eltern überschrieben. Die Eltern sind inzwischen arbeitslos bzw. die Mutter lebenslang Hausfrau. Der Vater hat inzwischen ein Alkoholproblem.

Kind 2 ist am Boden und fühlt sich von den Eltern hintergangen und aus der Familie gedrängt. Sind die Gefühle berechtigt? Oder überzogen, weil es ja auf dem Sofa schlafen könne. Vorschläge zur Lösung?

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War die Entscheidung verständlich?

Hi M 21, etwas längerer Text, es geht um eine alte Freundschaft die ich nach einem Vorfall sofort beendet habe und ich würde gerne von Außenstehenden wissen, ob die Entscheidung verständlich ist/war.

Mein damaliger bester Freund ist Autist, ist wichtig zu wissen, weil er aufgrund dessen ein starkes Gerechtigkeitssinn hat und Kommunikation manchmal schwer war, weshalb es wahrscheinlich auch zum Vorfall kam.

Wir waren fast 3 Jahre befreundet und in der ganzen Freundschaft hab ich mein Humor zurückgesteckt, weil ich wusste das er Ironie/Sarkasmus oft nicht versteht und sehr links eingestellt ist. Mein Humor war aber schon immer recht schwarz und seiner manchmal auch, die N-Bombe konnte er nämlich ohne zu zögern droppen.

Irgendwann hab ich mir gedacht ich lass ihn einfach mal raus. Ich hab dann angefangen beim Schreiben mit ihm Witze zu machen, auch über Juden(ich hab selber jüdische Wurzeln), aber halt sehr sarkastisch, ich dachte erst er hat mitgemacht, also hab ich mir nichts gedacht und weiter gemacht. Irgendwann meinte er aufeinmal ob ich krank bin. Daraufhin hatten wir ein heftigen Streit, bis er meinte er würde mich eigentlich für Volksverhetzung anzeigen, aber das ginge "leider" nicht, weil es ein privat Chat war. Ich hab ihn dann versucht das zu erklären, was ich oben im Text geschrieben habe, er meinte dann aufeinmal ich würde ihn nur versuchen zu manipulieren.

Das wurde mir dann irgendwann zu dumm und dann hab ich ihn nur noch ohne Worte geblockt, das ist mittlerweile paar Monate her und ich Frage mich immernoch ob das übertrieben war.

Reaktion, schwarzer Humor, Streit, Autist, blocken, Kontaktabbruch

Ist das ein normales Verhalten?

Hallo zusammen, ich hätte gerne eure ehrliche Einschätzung zu einer Situation.

Ich war zum Geburtstag einer Freundin eingeladen, der im Ausland gefeiert wurde – in einem Land, in dem alles ziemlich günstig ist. Vorab hat sie klar gesagt, dass sie keine Geschenke möchte, sondern Geld sammelt, weil sie sich eine Kamera für ca. 1.600 € kaufen will. Ich habe ihr dafür 200 € gegeben.

Wir sind dann gemeinsam hingereist – ich und etwa zehn weitere Freundinnen von ihr, die ich vorher nicht kannte. Während des Aufenthalts waren wir insgesamt etwa drei Mal essen. Was mir dabei schon aufgefallen ist: Sie hat kein einziges Mal angeboten, etwas zu übernehmen, obwohl es ja ihr Geburtstag war und die Beträge wirklich niedrig waren.

Dann gab es noch ein größeres Geburtstagsessen. Die Rechnung lag insgesamt bei ungefähr 140 € für zwölf Personen was nun wirklich nicht viel ist. Auch hier hätte ich erwartet, dass sie zumindest teilweise einlädt oder sich beteiligt, aber stattdessen sollten wir alles selbst zahlen.

Als ich meinen eigenen Anteil ausgerechnet habe, meinte eine ihrer Freundinnen, dass wir einfach alles durch alle teilen sollen. Das habe ich aber nicht eingesehen, weil ich deutlich weniger hatte. Für mich war das Ganze ohnehin schon etwas lächerlich, deshalb wollte ich einfach nur das zahlen, was ich tatsächlich konsumiert habe – und gut ist. Ich sehe nicht ein, mehr zu zahlen für Leute, die ich nicht kenne und mit denen ich nichts zu tun habe.

Mir geht es dabei nicht um ein paar Euro, sondern ums Prinzip. Vor allem, weil ich es ganz anders gewohnt bin: Ich war vor ihrem Geburtstag öfter mit ihr essen und habe jedes Mal ohne Diskussion bezahlt, ohne jemals Geld zurückzuverlangen. Für mich war das selbstverständlich.

Was mich zusätzlich gestört hat: Sie hat mir vor ihrem Geburtstag noch gesagt, dass sie mein Essen übernehmen würde. Am Ende hat sie das aber nicht gemacht und mich stattdessen sogar gefragt, ob ich ihr die 14 € schon überwiesen habe.

Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass ich im Grunde dafür bezahlt habe, überhaupt an ihrem Geburtstag teilzunehmen, während sie selbst KEINE Ausgaben hatte und am Ende sogar Plus gemacht hat.

Ich bin deshalb gerade unsicher, ob ich das überbewerte oder ob ihr Verhalten tatsächlich so unpassend ist, wie es sich für mich anfühlt. Wie seht ihr das?

Ich will irgendwie nichts mehr mit ihr zutun haben nach dem 😅

Geburtstag, Freundin, Streit, Kontaktabbruch

Nach 15 Jahren Freundschaft beenden?

Ich, weiblich, habe seit 15 Jahren eine enge Freundin. Jetzt überlege ich, ob ich die Freundschaft beenden soll. Der Kern ist, aie wertet mich in emotionalen Situationen ab, lacht mich aus, etc. Ich erkenne ein Muster. Es passiert immer wieder. Hatten letztens ein klärendes Gespräch, das zwar gut und ruhig verlief, aber ihre Ausrede war dann doch nicht gerade toll. Sie meinte "ich bin halt nicht perfekt und das ist halt meine impulsive Art und ich war halt getriggert. Ich weiß selbst nicht warum ich dann so reagiere!" Zwei der Vorfälle: vor Jahren bekam ich aufgrund einer Notsituation Hartz 4 und war sehr verzweifelt. Sie meinte dazu "Haha, willst du das jetzt echht machen, dann kannst ja gleich zu einer Assi Sendung auf RTL gehen!" Fand das total hart, da ich leider keine andere Wahl aufgrund der Umstände damals hatte und es selber ätzend fand. Habe nach etwas Pause aber dann vergeben und weiter gemacht. Jetzt ist wieder so etwas passiert. Ich habe mit 38 meine ADHS Diagnose bekommen und sie wusste wie wichtig mir das war und dass der Weg über 5 Jahre ging. Dennoch hat sie mich nicht aufgefangen, sondern mich ausgelacht und meinte, meine Psychiaterin nehme mich nur zum Geldverdienen und die Diagnose sei nicht richtig und sie wolle nicht mehr drüber reden. Das sind jetzt nur die Kurzfassungen aber so ein Verhalten passiert immer wieder. Der Knüller: sie hat mir im Gespräch für meine Themen Therapie empfohlen. Sagt aber gleichzeitig sie habe eine leichte Bipolare Störung und sei deswegen so herablassend und impulsive. Müsste nicht sie auch eine Therapie machen und gegen ihr Verhalten angehen? Ich weiß nicht ob ich das noch ertragen kann. Wieder vergeben, wieder vertrauen aufbauen... es bleibt die Angst wieder verletzt und abgewertet zu werden. Was meint ihr?

Freundin, Streit, Kontaktabbruch

Wie seht ihr das?

Es gibt ja Menschen, die den Kontakt zu einem oder beiden Elternteilen abgebrochen haben. Und meistens wird es so stark verurteilt bzw schlecht von der Gesellschaft angesehen. Ich hab schon oft gehört "Ziemlich traurig wenn das Kind keinen Kontakt oder Zeit mehr zu/für die Eltern hat. Die haben sich doch 18 Jahre um das Kind gekümmert, nur um jetzt die kalte Schulter gezeigt zu bekommen".

Aber für mich klingt die Verurteilung immer so, als ob man seiner Familie etwas schuldig ist. Und ich kann mich damit nicht wirklich identifizieren, weil man selbst hat sich nicht ausgesucht geboren zu werden, oder diese Eltern/Familie zu haben. Und wenn doch alles gut wäre, würde man sich doch öfters sehen wollen. Also man bricht doch nicht grundlos den Kontakt ab, warum fällt das Urteil gerade auf das Kind und warum Kritisiert man da nicht auch die Eltern(es muss ja irgendein Grund haben).

Bspw bin ich im ziemlichen Gegenstrom, z.b denke ich, man ist seiner Familie zu nichts verpflichtet (wenn es jetzt nicht Kinder, Pflegebedürftiger Partner... ist). Allerdings, wenn die Eltern mir am Herzen liegen, dann verbringt man ja automatisch gerne Zeit (so fern möglich), aber man sollte sich doch dazu nicht gezwungen fühlen.

Ich finde meine Meinung ziemlich extrem. Aber die allgemein verbreitete halt irgendwie auch.

Wie seht ihr das?

Welcher "Strömung" würdet ihr euch zuordnen?

Ist meine Ansicht zu extrem/verwerflich (bitte ehrlich antworten, ich brauche Orientierung)?

Kinder, Eltern, Familienprobleme, Kontaktabbruch

Kommunikation immer nerviger, weil in Nachrichten/Kontakten zu viel gejammert wird?

einer Freundin bzw guten Bekannten habe ich einmal gesagt, dass ich es nicht so mag, wenn man in Freundschaften zu viel jammert, bzw. wenn es Überhand nimmt, dass nur über Negatives gemeckert wird, z.B. auch per Whatts app als Sprachnachrichten, man meldet sich alle paar Wochen und erzählt dann z.B. erstmal was alles doof war, worüber man sich ärgert, sowas find ich nicht so gut. Sie meinte dagegen, man müsse sich auch mal auskotzen in Freundschaften....

Diese gute Bekannte aus der Reha hat mir jetzt nach einigen Wochen wieder eine Nachricht geschickt, in der sie zu Beginn gleich 4 negative Themen anschlug, u.a. Ärger über den Partner (ich hatte ihr schon einmal geraten, dies z.B. in einer Paartherapie zu lösen)

Nach diesen 4 Themen fragte sie mehrfach wie es mir denn geht und ich solle mal erzählen was bei mir abgeht usw.

ich habe keine Lust mehr, fühle mich irgendwie unwohl mit dieser Freundin/Bekanntschaft, bzw. ungutes Bauchgefühl...möchte ihr gar nichts mehr von meinen Sorgen oder anderen schönen Sachen erzählen...wie kommt das? ichc meine sie fragt ja deutlich nach, aber trotzdem fühl ich mich irgendwie emotional ausgenutzt von ihr?

ich würde den Kontakt auslaufen lassen 67%
ich würde folgenden machen 17%
meine Meinung/Erfahrung ist... 17%
Freundin, Psyche, Kontaktabbruch, Toxische Freundschaft

Kontakt

Hallo zusammen,

ich bin 42 Jahre alt 

und lebe mit einer Lernbehinderung, 

einer leichten geistigen Behinderung und bin kleinwüchsig.

Zudem habe ich Schwierigkeiten beim Gehen weil ich eine Gehbehinderung habe 

Deshalb  muss ich mein ganzes Leben lang bei meinen Eltern leben 

Momentan bin ich sehr unsicher, wie ich  damit umgehen soll. 

Ich habe online einen Mann kennengelernt, er ist 6O Jahre alt 

sehr intelligent und verwitwet ist.

Er hat mir jedoch von Anfang an nicht gesagt, dass er eine Freundin hat.

Zu Beginn haben wir uns gut verstanden, und es schien, er wollte sich mit mir treffen 

und das er mich mag.

wir haben schon öfter Telefoniert und haben auch schon einmal Video Telefoniert 

Kürzlich habe ich ihm als einziger auf Instagram gefolgt, 

ohne viel darüber nachzudenken.

Seine Freundin hat es bemerkt und reagiert eifersüchtig auf mich, obwohl ich keinerlei Absichten ihm gegenüber habe.

Ich habe ihm mehrmals gesagt, dass ich nichts von ihm will, 

doch ich habe das Gefühl, er glaubt mir nicht.

Zudem hat er mir gesagt, dass ihn meine Probleme nicht interessieren,

und seine Art und seine Worte können sehr verletzend sein.

Ich habe ihm schon viel von mir erzählt .

Er hat sogar gesagt , dass er das Gefühl hat das ich ihn manipulieren würde.

Und , dass er keine Freundschaft mit mir möchte, weil ich zu negativ sei.

Er hat auch gesagt dass er sich nicht mit mir treffen möchte 

Ich habe das Gefühl, dass er mir nicht vertraut und das er mir nicht glaubt 

wir versteht uns kaum noch und 

ich habe dass Gefühl er möchte nicht wirklichen Kontakt mehr zu mir .

Manchmal liest er einfach meine WhatsApp-Nachrichten und ignoriert mich dann.

Es fällt mir schwer, seine Worte zu verstehen, weil er sehr intelligent ist und ich oft das Gefühl habe, nicht mithalten zu können. 

Aufgrund meiner Lern- und geistigen Beeinträchtigungen fühle ich mich ihm gegenüber dumm  .

Außerdem ist er sehr streng zu mir und meckert ständig. 

Ich habe das Gefühl, dass ich ihm nichts recht machen kann. 

Es belastet mich sehr, weil ich versuche, mich anzupassen, aber es scheint nie genug zu sein.

Außerdem habe ich ihm leider meine Diagnosen geschickt 

weil ich wirklich gedacht habe er würde mich dann besser verstehen 

Von wegen er behauptet das  

ich  ihn Angst machen würde weil bei mir 

Im Arztbrief bei der Diagnose 

vord.

emotional-instabile Persönlichkeitsstörung vom Borderline-Typ.

steht 

meinte er Borderline würden Manipulitiv sein 

und er hat bei mir das Gefühl ich würde ihn Manipulieren 

was soll ich tun?

Ja Kontakt beenden 100%
Nein nicht Kontakt beenden 0%
Bekanntschaft, Kontaktabbruch

ne freundin blockieren wegen ghosting?

hab ne online freundin von mir seit 3 jahren, die mich ghostet. hab sie schon mal darauf angesprochen sie meinte ihr gehts nicht gut, und hat deswegen nur mit ihren anderen engeren freundinnen im echten leben geredet, wegen komfort und so.

jetzt ghostet sie mich schon wieder seit 2 monaten, doch ist ständig online und redet mit ihren anderen freundinnen. sie darauf nochmal anzusprechen käme wir komisch und aufdringlich vor. es dauert auch eigentlich keine minute einen kurzen text zu formulieren, um kurz zu sagen, man antwortet nicht.

jetzt habe ich mir überlegt, mich zu verabschieden und sie zu blockieren (vielleicht auch erst in paar monaten, falls sie immernoch nicht antwortet), doch habe angst, dass das rücksichtslos und gemein gegenüber ihrer mentalen gesundheit ist, die anscheinend für ihr ignorieren sorgt, wie sie sagte. ich nehms ja eigentlich total in rücksicht, doch mir tut das nicht gut und belastet mich irgendwie, worauf ich keinen bock mehr habe.

sollte ich es nicht eigentlich tolerieren, um ihr erneut zu zeigen, dass ich verständnis für ihre schlechte mentalen gesundheit habe? das wäre doch das, was man in ihrem zustand braucht. also nichts machen und einfach elendig warten und hoffen bis sie antwortet und mir wieder schreibt oder sich entschuldigt?

anderes 50%
blockier sie nicht 30%
blockier sie 20%
beste Freundin, Freundin, Streit, ghosting, Kontaktabbruch, onlinefreundschaft, Onlinefreunde

Hey zusammen, ich brauche mal eure Einschätzung zu einer Situation, die mich gerade ziemlich nervt.?

​Es geht um ein ehemaligen Freund. Unsere Freundschaft ist vor ca. 3 Jahren im Sande verlaufen, nachdem er mich insgesamt etwa 11 mal hintereinander versetzt hat. Zudem gab es in seinem Leben viel Drama. Ich habe irgendwann den Stecker gezogen, weil es mir zu einseitig war. Mein Leben läuft seitdem „tiptop“ – habe mein eigenes Leben, bin glücklich vergeben und brauche das Drama nicht mehr.

An Neujahr kam ein kurzer Gruss von ihm, auf den ich höflich, aber distanziert ohne Gegenfrage geantwortet habe.

Heute dann der Hammer: Er hat mich erst angerufen (bin nicht rangegangen) und dann eine WhatsApp geschrieben. Er wisse es sei "so aus dem nichts" und ihm sei klar, dass man eigentlich erst andere Dinge klären müsste – aber er habe alles durchgeschaut und fragt jetzt mich, ob ich noch Bilder aus unserer Jugend für ihn habe.

Ich bin genervt. Wiedermal in meinen Augen bestätigt sich mein Gefühl dass er nur sich im Leben sieht und irgendwie in seinem eigenen Film lebt. Ausserdem würde es mir ohnehin nicht in Sinn kommen, für ihn auch noch eine Aet Dienstleistung zu machen.

Findet ihr es okay, darauf einfach gar nicht zu antworten? Ich habe keine Lust, meine Zeit zu opfern, um für ihn alte Festplatten zu durchsuchen. Hat es mehr „Stil“, höflich abzusagen, oder ist Schweigen nach dieser Vorgeschichte die einzig richtige Antwort?

​Was würdet ihr tun?

Freundschaft, Nachrichten, Beziehung, Egoistisch, Freundin, Streit, fraglich, Kontaktabbruch, WhatsApp, manipulativ

Freundin wie ausgewechselt-normal?

Hallo zusammen,

ich würde gern eine Situation schildern, die mich schon seit Monaten beschäftigt und bei der ich selbst nicht mehr richtig einschätzen kann, wie ich sie einordnen soll.

Es geht um eine ehemalige Freundin von mir. Wir hatten eigentlich engen Kontakt, haben viel miteinander gesprochen und Zeit verbracht. Wir waren seit fast 10 Jahren befreundet, sind jetzt 22. Ich war oft für sie da, vor allem wenn es ihr nicht gut ging – wir haben teilweise stundenlang telefoniert und ich hatte das Gefühl, dass ich für sie eine wichtige Bezugsperson bin.

Rückblickend gab es aber schon vorher Situationen, die mich irritiert haben.

Ein Beispiel: Sie wollte unbedingt über Weihnachten nach Paris fahren und hat mich gefragt, ob ich mitkomme. Ich habe ihr gesagt, dass ich da keine Zeit habe. Das wurde von ihr aber nicht wirklich akzeptiert. Sie hat immer wieder versucht, mich umzustimmen, teils ziemlich vehement, obwohl ich mehrfach gesagt habe, dass es bei mir einfach nicht geht.

Ich habe dann vorgeschlagen, dass wir stattdessen im Frühjahr fahren könnten, wenn es besser passt – aber das kam für sie überhaupt nicht in Frage. Sie war daraufhin ziemlich beleidigt und hat mein „Nein“ eigentlich nie wirklich respektiert.

Solche Situationen gab es öfter, dass meine Grenzen oder Möglichkeiten nicht so richtig akzeptiert wurden, wenn sie nicht zu ihren Vorstellungen gepasst haben.

Der eigentliche Bruch kam dann auf einer Feier.

Wir waren zu dem Zeitpunkt schon etwa fünf Stunden dort, es war nach 1 Uhr nachts (es ist jetzt also nicht so, dass ich um 22 Uhr gehen wollte oder sowas), und ich war einfach erschöpft und mir ging es nicht gut. Ich hatte Kopfschmerzen und fühlte mich allgemein einfach nicht fit. Als ich sie angesprochen habe, weil ich nach Hause wollte, hat sie sich plötzlich komplett anders verhalten.

Sie war extrem aufgedreht, fast wie in einem Rausch (ohne Alkohol), hat sehr intensiv und fast schon wie in Ekstase getanzt und war kaum ansprechbar. Es wirkte auf mich wirklich wie eine völlig andere Person.

Als ich sie angesprochen habe, wurde sie sehr abweisend und dann auch deutlich aggressiv mir gegenüber. Ich habe mich in dem Moment ehrlich gesagt ziemlich unwohl und auch etwas eingeschüchtert gefühlt. Es war wirklich gruselig, weil sie einfach wie in ihrer eigenen Welt war. Sie hat nichts mehr wirklich mitbekommen, auch die Signale ihres eigenen Körpers nicht. Sie hat später in ihren hohen Schuhen nur noch gehumpelt, weil sie so exzessiv getanzt hat.

Ich habe dann angefangen zu weinen, weil mich die Situation total überfordert hat. Das hat sie komplett ignoriert. Ich bin irgendwann auf die Toilette gegangen, um mich zu sammeln – und sie hat nicht einmal nach mir geschaut oder gefragt, wo ich bin.

Später im Hotelzimmer hab ich immer noch geweint, weil sie einfach so kalt und abweisend zu mir war. Das hat sie auch vollkommen ignoriert. Kurz darauf jedoch hat ihr Verhalten wieder komplett umgeschwenkt und sie beteuerte, wie lieb sie mich hat und so weiter. Wie ausgewechselt, hatte echt was von gespaltener Persönlichkeit.

Was danach kam, hat mich eigentlich noch mehr getroffen:

Sie hat mir im Nachhinein vorgeworfen, ich hätte sie angeschrien und ihren Abend kaputt gemacht. Sie hat sich komplett als Opfer dargestellt und wie enttäuscht sie doch ist, und so weiter. Für meine Sicht oder dafür, wie es mir in der Situation ging, war überhaupt kein Raum.

Seitdem ist Funkstille. Sie hat sich nicht mehr gemeldet, und es gab auch keinerlei Einsicht oder Versuch, das Ganze zu klären.

Ich merke, dass mich das bis heute beschäftigt, weil ich diese Situation einfach nicht einordnen kann – vor allem dieses Gefühl, dass jemand plötzlich so anders ist und man keinen Zugang mehr bekommt, hat mich ziemlich verunsichert.

Deshalb würde mich interessieren:

  • Wie würdet ihr so ein Verhalten einordnen?
  • Ist das „normale Unreife“ oder geht das darüber hinaus?
  • Würdet ihr versuchen, so eine Freundschaft nochmal zu klären – oder eher abschließen?
  • Und ist es übertrieben, wenn mich das nach Monaten noch so beschäftigt?

Ich freue mich über ehrliche Einschätzungen.

Gruß,

Ruby

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Ich kann den Freund meiner besten Freundin nicht ausstehen

Hallo alle,

kurz zum Hintergrund, ich & meine (ehemalige/eigentliche) beste Freundin sind seit der 5ten Klasse unzertrennlich gewesen. Wir haben unsere komplette Teenie Zeit miteinander verbracht und waren wirklich immer nur im Doppelpack unterwegs.

im Oktober 2024 habe ich meinen jetzigen Freund kennengelernt & ihn ihr auch „vorgestellt“ und hatte den Eindruck dass die beiden gut miteinander auskommen.

Wie es in frischen Beziehungen so ist, habe ich viel Zeit mit meinem Freund verbracht. Es ist meine erste Beziehung & ich kannte das vorher nicht.

meine beste Freundin hatte schon einige Beziehungen gehabt, die immer einen toxischen Beigeschmack hatten. Ich weiß nicht genau woran es liegt, aber sie scheint Männer anzuziehen, die ihr nicht Gutes wollen. Ihre Beziehungen endeten meistens mit Betrug oder psychischer Gewalt. ( Ich mache sie dafür nicht verantwortlich & habe ihr bei jeder Trennung beigestanden.)

Zwei ihrer ehemaligen Exfreunde haben ihr den Kontakt zu mir verboten, da ich ihr immer wieder gesagt habe, dass diese Beziehungen toxisch sind & es nicht normal oder okay ist Gewalt in einer Beziehung zu erfahren. Sie hat insgesamt 2x den Kontakt zu mir aufgrund von ihren exfreunden abgebrochen. Nach der Trennung hat sie sich wieder bei mir gemeldet & ich habe ihr beide Male verziehen.

Im Januar 2025 hatte ich sie gefragt, wann wir uns mal wieder treffen & dass ich sie vermisse. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie gerade ihren jetzigen Freund kennengelernt. Sie warf mir nur an den Kopf, dass ich keine Zeit mehr für sie hätte, und meinen Freund vor sie stellen würde. Ich wies sie darauf hin, dass sie die jenige gewesen war, die 2x auf Anweisung ihrer Ex Partner den Kontakt zu mir abgebrochen hat & ich ihr jedes Mal Verständnisvoll verziehen habe. Daraufhin hat sie den Kontakt zu mir komplett gekappt.

Nun hat sie sich nach über einem Jahr wieder bei mir gemeldet und würde den „Streit“ gerne klären. Ich vermisse sie (und unsere Freundschaft) auch & denke nahezu jeden Tag an sie.

jetzt aber zu meinem Dilemma: Ihr jetziger Freund ist meiner Meinung nach wieder so ein toxischer Einfluss. ( Ich kannte ihn zuvor) und habe ihn auch als sie bereits zusammen waren mit ihr zusammen erlebt. er verbietet ihr alles, was uns früher Spaß gemacht hat zusammen zu unternehmen. Sie darf nicht mehr alleine in den Club gehen (wir sind beide erwachsen, 20 Jahre alt) Bei unserem gemeinsamen Treffen hat er sie am Arm gepackt, wenn es um Themen ging, über die er nicht gerne sprechen wollte, hat sich geweigert sie in der Öffentlichkeit zu küssen und war sehr passiv aggressiv ihr und mir gegenüber.

Ich weiß nicht, ob eine Freundschaft funktionieren kann, solange sie mit diesem Mann zusammen ist, gleichzeitig weiß ich aber auch, dass sie Erwachsenen ist & ich nicht erwarten kann, dass sie sich „für mich“ von ihm trennt.

hattet ihr Schon mal eine ähnliche Situation, konntet ihr das voneinander trennen?

Psychologie, beste Freundin, Freundin, Streit, Kontaktabbruch, toxische Beziehung

Kontaktabbruch mit Freundin erneut?

Hey zusammen,

ich stecke gerade in einer Situation, die mich schon länger beschäftigt, und ich würde wirklich gerne ehrliche Meinungen von außen hören.

Und zwar geht es um eine Freundin, die ich damals auf der Arbeit kennengelernt habe. Am Anfang war alles ganz normal, wir haben uns gut verstanden, viel geredet und ich hab ihr auch relativ schnell vertraut.

Mit der Zeit sind aber Dinge passiert, die ich damals schon komisch fand, aber irgendwie hab ich sie immer wieder ignoriert oder mir eingeredet, dass das nicht so schlimm ist.

Zum Beispiel war es so, dass wenn wir uns verabredet haben, um etwas Schönes zu machen, es oft am Ende darum ging, dass ich Sachen für sie erledige. Also wir haben wirklich Tage vorher geplant und dann, wenn wir uns gesehen haben, wollte sie plötzlich, dass ich mit ihr irgendwas für ihren Freund kaufe oder andere Dinge für sie mache. Klar, in einer Freundschaft hilft man sich, aber bei ihr war das irgendwie selbstverständlich.

Dazu kam, dass sie mich extrem oft angerufen hat. Teilweise wirklich mehrmals am Tag (mindestens 5–10 Mal) und auch zu Zeiten, wo sie wusste, dass ich arbeite oder schlafe (z. B. früh morgens). Oft ging es dann darum, dass ich sie irgendwohin begleiten soll oder ihr helfen soll. Wenn ich keine Zeit hatte, hat sie das irgendwie nicht richtig akzeptiert.

Wenn ich frei hatte, wollte sie IMMER was machen. Also wirklich jeden freien Tag. Und wenn ich mal gesagt habe, ich will auch Zeit für mich oder andere Freunde, wurde das irgendwie nicht so respektiert.

Es gab auch Situationen, wo sie mich vor anderen klein gemacht hat oder Kommentare gebracht hat, die einfach unnötig waren. Ich hab mich oft einfach unwohl gefühlt, aber hab es nicht immer direkt angesprochen.

Irgendwann wurde mir das alles zu viel und ich habe den Kontakt abgebrochen. Ich hab ihr das ruhig erklärt, aber sie kam damit gar nicht klar. Es gab viele Vorwürfe, sie hat geweint und meinte, sie hätte das nicht verdient und dass ich unfair bin. Am Ende habe ich sie dann blockiert, weil ich einfach meine Ruhe wollte.

Danach hatten wir über ein Jahr keinen Kontakt.

Irgendwann hat sie mich dann mit einer neuen Nummer angerufen. Sie meinte, sie wollte nur was fragen, aber wir sind dann wieder ins Gespräch gekommen. Sie hat sich entschuldigt und meinte, sie hätte sich geändert.

Ich hab ihr dann nochmal eine Chance gegeben, weil ich eigentlich kein Mensch bin, der Leute direkt komplett abschreibt.

Jetzt ist es so, dass sie wirklich nicht mehr so extrem ist wie früher. Also dieses ständige Anrufen ist weniger geworden und insgesamt ist sie etwas ruhiger.

Aber trotzdem habe ich das Gefühl, dass sich ihr Charakter nicht wirklich verändert hat, sondern eher ihr Verhalten, weil ich damals so klare Grenzen gesetzt habe.

Ich merke z. B., dass sie sich immer noch in meine Entscheidungen einmischt. Wenn ich von Plänen erzähle ( Umzug, neue Leute kennenlernen), kommt oft eher etwas Negatives zurück oder es wird irgendwie schlecht geredet.

Ich habe auch das Gefühl, dass sie mir Dinge nicht richtig gönnt. Vielleicht bilde ich mir das ein, aber es fühlt sich einfach so an.

Was mich am meisten verwirrt: 

Eigentlich ist sie kein schlechter Mensch. Sie hat auch gute Seiten, wir können auch lachen und es gibt Momente, die wirklich okay sind.

Aber mein Bauchgefühl ist einfach komplett dagegen.

was meint ihr?

Familie, traurig, beste Freundin, Freundin, Streit, Treffen, Verlustangst, Kontaktabbruch, toxische Beziehung, Toxische Freundschaft

Was denkt ihr darüber?

Ich frage mich bis heute, ob ich damals überreagiert habe oder richtig gehandelt habe. Ich hatte eine beste Freundin, wir kannten uns seit der 5 Klasse und waren unzertrennlich, wirklich wie Yin und Yang, jeder kannte uns nur zusammen. Bis zur 10 Klasse lief alles gut, aber da hat sie schon angefangen, sich etwas zu distanzieren, was ich damals nicht so ernst genommen habe, weil ich dachte, das ist normal in dem Alter. In der 11 Klasse wurde es dann deutlich, sie hat in der Schule kaum noch mit mir geredet und wenn sie bei mir war, hat sie mich eher ignoriert, einmal saß sie auf meinem Bett, ich wollte mich zu ihr setzen und reden, und sie ist einfach genervt auf ein anderes Bett gegangen, da habe ich schon gemerkt, dass die Freundschaft kaputt geht. Dann habe ich einen Typen kennengelernt, der mich einmal komplett ignoriert hat, obwohl er mich gesehen hat, und als ich ihn darauf angesprochen habe, hat er sich mit einer schlechten Ausrede rausgeredet, meine beste Freundin fand sein Verhalten erst auch komisch, aber sobald er dabei war, war sie plötzlich neutral, was ich seltsam fand. Später ging es um einen anderen Typen, den sie nur online kannte, er hat Bilder von mir weitergeschickt, nichts Extremes, aber trotzdem private Sachen, sie meinte zuerst, sie findet das auch schlimm, hat aber trotzdem weiter mit ihm gezockt, und als ich sie darauf angesprochen habe, hat sie mich die ganze Zeit angelogen und Ausreden erfunden, obwohl ich sogar Beweise hatte, die ich ihr aber nie geschickt habe, weil ich sehen wollte, wie weit sie geht, und sie hat immer weiter gelogen. Am Ende meinte sie nur, ich soll die Freundschaft beenden, wenn ich will, weil sie keinen Bock mehr auf Streit hat, also habe ich das gemacht und sie überall entfernt. Danach ist mir aufgefallen, dass sie regelmäßig auf meinem Profil war, was irgendwann unangenehm wurde, also habe ich sie blockiert. Ich fand es einfach schade, weil sie meine einzige enge Freundin war, aber ich habe es nicht eingesehen, dass sie mich respektlos behandelt und mich anlügt, nur wegen irgendeinem Typen, der ihr eigentlich gar nicht so viel bedeutet hat.

Wenn ihr Fragen habt, was die Typen gemacht haben. Kann ich es auch noch mal extra erklären.

Schule, beste Freundin, Freundin, Streit, Kontaktabbruch

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