Warum gibt es ein derartiges Getriebe noch nicht?

Habe mir Gedanken zu über Automatikgetriebe gemacht und eine Idee bekommen, wie man einen stufenlosen Drehzahlwandler bauen könnte zu dem ich mal gerne eure Meinung hören würde!

Mir scheint jene Bauweise besonders Sinnvoll nur wahrscheinlich übersehe ich irgendeinen Aspekt deswegen wär ich für Kritik sehr dankbar!

Grundgedanke ist, den Motor immer auf der Drehzahl zu halten, die für die jeweils abgefragte Leistung ideal ist, so müssten die Motoren von der Drehzahl her weniger elastisch sein was der Effizienz mit entsprechend abgestimmten Steuerzeiten und Anbauteilen zugute kommt.

Man verwendet am Motorabtrieb und den Radantrieben jeweils eine Zahnradpumpe mit ganz geringen Fördermengen, sodass das Fluid fast steht und ganz wenig Flusswiederstand hat.

Man verwendet am Motorabtrieb und den Radantrieben jeweils eine Zahnradpumpe mit ganz geringen Fördermengen, sodass das Fluid fast steht und ganz wenig Flusswiederstand hat.öindem ein Zahnrad seitlich verschiebbar ist und sich dadurch die Breite auf der sich die Zahnräder überlappen verändert. Natürlich muss das Gehäuse hierfür ein wenig komplexer ausgelegt sein aber meines Erachtens ist es aufjedenfall Möglich eine Verlustarme Pumpe zu bauen mit konkret einstellbarer Fördermenge/Druck.

Statt schweren Halbwellen könnte man dann dünne Hochdruckleitungen zu den Rädern legen.

Warum gibt es das noch nicht?

Von einem Strömungsgetriebe halte ich garnichts, weil das die suppe extrem beunruhigt, deswegen gibt es große Verluste.

KFZ, Technik, Getriebe, Hydraulik, Konstruktion, Antrieb, drehzahl, Auto und Motorrad
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Leistung Hydraulikmotor berechnen?

Liebe Community,

Ich würde gerne die abgegebene, mechanische Leistung eines Hydraulikmotors berechnen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, welches hierfür die passende Formel ist. Ich habe hier mal einige Formeln und meine Überlegungen dazu aufgeführt:

  • P = (delta p * Q * Ges.Wirkungsgrad)/600

Diese Formel habe ich mehrfach gefunden, allerdings einmal als Antriebs- und als Abtriebskraft. Für die Antriebskraft müsste aber doch der Gesamtwirkungsgrad im Nenner stehen?

  • P = (V * n * delta p)/60 * Ges.Wirkungsgrad

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schluckvolumen)

Hier wurde anscheinend der Volumenstrom Q aus 1) ersetzt, allerdings in einer Weise, die sich mir nicht erschließt. Q errechnet sich doch folgendermaßen:

Q = (V * n * vol.Wirkungsgrad)/1000

Wie kommt diese Formel zustande?

  • P = Pi/3000 * M * n

Diese Formel erscheint mir schlüssig. Das Drehmoment für einen Hydromotor bestimmt sich wie folgt:

M = (V * delta p * hdr.mech.Wirkungsgrad) / (20 * Pi)

Ich würde aber gerne die oberen beiden Formeln auch verstehen...

Könnt ihr mich bitte in meinen Überlgungen korrigieren oder bestätigen? Wie würdet ihr das Problem angehen?

Vielen Dank für eure Hilfe im voraus!

Symbole:

P = Leistung in kW

Q = Volumenstrom in L/min

M = Drehmoment in Nm

V = Schluckvolumen in cm^3 (pro Umdrehung)

n = Drehzahl in 1/min

delta p = Druckdifferenz Zu- und Rückleitung Motor in bar

Gesamtwirkungsgrad = volumetrischer Wirkungsgrad * hydraulisch-mechanischer Wirkungsgrad

Pi = Kreiszahl

Computer, Schule, Technik, Hydraulik, Mechanik, Physik, Technologie
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Hydraulikzylinder - Welche Hersteller?

Hallo zusammen.

Ich habe heute meine Unterlagen zur Abschlussprüfung bekommen. (Prinzipskizze und Gesamtzeichnung als Bild vorhanden)

Hier muss ich also eine Prüfvorrichtung erstellen. Dafür soll ich möglichst viele Kaufteile verwenden. Ein Teil davon ist ein hydraulischer Zylinder. Bis jetzt haben wir in der Schule und auf der Arbeit lediglich mit Pneumatik gearbeitet. Ich habe bis jetzt immer ein gutes Bild von der Firma "Festo" gehabt. Gibt es da vielleicht eine ähnliche Firma, die sich auf Hydraulik spezifiziert hat?

Bei der Prüfvorrichtung "werden Daten des Reibverhaltens bei unterschiedlichen Lastbedingungen und Umdrehungsfrequenzen ermittelt" (Zitat aus der Prüfungsunterlage). Das heißt, dass die Testplatte (CuSn8P) über den Hydraulikzylinder angepresst wird und auf der entgegen liegenden Seite gedreht wird. Die Testplatte wird über eine Passfedernut an Pos.6 "Hydraulische Anpressung" fixiert.

Der Zylinder...

... hat für die Versorgung einen Betriebsdruck von pe= 60 bar.

... muss die Testplatte mit mind. F= 10,5 kN belasten können. Mehr wäre natürlich besser, optimal wäre die doppelte Kraft.

Kennt nun einer von euch eine Webseite oder einige Hersteller, die er/sie empfehlen kann, um sich genauer darüber zu informieren? Oder hat jemand eventuell gute Erfahrungen gemacht mit dem Kundenservice eines Herstellers?

Die Prüfvorrichtung wird zudem mit Öl gefüllt. Gibt es eventuell eine Idee, den Hydraulik-Kreislauf mit der Öl-Zufuhr zu verbinden? Wer mir hier eine Antwort geben kann, kann es auch eventuell hier:

https://www.gutefrage.net/frage/lagerung-mit-5000-stunden-lebenszeit---welche-und-woher?suggestEdit=1

Ich bedanke mich schon einmal im Vorraus

MfG KarateReptil

Anhang:

Es geht hierbei um die Abschlussprüfung des technischen Produktdesigners. Falls noch Fragen offen sind oder Infos benötigt werden, werde ich diese in den Kommentaren beantworten bzw. angeben.

Maschine, Technik, Öl, Hydraulik, Maschinenbau, Metall, Pneumatik, Technologie, Zylinder, Auto und Motorrad
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