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Haben meine Eltern durch Überbehütung mein Leben zerstört?

Ich brauche unbedingt eine Einschätzung von unabhängigen Dritten, denn meine Eltern wiegeln sämtliche Vorwürfe ab und nennen mich undankbar.

Ich bin 18. In meiner Kindheit konnte ich mich nicht frei bewegen - meine Eltern fuhren mich überall mit dem Auto hin. So wurde ich auch täglich zur Schule gefahren. Ich wollte - wie alle anderen auch - mit dem Bus zur Schule, aber meine Eltern erlaubten es mir nie und schoben stets Begründungen vor. Bei zahlreichen Klassenfahrten wurde ich von meinen Eltern mehr oder weniger direkt dazu gebracht, nicht mitzufahren bzw. sie haben mich krank gemeldet. Ein Handy bekam ich erst im Alter von 14 Jahren. Vorher musste ich sämtliche Treffen mit Klassenkameraden über meine Eltern organisieren, und sie entschieden, mit wem ich mich treffen konnte und mit wem nicht. Somit kam es nicht oft zu Treffen mit Gleichaltrigen und ich saß meist allein zu hause. Ich habe nie in meinem Leben auch nur eine Party besucht und war nie nach 9 Uhr abends mit anderen Jugendlichen außerhaus. Meine Eltern haben mir immer gesagt, dass sie mich zu solchen Veranstaltungen nicht fahren, und mir stets eingeredet, dass es dort langweilig wäre und ich da eh nicht hinwill etc. Generell wollten meine Eltern immerzu wissen, wo ich mich aufhalte - noch im Alter von 17 setzten sie mich (teilweise erfolgreich) emotional unter Druck, Veranstaltungen mit weitem Anreiseweg ausfallen zu lassen, auf Alleinreisen etc. zu verzichten und mich stattdessen von ihnen dorthin fahren zu lassen.

Ich könnte jetzt noch viel mehr Erinnerungen aus meiner Kindheit und Jugend teilen, aber ich glaube, es zeichnet sich langsam ein Muster ab. Für wie gravierend erachtet ihr das Verhalten meiner Eltern? Haben sie mein Leben zerstört? Habe ich Grund, ihnen Vorwürfe zu machen oder sogar mit ihnen zu brechen?

Ja, eindeutig 51%
Nein, eher nicht 22%
Nein, eindeutig nicht 14%
Andere Meinung 8%
Ja, teilweise 5%
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Sollten sozialversicherungspflichtige Angestellte künftig keine arbeitsfreien Feiertage haben?

Ach, endlich spricht es mal jemand aus – und zwar mit der Klarheit, die unser Land so bitter nötig hat.

Sehen Sie, als langjähriger Beamter mit einem gewissen Maß an Überblick – und ja, einer wohlverdienten Pension, die mir selbstverständlich zusteht – kann ich nur den Kopf schütteln über das arbeitsscheue Anspruchsdenken, das sich hierzulande breitgemacht hat. Feiertage, Brückentage, Teilzeitmodelle, Sabbaticals – man könnte meinen, wir wären eine Wellness-Oase und nicht die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt.

Während ich seinerzeit – pflichtbewusst und diszipliniert – für das Gemeinwohl gewirkt habe, sehe ich heute eine Generation sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer, die bei jedem läppischen Feiertag schon montags den Grill anschmeißen und sich am Dienstagvormittag über “Burnout” beklagen. Und das bei 30 Tagen Urlaub plus x Feiertagen! In der freien Wirtschaft, meine Damen und Herren, sollte Leistung zählen, nicht Lamentieren.

Und wenn ich dann höre, dass in Asien oder Afrika mit einem Arbeitsethos gearbeitet wird, der hierzulande schon als unzumutbar gelten würde, frage ich mich: Wie lange wollen wir uns eigentlich noch auf dem Sofa der Tarifverträge ausruhen?

Wir brauchen keine weiteren freien Tage – wir brauchen VerantwortungEigeninitiative und vor allem Leistungsbereitschaft. Die Wirtschaft hat genug gelitten unter der Feiertagsromantik. Wer wirklich etwas leisten will, kann das auch montags um acht – und nicht erst nach einem verlängerten Wochenende im Schwarzwald.

Es ist Zeit, dass der Privatsektor aufwacht. Der Markt reguliert nicht nur Preise, sondern auch Fleiß. Und wer da nicht mitziehen will, der sollte sich fragen, ob er überhaupt noch Teil dieses Systems sein möchte – oder ob er künftig seine Bratwurst in der Freizeitwirtschaft verdient.

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Wie fange ich an mich mit Elektrotechnik und Physik zu beschäftigen?

Ich finde E - Technik, also Elektrotechnik total interessant, und generell auch die Physik. Ich bin leider Epileptiker, und werde deswegen vermutlich nie etwas in der Realität machen dürfen, da Stromschläge angeblich Anfälle auslösen können (habe ich noch nie ausprobiert, aber davon gehört). Jedenfalls interessiert mich zumindest die Theorie dahinter. Aber ich weiss einfach nicht wo ich anfangen soll. Ein Physik Lehrbuch ist nicht wirklich strukturiert aufgebaut, zumindest das was ich habe, da sind mehr Experimente drin, die man zu Hause „eher nicht“ machen sollte, zum Beispiel viel mit Gasbrenner. Und weniger normale Aufgaben, und einfach Texte zum lesen. Das Buch stammt aber auch aus der (ich glaube, bin mir aber nicht mehr sicher) 7. Schulklasse. Also wirklich was kompliziertes ist da nicht bei. Ich möchte auch etwas mehr spezifischer werden, in Richtung E - Technik, aber eben mit mehr Physik Anteil. Viele sagen ja auch, das die Grenzen zwischen Physik und Chemie verschwimmen, wenn man über Atome, Elemente, wie sie aufgebaut sind usw. spricht. Jedenfalls ist das das was mich interessiert. Bei Elektrotechnik einfach erklärt habe ich schon viel durchgeschaut, nur möchte ich gerne noch etwas mehr lernen.
Weiss jemand irgendwas was man sich dazu anschauen kann, oder ein Buch das man mal lesen kann, etwa sowas in der Art?

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Hat jemand noch Probleme mit Handzeichen geben beim Radfahren (siehe Text)?

Ich hatte vorher ein Fahrrad mit einen geraden Lenker und da war das Handzeichen geben nicht ganz so problematisch, wie mit meinen jetzigen Fahrrad. Inzwischen habe ich ein Fahrrad mit einen gebogenen Lenker und ich traue mich einfach nicht den Lenker während der Fahrt loszulassen, habe ich einmal getan bisher, und fast ganz das Gleichgewicht verloren. Seitdem habe ich es nicht mehr versucht. Mit den geraden Lenker schaffte ich es zumindest mit der linken Hand, Handzeichen zu geben. Jetzt geht gar nichts mehr, dank meiner Balance. Streng genommen dürfte ich gar kein Fahrrad fahren und das weiß ich.

Aber wenn ich die E-Scooter-Fahrer auf den Fußgängerweg und in der Fußgängerzone sehe, dürften die streng genommen es auch nicht, weil die einfach keine Ahnung haben oder auch wenn die zu zweit auf so einen Teil stehen als Erwachsene. Also gleiches Recht für alle.

In einer Großstadt würde ich mich auch nicht trauen mit den Fahrrad zu fahren, aber wohne in einer überschaubaren Gegend und es kommt sehr selten vor, dass ich mal Handzeichen geben muss und dann schaue ich extra das keiner hinter mir ist. Klappt zwar nicht immer, aber zum größten Teil schon. Was auch nicht die feine Art ist, einfach etwas mittiger zu fahren. Ein Kumpel von mir, kann bestimmt Handzeichen geben, hat es einmal aber auch vor mir nicht gemacht. Bin also nicht die einzige die spart. Bei mir hat es aber Gründe. Überlege mir aber, ob ich Stützräder hinmachen soll für Erwachsene, dann könnt ich vielleicht Handzeichen geben, was meint ihr?

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Was fehlt euch aus den 90er- 2000er-Jahren am meisten?

Bild: pinterest.de

Guten Abend liebe GF-Community.

Die 90er- und 2000er-Jahre waren eine Ära voller Farben, Kult und unvergesslicher Erlebnisse. Es war die Zeit der ersten Mobiltelefone, der knallbunten Mode und ikonischer Serien wie "Friends" und "Sailor Moon".
Damals traf man sich noch auf dem Schulhof, tauschte Sticker oder Pokémon-Karten und verbrachte Stunden mit Game Boy und VHS-Kassetten.

  • Aber was bedeutet diese Ära für dich?
  • Sind es die Mixtapes, die du selbst aufgenommen hast, die Stunden vor der PlayStation 1, oder die simplen Tage ohne ständige Online-Verbindung?

Mit dieser Umfrage möchte ich herausfinden, welche Erinnerungen, Trends oder Gefühle du mit den 90er- und 2000er-Jahren verbindest.

Ich kann mich noch sehr gut an meine frühe Kindheit erinnern. Es war die Zeit, in der Smartphones erfunden wurden und das erste iPhone auf den Markt kam. Außerdem habe ich die legendäre Zeit des MP3-Formats miterleben dürfen und so vieles mehr, dass ich es hier gar nicht alles aufzählen kann. Damals gab es zum Beispiel auch noch das Geschäft Real.

Einige Dinge, die mir besonders in Erinnerung geblieben sind und die ich früher immer getan habe, waren zum Beispiel in der Schule:
Dort habe ich oft auf dem Arbeitsblatt in leeren Stellen gekritzelt oder die Spitze des Bleistifts in den Radiergummi gesteckt.

Mir geht es bei dieser Umfrage auch bisschen darum, was ihr erlebt oder getan habt und was es damals gab, das es heute nicht mehr gibt.

Teilt eure Gedanken/Erfahrungen von früher, lass uns in Nostalgie schwelgen und gemeinsam die Highlights dieser unvergesslichen Zeit feiern!

Mit freundlichen Grüßen

RobinPxGF.

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Ich weiß nicht weiter

Ich bin ein Mädche, 14 Jahre alt und spiele leidenschaftlich gerne Fußball und bin auch eigentlich sehr gut. Seid ich klein bin gehe ich auch zu den Pfadfindern. Jetzt habe ich das Problem, dass ich Montag Abend sowohl Pfadigruppenstunde als auch Training habe. Ich gehe so ca. alle 2 Wochen zu den Pfadis, sonst Fußball. Wir haben so eine App wo man sich fürs Training eintragen muss und wenn man nicht kann muss man absagen und die Begründung dazu schreiben. Ich habe halt immer so halbwahre Gründe geschrieben, warum ich nicht kann und nie Pfadis. Jetzt habe ich irgendwie ein schlechtes Gewissen und möchte das ändern. Das Problem ist dass ich nicht weiß wie denn wenn ich ab jetzt Pfadis schreibe, kommt das komisch rüber weil ich es ja sonst nicht geschrieben haben. So als wären es sonst immer nur Ausreden gewesen und die werden nicht verstehen, warum ich es erst ab jetzt schreibe Außerdem(ich mag den Trainer eig, aber er macht immer Witze und er würde sich Safe vor allen üner Pfadfinder lustig machen. Das ist auch der Grund warum ich nie gesagt habe, dass ich bei den Pfadfindern bin. Bis auf den Montag gehe ich immer regelmäßig ins Training und zu den Spielen.

Ich habe das Gefühl dass ich alles noch schlimmer mache solange ich das mit den halb Wahrheit mache und mir fallen auch langsam keine Ausreden mehr ein. Ich weiß nicht wie ich diese Sache wieder geradebiegen soll. Bitte helft mir. Danke für die Antworten schonmal im voraus

Fußball, Hobby, Angst

Bin ich in ihn verliebt?

Hey, ich bin selbst ein Dude (20) und dachte eigentlich immer das ich zu 100% heterosexuell bin aber aktuell bin ich mir da nicht mehr so sicher. 😅

Ich hab vor ca einem Jahr einen Typen durch ein gemeinsames Hobby (Warcore & Darkwear, falls das wem was sagt) kennengelernt und wir teilen die gleichen Interessen und haben eine ähnliche Lebensgeschichte.

Wir übernachten regelmäßig zusammen, machen Filmabende und so und es kam halt dazu, dass wir dann regelmäßig etwas kuscheln ^^

Mir und ihm gefällt das echt gut, wir schlafen dann auch immer zusammen ein.

Optisch ist er auch so hübsch, er sagt das gleiche unterschwellig über mich.

Sein Charakter ist durch seine ähnliche Lebensgeschichte auch einfach nur toll, er ist so offen, wirklich sehr kommunikativ, extrem loyal, beschützerisch, (was ich lowkey echt irgendwie sehr mag, ich fühl mich wohl) intelligent, weitsichtig und wir haben viel gemeinsam.

Ich kann mich bei ihm einfach mega fallen lassen und wir vertrauen uns sehr und sind beste bros geworden.

Ich weiß nicht ob das heißt das ich verliebt bin oder bisexuell. Sex könnte ich mir gar nicht vorstellen, allerdings weiß ich auch nicht ob das überhaupt mein Interesse ist, weil ich bei Frauen auch nicht auf Sex aus bin und es nie wirklich war.

Er macht auch immer wieder unterschwellige Anspielungen, wie sehr er mich mag. Nicht so dumpf und hohl, sondern sehr überlegt, schlau und etwas vorsichtig. Er tut auch immer möglichst alles, dass ich mich bei ihm wohl fühle.

Wir machen auch viel zusammen, was man mit seinen best buddys macht. Ausflüge, Kochen, Essen, Reisen.

Kann man sagen das ich verliebt bin, auch wenn ich vorher eigentlich immer dachte heterosexuell zu sein, oder ist das einfach nur eine sehr glückliche Freundschaft?

Ich bin etwas überfordert.

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