Gehaltsvorstellung Qualitätssicherung + Datenkollektierer + Ansprechpartner Arbeitssicherheit?

Größe des Unternehmen: Zwei Standorte mit jeweils 50-80 Mitarbeitern
Branche: Kunststoffherstellung (1/3 Automotive) 
Stadtgröße: Kleinstadt (NRW)
Arbeitsstunden: 40 Std./Woche 
Alter: 25
Familienstand: ledig
Ausbildung: Groß- und Außenhandelskaufmann
Beschäftigungsdauer: Bin seit mehr als einem Jahr hier beschäftigt.

Meine Aufgaben: Datenerfassung Produktion, Fehlerauswertung der Produktionsmaschinen, Bemusterung Artikel, Reklamationsbearbeitung, Rohmaterial prüfen/freigeben/sperren, Produktionsrundgänge (Kontrolle der Artikel und Arbeitsweise der Mitarbeiter), Ansprechpartner Arbeitssicherheit im Unternehmen.

Meine Aufgaben zuvor waren nur die Datenerfassung und Fehlerauswertung, dafür habe ich 1200-1300,- Brutto im Monat bekommen zu 5Std./Woche.

Wir waren 3 Qualitätsmitarbeiter und ich saß als Datenerfasser in der Abteilung, nun wurden 2 Mitarbeiter entlassen und wir sitzen nur noch zu zweit in der Abteilung, weshalb ich nun die Aufgaben eines Mitarbeiters zu 100% übernehme + die Arbeitssicherheit. Die Aufgaben habe ich in der Zeit als Datenerfasser immer nebenbei erlernt und über die Produkte kenne ich mich auch ausführlich aus, weshalb ich alles schon selbstständig ausführen kann. 

Obwohl ich schon alle neuen Aufgaben selbstständig ausführe, habe ich noch keinen neuen Vertrag ausgehandelt, die Verhandlung steht diese Woche an.

Was kann ich als Gehaltsvorstellung nennen? 
Kann ich mein bisher freiwillig geregeltes Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeld schriftlich festlegen?
Kann ich meine 25 Urlaubstage erhöhen?

Arbeit, Job, datenerfassung, gehaltserhöhung, Gehaltsvorstellung, Qualitätssicherung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Positionswechsel, wie viel Gehaltserhöhung?

Wie hoch sollte / kann die Gehaltserhöhung sein, die man bei einem Positionswechsel auf Führungsebene verlangen kann?

Angenommen, Person A verdient in einer Teamleiterposition innerhalb der IT Abteilung mit Mitarbeiterverantwortung ca. 70.000 EUR / Jahr. Ein Dienstwagen wird bereits zur Verfügung gestellt. Innerhalb dieser Position hat Person A sich ausgezeichnet bewährt und soll zukünftig eine Leitungsposition innerhalb der IT übernehmen. Zudem soll Person A der stellvertretende Ansprechpartner für die Geschäftsführung sein, sofern der IT-Leiter abwesend ist.

Person A hat bereits einen Teil dieser Leitungsaufgaben sehr erfolgreich übernommen, da der ehemalige Verantwortliche (Person B) diese Aufgaben nicht mehr ausgeführt, bzw. nicht korrekt ausgeführt hat. Nachdem Person B das Unternehmen verlassen hat, besteht nun die Möglichkeit die Position zu übernehmen.

Insgesamt handelt es sich um mehr fachliche und auch personelle Verantwortung, sowie die stellvertretende Gesamtverantwortung der Abteilung.

Abteilungsgröße 8 MA, Mitarbeiter im zukünftigen Verantwortungsbereich 4MA, Unternehmensgröße 500-1000 MA.

Wie viel Gehaltserhöhung sollte / kann man fordern um in gute Gehaltsverhandlungen zu gehen? Gehaltssprünge in diesem Bereich sind bei Positionswechsel mit mehr Führungsverantwortung ja durchaus nicht unüblich. Man will aber auch nicht gierig erscheinen.

Gehalt, gehaltserhöhung
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Was tun wenn Vorgesetzte Zusagen nach Berufsantritt nicht einhalten?

Hallo zusammen,

Hier eine Übersicht über die Situation. Wie würdet ihr euch verhalten, wenn Zusagen, die euch vor Eintritt in eine Firma gemacht wurden, nicht eingehalten werden?

Das Bewerbungsgespräch erfolgt mit dem künftigen Vorgesetzten. Als Gehaltsbudget einigte man sich auf Summe X. In der zweiten Gesprächsrunde war der Chef anwesend. Dieser gab ein ca 20% niedrigeres Gehalt an, mit dem Klischeespruch, das wäre das gängige Einstiegsgehalt in die Firma. Ein Knallharter Verhandlungspartner. Er räumt dem Bewerber einen tag Bedenkzeit ein, um in ruhe entscheiden zu können.

Im entscheidenden Telefonat mit dem Vorgesetzten, werden Fragen nach jeglichen Mitarbeitervorteilen mit NEIN beantwortet. Betont wird die Leistungsgerechte Steigerung und dass das Gehalt nach bestandener Probezeit der 20% höhere Betrag angepeilt wird. Hinzu komme die Leistungsbezogene Jahresprämie.

Nach der Probezeit wird das Gehaltsgespräch ca 3 Monate hinausgezögert. Immer kurzfristig. Der Chef hat endlich Zeit und man Teilt die Abmachung mit, die vor Einstieg getroffen wurde. Natürlich unter Rücksprache mit dem Vorgesetzten, der vorab noch einmal bestätigte, dass diese Abmachung so getroffen wurde.

Im Gespräch mit dem Chef wird man damit konfrontiert, dass die eigene Aussage und die des Vorgesetzten nicht identisch sind, denn dieser habe nie etwas versprochen. Ebenso gibt es keine Leistungsprämie im ersten Jahr und Gehälter werden turnusmäßig nach 12 Monaten angepasst, aber nicht nach der Probezeit. Sprich alles was er mir versprochen hatte war gelogen (es wurde ja dringend Unterstützung benötigt). Nun sagt er vor dem Chef, dass er nicht weiß, wie ich auf diese Abmachung und Zusagen komme...

Nun ist natürlich eine unangenehme Stimmung im Raum, denn wem soll man nur glauben; dem langjährig beschäftigtem Vorgesetzten oder dem Neuling?

  1. Wie würdet ihr euch zum Thema Gehaltsanpassung verhalten. Das Feedback war immer sehr gut und ich sei eine Bereicherung für das Unternehmen... -_-
  2. Wie mache ich am besten deutlich, dass ich die Wahrheit sage?

Vielen Dank für Eure Tipps ;-)

Beruf, Recht, gehaltserhöhung, Konfliktlösung, Verhandlung, Zusage, Versprechen, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Sind 5000€ als Gehaltserhöhung zu viel?

Hallo zusammen,

ich habe im Juni 2016 meine Umschulung zum Staatlich gepf. Wirtschaftsinformatiker mit einem Schnitt von 1,75 absolviert. Im August 2016 habe ich eine Beschäftigung als Anwendungsentwickler für ERP-Software angefangen. Als Einstiegsgehalt haben wir 40.000€ (Brutto) Jahresgehalt vereinbart. Damit war ich erstmal auch zufrieden, da ich in diesem Bereich damals keine Berufserfahrung hatte.

Im Februar bin ich dann 1,5 Jahr in meiner Firma tätig und habe mich gut eingearbeitet.

-         Ich berate Kunden bei Anpassungswünschen.

-         Erstelle Aufwands Schätzungen.

-         Setze die gewünschten Anpassungen um.

-         Bin als Projektmitglied (Aktuell 3 verschiedene Projekte) für bestimmte Entwicklungsaufgaben vollkommen alleine verantwortlich.

-         Früher demnächst eine Datenmigration für ein GoLive durch.

-         Führe interne und externe Updates durch.

-         Ebenfalls leiste ich bei Bedarf (wenn mein Wissen dafür ausreicht) Live Support.

-         Habe viele Belege, Auswertungen und neue Funktionen entworfen und Programmiert.

Ich möchte nun meinen Chef nach einer Gehaltserhöhung fragen. Dabei würde ich mein Jahresgehalt für die nächsten 1,5 Jahre auf mindesten 44.500€ (Brutto) erhöhen wollen. Ist das überhaupt realistisch oder etwas über-/ oder untertrieben?

Ich mein ich habe 2 Jahre in Vollzeit eine Weiterführende Schule absolviert. in Betracht der Tatsache, dass ich zur Beginn der Beschäftigung keine Berufserfahrung hatte, habe ich mich gut reingefuchst und trage meiner Meinung nach viel Verantwortung. Natürlich möchte ich bei der Gehaltsverhandlung so viel wie möglich rausholen. Mir ist aber ebenso wichtig das ich nicht unverschämt viel verlange. Mein Plan ist es bei 46.000€ anzusetzen und mindestens 44.500€ rausholen...

Was meint ihr? was sind eure Empfehlungen?

 

gehaltserhöhung, Softwareentwicklung, Wirtschaftsinformatik, Ausbildung und Studium
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Vertragliche Lohnerhöhung rückgängig machen seitens AG?

Hallo,

ich erhoffe mir, hier konkrete Antworten auf meine Fragen zu erhalten, danke im Voraus.

ich habe im Oktober 2017 eine Lohnerhöhung unterschrieben durch nachgereichte Arbeitszeugnisse etc. allerdings muss ich dazusagen, dass diese Zeugnisse schon alle vor dem Juni2017 eingereicht wurden und die Personalabteilung bis Oktober Zeit gebraucht hat um einen neuen zusatzvertrag zu erstellen.

Wie auch immer, am 5.10.2017 habe ich den neuen Vertrag mit der neuen Gehaltspauschale unterschrieben beidseitig ( Kopie vorhanden) nun habe ich bis heute keine Änderung auf meinem Konto gesehen:( auf Anfrage in der Perso hieß es, dass Unterlagen fehlen, zu mal das Arbeitszeugnis was Sie fälschlicher Weise mir ausgehändigt haben, wobei Sie eigentlich eine Kopie gemacht haben. Und ein Personalfragebogen was anscheinend schon seit meinem Eintritt im Jahre 2016 fehlt !

Die Lohnerhöhung besagt, dass ich rückwirkend vom Eintrittsdatum bis heute ausbezahlt werde, aber die Perso hat mich heute darauf hingewiesen, dass es evtl. nicht möglich sei weil das jetzt über ein Jahr her ist und es nicht oder möglicherweise nicht anerkannt wird. Ist das korrekt ? Können die einfach sich gegen den im Oktober unterschriebenen Vertrag stellen ? Ich mein ich habe meine Unterlagen rechtzeitig abgegeben und unterschrieben wurde es ja auch schon vor Monaten! Vielleicht kennt sich da ja jemand aus und kann mir raten wie ich reagieren sollte wenn Die sich weigern mich auszuzahlen. Danke beste Grüße

Recht, gehaltserhöhung, lohnerhoehung
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Gehalt angebot zu niedrig. Wie formulieren?

Hallo zusammen,

ich hätte da mal eine Frage an euch!

Bevor ich die Situation erkläre etwas zu meiner Person: ich bin gelernter Industriekaufmann und habe 5 Jahre bei einer Baufirma gearbeitet. Aufgrund aber persönlicher Probleme habe ich die letzten 3 Jahre nicht mehr in diesem Arbeitsgebiet gearbeitet (war anfangs in der Gastro und grad jetzt Zusteller bei der Post).

Will mich jetzt aber wieder im kaufmännischen bewerben und habe auch für 2 Tage ein Vorstellungsgespräch gehabt! Lief denk ich mal einigermaßen gut jedoch bei gehalt wurde es etwas kritischer! Ich hatte 2.600 Brutto angeboten (hatte ich .zuletzt verdient) die aber meinten ich würde 2.100 kriegen. Haben mich nach mein gehalt gefragt und gemeint sie können mir nur das so abieten, da ich komplett neu eingelernt werden müßte (bin nicht ausm Großhandel, war ewig nicht im Büro tätig). Sie meinte ich solle ne MAil schreiben und sagen ob das Gehalt so ok ist!

Ich möchte denen jetzt schreiben das ich den job wirklich gern haben möchte, aber das man mir das gleiche anbietet wie bei der Post wo ich nur 2 Wochen eingelernt wurde und nicht mal da ne AUsbildung gemacht habe etwas dreist. Ich würde denen ja entgegenkommen, aber weiss net wie ich das formulieren soll.

Kann mir jmd weiterhelfen?

Entschuldigt den langen Txt. Schon mal allen vielen lieben Dank für die Hilfe!

Job, Geld, Gehalt, gehaltserhöhung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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10 Jahre im Betrieb und keine Gehaltserhöhung?

Bitte nur antworten wenn ihr auch wirklich Ahnung habt. (Nicht böse gemeint) Meine Frage ist: Mein Vater arbeitet nun schon seit 10 Jahren in einer Firma als Lagerist, aber hilft trotzdem immer bei allem mit. Er fragt ständig nach einer Gehalterhöung, da das Geld was er verdient seit 10 Jahren auf den Cent gleich bleibt. Er ist einer der Mitarbeiter die am zuverlässigsten sind und auch am längsten bereits dort arbeiten.

Er hat vor einiger Zeit 3.400 Euro verdient, heute nur noch 2.100 Euro. Darf das der Arbeitgeber eigentlich?? Schließlich hat mein Vater den Job auch wegen einer angemessen Bezahlung angenommen. Das hat sich aber jetzt verändert. Ich bin gesetzlich nichtgenügend informiert um beim Arbeitgeber aufzutauchen und Stress zu machen. Da er vorher mehr als 1.000 Euro verdient hat, liegt das deutlich unter dem gängigen Einkommen.

Klingt vielleicht ein wenig witzig aber mein Vater ist sehr krank und arbeitet mehr als alle anderen. Er hat in den 10 Jahren viele Krankheiten durchgemacht. Kein Krebs aber andere die ebenfalls sehr schlimm sind. Die Kosten dafür müssen auch gezahlt werden... Deshalb frage ich mich ob das gesetzlich überhaupt in Ordnung ist ?? Kann man da rein garnichts machen ??? Kann man da vllt ein Firmenwagen aushandeln oder die Kosten für Benzin ... . Weil einfach so mal 1.000 Euro zu verlieren... Besonders wenn alle Kredite und Raten nach seinem Gehalt gesetzt wurden.

Ich habe im Internet gelesen das man pro Tag nicht mehr als 10 Stunden arbeiten darf. Mein Vater arbeitet manchmal 12 Stunden, sogar ab und zu mehr. Soweit ich weiß ist das ein Verstoß gegen das Arbeitsgesetzt. Oder Grundgesetzt keine Ahnung bin da nicht so informiert.

Wäre wirklich unglaublich nett wenn mir hier jemand weiter helfen kann. Ich

Arbeit, Gehalt, Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Gesetz, gehaltserhöhung, Arbeitsstunden
3 Antworten
Darf ein Geschäftsführer nach dem notariellen Verkauf noch Arbeitsverträge anpassen?

Hi zusammen :)

Folgender Fall: Unsere Firma (bzw: Das Unternehmen, in dem ich aktuell beschäftigt bin) wurde vor wenigen Tagen notariell verkauft, auf den 01. Juli.

Gegen später oder evtl morgen möchte ich mit meinem bisherigen GF mein Arbeitszeugnis (Das ich in der letzten Frage gepostet habe) durchgehen. Zu der Gelegenheit wollte ich ihn nochmal auf das Thema Gehaltserhöhung ansprechen....

Ich weiß, dafür ist es jetzt sehr spät... Aber vorher schien es mir unmöglich, da der GF immer sehr sehr angespannt war, an jedem nur rumgemotzt hat und uns grundsätzlich widersprochen hat... (ist natürlich eher schlecht, wenn man nach nem Anschiss (dens täglich gab ;)) kommt und nach mehr Geld fragt... Und dann nach so ner kurzen Zeit...

Seit dem Notartermin ist er wie ausgewechselt, ein ganz anderer Mensch. Er ist freundlich, bringt Kuchen mit, redet normal mit uns, lacht... Es scheint als sei die ganze Anspannung von ihm abgefallen.

Ich bin erst 1,5 Jahre da, aber ich denk eben: Jetzt oder nie! Denn ich kann ja kaum direkt mal zum neuen GF mit dem Anliegen kommen...

(Gründe hab ich meiner Meinung nach genug... Ein erweitertes Arbeitsgebiet im Vgl. zu vorher, selbstständigere Arbeit,...)

So, lange Rede, kurzer Sinn: GEHT das überhaupt noch? Denn immerhin sind die Gehälter für Juni schon durch, und am 01. Juli (ab da würde das dann ja gelten) gehört das Unternehmen ihm nicht mehr. DARF er mit auf 01. Juli noch eine Gehaltserhöhung geben?

Auch wenn er lockerer drauf ist, ist sowas natürlich immer ein unangenehmes Gespräch, und wenn es ohnehin nicht geht, kann ich mir das sparen.

Danke für eure Antworten :)

Arbeit, Beruf, Finanzen, Job, Geld, Gehalt, Karriere, gehaltserhöhung, Lohn
5 Antworten
Meine Mutter verdient zu wenig Geld. Darf ich als Sohn zum Chef gehen und mit ihm darüber sprechen?

Hallo liebe Community,

dies ist meine erste Frage bei gutefrage.net. ich war schon oft hier und fand immer eine passende Antwort auf meine Frage. Jedenfalls jetzt zu meiner Frage:

Meine Mutter arbeitet schon fast seit 10 Jahren in dem gleichen Betrieb. Es ist eine Elektrofirma, welche Leitung produziert. Meine Mutter testet sie und ist auch sehr gut in ihrer Arbeit. Sie wird von ihrem Kollegen sehr geschätzt. Jedoch gibt es auch eine schlechte Seite. Ich habe mal meine Mutter vor geraumer Zeit gefragt, was Sie so verdient. Es sind grade mal 9,20 €/h.

Ich finde das zu einem eine Frechheit vom Chef, zum anderen ist meine Mutter(42) seit 10 Jahren dort.

Sie hat bisher immer gute Arbeit geleistet, war so gut nie krank in den 10 Jahren und wenn Sie krank war ist sie trotzdem hingegangen. Ich meine 10 Jahre ist schon unserem Zeitalter eine beachtliche Betriebszugehörigkeit, welche auch fair entlohnt werden muss. Loyalität zur Firma ist vielen Menschen ein Fremdwort.

Auf jeden Fall nervt mich diese Sache, weil meine Mutter sich nicht traut meinen Chef auf ne Gehaltserhöhung anzusprechen. Zudem ist mein Vater auf jetzt aufgrund eines Rehaaufenthaltes auch zu Hause, wobei sich meine Mutter um ihn auch sorgen muss. Sie kommt kaputt nach Hause und mir tut das schon ziemlich weh, weil Sie sich für so einen Lohn kaputtarbeitet. Die Gehalterhöhung möchte nicht meine Mutter, sondern ich als Sohn und würde gerne darüber mit dem Chef darüber sprechen. Meint ihr das ist möglich und falls ja was kann man tun oder bzw. argumentieren. Ich finde das viel zu viele Menschen von ihrem Firmen ausgebeutet werden und würde da für meine Mutter gerne etwas ändern.

Ich bin gespannt auf die Antworten ☺

Gruß David

Gehalt, gehaltserhöhung
10 Antworten
Wann ist es sinnvoll, zum ersten mal nach einer Gehaltserhöhung zu fragen?

Guten Tag zusammen :)

Folgender Fall:

Ich arbeite jetzt seit Dezember 2014 auf meiner Position und in diesem Unternehmen. Ich hab ein abgeschlossenes duales BWL-Studium, das ist aber für den Job eigentlich nicht erforderlich. Demnach verdien ich auch weniger als die meisten meiner Studienkollegen...

Im Unternehmen sind nur 4 Leute (+ Geschäftsführer eben) beschäftigt, ich bin die einzige Vollzeit-Bürokraft. Klar... die meisten kleineren Unternehmen bezahlen nicht soo gut... und ich würd sagen, dass ich für die Arbeit eigentlich gut davon bekommen bin mit dem Gehalt... Aber ja. Mehr ist natürlich immer gut ;)

Eigentlich wollte ich jetzt dann mal zum Chef gehen und bisschen mehr Geld fordern... Allerdings ist er so der Typ von Mensch, der zwar eigentlich sehr sozial ist, aber gleichzeitig jeden Fehler sucht... Jeden Tag kommt er und legt mir wieder neue "Fehler" hin, die ich anscheinend gemacht hab... Und ich kann natürlich dann schlecht sagen, dass ich so gut arbeite, wenn er mir am gleichen Tag gesagt hat, was ich schon wieder für nen Mist produziert hab...

Allerdings hab ich im Sommer noch ein neues Aufgabengebiet dazu bekommen, wofür bis dato eine eigene Teilzeitkraft angestellt war. Das durfte ich mir selbst erarbeiten und außerdem die Fehler der ersten Jahreshälfte ausbessern... Meiner Meinung nach hab ich das gut hin bekommen.

Ich hab jetzt irgendwann mal zufällig gesehen, dass meine Vorgängerin 500€ brutto weniger hatte als ich - nach 4 Jahren! Das hat mich in meinem Entschluss wiederrum verunsichert...

Durch meine Tätigkeit in der Buchhaltung kenn ich außerdem die Gehälter der anderen MA, und diese haben alle mind. 25 Jahre Berufserfahrung und verdienen nicht erheblich viel mehr als ich...

So, das sind so meine Pro und Contra Punkte... Ich hab Angst, dass der Chef die Idee total lächerlich findet... Leider bin ich nicht so der Mensch, der sowas gut kann :P

Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Es riskieren? oder lieber noch warten? Ich hab keine Ahnung, wann man sowas so macht...

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Arbeit, Beruf, Job, Gehalt, Arbeitgeber, Karriere, gehaltserhöhung, Lohn
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