Wie soll es nur weiter gehen mit uns?

Hallo :)

Ich(24) und mein Freund (35) sind bald 3 Jahre Zusammen, seit dem 15.09.2018 sind wir Eltern von einer kleinen Prinzessin(ungeplannt).

Unsere Bezihung lief immer gut, bis unsere Tochter zur Welt gekommen ist. Seitdem hat sich mein Freund so verändert.....er ist nur noch schlecht drauf, launisch, oft agressiv wegen jeder kleinigkeit. Ich mach alles alleine(Zusammenräumen, kochen, wäsche waschen, Baby und das alles).

Mein freund macht 3er Schicht, und wenn er nachhause kommt muss essen fertig sein, ganze Haushalt, was aber oft bei einer 7 Monate alten Kind nicht geht. Oft ist es so, dass einfach Geschirr liegen bleibt. Wenn er das sieht gibt es so stress. Wenn er heimkommt isst er und legt sich dann ind Bett, und ich steh mit der kleineb wieder alleine da und kann mich bis am Abend wieder ganz alleinr drumm kümmern.(mach ich gerne, aber würd auch mal auszeit brauchen).

Er lügt mich auch nur noch an...sagt er ist länger in der Arbeit, obwohl er dann bei einem Freund ist Bier trinken. Wenn er dann kommt, sag ich ihm kannst mir nicht mal 1 stunde ausgang ohne Baby geben, aber du kannst überall alleine hin...seine Antwort ich geh auch arbeiten und du sitzt eh nur Faul zuhause.

Er will mit mir überhaupt nirgends mehr hin, zuseinen Freunden will er alleine und ich muss mit der kleinen zuhause bleiben, ds will er alleine machen und ich muss zuhause bleiben. Fühl mich so eingesperrt.😔😔 wenn ich wohin will muss ich die kleine mitnehmen.

Heute als die kleine schon schlief, gab es so stress( weil ich mut ihm reden wollte, da flippte er aus, und schlug mir mit der Faust 6 mal auf mein knie.) Das war der punkg wo ich zum Nachdenken kam. Das geht doch so nicht mehr weiter, auch wenn ich ihn liebe. Was soll ich machen?

Familie, Freundschaft, Familienleben, Liebe und Beziehung
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Ist es richtig oder falsch, wenn man an seine (Stief-)Kinder keinerlei Erwartungen hat?

Ich habe mich vor vielen Jahren für eine Frau mit Kindern entschieden. Meine erste Ehe wurde (kinderlos) geschieden. Da ich schon auf die 40 zuging wollte ich keine eigene leibliche Kinder haben. Leider hatte ich in der 2. Ehe mit der Frau und den Stiefkindern auch viel Stress und Enttäuschungen. Aber für eine zweite Trennung und Scheidung hatte ich mich dann doch nicht entschieden und bin bei Familie, Frau und Stiefkindern geblieben, obwohl ich es oftmals berreut habe.

Jetzt ist zwar alles vorbei mit dem Stress, weil die Stiefkinder schon viele Jahre aus dem Haus sind und ich alleine mit meiner Frau das Leben gestalten kann.

Ab und zu sehen wir unsere Kinder und zwischenzeitlich auch die Enkel.

Ich habe aber keinerlei Erwartungen an meine Stiefkinder. Um nicht enttäuscht zu werden nehme ich auch meist keinen Kontakt zu meinen Stiefkinder auf und stelle keine Ansprüche, Wünsche oder Forderungen an sie, obwohl ich ja in all den Jahren davor auch viel Ärger, Stress, Entbehrungen und finanzielen Aufwand hatte.

Der Kontakt und das Zusammenkommen in der Familie kommt meist über meine Frau zustande. Von mir geht das wenig Eigeninitiative aus, etwas in der Familie zu organisieren und zu Unternehmen, was den Familienzusammenhalt stärkt.

Oft empfinde ich auch so, dass die Kinder nur an sich selber denken, egoistisch sind und wir (ich u. ihre Mutter) nur noch sehr untergeordete bis kaum eine Bedeutung haben.

Ist es besser lieber auf Distanz zu gehen und keine Erwartungen zu haben, um nicht weiter entäuscht zu werden? Oftmals hatte ich auch schon den Wunsch micht ganz loszulösen von der Familie, den Stiefkindern u. Stief-Enkeln, weil ich das Gefühl habe dass die sowieso nur an sich denken und einem kaum etwas zurück geben.

Kinder, Verhalten, Enkel, Familienleben, Stiefvater
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Partner bringt 2 Kinder mit in die Beziehung, wie damit klar kommen?

Hallo,

mein Partner und ich sind seit fast eineinhalb Jahren zusammen, wir haben einen relativ grossen Altersunterschied, er hat ein Kind aus erster Ehe (Junge 15j) und ein Kind aus zweiter Ehe (junge 8j). Ich selbst habe keine Kinder (möchte aber noch welche &war auch noch nie verheiratet ) und muss mich nach wie vor an die Situation gewöhnen.. Sprich, die 2 Kinder (der kleine ist sehr anstrengend und verzogen +[hat kein Benehmen oder Respekt] und der grosse ist halt voll in der Pubertät, und dazu noch diese 2 Mütter) ich habe das Gefühl mein Partner hat nicht wirklich Verständnis dafür, er denkt immer ich will mit den Kindern nichts zutun haben, was nicht wirklich stimmt. Ich habe mich nur nicht wirklich an die ganze Situation gewöhnt. Es fällt mir einfach schwer( der kleine ist auch ein absolutes Papa-kind weil der Papa ihm jeden Wunsch erfüllt) und ich habe sie auch erst ca 10 mal gesehen (auch nur über Tag). Was aber auch von mir ausging. Nunja jetzt möchte mein Partner zu viert in den Urlaub (was jetzt nicht meine erste Wahl gewesen wäre da ich andere Unternehmungen bevorzugen würde) und mir graut es ehrlich gesagt etwas. Ich habe ja schließlich noch nie mehrere Tage und Nächte mit den Kindern verbracht. ( und ich weis das wir uns mit ihnen ein Appartement teilen, ich konnte meinen Partner davon abbringen ein 4 Bett Zimmer zu buchen) ich habe bedenken das ich damit überfordert sein werde, wofür mein Partner aber nie wirklich Verständnis hat weil er ja fast immer die Kinder hat und es nicht anders kennt. Auf jedenfall frag ich mich Allgemein wie das alles werden soll.. weil ich ja auch noch Zukünftige Pläne habe..Zusammenziehen, Heirat, Kinder. Ich dränge mittlerweile schon etwas darauf, zummindest erstmal das zusammenziehen. Mein Partner sieht das alles etwas lockerer. Beispiel: Anstatt sein Haus zu renovieren !was echt nötig ist! (damit unsere eigentlichen Pläne voranngehen und weil es dort schrecklich aussieht was auch ein Grund dafür ist warum er immer nur bei mir schläft) zieht er erstmal den Urlaub vor "ich solle ihn mal nicht so unter druck setzen, er bräuchte ja seinen Urlaub "usw. Liegt wohl daran weil er das alles schon hinter sich hat und ich nicht.(natürlich beharre ich auf meinen Zukuntsplänen mehr als auf alles andere.)

Hat jemand ähnliches erlebt und kann mir davon berichten? Ich habe leider niemanden der ansatzweise ich solch einer Situation steckt und sich darüber mit austauschen kann.

Ganz liebe Grüße

Familie, Freundschaft, Beziehung, Beziehungsprobleme, Familienleben, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Patchworkfamilie, Stiefkinder, stiefmutter
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Müssen Eltern die ganze Zeit während der Hausaufgaben bei ihren Kindern sitzen?

Hallo,

ein Grundschulkind, 9 Jahre, hat Konzentrationsprobleme. Schulnoten in Mathe und Deutschtests schwanken zwischen 1 und 5.

Diesbezüglich nimmt die Mutter Termine zur Diagnostik wahr ( Dyskalkulie, LRS, Motorik, Psychologin, Kinderarzt, Familienberatungsstelle).

Der Vater des Kindes erwartet von der Mutter, nach deren Arbeit, jeden Tag sich neben das Kind zu setzen und die Erledigung der Hausaufgaben zu überwachen.

3x in der Woche nimmt das Kind noch an Sportvereinen teil.

In den Elternsprechtagen kommunizieren die Lehrer, dass täglich folgendes neben den Hausaufgaben zu üben sei:

15 min Lesen

10 min 1x1 und Kopfrechnen (grösste Schwäche)

15 min Gitarre

Beratungsstelle und Orthopäde raten ausserdem mehrmals wöchentlich zu Fussübungen und Konzentrationsübungen.

Der Tagesaablauf ist dann wie folgt: morgens aufstehen, Schule mit OGS und Arbeit. In der HA Betreuung werden die HA oft nicht geschafft. Mittagessen bekommt das Kind in der OGS.

Abholung des Kindes nach der Arbeit der Mutter zwischen 15 und 15:45h, danach HA (bei denen die Mutter dabei sitzen muss laut Vater).

Ab 17h 3x die Woche Sporttermine (Fussball und Schwimmen, zu denen das Kind gerne geht und wo es Freunde trifft, zudem wird der Sport von allen beteiligten Ärzten und Beratern befürwortet).

Je nach Wetterlage bringt die Mutter das Kind zum Sport und holt es im Dunkeln ab. Bei schönem Wetter fährt das Kind mit dem Roller.

Die Mutter kümmert sich in der restlichen Zeit um Haus und Garten und sonstige Termine (Vorsorge, Sprechtage etc).

Der Vater arbeitet 40h, die Mutter 32. Der Vater macht gelegentlich HA mit dem Kind und wird dabei oft laut und ungeduldig. Seine Aufgaben im HA sind das Betten Beziehen, Einkaufen und das Bügeln der eigenen Wäsche.

Die Mutter kocht selten Essen, da sie sich mit der Schul- und Haushaltsituation oft überfordert fühlt und kaum Zeit für sich. Nur wenn das Kind spielt oder mit Freunden draussen oder beim Sport ist bzw. schläft.

Der Vater ist der Meinung, die Mutter müsse die HA intensiv betreuen und dürfe erst anschliessend sich an ihren PC setzen oder mal in Ruhe Whatsapp Nachrichten der Freundinnen (die sie selten sieht) beantworten. Ausserdem wird moniert, dass die Mutter nicht jeden Tag kocht und die Sachen des Mannes nicht bügelt.

Während der Vater abends weg geht zu Fussballspielen und Konzerten, ist die Mutter zu Hause.

Die Mutter hat zudem letztes Jahr eine Brustkrebs Operation überstanden und fühlt sich mit den Forderungen des Mannes und der Schule (nicht neben den HA noch diverse Dinge zu üben) überfordert. Sie möchte aber auch nicht, dass ihr Kind den Anschluss in der Schule verliert.

Wie ist hier dem Kind zu helfen mit gleichzeitiger Entlastung der Mutter? Von Seiten der Schule wurde das Kind in Absprache mit der Mutter in 2 Förderstunden aufgenommen.

Nachhilfestunden würden noch weniger Freizeit bedeuten.

Das Kind wurde in der Beratungsstelle getestet und hat einen IQ von 126, in Sprache von 135, macht aber immens viele Rechtschreibfehler.

lernen, Schule, Nachhilfe, Pädagogik, Familienleben, Grundschule, Hausaufgaben, Kinder und Erziehung, Schulprobleme
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"Freund/Kumpel" wichtiger als eigene Familie?

Hallo meine Lieben,

Momentan bin ich sehr, sehr unglücklich und ich hoffe Ihr könnt mein Empfinden verstehen oder auch nachempfinden und mir vielleicht Tipps geben oder einfach eure Meinung dazu äußern. Und zwar geht es darum;

Mein Mann hat einige Kumpels, mit denen ich gut klar kommen, außer mit einem. Wir streiten uns schon seit gut einem Jahr ständig wegen diesem Freund. Anfangen hatte alles damit, als dieser gewisse Freund mich schlecht geredet hatte bei anderen. Ich sei ja ein rotes Tuch für Ihn, mein Mann tanzt nur nach meiner Pfeife, ich sei ja schuld das er so anders ist wie damals. Und es wurde sich hinter unserem Rücken drüber lustig gemacht, wenn mein Mann mal alleine war z.B auf einem Geburtstag "oh,(mein Name) ist einmal nicht dabei haha " " wow wirklich? Krass haha" usw.

Ganz ehrlich, dass fande ich schrecklich und richtig Charakterlos.. Und seitdem ist dieser Freund von ihm für mich auch unten durch.

Dazu muss ich noch sagen, wir haben eine jetzt fast 2 Jährige Tochter, und erwarten nächstes Jahr unser zweites Wunder. Mein Mann arbeitet Schicht und auch jedes zweite Wochenende. Er ist 3x in der Woche im Fitnessstudio und spielt nebenbei auch noch Fußball. Das man die restliche Zeit dann gemeinsam verbringt, ist für jeden der Familie hat denke ich selbstverständlich.

Der Punkt ist; Dieser Freund von Ihm, hat absolut keinerlei Interesse an unserem Familienleben. Die einzigen Dinge worauf er Wert legt und was in seinem Leben wichtig ist - Malle, Party, Alkohol, Fitnessstudio, Weiber und Geld verspielen. Schickte meinem ständig Bilder und Screenshots von Frauen die er grad " klar " macht. Und und und.. einfach ein sehr unreifes Kind in meinen Augen.

Das alles stört mich sehr und damit komme ich absolut nicht zurecht. Mein Mann nimmt uns als AUSREDE weshalb er ja keine Zeit hat. Und das tut mir wirklich sehr weh.. fühlt sich so an als würde er nicht zu uns stehen.

Dieser Freund von Ihm kommt auch nie vorbei, er war auch noch nie bei uns zuhause. Unser Kind hat er zuletzt vor 1 1/2 Jahren richtig gesehen ( 5 Minuten vorm Fitnessstudio) 1,2x zwischendurch durch die Fensterscheibe im Auto. Nachfrage wie es mir und den Kids geht, natürlich auch 0. Das einzige was er will ist das mein Mann mit feiern geht oder alleine bei Ihm vorbei kommt. Und das akzeptiere ich nicht.

Mein Mann hat einige Freunde und geht auch ab und an mal mit einem einen Kaffee trinken. Und es ist völlig ok, so sollte es ja auch sein. Aber mit diesem einem Freund, komme ich absolut nicht zurecht..

Ich habe aus meiner ganzen Wut und Traurigkeit heraus Ihn auch schon vor die Wahl gestellt. Ob er lieber mit jemanden befreundet bleiben möchte, der keinerlei Interesse an seiner Familie hat oder uns als Familie nicht verlieren möchte. Seine Antwort darauf war " dazu kann ich jetzt nichts sagen " ein anderes Mal meinte er das er mit Ihm aufjedenfall weiterhin befreundet bleiben wird.

Das alles zerreißt mir sehr das Herz.. 😪

Freundschaft, Familienleben, Liebe und Beziehung
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Wie soll ich mit meiner Gastfamilie umgehen?

Hallo liebe comunity, Seit einer woche bin ich nun in frankreich um meinen 3 monatigen sprachaufenthalt zu machen. In dieser zeit lebe ich bei einer gastfamilie die für ihre dienste auch bezahlt wird. Da wären zum einen meine gasteltern und eine tochter in meinem alter (20). Am ersten tag wurde ich sehr freundlich empfangen, mir wurde mein zimmer gezeigt ect. Nun ist es aber so das ich mich manchmal etwas ausgeschlossen fühle, ich habe meine eigene dusche und ein eigenes klo, was ja an und für sich schon toll ist aber, das familienbadezimmer wurde mir gar nie gezeigt (wie soviele andere räume) ganz so als wollte man mir sagen das ich dort keinen zutritt habe. Ich habe trotz allem versucht mich häufig im wohnzimmer aufzuhalten, um nicht einfach in meinem zimmer rumzusitzen, die familie gieng dann aber immer ins fernsehzimmer. Ob ich mitschauen möchte wurde ich nie gefragt, das zimmer wurde mir auch ofiziell nie gezeigt, und man lag sowiso so da das für mich kein platz mehr gewesen wäre. Die schokolade die ich als gastgeschenk mitgebracht habe wurde dann mit nachdrüben genommen und dort ohne mich gegessen (was ich jetzt nicht allzu schlimm finde, nicht falsch verstehen) naja lauter solcher sachen eben, ich fühle mich nicht wirklich wie ein familienmitglied, bin mir auch nicht sicher ob das so gewollt ist von meiner gastfamilie, ich kann leider auch noch nicht besonders viel sprechen. Wie seht ihr das will die gastfamilie überhaupt näher mit mir zutun haben?

Familie, Alltag, Familienleben, Gastfamilie, sprachaufenthalt, Umgang
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Mit Rollenverteilung in Beziehung unzufrieden - was tun?

Hallo zusammen.

Mein Partner und ich führten eine Fernbeziehung (Hamburg/Leipzig). Dann wurde ich Schwanger und bin einen Monat vor Geburt unserer Tochter nach Leipzig gezogen, vorher war ich vollzeit Berufstätig und arbeitete bis sechs Wochen vor der Geburt. Es gab vor meinem Umzug schon viele Diskussionen darüber, dass ich meine Heimat nicht verlassen möchte, da ich fest mit ihr verwurzelt war (Job, Familie, Freunde). Ich gab unter der Bedingung, dass wir regelmäßig meine Heimat besuchen - was natürlich bis heute nicht einmal passiert ist nach, wir suchten uns eine große Wohnung und bekamen vor einem Jahr den Nachwuchs.

Da mir in meiner Elternzeit alles über den Kopf wuchs (keine sozialen Kontakte, unbekannte Umgebung) beschloss ich mir einen Job zu suchen und am Wochenende arbeiten zu gehen, wenn mein Partner Zuhause war, um mal mehr zu sehen, als die eigenen vier Wände und den Park um die Ecke.

Wir einigten uns darauf, dass er die Miete allein übernimmt, und ich Zahle die Einkäufe. Da meine Tochter 1 Jahr und 3 Monate alt ist bekomme ich kein Elterngeld mehr und muss von dem Bisschen, das ich verdiene und dem Kindergeld alles Stämmen. Dazu kommt, dass wir einen Kredit abzahlen und ich natürlich die Hälfte dazu beisteuer. ich habe also Monatlich ca 255 Euro für Lebensmittel, Windeln, Kinderkleidung etc. Mein Partner verdient Monatlich ca. 3000 Euro.

Mein Alltag so aus:

Aufstehen, Kind Füttern, die über 100qm Wohnung Putzen, Nacht Fläschchen abwaschen, Wäsche waschen, Wäsche aufhängen, Staubsaugen, Boden Wischen, Kind bespielen, Einkaufen, Kochen, Abwasch machen, Kind ins Bett bringen etc.

Samstags Arbeite ich wie bereits gesagt 8 Std von 11 - 20 Uhr, muss dennoch Abends Kochen, Abwasch machen, Wohnung säubern ...

Ich bin ein sehr Sauberer Mensch und bat meinen Partner des öfteren mir bei einfachen Sachen zur Hand zu gehen (Staubsaugen, mal eine Waschmaschine anmachen, oder wenigstens mal nicht so viel Dreck zu machen), doch er Hilft nie. Auch Finanziell, wenn ich mit meinem Budget am Ende des Monats nicht hinkomme, regt er sich auf und sagt ich solle Abstriche machen - 'Putz nicht so viel, dann musst du nicht ständig Reinigungsmittel kaufen' sagt er. Aber sich selbst gönnt er ein neues Mac book und sonstigen Technik Kram. Ich gönne mir selbst nichts, fahre nicht mal in die Heimat, da mir die Bahntickets zu teuer sind, das Kind kostet eine Menge Geld, und ich soll Abstriche machen?!

ich liebe meine Tochter, mein Partner kümmert sich wenn er da ist auch rührend um sie, aber ich bin mit meiner Situation mehr als unzufrieden.

Ich erfahre keinerlei Dankbarkeit von meinem Partner für das was ich mache, schaffe eine saubere, gemütliche Umgebung für meine Familie, koche Abends täglich frisch etc. alles wird für Selbstverständlich empfunden, von Liebe und Zuneigung keine Spur. Er versteht nicht mal, dass es mir schlecht geht und ich Sehnsüchte habe.

Ist das normal, oder bin ich berechtigt unzufrieden?

Beziehung, Familienleben
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Einzelhandel macht Familie und Beziehung kaputt was tun?

Hallo liebe Mitleser/rin,

Ich bin 29 Jahre jung und Arbeite jetzt schon 10 Jahre im selben Betrieb (Discounter), Habe seit 2009 einen Lebensgefährten und mit ihm zusammen seit 2010 einen Sohn. NUN ZU MEINEM PROBLEM: Ich arbeite im Schichtdienst mit Führungsposition und mein Mann immer von 4.00 - 14/16.00 das heisst ich kann meist nur Spätschicht machen und mein Mann ist dadurch ca.18 h am Tag auf den Beinen, meist auch nur einen Tag frei in der Woche meist Sonntags, ab und an auch mal in der Woche. Das heisst um zum Punkt zu kommen, ich bringe meinen Sohn frühs zur Kita, mache Haushalt gehe dann zur spätschicht 14.00-20.30 / im Sommer sogar von Juni bis August bis 22.30!!!!! Ich sehe meinen Sohn nur frühs oder wenn mich meine Männer mal besuchen kommen auf arbeit und mein Mann hat immer diese doppelbelastung erst job dann noch bis abends den kleinen behüten. Es gibt jedesmal Streit weil ich auch nicht immer pünktlich ausm laden raus komme und er keine ruhephase bzw. Nur kurzen Schlaf bekommt. Ich würde mir ja wünschen was an dieser Situation was zu ändern aber frühschicht geht ja leider nicht da ich schon um 5.00 uhr anfangen müsste und die kita erst 6.00 öffnet. Als Führungskraft gibt es keine sogenannten Muttischichten das man sich auch um sein Kind kümmern kann sowie hinbringen kita und wieder abholen. Entweder früh oder spät. Wurde mir schon mal gestattet solche schichten da haben sich dann die anderen Mitarbeiter richtig drauf aufgegeilt und dann wa Schluss mit extrawurscht.

Auf jedenfall macht mein mann das nicht länger mit nach seinen Aussagen.(Trennung) Wenn ich frei hab hat er kein frei und umgedreht das selbe, quasi nur 15%Familienleben. Aber kündigen will ich auch nicht brauchen das Geld und wenn ich meinen Posten abgebe, was ich jeder zeit tun kann,muss ich definitiv in eine andere Filiale (Androhung vom obersten Chef) die nur mit Auto erreichbar wäre und wir haben nur ein Pkw. Ich hoffe ich bin nicht ganz so alleine mit meinem Problem. DENN ich könnte den ein oder anderen Rat gut gebrauchen.

LG

Gesundheit, Arbeit, Familie, Einzelhandel, Familienleben
5 Antworten
Kuschelzeit mit Töchterchen - aber wann und wie?

Hallo allerseits :)

Ich komme nun mit einem Problem, das – soweit ich das hier überblicken kann – viele haben: Meine Tochter (2 Jahre) will nicht in ihrem Bett schlafen, sondern lieber ganz nah angekuschelt unter meiner Decke bei mir schlafen. Das gibt jede Nacht en Deckengerangel, weil sie auch unbedingt Körperkontakt haben möchte und somit nicht mit eigener Decke schläft. Resultat ist leider, wir schlafen dadurch beide nicht gut.

Nach dem, was ich gelesen habe und wie sich Töchterchen so verhält, nehme ich an, sie braucht einfach viel mehr Kuschelzeit. Ich kann sie in ihrem Bett zum Schlafen bewegen, das geht zwar mit ein paar Tränen einher, aber sie braucht nicht länger um einzuschlafen, als in unserem Bett und so lange ich da bin und sie meine Hände halten kann, geht das so auch in Ordnung.

Nur klettert sie dann irgendwann nachts aus ihrem Bett in unser Bett und dann geht es wieder los. Verwehren will ich ihr das aber auch nicht, schließlich hat es immer eine Grund, wenn ein Kind so etwas tut – zumal sie auch nur unter meine Decke will und nicht zu ihrem Daddy. Auch tagsüber ist sie super anhänglich, aber eben nur bei mir. Ich kann sie aber nicht beim Kochen auf den Arm nehmen oder Wäsche sortieren, wenn sie auf meinem Schoß sitze und und und.

Ich möchte nun also versuchen, ihr tagsüber mehr Kuschelzeit zu geben oder die, die wir haben, intensivieren. Das stellt sich aber nicht wirklich einfach dar, weil:

  • Ich diejenige bin, die arbeiten geht, während mein Mann auf die Kinder aufpasst
  • Töchterchen noch einen älteren Bruder hat, der natürlich auch nicht zu kurz kommen soll
  • Ich zwischen heimkommen und essen machen vielleicht eine Stunde habe, um mich noch mit beiden Kindern zu beschäftigen
  • Ihr die Kuschelzeit beim Vorlesen nach dem Essen (was nicht immer Kuschelzeit ist, weil sie dann oft mit ihrem Bruder herumalbert) und vor dem Schlafengehen ca. eine halbe Stunde nicht auszureichen scheint.
  • Ich aber kaum eine Möglichkeit sehe, da mehr Zeit für sie rauszuquetschen, wenn ich sie nicht länger wach lassen will (was aber auch wiederum von der wenigen Zeit abginge, die ich dann mal für mich habe)

Und da kommt ihr ins Spiel :)

Habt ihr Tipps, wie ich Töchterchen mehr Kuschelzeit einräumen kann, oder wie ich mich sinnvoll mit ihr beschäftige, damit sie bekommt, was sie braucht, ohne uns beiden die Nacht zu vermiesen?

Kinder, Familie, Erziehung, Familienleben
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Was denkt ihr/ Wie schlimm?

Hallo! Also ich hab da mal eine Frage.... Eine Freundin hat mir vor ein paar Tagen ein paar Sachen erzählt, und ich kann nicht genau einordnen wie schlimm es ist. Eigendlich hatte ich angenommen sowas ist sexueller Missbrauch, jetzt habe ich aber einiges hier gelesen und anscheinend ist es doch nur soetwas wie sexuelle Belästigung. Meine Frage: Läuft soetwas noch unter sexueller Belästigung, ist also das gleiche wie wenn dir einer mal öfteter bei der Arbeit aufn A rsch schaut oder dir unangebrachte Komplimente macht? Für mich klingt es schlimmer als 'nur' ein paar Bemerkungen ect... Was denkt ihr?

ein paar der Situationen von denen sie mir erzählt hat: - Als sie jünger war ist sie ins Bad gegangen und hat da ihren Vater überracht, der sich wohl gerade umgezogen hat. Sie ist raus und er ist kurz danach auch raus und hat wohl sowas gesagt "Und hast du was gesehen? Ist aber auch egal du kannst ruhig gucken, du hast einen sehr schönen Vater..."

-Sie hat mit 7 (6-8) mit ihm gebadet und kann sich erinnern, dass sie ihn an intimen Stellen berührt hat. Sie hat die Erinnerung lange verdrämgt und hat mir nicht gesagt was genau passiert ist ob er sie gezwungen hat ect... Aber selbst wenn ein Kind sowas 'freiwillig' macht sollte man es nicht generell und besonders nach einem bestimmten Alter abhalten?

-Er hat ihr eine offene Kiste mit Kondomen, Gleitgel ect gegeben, und sie sollte sie angeblich in den Keller bringen. Er findet wohl oft Gelegenheiten solche dinge zu zeigen...

-Er berührt sie. Er hat sie nie vergewaltigt oder etwas 'richtig Schlimmes' gemacht, macht aber wohl immer leicht 'komische Sachen. Er berührt beim Begrüßungs-Umarmen ihren Hintern, und macht immer versaute Witze und Anmerkungen, selbst als sie noch klein war. Er benimmt sich einfach nicht wie ein Vater gegenüber einer Tochter. Es gibt immer wieder komische Situationen in denen er zB sagt sie soll sich hinlegen, sich rittlings auf ihren Hintern setzt und ihr so den Rücken massiert. Sowas macht man meiner Meinung nach mit Teenagern nicht!

Ich weiß nicht genau wie ich auf das alles reagieren soll, hauptsächlich weil ich eben nicht weiß wie 'normal' das noch ist. Was denkt ihr?

Vielen Dank!

Leben, Gesundheit, Religion, Kinder, Ratgeber, Familie, Freundschaft, Angst, Verwandtschaft, Erziehung, Mädchen, Menschen, Teenager, Seele, Missbrauch, Freunde, Frauen, Jugendliche, Sex, Vater, Einstellungen, Eltern, Selbsthilfe, Gesetz, Sexualität, helfen, Psychologie, Belästigung, Depression, Ethik, Familienleben, Freundin, Geist, Gesellschaft, Grenze, Jugend, Kummer, Meinung, Moral, Papa, Psyche, Richtlinien, Sorgen, Väter, Verhältnis, Verwandschaft, Ansicht, Erziehungsberechtigte
10 Antworten
Wird das Kind negativ beeinflusst?

Der Exmann meiner Frau benutzt die Kinder, insbesondere den Kleinen, für seinen privaten Feldzug. Mittlerweile hat sich die Große (13) von Ihm losgesagt, verweigert jeglichen Umgang zu Ihrem Vater und hat dieses auch vor Gericht geltend machen können. Sie kennt seine Marotten und weiß, wie falsch dieser ist. Jetzt ist der Kurze (7) sein Spielball und wir können anscheinend nichts dagegen tun. Mittlerweile hab ich das Gefühl, jedes mal, wenn der Kurze von seinem Vater wiederkommt, hat er eine Gehirnwäsche hinter sich. Er gibt Wiederworte, trödelt, führt sich wie ein Baby auf,stellt sich dumm und stellt meine Autorität in Frage (Papa hat gesagt, dass...) . Papa ist GOTT, obwohl dieser nichts mit dem Kind unternimmt. Er zahlt nicht einen Cent Unterhalt und wenn das Kind bei Ihm ist, kümmert sich die Freundin um den Kurzen, nicht der Vater! Dazu kommt, dass der Kurze krank ist und regelmäßig Medikamente haben und auf die Ernährung geachtet werden muss. Dies wird alles vom Exmann nicht beachtet. Das Blöde ist, man kann Ihm das nicht nachweisen und das Kind ist nicht glaubwürdig vor Gericht. Zudem ist der Exmann ein excellenter Schauspieler und wickelt jedesmal die Anwälte und das Gericht um den Finger. Die Besuche finden erst seit 1 Jahr statt, vorher wollte ER keinen Kontakt zu diesen "Bastarden". Ihm geht es nicht um die Kinder, sondern um seinen Spaß uns zu erniedrigen. HILFE

Umgangsrecht, Familienleben
7 Antworten

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