Übelkeit seit Monaten?

Hallo, vorab bitte ich um nur ernstgemeinte Antworten! Danke.
Ich erzähle dann mal meine ganze Geschichte (könnte evtl. etwas eklig werden)

Vor ca. 5-6 Monaten fing es an, dass mir ab und zu mal übel war (ohne Erbrechen) schätzungsweise würde ich jetzt 1-2x pro Woche sagen. Nach ca. 1 Monat habe ich mich übergeben (durchsichtig, schleimig). Vor ca. 3 Monaten habe ich mich dann richtig übergeben und als es nicht aufgehört hat bin ich in die Notaufnahme gefahren. Diagnose: Magendarm! Die nächsten 2 Tage ging es mir relativ gut. Nach diesen 2 Tagen fing es dann richtig an. Bis heute (dementsprechend seit 3 Monaten) ist mir !jeden! Tag übel! So übel, dass ich nichts machen kann!

Im September war ich Stationär im Krankenhaus wegen Verdacht auf Blinddarmentzündung. Das war es aber nicht! Dann wurde eine Magen Darm Spiegelung gemacht. Befund waren leichte Ödeme und eine gestreifte Rötung. Ultraschall zeigte vergrößerte Lymphknoten im Bauch an. Nach 3 Tagen wurde ich nach Hause geschickt, ohne jegliche Besserung. Seitdem bin ich Unfähig mein Leben zu leben. Habe öfter auch Verstopfung. Blut beim abwischen nach dem Stuhlgang. Kopfschmerzen.

Psychisch geht es mir sehr gut ich hatte kein Stress auch bevor mir übel wurde hatte ixh keinerlei Stress oder sonstiges was mir Sorgen bereitet hat. Nichts!
Jetzt zu meiner Frage: Hättet ihr Ideen, was ich noch machen könnte? Helfen vielleicht meine Blutwerte weiter? Irgendwelche Tipps?
Vielen lieben Dank :)

Ich bitte um keine Diagnose oder sonstiges! Ich weiß nur der Arzt kann helfen! Ich bitte lediglich um Tipps und Vorschläge!

Blut, darmspiegelung, Erbrechen, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, Lymphknoten, Magenspiegelung, Stuhlgang, Übelkeit
Laboruntersuchung nach der Darmspiegelung?

Hallo zusammen,

ich versuche hier mal mein Glück. Ich bin 22 Jahre alt und leide schon seit mehreren Jahren immer wieder an Durchfall, Magenproblemen.

Meine letzte Darmspiegelung war 2017, dort wurde eine Mikroskopische Kolitis diagnostiziert. Ich nahm Cortison über einen längeren Zeitraum ein und nahm das so hin. Nach einiger Zeit ging es mir wieder besser und ich konnte „normal“ leben. Bis vor ein paar Monaten hatte ich gar keine Beschwerden.

Vor ein paar Monaten hat es wieder angefangen. Immer wieder mal, es war zum aushalten und mit „Immodium“ gut behandelbar. Seit den letzten Wochen ist es jedoch immer extremer geworden. Ich kann kaum noch zur arbeit gehen. Essen gehen, zu Freunden gehen oder gar Einkaufen gehen ist oft auch eine Qual und ich muss abbrechen und Nachhause fahren.

Ich hatte vor zwei Wochen meinen Internist gewechselt um mir eine andere Meinung einzuholen. Ich brachte ihm den Befund von 2017 mit der „Mikroskopischen Kolitis“. Dieser versicherte mir, dass ich in meinem Alter gar unmöglich an dieser Krankheit leiden kann. (Ich muss auch dazu sagen, dass ich nicht an den typischen Symptomen dieser Krankheit wie wässriger Durchfall, oder nächtlicher Stuhlgang leide. Außerdem betrifft diese Darmerkrankung fast nur Leute ab 70 Jahren aufwärts).

Ich hatte mich erstmal gefreut, da ich mir dachte, vielleicht ist es etwas, dass leicht behandelbar ist. Nun hatte ich heute erneut eine Magen - Darmspiegelung. Der Arzt ging anschließend rein und meinte „es ist alles wunderbar“.

Ich war dann echt enttäuscht, da wieder nichts gefunden wurde, was behandelbar ist. Ich will doch nur eine Erklärung, warum ich ständig auf dir Toilette muss, denn es schlägt schön langsam auch auf die Psyche. Sodass ich mich Frag, „bild ich mir das nur ein?“

Nun zu meiner Frage: Hat jemand Erfahrungen damit, was bei solch einer Laboruntersuchung rauskommen könnte? Würde man Morbus Chron, oder Colitis Ulcerosa bei der Darmspiegelung erkennen? Was könnte es noch sein?

Es wurden bereits sämtliche Untersuchungen zu Unverträglichkeiten etc. Gemacht - ohne Erfolg. Reizdarm kann ich auch fast ausschließen, da ich nicht diesen Wechsel zwischen Verstopfung und Durchfall hab.

Ich leide auch nicht dauerhaft an wässrigen Durchfällen. Jedoch geh ich mindestens 5 mal am Tag auf die Toilette und hab das Gefühl es nicht mehr rechtzeitig zu schaffen. Außerdem grummelt mir eigentlich immer der Magen/Bauch. Und ich hab oft unendliche Magenschmerzen. Mir ist auch bewusst, dass wenn ich irgendwo bin, wo keine Toilette ist, dass ich mich so reinsteigere, dass es noch schlimmer wird.

Tut mir Leid für die lange Nachricht, aber ich bin schon am verzweifeln. Vielleicht gibt es jemanden unter euch mit den gleichen Erfahrungen?

Würde mich sehr freuen.

Liebste Grüße

darmspiegelung, Gesundheit und Medizin
Darmspiegelung wie läuft das ab?

Hallo erst mal an alle die das lesen 👋🏻

Wie ich es oben hingeschrieben habe ist meine Frage, wie läuft so eine Darmspiegelung ab?

Vor ein paar Tagen war ich bei meiner Hausärztin wegen anhaltenden Bauchschmerzen. Da ich eine Fruchtzuckerunverträglichkeit und ein Reizdarm habe und noch keine Darmspiegelung hatte, hat sie mir eine Überweisung gegeben für ein Gastroenterologen (ich glaube das heißt so😅). Man muss dazu erwähnen ich hatte mit 15 schon mal ein Termin, doch hatte zu sehr Angst, da der Arzt auch nur beim ersten Vorgespräch 5 min mit mir geredet hat und mich sofort wieder nach vorne geschickt hat um ein Termin zu vereinbaren das hat mich noch mehr verängstigt und hab den Termin nicht wahrgenommen (bin mittlerweile 17). Das was ich mich vor allem frage ist: Ist man untenrum komplett nackt wen die das machen?

Hier in der Nähe von mir gibt es nur Ärzte die dies machen und keine Ärztinnen, obwohl ich lieber zu ner Frau gehen würde…

Würd mich freuen wen jemand mir das erklären könnte wie die das machen.

Vorab schon mal ein Dankeschön an alle die nett und vernünftig antworten.😊

Hab versehentlich eine Abstimmung hinzugefügt…am besten einfach ignorieren, kenne mich nicht so gut mit der App aus.

Darmspiegelung 100%
Arzt 0%
Ablauf Darmspiegelung 0%
Gesundheit 0%
Bauchschmerzen 0%
Reizdarm 0%
Erklärung 0%
Angst, Arztbesuch, darmspiegelung, Gesundheit und Medizin, Reizdarm, misstrauisch
Angst vor Darmspiegelung?

Hi

Ich brauche eure Hilfe, ich bin 28Jahre alt und habe ca seit meinem 15Lebensjahr einen Reizdarm es wurden damals als ich 20 war alle möglichen Untersuchungen gemacht Blutbild,Magenspiegelung, allergie tests etc.

Es wurde auch damals eine Koloskopie gemacht die in meinen Augen schief ging, ich hatte damals keine Narkose und fürchterliche schmerzen und die Koloskopie war denke ich damals innerhalb von 5-10Minuten erledigt, aber ja das der Arzt damals nichts gefunden hat, hat mich damals nicht wirklich beruhigt da er damals nicht gerade einfühlsam war

Ich habe seit damals irgendwie noch immer zweifel das nichts mit mir ist und ich nur einen Reizdarm habe aber seit ich 15bin habe ich immer wieder mal Hellrotes Blut am Papier und dunkelrotes im Stuhl, ebenso wie oft 5-8Stuhlgänge am Tag, zwicken im Bauch und Magenkrämpfe, ich denke mir dann oft hey ich hab das seit ich 15 bin und lebe noch warum sollte es Darmkrebs sein oder etwas anderes dann müsste ich schon längst Tot sein trotzdem lässt mich das ganze nicht Ruhen und stelle in Frage ob Blut im Stuhl nicht von den permanenten Stuhlsitzungen kommen kann.

Nun habe ich halt durch meine sehr schlechte Erfahrung bei der letzen Darmspiegelung extremst bange obwohl ich weiß das ich mir eine Spritze geben lassen kann, das Abführen damals wo ich 2Liter von dieser wiederliechen Flüssigkeit trinken muss macht das ganze nicht unbedingt besser

Habt ihr irgendwelche Tipps wie ich endlich den gang zum Hausarzt schaffe um mir eine Überweisung zum Internisten holen zu können und dann schlussendlich das ganze auch hinter mich bringen kann, ich weiß echt nicht weiter und denke oft ja ich lebe schon solange damit warum sollte ich dann dorthin obwohl ich weiß das es nochmal begutachtet gehört

Angst, darmspiegelung, Gesundheit und Medizin

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