Kann jemand diese Charakterisierung bewerten?

Hallo, könnt ihr mal dieser Charakterisierung bewerten von Note 1-6 man musste den Lehrer aus dem Drama „Andorra“ Charakterisieren.

In dem Drama ,, Andorra" verfasst von Max Frisch im Jahr 1961 geht es um einen Jungen Namens Andri der sein Leben als Jude verbringt obwohl er keiner ist. Sein ganzen Leben wird durch die Lügen seines Vaters und die vorurteile der Andorraner geprägt

Der Lehrer Can spielt im Drama eine wichtige rolle da er der Vater von Andri ist und seine Lüge der grund für all dieser geschehen ist.

Der Lehrer Can ist verheiratet und Vater von 2 Kindern. (5.18 vsl. 218 5.72 uL z.1) Er betrinkt sich oft damit er seine Sorgen und Probleme vergessen kann. (S. 18) und er hatte eine Affaire mit eine von den Schwarzen und behält es die ganzen Jahre für sich Ohne jemanden darüber zu erzählen. (S 72 vgl z 8-20 ) Can erlaubt es nicht dass Barblin und Andri heiraten da er die Wahrheit kennt denn dass sie geschwister sind. (S 44) Ihm ist sein Ansehen wichtiger als dass seines Sohnes (er stellt sich als Held da). (S72 vgl z 8-18) Der Lehrer versucht die Wahrheit zu sagen aber er Zieht es nicht durch und er bemerket nicht dass es Andri Immer Schlechter geht als Jude dagestellt zu werden. (Mehrere stellen)

Er hätte auch mehrere gute Momente gehabt es Andri zu sagen jedoch hat er die Situation nur verschlechtert (Bild 4 wo Andri ihm erzählt hat dass er Barbin Heiraten möchte.)

Den Lehrer kann man als egoistischen und rücksichtlosen Menschen sehen da er Andris ,ruf Geopftert hat nur um sich als „ Held" dastehen Zu lassen. Anderer seits ist der Vater ein Guter Mensch da er Andri Verteidigt hat und man an Ende gesehen hat das er seine Taten sehr bereut hat Sonst hätte er sich nicht erhängt.

Der Lehrer ist eine sehr wichtge Rolle für das Stück, weil ohne ihn wäre nichts davon passiert, es gäbe keine lüge und Andri war ein Normaler Andorraner.

Deutsch, Charakterisierung
Charakterisierung schreiben?

Könnt ihr meine Charakterisierung einmal bitte grammatisch korrigieren?

Der Roman „Schneeriese“von Susan Kreller, erschienen im Dezember 2016,handelt von Adrians und Stellas Beziehung. Nachfolgend charakterisiere ich die Hauptperson Adrian.

Adrian Theiß ist 14 Jahre alt. Er wohnt mit seinen Eltern in einem siamesischen Haus und ist Schüler an einem Gymnasium. Er ist sehr faul, was das Anziehen angeht, dies kann man an folgender Textstelle erkennen. Man erkennt ihn an seiner Größe und seinen sieben Leberflecken.(Vgl. S.10). Man wird immer wieder darauf hingewiesen, dass Adrian harmonisch Stella gegenüber. Eines seiner Talente ist das Zeichnen: „….“. Die Szene mit den „Elektrofreunden“ zeigt die Eifersucht Adrians. Bemerkenswert ist, dass er und Stella eine blühende Fantasie haben: „...“. Besonders gut kann er sie gefallen: „...“ Ganz und gar nicht gefällt es ihm, wenn sich Andere zwischen ihn und Stella drängen könnten.“ Charakteristisch für ihn ist, dass er schnell misstrauisch wird. Was man an folgender Textstelle erkennen kann: „…“. Sehr gerne geht er aus Langeweile zu Stella: „...“.Kennzeichnend für ihn ist seine Verklemmtheit und Konservativität: „…“. Oft fühlt er sich einsam und allein. Seine Angst zeigt sich, wenn es sich um Stella und Datos Beziehung handelt: „…“das ihn sticht. Er wohnt bei seinen Eltern. Über seinen Vater erfährt man an folgender Textstelle: „…“ Zu Stella hat er ein angespanntes Verhältnis: „….“Das Verhältnis zu Ihr ist von großer Bedeutung, weil er öfters Wut und Eifersucht zeigt. Er ist einerseits von der ganzen Welt genervt, andererseits will er Stella nicht verlieren. Er sieht sich gerne als mitleidig an, obwohl er selbst dran Schuld ist. Adrian ist im Gedanken durcheinander:….“. Im Laufe der Zeit entwickelt er sich in eine depressive Stimmung: „….“ Nach und nach, gibt es immer mehr Anzeichen dafür, dass er schizophren ist. Er gibt die Hoffnung an Stella auf: “…“Er findet auch kein Sinn im Leben: „….“ Adrian ist außerdem völlig unbekümmert und leichtsinnig, dies kann man an folgender Textstelle erkennen: “….“Als er erfährt,dass Stella seine Gefühle verletzt hat,würde er am liebsten im Erdboden versinken.Obwohl sie beide anfangs Dato und seine Familie komisch finden,wird später bekannt das Stella Dato &seine Familie mag, wodurch Adrian absichtslos sie zur Rede stellen will.Für seine Entwicklung besonders bedeutend ist, dass Stella trotz seiner unbeholfenen Art weiter an ihn denken musste.

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Sind Reiche wirklich abgehoben?

Man sagt, dass Menschen die viel mehr Geld verdienen denken sie wären etwas Besseres, sie wären abgehoben von der Gesellschaft.

Ist das wirklich wahr, dass Geld etwas Schlechtes ist wenn man zu viel hat?

Geld verdirbt den Charakter:

Ob das Geld wirklich den Charakter von Menschen ins Negative zieht? Ich glaube viel eher, dass man das so gesagt bekommt! Nicht jede reiche Person ist schlecht. Vielleicht sind viele auch nur etwas kälter, weil sie schlechte Erfahrungen mit Mitmenschen gemacht haben - Neid, Hass, Ausnutzen und Verraten. Vielleicht wurde einer kalten Person einfach viel Leid angetan und es wird begründet "weil die Person Geld hat, ist sie so abweisend". Was wenn die Person einfach weniger vertraut aufgrund einer harten Vergangenheit.

Reiche sind abgehoben:

Es heißt zum Teil auch, dass Reiche sehr abgehoben wären. Hierbei möchte ich an das Umfeld appellieren; Jeder Mensch möchte Gleichgesinnte in seiner Umgebung haben. Ein Mensch, der kein Business macht, fühlt sich eher zu erfolgsorientierte Leute hingezogen. Ein Mensch, der gerne Fitness macht, möchte auch lieber Menschen im Umfeld die gerne trainieren. Wenn sie "abgehoben" sind, dann ist es vielleicht so, dass man nicht in das Umfeld passt und die Person deshalb keinen Kontakt möchte.

Sind Arme und Reiche unterschiedlich?

Arme Menschen haben meiner Meinung nach dieselben Werte, Grenzen und auch teilweise einen guten Charakter - genau wie Reiche. Niemand davon ist schlechter oder besser, jeder hat Tief- und Hochphasen von Glückseligkeit.

Findet ihr Charakter misst man an Geld?

Sind Reiche wirklich abgehoben?
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Wie findet ihr diesen Charakter (Fiktive Person)?
Evangelis gibt sich als außerordentlich fähiger zuhörer, aber auch als extrovertierter Mensch aus. 
Er scheint keine Angst, sowohl vor erfundenen Sachen, als auch vor realen sachen, wie Krankheiten, zu haben.
Er heult außerdem quasi dauerhaft vom Single sein, was Evangelis seiner Aussage nach sehr einsam findet. 
Als talentierter Sänger, Sportler und Model war es für Evangelis nicht nur einfach effektiv Geld zu verdienen, sondern auch viele neuen Menschen, darunter auch junge Frauen, kennenzulernen.
Tatsächlich ist Evangelis ein äußerst Heterosexueller Mann, dem es jedoch aufgrund seiner hohen Eifersucht und vor allem seiner Nettigkeit nicht gelang, in Jahren von suche eine Freundin zu finden, und unternahm zahlreiche Versuche, sich dem Single sein zu entledigen; so hatte er versucht, mehr wie ein Badboy zu sein, um Attraktiver auf Frauen zu wirken, er hatte seine beste Freundin zur festen Freundin erklärt, er hatte 2 seiner Klasse voneinander getrennt, damit er wiederum sich die überbleibende Frau schnappen konnte, er hatte Angeliki zu Nikos geschickt, als dieser eigentlich nur ein Halbbadboy hätte sein sollen, und sein dickes Auto parkte zufällig vor der Haustür seiner romantic interesst, als diese das Haus verlassen hat.
Evangelis wollte zudem Angelos, den neuen Freund seiner Ex, bereits vor mehreren Jahren auf Korfu gefangen nehmen.
Nachdem Evangelis ein Mann der keine Freundin findet wurde, ist er weniger lebensfroh, flirtet aber weiterhin relativ ungeschickt. 
Er findet schließlich nur sein Ende, da er der schieren Attraktivität der Königin der Pop-musik, Josephine, zum Opfer fiel.

Würde so ein Protagonist zum Lesen anregen?

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Wie findet ihr meine Charakterisierung, Bewertung für Klassenarbeit?

Es geht um Otto Frank als Beispiel aus Annes Tagebuch, ihr könntet gerne Tipps geben was ich verbessern und hinzufügen soll.

Otto Frank ist der Vater von Anne Frank, welche das weltberühmte Tagebuch „Anne Frank“, das 1947 erstmals veröffentlicht wurde, geschrieben hat.

Das Tagebuch ist daher so bekannt, weil sie sich zu acht Personen für zwei Jahre in einem Hinterhaus versteckt hielten, um die Gefahr der Deportation zu Zeiten des Nationalsozialismuses zu verringern.

Herr Frank wurde 1889 in Frankfurt am Main als Jude geboren und war der einzigste überlebende im Hinterhaus zur Zeit des Nationalsozialismus. Da es damals wenig zu Essen gab, war er ziemlich dünn. Seine Haarfarbe war schwarz und er trug meistens einen Anzug mit Hut. Otto war verheiratet mit Edith, geborener Holländer. Die beiden bekamen 2 Kinder, zum einen Margot und wie schon erwähnt Anne Frank. Er arbeitete in einer Gewürzfirma, in dem sich auch das Hinterhaus befand. Vor allem als er mit den anderen Personen im Hinterhaus versteckt lebte, wurde er von so gut wie jedem als der ruhende Pol bezeichnet. In fast jeder Situation war er stets freundlich und blieb ruhig. Seine Tochter Anne hatte eine sehr gute Beziehung zu ihm, da er sie verstand und sie respektierte. Im Gegensatz zu ihrer Mutter, mit der sie sich nicht so gut verstand. Miep Gies, die Helferin des Hinterhauses behauptete außerdem, dass er gute Entscheidungen treffen konnte.

Ich finde, dass Otto Frank auch auf mich einen positiven Eindruck macht, da er gut mit den Menschen umgeht und er vor allem über die Wirkung nachdenkt, bevor er spricht.

Sehr gut 80%
Befriedigend 20%
Gut 0%
Ausreichend 0%
Mangelhaft 0%
Ungenügend 0%
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Vergangenheit vom Charakter?

Hey Leute! :)

Ich bin Grade dabei meine Story weiterzuschreiben - zumindest zu planen wie die Charaktere sind und all das. Zu einem Charakter habe ich allerdings noch keine wirkliche Vergangenheit, so ziehe ich das Internet zur Hilfe.

Zu den benannten Charakter kann ich folgende Informationen geben:

  • er ist der Prinz eines (von mir erfundenen) Landes, welches sehr stark mit Krieg in Verbindung liegt und die Umgebung stetig im Schnee liegt weil es ein Königreich in den Bergen ist. Dort gibt es ein Meer, was ständig Eis ist, wegen den tiefen Temperaturen und ein Nadelwald der nicht allzu erkundet ist.
  • Das Königreich an sich liegt auf einem Berg, welcher direkt am Meer angrenzt. Zudem ist es eine Story die eher im Mittelalter spielt
  • Er ist Leiter einer geheimen Organisation die auch mit die Macht über das Land hat (der "König" weiß davon, ist aber nicht aktiv in der Gruppe drin)
  • Er ist Mitte 20
  • Seine Vergangenheit soll tragisch, vielleicht auch ein wenig traurig sein und irgendwas mit der Königsfamilie zu tun haben, weshalb er letztendlich den "König" stützte um selbst den Platz einzunehem

Nun, ich will nicht das ihr mir eine ganze Hintergrundgeschichte liefert, aber mir nur irgendwelche kleine Ideen gibt, die im besten Falle sogar was mit der Umgebung des Königreichs zu tun haben.

Wenn ihr jedoch eine kleine Story schon im Kopf habt, könnt ihr mir diese gerne schreiben, nur mag ich es nicht allzu gerne wenn ich etwas einfach 1 zu 1 abkopiere, da letztendlich meine Kreativität angefragt ist.

Und bitte schreibt nicht "mische seine engsten Freunde und Familie mit ein, Folter ihn und all das", das kenne ich bereits, aber ich will etwas mehr.. besonderes..

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Wie bezeichnet man Menschen, welche alles dafür machen, nur um ihre eigene Haut zu retten / ihr Gesicht zu wahren?

Ich habe einen Mann geheiratet (leider), welche nur darauf achtet, seine eigene Haut zu retten. Er ist ein guter Schauspieler und verhaltet sich dementsprechend, so dass er gegenüber draussen stumm und leise ist und kaum von sich aus einen Ton gibt. Seine Erklärung: keine Angriffsfläche anbieten. Was gut möglich ist... jedoch hat er in letzter Zeit vermehrt seine Strategie so ausgerichtet, dass ich unter den Räder komme und nicht er. Das Beste ist er kommt immer mit allem davon, weil ich im Hintergrund vor voller Schock nichts mehr dagegen tun kann und ich auch nicht weiss, wie ich mich in solchen Situationen wehren kann, weil er wie gut steht und ich plötzlich die schlechte bin. Das Schlimme ist, er kümmert sich kaum darum.... Ihm ist es egal, wie es mir geht... Ich ging während diesen 2 Jahren so kaputt, dass ich kaum gemerkt habe, dass er solch einen schlimmen Charakter hat. Er zeigt nur meine Fehler auf mit einer lauten Stimme und ich versuche jedes Mal ihm zu zeigen, dass ich das alles schaffen kann. Seine Rückmeldung ist es ist immer noch nicht gut.... Sei es Sport, Haushalt etc. Sein Ego ist so hochgepuscht, wie von seinen Eltern. Zu Beginn ist es mir kaum aufgefallen, doch jetzt nützt er mich aus, um Geldschulden über mich zu begleichen, so dass er kaum Ausgaben hat. Aber dafür muss ich mein hart erarbeitetes Geld für ihn ausgeben.

Könnt ihr mir bitte nützliche Tipps geben?

Ob ihr eine ähnliche Erfahrung hattet mit einem solch Typ Mensch?

Wie nennt man solche Menschen in der Psychologie? Insbesondere mit solchem Verhaltensmuster...

Mir geht es einfach nicht besser....Ich werde nur noch kränker... Ich bin übermüdet und habe enorm Haarverlust...

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Ist meine Charakterisierung gut genug?

Hey wollt mal fragen,wie ihr das so einschätzen würde und was für eine Note ihr mir geben würdet.

Das 1961 erschiene Drama ,,Andorra” von Max Frisch handelt davon,wie gefährlich Vorurteil sein können und welche Auswirkungen sie auf den Zusammenhalt der Gesellschaft haben können. Der vermeintliche Juder Andri wird durch den Antisemitismus seiner Mitbürger immer wieder in die Rolle des Außenseiters oder Sündenbocks gesteckt. Im Folgenden werde ich Andri charakterisieren.

Andri ist zwanzig Jahre alt (S.37)und der vermeintliche Ziehsohn des Lehreres und den Halbbruder von Barblin.

Er spielt gerne Fußball (s.30). Er ist ein vermeintlicher Jude,der in wirklichkeit der leibliche Sohn von dem Lehrer und der Senora aus dem feindlichen Nachbarland der Schwarzen ist.

Am Anfang der Handlung ist Andri ein Küchenjunge bei dem Wirt(S.8),jedoch handelt der Lehrer einen deal mit dem Tischler aus,wofür er eine Summe von 50 Pfund(S.13)zahlen muss,damit Andri die Ausbildung absolvieren kann. Er ist in Barblin verliebt,welche er später heiraten möchte(S.18). Allerdings ist ihm nicht bewusst,dass sie seine Halbschwester ist,weil er angenommen hat von dem Lehrer gerettet worden sei von den Schwarzen. Sein Verhalten ändert sich im laufe des Buches sehr stark,aufgrund seines Minderwertigkeitskomplexes. Schon am Anfang des zweiten Bildes denkt er darüber nach,ob alle anderen recht haben würden und er wirklich anders sei als alle anderen,,Ob’s wahr ist,was die anderen sagen”(S.25 Z.8).Da der Lehrer ihm verbietet Barblin zur Frau zu nehmen nimmt er an das es nur daran liegt,weil er Jude sei ,,Weil ich Jud bin”(S.47). Barblin wird von Peider vergewaltigt (S.51) und Andri geht davon aus sie habe freiwillig mit ihm geschlafen,was dem nicht so ist. Dementsprechend ist er erschüttert und unterstellt ihr sie habe es freiwillig getan und befragt sie wie oft sie mit ihm geschlafen habe ,,Hast du viele Male geschlafen mit ihm?”(S.98 Z.3). Als die Schwarzen Andorra aufsuchen wird Andri in Gewahrsam genommen. Ein Judenschauer ist da um zu überprüfen wer alles ein Jude ist. Dies tut er,indem er den Werdegang von alle Bürger Andorras anschaut. Da Andri ein Ring von der Senora als Geschenk bekommen hat und es mit Münzen in seiner Hosentasche aufbewahrt gehen alle von dem Klischee aus,dass alle Juden Geld haben. Man schneidet ihm den kleinen Finger ab. Er wird weg gebracht und hingerichtet,man hört nur seine schrei. Barblins Haare werden weg geschoren und der Leger erhängt sich im Schulzimmer auf. 

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