Hilfe bei einer Charakterdarstellung?

Ich würde gerne einen weiteren Versuch antreten und ein Buch schreiben! Natürlich brauche ich auch Veranschaulichungen von Charakteren, die meisten habe ich schon grob zusammen, bis auf eine, die wichtigste, die Hauptcharakterin.

Mir fällt einfach nichts ein, deshalb würde ich mich freuen, wenn mir jemand sagen könnte, welches Bild ihr im Kopf hat, wenn ihr die Hintergrundgeschichte und die Charakterzüge hört!

Eigenschaften: Schüchtern; Lebensfroh; Gutmütig; Frech (auf eine gewisse Art und Weise); nimmt kein Blatt vor dem Mund; vertraut anderen (zu) schnell; ist in viele Einzelteile zerbrochen; obwohl sie niemand hasst und auch viele Freunde hat, fühlt sie sich alleine, unverstanden und gehasst

Alter: 17

Nachname: Makbel

Vorname: Akuma

Eine Kurzfassung ihrer Vorgeschichte: Ihr Vater soll gestorben sein, aber sie glaubt nicht daran und möchte nachforschen; sie ist Einzelkind; eine ihrer Freunde verstarb; sie ist zu Kriegsbeginn geboren worden (endet, als sie 5 Jahren alt wird)

In der Geshichte geht es darum: Sie wird im Alter von 17 Jahren zu einer Gastfamilie nach London gefahren, weil ihre Mutter denkt, es würde ihr gut tun, aber irgendetwas scheint eigenartig.

*Man könnte den Stil der Kleidung, etc. etwa in die 1850 Jahre einordnen gemischt mit etwas Moderne

Ich bin keine gute Geschichtenschreiberin, wie man wohl am Inhalt sieht, dennoch macht es mir superviel Spaß und ich würde mich wiegesagt sehr über eine Hilfe freuen!

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3 Antworten
Psychopath oder arrogantes Ar**h?

Hi

Ich schreibe gerade an einem Buch, für das ich die Hintergrundstory eines Charakters sehr detailliert plane. Nur habe ich hier zwei Möglichkeiten, die ich nicht beide nehmen kann, die mich beide aber sehr ansprechen. Die erste Möglichkeit ist, dass die Person zuerst ziemlich nett ist, sich aber dann als ein psychopathischer Wi**r entpuppt, der immer nur die zweite Wahl war (Zweiter Freund, zweiter Sohn, zweiter Ehemann, zweite Wahl, zweiter Vater) und deswegen von Einsamkeit geprägt ist. Die zweite Variante ist, dass er ein arroganter, selbstverliebter und verzogener Aufreißer ist. Seine Eltern haben ihn verwöhnt und ihm das Gefühl gegeben, sich alles erlauben zu können. Allerdings hat er einen Fehler begangen (Er hat sich mit einem sehr mächtigen Lord angelegt. Aber für die gute Seite.) und dafür wurde ihm alles genommen. Sein Anwesen und seine Familie darin wurden in Brand gesteckt. Seit dem ist er sehr kalt und manipulativ.

Eigentlich hat die irre Seite meiner Meinung nach mehr Reiz, aber er ist eben eigentlich ein guter Mensch, was am Ende deutlich wird. Und als Kind war er auch mit einem der Protagonisten befreundet und ist ihm bis zum Ende hin treu (er war der einzige, den er nie benutzt, etc hat). Mit dieser psychopathischen Seite verrät er seinen Besten Freund aber, da er immer in seinem Schatten stand und die zweite Wahl war. Eben nach seinem besten Freund. Das geht aber nicht, wenn er treu war. Und das brauche ich auf jeden Fall. Soll ich mir dann eine komplett andere Storyline überlegen? Ich hab das Gefühl, ohne das irre verliert er seinen Reiz. Habt ihr eine Idee, wie ich das verbinden kann?

PS: Sry für die Schimpfwörter

Schonmal Danke

Lg MenaIcy

(Wenn ihr keine Idee habt, bitte einfach weiter scrallen)

Psychopath 42%
Arschl**h 25%
Was komplett anderes 25%
Andere Storyline 8%
Einfach nicht loyal 0%
Andere Idee 0%
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5 Antworten
Welcher Charakterzug ist besser für die Protagonisten?

Hi

Ich schreibe gerade aus Spaß an einem Buch und irgendwie kann ich einen meiner Hauptcharakter nicht wirklich einbringen. Also ich weiß nicht wie er so ist, was es schwer macht aus seiner Perspektive zu schreiben.

Eigentlich hatte ich ihn sehr selbstbewusst im Kopf. Böse, mit einem versteinerten guten Kern und ohne Familie. Er ist rachsüchtig, hinterhältig und manipulativ. Er spielt gerne Spielchen mit seinen Opfern und umgarnt sie. Außerdem hat er eine Menge Sarkasmus und baut immer Witze in seine Taten ein.

Eigentlich mochte ich ihn von Anfang an, aber er hat eine sagen wir mal 'Gegenprotagonistin'. Ich sage bewusst nicht, dass er deswegen der Antagonist ist, weil er gegen Ende nicht mehr der Hauptgegner ist. Und hier meine Zweifel.

Die Gegenprotagonistin ist Emma. Sie ist selbstbewusst, aber auch sehr emotional. Sie würde alles für ihre Familie tuen und ist sehr nett. Dazu verliebt sie sich schnell und hat immer Hoffnung. Nun, das ist ja das typische Mädchen-Muster. Da sie und er zusammenkommen (erst viel später) habe ich das Gefühl, dass sie nicht mehr richtig passt. Also habe ich ihren Charakter umgeändert. Jetzt ist sie sehr frech, pessimistisch und ebenfalls sarkastisch. Sie kann auch nett sein, aber durch die Mauer um sie herum merkt das niemand.

Da diese zwei sich jetzt viel zu ähnlich sind, habe ich seinen Charakter ebenfalls gewechselt. Nun ist er eher still, der Nerd, sehr nett und einfühlsam. Aber irgendwie vermisse ich seine Witze.

Hier meine Frage:

Welcher Charakter von beiden Protagonisten spricht euch mehr an und habt ihr noch andere Namens Vorschläge, die besser passen?

Lg und bleibt gesund

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