Blutuntersuchung was genau?

Zur Vorgeschichte... Seit Montag bin ich aus dem Nordafrika Urlaub zurück. Wir haben uns nur an der Küste aufgehalten. Dienstag waren wir das letzte mal am Meer, dort entdeckte ich am Arm einen Mückenstich der gerötet war. Dieser Rote Bereich wurde im Laufe des Tages 10cm groß, heiss und juckte. Da Am nächsten Tag, also Mittwoch morgen keine Besserung da war ging ich vor Ort zum Arzt. Die Ärztin verschrieb mir zwei Medikamente, einmal Solupred r 20mg davon sollte ich morgens 2 Tabletten in Wasser aufgelöst nehmen, also 40 mg jeden morgen für 3 Tage. Und einmal Telfast Fexofénadine/Antihistaminique 180mg. Da sollte ich Abends eine Tablette nehmen also 180mg.

Ich begann direkt mit der Einnahme Mittwoch morgen das Solupred. Und Abends das Telfast Die Rötung war innerhalb ein paar Stunden nach dem Solupred verschwunden. An dem Tag war alles ok. Nächster Tag Donnerstag. Morgens Solupred - alles ok. Abe da nach dem Telfast ging es mir schon etwas "komisch" so ein Unwohlsein.

Freitag morgen ging es mir dann gar nicht gut. Nahm das letzte mal wie besprochen das Solupred. Das Telfast nicht mehr. Ich war schwach, müde musste mich öfters hinlegen und hatte das Bedürfnis nach normaler Atmung öfters tief einzuatmen. Dazu kamen im Bauch/Brustbereich gluckernde Geräusche. Apettit war weg. Mund trocken. Mir war richtig heiss aber kein Fieber. Musste öfters auf die Toilette Stuhldrang aber kein Durchfall. Im Stuhl war allerdings gelblicher Schleim das aussah wie fett. Das war 2x dann nicht mehr. Am Vortag habe ich kaum was gegessen vielleicht deswegen. Samstag musste ich keine Medikamente mehr nehmen. Mir ging es aber nicht besser ich hatte Augenprobleme, Trockenheit oder Druck. Es kribbelte vermehrt oben am Kopf wie Ameisen, vereinzelt arme beine. Richtiges Unwohlsein, Müdigkeit. Als ich Samstag Abend im Bett war ging es mir dann etwas besser aber ich bekam ohrweh das nicht durchgehend war, es kam und ging. Und vorne Schmerzen in der Stirn. Mein Kopf fühlte sich an wie in Watte gepackt. Sonntag hielt das Gefühl in Augen und Stirn an. Das Kribbeln war nur noch oben auf dem Kopf und ich hatte Rückenschmerzen im unteren Bereich. Augen waren auch noch komisch Unwohlsein wurde besser. Montag flogen wir dann heim. Kopf war wieder normal. Ab und an ein pieksen aber ok. Schmerzen im Rücken und im oberbauch aber alles nicht tragisch. Appetit war wieder da. Gestern bin ich dann hier in Deutschland zum Arzt der hat Blutabnahne gemacht , die Ergebnisse kamen heute. Nichts auffälliges. Virus kann sie allerdings nicht ausschliessen. An Symptomen habe ich noch folgendes: Pieksen ab und an im Bauch unten rechts Rückenschmerzen mittig und unten. Leichtes Unwohlsein und seit gestern dunklen breiigen Stuhl. Meine Temperatur befindet sich die ganze Zeit immer zwischen 37,0 und 37,8 Grad. seit Mittwoch. Heute 37,4. Kann ich aufatmen da das Blutbild ok war? Hätte man da was ernstes bestimmt festgestellt?

Krankheit, Blutbild, Gesundheit und Medizin
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Leukämie feststellen durch Urinkultur?

Hallo,

kann man Leukämie anhand einer Urinkultur feststellen, oder geht dies nur durch das Blutbild?

Denn solangsam wird es komisch.

Hatte vor einer Weile eine Blasenentzündung, wurde dann besser.

Irgendwann waren noch Leukos im Urin, auch diese wurden dann besser.

Allerdings kamen diese auch schnell wieder zurück.

Alles andere ist negativ im Urin, bis auf Leukos, die vorhanden sind.

Frauenärztin schlug vor, mehr zu trinken, habe ich gemacht, habe allerdings auch 2 Wochen keinen Urintest durchgeführt, daher weiß ich nicht, ob die Leukos in der Zeit vorhanden waren, jedenfalls jetzt sind sie es.

Vermehrt auf die Toilette muss ich nicht, großartiges Brennen oder so habe ich auch nicht.

Am Tag trinke ich 1-1,5 Liter, manchmal oder seltener auch mehr.

Nun hatte ein Arzt von Leukämie gesprochen, hat mir natürlich wieder Angst gemacht, denn fast alle Symptome treffen auch auf mich zu.

Er meinte, dass Leukos im Urin auch bei einer Leukämie auftreten.

Nasenbluten, allerdings nur, wenn ich Nase putze, habe aber auch eine Trockene Nasenschleimhaut und wenn es warm ist, blutet sie stärker, derzeit garnicht.

Bin mehr müde, nehme irgendwie nicht zu, vielleicht liegt es auch an die Kalorienanzahl. Eisenmangel,Schwindel Blässe.

Blaue Flecke auch, alleridngs tun die meisten von denen weh und befinden sich nicht Oberhalb, wie es bei Leukämie angeblich sein soll.

Die genannten Petechien , keine Ahnung ob ich sie habe.

Hatte so rote Punkte, eine Art Pickel, einige haben gejuckt, sind auch teils wieder weg.

Ansonsten habe ich so ganz kleine Bluttropfen überall am Hals ect. Da meinte Meine Hautärztin diese sein so eine Art Altersflecken,Pickelchen, habe vergessen wie diese heißen, sie sind auch wirklich sehr sehr klein diese roten Punkte und diese habe ich auch schon sehr lange.

Ich weiß nicht, warum der Arzt auch einfach so eine Krankheit in den Raum wirft, ist klar, dass man sich dann Sorgen macht, vorallem, wenn auch noch die Symptome passen, die natürlich nicht beweisen, dass nun eine Leukämie vor liegt.

Das letzte Blutabnehmen war letztes Jahr im Oktober.

Die Urinkultur vor ein paar Wochen.

Daher meine Frage, ob man auch in einer Urinkultur so etwas feststellen kann.

Blasenentzündung, Blutbild, Gesundheit und Medizin, Leukämie, leukozyten, urinkultur
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Lösungsansätze und Ursachen beim schmierigen Stuhlgang?

Hallo :), ich habe folgendes Thema schon einmal angesprochen aber muss Problem nochmal genauer geschildert hinterfragen:

Vorgeschichte:

Anfang Oktober, nach meinem Urlaub auf Malta, hatte ich durchgehend flüssigen Stuhlgang und akute Bauchschmerzen. Daraufhin bin ich zum Arzt und habe "nur" Kapseln gegen flüssigen Stuhlgang bekommen (Ich glaube es war Ebitol) und hatte eine Probe ans Labor geschickt über den Arzt. Nach ca. 1 1/2 Wochen war der flüssige Stuhlgang weg und wurde klebrig/schmierig - was ich in dem Moment als "geheilt" angesehen hatte... Dann kam der Brief vom Labor und sie hatten etwas gefunden ... leider habe ich das ganze dann ignoriert und den Brief weggeschmissen - zu meinem Bedauern - weil ich auf die späte Antwort etwas sauer war und eben dachte das Thema wär vorbei mit meinen naiven Denken..

Problem:

Jetzt nach ca. 3 Monaten ist der Stuhlgang nach wie vor schmierig... Ich war nochmal beim Arzt und dieser meinte ich solle (auf Verdacht, dass etwas mit der Schilddrüse nicht stimmt/dass sie geschwächt ist) Kreon 10.000 nehmen und dann misst er in 2 Wochen nochmal meine Blutwerte... Und eine Probe wurde auch nochmal an das Labor geschickt (Dauert ca. 2 Wochen bis das Ergebnis kommt). Nun bin ich allerdings absolut nicht von der Einnahme dieser Kreon-Kapseln begeistert - da man die nicht ohne weiteres wieder absetzen kann und ich mit meinen jungen 21 Jahren nicht tag für tag Kapseln nehmen will.. Beim Hausarzt hatte ich das Gefühl er vermutet dass meine Schilddrüse geschwächt ist weil ich ihm erzählt hatte das ich am Wochenende mit Freunden beim feiern Alkohol trinke...

Lösungsvorschläge:

Natürlich hab ich mich erst mit Bekannten über eine mögliche Lösung auseinandergesetzt und habe folgende Vorschläge bekommen:

  1. Ich solle ca. 1 Woche nur stilles Wasser trinken und notfalls nur ganz leichte Speisen essen und Suppe essen bzw trinken, damit aus dem Darm mal alles rauskommen kann... und dann leicht wieder einen "neustart" machen..
  2. Ich soll mir vom Arzt ein ausführliches Blutbild von mir holen (weil ein Wert nicht ganz okay war, aber ich weis nicht mehr welcher genau..) und mit diesem Blutbild mal beim Institut für Reisemedizin anrufen und das Team dort mal nach Ursachen fragen... da ich mir persönlich fast sicher bin dass da irgendwelche Keime/Bakterien vom Malta-Urlaub in mein Körper gelangt sind.

Ich mache mir da gerade etwas Stress weil ich denke dass es durch die "Keime" auf Dauer zu schlimmeren wie Diabetes oder ähnliches führen kann...

Medikamente, Darm, Arzt, bauchspeicheldrüse, Blutbild, Gesundheit und Medizin, Schilddrüse, Stuhlgang, Keime, Kreon, Darmkeime
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Wer kann einen guten Arzt empfehlen (Saarland)?

Hallo.

Ich bin auf der Suche nach einem Arzt im Saarland, der meiner Freundin helfen kann.

Folgendes: Sie (26) hatte letztes Jahr zwei OPs wegen Zysten im Unterleib. Seit knapp drei Monaten aber klagt sie wieder über stechende Schmerzen im Unterbauch, die unregelmäßig die Seiten wechseln. Mal stark, mal weniger stark.

Sie rennt von einem Arzt zum andern. Blutwerte waren in Ordnung, Besuch beim Gynäkologen, Ultraschall, Darmspiegelung und MRT haben alles nix an Licht gebracht. Dass die Schmerzen eventuell von der eingesetzten Spirale kommen könnten, war auch schon eine Theorie. Der Frauenarzt aber hat gesagt, dass diese richtig sitzt.

Also bisher viel getan, aber die Schmerzen sind weiterhin da.

Ein Termin im Krankenhaus hat nur insofern weitergeholfen, als dass man davon ausgehen könnte, dass es sich dabei um Verwachsungen der letzten OPs handelt. Der Arzt aber riet von einer weiteren OP ab, da dadurch neue Verwachsungen entstehen könnten. Und auch ihr Hausarzt und der Gynäkologe sind mit ihrem Latein am Ende.

Meine Fragen sind nun:

Hat irgendjemand von euch ähnliches durchgemacht und hat einen Tipp, was man noch tun könnte?

Wenn es sich dabei um eine Eilleiterschwangerschaft, Entzündung oder gar einen Tumor handeln würde, hätte man das nicht auf dem MRT bzw. durch den Gynäkologen oder das große Blutbild erkannt?

Was genau kann man durch ein großes Blutbild überhaupt feststellen?

Was tut man, wenn der Hausarzt sagt, er weiß nicht mehr weiter?

Was würdet ihr an ihrer Stelle tun?

Schon im Voraus vielen lieben Danke

Medizin, Arzt, Blutbild, Gynäkologie, hilflos, Krankenhaus, Saarland, Unterleibsschmerzen
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Wer hat Erfahrung mit Leukämie?

Hallo,

 

ich weiß nicht, ob sich hier jemand mit diese Thema auf einer Art und Weise auskennt..

Bei meiner Mutter wurde im Oktober 2016 akute Leukämie diagnostiziert, betreffend sind sowohl die weißen als auch die roten Blutkörperchen. Sie hat seither Chemotherapien etc. hinter sich und im Mai 2017 wurde die Stammzellentransplation erfolgreich durchgeführt. Natürlich ist es immer wieder mal zu Höhen und Tiefen gekommen. Nun liegt sie seit dem 13.12 wieder stationär im Krankenhaus in der KMT Abteilung. Sie hat seit längerem ein Husten, dass trotz den Medikamenten nicht gegangen ist. Nun hat man an der Lunge eine kleine Verformung entdeckt, was auch nur eine Entzündung sein könnte aber auch ein bösartiges Tumor. Ich bin mir nicht sicher, ob mein Vater tatsächlich alles sagt, was er darüber weiß… ich befürchte es nicht… Sie wurde heute operiert und eine größere Probe wird entnommen, um es in die Pathologie zu schicken. Es wird ein Lungenflügel „runtergefahren“, ich glaube um die Funktion zu testen, Sie soll nun ein Tag auf der Intensivstation liegen. Ich weiß nicht, ob es dann eventuell noch zu einem Lungenkrebs führen kann, oder ob es schon sicher ist, das es der Fall ist. Mache mir nur viele Gedanken und im Internet, liest man so vieles…

Vielleicht war oder ist ja jemandem in einer ähnlichen Situation, ich weiß, dass man alles nicht in eine Schublade stecken kann.. aber vielleicht kann ja jemand seine Erfahrung damit mir näher erklären…

 

Blutbild, Chemotherapie, Gesundheit und Medizin, Krebs, Leukämie
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