Ausbildungen Online machen?

Hallo Leuts,

ich interessiere mich mehr und mehr dafür ob man eine Ausbildung (den Schulischen Teil) auch Online absolvieren kann, ...während die Praxis halt im Betrieb läuft.

So ähnlich wie Fernstudium.

Im Internet steht sowas gibt es, aber konkretere Informationen WIE man das macht find ich nicht, auch nicht WELCHE Anbieter es für sowas gibt oder welche Jobs überhaupt in sowas angeboten werden. (ILS hat zwar so ein paar Kurse für zB. Kaufmann, aber ob das gleichwertig wie ne Ausbildung ist....?)

Vorteile die Schulungen online zu machen wären:

  • Zeit und Geldersparnis.
  • Corona: keine dumme Mundwindel tragen.
  • du kannst dir die Lektionen so oft du individuell brauchst reinballern
  • Pause machen wie DU willst.

ich hab gelesen man muss letztlich nur die Prüfungen absolvieren, d.h. den Lernstoff kann ich mir ohne Schule aneignen (keine Präsenzpflicht).

Interessante, evtl schwierige Sache, die aber ultra praktisch ist und wohl in den Kinderschuhen steckt.

Wisst ihr, welche Ausbildungsberufe es gibt, wo es schon üblicher ist die Schulung einfach online durchzuführen?

Kann ich evtl. bei meiner zukünftigen Berufsschule erfragen, ob die umfangreiche Online-Inhalte bereit haben und ich einfach damit lernen kann?

Bei IHK hab ich gesehen die haben zur Prüfungsvorbereitung sehr viel online.

Wie mir das ausschaut ist das alles noch sehr stark ausbaufähig und wäre für die Zukunft sehr nützlich.

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Wie nach dem Abi Praktika machen?

Die aktuelle Situation wird es wahrscheinlich nicht zulassen, nach dem Abi beispielsweise ins Ausland zu gehen und dort etwas über mich selbst zu lernen. Stattdessen würde ich gerne Praktika absolvieren, um so einen Einblick in bestimmte Berufe oder Bereiche zu bekommen und mir so zu bestätigen, ob ein Beruf der Richtige für mich ist.
Jedoch scheint es so, als gäbe es dazu gar keine Möglichkeit...

Auf der Suche nach Praktikumsplätzen stoße ich andauernd nur auf welche, für die man bereits für einem passenden Studiengang immatrikuliert sein muss.
Das Praktikum muss nicht einmal bezahlt sein, darum geht es mir nicht.

Ich interessiere mich für den Bereich Wirtschaft und Management. Hat jemand eine Ahnung was ich tun kann?

Selbst wenn ich gezielt nach Praktika ohne Immatrikulation oder Praktika fürs Gap-Year suche, finde ich nichts außer gewöhnliche Schülerpraktika, die meist auf Ausbildungsberufe fokussiert sind und nur eine Woche dauern.

Ich hätte sogar einen Bekannten bei Porsche, der mir zu einem Platz verhelfen könnte, jedoch muss man dort für jegliche Art Praktikum und sogar für einen Ferienjob am Band bereits immatrikuliert sein. Besteht die Chance, dass ich mich an ihn wende und möglicherweise sogar trotzdem eine Art Praktikum machen kann oder besteht das Angebot lediglich aus dem im Internet frei Zugänglichem?

Wie funktioniert das mit der Immatrikulation? Kann man sich gezielt so bewerben, dass man erst ein (oder zwei) Semester später anfängt?

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Berufliche Veränderung mit 22?

Hallo miteinader,

Ich bin 22 Jahre alt und suche mit aktuell nach beruflicher Veränderung. Mein Job gefällt mir relativ. Ich arbeite mit Motivation und Sauber, aber es ist auch nicht so, dass ich da von meinem Traumberuf schwärmen würde. Meine Erstausbildung habe ich im Bereich Logistik abgeschlossen.

Also ist es aktuell so, dass ich mich informieren möchte, was da noch so geht. Als ich noch in der Schule war hatte ich starkes Interesse an einem Bereich im Bereich Grafik & Gestaltung. In meiner Freizeit habe ich mich über mehrere Jahre mit diesem Thema beschäftigt. Verschiedene Umstände haben dazu geführt, dass ich nun keinen Beruf in diesem Bereich ausübe. Wir würden hier von einem 180 Grad Branchenwechsel reden!

Ist es mir mit 22 nun noch irgendwie möglich, in diese Branche einzusteigen? Auf welchen Wegen komme ich in diese Branche & geht dies nur über eine erneute Lehre/Ausbildung? Mit jungen Jahren kann man verschiedenes ausprobieren, weswegen ich diese Chance nicht auslassen möchte. Es würde mir sehr weh tun, wenn ich in 15-20 Jahren sagen würde: hättest du nur!

Andererseits werde ich mich natürlich auch nach weiteren Möglichkeiten bezüglich Logistik umsehen. Vielleicht gibt es auch da etwas, was mir doch auch gefallen würde.

Besten Dank für Eure Antworten!

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Was macht einen Lokführer aus?

Moin,

ich überlege schon seit einiger Zeit nach meinem FSJ eine Ausbildung zu einem Triebfahrzeugführer zu machen. Auch bin dadurch darauf aufmerksam geworden, da ich mein FSJ in ein Bahnhofsmission mache, somit also auch viel mit der DB in Kontakt komme.

Ich habe mich schon ein wenig über den Beruf informiert, bin jedoch immer noch unschlüssig. Auch ist es für mich schwer zu greifen, was genau einen Lokführer ausmacht - vorallem jetzt an schon fertige LF gerichtet.

  • Was nimmt den Größten teil des Arbeitstages ein? (auf der Internet Seite ist das sehr allgemein Formuliert)
  • Was sind die Situationen die einen Dienst zu einem "scheiß Tag" machen?
  • Was sind die Situationen die spaß machen oder einen Dienst zu einem "geilen Tag" machen?
  • Ist man eher allein, oder permanent mit seinen Kollegen im Kontakt?
  • würdet ihr nochmal eine Ausbildung zum LF machen, wenn ihr die Wahl hättet?
  • Wie sieht es aus mit dem Schichtdienst, ist man relativ flexibel? und wie kommt ihr damit zurecht?
  • Ist die bezahlung der Anstrengung gerecht und sind die Zusatzahlungen in einem guten Verhältnis?

Weiterhin bin ich mir noch unsicher ob ich das bei der DB oder bei Regionalen anbietern machen sollte. Ich bin mir auch noch nicht sicher ob eher Fern- oder Regional Verkehr. Was sind Vor- und Nachteile?

Ich bin 19Jahre alt und habe Abitur.

Danke schon mal für die Infos

LG Max

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Warum sind manche Menschen in sozialen Beruf so gemein?

Hey 😊

ich musste als Kleinkind zur Ergotherapie und hatte 2 Ergotherapeutinnen : eine war unfreundlich und die andere war erst richtig schlimm : sie hat mich auf gut deutsch gesagt behandelt wie ein Stück S, mir das Gefühl gegeben, ich könnte nichts und das Abschlussgespräch am Ende war auch ganz unmöglich und niedermachend, hat meine Mutter gesagt. Warum arbeitet so eine Frau in dem Beruf ? Später in der Schule hatte ich zwar noch motorische Probleme, aber keine kognitiven, ich musste zur Ergo wegen einer Entwicklungsverzögerung

Eine Grundschule hat mich eine Sportlehrerin mal richtig vor der Klasse bloßgestellt : Wir sollten ein Spiel spielen, wo wir zu so Hütchen rennen mussten, worunter Kärtchen mit Bildern drauf versteckt wurden. Die Lehrerin :“ so ihr geht jetzt mal alle raus - außer Betty ( Name geändert) die bleibt hier, die hat doch Raumlageprobleme ( hatte ich nicht aber egal). Ich habe dann geweint. Obwohl das schon 10 Jahre her ist, kann ich mich noch genau erinnern. Wisst ihr, wie sich das anfühlt ( wenn man schon mit Brille, Straßenköterfarbenen Haaren, hässlichen Klamotten aus Armut, ADS - Schüchternheit und motorischer Entwicklungsverzögerung bestraft wurde), von solchen Leuten so behandelt zu werden ?

Mich prägen diese schlechten Erfahrungen aus meiner Kindheit noch heute.

Ich habe auch gelesen, das z.B. mal Heilerziehungspfleger oder Altenpflegerin ihre zu Betreuenden gedemütigt haben...indem sie Ihnen z.B. einen Hitlerbart aufgemalt haben oder im Stringtanga tanzen lassen und das dann gefilmt haben ? Auch Menschen mit „Beeinträchtigungen“ fühlen, wenn sie jemand herabschätzend behandelt.

Als ein älterer Verwandten nach Schlaganfall im Krankenhaus den Sozialdienst aufsuchte, waren diese allzu „beschäftigt“ und haben sich nicht um meinen Großonkel gekümmert, aber immer als ich da war, habe ich eine von denen in der Cafeteria gesehen.

Warum arbeiten solche Menschen in sozialen Berufen ? Wo bleibt ihre Empathie ?

Klar, es gibt auch viele wirklich tolle Menschen, die in diesen Berufen arbeiten, versteht mich bitte nicht falsch.

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