Arbeitgeberwechsel – die neusten Beiträge

Arbeitgeberwechsel Rettungsdienst?

Hallo und guten Abend,

zu der oben gestellten Frage, benötige ich bitte euer Schwarmwissen, bzw eine kleine Entscheidungshilfe. Ich weiß, am Ende liegt es rein an mir selbst aber als Entscheidungshilfe sollte es eine gute Sache sein.
(Hinweis: alle Namen/Organisationen werden mit Buchstaben verfremdet)

Vorgeschichte:

Ich bin seit Ende letzten Jahres ausgelernter RS und arbeite seit 15.02.2026 beim Arbeitgeber „W“ im Landkreis „X“ als Rettungssanitäter. Es ist eine nicht unbekannte Organisation, mit mehreren Wachen im LK, wovon alle in 12h-Diensten arbeiten (RTW sowie NKTW). KTW sind ebenfalls mit unterschiedlichen Schchichtmodellen vorhanden.

Da sich bei mir und meiner Partnerin Nachwuchs ankündigt, bin ich dementsprechend in mich gegangen und bin zu den Entschluss gekommen, mir einen Arbeitgeber zu suchen welcher das 24h- Schichtmodell fährt. Hierzu habe ich die Organisation „Y“ im Landkreis „Z“ gefunden, welche 24h, sowie 12h-Dienste fährt

Da leider keine Stellen ausgeschrieben waren, habe ich mich nach einem kurzen Telefonat mit dem RDL und dessen Einverständnis initiativ beworben. Nach einer kurzen Wartezeit von 2-3 Tagen, kam schließlich aus der Personalabteilung eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch, welches für beide Parteien sehr gut verlief. Leider war aufgrund der aktuellen „Dynamik im Betrieb“ keine Stelle für mich frei aber man versprach mir sich zu melden sobald sich etwas ändert.

Nach der Absage vor ca. Zwei Wochen, kam vor ca. 2-3 Tagen der Anruf, dass sich der Betrieb doch für mich entschieden hat und bietet mir eine Einstellung als Rettungssanitäter zum nächstmöglichen Zeitpunkt an.

Was lässt mich zweifeln ?

Durch das geteilte Modell von 24/12 beim Arbeitgeber „Y“, erhoffe ich mir mehr „Freizeit“ für meine aktuell wachsende Familie zu haben.
Hat jemand damit Erfahrung ?

KTW/NKTW-Dienste.. bei meinem aktuellen Arbeitgeber „W“, fahre ich selten bis gar nicht KTW/NKTW, welches ich sehr begrüße, da diese Schichten Mental und körperlich nix für mich sind. Es soll jetzt nicht angehoben oder abwertend klingen, aber ich habe mich nicht drei Monate mit Krankheitsbildern befasst und gelernt um am Ende Entlassungen, Einweisungen oder Verlegungen zu fahren. Lieber fahre ich in einer Nachtschicht 7-8 Einsätze auf den rtw als einen Tag KTW.
Meine Sorge ist, dass ich diese Schichten vermehrt bekomme. Ich weiß, das kann mir niemand beantworten aber gibt es eine Möglichkeit das zu erfragen, ob ich mich vermehr darauf einstellen kann ?

Sonstiges:

Geld - nimmt sich nicht viel

Fahrweg auf Arbeit/ zu den Wachen - nimmt sich ebenfalls nicht viel.

Gegenfragen würde ich direkt beantworten.

vielen Dank im voraus!!


Medizin, Berufswahl, Arbeitgeber, Notfallmedizin, Probezeit, Rettungsdienst, Rettungssanitäter, Rettungswagen, Arbeitgeberwechsel, Schicht, Notfallsanitäter

Neuer Job macht micht mental müdee?

Titel: Am Ende meiner Kräfte: Wie ein neuer Job im Bankenbereich gerade meine Psyche zerstört

Hallo zusammen,

ich schreibe das hier, weil ich gerade einfach nicht mehr weiterweiß. Ich habe vor kurzem einen neuen Job im Bankenbereich angefangen. Was als Chance begann, fühlt sich nach wenigen Wochen wie ein absoluter Albtraum an. Erst hat es normal im first level ticket support angefangen, das sollte 4 wochen gehen, bis zur einer Telefon Schulung.

Telefon Schulung gabs nicht, die Leitungen wurden nach paar Tagen geschaltet und dann kam nach 2 Wochen schon die "Schulung", für den "Fraud Support". Diesen gab es 1 Stunde PDF, im Meet anschauen und fertig. Dafür sollen wir den Leuten ihr Geld "zurückholen oder sie rechtmäßig, ordentlich und fair informieren".  

Das wirkt alles wie "schnell, schnell, schnell, die Leute zu Geld machen auf Kosten von Menschen".

Verantwortung ohne Rückhalt: Ich arbeite in einem Bereich, in dem es um viel Geld und Sicherheit geht. Ich soll hochsensible Entscheidungen treffen – Konten und Karten sperren, Geldbeträge zurückholen und Betrugsfälle bewerten. Und das nach einer „Schulung“, die diesen Namen nicht verdient: Eine Stunde lang wurde mir ein PDF gezeigt. Kein echtes Training, kein Zusehen bei erfahrenen Kollegen, keine praktische Hilfe. Wenn ich vor dem PC sitze, habe ich Schweißausbrüche. Ich trage die Verantwortung für das Geld anderer Leute, werde aber fachlich komplett allein gelassen. Es gibt während einer Schicht keine direkt Hilfe bei Problemen. Weder fachlicht noch Technisch, denn eine IT Ansprechpartner gibt es nicht.

Körperliche und mentale Erschöpfung: Mein Dienstplan bricht mir das Rückgrat. Ich arbeite in einem harten Wechsel aus Früh-, Spät- und Nachtschichten. Es hieß, ich müsse „gelegentlich“ am Wochenende ran – jetzt arbeite ich jedes Wochenende. Ich schiebe oft 7 Tage am Stück Arbeit vor mir her. Das Schlimmste: Durch eine Urlaubssperre in der Probezeit werde ich 6 Monate lang nie zwei Tage am Stück frei haben. Mein einziger freier Tag besteht nur noch aus Schlafen und dem verzweifelten Versuch, den Haushalt zu schaffen. Mein Gehirn kommt nie zur Ruhe, ich bin ständig im Alarmmodus. Ich habe das Gefühl, mein Privatleben und meine Gesundheit lösen sich gerade in Luft auf.

Für 2400 € Brutto: Das alles mache ich für ein Gehalt, das für die Verantwortung im Bankwesen und die Schichtarbeit echt niedrig ist. Aber der Gipfel der Respektlosigkeit kam nach meiner ersten kurzen Krankheit. Statt echter Fürsorge wurde ich in einem Gespräch direkt gefragt: „Ist das eigentlich nur krank Blau-machen?“

Meine Fragen an euch – ich brauche eure ehrliche Hilfe:

  1. Regeneration: Wie soll man mental stabil bleiben, wenn man 6 Monate lang nie zwei Tage am Stück frei hat, um wirklich „abzuschalten“?
  2. Sorgfaltspflicht: Ist es von der Bank überhaupt verantwortbar, jemanden in diesem Erschöpfungszustand über Finanztransaktionen entscheiden zu lassen?
  3. Einschätzung: Habe ich zu hohe Ansprüche, oder werde ich hier systematisch verheizt und als billige Arbeitskraft ausgenutzt?
  4. Respekt: Wie würdet ihr reagieren, wenn man euch nach all dem Einsatz auch noch unterstellt, ihr würdet blau machen?

Ich fühle mich wertlos, ausgebrannt und mit der riesigen Verantwortung im Bankbereich komplett allein gelassen.

Vielen Dank für jeden Rat, oder einer Einschätzung zu dem handeln der Firma

Beruf, Kündigung, Job, Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Arbeitsvertrag, Lohn, Probezeit, Arbeitgeberwechsel

Wie beruflich entscheiden?

Ihr Lieben, wie würdet ihr euch beruflich entscheiden?

Ich arbeite derzeit in Teilzeit 28h die Woche, habe allerdings Kinder Zuhause und wenig kinderfreundliche Arbeitszeiten. Montag habe ich immer frei, Dienstag bin ich den ganzen Tag weg, sprich von 8-17 Uhr, Mittwoch von 8-12 Uhr, Donnerstag Homeoffice von 6- 14 Uhr und Freitag nochmals von 8-17 Uhr. Hinzu kommt, dass ich pro Arbeitstag insgesamt 1,5h unterwegs bin und entsprechend sind die Spritkosten übel. Hier arbeite ich für Mindestlohn ☹ Natürlich ist der freie Montag, Homeoffice etc. schön und gut, aber auch die Fahrerei verursacht für mich hohe Kosten und ich büße wertvolle Familienzeit durch die lange Fahrtdauer ein. Auch muss ich bei Krankheit anderer Kolleginnen deren Arbeit auffangen und mitarbeiten ohne einmal ein gutes Wort. Von der Belegschaft her versteht sich hier aber jeder mit jedem super. Gehaltserhöhung gibt es hier nicht, bekomme zwar einen minimalen Spritgeldzuschuss, der reicht aber vorne und hinten nicht.

Nun habe ich ein anderes Jobangebot gefunden. Die Arbeitszeiten wären frei einzuteilen, sie wären offen für Voll- oder Teilzeit. Allerdings würde mein freier Tag und auch das Homeoffice wegfallen. Ich dachte dann an Arbeitsbeginn 8 Uhr, bis 15:30 Uhr- gerne auch jeden Tag. So wäre ich immer noch früher Zuhause und würde gegebenenfalls bei höherer Stundenanzahl auch mehr verdienen. Fahrtzeit hier einfacher Weg nur 15 Minuten und somit auch weniger Spritkosten. Ich weiß hier aber nicht, wie so das Miteinander unter den Kollegen ist und wäre hier eben neu und in Probezeit. Hätte einen sicheren Arbeitsplatz, bei dem ich seit 10 Jahren arbeite, aber zu verlieren. Was würdet ihr tun?

Arbeit, Bewerbung, Job, Gehalt, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Mindestlohn, Zeit, Arbeitgeberwechsel, Jobwechsel, Stellenanzeige, Stellenausschreibung

Macht es Sinn sich als letztes Mittel in meinem Fall fristlos kündigen zu lassen?

Brauche dringend Rat!

Bin seit längerem unzufrieden mit meinem Job, seit einem halben Jahr nur noch Kopfschmerz. Habe mich aus der Beschäftigung beworben und könnte bei einer anderen Stelle für 40% mehr Gehalt im September oder Oktober einsteigen, das wäre ein riesiger Sprung und genau die Beschäftigung die ich machen will. Aufgrund meiner absurden Kündigungsfrist von 3 Monate zum Quartalsende kann ich erst 2025 da anfangen, das wär viel zu spät, die wollen diese Woche noch Vertrag mit mir unterzeichnen. Mein Chef bis vor einem Monat, sagte Aufhebungsvertrag sei kein Problem er will keine Steine in den Weg legen und wünscht viel Erfolg (Gönner). Seit Juli neuer Chef und der beharrt auf Kündigungsfrist (Nichtsgönner). Betriebsbedingt hinterlasse ich kein Loch, der Konzern ist groß genug und die Bereiche sehen auch kein Problem in meinem Vorhaben.
Das Problem ist, mein alter Chef ist im System noch überall als mein Entscheider eingetragen, der neue nicht und hat nur laut ihm ein mündliches Go. Auf der Arbeit sind jetzt zwei Lager die mir andere Dinge sagen wie ich kündigen soll und das ist alles sooo eine Katastrophe. Kommunikation 6.

Ich will unter allen Umständen den neuen Job, habe heute eine außerordentliche Kündigung abgesendet für Ende August mit dem Hinweis dass mein Chef das nachreicht. Die wissen jetzt alle selber nicht wie das jetzt rechtlich aussieht weil die Zuständigkeiten unklar sind, aber ich habe keine Zeit.

Die eigentliche Frage lautet also: Habe ich Konsequenzen zu befürchten wenn ich eine fristlose Kündigung durch nicht erscheinen provoziere? Mein Plan ist es, wenn ich bis Freitag mal keinen Klartext bekomme, den neuen Vertrag zu unterschreiben und ab Montag nicht mehr zu erscheinen. Die Arbeitslosengeldsperre ist mir total egal, hab ja direkt eine neue Beschäftigung ohne Lücke, sodass es auch im weiteren Lebenslauf keine gibt. Das ist wirklich das äußerste Mittel, aber ich lass mich nicht einsperren wenn vor dem Chefwechsel andere Abmachungen getroffen wurden und mir gesagt wurde ja alles kein Problem. Ich hatte meinen Jobwechsel schon mündlich kommuniziert, dass ich mich woanders bewerbe vor dem Chefwechsel im Juni, nur noch nicht offiziell gekündigt weil ich ja nicht auf dem trockenen sitzen kann im schlimmsten Fall. Hab meinem neuen Arbeitgeber auch gesagt dass alles mit Aufhebungsvertrag abgeklärt ist und ich da anfangen kann demnächst. Jetzt schei*** der neue Nichtsgönner total rein und ich überlege die Handbremse zu ziehen. Was hat der Typ davon jemanden zu halten, der sich eh nur noch krankmelden wird weil er kein Bock hat? Künstliches Machtspiel wohl eher.

Arbeit, Kündigung, Stress, Arbeitgeber, fristlose Kündigung, Arbeitgeberwechsel, Jobwechsel, Vorgesetzter

Ich bin genervt von meinem Arbeitgeber - gerechtfertigt?

Hallo,

ich hatte vor kurzem eine Situation auf der Arbeit die mich echt genervt hat und ich frage mich, ob ich eigentlich "das Recht habe" verärgert zu sein.

Ich bin derzeit in der Ausbildung und bin von meinem kleinen Dorf (in dem es meinen technischen Beruf nicht gibt) in die Stadt gezogen. Ich bin im 2. Lehrjahr und ganz gut in der Schule, ich gebe mir viel Mühe. Bis vor kurzem war ich mit meinem Arbeitgeber voll zufrieden. Aber so langsam bröckelt die Fassade.

Um die folgende Situation geht es mir (diese ist nicht die einzige Situation die meine Kollegen und mich geärgert hat):

Ich bin von unseren Azubis eine der wenigen (wenn nicht sogar die einzige) die nicht aus der Nähe kommt und nicht mehr Zuhause wohnt. Vor der Ausbildung entschied ich mich mir von meinem Hart verdienten Geld ein iPad sowie einen Apple Pencil zu kaufen, um in der Schule voll dabei zu sein. Was mir vorher nicht bekannt war - es wurden (deutlich ältere) iPads (mit weniger Funktionen) ausgeteilt, welche wir für die Dauer unserer Schulzeit nutzen dürfen.

Ich entschied mich, mein eigenes iPad zu nutzen, da meins in den Funktionen nicht eingeschränkt ist und ich auch nach der Ausbildung nochmal in meine Unterlagen schauen kann. Nun ist mir vor wenigen Wochen mein Apple Pencil kaputt gegangen, weshalb ich nicht richtig mitarbeiten kann.

Meine Lehrerin wies mich daraufhin, dass mein Betrieb möglicherweise zu den Reparaturkosten oder dem Ersatz etwas zuzahlen könnte. Daraufhin fragte ich unsere Personalerin, die mir sagte, dass alle Azubis einen Pencil (der älteren Generation, sprich - nicht mit meinem iPad sondern dem Schul-iPad nutzbar) geschenkt bekommen hätten.

Ich habe keinen geschenkt bekommen und das wurde im Vorfeld auch nicht kommuniziert. Ich fragte daraufhin, da ich nie einen Pencil erhalten hatte, ob sie nicht den Betrag für den Pencil den die anderen bekommen haben zugeben könnten. Denn, ich finde es echt unfair, dass man mich übergangen bzw. vermutlich vergessen hat. Auch diesen Vorschlag wies sie ab. Mir wurde gesagt das sei buchhalterisch nicht möglich. Aber mit solch einer Aussage werden bei uns ständig Kollegin abgespeist.

Ich spreche natürlich auch oft mit meinen Klassenkameraden und in deren Unternehmen sind solche Dinge überhaupt kein Thema. Die bekommen Macbooks, Zusatzleistungen (€), coole Fortbildungen werden auf Messen mitgenommen - ich habe nichts bekommen und verdiene am wenigsten aus der Klasse. Das ist so frustrierend.

Ich fühle mich unfair behandelt und bin echt genervt. Ich trage durch das alleine wohnen ohnehin schon mehr kosten als die anderen.

Was meint Ihr?

Arbeit, Beruf, Schule, Verhalten, Job, Ausbildung, Arbeitgeber, Ausbildungsplatz, Azubi, Berufsschule, Problemlösung, Unzufriedenheit, Zuschläge, Zuschüsse, Zuschuss, Arbeitgeberwechsel, Azubine, Unfairness, unzufrieden, unfair, unfair-behandelt, Ausbildung und Studium, Azubi-Rechte

Medizinberufe?

Hallo liebe Community hab mal ne frage und zwar bin seit Juli 2022 ausgelernte MFA war davor in einer großen orthopädie Praxis da war es sehr familiär und herzlich bin Türkin waren auch meine Landsleute also in meiner Ausbildungspraxis, bin nach der Ausbildung gegangen weil der Weg mit zu weit war, nun bin ich hier aber unzufrieden weil es nicht so familiär bzw sehr roboterhaft ist hätte nie gedacht das mich das so sehr stören wird bzw ich brauche dieses familiäre weil ich meine Eltern verloren hab vor einem Jahr. Nun hatte ich trotzdem Kontakt zu einer Kollegin aus der ehemaligen Orthopädie Praxis und sie hatte mir erzählt das ein Angestellter Orthopäde sich da selbstständig machen will er war auch Türke hatte ein kumpelhaftes Verhältnis mit ihm hab jedoch nicht privat mit ihm geschrieben weil er verheiratet ist und es sich in unserer Kultur nicht gehört hab ihm aber angeschrieben das ich bei ihm anfangen will daraufhin antwortete er

Hi funda, bei mir ist alles gut ich hoffe bei dir ist auch alles okay. Erstmal Danke, dass du mir geschrieben hast. Mit der Praxis werde ich im Juli anfangen und im Moment habe ich zwei lehrlinge aus meiner Familie meine Schwägerin und meine Nichte und eine ausgelernte Freundin . Falls jemand absagt, obwohl wir die Verträge unterschrieben haben, dann werde ich dir auf jeden Fall bescheid geben. Ich wünsche dir alles Gute und schönen feiertag.

nun meine Frage dazu wie bewertet ihr den Text also hat der Orthopäde es ernst gemeint das er mir wirklich Bescheid geben würde weil es ist ja unwahrscheinlich das jemand absagt und kommt es nicht provokant rüber obwohl wir Verträge unterschrieben haben?
und dieses alles gute Ich dachte das Heist sowas wie will dich nie wieder sehen?

jetzt eure Meinung war es ernst gemeint bzw hat er sich gefreut? Oder war es nur Respekt und Höflichkeit? Oder will er mich wirklich nie wieder sehen? Oder hat er mir nur so geschrieben aus Trost also um mich nicht zu verletzen bzw kränken weil er ja meine Probleme kennt und das ich keine Eltern hab?

Hat sich gefreut und es ernst gemeint 50%
Hat mir nur aus Trost so geantwortet um mich nicht zu kränken 50%
Will mich nie wieder sehen und hat nur aus Respekt so geantwortet 0%
Medizin, Arbeit, Wahrheit, Familie, Bewerbung, Job, Arbeitgeber, Ärztin, Arzt, Arzthelferin, Arztpraxis, Burnout, Medizinische Fachangestellte, Orthopäde, Orthopädie, Praxis, Respekt, Sympathie, Arbeitgeberwechsel, höflich

Sollte ich tatsächlich kündigen?

Servus,

Ich arbeite in einer Spedition als Berufskraftfahrer und habe dort meine Ausbildung gemacht. und seit über einen Jahr ausgelernt und arbeite immer noch im selben Betrieb. Nun es ist so dass seit längerer Zeit bei uns alles schief läuft.

Es ist so dass ich mittlerweile definitiv kündigen werde, weil wenn alle gehen und das in einen nichtmal langen Zeitraum. Mittlerweile hab ich es selbt gemerkt. Ich hab Angst vorm Chef weil er mich sehr oft bereits angepöbelt hat. Und er sich ständig Gründe sucht mich fertig zu machen. Er nuschelt auch oft mit Absicht dass ich ihm sage das ich ihn nicht verstanden hab nur um mich blöd anzumachen. Es ist so dass ich mich auch total unwohl fühle außer in meinen Touren.

Unser Werkstattteam hat die Hälfte gekündigt beide Werkstattmeister gehen obwohl einer seit locker 40 Jahren dort arbeitet. Unser Geschäftsführer seine Stelle verloren hat und alles unorganisiert ist. Zudem sind alle im Fuhrpark alle Egoisten aber immer die ersten sind die heulen. Vorletzte Woche hab ich mich festgefahren und habe deswegen meinen Chef angerufen da ich alleine nicht mehr rauskam. Er meinte nur er kann keinen Hubschrauber herfliegen lassen und ich habe ihm gesagt ich kann weder vor noch zurück fahren und er meinte ja schaust selbst wie du jetzt raus kommst. So hat einfach aufgelegt. Am nächsten Morgen habe ich mich beim Chef beschwert weil unsere Disposition nur Mist diese Woche macht und ich meine Schicht und Lenkzeiten gar nicht einhalten kann und er hat gemeint sei zulässig und hat mich gleich wieder angeschrien auch zwecks fest fahren obwohl die mich im Stich gelassen haben und er nichtmal auf meine Bedürfnisse einging. Hauptsache muss alles so laufen wie er es sagt etc. Und vorallem nach all diesen Geschehnissen habe ich mit ihm abgeschlossen mir hängt auch nix mehr an der Firma nur die Lkws und die Touren.

Ist halt schon komisch wenn plötzlich alle unseren polnischen Fahrer deren Wohnsitz auch in Polen ist plötzlich kündigen und sogar Azubis und selbst meine Freunde die da arbeiten kündigen wollen, dann steht ja alles auf der Hand. Ich habe nur Angst dass der Chef ausflippt wenn er die Kündigung sieht. Findet ihr es ist berechtigt dort zu verschwinden? Gerne auch Antwortsätze. Grüße

Ja 100%
Nein 0%
Kündigung, Arbeitgeberwechsel

Einarbeitung nach dem Studium lauft nicht gut?

Hallo, ich bin in einer kleinen Krise,

ich habe meinen Bachelor & Master (Abschlussnote 1,6) in Wirtschaftsinformatik und wurde auch von dem Unternehmen übernommen, für welches ich meine Masterarbeit geschrieben hatte. Ich kannte das Unternehmen also schon ca. 1 Jahr als ich dort angefangen habe und ich habe vom ersten Vorstellungsgespräch auch immer auf meine Stärken und Schwächen hingewiesen und diese auch immer betont! Das Unternehmen ist an und für sich ein Traumunternehmen / eine Traumstelle für mich, an meiner Motivation liegt es definitiv nicht!

Mein Problem ist das sich nun langsam herauskristallisiert das die Erwartungen des Unternehmens an meine Fähigkeiten und meine Erwartungen an die versprochene Einarbeitung vom Unternehmen, beiderseits nicht so erfüllt werden wie erhofft.

Mir wurden zwar zwei Kollegen als Mentoren zur Seite gestellt, die mir bei Fragen und der Einarbeitung helfen sollen, aber die Realität ist nun mal so das ich diverse Aufgaben bekomme und diese im hauptsächlich alleine im Homeoffice abarbeiten muss. Wenn ich Fragen habe, haben die Kollegen oft - beruflich bedingt - nicht immer Zeit für mich und können mir nur kurze Antworten geben, oft sind die Antworten aber auch so das ich nach meiner Frage nicht mehr weiß als vor meiner Frage. Selbst wenn ich stundenlang an einer Kleinigkeit fest hänge, bekomme ich die "erlösenden" Tipps eher nicht... es ist für mich irgendwie oft eher einen "Lernen durch Schmerz" statt "Learning by doing".

Leider muss ich mich hier in die verschiedensten, teilweise recht komplexen und tiefgründigen, Themengebiete, Techniken, Software(n) einarbeiten und bin dabei quasi auf mich alleine gestellt. (PS: Diese Dinge waren nicht Teil des Studiums oder nur die rudimentären Grundkenntnisse dazu wurden vermittelt).

Mittlerweile habe ich nach bald 2 Monaten echte Zukunftsängste und ich weiß wirklich nicht, ob ich die Probezeit überlebe bzw. ob ich die Erwartungen des Unternehmens erfüllen kann. Auf der anderen Seite, bin ich der erste, welcher dort auf diese Art- und Weise eingearbeitet wird (quasi ein "Versuchskaninchen").

Ich weiß ja das eine Einarbeitung keine "Ausbildung" ist, aber ich befürchte das ich nicht die Unterstützung bekomme, die ich bräuchte um die enorme Erwartungshaltung des Unternehmens zu erfüllen.

Frage: Würdet Ihr an meiner Stelle einfach "Weiterkämpfen" (über 60 Std./Woche) oder Euch doch lieber eine andere Stelle Suchen, bei einem Unternehmen, welches eine erprobte Einarbeitung (Kurs-ähnlich) anbietet.

Für den Lebenslauf schaut beides ja nicht besonders prickelnd aus, aber bei einer Kündigung in der Probezeit durch mich selber, kann ich das wesentlich leichter bei einem anderen potenziellen Arbeitgeber begründen! Letzten Endes ist eine Probezeit ja auch ein gegenseitiges Kennenlernen und es kann immer dazu kommen, dass es für die eine oder andere Seite nicht so passt wie anfangs erhofft.

Außerdem geht es mir seelisch echt nicht gut mit dieser Situation!

Vielen Dank

Beruf, Studium, Arbeitgeberwechsel, Belastung, Einarbeitung, Ausbildung und Studium

Für welchen Job würdet ihr euch entscheiden? Was soll ich tun?

Hey Leute!

Ich weiß nicht was ich machen soll. Habe eine Zusage von meinem Traumjob bekommen. Das Problem ist ich wohne fast 80 km weg und hätte Bereitschaftsdienst rum um die Uhr 365 Tage im Jahr mit drei weiteren Kollegen. Also man könnte es auch auf andere Kollegen abwälzen, falls man mal nicht kann. Ich würde aber aufgrund der Entfernung aber so gut wie nie können. Anscheinend soll das nur 6x im Jahr vorkommen, das man gebraucht wird. Aber ich kann doch nicht jedes Mal sagen, ich kann nicht. Außerdem würde ich immer spät heimkommen und müsste um 5 aufstehen aufgrund der Strecke.

Ein Umzug kommt leider nicht in Frage.

Nun habe ich auch eine Jobzusage nur 15 km von meinem Zuhause entfernt. Diesen Job würde ich weniger gern machen, es wär jetzt aber auch kein absoluter Alptraum...Würde da genauso spät heimkommen, aber hab die Pendlerei nicht und kann morgens länger schlafen. Bereitschaftsdienst hätte ich auch nicht. Dafür halt blödere Arbeitszeiten, aber das würde sich durch die geringe Entfernung ausgleichen. Im Endeffekt komm ich bei beiden Jobs gleich spät heim. Die Aufgaben sind mir vertraut, auch wenn ich sie weniger gern mache. Habe nämlich bereits in dem Bereich gearbeitet.

was würdet ihr an meiner Stelle machen?

Beruf, Kündigung, Bewerbung, Job, Arbeitnehmer, Jobangebot, Vorstellungsgespräch, Arbeitgeberwechsel, Ausbildung und Studium

Von der Versicherung abgemeldet wegen Kündigung kein Jobcenter, wie werde ich jetzt wieder versichert?

Hallo!

Ich hoffe jemand kann mir helfen, es ist eine lager Text, aber ich hoffe ein paar Leute lesen es durch...

ich bin bei der AOK Plus (Gesundheitsversicherung) und habe bis vor ca. 2 Monaten gearbeitet. Wurde dann gekündigt, könnte aber kein ALG bekommen, (weil mir damals mein Reisepass, Aufenthaltstitel, Bankkarte und Versicherungskarte gestohlen wurde, also meine Tasche wo alles war und könnte keine Kontoauszüge vorlegen), das heißt ich habe 2 Monate weder gearbeitet noch Leistungen bekommen. Jetzt möchte ich anfangen zu arbeiten und mein Arbeitsgeber braucht eine Kopie meiner Versicherungskarte. Habe bei AOK Plus angerufen und gesagt bekommen, das ich nicht Versichert bin. (??) Und müsste mich erst Rückwirkend für 2 Monate freiwillig versichern und selber bezahlen. Und erst dann werde ich eine neue Karte bekommen können.

  1. Kann man denn in DE nicht Versichert sein? Muss mir meine Versicherung nicht trotzdem erst eine neue Karte senden, damit ich anfange zu arbeiten und mich meine Schulden für die 2 Monate erst nachher ggf. in Raten zahlen lassen??
  2. Kann ich jetzt zur einer anderen Versicherung gehen und mich ab den Tag versichern lassen, wenn meine nächste Arbeitsverhältnis beginnt und das mit der AOK Plus später klären?
  3. Was kann ich nocht in dieser Situation unternehmen?

Bitte schreibt nichts mit Jobcenter, das geht nicht!!!!

Vielen Dank im vorraus!

Versicherung, Recht, Krankenversicherung, AOK, arbeitslos, Gehaltsabrechnung, Krankenkasse, Arbeitgeberwechsel, Arbeitsaufnahme

Neuer AG will komplette SCHUFA-Bönitätsauskunft (Teil 1+2)

Moin moin!

Bei mir steht ein AG-Wechsel (Handelsvertreter/Versicherung) an und ich habe bereits mehrere Gespräche mit dem potentiellen AG geführt. Im Prinzip sind wir so weit, dass nur noch von mir die erforderlichen Unterlagen eingereicht und geprüft werden müssen und dann kann ich den Arbeitsvertrag unterschreiben.

Schon bei den Gehaltsverhandlungen sollte ich meine aktuellen Gehaltsabrechnungen mitbringen. Dies habe ich nicht getan und den AG darauf hingewiesen, dass ich keine persönlichen Dokumente aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis einem neuen AG vorlege und er da auf meine Aussage und Ehrlichkeit vertrauen müsse. Dies war dann auch ok.

Der AG verlangt von mir nun noch die Aushändigung einiger Unterlagen (pol. Führungszeugnis, etc.), darunter auch eine SCHUFA-Bonitätsauskunft. Vom Grundsatz auch keine Überraschung/Problem. Allerdings möchte er Teil 1 und Teil 2 dieser Auskunft. Da ich mir darunter nichts vorstellen konnte, habe ich inzwischen schon zwei mal mit der SCHUFA telefoniert bzw. auch dazu Informationen im Internet gesammelt.

Von Unternehmensseite wird mir gesagt, es würden Informationen in Teil 2 benötigt, die die wirtschaftliche Gesundheit Desjenigen zusätzlich bescheinigen sollen. Ich tue mir allerdings schwer damit, meinem Arbeitgeber Daten auszuhändigen, die Ihn a) gar nichts angehen und b) für die die Tauglichkeit des Jobs aus meiner Sicht keine Rolle spielen. Da dort wirklich alles hinterlegt ist, von meinen bisherigen Adressen, über meinen aktuellen Mobilfunk- und Strombieter, mein Giro- und Kreditkartenkonto, Auskunft zu meiner Kfz-Finanzierung (Höhe und Anzahl der Raten), bis hin zu Einträgen von Versandhäusern wo ich gekauft habe (keine negativen Einträge).

Wenn der AG durch ein pol. Führungszeugnis, einen Auszug aus dem Schuldnerverzeichnis und dem ersten Teil der SCHUFA-Bonitätsauskunft doch sieht, dass ich ein finanziell gesunder Mensch bin und meinen Verpflichtungen immer nachgekommen bin, sollte ihm das doch reichen.

*Nach den mir gegebenen Informationen, ist die Aushändigung des Teil 1 durchaus zur Vorlage bei einem potentiellen Arbeitgeber geläufig. Dieser dient der Weitergabe an Dritte und soll die wirtschaftliche Vertrauenswürdigkeit unter Beweis stellen.

Der Teil 2 sei allerdings ausschließlich für private Zwecke vorgesehen, da in diesem ALLE zu meiner Person geführten Daten enthalten sind.*

Vom Unternehmen und auch einem Mitarbeiter des Unternehmens, den ich in dieser Sache mal befragt habe, wird mir das Gefühl entgegengebracht, ich würde mich "anstellen" und man könne das nicht verstehen, wie jemand aus diesem Grund eventuell den Job nicht antreten möchte. Auch wenn mir gesagt wird, nicht alle Daten in Teil 2 würden das Unternehmen interessieren, aber trotzdem haben sie die...darum geht es mir. Schwärzen dürfe ich nichts, weil dahinter könnte sich ja dann etwas verbergen.

Wie sehen andere das, stelle ich mich da wirklich so an, nur weil ich meine Privatsphäre schützen möchte?

Datenschutz, Bewerbung, Versicherung, Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Freiberufler, Schufa, Arbeitgeberwechsel, bonitaetsauskunft, Handelsvertreter

Meistgelesene Beiträge zum Thema Arbeitgeberwechsel