Pubertät oder psychische Erkrankung?

Hey. Ich bin w/15. Seit Jahren kämpfe ich immer wieder mit meiner Psyche. Es ist immer ein auf und ab. Mal geht es mir Monate schlecht, dann wieder längere Zeit relativ gut. Anfang des Jahres hatte ich wieder ein Tief. (Ich dachte teilweise, dass ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr hier wäre) Irgendwann ging es dann wieder halbwegs, aber seit August merke ich, wie es mir einfach wieder immer schlechter geht. Mit jemanden darüber geredet habe ich nie. Weder mit meinen Eltern noch einem Psychologen o.A.. Hin und wieder habe ich es bei sehr guten Freunden angesprochen, aber auch das schaffe ich nicht mehr. Ich fühle mich damit einfach alleine. Denn immer wenn ich es anspreche bekomme ich schnell als Antwort, dass das eben die Pubertät ist und somit normal. Aber ist es denn normal, sich hin und wieder aus Frustration und Traurigkeit zu beißen?(blutig) Ist es in der Pubertät denn wirklich normal sich ständig leer zu fühlen, fast täglich zu weinen, sodass meine Augen schon richtig trocken sind, weil ich die Tränen wegwische, damit es keiner merkt? Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass es jedem in meinem Alter so geht.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich professionelle Hilfe bräuchte. Aber wenn es immer alle auf die Pubertät schieben, denke ich halt, dass es unnötig ist wegen sowas dann eine Spezialisten aufzusuchen.

Ist das alles wirklich normal in der Pubertät? Kann ich nichts dagegen tun? Was sagt ihr?

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