Angst in Höhe wenn wackelt. was ist das?

Hallo zusammen

Ich würde gerne herausfinden wie man dem Gefühl / Zustand / Angst oder was es auch immer ist sagt, welches ich habe. Vielleicht kann mir ja jemand helfen.

Konkret geht es um folgendes: Ich war heute mit Kollegen im Hochseilpark und naja es war nicht so eine gute Idee. Die einfache Bahn habe ich gerade noch so hin bekommen, mehr ging aber nicht mehr. 

Das Problem was ich habe würde ich aber nicht als die klassische Höhenangst definieren. Grundsätzlich habe ich keine Angst in der Höhe, sondern mein Problem tritt nur auf wenn es wackelt und ich in der Höhe bin (was im Seilpark ja ziemlich oft der Fall ist (oke das ist auch die Idee am Seilpark) aber egal). Ich habe dann jeweils das Gefühl das wackelt zu fest, da Falle ich herunter oder so obwohl ich ja weiss das ich gesichert bin. Teilweise fangen dann auch meine Beine an zu zittern (wie wenn man für etwas extrem aufgeregt ist und nicht mehr still hocken kann, wenn ihr wisst was ich meine).

Grundsätzlich ist es nichts neues, mir ist das auch schon an anderen Orten aufgefallen. Beispielsweise auf einem hohen Baugerüst. Dort dauert es ein wenig bis ich zB im 6ten Stock bin oder so, da ich nicht zu schnell und auch nur mit halten am Geländer die Treppe benutze. Das Ding ist ein Baugerüst wackelt ja ein wenig, je höher desto mehr, es ist zwar schon so gebaut das es nicht zusammenfällt aber schwankt halt ein bisschen.

Und jetzt noch wieso es meiner Auffassung nach keine klassische Höhenangst ist. Also ich war auf dem Eiffelturm in Paris und hatte keine Problem (oke angeblich schwankt das Ding ja auch hin und her, aber es ist stabil gebaut und hat ein Geländer etc.) Dito bei einem Aussichtsturm solange nichts wackelt und es ein Geländer hat habe ich null Probleme. 

Das Problem liegt also bei wackelnden oder instabilen Dingen die in der Höhe sind und nicht an der Höhe selbst.

Auf jedenfall schon mal im voraus besten Dank für eine Antwort. 

Angst, Höhe, instabil, Wackeln
Werden Frauenstimmen heutzutage im Gesang/Chor zu hoch geeicht?

(sodass es ungesund ist)

(da früher die Stücke natürlich für möglichst hohe Stimmen geschrieben wurden und man das beibehalten hat)

Ich habe heute ein paar Sängerinnen sprechen gehört und deren Stimme erschien mir so „abgecuttet“ irgendwie, wie getrichterte Merkmale, möglichst hoch, irgendwie, als hätte man da irgendwas mit der Schere durchgechnitten, die tiefen Frequenzen, vielleicht auf den letzten verbleibenden gequälten, hauchbaren Tönchen

(normal ist das ja nicht so, wenn jemand spricht, da benutzt man wohl eher eine kräftige Bruststimmlage, habe ich gehört, wenn man gesund reden will, zum Beispiel für Rhetorik und Vortrag/Lehramt; und allegemein sprechen mir selbst viele Frauen, die sich ja häufig schon der (vergleichsweise hohen, wohl eher) Sprache (wohl eher Kopfsprechstimme) ihrer Vorgängerinnen angleichen, nicht unbedingt im normalen Leben so wie diese Leute heute)

oder überinterpretiere ich da aus Feminismus-/Maskulinisierungsgedanken etwas zu sehr (Stichwort Frauenstimmen haben sich in den letzten Jahren maßgeblich vertieft)?

ich habe vor 2-3 jahren auch mal im Sopran gesungen und wenn ich jetzt meine alten Aufnahmen anhöre, bin ich geplättet, wie meine Stimme da war (jetzt kann ich mindestens Tenor, vermutlich auch Bariton/Bass singen (allerdings auch noch Sopran; höher geht immer, tiefer nicht); innerhalb kurzer Zeit habe ich meine Stimme mittels anderer Sprechgewohnheiten und etwas Übung verändert und vertieft, nachdem ich nicht mehr im Chor gesungen habe, sodass ich jetzt beim Sprechen meine auch „voller“ klingende Bruststimme benutze, diese Leute heute klangen hingegen eher „reduziert“)

Musik, singen, Gesang, Chor, Emanzipation, Feminismus, Höhe, Register

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