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Discounter-Wahnsinn: Eintrittsgeld bei Aldi sorgt für Mega-Ärger?

| Bild: © Getty Images / Alan Morris

Guten Tag liebe GF-Community.

Aldi Süd zählt in Deutschland zu den beliebtesten Discountern. Das Unternehmen arbeitet stetig an Verbesserungen für Kunden. Doch mit einer neuen Aktion hat sich der Discounter momentan wohl unbeliebt gemacht (via "Karlsruher Insider").

In eine bestimmte Aldi-Filiale kommen Kunden jetzt nicht mehr hinein, wenn sie vorher nicht das Eintrittsgeld von 12 Euro gezahlt haben. Es handelt sich hierbei um eine “Shop&Go”-Filiale in Greenwich in England.

12 Euro Eintrittsgeld spaltet die Meinungen: Kunden sind empört

Wer hier einkaufen möchte, muss sich zuvor über die entsprechende App registrieren und per Vorkasse 10 englische Pfund – was umgerechnet etwa 12 Euro sind – bezahlen. Erst dann kann man die Filiale betreten.

In der “Shop&Go”-Filiale gibt es kein Personal und keine Kassen. Damit Aldi von den Kunden auch das Geld bekommt, muss man seine Bankverbindung praktisch über die Vorauszahlung authentifizieren. Beim Einkauf wird dieser Betrag dann verrechnet. Kameras zeichnen auf, was die Kunden gekauft haben. Anschließend wird der Betrag vom Konto abgebucht.

Aldi verrechnet Vorauszahlung – doch aktuell kommt es noch zu Problemen

Wenn man gar nichts oder für weniger als zwölf Euro einkauft, bekommt man den entsprechenden Betrag laut Unternehmen binnen 48 Stunden zurückerstattet. Momentan regen sich viele Kunden jedoch über dieses System auf. Denn sowohl die App als auch die Rücküberweisungen sollen derzeit nicht ohne Probleme funktionieren.

| Artikel:

Discounter-Wahnsinn: Eintrittsgeld bei Aldi sorgt für Mega-Ärger

| Frage:

Würdest du in dieser Filiale einkaufen gehen?

Mit freundlichen Grüßen

RobinPxGF.

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| Nein. Ich würde dort nicht einkaufen. 74%
| Ja. Ich würde dort einkaufen. 16%
| Ich habe eine andere Meinung zu diesem Thema. 11%
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Schockierender Vorfall an der Kasse,was kann man tun?

Es hat sich in einer Edeka Filiale etwas abgespielt, was ich in meinem ganzen Leben niemals erlebt hatte. Nun zum Vorfall:

Ich habe einen Einkauf getätigt. An der Kasse bat ich darum, den Betrag von 37 Euro, 20 Euro in Bar und den Rest auf Karte zu bezahlen, da ich die Kosten teilen wollte. Ich hatte einen 50 Euro Schein in Bar. An der Kasse saß eine unfassbar unfreundliche Frau. Mit Ohrenbeteubenden geschrei sagte sie mir, "DAS GEHT NICHT" DAS KASSE ELEKTRO" GIB 20 EURO SCHEIN REIN" Ich war überfordert und fragte ich habe nur einen 50 Euro Schein. " JA STECK REIN" Das machte ich und ich bekam dann von der 37 Euro Rechnung das Restgeld.

Ich sagte, das ich das nicht gut finde und hier dann auch nicht mehr einkaufe. Die Kassiererin machte dann diese typische abfällige Handbewegung und sagte dabei "Hau ab" Ich fühlte mich dann veräppelt und bat darum, den Fillialleiter zu rufen. Der kam dann auch und ich fragte im ruhigen Ton, wie vorher auch, ob es bei Edeka nicht möglich ist, wie z.b. bei Rewe den Betrag zu splitten? Teil Karte, Teil Bar?

Er antwortete mir sichtlich verwirrt, das das selbstverständlich geht. Daraufhin drehte sich die Kassiererin um ( war gar nicht angesprochen) und sagte O-Ton Zitat:" EY!, ICH HAB DIR GESAGT DAS GEHT NICHT, DU BIST FRECH ALTER!" Der Fillialleiter war kreideblass und genauso entsetzt wie ich. Das war so laut geschrieen, das es bis nach draussen zu hören war. Ich sagte zum Fillialleiter im ruhigen Ton, sehen Sie was ich meine? In dem Ton ging das vorher auch. Dann kam auf einmal ein persönlicher "Freund" der Kassierin und log das ICH derjenige war, der unfreundlich war. Ist in Deutschland ohnehin so eine Unart, das sich Leute in der Schlange ohne mitbekommen zu haben worum es überhaupt geht ständig einmischen und sich mit Kassierern solidarisieren. Heilige Kühe oder wie? Das Schlimme er HAT sehr wohl mitbekommen wie die sich verhalten hat, es muss wohl ein bekannter gewesen sein. Schlimm! Das kann ich einfach nicht ausstehen sowas.

UND

Klar, ich gehe einkaufen mit dem Ziel, Kassiererinnen anzublaffen. Hab ja sonst keine "Sorgen". Manomann

Ich habe mich im ruhigen Ton beschwert und zwar in einem sachlichen Ton mit respektvoller Anrede " Guten Abend" "Ich habe eine Frage."  

Der "Freund" in der Schlange fing dann auch noch an mich als "Affe" zu beleidigen und bedrohte mich. Ich sage euch, Zustände die ich auf keinem Basar auf der Erde jemals so erlebt habe, ein Geschrei in einem " Slang" wie morgends früh auf einem Berliner Bahnhof. Worte wie "Alter" "Ich mach disch Platt" Schockierend und entsetzlich, das man schon beinahe Angst haben musste.

Der Fillialleiter fragte mich erschrocken und blass, wie wir denn jetzt verbleiben wollen? Er tat mir Leid, weil ich gesehen habe das er selbst geschockt war wie ich. Seine Angestellte hatte er gar nicht im Griff, die hat sich verhalten wie in einer üblen Kneipe.

Ich habe ihm gesagt, komm lassen wir es auf sich beruhen, ist zwar sehr schlecht jetzt für mich, wegen der Buchung, aber bevor hier noch jemand erstochen wird lassen wir das. 

Ich bin dann gegangen. 

Liebe Edeka-Zentrale, ist DAS die Art und Weise wie ihr Kundenanliegen behandelt? Das man Angst haben muss, bei euch einzukaufen? Was auch immer vorfällt, der Fillialleiter muss seine Angestellten im Griff haben, ebenfalls irgendwelche "Mitkunden" die keine Ahnung haben worum es überhaupt ging und sich einmischen und anfangen Kunden körperlich zu bedrohen und zu beleidigen. Solche Eskalationen und schon gar, wenn sie einseitig gegen einen Kunden gerichtet sind, der nichts anderes wollte, als seine Rechnung geteilt zu bezahlen und das elektronische Kassensysten nicht sofort zu 100% verstanden hat und wo sich heraustellt, das es sehr wohl ging, die Beschwerde also berechtigt war, tut mir Leid, da muss ein Fillialleiter eingreifen und nicht geschockt dastehen, so dass Kunden Angst bekommen und regelrecht "flüchten" müssen. Bei dieser Filliale hat die Kassiererin jedenfalls das Alleinige Sagen. Kein Wunder, das sie sich so verhalten hat.

Ich werde in keiner Edeka Filliale, jemals wieder etwas einkaufen. So lange ich noch lebe...So geschockt bin ich. 

So was habe ich bei Aldi, Lidl, Rewe und Co. NICHT erlebt. Das hat NICHTS mehr mit, hat mal nen schlechten Tag gehabt zu tun.

Ich möchte den Vorfall eben WEIL der so dermaßen drüber war, auch nicht auf sich beruhen lassen und möchte fragen, wo ich mich jetzt noch beschweren kann. Auch wenn der Fillialleiter nett war, der hat seine eigenen Angestellten nicht im Griff. Alleine wie die den übers Mikro gerufen hat unfassbar:"Komm her, SOFORT". Ich hab gedacht in was fürn Film bin ich hier....

Arbeit, Verhalten, Recht, Psychologie, Streit, Supermarkt

Traut sie sich nicht mich anzusprechen?

Guten Abend :)

Ich habe ein gewisses Problem wo ich es schwer habe es selber einzuschätzen.

Es gibt oft eine Situation in der ich mich befinde die sehr häufig im Supermarkt Auftritt bzw es mir schon sehr häufig gesagt wird dass ich ein Magnet für Frauen sei die als Kassierin oder ähnliches arbeiten.

Sie gucken oft sehr erstaunt zu mir rüber bzw die ein oder andere dreht sich sogar in meine Richtung..

aber irgendwie spricht mich keine an..

aber es gibt eine Kassiererin bei der ich jedes Mal das Gefühl hab dass wenn ich bezahlt hab und meine Sachen in meinen Einkaufswagen packe das sie evtl enttäuscht sei?

Sie grinst mich erst an und guckt nachdem ich weg gehe mir teilweise hinterher und guckt dann irgendwie „Traurig“?

Aber mal zusatzinformationen zu mir die ich oft von mitarbeitern bzw kollegen hör ich solle mich mal als Model probieren, ich hätte solch eine Ausstrahlung komme sehr sympathisch rüber und sehr selbstbewusst?

Und wenn ich mal neue Menschen kennenlerne bekomm ich oft dass Kompliment dass sie mir gerne zuhören wenn ich rede weil ich solch eine angenehme Stimme habe und auch sehr gut reden kann?

Und wenn ich selbstreflektiere find ich mich selber überhaupt nicht arrogant oä?

Ich biete sogar meine Hilfe verschiedener Menschen an der Kasse an wenn sie Hilfe benötigen, älteren Menschen die ein Rollator haben zb.

Sag aber auch meine Meinung so neutral wie möglich, ist dies evtl der Grund ?

natürlich nur zu Menschen die mich nach der Meinung fragen oder die mir nahe stehen.

Kassiererin, Supermarkt

App-Rabatte im Supermarkt: Werden Ältere Menschen ungerecht behandelt?

(Bild-Quelle: Lidl.de)

Guten Tag liebe GF-Community.

In vielen Supermärkten gibt es mittlerweile Apps, mit denen man Angebote und Preisnachlässe bekommen kann. Die sind allerdings nur für die Kundinnen und Kunden zugänglich, die auch ein Smartphone und eine Internetverbindung haben. Mehrere MDR-AKTUELL-Nutzerinnen fühlen sich ungerecht behandelt.
Sie fragen sich, was mit den Menschen ist, die keinen Zugang zu diesen Apps haben, oder denen das technische Wissen fehlt?

  • Vor allem ältere Menschen, die kein Smartphone besitzen, werden von digitalen Angeboten der Supermarkt-Apps ausgeschlossen.
  • Die Supermärkte erhalten durch das Nutzen der Apps viele private Daten über ihre Kundinnen und Kunden.
  • Mit den Sonderangeboten in den Apps wollen die Supermärkte ihre Kundinnen und Kunden zur Nutzung motivieren.

"Punkten, Sparen, Genießen" – so wirbt Edeka für seine App.
Jede Woche gebe es exklusive Coupons, die man einlösen könne. So kann zum Beispiel Marmelade um zehn Cent billiger werden oder Kekse um 50 Cent.

Benachteiligung älterer Menschen

Klar ist, wer die App nicht hat, kann die Angebote nicht nutzen. Das kritisiert auch Astrid Mönnikes von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen: "Letztendlich muss man sich darüber im Klaren sein, dass solche Apps Lockangebote bieten und Sie bezahlen zum Beispiel für die Butter weniger. Das ist eine eindeutige Benachteiligung." Und das betreffe insbesondere Ältere.

Astrid Mönnikes spricht von einer sozialen Exklusion. Sieben Millionen Menschen über 60 in Deutschland haben Studien zufolge keine Internetverbindung und somit auch keine Apps auf dem Smartphone: "Die sind bei solchen Rabattaktionen ausgeschlossen. Sie fühlen sich auch ausgeschlossen, wenn zum Beispiel meine Versicherung nur noch digital mit mir kommunizieren möchte oder auch Onlinebanking", erzählt Mönnikes.

Zahlen mit den eigenen Daten

Im Falle der Supermarkt-Apps gibt es jedoch noch eine andere Seite, auf die Astrid Mönnikes hinweist. Wer eine solche App hat, kann zwar Schnäppchen jagen, zahlt dafür aber mit seinen Daten, also mit Telefon- und Kontonummer, Adresse, Bewegungsprofil, Inhalt des Einkaufswagens und vieles mehr.

Mit App kann man zum gläsernen Kunden werden, weshalb Professor Erik Maier von der Handelshochschule Leipzig wiederum auch von Nachteilen spricht, die die Nutzerinnen und Nutzer im Auge behalten sollten: "Ein Risiko ist, dass Sie viele Push-Nachrichten bekommen und viel über Einkaufen nachdenken und mehr kaufen als Sie eigentlich wollen. Hier kann ich die Push-Nachrichten ausstellen."

Außerdem könne man die Datenschutzoptionen so konfigurieren, dass man möglichst wenig Daten, wie beispielsweise den Standort, mit der App teile, sagt Maier: "So kann man die App einhegen für mich persönlich aber auch im Sinne des Datenschutzes."

Entwicklung wird weitergehen

Übrigens, die Sonderangebote in den Apps könnten sehr weit gehen, erklärt Marketingexperte Maier. So weit, dass die Discounter noch obendrauf legen, wie vielleicht auch im Beispiel MDR-AKTUELL-Nutzerin Frau Vollmann, in dem die Butter nur noch zwei statt vier Euro kostete: "Dort ist es so, dass die Händler direkt in ihre eigene Profitabilität hineinschneiden. Das machen sie nur, weil sie die Leute dazu kriegen wollen, sie locken wollen, die App zu nutzen."

Wer die Sonderangebote nutzen will, der müsse die App am Ende herunterladen, sagen die Experten. Aufzuhalten sei die digitale Entwicklung nicht.

| Artikel:

https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/wirtschaft/apps-supermarkt-kaufland-rewe-angebote-ungerecht-aeltere-100.html

| Frage:

Werden Ältere Menschen ungerecht behandelt?

Mit freundlichen Grüßen

RobinPxGF.

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