Soll ich einfach sie beim nächten Treffen umarmen und wie? Wie kann ich mit ihr Händchen halten?

Vor der Insolierung fragte ich (m/17) meinen Schwarm (w/15) nach einem Treffen (Bis dahin hatten wir uns schon 4 Mal (obwohl sie was schüchtern mit mir ist) und das letzte Treffen war ein Monat vor der Insolierung und sie war, die die Iniative ergriff) Sie meinte, dass sie gerne mit mir treffen würde, aber sie mochte sich mit mir lieber treffen, wenn die aktuelle Lage sich ein bisschen kontrolliert. (Ich hatte auch mit diesem Antwort gerechnet, aber was solls :) )

Aus meiner Perspektive ist die aktuelle Lage besser geworden und außerdem man darf sich schon treffen. (Natürlich mit Kontaktsabstand usw) Ich glaube, ich werde sie nächste Woche nach einem Treffen fragen.

Jetzt zu meinem Punkt:

Ich möchte, ein bisschen körperlich mit ihr werden bzw. ich möchte sie umarmen (Eigentlich zu begrüßen) und vielleicht auch Händchen halten. Das Problem ist, dass ich unsicher bin, ob ich das machen soll, weil es vielleicht komisch gegenüber ihr wirkt. (Ich hatte nie wirklich mit schüchternen Mädchen zu tun) Außerdem ich hab das noch nie gemacht und es wird sich auch für mich komisch fühlen.

Habt ihr Tipps wie soll ich beim Umarmen vorgehen? Wann wäre ein guter Zeitpunkt mit ihr Händchen halten zu versuchen?

Grüße Maldomartin

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Grundlose angst vor Familienmitgliedern?

Hallo. Ich hoffe auf Aufklärung und das mir einer sagt, warum ich so war und ob diese Störung einen Namen hat. Meine frühesten Gedanken meiner Kindheit an die ich mich erinnern kann (3. Lebensjahr) bestehen aus:

"Ich muss immer leise und unauffällig sein, am besten ich verziehe mich in eine Ecke, ich darf niemanden stören"

"Ich nenne meine Eltern nicht Mama und Papa weil es mir peinlich ist"

"ich nenne meinen Vater "Onkel" wie es meine Cousine tut, weil es unpersönlicher ist".

"ich unterhalte mich lieber nicht mit meinen Großeltern weil ich keinen Fehler machen möchte".

"Ich traue mich nicht zu sagen was ich denke, selbst wenn es angebracht ist".

"Ich Stelle meinem Vater lieber keine höflichkeits Fragen da ich zu interessiert/uninteressiert/komischusw wirken könnte."

"Ich antworte fast nur mit nicken, Kopfschütteln, Schultern zucken, da ich niemanden meine Meinung aufbinden möchte, da ich für Dumm gehalten werden könnte oder ich damit allen nerve".

"Wenn meine Familie sich bemühte ein Gespräch mit mir anzufangen, kamen von mir höchstens ein kurzer Satz und sonst nur ein nicken, weil ich sie nicht nerven wollte. Dabei wollte ich reden, ich konnte nur einfach nicht. Ich wusste immer genau was ich sagen möchte und habe jedesmal überlegt ob der Satz mich in ein schlechtes Licht stellen oder missverstanden werden könnte. Meistens habe ich so lange überlegt dass das Thema längst vorbei war und ich wieder nichts gesagt habe. Meine Eltern haben NIEMALS "sei leise, verzieh dich usw" zu mir gesagt. Das war auch nie nötig da ich immer ruhig war. Das kam alles von mir selber und wie gesagt seit ich denken kann rede ich mir selber ein nicht auffallen zu dürfen. Meine Mutter war die einzige der ich von mir erzählte. Bei ihr wirkte ich schüchtern und abwesend, aber mit Vertrauen. Bei den anderen wirkte ich wohl dümmlich. Ich muss dazu sagen das ich einen IQ von 125 habe und zwar schlecht in der Schule war, aber immer schneller denken konnte als Freunde und Familie. Habe auch ADS.

Da ich nicht so ankam wie ich ankommen wollte, redete ich kaum mehr (Ich wollte unsichtbar und nett wirken) Das ging so weit das ich bis zu meinem 15 Lebensjahr so gut wie nie mit meinem Vater und meinen Großeltern geredet habe. Über die Jahre haben sich ein paar Gespräche gesammelt, aber nie ein Alltagsgespräch, bei dem ich meine Erfahrungen und Meinungen preisgeben konnte. Mit 15 fing ich an beliebter in der Schule zu werden. Ich fing an nicht mehr 100Mal über einen möglichen Satz nachzudenken sondern ca. 10 Mal. Ich konnte Smalltalk und kurze unpersönliche Gespräche mit meinen Großeltern führen und Interesse am Leben meines Vaters zeigen. (Eltern sind getrennt)

Mit 16 hatte ich meinen 1. Freund. Das war für mich ein Crashkurse im Selbstbewusstsein. Ich lernte "nein" zu sagen, zu bestimmen und zu reden ohne nachzudenken. Seit dem kann ich fast normal mit meinen Großeltern und meinem Vater reden.

Warum war ich so?

Angst, Eltern, anderssein, psychisch-krank, psychische-stoerung, Schüchternheit, Störung, komisches Verhalten
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Sschüchtern wie kann ich potenziell eine Freundin bekommen?

Erstmal Hi. Ich m14 bin recht schüchtern, damit meine ich das ich "online" mit komplett fremden sehr offen reden kann. Wenn aber ein Kollege von mir diese Person kennt Rede ich kaum (war vor nem jahr noch schlimmer). Im rl auch sehr schüchtern Ich hatte ein recht "schwieriges" leben in 8 jahren Schule 7 verschiedene Schulen besucht und 8 mal umgezogen. Die meisten sagen das ich "reifer" als andere in meinem Alter bin. In der dritten Klasse fiel ich von einem klettergerüst (ich weiß nicht wie das Geschehen ist) dadurch dürfte ich 2 Jahre kein Sport o.ä. machen dadurch habe ich viel mehr als sonst gezockt habe gute Internet Freunde kennengelernt und kann mit denen auch über alles reden. Allerdings sind wir vor 6 Monaten wieder umgezogen sprich wieder neue Schule erst hatte ich keine freunde, jetzt 2.

Jetzt zur eigentlichen Frage meine Klasse ist.. speziell in meinen Augen (für andere wahrscheinlich normal). Wenn jemand sich denkt schaue dich doch in der Klasse um ich finde von keiner den Character wirklich ansprechend manche Mädchen habe ich auch mehr oder weniger "gefriendzoned" verstehe mich mit den 2 gut aber empfinde nichts. Da ich sehr introvertiert bin (auch durch die Zeit als ich 2 Jahre kein Sport machen durfte und 1 Jahr Gips tragen musste und mich kaum rausgetraut habe) bin ich dicker geworden andere bezeichnen dieses Problem als "männerbrust" ist mir sehr unangenehm. Auch wenn ich mit jedem immer Happy Rede bin ich das kaum ich bin mit meinem Körper sehr unzufrieden,

Ich merke gerade der Text ist von Der Reihenfolge nicht so sinnvoll....

Ich traue mich nie "fremde" anzusprechen, da ich mir dabei awkward vorkomme könntet ihr mir vllt helfen wie oder wann bzw wo ich Leute ansprechen kann?

Danke im voraus

Schule, Freundschaft, Beziehung, Freundin, Liebe und Beziehung, Schüchternheit, Imperativ, schüchterner Junge
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Was sollte ich von ihr denken?

Ich (16) habe vor einem Jahr und paar Monaten ein Mädchen (15) bei einem Ausflug ins Ausland kennengelernt. Seit dem ersten Tag ist sie von meinem Kopf nicht weggegangen.

Sie verhält sich schüchtern gegenüber mir. Sie stellt kaum Fragen, aber redet paar Sätze, wenn ich sie was frage. Kompliment, die machmal sie mir sagt, ist "Ich finde dich süß". In der Schule wenn wir uns begegnen, dann lächelt mich an und grüsst mich mit einem "Hi".

Wenn ich sie nach Hilfe frage, dann hilft sie mir gern. Ich war sogar bei ihr, um Biologie zu lernen. (Dieses Vorschlag (von bei ihr zu lernen) kam von ihr eigentlich.

Bisher haben wir uns schon 4 Mal zu zweit getroffen. (Beim letzten Mal ergriff sie die Initiative). Die Treffen waren halt normal (beide leise), aber es gab eigene gute Momente. Aber etwas zu betonen, ist dass sie sich dafür schick macht und dass, als ich die Rechnung übernehmen wollte (Wir aßen in einem Restaurant), wollte sie die Quittung teilen. An dem letzten Tag vor der Quarantäne wollte ich mit ihr nochmal treffen, aber wegen der aktuellen Situation war es unmöglich.

Allerdings fühle ich, dass sie an mir nicht interessiert ist. z.B wenn ich mit ihr ein Gespräch mit ihr per Whatsapp, antwortet sie nicht. (Obwohl sie online (für 2 Min) war) Sie schreibt nur wenn ich sie Hilfe fragte und sie was erklären soll. (Ich weiß nicht, ob es was beeinflußt, dass sie sagte, dass sie nicht s o viel am Tag online ist.)

Was sollte ich von so ein Mädchen denken?

Bitte wähle einer der 3 Optionen und begründe mir deine Antwort.

Grüße

Estealvarez

Gib ihr ein bisschen Zeit 68%
Sie ist an dir NICHT interessiert 22%
Sie ist an mir interessiert 11%
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Spielen Schulnoten noch eine Rolle wenn man sich mit 24 für seine erste Berufsausbildung bewirbt?

Hallo Community,

ich werde demnächst 24 und wiederhole im neuen Schuljahr die 10. Klasse über den zweiten Bildungsweg. Mein Ziel ist es, den Abschluss mit einem Schnitt von mindestens 2,0 zu schaffen. Ich werde mich dann ab Dezember diesen Jahres schon für Ausbildungen bewerben.

Mein Lebenslauf ist nicht gerade glänzend. Nach der Hauptschule habe ich BVB-Maßnahmen gemacht, weil ich eigentlich weiter zur Schule gehen wollte, meine Eltern mich bis heute aber nicht darin unterstützen. Sie hätten es lieber gesehen, wenn ich eine einfache Ausbildung zur Verkäuferin mache aber ich wollte schon immer mehr für meine Bildung, eine gute Schulbildung tun. Auch als ich dann volljährig war, machte ich unnütze Maßnahmen von JC weiter, weil ich mich einerseits nicht traute, die Schule weiter zu machen und andererseits hatte ich durch den Hauptschulabschluss keine Möglichkeit, an meine Wunschausbildung zu kommen. So habe ich mich erst im letzten Jahr dazu durchgerungen, meinen Traum zu verwirklichen. Sobald sich die Corona-Situation wieder beruhigt hat, werde ich auch Praktika machen.

Den schlechten Lebenslauf möchte ich durch eine gute Mittlere Reife wieder wett machen aber achten die Arbeitgeber denn auf die Schulnoten in meinem Alter? Ich habe dann ja quasi nichts als einen Hauptschulabschluss, BVB-Maßnahmen, einen voraussichtlich guten Realschulabschluss und ggf. Praktika vorzuweisen.

Ich kann mich auch sehr schlecht vor fremden Menschen artikulieren. Ich stocke beim Sprechen und kann mich irgendwie einfach nicht vernünftig ausdrücken weil ich nervös und schüchtern bin, was mich dann noch mehr verunsichert weil man ja eine entsprechende Artikulation von einer Erwachsenen erwartet. Wenn ich dann an meinen Lebenslauf denke, wird es innerlich noch schlimmer und entweder überschlagen sich meine Gedanken oder ich bekomme einen leeren Kopf. Dementsprechend habe ich bereits jetzt eine wahnsinnige Angst vor meinem ersten Vorstellungsgespräch und auch vor den mündlichen Prüfungen in der Schule. Ich komme schriftlich am besten rüber.

Die Arbeitgeber denken sich doch ihren Teil wenn ich kein vernünftiges Gespräch in meinem Alter zustande kriege und sie dann noch meinen Lebenslauf gesehen haben... Das ich beruflich noch nichts erreicht habe... Worauf wird der Arbeitgeber in meinem Alter schauen? Was kann ich gegen meine Verunsicherung und Angst tun? Sollte ich nach der 10. vielleicht noch das Abitur vor der Ausbildung dran hängen, um Zeit zu gewinnen und lockerer zu werden (man muss sich fürs Abitur ja auch viel mehr mündlich beteiligen)? Abitur würde ich sowieso gern machen. Was ratet ihr mir?

Schule, Angst, Noten, Bewerbungsgespraech, Schüchternheit, Soziale Phobie, erwachsen, Verunsicherung, Ausbildung und Studium
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Wie baue ich Kontakt zu einem Mädel auf?

Halli Hallo!
Ich weiß im Moment nicht mehr weiter und schäme mich dafür, weshalb ich meine Freunde nicht darauf ansprechen will.

Also, ich erkläre euch mal die Situation.

Ich bin vor etwa einem halben Jahr nach Berlin gezogen und kannte dort nur eine Person, welche mich mittlerweile gut in den Freundeskreis involviert hat.

Nun kam die Freundin meines Kumpels auf einer Party vor 2 Wochen an und fragte mich, warum ich denn keine Freundin hätte und ob ich eine suche.

Da es für mich aufgrund meiner Schüchternheit schwer ist neue Leute kennenzulernen, ist es ebenso schwer eine Freundin zu finden.

Naja, aufjedenfall zeigte mir die vorhin erwähnte Freundin mir dann ein paar Bilder von einer Ihrer besten Freundinnen und fragte mich dabei, ob das mein Typ sei.

Und wie es der Zufall will, war dieses Mädl leider Gottes genau mein Typ.

So, dann kam es dazu, dass bei der Party letztes Wochenende 7-8 (mir-) fremde Leute da waren, wo ebenfalls das mädl bei war, worum es hier geht.

Und naja, was soll ich sagen...

Sie hat mir schon ziemlich den Kopf verdreht, obwohl ich aufgrund meiner Schüchternheit nur wenige Worte mit ihr wechselte.

Nun stehe ich vor einem großen Fragezeichen und weiß nicht wie ich das ganze angehen soll.

Ich bin (wie bereits erwähnt) ziemlich schüchtern und traue mich auch nicht die freundin meines kumpels auf sie anzusprechen.

Daher habe ich mir gedacht mal die große gutefrage-community um hilfe zu bitten.

Hat jemand von euch eventuell eine Idee, wie ich das ganze anstellen kann?

viele grüße aus Berlin!

Freundschaft, Frauen, Liebe und Beziehung, Schüchternheit
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Was sollte ich von so einem Mädchen halten?

Ich (16) habe vor einem Jahr und paar Monaten ein Mädchen (15) bei einem Ausflug ins Ausland kennengelernt. Seit dem ersten Tag ist sie von meinem Kopf nicht weggegangen.

Sie verhält sich schüchtern gegenüber mir. Sie stellt kaum Fragen, aber redet paar Sätze, wenn ich sie was frage. Kompliment, die machmal sie mir sagt, ist "Ich finde dich süß". In der Schule wenn wir uns begegnen, dann lächelt mich an und grüsst mich mit einem "Hi".

Wenn ich sie nach Hilfe frage, dann hilft sie mir gern. Ich war sogar bei ihr, um Biologie zu lernen. (Dieses Vorschlag (von bei ihr zu lernen) kam von ihr eigentlich.

Bisher haben wir uns schon 4 Mal zu zweit getroffen. (Beim letzten Mal ergriff sie die Initiative). Die Treffen waren halt normal (beide leise), aber es gab eigene gute Momente. Aber etwas zu betonen, ist dass sie sich dafür schick macht und dass, als ich die Rechnung übernehmen wollte (Wir aßen in einem Restaurant), wollte sie die Quittung teilen. An dem letzten Tag vor der Quarantäne wollte ich mit ihr nochmal treffen, aber wegen der aktuellen Situation war es unmöglich.

Allerdings fühle ich, dass sie an mir nicht interessiert ist. z.B wenn ich mit ihr ein Gespräch mit ihr per Whatsapp, antwortet sie nicht. (Obwohl sie online (für 2 Min) war) Sie schreibt nur wenn ich sie Hilfe fragte und sie was erklären soll. (Ich weiß nicht, ob es was beeinflußt, dass sie max. 5 Mal am Tag online ist)

Was sollte ich von so ein Mädchen denken?

Gibt sie ein bisschen Zeit 60%
Sie ist an dir interessiert 25%
Sie ist an dir nicht interessiert 15%
Dating, Liebe, Freundschaft, Date, Mädchen, Beziehung, Jungs, Liebe und Beziehung, Schüchternheit
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Bei extremer Schüchternheit: Klasse wiederholen oder weitermachen?

Ich bin seit über zwei Jahren extrem schüchtern. Mittlerweile habe ich nicht mal mehr jemanden in meiner Klasse, den ich als "Freundin" bezeichnen könnte. Ich gehe sehr ungern in die Schule und fühle mich dort sehr unwohl (ich wurde niemals gemobbt oder ähnliches, aber bei Gruppen/Partnerarbeiten bleibe ich immer als einzige übrig und bin jede Pause alleine).

Ich habe bereits eine Therapie gemacht, meine Eltern und Lehrer wissen es. Ich habe das Gefühl, meine gesamtes Teenager-Alter zu verpassen, da man einfach Freunde braucht fürs Leben (Auch wenn dieses Alter vielleicht für Eltern etc. nicht das angenehmste ist, es gehört zum Leben dazu und ist außerdem total kurz, ich möchte es nicht verpassen).

Ich arbeite bereits an mir selbst und gebe mir viel Mühe, wieder selbstbewusst zu werden. Aber bei meiner jetzigen Klasse, in der mich alle nur in schüchtern kennen, ist es extrem schwer, das durchzuführen.

Ich bin auch nicht von Natur aus schüchtern, da ich in der Grundschule und in der 5/6. Klasse auch selbstbewusst war. Jetzt schaffe ich es allerdings nicht mehr aus diesem tiefen Loch heraus.

Außerdem habe ich in den letzten Jahren gemerkt, dass ich mich, keine Ahnung warum, mit jüngeren Menschen besser als mit Gleichaltrigen verstehe.

Ich vermisse es einfach, mal wieder (auch in der Schule, da verbringe ich schließlich über 1/4 meiner Zeit!) richtig lachen zu können, mich mit Freunden treffen zu können, keine Angst mehr vor Gruppenarbeiten und Partnerarbeiten (die gibt es in der Schule schließlich täglich) haben zu müssen und mein Alter richtig genießen und leben zu können.

Andererseits könnte es natürlich auch noch schlimmer werden (Mobbing), wenn ich in eine andere Klasse wechseln würde und außerdem muss ich so ein Jahr länger in der Schule bleiben.

Mit meiner Familie habe ich übrings überhaupt kein Problem, ich liebe meine Familie und sie mich.

Was würdet ihr tun (bitte mit Begründung)?

In der Klasse bleiben 50%
Anders, nämlich ... 50%
Klasse wiederholen 0%
Schule, Zukunft, Freundschaft, Freunde, Psychologie, Liebe und Beziehung, Schüchternheit, Soziales, wiederholen
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Nicht mehr glücklich?

Hey Leute! Mein Problem ist, dass ich komplett unzufrieden mit meinem Leben bin. Ich habe kein Hobby, dass mir richtig Spaß macht. Ich zocke und lese gerne aber lang nicht mehr so gerne wie früher. Ich habe Probleme über die ich mit niemandem sprechen kann. Ich habe keine Freunde (es gibt da nur eine Person mit der ich immer was in der Schule mache aber er ist ein absolutes A*schloch doch ich kann die Freundschaft nicht beenden da er dann Sachen ausplappert, die ich ihm erzählt habe aber das ist eh ne ganz andere Geschichte). Mit meinen Eltern kann ich auch nicht über Probleme sprechen da sie mich nicht verstehen, alles verharmlosen oder sagen dass es nicht stimmt was ich sage. Allgemein hätte ich sowieso lieber eine andere Familie weil wir uns nur streiten. Mein Vater hat immer schlechte Laune, mein Bruder ist immer aggressiv und undankbar und meine Mutter sagt zu manchen Sachen die ich mache oder kaufen will immer nur, dass das doch alles nur schwachsinn ist, unnötig und dass ich doch keine Ahnung habe. Ich hasse mich selbst und mein Aussehen und würde alles dafür tun um anders auszusehen. Ich bekomme nichts auf die reihe, bin total faul und einfach eine Null. Ich wurde auch mal für kurze Zeit gemobbt, wenn man es überhaupt mobbing nennen kann. 4 Leute haben mich wegen allem ausgelacht, mich mit Papierkügelchen beworfen, mich beleidigt und mir an den Haaren gezogen. In unserer Schule gibt es auch einen Lehrer der sich immer über alles und jeden lustig macht, also auch über mich, was mich natürlich sehr verletzt. Ich kann froh sein dass wir gerade alle zuhause bleiben sollen weil ich keine Lust habe zur k*ck Schule mit all den sch*iß Menschen zu gehen. Ich habe Angst vor der Zukunft weil ich Angst habe nie glücklich zu werden, nie einen Freund zu haben der mich so akzeptiert wie ich bin, nie einen Job zu finden der mir wenigstens ein bisschen Spaß macht, ... Ich denke auch oft daran, wie schön es wäre wenn ich nie geboren wäre oder daran mir irgendwie das Leben zu nehmen (das würde ich aber nie machen aus Angst und weil es meine Familie kaputt machen würde). Ich möchte den ganzen Tag einfach nur daliegen und nichts machen. Ich möchte nicht leben aber auch nicht sterben.

Leben, Beauty, Freundschaft, Angst, Aussehen, Psychologie, behaarung, Gesundheit und Medizin, Körperbehaarung, Liebe und Beziehung, Schüchternheit, Hirsutismus
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Was heißt es, wenn ein (schüchternes) Mädchen nicht viel per Whatsapp schreibt, doch sie trifft sich mit mir (4 Mal schon)? Steht sie auf mich?

Ich (m/16) bin in ein Mädchen (15) verliebt. Wir kennen uns seit einem Jahr und paar Monaten, als wir in einem Ausflug im Ausland waren. Sie ist was schüchtern mit mir. (Also sie redet nur wenn ich sie was frage) Trotzdem war ich schon 3 Mal bei ihr (Ich brauchte ihre Hilfe bei einem Fach; sie schlug vor, bei ihr zu lernen) Außerdem haben wir uns schon 4 Mal zu zweit getroffen (Beim letzten Mal ergriff sie die Initiative und ich plante die Aktivität). 

Doch ich weiß nicht, ob die Treffen für sie freundschaftlich oder ein Date waren, und ob sie überhaupt Interesse an mir hat. (Bei den 2 ersten Treffen sind wir durch die Stadt sparzieren gegangen und bei den 2 letzten Treffen sind wir in einen Restaurant gegangen). Sie hat auch mich so 3 Mal süß genannt.

Jetzt zum Schreiben: Wir schreiben kaum. Ich habe sie nur angeschrieben, als ihre Hilfe bei einem Fach brauchte, und als ich 2 Mal mit ihr ausgehen wollte. (Alle wurden zugestimmt). Sie antwortet auf meine Nachricht oft mit dieser Smile 😊, aber nicht gleich, nachdem ich sie angeschrieben habe. Anderseits antwortet sie nicht auf meine Nachrichten, wenn sie sie so nach einem Tag gesehen hat. (Sie ist nicht so ein Mädchen, das viel am Handy rumhängt. Sie ist so 3 bis 4 Mal online)

Dating, Liebe, Freundschaft, Date, Mädchen, Freunde, Beziehung, Psychologie, Gärtner, Interesse, Jungs, Liebe und Beziehung, schüchtern, Schüchternheit, Treffen, WhatsApp
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Was bedeutet es, dass Mädchen sich schick für ein Treffen mit einem Junge machen?

VORALLEM SCHÜCHTERNE MÄDCHEN

Ich (16) bin in ein Mädchen (15) verliebt. Sie ist was schüchtern mit mir (Sie redet nur wenn ich sie was sage). Wir sind schon 4 Mal zu zweit ausgegangen. (Beim letzten Mal ergriff sie die Initiative, uns zu treffen; ich plante die Aktivität: Sushi essen, weil ich weiß, dass sie Sushi sehr gern mag) Außerdem sie meinte ich wäre der erste Junge, mit dem sie sich zu zweit traf.

An sich bei den Treffen dachte ich, sie würde sich wie normalerweise anziehen (z.B. um in die Schule zu gehen). Aber sie hatte sich schick gemacht, und konnte ich kein Wort dazu sagen.

Bei den 2 ersten Mal (Sparziergang)zog sie sich ein weißer Kleid an und trug eine Handtasche. (Sie konnte auch eine kurze Hose und eine T-shirt angezogen haben) (Es war Sommer)

Beim 3.Treffen (Restaurant) zog sie eine schicke Jacke und eine Halskette.

Und beim letzten Treffen (Restaurant) zog sie eine schicke Jacke und paar Loafers (flache Schlupfschuhe mit niedrigem Absatz). (Sie war was erkältet, trotzdem kam sie zum Treffen)

Ist es was normal, dass schüchterne Mädchen sich so anziehen für nur ein Treffen?

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Und zu welchem Menschen hattet ihr euch bisher in Beziehungen entwickelt und wurdet ihr sozial in diesen so gemocht sowie geliebt, wie ihr wart/seid usw.?

Hier allerdings ein Ausriss zu meiner „(Lebens)Geschichte“ sowie diesem Thema:

Neulich bestand zwischen mir und meinem Freund ein Gespräch über eine ehemalige Freundschaft von mir mit einem sehr offenen,kommunikativen,extrovertierten sowie insgesamt höchst sozialen und intelligenten Russen (welcher studiert bzw. seinen Master angeblich macht), die in einer Katastrophe (er hatte sich an mich rangemacht usw.) „endete“, wovon mein Freund nicht einmal zur Hälfte etwas weiß

Jedenfalls ging es in dem Gespräch zwischen mir und meinem Freund in Bezug auf diese Freundschaft zunächst um ein recht spontanes Treffen mit diesem Kumpel von mir,bei welchen wir uns 6 Stunden lang in einem Zimmer zusammen aufhielten und uns super verstanden. Kurz danach entstand eine weitere Unterhaltung darüber, in der es dagegen um die letzteren Gespräche mit diesem Studenten ging, in welchen ich über meine Angst aufgrund aller Ablehnungen trotz viel zu vielen Probearbeiten davor sprach,weiterhin keinen Nebenjob neben meiner (damaligen)schulischen Ausbildung zu finden. Zu der Angst,keinen Job zur Regalauffüllung ect. zu finden meinte der genannte Kumpel dann plötzlich, dass solch eine Jobsuche erstens extrem einseitig sei,während mir solch eine Nebentätigkeit überhaupt nicht liegen werde,da mir feinmotorischen Dinge im Gegensatz zu kommunikativen sehr schwerzufallen scheinen. Somit solle ich mir doch einen Job suchen,welcher viel mehr mit sozialen/zwischenmenschlichen Tätigkeiten verbunden sei,als mit Handwerk usw. Denn diese würden mir im Großen und Ganzen zumindest viel mehr gelingen,da ich doch kommunikativ sei 

Nachdem ich meinem Freund insbesondere von dem Letzteren erzählt hatte, erhielt ich von ihm darauf als Antwort, dass er sich schon sehr gut vorstellen könne, dass ihm solch eine (vermutlich) ihm gegenüber Unsichere sowie sozial Inkompetente nicht unbedingt ständig über den Weg läuft, weshalb er mit seinen „falschen Komplimenten“ bzw. Worten,welche solche Frauen hören wollen,versuchte, mich als ein zukünftiges Sex-Objekt zu behalten. Denn gerade im Umgang mit Frauen dieser „Art“ wissen solchen Typen sehr genau,welche Knöpfe diese genau drücken müssten.

So, dann sagte ich meinem Freund, dass ich ja weiß,wie besch***en das allererste Treffen mit seinen Freunden war, wo ich insgesamt nix sagte, zudem gegen Ende dieses Treffens einschlief,jedoch gab es doch später weitere Gruppentreffen mit Freunden sowie seinen Eltern,an denen wir teilnahmen. Nachdem ich das gesagt hatte,rastete ich aus und fragte ihn währenddessen,ob ich mich denn GAR NICHT in Bezug auf mein Verhalten in Gruppen oder gegenüber Fremden generell geändert habe. Darauf meinte er,dass es zwar sein könne, dass ich zwar mit meinen Bemühungen offener geworden, dennoch immer noch sehr ruhig,schüchtern usw. geblieben sei. Dabei sei ER selbst in unserer Beziehung viel selbstbewusster geworden und könne sich somit nun viel besser öffnen, weshalb er eher dachte, dass dies bei mir ebenfalls der Fall sein werde

Ja, ich wurde/werde zu einem positiveren, sozialeren Menschen 50%
Nein, ich hatte/habe mich negativ verändert,wurde schüchtern ect. 40%
Zu gar keinem. Wieso auch?😡 10%
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4 Antworten
Ist das Selbstbewusstsein sowie Verhalten in Gruppen einer Person von ihrem Beziehungs- bzw. Single-/Nicht-Singlestatus abhängig?

Neulich bestand zwischen mir und meinem Freund eine „Auseinandersetzung“ nach einem Gespräch über eine ehemalige Freundschaft von mir mit einem sehr offenen,kommunikativen,extrovertierten sowie insgesamt höchst sozialen und intelligenten Russen (welcher studiert bzw. seinen Master angeblich macht), die in einer Katastrophe (er hatte sich an mich rangemacht usw.) „endete“, wovon mein Freund nicht einmal zur Hälfte etwas weiß

Jedenfalls ging es in dem Gespräch zwischen mir und meinem Freund in Bezug auf diese Freundschaft zunächst um ein recht spontanes Treffen mit diesem Kumpel von mir, bei welchen wir uns 6 Stunden lang in einem Zimmer zusammen aufhielten und uns super verstanden. Kurz danach entstand eine weitere Unterhaltung darüber, in der es dagegen um die letzteren Gespräche mit diesem Studenten ging, in welchen ich über meine Angst aufgrund aller Ablehnungen trotz viel zu vielen Probearbeiten davor sprach, weiterhin keinen Nebenjob neben meiner (damaligen)schulischen Ausbildung zu finden.

Jedenfalls meinte der genannte Kumpel zu der Angst von mir, keinen Job zur Regalauffüllung ect. zu finden plötzlich, dass solch eine Jobsuche erstens extrem einseitig sei, während mir solch eine Nebentätigkeit überhaupt nicht liegen werde,da mir feinmotorischen Dinge im Gegensatz zu kommunikativen Dingen generell sehr schwerzufallen scheinen. Somit solle ich mir doch einen Job suchen,welcher viel mehr mit sozialen/zwischenmenschlichen Tätigkeiten verbunden sei,als mit Handwerk usw. Denn diese würden mir im Großen und Ganzen zumindest viel mehr gelingen, da ich doch kommunikativ sei ect.

Nachdem ich meinem Freund insbesondere über das Letztere erzählt hatte, erhielt ich von ihm auf das Letztere als Antwort, dass er sich schon sehr gut vorstellen könne, dass ihm solch eine (vermutlich) ihm gegenüber unsichere sowie sozial Inkompetente nicht unbedingt ständig über den Weg läuft, weshalb er mit seinen „falschen Komplimenten“ bzw. Worten, welche solche Frauen hören wollen, versuchte, mich als ein zukünftiges Sex-Objekt zu „behalten“. Denn gerade im Umgang mit Frauen dieser „Art“ wissen solchen Typen sehr genau,welche Knöpfe sie da genau drücken müssen

So, dann sagte ich meinem Freund, dass ich ja weiß,wie besch*** en das allererste Treffen mit seinen Freunden war, wo ich insgesamt nix sagte, zudem gegen Ende dieses Treffens einschlief, jedoch gab es doch auch andere Gruppentreffen mit Freunden sowie seinen Eltern,an denen wir teilnahmen. Nachdem ich das gesagt hatte,rastete ich aus und fragte ihn währenddessen, ob ich mich denn GAR NICHT in Bezug auf mein Verhalten in Gruppen oder gegenüber Fremden generell geändert habe. Darauf meinte er,dass es zwar sein könne, dass ich zwar mit meinen Bemühungen offener geworden, dennoch immer noch sehr ruhig,schüchtern,abwesend usw. geblieben sei. Dabei sei ER selbst in unserer Beziehung viel selbstbewusster geworden und könne sich somit viel besser öffnen,weshalb er nie wirklich dachte,dass es bei mir anders sein könne

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Soll ich zum Therapeuten gehen?

Hey ich bin w/20 und wollte fragen, ob meine Angst so schlimm ist, dass ich es nötig habe zum Therapeuten zu gehen. Ich denke ich müsste dann eine selbst unsichere Persönlichkeitsstörung, wenn ich was haben sollte, haben.

Zu mir: Ich bin schüchtern, schon als ich in den Kindergarten gegangen bin. Mit den Erziehern habe ich nicht geredet. Es wurde zu mir gesagt, dass ich mit den "Augen" geredet habe. Ich hatte dort keine Freunde und Mutter war immer traurig mich immer alleine spielen zu sehen. In der Schulzeit hatte meine 1. Klassenlehrerin in der 1.Klasse mir ein Wechsel in einer Hauptschule empfohlen, weil ich nun mal so bin wie ich bin. Meine Eltern waren dagegen und ich müsste nur eine Klasse wiederholen und habe normal meine Grundschule beendet.

Heute Ich rede mit Menschen, aber nur wenn sie mich ansprechen. Zu Autoritätspersonen bin ich extrems schüchtern, da darf ich nichts falsch machen. Ich habe Angst wieder weggeschoben zu werden, statt mir zu helfen. Ich hatte bis jetzt nur Zwecksfreundschaften. Die Freunde die ich in der Schule jetzt habe, kann ich erst sagen wie es wird, wenn ich Sommer mein Fachabi beende, aber ich glaube der Kontakt wird auch abbrechen. Wir machen nichts außerhalb der Schule.

Bei Referaten bin ich extrems unsicher, bei Klausuren nicht. Es ist schon öfters vorgekommen, dass ich den Faden verloren habe, weil ich versucht habe es perfekt zu machen, es ist vorgekommen, dass ich danach geweint habe, weil ich für meinen Empfinden zu schlecht war. Es ist vorgekommen, dass ich es geschafft habe es den ganzen Schultag weinen zu unterdrücken und es dann zuhause alleine in mein Zimmer loslasse. Es ist vorgekommen, dass ich ein Blackout hatte.

Wenn es mir schlecht geht rede ich mit niemanden. Nicht mein Eltern, Freunde. Niemand. Ich kann niemand vertrauen.

Beziehungen hatte ich auch nie. Bin Jungfrau und ungeküsst mit 20.

Ich tanze zweimal in der Woche, aber dort habe ich auch keine Freunde, obwohl man versucht mit mir zu reden, aber ich finde es unangenehm und verschwinde sofort nach der Tanzstunde. Ich tanze eher für mich weil es mir spaß macht, statt Freunde zu finden. Die restliche Zeit in meiner Freizeit verbringe ich zuhause. Es gibt viele Wochenenden wo ich nur zuhause bin.

Ich war noch nie feiern.

Ich bin einsam, obwohl ich ja selbst schuld bin, dass ich niemand an mich ranlasse. Aber ich kann es nicht ändern.

Es gibt Menschen die mir schlaue Ratschläge geben, wie " Werd doch einfach selbstbewusst" oder "rede doch einfach mehr", aber diese Leute checken nicht, dass es für genauso schwer ist, dass zu ändern, wie man zum Beispiel zu einen Depressiven sagt " werd doch glücklicher" oder zu einer Magersüchtigen "isst doch mehr". Das geht nicht so leicht.

Sind das Gründe genug zum Therapeuten zu gehen oder sind die Gründe nicht schlimm genug?

Medizin, Therapie, Schule, Freundschaft, Angst, Einsamkeit, Selbstbewusstsein, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Schüchternheit, THERAPEUT
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Dozent weiß, dass ich auf ihn stehe...wie deutet ihr seine Reaktion?

Hallo zusammen,

Ich habe mich total in einen jungen Mann aus dem Studium verliebt. Er ist mein Dozent. Auch er hat die ganze Zeit mit mir geflirtet, obwohl er eher ängstlich und schüchtern ist. Er hat immer nur Augen für mich und seine ganze Aufmerksamkeit ist ständig auf mich gelenkt. Naja sogar meine Freundinnen haben bemerkt dass er mich intensiv anschaut....

Einer aus meinem Studium habe ich erzählt, dass ich gern mal ein Date mit ihm hätte. Sie hatte natürlich nichts anderes zu tun als es ihm gleich weiter zu tratschen, da sie sich privat kennen.

Seit er das weiß, reagiert er nun komisch auf mich. Immer wenn wir uns jetzt sehen, dann guckt er schnell auf den Boden, aber trotzdem schaut er mir dann unauffällig nach oder beobachtet mich aus der Ferne.

Meine Freundin meint dazu, dass er sich vielleicht ertappt gefühlt hat und deswegen weg guckt. Also dass ich seine Blicke bemerkt habe und ich ihn deswegen nach einem Date fragen möchte. Weil aus einer neutralen Situation heraus hätte ich vielleicht nicht nach einem Date fragen wollen. Eventuell fühlt er sich dadurch „schuldig“ so eine Situation provoziert zu haben.

Was denkt ihr darüber?

Männer, Studium, Verhalten, Freundschaft, Date, Psychologie, Dozent, Gestik, Jungs, Liebe und Beziehung, Psyche, Schüchternheit, Student, Universität, verknallt
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Vertrauensproblem oder was anderes (?)?

Abend,

ich weiß nicht genau, ob es hierher gehört, aber vielleicht hat ja wer einen Rat. (?)

Ich bin eine sehr zurückhaltende Person, ich würde nicht direkt schüchtern sagen, eher sehr bedacht meiner Worte. Und außerdem habe ich ein ziemlich großes Problem anderen gegenüber Vertrauen zu zeigen, wodurch auch schon etliche Freundschaften daran litten. Ich bin mir nicht sicher über den Grund, jedenfalls kann ich mich nicht an ein Ereignis erinnern, durch das ich diese "Angst" (weiß nicht, wie ich das sonst beschreiben soll) vorm Vertrauen hätte bekommen können. Ich habe auch schon mit dem Gedanken gespielt, dass es vielleicht durch etwas in meiner Kindheit ausgelöst sein könnte. Doch wenn dem so sei, wüsste ich nicht was.

Ich hab keinen sonderlichen Bezug zu meinen Eltern. Um ehrlich zu sein, bin ich schon fast neidisch auf die Eltern anderer, wenn ich sehe, wie sie sich um sie sorgen oder wie sie einfach dieses typische Eltern-Kind-Verhältnis pflegen. Ich habe drei Geschwister, alle bereits ausgezogen, somit ist es beinahe, als wäre ich ein Einzelkind. Auch zu ihnen habe ich einfach nicht diese Verbindung. Klar teilen wir einiges, verstehen uns auch gut, aber ich habe immer so ein mulmiges Gefühl im Magen...

Auch an so manchen Familienfeiern fühl ich mich meistens einfach nur da. Mir ist bewusst, dass es meine Familie ist, dass man sich untereinander kennt und doch wirken sie beinahe wie Fremde.

Ich denke meine einzige "Bezugsperson", die ich hätte haben können, war meine Tante. Sie ist aber vor mehreren Jahren verstorben, sodass ich weniger die Chance hatte mich ihr anzuvertrauen. Schließlich gab es als Kind, weniger worüber man hatte sprechen wollen. Ich hoffe damit ist zu verstehen, dass ich nur meine, dass die meisten "wichtigen" Fragen und Sorgen im Laufe des Älterwerdens und der Pubertät etc. entstehen.

Zu meinen Freunden: Wie bereits erwähnt, war und bin ich eine sehr zurückhaltende Person und habe es auch nicht all zu leicht Freunde zu finden. Seit der 1. Klasse habe ich 3 beste Freunde. Naja, wir treffen uns, haben Spaß, das Übliche halt. Jedoch wenn es ums Vertrauen geht, kann ich ihnen einfach nicht alles erzählen.

Allgemein sobald mich etwas beschäftigt, versuche ich meistens alleine damit klar zukommen. Wenn ich mich jemanden anvertraue, geschieht das selten nur vollständig, meistens sind es einige Bruchstücke, die ich mehreren Personen anvertraue.

Ich habe ebenfalls bereits manchmal darüber nachgedacht, wie es wäre sich jemandem anzuvertrauen, der für sowas ausgebildet wurde. Heißt einem Therapeuten oder Psychologen. Selbst wenn nur online. Schließlich gibt's genügend Seiten dafür. Auch da wüsste ich weder, ob es eine gute Idee wäre noch ob es sich was ändern würde. Vielleicht brauch ich auch einfach eine andere Meinung.

(Bin mir nicht sicher, ob es verständlich ist. Bei Fragen gerne nachfragen.)

Danke fürs Lesen.

Bitte nur ernsthafte Antworten. :)

Familie, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Schüchternheit, Vertrauen, Zurückhaltung
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