Wieso gab es in der Geschichte immer einige Menschen die Knechte und keine Empathie hatten aber die Mehrheit der Menschen immer friedliebend/mitfühlend waren?

Das hört man immer wieder sehr gerne, dass die Mehrheit immer das Herz am rechten Fleck hatte, zu all ihren Mitmenschen jederzeit hilfsbereit und ohne Abgründe waren und nur in der Menschheitsgeschichte ein sehr kleiner Teil der Elite die Monster und mitleidslosen Menschen waren. Aber diese Bösen und Monster - von denen man gerne spricht - waren doch auch ein Teil unserer Spezies und unserer Gemeinschaft und die einzelnen Menschen sind doch nur ein Abbild der Spezies, das heißt also, dass mit uns was auch nicht ganz stimmen kann und jeder der in dieser Position gekommen wären, vielleicht genauso wäre und nur weil er als Knecht für die anderen arbeiten muss, sich als das Gute unbewusst vielleicht hinstellt?

Könnte das sein? Wieso sind wir im Gegensatz zum Mittelalter und Knecht-Führer-Zeiten heute im Jahre 2021 viel menschlicher geworden? Statistisch gesehen wärt Ihr im Mittelalter auch alle nur Knechte eurer Spezies und eines sehr kleinen Teils gewesen? Wisst Ihr das eigentlich oder ist Euch das nicht bewusst und glaubt Ihr nicht daran, weil immer der große Teile der Menschen im Verhältnis zu anderen Tieren die friedliebendsten sind?

Die Mehrheit war noch nie mitfühlend und hilfsbereit 60%
Kleiner Teil war aufgrund persönliches plötzlich mitfühlend 20%
Der Schein trügt immer nur 20%
Die Menschen sind heute im Verhältnis zu Tieren die friedlichsten 0%
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