Pflegegeld Kürzung bei Krankenhaus Aufenthalt und Reha?

Ich habe eine Schwerbehinderte 14 Jährige Tochter mit Pflegegrad 5, ich habe vor paar Jahren sie 2 x in einer Kurzpflege getan, einmal für 14 Tage, weil ich eine OP hatte und einmal für 3 Tage, das war auch das einzige mal, da wurde mir das Pflegegeld dem entsprechenden gekürzt, was auch viel war, das war mir auch bewusst, ist auch verständlich, weil die Pflege ja unterbrochen und ich sie ja nicht Pflegen konnte.

Wenn meine Tochter ins Krankenhaus muss oder in der Reha, dann wird das Pflegegeld natürlich auch gekürzt, verständlicherweise, das ist mir klar, da die Pflege ja unterbrochen ist.

Meine Tochter ist häufiger im Krankenhaus und ich bin immer mit im Krankenhaus als Begleitperson und ich kümmere, bzw. Pflege meine Tochter sowie zu Hause, ich füttere sie, tu sie waschen oder Baden, zieh die an und aus, also umziehen, Haare kämmen Zähne putzen, Windeln wechseln und Nachts womit ich sie komplett Pflege im Krankenhaus und die Krankenschwestern in der Hinsicht nichts machen brauchen, außer die Mahlzeiten ins Zimmer bringen oder was medizinisches Notwendig ist.

Jetzt zur meiner Frage, wird das Pflegegeld trotzdem gekürzt, wenn ich als Begleitperson mit im Krankenhaus bin und ich sie komplett Pflege wie zu Hause, die Pflege ist ja dann eigentlich nicht von mir unterbrochen, die Pflege läuft ja komplett weiter und das gleiche gilt auch für eine REHA, wo ich sie Pflege

Danke schon mal im Voraus

Gesundheit und Medizin, krankenhausaufenthalt, Pflegegeld für Kinder
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Fester Freund liegt im Krankenhaus wie soll ich mich verhalten?Wie soll ich 2-3 Wochen ohne ihn sein?

Hallo, mein Freund(20) hat mich gestern Telefonisch angerufen da er von der Schule gleich zum Arzt gefahren ist und der Arzt hat es diagnostiziert,dass er eine Herzbeutelentzündung haben könnte und er hatte ein Taubhaltsgefühl im Rechten Arm und dazu noch Herzschmerzen und er sollte dann ins Krankenhaus fahren. Wir waren dann in der Notaufnahme und ihm wurde Blut abgenommen und der Arzt hat dann bestätigt,dass es sich um eine Herzbeutelentzündung handelt und er sollte Stationär aufgenommen werden. Dann wurde er aufgenommen und hatte gerade Mittag bekommen ne dann kam eine Schwester rein und meinte das er in ein Herzzentrum umgelagert werden muss dies passierte dann. Er hatte dann gleich eine op wo ihm ein Schlauch durch eine Vene bis zum Herz eingeführt wurde und es wurden EKG 's durchgeführt diese waren sehr schlecht(der Vorgang wurde im einen und dann am anderen Krankenhaus wiederholt) Der normale Wert liegt bei 5 er hatte etwas über 1.000. Die Ärzte haben nun heute den Verdacht auf eine Herzmuskelentzündung und er muss 2-3 Wochen geschätzt dort verbringen aber ich war heute bei ihm und es ging ihm er sehr gut. Wir sind seid 3 Jahren und 10 Monaten Zusammen ich bin (19) und gehe noch zur Schule und ich bin sehr nah am Wasser gebaut wie kann ich mich ablenken nicht daran zu denken? Ich würde mich über eure Hilfe freuen denn ich weiß nicht mehr weiter😔

Medizin, Gesundheit, Liebeskummer, Gesundheit und Medizin, krankenhausaufenthalt
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Frage über stationären Aufenthalt?

Ich bin 27 und Leide unter depressionen.

Ich war bei meinem Hausarzt der hat mich zu einem Therapeuten überwiesen, zuerst dachte ich mir wow eine Woche Wartezeit zum Glück war ich bei meinem Arzt.

Dann war ich bei dem Therapeuten nach langer Wartezeit und der Verwunderung das dort 10 weitere Leute waren hatte mich schon etwas verwirrt. Als ich dann drangekommen bin hat er mich gefragt was mein Problem ist und als ich angefangen habe und a gesagt habe hat er schon Medikamente aufgeschrieben und mir eine Liste mit Therapeuten gegeben.

Dann habe ich ewig telefoniert um Therapeuten zu erreichen und habe dann nach 6 Monate warten einen Termin gehabt ich hab der Frau am Telefon gesagt was meine Probleme sind und bin zum Termin der wiederum hat gesagt das er der falsche ist und ich zu einem Therapeuten für verhaltenspsychologie gehen soll.

Hab jetzt ewig keinen termin bekommen und mich entschieden mich einweisen zu lassen. Ich habe der Frau am Telefon etwas von mir erzählt und das ich gerne wegziehen will und ob die mich an meinem Wünschort einweisen mich therapieren und ich mir in der Zeit eine Wohnung suche. Sie meinte das geht nicht und das macht auch keiner.

Jetzt zu meiner Frage.

Lohnt es sich eine Therapie zu machen und dann wegziehen wenn man sich in diesem Ort nicht wohlfühlt wo ich jetzt wohne und es mein größter Wunsch ist ein neues Leben an einem neuen Ort anzufangen.

Ich weiß grad nicht was ich machen soll da mir der Wille fehlt etwas zu machen und ich angst habe das ich eine Therapie mache und ich wieder in die gewohnte Umgebung komme in der ich mich nicht wohlfühle und die ganzen schlechten Erinnerungen und somit meine Depression wiederkommt.

Ich hab zwar am Donnerstag nen Termin zur Beratung aber ich bin unruhig weil ich mir immer Gedanken mache ob die mir helfen und was das richtige ist.

Ich bin Alleine und hab niemanden mit dem ich reden kann aber vielleicht hat jemand ja solche ähnlichen Gedanken.

Therapie, Psychologie, Krankenhaus, stationär, krankenhausaufenthalt, Psychologen Fragen
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Krankenhaus gibt falsche Auskünfte.. Wie können wir uns wehren?

Der Sachverhalt ist der folgende: Unser Sohn hat heute einen OP-Termin. Bereits bei der Terminvergabe (Juni diesen Jahres) wurden wir darauf hingewiesen, dass unser Sohn heute sieben Uhr morgens nüchtern im Krankenhaus zu erscheinen hat, damit die OP durchgeführt werden kann. Am Montag im Anästhesiegespräch fragten wir noch einmal nach, ob es dabei bleibt und bekamen wieder ja als Antwort. Außerdem sollten wir gestern auf Station amrufen, um bekannt zu geben, ob wir erscheinen werden. Auch das haben wir gemacht und fielen aus allen Wolken, als es plötzlich hieß, dass der OP-Termin für morgen festgelegt wurde. Angeblich stünde es so im Rechner. Trotzdem sollte unser Sohn heute sieben Uhr morgens nüchtern erscheinen. Nun sitzt mein Partner mit dem Kleinen dort und bangt darum, dass die OP doch noch heute gemacht wird. Wenn nicht, muss ich mit ihm trotzdem diese Nacht schon dort bleiben. Unser Sohn ist erst 11 Monate und ich bin darauf bedacht, ihn so wenig wie möglich aus seinem Rythmus zu reißen, aber das interessiert die gar nicht.

Nun meine Frage: Können wir uns irgendwie gegen diese Falschauskunft wehren? Ich habe mehrere vom Arzt unterschriebene Dokumente, in denen das OP-Datum festgelegt wurde und überall steht das heutige Datum. Auch der Anästhesist bestätigte dieses Datum. Es handelt sich um ein Dresdner Krankenhaus und es soll eine Orchidopexie/-lyse vorgenommen werden.

Danke schon einmal für eure Hilfe!

Recht, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, OP, Operation, stationärer Aufenthalt, Hodenhochstand, krankenhausaufenthalt, Orchidopexie
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Geteiltes Sorgerecht-Vater will Kind nicht nehmen wenn Mutter ins Krankenhaus muss?

Hallo, Da ich keine konkreten Hinweise über das netz gefunden habe, muss ich mal meine frage hier stellen und hoffe um Erfahrene Antworten Also wir haben ein Sohn von 5 Jahren. Der Vater und Ich sind getrennt und haben das geteiltes Sorgerecht sowie der Vater hat auch eine Betreuung von ca. 48% in der Woche da er im gleichen Ort wie ich wohnt. Wir haben eine Umgangsvereinbarung wo er ihn am Montag, ich am Dienstag, er am Mittwoch, ich am Donnerstag und Freitag habe und alle zwei Wochenenden wechseln wir uns ab von Freitag Abend bis einschließlich Sonntag. Auch hat jeder eine Woche im Jahr Urlaub zu Verfügung wo sich der andere dann ums Kind kümmert.

So, nun bin ich schwanger von einem anderen Mann mit dem ich nicht zusammen bin und muss schon bald ins KH zur Entbindung+ 2 Tage Aufenthalt bis zur U2. Ich ging davon aus das sich der Kindsvater in den Tagen um seinen Sohn kümmert da er ja auch Vollzeit in der Kita gebucht ist (von 7:30 Uhr-17 Uhr). Am Wochenende hat der Kindsvater frei. Der Kindsvater ist genau in der geburtswoche meines Babys in Portugal mit seinen Kumpels und ich habe organisiert, das mein Sohn die Woche zu meinen Eltern geht, die 600km weit weg wohnen. Die bringen ihn am Samstag, wenn der Kindsvater wieder da ist, hier her zurück. Und das Wochenende hat er ihn eh. Nun schaut es so aus, das das Baby doch später kommen wird als geplant und der Kindsvater meint, er kann sich die Tage, die ich ihn unter der Woche habe, nicht um ihn kümmern weil er wichtige Termine hätte (keine Ahnung worum es da geht.... er ist Buchhalter?) (wäre quasi von der kita abholen, bei ihm übernachten und ihn morgens wieder in die kita bringen wenn es unter der Woche wäre) und am Wochenende auch nicht, falls es da käme. Als Grund sagte er auch, er bezahlt ja schließlich Unterhalt und ich bekomme Kindergeld er hätte ihn dann mehr als 50% die Woche (zugegeben, ist ein finanzielles Argument). Unterhalt beträgt übrigens 190€ im Monat..... ich wohne in einer 800€-2-Raum-Wohnung und unser Sohn hat bei mir sein eigenes Zimmer. Er verdient 2000€ im Monat und hat eine drei-Raum-whg für die er weniger Miete als ich bezahle (da der Vermieter einer seiner Kumpels ist) .... also irgendwie zählt das Argument bei mir nicht wirklich.

So, nun meine Frage, Muss ich mir echt eine Pflegefamilie über das Jugendamt für unseren Sohn suchen? Bekomme ich die überhaupt? Meine Eltern haben sich leider nur für die eine Woche Urlaub genommen wie der Kindsvater auch nicht da ist. Sie arbeiten auch Vollzeit und können ihn nicht länger nehmen und wie gesagt, sie wohnen auch 600km weit weg.

Meine Freunde arbeiten auch alle und haben keine Kinder.... auch diese Option kommt nicht in frage da mein Sohn auch meine einzige beste Freundin nicht mag.

Ich weiß grad echt nicht was ich machen soll. Bin echt bisl enttäuscht vom Kindsvater. Er ist liebevoll im Umgang mit ihm und unser Sohn braucht ihn genau so sehr wie er mich braucht.

Fürsorge, Pflegefamilie, geteiltes-sorgerecht, krankenhausaufenthalt
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Klärungsbedarf: Für einen MDK-Termin Krankenhausaufenthalt und Behandlung unterbrechen?

Hallo,

ein Arbeitnehmer ist bereits seit einigen Monaten durchgängig wegen posttraumatischer Störungen mit depressiver Entwicklung ärztlich bescheinigt arbeitsunfähig.

In dieser Zeit wurde ihm aus betrieblichen Gründen (nicht auf die Krankheit bezogen - der AG musste kurzfristig aufgrund Auftragsverlust‘s über 200 MA entlassen) gekündigt.

Diesen Umstand nutzt jetzt seine Krankenkasse, ihn dem MDK vorstellen lassen zu wollen mit der Begründung, die Krankheit eines (jetzt) arbeitslosen Arbeitnehmers sei sozialversicherungsrechtlich anders zu bewerten, da bei einem solchen Erkrankungsbild davon auszugehen sei, dass dem AN über das Jobcenter eine Tätigkeit von durchschnittlich 3 Stunden täglich vermittelt und von diesem auch angenommen und durchaus auch ausgeführt werden könne, so dass er sozialversicherungsrechtlich aus Sicht der Krankenkasse weiterhin nicht mehr krank sondern vielmehr über den MDK gesund zu schreiben sei.

Dazu wurde auch mit der Fragestellung „Fragen zum Leistungsbild / Dauer der AU? / Kann der Arbeitnehmer an das Arbeitsamt verwiesen werden? / Stufenweise Wiedereingliederung möglich? / Erstellen positives / negatives Leistungsbild - Zu Beginn der AU NICHT arbeitslos - Arbeitsverhältnis zwischenzeitlich beendet: Ja“ der zuständige MDK (medizinischer Dienst der Krankenkasse) betraut.

Seine Entscheidung: „Aus medizinischer Sicht nicht weiter AU (innerhalb von 14 Tagen).“

Die Folge für den AN: Die KK stellte aufgrund dieses Schreibtischgutachtens „nach Aktenlage“ nunmehr alle weiteren Krankengeldzahlungen an den AN ein.

Gegen diese Entscheidung des MDK reichte der AN selbst Widerspruch ein, die den AN bisher untersuchende und behandelnde Ärztin selbst bescheinigte ihm weiterhin eine notwendige und erforderliche weitergehende Arbeitsunfähigkeit.

Das Verfahren befindet sich derzeit somit noch im Widerspruchsverfahren.

Im weiteren Untersuchung- und Behandlungsverlauf wurde jetzt zusätzlich eine fachärztlich attestierte klinische stationäre Behandlung beim AN für notwendig erachtet und dazu betreffend auch eine stationäre Einweisung des AN veranlasst.

Die Krankenkasse selbst hat dem AN aber bereits einen Termin für den MDK mitgeteilt.

In einem heutigen Telefongespräch mit der Krankenkasse verlangt sie nunmehr vom AN den Besuch des MDK AUCH während des Krankenhausaufenthaltes vorzunehmen, mit der Begründung, es handele sich hier um eine bereits angeordnete Maßnahme der Krankenkasse, der nachzukommen sei, anderenfalls drohe der generelle Krankengeldfortfall.

Für diesen MDK-Termin muss der AN jedoch das Krankenhausgelände verlassen, durchschnittlich 60 km mit dem Auto zum MDK hin und von dort die gleiche Strecke wieder zurück ins Krankenhaus fahren und sich dann dort für die weitere Behandlung auf Station wieder zurück zu melden.

Meine Frage dazu:

Ist irgend einem von Euch hier eine solche Praxis - wie w.o. beschrieben - bekannt oder kennt irgend jemand von Euch einen entsprechenden Link, der mir auf der Suche nach einer richt

Arbeitsunfähigkeit, gesetzliche Krankenversicherung, GKV, Krankengeld, Krankenkasse, MDK, krankenhausaufenthalt
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