Würdet ihr trotzdem schreiben um zu zeigen sie hat jemanden der an sie denkt?

Hi,

Ich hab eine sehr enge Freundin , kennen uns seit über 2 Jahren beide weiblich und hetero.Sie ist 24 und ich 18.Wir erzählen uns vieles und vertrauen uns vieles an, private Probleme die man anderen nicht erzählt.

Sie hat zurzeit eine schwere Zeit, Depression, Liebeskummer, Stress.Wir schreiben auch allgemein jeden Tag

Davon hat sie mir in den letzten Monaten viel erzählt, wir haben oft darüber geredet, ich war immer da und hab sie motiviert.

Wir haben Samstag Abend geschrieben es ging ihr glaub ich nicht gut.Dann plötzlich kam nichts sie ist sehr selten online.Ich hab ihr dann geschrieben.Sie sagte am Sonntag sie meldet sich morgen und das sie Stress hat und das ich mir keine Sorgen machen soll.Es kam aber keine Nachricht und sie war auch fast gar nicht online.

Am Montag schrieb ich dann wieder mehrmals und am Dienstag.Ich sagte ihr das ich sie vermisse, ich für sie da bin und was los ist.Daraufhin sagte sie : "Ich habe Stress und viel zu tun, ich melde mich die Tage ok Schatz."Ich sagte dann: "Ok pass auf dich auf, lass dich nicht stressen."
Am Mittwoch sagte sie dann : "Ok Danke Schatz ."Ich fragte sie daraufhin was so läuft.Sie hat es noch nicht gelesen.Am Donnerstag also gestern sagte ich : "Wenn du jemanden zum Telefonieren brauchst, sag mir, ich bin da für dich egal um was es geht."Sie hat das aber noch nicht gelesen.Heute schrieb ich nichts.Meine Nachricht wurde seit Mittwoch auch nicht gelesen.Sie ist sehr selten online.

Ich glaube ihr ist was schlimmes passiert da sie mir oft von schlimmen gesundheitlichen Beschwerden berichtet oder es ist die Depression.

Jedenfalls möchte ich wissen was ihr tun würdet.Würdet ihr , ihr morgen früh eine Guten Morgen Nachricht schreiben ? Würdet ihr trotzdem schreiben um zu zeigen sie hat jemanden der an sie denkt ? Würdet ihr nichts mehr schreiben? Was würdet ihr anders machen oder tun?

Ich möchte sie nämlich nicht alleine lassen und für sie da sein.

Bitte schreibt genau und nicht oberflächlich

Vielen Dank

Warten 43%
Schreiben 14%
Nicht schreiben 14%
Was Anderes 14%
Eigene Meinung 14%
Nichts davon 0%
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Was ist denn daran so schlimm wenn man 15 Stunden am Handy ist?

Also bevor es losgeht. Wenn ich mit meiner Mutter oder mit Freunden unterwegs bin dann bleibt das Handy natürlich zuhause und auch am essenstisch benutze ich mein Handy nicht. Auch bei Besuch oder übernachtungen bleibt das Handy aus. Also jeden Samstag und Sonntag stehe ich meistens um 9 Uhr morgens auf und unternehme entweder mit meiner Mutter oder mit Freunden was und komme am Nachmittag wieder 15 oder 16 Uhr.

Sonst benutze ich mein Handy die ganze Zeit. Im Moment muss ich ja nicht arbeiten wegen corona und bin sobald ich aufstehe am Handy und das bis ich schlafen gehe. Ich bin auf Instagram aktiv, gucke Youtube Videos oder zocke was. Meine Mutter ist davon genervt und sagt ich sollte mal ein Buch lesen oder wieder Fernseher gucken aber das kann ich ja auch mit dem Handy. Ich sehe das Problem nicht... Ja das Internet ist meine Welt aber wenn ich mit Leuten was unternehme oder sie zu besuch sind dann packe ich das Handy auch ganz weg und ich finde das reicht. In meiner Freizeit bin ich eben viel am Handy aber ich sehe viele Leute die trotzdem Freunde trotzdem die ganze Zeit am Handy sind und das nenne ich mal Handy sucht. Meine Mutter hat das auch leuten aus der Familie erzählt und seitdem nerven die mich und sagen ich soll mir hobbies suchen... Ich habe doch hobbies unzwar zeichnen. Bloß ich zeichne auf dem handy weil das einfach, schöner und schneller geht.

Also... Was ist daran bitteschön so schlimm? Ja das Handy ist meine Welt aber ich habe wenigstens die Vernunft und packe es weg wenn es sich gehört nur in der Freizeit kann ich es doch wohl benutzen. Auch wenn es dann 10 Stunden sind...

Handy, Internet, Familie, handysucht
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Im welchem Alter findet man Freunde fürs Leben?

Ich bin 17 und hatte bis jetzt mit vielen Menschen Kontakt.

Aber es war nie so eine feste Bindung oder etwas wie eine richtige Freundschaft. Daher dass Menschlicher Kontakt wichtig ist für einen gesunden Menschen, war meine Schulzeit eher problemlos. Schließlich hatte man damals 5x die Woche irgendwelche Menschen um sich herum zum reden, austauschen oder diskutiereren.

Jetzt in der Ausbildung ist alles etwas "eingerostet". Wie es aussieht bin ich einsam. Zwar finde ich immer wieder irgendwo Leute und treffe mich dann ab und zu. Aber es wurde nie zu einer richtigen Freundschaft.

Ich selbst gebe mir sehr viel Mühe einen neuen Kontakt, bei dem ich mir was vorstellen kann, zu halten und pflegen. Aber dann heißt es wieder, dass man lieber ein Online Spiel spielen oder eine Serie gucken will, weil es kein Grund gibt das Haus zu verlassen (Häufig heißt es dann, nur wenn es was zu feiern oder wirklich wichtig ist, wird das haus verlassen). – Und dann wird statt zu reden nur Alkohol bis zum geht nicht mehr getrunken. Jedes Wochenende. Die selben Menschen, die selbe Situation. Und das bei vielen Jugendlichen Gruppen in meinem Alter.

Zum einen bin ich geistig wo anders orientiert. Viele Jugendliche in der heutigen Welt treffen sich fast nur zum feiern. Der Rest passiert nur noch über Internet. Seien es sorgen, Fragen, unwohl sein, Interesse, Dating, Hilfe .... – Das frustriert mich an meiner Generation.

Während man sich früher im Bus oder generell ohne Handy mit fremden Menschen ausgetauscht hatte wird heutzutage von allen im Internet das selbe verfolgt ... Musik hören, Snapchat Flammen halten und auf Instagram die selben Promis und Rapper verfolgen.

Ich möchte Menschliche Nähe haben und kein Internet.

Im Internet lebe ich etwas zurückhaltend, weil es mir nicht gefällt zu sehen, was die Leute machen. Erst Recht nicht wenn sie angeblich keine Zeit für mich haben.

(Nichts gegen Internet, aber manchmal ist es doch einfach zu viel)

Deswegen geht diese Frage an ältere Erfahrene Menschen; Im welchem Alter wird man die richtigen Freunde fürs Leben finden? Und wie viele wird man wohl finden?

Danke und schönes Wochenende euch allen.

Internet, Freundschaft, Menschen, Psychologie, Liebe und Beziehung, Ethik und Moral, frustriert
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