Berziehung eingehen mit einem halb Perser?

Mit einem halb Iraner eine Beziehung eingehen. Ich kenne ein Mann dem seine mama aus dem iran (und bisschen aus indien) stammt und sein Vater aus Deutschland.

Die eltern haben sich getrennt als er 6 jahre alt war. Dann ist die Mutter mit ihm in den iran für ca.3 Jahre. Danach hat ihn Papa wieder nach deutschland geholt. Bis er ca. 16 war ist er bei seinem Vater aufgewachsen. Dann sind die Eltern doch wieder zusammengekommen. Bissle chaotisch ich weiß aber es ist real.

Mittlerweile leben die eltern wieder getrennt die mutter ist wieder zurück in den iran.

Seine Mutter ist aber nicht gläubisch. Der Mann meint dass sie es nur vortäuscht. Sie geht abunzu beten und trägt natürlich kopftuch. Aber lebt den Glauben nicht aus. Deswegen ist er nicht gläubisch und kennt auch die persische Kultur nicht so wie andere. Er hat sie ja nie richtig kennengelernt da er nur ca.3 Jahre im iran war.

Er geht aber natürlich jedes Jahr seine Mutter besuchen, und beherrscht auch die Sprache, in Wort und Schrift.

Er ist ganz nett und sympathisch. Er erfüllt auch gar nicht diese klisches die man über Ausländer hat. Also er ist ganz anders und ich merkte es anfangs gar nicht er hat es mir erzählt.

Meine Eltern haben mir jetzt Angst gemacht die meinten. Es wäre trotzdem bissle gefährlich. Und der iran ist ganz anders wie deutschland. Im iran gibt es keine Frauenrechte u.s.w.

Was soll ich jetzt machen?

Ist er eigentlich n deutscher?

Ich weiß ich sollte nicht auf meine Eltern hören aber irgendwie beschäftigt es mich.

Tut mir mega leid wenn es sich jetzt rassistisch anhört. Es soll auf gar keinem Fall rassistisch rüber kommen.

Ich hatte schon mall einen türkischen Freund und da gab es bisschen Probleme ich denke deswegen haben meine Eltern Angst

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Gibt es einen Unterschied zwischen einer Heiligung und einer Heiligsprechung?

Um dafür einmal ein eher einfaches (dummes) Beispiel zu nennen, könnte man hier einen wohl übel motivierten Menschen nennen, der da käme und einen heilig spräche. Erst viel später würde einem dabei bewußt, dass derjenige dabei in Wahrheit jedoch bloß einem Sinn nachzukommen gedachte, nämlich und hieran der beispielhafte Fall, seinen Unsinn in aller Welt bauen zu können, so etwa fünfzig Milliarden alljährlich zu verschwenden, doch eben unter der Nennung des Namens seines Heiligen. Er baue für diesen und in einem solchen Sinne... Wieso kann oder darf man das in Deutschland ganz einfach tun?! Es ist in zugehöriger Außenwelt bereits ausgeschlossen worden, dass derjenige im Recht ist. Es ist bewußt, dass dieser vllt. erst Jahrtausende später, dann geläutert, rechtschaffen zurück kehren kann.

Eine Heiligsprechung dagegen, wie zuvor noch durch den derzeitigen Papst erlebt, erfolgte zuletzt bsp.w. auch an Papst Johannes Paul II., der zuvor aus seinem päpstlichem Amt; den alten Gepflogenheiten in Rom entsprechend, aus seinem Amt verschieden war. Es folgte eine Zeit von Wirren im Vatikan und ein eher rascher Papstwechsel; die Amtszeit des Nachfolgers, Papst Benedikt XVI., gerade einmal fünf Jahre, dann Ernennung zum emeritierten Papst und weitere Nachfolge. Der heutige Papst Franziskus I., der auch die anschließende Seeligsprechung des Papstes ein weiteres Mal in aller Öffentlichkeit zelebrierte, gab einem zu denken!

Mit Papst Johannes Paul II., habe ich selber niemals ein Problem gehabt, denke aber die Päpste führten in solcher Weise dennoch wohl eine gegenseitige Rechenschaftsklage aneinander und vor bzw. für alle(r) Welt aus. Wieso das? Derzeit feiert man im englischen St. Peter, zusammen mit dem Papst "Das Hochfest der Sonne" (Fronleichnam). Es gibt Aufschluss über die Bedeutung unserer Kirche in Rom, aus deutscher wie aus englischer Sicht. Die Benelux-Staaten sind dabei außer Acht gelassen. Es deutet auf die Richtigkeit von "Saint Peter" im Englischen sowie die Falschheit des (römischen) "Petruses", der im deutschen mit "Sankt Peter" übersetzt wird, ansich jedoch "Unser Peter" bedeutet und dabei, von jener Warte aus betrachtet, bis an die Himmelspforte geheiligt wird. Das Fest selber, dient in dieser Weise der Zusammenkunft einer wahrhaftigen Christenheit im Europa unserer Zeit und deutet desweiteren auf die stets Verbliebenen, noch oder gerade erst auf dem Wege befindlichen. Über das Bildnis "Lamm Gottes" und an eben jenem Punkt, führt man eine Wende, ab vom Sinn unseres Glaubens, übermittelt besonders durch die Kirchen in Rom und damit eine Abwendung von solcher durch.

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