Hundetraining – die neusten Beiträge

Nachbarswelpe heult sehr viel?

Moin,

ich arbeite 3-4 Tage die Woche von zuhause aus, und meine Nachbarn haben sich vor knapp 6 Wochen einen Welpen gekauft. Ich kenne die beiden nicht gut, sind wahrscheinlich Mitte 20. In den ersten zwei Wochen war immer jemand zuhause, jetzt ist es seit einigen Wochen so, dass der kleine Hund definitiv für mehrere Stunden alleine ist (wahrscheinlich jeden zweiten Tag). Ich hab mit den beiden schon gesprochen und die meinten zu mir, dass der Hund in einer Box ist, aber nach 3 Stunden heult er wirklich durchgehend, bis einer von den beiden kommt. Ich habe den beiden jetzt schon drei mal geschrieben (weil er es auch wollte), wenn die kleine jault. Es war schon viel öfter, aber ich hab auch nicht immer Lust zu schreiben. Ich hab den beiden schon Angeboten, dass ich sonst kurz rübergehe und eine kleine Runde mit ihr gehe oder so, aber da meinte sie nur "Danke für das Angebot". Kann natürlich verstehen, dass die beiden einem fremden ihren Hund nicht anvertrauen wollen.

Ich habe bisher immer nur ganz lockere Nachrichten geschrieben, und gesagt dass die kleine mir Leid tut und es mich bei der Arbeit stört. So wirklich ändern tut sich aber nichts, da sie scheinbar beide bis Mittags/Nachmittags weg sind. Sollte ich in so einer Situation noch ernster werden? Oder wie verhält man sich richtig? Die kleine Hündin tut mir schon sehr leid..

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Welche Hunderassen als PTBS-Assistenzhund|Warnhund für Krampfanfall?

Hallo,

Ich beschäftige mich mit einem potenziellen Nachfolger für meine jetzige Assistenzhündin..Sie ist klein, deshalb für die Wohnung und für mich gut geeignet.Der Nachfolger sollte jedoch größer sein-da bestimmte Assistenzleistungen eine gewisse Größe verlangen..

Die Aufgaben wären:Blocken und so Menschen auf Abstand halten,

Deep-Pressure Therapie(also das ruhige Auf-mir-liegen bei Angst und Panik)

An der Straße stoppen bei Dissoziation

Medikamente holen

Sich mir von hinten nähernde Personen anzeigen

Und ganz wichtig das Warnen vor dissoziativen Krampfanfällen.

Ich habe mich bereits mit diversen größeren Hunderassen befasst und finde es sehr schwer..Wichtig wäre auf jeden Fall KEIN übermäßiger Schutztrieb,er müsste gewisse Nähe aushalten(im Idealfall engen Körperkontakt lieben.), Bewegungsfreude haben(gehe täglich bis 4h in den Wald.),aber trotzdem Ruhe vermitteln können..

Meine jetzige Assistenzhündin ist ein Havaneser,der seine Aufgaben schon sehr gut erfüllt, besonders das Warnen,aber natürlich für bestimmte Aufgaben schlichtweg zu klein ist.Sie hat vor allem die Eigenschaft,dass sie sich überall wohlfühlt,z.b. auch in der Notaufnahme.Hauptsache ich bin da.

Mein Assistenzhunde-Trainer sieht einen Golden-Retriever für mich,ist aber jetzt nicht so meins.Ich habe mich mit Flat-Coaded Retriever, Portugiesischen Wasserhunden,Großpudel, Eurasier und Kurzhaar-Collies auseinander gesetzt.Ich möchte keinen Hund der sich zb. bei mir nicht wohlfühlt.Welche Rasse würde vom Wesen her gut passen?

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Hey Leute, warum knurrt mein Hund, wenn er Fleisch frisst und mein anderer Hund nur an ihm vorbeigeht?

Hey Leute, zur kurzen Info, ich habe eine American Bully (X)XL Hündin, ihren Bruder und mein Partner hat einen kleinen Pitbull Terrier mit 15 Wochen
Alle drei werden von mir gebarft.
Der größte frisst nur Fleisch, der pickt sich alles weitere raus.
Beiden andern bekommen gemischt, also Obst, Gemüse mit Fleisch und Knochen.

Jetzt seit zwei Tagen ist es so, als ich ihn eine Kuh Wirbelsäule gekauft habe, wo sich alle drei dran bedienen. Jetzt Fangen Sie sich an gegenseitig an zu Knurren, also die Hündin und der kleine Terrier.
der große ist total entspannt und dem interessiert das nicht.
nur es geht nicht, dass meine Hündin der Kleine sich die ganze Zeit an Knurren, die lassen sich beide so ins Futter fassen und sich auch das wegnehmen lassen, nur mein großes Problem ist wirklich, dass sie sich gegenseitig an Knurren und ich dann Angst habe das einer von beiden irgendwann mal schnappt und das sollen sie beide nicht.
Ich kann auch gerne mal ein Foto von den dreien hochladen.

Meine Bully Hündin und der Pitbull Terrier.
Der große Schwarze ist der Bruder von meiner Hündin, auch ganz lieb.
Der große knurrt ja schließlich auch nicht. Also sehe ich ja, das ist ja ohne auch anscheinend klappt.

Ich frage mich wirklich nur, warum die beiden sich gegenseitig an Knurren, die sind sonst ein Herz und eine Seele.

wer wirklich Ahnung hat und oder die gleiche Situation schon mal hatte immer gerne her mit den Tricks und Tipps☺️

liebe Grüße lilly

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Hund beißt noch mit 7 Monaten, nichts hilft?

Moin, wir haben einen 7 Monate alten Hund seit ein paar Monaten jetzt. Er ist eine Mischung aus französischer Bulldoge und Australian Shepherd. Normal ist er auch echt ruhig, nur wenn er mal etwas aufgeregt ist und man mit ihm spielt, beißt er und das nicht gerade leicht. Er meint es vielleicht ja echt nicht böse, aber trotzdem geht das gar nicht. Wir kriegen blaue Flecken von dem Beißen. Wir haben alles probiert. Laut anschreien bringt überhaupt nichts, er wird dadurch nur noch wilder. In die Box packen klappt nur solange, bis er wieder rausgeht und dann, wenn er wieder wild ist, fängt es wieder an. Wenn man ihn ignoriert, hört er auch nicht auf zu beißen. Wenn man die Schnauze zuhält oder ihn leicht auf den Boden drückt, hört er auch nicht auf. Diesen sachen haben wir von Profs gesagt bekommen! Ich bitte um Hilfe, wie man dem Junghund das Beißen abgewöhnen kann. Milchzähne sollten auch schon alle raus sein. Wir sind bei der Hundeschule und wir machen alles, was der Trainer sagt. Es bringt nichts. Selbst der Trainer sagt, es ist etwas besorgniserregend. Ich wollte gerne euren Rat, bevor wir irgendwie zum Tierarzt müssen und 800 Euro oder so zahlen müssen, denn vielleicht gibt es ja eine Lösung oder Technik. Und ja, wir wissen, wie man mit Hunden umgeht. Es ist nicht unser erster! Er hat auch kein stressiges Leben oder so. Also bitte deswegen keinen Hate. Wir wissen einfach nicht weiter, selbst die Hundeschule nicht wirklich.

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Wie wird mein Hund sozialer ?

Also Evtl ein fehlleitender Titel aber folgende Situation. Ich habe eine 4 jährige Labrador Hündin die wirklich gut erzogen ist. Springt nicht an bellt null (außer auf Befehl) Rückruf funktioniert (fast immer) Mega gut. Leider frisst sie super schnell aber das haben die Besitzer vor mir verkackt weil sie ihr immer das Essen weggenommen haben. Das wird langsam besser. (Ich weis ruhiger Ort und ohne Unterbrechung oder Arbeit) soviel zum Hund. Gut erzogen an sich. ABER: komischerweise ist sie andren Hunden immer super aufdringlich. Sie ist null aggressiv im Bezug auf Wut oder sowas sondern sie kennt keine Grenzen, rennt Vollgas auf Hund inklusive Besitzer/in und quietscht ein wenig. (Ihr Jammer Geräusch aber in dem Fall wirkt es eher das sie bettelt zum spielen.) die meisten Hunde reagieren da eher schlecht und verteidigend da ich glaube das ihr Verhalten sehr leicht als aggressiv oder angreifend gewertet werden kann. Nochmal: sie ist null aggressiv und wenn der andre Hund wütend wird und bellt oder sowas geht sie auch direkt und wirkt dann eher traurig. Ich finde das super schade mit anzugucken da ich weis das sie unbedingt spielen will und es nicht böse meint aber eben zu enthusiastisch ist um dem andren Hund verstehen zu lassen das sie spielen will und nicht angreift. Wenn ich das Glück habe (nicht böse gemeint) auf Besitzer/innen zu treffen die das verstehen und gut reagieren dann wird sie oft korrigiert vom andren hund is dann ruhiger aber das passiert selten da oft davor der andre Hund schon so genervt bzw zu sehr in Abwehrmodus ist.
Also nach dem ganzen. Weiß jemand wie ich ihr beibringen kann sozialer bzw. ruhiger auf potentielle spiel Partner zuzugehen?

danke fürs durchlesen!!!

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Dalmatiner als motivierter ersthunde Besitzer?

Ich hoffe hier vielleicht Person zu finden die Dalmatiner besitzen oder zumindest welche kennen :)

Ich bin 30 Jahre alt, lebe im Haus meiner Oma (dort in einer eigenen Wohnung) mit Garten. Arbeitsmäßig bin ich für meine Oma angestellt als Haushaltshilfe, verlasse also das Haus zum arbeiten nicht. Der Hund müsste im Normalfall also höchstens mal für das einkaufen oder für Arzttermine alleine sein. Urlaub und Ähnliches verbringe ich im Normalfall auch recht Hunde freundlich und sollte ich doch mal länger weg müssen wo der Hund nicht mit hin kann habe ich verschiedene Personen mit Hunde Erfahrung an der Hand die diesen in der Zeit betreuen würden.

auch wenn es mein erster Hund ist, bin ich in der Familie mit Hunden groß geworden. Schäferhund, Dobermann, Labrador und einige mischlinge. Ich weiß also was ein welpe an Arbeit und Verantwortung bedeutet.

Ich bin persönlich sehr viel in der Natur unterwegs bei Wind und Wetter, die letzten Jahre über habe ich regelmäßig auf den Schäferhund meiner Tante aufgepasst wenn diese mit ihren Pferden auf Turnieren war und war mit ihm dann aktiv in Wald und Wiese unterwegs. Und dementsprechend suche ich nun einen aktiven und lauffreudigen Vierbeiner mit dem ich dies auch erleben kann.

Ich kann sehr konsequent sein wenn es um die Erziehung von Tieren geht ohne Härte dahinter (hab früher die Katzen meiner Mutter erzogen und diesen sogar Tricks beigebracht)

Allerdings sei noch gesagt ich habe ADHS und bin Autist.

Denkt ihr da würde ein Dalmatiner passen?

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Soll ich mich schon jetzt gut über die Adoption eines Hundes informieren?

Ich habe Hunde schon immer geliebt und zwar Mischlinge aus dem Tierschutz vor allem. Ich weiss mit Sicherheit dass ich mir irgendwann einen Hund aus dem Tierschutz holen werde, aber nie war die Lust dazu so hoch das Aussehen des Traumhundes zu suchen, mich nach möglichst vielen Tierheim umzusehen und mich zu informieren was man alles machen/wissen/bedenken muss etc. Ihr könnt es euch nicht vorstellen!

Sobald ich ausziehe (ab 20 Jahren da ich da mit der Lehre fertig sein werde) werde ich mir einen Hund holen, oder besser gesagt: so früh es geht. Ich kann es wirklich kaum erwarten und weiss nicht wie ich die lange Wartezeit bis dorthin überstehen soll, den bis jetzt wars schwierig.

Meine Frage ist, ob ich mich jetzt weiterhin nach Tiermheimen umschauen soll und mich weiterhin gut informieren (denn je früher desto besser, oder? Wenn ja, bitte Quellen angeben oder eure Kentnisse) oder ob ich lieber ein bisschen zuwarten soll (Wenn ja, bis wann?)

Ich kenne mich gut mit Hunden aus aber werde mir als meinen ersten Hund lieber einen suchen der nicht zu jung und auch nicht zu alt ist und schon ein paar Sachen kennt wie Leine laufen und so.

Was denkt ihr?

LG eure Lavendelmond

PS: bevor ihr mir eher simplere Sachen mitteilt: Ich habe ein einjähriges Tierpfleger-Praktikum hinter mir und kenne mich schon ein bisschen aus. Ich bin auch in der TPA Ausbildung also nichts medizinisches.

Wenn jemand gegen das Adoptieren ist soll er nicht antworten!

Ihr könnt sonst auch mit euren Erfahrungen auch euer Hund vorstellen (als seine Geschichte) wenn ihr das wollt.

Danke!

Ich werde nächstes Jahr 18 falls das hilfreich ist

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