Macht das jeder für normal?

Bei einer meiner Täglichen Routine-Grübelzeiten ist mir aufgefallen, dass ich ständig mein eigenes Verhalten/meine Gedanken/meine momentane Einstellung ständig hinterfrage.

Alles Ausschlaggebende, das ich in letzter Zeit so getan/gedacht/gefühlt habe wird gründlich untersucht und ausgewertet. Dabei kommen z.b. Denkmuster ans Licht, was mir dann manchmal klar macht, wie *normal* und *einfach gestrickt* ich doch tatsächlich bin (im negativen Sinne). Damit meine ich, dass es durchaus passieren kann, das eben diese Denkmuster, bei denen andere mich bewundern weil ich sie anscheinend nicht habe, bei mir sehr wohl vorhanden sind, nur nicht so offentsichtlig. Dies rafelt oft ziemlich an meinem Selbstwertgefühl. Mein Ego versucht mich dann, mit allem möglichem Selbstlob zuzuschütten, was jedoch sehr an Wirkung verliert sobald es mir klar wird.

😅Das war ja eigentlich jetzt schon ein Beispiel für meine regelmäßigen "Selbststudien".Und bevor sich mein Ego gleich wieder ungefragt zum Dienst meldet, komme ich lieber zu der eigentlichen Frage.

Also; meine Frage ist, ob das vielleicht jeder so oder so ähnlich regelmäßig hinterfragt, es also etwas ganz normales ist. Vielleicht ist es ja soetwas, was jeder so für sich selbst macht, ohne mit anderen darüber zu sprechen. Vielleicht ist das ja auch einer der Gründe, warum viele Erwachsene sich irgendwann z.B. Yoga zuwenden, weil sie vorher viel zu kritisch mit sich waren, und Dinge wie (, keine Ahnung;) Yoga oder Mandra singen eben das Selbstwertgefühl steigern.

Aber ich bin kein Psychologe und deshalb frage ich einfach euch, ob ihr das auch kennt. (Mir ist gerade aufgefallen, dass ich beim schreiben dieser Nachricht mehrmals in meine eigenen Überlegungen abgeschweift bin 😅😄!)

Jedenfalls, danke fürs komplett durchlesen meines langen Textes und dir noch eine schöne Zeit (vorm Bildschirm)

Psychologie, grübeln, Hinterfragen, Menschheit, nachdenken, normal
Falsche Entscheidung- Verzweiflung- wie komme ich da raus?

Mein Mann hat sich von mir getrennt und ist ausgezogen. Ich muss mich nun nach einer neuen Wohngelegenheit umsehen. .Meine Tochter mit Mann hatten Interesse das bisherige Haus von uns zu übernehmen.

Der Verkaufspreis an sie wäre jedoch wesentlich günstiger gewesen als auf dem freien Markt.Damit das Problem, dass die zwei Brüder einen Ausgleich bekommen müssten. Ich hatte Glück und bekam zum Kauf eine neuere ETW und ein kleineres älteres EFH zum gleichen Preis angeboten.Ich konnte mich nicht entscheiden, habe Nächte lang gegrübelt und überlegt,Listen geschrieben, mit Freunden und den Kindern gesprochen. Es gab für und wider.

Keiner nahm mir die Entscheidung ab. Jeder hatte andere Argumente. Ich schwankte mit Argumenten mal in die eine, dann wieder in die andere Richtung. Manche sagten: egal wie du entscheidest es ist richtig. Die meisten sagten am Ende:letztlich musst du die Entscheidung treffen. Ich war nicht fähig eine Entscheidung zu treffen, da zu viel davon abhing- die zu klärenden Dinge bzgl der Trennung waren noch nicht abgeschlossen, sodass ein Kaufvertrag noch nicht möglich war, der Verkäufer des Hauses wollte einen Festen Vertragstermin den ich noch nicht nennen konnte, die Frage mit dem Ausgleich der Brüder, die Angst alleine ein neues Haus zu organisieren usw. , irgendwann empfand ich den Druck der zu erledigenden Schritte so groß, dass ich das Haus schweren Herzens spontan frei gab, da ich zuviel Druck verspürte.

Der mir bekannte Verkäufer ( Freund) sagte mir am nächsten Tag, dass er einer interessierten Familie Bescheid gesagt hätte, die das Haus sofort kaufen wollten. Ich bereute bereits an diesem Tag, erkannte meinen Fehler sah die Möglichkeiten die das Haus mir bot, mehr Platz für Familienbesuch, Tochter vor Ort, sah auch, dass die Dinge regelbar wären, der vorherige unlösbare Gedankenberg war weg, als hätte man einen Vorhang weggezogen und man sieht jetzt klar.

Für meine Zukunft habe ich mir jetzt entscheidendes verbaut. Ich kann mir das nicht verzeihen. Grüble Tag und Nacht und könnte nur heulen. Vernachlässige Freunde, habe an nichts mehr Spaß- denke nur an diesen fatalen Fehler, der meine weitere Zukunft - Tochter und Enkel vor Ort , beeinflusst. Ich habe mir damit die Zukunft verbaut.

Auf die ETW habe ich jetzt keine Lust mehr da sie viel zu teuer ist, wenig Platz bietet - einfach keine Alternative ist die mich glücklich machen könnte.Das Haus war ein einmaliges Schnäppchen in unserer Wohngegend.Ich weiß nicht, wie ich mit der seit Wochen anhaltenden Grübelei fertig werden soll, ich schlafe kaum noch und im Büro,ich leite Leute, bin ich nur noch ein Schatten meiner selbst. Habe ich früher meine Leute motiviert und gut geleitet, funktioniere ich nur noch halbherzig.Besuche bei Therapeut u Psychologe haben bisher nichts gebracht.Meine Familie u Freunde wissen auch nicht mehr weiter, ich habe immer nur das eine Thema, bin in einem Hamsterrad.Langsam wenden sich auch alle von mir ab- zu lange zu negativ.Wie komme ich nur da raus?

Psychologie, Entscheidung, grübeln, Reue, Verzweiflung, depressive Verstimmung
Nie endende Gedanken?

Vorab möchte ich sagen, dass ich aktuell unter einer Angststörung leide und deshalb Probleme habe, mich zu entspannen.

Ich habe heute Nacht wenig geschlafen, vielleicht bin ich deshalb so aufgewühlt. Jedoch kam plötzlich ein Gedanke in mir hoch: wie ist es eigentlich möglich, dass wir alles "stoppen" können, bisauf unsere Gedanken?

Wir können aufhören zu reden, wir können sogar unseren Atem anhalten aber Gedanken nicht. Und ich meine es ist ja schön zu denken, aber aktuell habe ich rasend viele laute Gedanken die mich absolut nicht zur Ruhe kommen lassen. Und wenn ich sage "laute Gedanken" dann meine ich wirklich fast laute Gedanken. Klar weiß ich, dass man sie nicht wirklich hören kann. Aber jeder von uns hat einen inneren Monolog und ich habe durch diese Ängste fast schon dass Gefühl, dass er "laut" ist. Ich denke viel zu bewusst. Ähnlich wie, wenn man bewusst atmet. Man atmet immer, genauso wie man immer denkt. Aber wenn man bewusst atmet, hat man manchmal das Gefühl, dass man nicht mehr vergessen kann, zu atmen und es ständig bewusst tut. (ist bisschen schwer erklärt, hoffe ihr wisst, was ich meine)

Ich denke momentan viel zu bewusst an meine Gedanken, ich kann praktisch nicht abschalten und irgendwie macht mir das jetzt totale Angst zu wissen, dass ich meine Gedanken nicht abschalten kann, weil das mit so viel Stress verbunden ist. Ich kann mich auf nichts anderes konzentrieren außer meine Gedanken, wirklich, als wäre ich in ihnen gefangen und würde nur im Kopf leben. Ich hab dann sogar so zusätzliche physische Gefühle, als würde mein Kopf schwer werden. Ich weiß einfach nicht wohin damit, ich habe das Gefühl ich werde verrückt, ich kann nicht abschalten und kaum schlafen.

Gedanken, Psychologie, Angststörung, Angstzustände, grübeln, Zwangsgedanken
Hölle im Kopf: Wie mit Psychosen umgehen (lernen)?

Hi Leute,

ich (m/23) würde mich sebst als Psychopathen bezeichnen, da ich eben meist isloiert lebe (verständlich: wegen Corona) & ich merke, dass mir das stätige Alleinsein nicht sehr gut tut. Ich fange an über Dinge zu grübeln, Dinge die mich nervös mitunter mittlerweile sogar aggressiv machen..

Wie kann ich lernen mit meiner Psyche besser im Reinen zu sein?

Auch beim Einkaufen merke ich, dass mir viele Gedanken durch den Kopf gehen..

Mehr Gedanken als mir lieb ist. Ich grüble viel zu oft & komme aus diesem negativen Gedanken-Strudel i-wie nicht mehr heraus.. schon seit Jahren merke ich, dass mit meiner Psyche etwas ganz und gar nicht stimmt..

Wenn andere fröhlich & gut gelaunt, mit einem Lächeln "behaftet" in den Tag starten, merke ich, dass ich eine Flaute in der Stimmung habe.

Mitunter gingen meine Launen sogar soweit, dass ich an Suizid dachte & auch zwei Versuche hinter mir habe. Zum Glück haben sie nicht funktioniert & ich darf auf 24 J. hoffen. :-) Aber auch stät'ge Mordgedanken quälen mich. Auch dies ziemlich oft & auf sehr unfreiwilliger Basis. ;-( Ich weiß das ihr keine Psychiater seit, but I need Help! ;-(

Trotzdem bin ich auch weiterhin in einem kolossalen Tief der Launenhaftigkeit gefangen. & ich weiß zum Teufel nicht, wie ich "die Mauer" durchbrechen kann.. o.O

Vielen Dank für informative, interessante, hilfreiche & sehr aufbauende Antworten! <3

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Grübeln und Ängste?

Hallo zusammen,

hat jemand vielleicht einen Rat für mich, was man gegen extremes Grübeln und Ängste tun kann?

Wie der Titel es schon anlauten lässt, grübele ich ziemlich viel. Momentan ist es besonders schlimm, Zukunftsängste weichen nicht von meiner Seite. Leider rauben mir permanente negative Gedanken auch den Schlaf. Ich wache nachts vor Grübeleien auf und finde dann keinen Schlaf mehr. Nachmittags hänge ich dann im wahrsten Sinne des Wortes durch. Ich bin müde und kann mich momentan auch zu nichts richtig aufraffen. Ein Tag vergeht und ich habe ihn nicht produktiv genutzt, worüber ich mich dann abends immer ärgere.

Die Angst scheint mir leider ein treuer Begleiter zu sein. Es sind nicht nur extreme Zukunftsängste, sondern auch manchmal Kleinigkeiten, z.B. ein Telefonat zu führen usw., im Geschäft eine Frage zu stellen uvm.

Die Sorgen machen sich inzwischen auch ein wenig körperlich bemerkbar. Neben den Schlafstörungen ist mir auch momentan oft schwindelig, und ich fühle mich erschöpft, gerädert, irgendwie unwohl; wobei das Wetter da ja vielleicht auch seinen Anteil zu beiträgt.

Kann mir jemand einen Rat geben, wie ich meine Sorgen ablegen kann? 

Dass ich da allein nicht heraus komme, ist mir klar. Aber wie geht man am besten vor?

Aufgrund der körperlichen Symptomatik habe ich auch schon überlegt, einen Allgemeinmediziner aufsuchen... Aber ist das überhaupt der richtige Weg? Hierbei muss ich aber auch gestehen, dass mich allein der Gedanke schon ängstigt.Ich bin auch ein ziemlich verschlossener Mensch und habe es nicht so mit Nähe, was sich in diesem Zusammenhang aber natürlich nicht vermeiden lässt. Und mit jmd. vis a vis über die Psyche zu reden, finde ich erst recht nicht so leicht..

Oder wendet man sich direkt an einen Therapeuten? Der Gedanke ängstigt mich ebenfalls und dass man durchschnittlich 3-6 Monate auf einen Termin wartet, ist auch nicht so motivierend..

Danke im Voraus für Antworten.

Medizin, Angst, grübeln, Psyche
Angst beim Schlafwandeln jemanden umzubringen?

Mein Kollege meinte dass manche Leute, die schlafwandeln, andere im Traum umbringen.

Ich schlafwandle nicht, nur als Kind zweimal.

Bewusst würde ich niemals was machen.. Aber unbewusst?

Omg ich sterbe vor Angst. Ich habe solche angst weil ich da andauernd drandenke an bestimmte Dinge, wie ich meinen Eltern was antue oder was ich machen könnte ich würde es jedoch niemals machen. Das sind Zwangsgedanken, sie machen mir Angst!! Ich verwerfe die dann immer, da ich Angst vor mir selbst habe. Ich könnte niemandem was antun!!!! Ich könnte weinen wegen solchen schrecklichen Gedanken.

Ich würde mich selbst umbringen vor schuld wenn ich jemandem was antun würde. Ich habe gerade solche Angst dass ich das im Schlaf tun könnte. Ich bin ja als Kind das letzte mal schlafgewandelt und auch nur zweimal, aber ich habe gerade so angst. Omg. Hilfe!!!! Ich finde auch den Schlüssel zu meinem Zimmer nicht! Ich habe so angst dass ich wegen diesen andauernden Zwangsgedanken was tun könnte! Ich liebe meine eltern so sehr aaaah ich habe so angst. Ich nehme Neuroleptikum und das steigert die Wahrscheinlichkeit scglafzuwandeln. Wenn ich jetzt mal wieder schlafgewandlt hätte hätte ich das doch gemerkt oder? Oder zumindest meine eltern, da ich mein Boden so knarrt?

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Angstgedanken loswerden, wer hat es geschafft und Tipps?

Heyy :) Ich litt früher mal an krassen Angstgedanken wo ich 16-17 Jahre jung war. Das liegt wohl an meiner Kindheit, aber ich habe einiges in meinem Leben verändert und ich habe mich super entwickelt. Ich litt vorallem an sexuellen Ängsten wie die Angst schwul zu sein oder die Angst pädophil sein zu können.

Ich wusste, dass das Schwachsinn war darüber zu grübeln, aber in dem Alter ließ mich die Angst nicht los, zu niedrig war mein Selbstwertgefühl. Vorallem die Angst pädophil sein zu können war für mich die Hölle, da ich damals anfing gerade zu entdecken was meine Berufung ist...und es sind bis heute Kinder und ich werde sehr wertgeschätzt für meine Art und Hingabe für die kleinen Genies. Stehe auch sehr tief in der Materie was Psychologie, Philosophie und Pädagogik angeht.

Ich hatte damals auch schon sexuellen Kontakt mit Frauen, aber nur kurzweilig trotzdem war eigentlich klar, dass Frauen für mich definitiv sexuell anziehend waren/sind und das definitiv primär. :D

Die Angst Schwul zu sein verlor ich damals relativ schnell nach ein paar Monaten, auch wenn ich manchmal überzeugt war schwul zu sein. Irgendwann gewann ich die Einstellung: Wenn es so ist, dann ist es so. Ich liebe mich wie ich bin...und plötzlich war es Tag für Tag leichter damit umzugehen.

Die Angst pädophil zu sein ging nicht so einfach weg. Da Kinder alles für mich bedeuten und ich sie über alles liebe. Ich konnte es nicht akzeptieren, wenn ich pädophil wäre würde ich aus moralischen Gründen nie mehr mit Kindern arbeiten können. Zu mal es genau wider der Natur ist was ich bin. Es stößt mich extrem ab mir vorzustellen pädophil zu sein und meiner liebsten Tätigkeit, Zeit mit Kindern zu verbringen, nie mehr nachgehen zu können. Auch heute fühlt sich dieser Gedanke widerlich und abstoßend an.

Manchmal habe ich aber immer noch Angst, dass diese Angst vor der Pädophilie zurückkehrt, aber ich bin derjenige der die Dinge bewertet und somit brauch ich gar keine Angst haben, aber dieser Gedanke ist für mich so düster und gegen jegliche Werte von mir. So ganz habe ich diesen Angstgedanken wohl noch nicht überwunden. Das beschäftigt mich aber nur, wenn ich allein bin. Sobald ich wieder unter Kindern bin ist dieser Gedanke für mich aufeinmal komplett dämlich und dann kann ich den Gedanken super schnell vergessen, weil die Freude und Leidenschaft einfach deutlich überwiegt. Aber es gibt manchmal immer noch Phasen wo mich das beschäftigt. Es ist aber längst nicht mehr so schlimm wie früher.

Ich habe auch schon mit einer Vertrauensperson gesprochen die meinte ich sei niemals pädophil und wenn ich es wäre, wäre es nicht schlimm. Mit zwei Neurologinnen/Psychologinnen habe ich auch gesprochen. Alles von mir auf freiwilliger Basis. Eine Meinte zu mir ich habe eine sehr kindliche Seele und verstehe mich deswegen auch so gut mit Kindern, aber meinem innerem Kind/meiner Seele darf ich nichts verbieten sonst will es diesen Gedanken umso mehr. Die andere meinte es liege an der Angst davor.

Angst, grübeln, Zwangsgedanken
derealisation... habe ich einen grübelzwang oder was ist mit mir los? kommt man da wieder raus? wie?

ich habe seit 19 monaten derealisation depersonalisation (dr dp)... zu beginn hatte ich angst verrückt zu werden und sogar angst menschen die mir wichtig sind zu töten. das ging nach 5 monaten weg... dann hatte ich angst eine schwere psychische krankheit zu haben die nur noch kein arzt entdeckt hat..das ist seit paar monaten auch weg... dann vor 7 monaten begann eine depressive phase, dass nichts existieren würde und alles sinnlos ist und nix spaß macht etc. jetzt seit 3 monaten ist es, was die depression angeht, etwas besser. was die dr dp angeht: zu beginn habe ich mich wie in einem film gefühlt, oder als wären wir alle nur roboter... das ist seit paar monaten nicht mehr so, aber mir geht es immernoch nicht so wie vor der dr dp...daher frage ich mich, ob ich noch dr dp habe? was meint ihr? seit 3 monaten befinde ich mich in einer extremen philosophischen phase. wochenlang habe ich ALLES hinterfragt... sogar das hinterfragen habe ich hinterfragt. mittlerweile sind meine philosophischen fragen so unverständlich und schwierig, dass ich nichtmal mehr in der lage bin eine frage in meinem kopf auszuformulieren... ich habe ein gefühl dass ich etwas komisch finde und hinterfragen will, aber ich weiß nicht genau was oder wie die frage lautet (sehr schwer zu beschreiben... ich hoffe ihr wisst was ich meine^^). es ist so als wäre ein riesen chaos in meinem kopf und als wäre ich süchtig danach mir fragen zu stellen. ich weiß dass ich da keine antwort bekomme und wenn ich eine bekäme würde es mir nicht weiterhelfen, aber dennoch muss oder will ich mir solche fragen stellen, denn wenn ich das nicht mache fühlt sich das falsch oder auch sinnlos an. Habe ich einen Grübelzwang?

manchmal denke ich auch das alles unecht IST also sich nicht nur so anfühlt, sondern unecht IST. wenn ich über das "gesund werden" nachdenke fühlt sich das unangenehm an, als "wolle" ich das nicht, dabei gehts mir ja beschissen seit dem ich dr dp habe. und dann kommt mir wieder der gedanke, dass es vielleicht doch kein "normales" leben also ohne dr dp gibt oder dass ein leben ohne dr dp sinnlos sei oder dass es generell sinnlos ist...

das ist so komisch... schwer zu beschreiben, aber hoffentlich wisst ihr in etwa was ich meine.

ps ich habe noch nie drogen geholt.. ich habe die dr dp nach einer 3 jährigen dauerstressphase chronisch bekommen. in meiner kindheit hatte ich sie kurzweilig in ernsten situationen oder wenn mir seeeehr langweilig war und ich müde war.

könnt ihr mir da helfen? habe ich einen grübelzwang? habt ihr das auch oder schonmal davon bei leuten mit dr dp gehört? habe ich überhaupt dr dp? oder nicht mehr sondern was anderes? habe ich vielleicht eine art wahn?

Ich wäre sehr dankbar wenn mir jemand antwortet :)

und bitte ehrliche antworten auch wenns böse klingt...

Psychologie, Depersonalisation, derealisation, grübeln, Psyche, Zwangsstörung

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