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Thema Fruchtbarkeit
Am Tag des Eisprungs weißen und cremigen Ausfluss?

Hallo (:

Mir ist bei meinen Körper etwas aufgefallen, was ich so noch nicht bemerkt habe...

Ich hatte meine "angeblich" fruchtbaren Tage vom 12.06 - 17.06.

Am Anfang der fruchtbaren Tage hatte ich echt starke Unterleibsschmerzen, was ich so noch nicht kannte...also es war wie ein starkes stechen 🤔

Dann am 16.06 also der Tag wo der eisprung eigentlich stattfinden sollte hatte ich weißen und cremigen Ausfluss... Ist das nicht eigentlich ein Zeichen dafür das der Körper nicht fruchtbar ist?

Ich hatte Anfang des Jahres eine sehr frühe fehlgeburt, mir blieb eine ausschabung zum Glück erspart, allerdings vertraue ich meiner Frauenärztin seitdem nicht mehr, weil ich mich da sehr von ihr im Stich gelassen gefühlt habe (bin schon auf der Suche nach einer neuen). Ich habe sie trotzdem wegen den starken Schmerzen angerufen und Ende Juli erst einen Termin bekommen.

Aber seit dieser fehlgeburt achte ich extrem auf jedes Detail, was macht mein Körper, wie geht es ihm und und und...

Daher jetzt zu meiner eigentlichen Fragen:

Hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Sind solche starken Schmerzen eigentlich unbedenklich? Und kann es sein das der ausfluss bedeutet das bei mir diesen Monat kein eisprung stattgefunden hat oder ist es möglich das er sich nach vorne (anfang der fruchtbaren tage) verschoben hat?

Danke für eure Zeit und eure Antworten

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Zwischenblutung beim Pressen?

Ich habe nun schon seit einigen Monaten bzw. auch schon dem letzten Jahr verschiedene gesundheitliche Probleme.

-Blutungen während dem Geschlechtsverkehr (helles Blut), unregelmäßiges Zyklus (manchmal 38 Tage manchmal normal 28 Tage manchmal nur 21 Tage bis zur Blutung), Zwischenblutungen.

Meine Frauenärztin meint, es sei eine Portioektopie (sie hat es bei einer Routineuntersuchung bemerkt).

Da ich Angst vor einer Hormonstörung habe (habe seit 2 Jahren die Pille abgesetzt und nun eine Kupferkette implantiert direkt nach dem Absetzen der Pille) hat sie mir schon 2 Mal Blut abgenommen. Beim 1. Mal nur erhöhter Prolaktinwert der beim 2. Mal schon wieder gut war. Nun wurde festgestellt, dass meine Schilddrüsenwerte ziemlich im Keller sind - laut ihr noch nicht behandlungsbedürftig.

Ich weis einfach nicht mehr weiter. Habe nun schon wieder am 21. Tag Zwischenblutungen bekommen - ich blute aber meist nur beim Pressen auf der Toilette (Stuhlgang) oder beim Wasserlassen (es kommt definitv aus der Gebärmutter nicht aus der Scheide) hellrotes, braunes aber auch vor 2 Tagen sehr rotes Blut. Und mir war gestern Abend extrem schwindelig. Noch dazu bin ich seit 2 Wochen noch antriebsloser, müde und vergesslicher/verpeilter als sonst schon.

Soll ich die Portioektopie lasern lassen, wieder auf die Pille umsteigen oder eine 2. Meinung einholen? Ich habe so Angst vor Unfruchtbarkeit oder Endometriose dass ich nicht mehr weiter weis. Und meine Frauenärztin nimmt mich nicht ernst da zumindest in der Gebärmutter bzw. Eierstöckek nie etwas zu sehen ist außer der Porrioektopie.

Vielen Dank für eure Hilfe!

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Angst, dass ich unfruchtbar sein koennte?

Vor ca. einem Jahr war ich (damals 17) das erste Mal zur Untersuchung beim Frauenarzt gewesen. Der Hauptgrund dafuer war eigentlich, dass ich einen ziemlich unregelmaeßigen Zyklus hatte. Seitdem ich meine Periode in meinem 12. Lebensjahr bekam, ging das immer auf und ab. Von 12-13 hatte ich sie regelmaeßig, aber super stark. Dann mit 14 hatte ich einen Magerwahn, hab mich derart runtergehungert, woraufhin meine Periode 6 Monate ausblieb. Mit 15 kam sie dann eine Zeit lang regelmaeßig, dann blieb sie mal wieder 2 Monate aus, mal 3.. Mit 16 bin ich dann an einer Angststoerung erkrankt, woraufhin sie wieder ueber Monate ausblieb. Sie kam nach 8 Monaten ein Mal, ganz leicht. Erst nachdem es mit der Angststoerung besser wurde, setzte sie wieder richtig ein, und das genauso stark wie vorher, was sich aber besserte, als ich mit der Pille anfing. Ich hatte vorher nie darueber nachgedacht, ob ich vielleicht keine Kinder kriegen koennte, schließlich hab ich mich fuer eine stinknormale junge Frau gehalten. Aber das Erste, was die Frauenaerztin angesprochen hatte, war dass sie mir eine Pille verschreiben moechte, die gezielt gegen zu viele maennliche Hormone wirkt. Sie hat die Vermutung in den Raum gestellt, weil ich eine etwas unreinere Haut hatte (die nebenbei gar nicht schlimm war, es war keine Akne, sondern leichte Talgpickelchen, in der Pubertaet war es viel schlimmer) und Uebergewicht habe, was aber tatsaechlich weder an meiner Schilddruese liegt, noch an sonst irgendwas, ich war schon immer etwas pummelig bzw. besser gebaut als Andere. Zusaetzlich hat sie eine Ultraschalluntersuchung mit mir gemacht (also, die, wo dieses Ding vaginal eingefuehrt wird), wobei sie meinte, dass alles gut aussieht und alles dort ist, wo es sein muss. Blutabnehmen haben wir auch noch gemacht, damit sie testet, ob das mit den zu vielen maennlichen Hormonen stimmt, oder nicht. Sie sagte aber auch, dass es sein kann, dass das Ergebnis verfaelscht wird, da ich zu dem Zeitpunkt schon die Pille nahm. Fuer eine 100%ige Sicherheit, haette ich mindestens 3 Monate keine Pille nehmen duerfen. Jedenfalls kam nach 2 Wochen das Ergebnis an, dass der Hormonhaushalt gut aussieht. Jetzt war ich letzte Woche wieder zur Vorsorgeuntersuchung da, dort haben sie mit eine Urinprobe abgenommen und einen Abstrich gemacht. Wenn sie was auffaeliges finden, melden sie sich, ansonsten nicht. Bisher kam noch nichts. Mir ist trotzdem alles wieder hochgekommen und ich hab wieder angefangen darueber nachzudenken und echt Angst bekommen, dass ich vielleicht wirklich keine Kinder kriegen kann.. Und ich will einfach diese Gewissheit haben, und nicht so lange warten bis ich es spaeter mal versuche und dann klappts einfach nicht..

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Untergewicht - Menstruation bleibt dauerhaft aus?

Hallo, heute mal wieder da mit einer Frage zur Gesundheit bzw zu meinem Körper 🤷🏻‍♀️

Ich wiege momentan um die 42 Kilo bei einer Größe von 1,60. Ich bin (noch) 19 Jahre alt :P BMI 16,4 ca.

Ich verleugne nicht, ein etwas gestörtes Essverhalten zu haben. Ich habe jetzt innerhalb von knapp zwei Monaten um die 5 Kilo abgenommen und nun bleibt meine Periode aus. Das Ganze hatte ich vor ca. 3 Jahren schonmal, als es so knapp unter die 45 ging...

Nun ja, die Gewichtsabnahme folgte aber eigentlich nur daraus, dass ich immer stärker mit Magen-Darm-Problemen zu kämpfen habe und somit keine großen Portionen mehr vertrage... na ja, im Grunde vertrage ich eientlich gar nichts (Reizdarmsyndrom). Ich würde auch gar nicht sagen, dass ich hungere, aber esse halt recht wenig, weil die anschließenden Bauchschmerzen unerträglich sind.

So, nun zu meiner Frage:
Ich weiß, dass ich etwas untergewichtig bin, aber ich sehe auf jeden Fall nicht (!) aus wie Haut und Knochen. Ich bin momentan zufrieden, da ich weniger Beschwerden habe und meiner Meinung nach trotzdem genug Energie, meinen Alltag zu bewältigen.
Mache auch jeden Tag Sport etc.
Wenn ich aber jetzt nicht wieder zunehme, wird meine Periode vermutlich weiterhin
ausbleiben... und deshalb mache ich mir Gedanken wegen der eventuellen Folgen.

Ich entschuldige mich für die etwas „dumme“ Frage - Aber was soll ich tun? Würde ich wieder zunehmen, würde sie vermutlich wieder kommen... aber mehr zu essen macht mich nur unglücklich und da steht mein Gewicht jetzt mal ganz außer Frage... Eigentlich würde ganz ehrlich ich wollen, dass alles so bleibt wie bisher. :-/

Ich weiß nicht, was ich mir jetzt erhoffe... aber vielleicht kann mir ja einer aus Erfahrung das dazu sagen... würde mich über die ein oder andere Antwort freuen (:

Gesundheit Gewicht essverhalten Fruchtbarkeit Periode
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Ab welchem Alter kann eine Vasektomie bei einem gesunden Mann durchgeführt werden?

Laut dem Gesetz ist das ja ab 18 möglich, nur wird man in diesem Alter keinen Arzt finden, der diesen Eingriff durchführt. Welches Alter ist also realistisch, um eine Vasektomie beim Mann in Anspruch nehmen zu können? Mein Partner ist 24 und wir möchten einen solchen Eingriff vornehmen lassen, sobald wir verheiratet sind, also vorraussichtlich in zwei bis drei Jahren. Wir haben uns lange mit dem Thema auseinandergesetzt und da wir beide keine leiblichen Kinder bekommen möchten, wäre es eine große Erleichterung für uns, wenn einer von uns beiden unfruchtbar wäre. Man müsste keine Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft haben, nicht jeden einzelnen Tag an die Verhütung denken und könnte seine Sexualität unbeschwert genießen. Für viele Paare sind ja die Spirale oder die Kupferkette eine gute Alternative, was bei mir anatomisch leider nicht möglich ist. Für die Sterilisation des Mannes haben wir uns entschieden, weil die Risiken und Kosten geringer sind und es für Männer die Möglichkeit gibt, Spermien einfrieren zu lassen, sodass er später trotzdem noch Vater werden kann, sollte es zu einer Trennung kommen und ein Kinderwunsch mit einer anderen Frau bestehen. Außerdem stehen bei Männern die Chancen gut, den Eingriff rückgängig zu machen. Zudem besteht die Möglichkeit, Kinder zu adoptieren und ihnen die Chance auf ein erfülltes Leben zu geben, was für mich eine Option darstellt. Eine Vasektomie ist also nicht so "endgültig" wie es oft dargestellt wird und für uns die ideale Verhütungsmethode.

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PMS oder Schwangerschaftsanzeichen?

Liebe Gute-Frage-Freunde,

ich nehme seit etwa 7 Jahren die Pille Minisiston. Aber seit etwa einem Jahr habe ich 18-14 Tage bevor meine Periode einsetzt, ziemlich Beschwerden. Extremste Übelkeit, unglaubliche Schwindelattacken, Kopfschmerzen die an Migräne herankommen,...

Das heißt, ich habe eine Woche (die nach meiner Periode) eine gute Zeit. Sonst leide ich den ganzen Monat.

Habe jetzt mehrmals mit meiner Frauenärztin darüber gesprochen und habe nun eine neue Pille, die Swingo 30. Nehme sie nun seit etwa 3 Wochen. Letzte Woche (also die Zeit, in der meine Beschwerden immer starten) habe ich mittags plötzlich eine unglaubliche Übelkeit bekommen, mit Aufstoßen. Ich wurde so geruchsempfindlich, jeder Geruch von Essen hat mich würgen lassen. Ich hatte extreme Kreislaufprobleme. Nach etwa 2 Stunden ging es einigermaßen wieder. Seither habe ich abends Übelkeit und Appetitlosigkeit und Schwindel tagsüber.

Aber so extrem, wie an diesem Tag hatte ich es noch nie.

Heute habe ich wieder so schlimme Kreislaufprobleme....

Sind das einfach meine PMS? Habt ihr Tipps, außer die Pille abzusetzen?

Oder kann ich trotz regelmäßiger Einnahme der Pille (ohne Erbrechen oder Durchfall, keine Einnahme anderer Arzneimittel bzw Johanniskraut) schwanger geworden sein?

Ich nehme meine Pille immer so zwischen 24 Uhr und 3 Uhr nachts ein ( je nach meiner Arbeitsschicht).

Ich danke euch schonmal für eure Antworten!

Schwangerschaft Verhuetung Frauenarzt Fruchtbarkeit
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