Familienplanung – die neusten Beiträge

Drittes Kind obwohl eins eine Behinderung hat?

Hey ich bin 25 Jahre alt und meine Kinder sind 8 und 5 Jahre alt. Natürlich war das erste Kind nicht geplant, und deshalb hat es auch einen anderen Vater, darum gehts primär aber nicht. Mein Partner ist sehr fürsorglich und kümmert sich um meine Kinder als wären es seine eigenen. Ich dachte eigentlich dass die Kinderplanung abgeschlossen wäre, aber mein Partner hat einen Kinderwunsch entwickelt. Ich bin nicht abgeneigt und würde mich auch sehr freuen. Aber ich hab sehr viele sorgen. Mein 5 Jähriger hat frühkindlichen Autismus. Er ist ein super freundliches und aufgewecktes Kind. Er ist zwar langsamer in der Entwicklung und brauch viel Förderung, aber nicht so betroffen wie manch andere. Ich hab Angst den beiden nicht mehr gerecht zu werden, zudem möchte ich noch studieren. Außerdem hab ich Angst dass meine Kinder schon zu „alt“ sind und das kleinste dann niemanden mehr zum spielen hat. Ich meine wir gehen beide arbeiten, haben eine Wohnung die groß genug ist, aber ich hab dennoch viele Zweifel besonders weil es dann 3 Kinder von 3 verschiedenen Vätern wäre. Ich hab so angst vor Verurteilung oder dass die Familie was sagt. Keine Ahnung vielleicht denke ich auch zu viel drüber nach, aber dadurch dass ich so jung Mutter geworden bin musste ich mich immer wieder beweisen und wurde besonders kritisch immer beäugt. Mein Lebenslauf war halt nicht „standardmäßig“, deshalb hab ich sooo große Sorgen vor falschen Entschuldigungen, auch wenn ich mir mittlerweile dieses Kind auch sehr wünsche.

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Wie gut wurdet ihr von eurer/eurem Gynäkolog*in über verschiedene Verhütungsmittel beraten?

Man hört ja oft, dass viele Frauenärzt*innen gern für Kleinigkeiten die Pille verschreiben, sie als Wundermittel für alles ansehen und Risiken oder Nebenwirkungen auch schon mal herunterspielen.

Deshalb frage ich mich, welche Erfahrungen ihr Mädchen/Frauen (oder biologisch weibliche Menschen) damit gemacht habt.

Wurdet ihr über verschiedene Methoden aufgeklärt oder hauptsächlich über die Pille? Wurden eure Wünsche und Bedenken berücksichtigt oder wurde unabhängig davon weiterhin strikt auf die Pille verwiesen? Habt ihr euch dazu überreden lassen, wenn ihr sie nicht selbst haben wolltet, oder habt ihr darauf bestanden, eine andere Methode zu nutzen? Was würdet ihr Vorallem jungen Mädchen und Frauen raten, wenn ein*e Gynäkolog*in ihnen unbedingt die Pille verschreiben möchte?

Ich wurde nicht (ausführlich) über Verhütung aufgeklärt 25%
Ich wurde über mehrere aber nicht alle Methoden aufgeklärt 25%
Ich wurde über alle Verhütungsmittel ausführlich aufgeklärt 25%
Ich wurde nur über die Pille ausführlich aufgeklärt 13%
Ich habe es anders erlebt: 13%
Die Pille wurde hervorgehoben, aber andere Dinge auch erklärt 0%
Ich wurde nur über Hormonelle Verhütungsmittel aufgeklärt 0%
Die Pille wurde empfohlen, obwohl kaum darüber aufgeklärt wurde 0%
Ich war noch nie beim Frauenarzt aber habe folgendes gehört: 0%
Ich bin nicht weiblich aber wollte abstimmen 0%
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Wieso möchtet ihr als (junge) Frau keine Kinder?

Dass viele (junge) Frauen keinen Kinderwunsch mehr haben oder sich zumindest sehr unsicher sind, ist ein zunehmendes Phänomen.

Ich selbst habe auch absolut keinen Kinderwunsch und kann dies deshalb gut nachvollziehen, da meiner Meinung nach sehr vieles dagegen spricht.

Trotzdem habe ich das Gefühl, dass vielen Menschen (Vorallem Männern) mit Kinderwunsch nicht bewusst ist, was für eine große Last Kinder emotional, finanziell und Körperlich darstellen können und deshalb nicht verstehen, warum immer weniger Frauen einen Kinderwunsch haben.

Mit dieser Umfrage möchte ich die Thematik deshalb ein bisschen sichtbarer und für Außenstehende verständlicher machen und erhoffe mir viele ausführliche Antworten von den Frauen, die keinen Kinderwunsch haben.

Mir ist natürlich bewusst, dass die meisten Menschen ohne Kinderwunsch genau wie ich mehrere Gründe für diese Einstellung haben, dennoch würde ich euch bitten, bei der Umfrage nach Möglichkeit das auszuwählen, was für euch das stärkste Argument dagegen ist.

Die Umfrage richtet sich primär an Frauen oder Personen mit weiblichem Körper, da diese auch heutzutage oftmals in der Pflege und Erziehung der Kinder sowie natürlich der Schwangerschaft und Geburt die größere Aufgabe übernehmen.

Also liebe Frauen:

Warum habt ihr keinen Kinderwunsch? Was spricht für euch am meisten dagegen oder lässt euch zumindest unsicher bleiben? Würden bestimmte Faktoren etwas an eurer Entscheidung ändern? Habt ihr vielleicht bereits Kinder und wie würdet ihr euch rückblickend entscheiden?

Ich bin eine Frau und habe einen Kinderwunsch, weil: 26%
Ich (weiblich) habe bereits Kinder und sehe es rückblickend so: 22%
Kein Kinderwunsch aus anderen Gründen: 17%
Kein Kinderwunsch aufgrund von Plänen der Selbstverwirklichung 9%
Ich bin keine Frau, aber möchte etwas dazu sagen: 9%
Kein Kinderwunsch weil Mütter mehr leisten müssen als Väter 9%
Kein Kinderwunsch aufgrund von Schwangerschaft und Geburt 4%
Kein Kinderwunsch aufgrund der emotionalen Belastung 4%
Kein Kinderwunsch aus finanziellen Gründen 0%
Kein Kinderwunsch aufgrund von gesundheitlichen Risiken 0%
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Hält er mich bei Frage nach Kinderwunsch hin?

Einen Mann kennengelernt, der total auf mich steht und ich habe ehrlich ein wenig das Gefühl er ist manipulativ. Ich wünsche mir langfristig eine Familie und bei meiner Frage wie es bei ihm sei, kam er will sich voll auf die Freundin konzentrieren (also das wäre dann ich). Als ich sagte, dass er seine Aufmerksamkeit/ Liebe auch teilen kann, antworte er, dass die Beziehung wirklich erst richtig tief gefesetigt sein muss und das dauert in seinen Augen viele Jahre. Dann begann er von seinem ehemaligen Date zu erzählen, diese Frau war alleinerziehend und jammerte nonstop darüber, dass ihr Ex keinen Unterhalt zahlen würde. Er hätte diese Alleinerziehende mehrmals getroffen und immer immer immer wieder hätte sie nur von den Unterhaltsproblemen geredet.
ehrlich wirkte es auf mich wie eine Abschreckung also, so dass ich denken sollte „ ja, wenn ich ein Baby bekomme innerhalb der ersten zwei Jahre, aber die Beziehung nicht gefestigt ist und er mich sitzen lässt, ich dann am Ende vielleicht auch Probleme bezüglich Unterhalt haben könnte.“

Ich bin in einem Alter in dem ich nicht auf einen Mann ewig warten möchte und er am Ende sich gegen Kinder entscheiden. Ich wünsche mir einen Partner, der auch ein Baby will und wo es nicht gleich mit Unterhaltsangst in Verbindung gebracht wird. Darüberhinaus habe ich einen guten, sichern Job.

Auch von Freundinnen habe ich oft gehört, dass Männer vor allem die mit Karriere ( Alter 35 +) sagen sie wissen noch nicht, ob sie Kinder wollen, wenn dann nachgefragt wird warum kommt nur, dass sie es nicht wüssten. Meine eine Freundin hat dann versuchten wahren Grund herausfinden und möglich Gründe aufgeführt und von ihm kam immer nur ach er wisse es nicht und wieder Thema Wechsel. Die Erfahrung dass Mönner sagen sie wüssten es nicht und dann wird schnell abgelenkt machen wir alle. Sex oder eine Beziehung in der man etwas unternimmt aber jeder so sein Leben hat wollen sie aber alle. Ist das nicht alles eigentlich der Versuch, das Beste rauszuholen als Mann und Frau etwas zu ver****

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Wieso lernt man draußen fast nur jüngere Männer kennen?

Hallo,

Wieso lernt man draußen fast nur jüngere Männer kennen? Sind "ältere" Männer ab 30 weniger aktiv, was Ansprechen, Flirten usw. betrifft? Oder denken die, ich wäre viel jünger und somit zu jung?

Ich rede hier nicht unbedingt von Clubs, sondern auch auf der Straße oder in öffentlichen Verkehrsmitteln usw.

Wenn man ins Gespräch mit Männern kommt oder angemacht wird, sind sie fast immer jünger als ich. Sie schätzen mich auch immer viel jünger, teilweise sogar unter 20 oder maximal Anfang 20, obwohl ich auf die 30 zugehe. Man kriegt dann schon immer erstaunte Blicke. Die meinten, dass es egal ist, wenn ich ihnen optisch gefalle und jünger aussehe.

Ich wurde auch schon von älteren Männern angemacht, aber die waren meistens um einiges älter oder auch so ganz komische und unangenehme Typen oder halt einfach nicht mein Typ.

Ich hab nichts dagegen, wenn der Typ jünger ist als ich, also mein erster Ex war 9 Monate jünger und der andere fast 3 Jahre, beide in den 90ern geboren. Der zweite wirkte sogar reifer als der erste.

Allerdings denkt man bei noch Jüngeren wie Anfang 20 oft, dass die sich noch nicht fest binden wollen und oft nur auf Spaß und Sex aus sind. Klar sind nicht alle so, aber ich bin da schon skeptisch.

LG!

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Wie geht ihr als Asexuelle Person mit einem Kinderwunsch um?

Ich persönlich bin asexuell und habe definitiv keinen Kinderwunsch. Ich möchte niemals schwanger werden und auch ziemlich sicher keine Kinder. Sollte sich an letzterem etwas ändern, würde ich aber versuchen zu adoptieren.

Dennoch gibt es ja auch viele Asexuelle, die sich eine Familie wünschen und dementsprechend auch einen Kinderwunsch haben, manche wollen auch explizit ein Kind, das biologisch ihr eigenes ist.

Natürlich sind nicht alle Asexuellen Sex gegenüber vollkommen abgeneigt. Einige würden zum Beispiel auch explizit zur Erfüllung des Kinderwunsches sexuellen Handlungen nachgehen, aber ansonsten eben nicht. Genauso gibt es aber eben auch viele, die definitiv keinen Sex haben möchten und ihren Kinderwunsch dann anders zu erfüllen versuchen.

Daher würde es mich sehr interessieren, wie ihr als Asexuelle Person mit eurem Kinderwunsch umgeht, wenn einer besteht, oder wie ihr ihn umgesetzt habt, wenn ihr bereits Kinder habt. Natürlich können auch Personen antworten, die zum Beispiel der/die Partner*in eines asexuellen Menschen mit Kinderwunsch sind oder eine solche Person gut kennen und wissen, wie diese es gehabt hat.

Ich bin asexuell und würde zu diesem Zweck Sex haben 20%
Ich bin asexuell, aber habe keinen Kinderwunsch 20%
Ich bin Partner*in einer asexuellen Person, und wir machen es so: 20%
Ich bin asexuell und würde künstliche Befruchtung nutzen 10%
Ich bin asexuell und würde ein Kind adoptieren 10%
Ich bin nicht asexuell, aber kenne eine solche Person... 10%
Ich habe keinen Bezug zu dem Thema, aber wollte abstimmen 10%
Ich bin asexuell und würde es folgendermaßen machen: 0%
Ich bin asexuell und bin unentschlossen wie ich es umsetze 0%
Ich bin asexuell und noch unsicher, ob ich Kinder möchte 0%
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Ist eure Familie eher kinderreich oder kinderarm?

Gibt es in eurer Familie eher viele oder wenige Kinder und entspricht die Anzahl der Kinder dem Schnitt in eurem Umfeld oder fällt eure Familie etwas raus, ob nun auf die eine oder andere Weise?

Glaubt ihr, habt ihr das Gefühl, dass die Anzahl der Kinder in eurer Familie einen Einfluss auf euren eigenen Kinderwunsch hat/hatte?

Und ist eure Familie eher liberal oder konservativ?

Hat eure Familie Traditionen und wenn ja, sind es viele, und wie wichtig sind sie?

Meine Familie ist sehr kinderreich, würde ich sagen. Ich habe sechs Kinder und ein siebtes ist auf dem Weg, meine kleine Schwester hat sieben und meine große fünf, die meisten meiner Cousinen und Cousins haben drei oder mehr Kinder.

Meine Familie fällt auf jeden Fall aus dem Muster. Die meisten Familien in unserem Umfeld haben deutlich weniger Kinder.

Ich glaube schon, dass meine große Familie einen starken Einfluss auf meinen Kinderwunsch hatte. Ich fand es immer sehr schön, von so vielen Menschen umgeben zu sein, die mir so nahe stehen und zu denen ich eine starke Bindung habe. Eine große glückliche Familie war immer mein Traum.

Meine Familie ist sehr liberal. Konservative Werte muss man bei uns suchen, sind aber auch vorhanden. Ich glaube nicht, dass es überhaupt möglich ist, gar keine konservative Ansichten zu haben, nicht bei der Fülle an Ansichten die man haben kann.

Meine Familie hat viele Traditionen und uns sind diese auch sehr wichtig. Sie schaffen Möglichkeiten einander zu sehen und zu verbinden. Gerade bei unserer sehr großen Familie sind unsere großen Familienfeste extrem wichtig, um den Kontakt nicht zu verlieren und einander bewusst zu halten.

Meine Familie ist kinderarm 43%
Meine Familie ist kinderreich 36%
Meine Familie hat normal viele Kinder 21%
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Wie verlief bei euch die künstliche Befruchtung?

Hallo liebe Mamis und Papis,

Ich befinde mich aktuell im Kinderwunsch und brauche aber medizinische Unterstützung da ich Endometriose habe. Es muss eine ICSI erfolgen.

Da bei mir noch viele Unsicherheiten herrschen bezüglich Erfolgschancen und Frust wollte ich einfach mal so in den Raum fragen wie viele Versuche denn ihr gebraucht habt. Natürlich ist mir bewusst, dass es eine individuelle Geschichte ist aber ich möchte mich so gut es geht einstellen können.

Ihr müsst natürlich nicht eure ganze Geschichte erzählen wenn ihr das nicht möchtet. Ich freue mich aber wenn ihr ein bisschen erzählt ob es Schwierigkeiten gab oder was ihr persönlich am anstrengendsten oder schlimmsten fandet. Waren es die Fehlgeburten? Die Kosten? Das sinkende Selbstwertgefühl? Die Angst vor Mehrlingen?

Falls ihr Zeit habt dann würde ich mich auch auf Antworten zu diesen Fragen hier freuen!:

  • Worauf muss ich mich alles einstellen wenn ich die Behandlung beginne?
  • Was sind Dinge die man Anfangs gar nicht so auf dem Schirm hat?
  • Wie geht man mit dem Frust um wenn es nicht klappt?
  • Wie vermeidet man Stress (der sich ja negativ auswirkt) wenn man Angst hat, dass es nicht klappt?
  • Was würdet ihr anders machen wenn ihr ganz neu damit anfangen würdet?
  • Gibt es etwas was ihr jemandem für den Beginn der KiWu Behandlung mitgeben würdet?

Ihr dürft auch ruhig Horrorgeschichten erzählen. Ich bin gerne auf jegliche Möglichkeit eingestellt selbst wenn die Chance dafür sehr gering sein sollte.

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Erfahrungen mit verkürzter- oder natürlicher Methode?

Beim Y-Kollektiv habe ich gerade eine Reportage über private Samenspender gesehen. In dem Beitrag wurde sich darüber aufgeregt, dass viele Spender nur die natürliche Methode oder die verkürzte Methode (wichsen, kurz vor dem Höhepunkt stoppen, reinstecken, abspritzen) anbieten. Aber ist doch eigentlich ok, wenn es vorher klar kommuniziert wurde. Es wird ja keiner gezwungen.

Auf FB gibt es tatsächlich, wo wo einige wenige Empfängerinnen auch die natürliche Methode bevorzugen.

Aber es ist doch eigentlich schon ein bißchen krass, mit einem Fremden völlig ungeschützt zu poppen und sich reinspritzen zu lassen, nur um ein Kind zu zeugen.

Gibt es hier Empfängerinnen und Spender, die schon Erfahrungen mit der natürlichen- und der verkürzten Methode haben? Mich würden die Details dazu interessieren:

1. Warum habt Ihr euch für eine private Samenspende entschieden?

2. Was war die Motivation für den Empfängr?

3 Verkürzte- oder natürliche Methode? Warum das eine und das andere nicht?

4. Wie, worüber (FB, Samenspender-Forum) und wo haben bei euch Spender und Empfänger zueinander gefunden?

5. Wie lief der Auswahlprozess? (Habt Ihr euch zum Warm werden erst an einem neutralen Ort getroffen? Welche Unterlagen (Spermiogramm, HIV-Test, etc.) musste der Spender vorlegen?, nach welchen Kriterien (Aussehen, Statur, Körpergröße, Bildung) habt Ihr den Spender ausgesucht? Habt Ihr als Spender den Empfänger alleine ausgesucht oder war an dieser Entscheidung auch euer Partner beteiligt?

6: Wie habt Ihr ggf. versucht, einen Massenspender auszuschließen?

7. An Spender und Empfänger: Seid Ihr homo oder hetero?

8. Wie lange dauerte es dann noch bis zur eigentlichen Spende (also dem Sex)?

9. Wie kurzfristig musstet Ihr euch nach dem Zyklus der Empfängerin richten?

10. Wieviele Tage vorher hattet Ihr zum letzten Mal abgespritzt? Wie wichtig war das?

11. Wie hoch war die Spermamenge? Spielte diese Spielwiese eine Rolle?

12. Wo lief die Spende ab (zu Hause, Hotel?)?

13 War euer Partner anwesend? Hat er zugeschaut? War es für den Partner schwierig zu wissen, dass seine Partnerin jetzt Sex mit einem anderen Mann hat?

13. War es für die Empfängerin eine Überwindung einen fremden Mann hinein ejakulieren zu lassen?

14. Wieviel Sympathie war vorhanden? Gab es eine emotionale Distanz?

15. Wie war der Ablauf? (habt Ihr vorher oder nachher noch zusammen etwas gegessen?gab es ein Vorgespräch, ein Vorspiel, wart Ihr komplett nackt, durfte/sollte der Spender euch währenddessen berühren/stimulieren? Wie lange dauerte es? Stellung/Stellungswechsel, lief Musik?)

16. Habt Ihr während dem Akt Lust und Spaß verspürt? Habt Ihr gestöhnt? Brauchtet Ihr noch Gleitmittel?

17. Welche Rolle spielte für euch Spender das Aussehen der Empfängerin. Fiel es euch mit einer attraktiven Empfängerin leichter, eine Errektion zu bekommen, zu halten und zum Orgasmus zu kommen?

18. Sind alle zum Orgasmus gekommen? War euch das wichtig? Spielte die Penisgröße eine Rolle?

19. Wurde danach sicherheitshalber noch eine zweite Spende durchgeführt?

20. Was habt Ihr nach der Spende gemacht (sofort verabschiedet?)

21. Habt Ihr dem Spender Geld gegeben?

22. Würdet Ihr das noch mal machen?

23. Würdet Ihr euch als Empfängerin damit zukünftig auch wieder für den gleichen Spender entscheiden?

24. Würdet Ihr euch als Spender zukünftig auch wieder für die gleiche Empfängerin entscheiden?

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Meinung des Tages: Niedrige Geburtenraten, aber konstanter Kinderwunsch - wie kann die Politik dazu beitragen, Familiengründungen in Deutschland zu fördern?

(Bild mit KI erstellt)

Sinkende Geburtenrate, aber weiterhin konstanter Kinderwunsch

Die Geburtenrate in Deutschland ist zwischen 2021 und 2024 deutlich gesunken – von durchschnittlich 1,58 auf 1,35 Kinder pro Frau. Besonders niedrig liegt sie bei Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit (1,23), während sie bei ausländischen Frauen bei 1,84 liegt.

Dennoch hat sich der Kinderwunsch kaum verändert: Frauen wünschen sich im Schnitt 1,76, Männer 1,74 Kinder – Werte, die seit Jahren stabil sind. Daraus ergibt sich eine wachsende Differenz zwischen Wunsch und Realität, die sogenannte „Fertility Gap“. Diese Lücke wird von Bevölkerungsforschern als zentrales demografisches Problem identifiziert.

Aufschub statt Verzicht - wieso Kinderwünsche nicht umgesetzt werden

Ein zentrales Ergebnis der Studien: Junge Erwachsene verschieben die Familienplanung zunehmend. Der Anteil der 30- bis 39-Jährigen, die in den nächsten drei Jahren ein Kind planen, sank von 28 % auf 24 % bei Frauen und auf 25 % bei Männern. Die Wissenschaft spricht daher von einem „Aufschieben“ von Geburten, nicht von einem generellen Verzicht.

Als Hauptursachen gelten internationale Krisen wie die Corona-Pandemie, der Ukraine-Krieg und die Klimakrise, die mit wirtschaftlicher und persönlicher Unsicherheit einhergehen. Das Gefühl fehlender Stabilität beeinflusst dabei stark, ob und wann sich Menschen für Kinder entscheiden.

Politischer Handlungsbedarf

Bevölkerungsforscher fordern gezielte politische Maßnahmen, um junge Menschen bei der Familiengründung zu unterstützen. Verlässliche Kinderbetreuung, bezahlbarer Wohnraum und eine handlungsfähige Politik könnten entscheidend dazu beitragen, dass Kinderwünsche nicht dauerhaft aufgeschoben werden.

Die Unsicherheit über die eigene Zukunft und gesellschaftliche Entwicklungen hemmt viele potenzielle Eltern. Studien zeigen, dass die Wahrnehmung von Zukunftsperspektiven großen Einfluss auf die Entscheidung für oder gegen ein Kind hat. Bleibt das politische Umfeld unsicher, droht ein dauerhafter Rückgang der Geburten – und damit langfristige Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft.

Unsere Fragen an Euch:

  • Wie kann Politik in Krisenzeiten (Pandemie, Krieg, Klimawandel) Vertrauen für langfristige Lebensentscheidungen schaffen?
  • Sollten finanzielle Anreize (z. B. Elterngeld, Kindergeld) ausgebaut werden, um Kinderwünsche zu fördern?
  • Ist eine Karriere mit Familie in Deutschland Eurer Meinung nach realistisch vereinbar?
  • Ist strukturierte Zuwanderung ein legitimer und sinnvoller Ausgleich für niedrige Geburtenraten?

Wir freuen uns auf Eure Meinungen.

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

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