Schlecht "ausgebildet" und kaum Chancen im Berufsfeld?

Guten Sonnabend erstmal,

Ich habe eher ein Problem in meinem Beruf bzw mit meiner Zukunft:

Ich mache derzeit eine Ausbildung zum Gärtner: Garten- und Landschaftsbau, eigentlich mag ich den Beruf. (öffentlichen Dienst)

Problem ist leider nur, ich bin sehr schlecht ausgebildet b.z.w das meiste Wissen habe ich mir selber irgendwie beigebracht, aber praktisch bin ich einfach schlecht ( Habe in Pflanze eine 1- und in der Theorie eine 2, aber in der Praxis bin ich durchgerasselt, da habe ich eine 5,3, also sehr schlecht), in meinem Betrieb machen wir eher auch nur Pflege und Pflanzungen ggf Rollrasen verlegen) = Keine Trockenmauer gebaut, keine Stufen erstellt und und und

Ich schätze die Lage derzeit so ein, dass ich in der freien Wirtschaft nun mal keine wirkliche Chance haben, da die meisten Betriebe sich auf den bautechnischen Teil fokussiert sind und die meisten wollen eher Berufserfahrene --> Ist es also schlau eine zweite Ausbildung zu machen in einem komplett anderen Bereich, da ich kaum bis garnicht ausgebildet worden bin, aber das hießt wiederum, dass ich erst wahrscheinlich mit 23/24 ausziehen kann (was aber eher eine sinnfreie sorge ist)

Ausserdem: Ich muss noch die WDH-Prüfung machen, da ich wie gesagt durch die Praxis durchgefallen bin

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Weiterbildung nach Ausbildung Informatikkaufmann?

Bin 25, habe vor kurzem meine Ausbildung zum Informatikkaufmann beendet und habe meinen ersten richtigen Job angefangen. Ich merke jetzt schon, dass mir das zu wenig ist und ich mich irgendwie weiterbilden möchte. Der Job an sich ist klasse, aber ich meine vor allem meine Zukunft auch im Hinblick auf das Gehalt.

Mir gehts auch nicht unbedingt ums fachliche, da ich da schon ziemlich fit bin, sondern darum, dass in meinem Team Leute in meinem Alter sind die ein Studium statt einer Ausbildung haben, im Gegensatz zu mir null Praxiserfahrung haben, aber das doppelte verdienen.

Bin im öffentlichen Dienst, falls das eine Rolle spielt.

Finde es halt bekloppt, dass ich auf einer E7 rumgammel und niemals höher als eine E9 kommen werde, während die frisch studierten bei E10 oder E11 anfangen, nur wegen ihres Abschlusses. Die Stelle sowie unsere Tätigkeiten sind die gleichen.

Dahingehend also, habt ihr ne Idee was ich machen könnte oder Tipps von eurer Seite?

Es gibt ja verschiedenste Informatik Bachelorstudiengänge, Wirtschaftsinformatik, Universität, FH, es gibt Fachwirt, Betriebswirt, Staatlich geprüfter irgendwas, Fernstudium, Abendschule und tausende andere Sachen.

In erster Linie geht es mir darum an die Jobs zu kommen und um das Gehalt. Soll nicht so klingen als ginge es mir nur ums Geld, aber meine Stelle war eigentlich auch für Studenten gedacht, daher kommen die meisten direkt ausm Studium. Nur wieso soll ich gleich viel Arbeiten wie meine Kollegen für weniger Geld, wenn ich genau so gut oder sogar besser in dem Job bin...

Falls das relevant ist: Komplett Softwareentwicklung ist nicht meins, ich setze mich lieber mit Prozessen, Automatisierung, Skriptsprachen (z.B. python, javascript, ...) auseinander

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Anerkennung ILS / SGD - Lehrgänge in Verbindung mit anderen Qualifikationen?

Servus zusammen,

also ich habe zwei Berufsausbildungen nicht kaufmännischer Natur und einen Meisterbrief und möchte nun gerne noch einen Betriebswirt oben drauf setzten.

Das Problem:

Für IHK (Technischer Betriebswirt oder der normale) fehlt mir die Unterstützung der Firma für die 6 Monatige Projektphase. Und ohne Projekt ist es schwer sich was aus den Fingern zu saugen :((

Für den staatlich geprüften Betriebswirt erfülle ich die Voraussetzungen nicht, da keine Kaufmännische Lehre zu Grunde liegt.

Ein nebenberufliches Studium wäre mir nach X Jahren Weiterbildung dann doch etwas zu viel, da ich irgendwann auch mal was anderes als nur Schule oder Arbeit machen will... . (Gab noch weitere Qualifikationen / Lehrgänge in der Vergangenheit)

Jetzt bietet das ILS ja einen "geprüften Betriebswirt (ILS)" an. Hat den schon mal wer gemacht? Und wie wird der zu Kenntnis genommen? Und was bringt er einen persönlich?
Mir ist klar, dass er weniger Wert hat als die anderen Lehrgänge, keine Frage.
Die Frage ist, ob man damit trotzdem als "qualifizierteres Personal" gilt, oder eher immer noch als "Meister wie die Anderen auch". Bzw. ob so etwas überhaupt mit berücksichtigt wird und wohlwollend aufgenommen werden kann? (Hier wäre eine Antwort von Personaler sehr interessant)

Der Lehrgang hätte für mich folgende Vorteile:
- Ich könnte Ihn ohne fremde Hilfe bewerkstelligen (Freistellungen)
- Es bedarf keine Projektarbeit im Betrieb (die ich nicht kriegen werde)
- Ich brauche keine Kaufmännische Ausbildung (die ich nicht habe)
- Privat nutzt er mir bei meinem Interesse mit Wirtschaft :D

Daher wäre eine sachliche Antwort mit Pro und Contra von Vorteil :P
Und Erfahrungen bei der Bewerbung wären auch interessant :)
Und bitte redet es weder schlechter noch schöner als es ist, da ich manchmal das Gefühl habe dass Lehrgänge im allg. nur als schlecht oder gut beschrieben werden :D

Liebe Grüße

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Projektarbeit staatlich geprüfter Betriebswirt?

Hallo zusammen,

ich schreibe aktuell meine Projektarbeit für den staatlich geprüften Betriebswirt im Bereich Absatzwirtschaft und Marketing. Meine Fernuni ist dabei die ILS.

Meine Projektarbeit beschäftigt sich mit dem Aufbau eines Teams zur Lead-Generierung und die Eingliederung dessen in das Unternehmensumfeld.

Meine Einleitung beschäftigt sich hauptsächlich mit dem betrachteten Unternehmen und mit dem Thema der Lead-Generierung an sich. Ist also als Einführung in das Thema zu betrachten.

Im Hauptteil starte ich recht detailliert mit der Analyse des aktuellen Zustandes und zeige diesen auf.

Anschließend switche ich praktisch zur Aufsetzung eines Projektes über. Hier orientiere ich mich sehr stark am Thema "Projektmanagement", d.h. ich gehe die Schritte Projektvorbereitung, Projektplanung und Projektterminierung detailliert durch.

An diesem Punkt stehe ich dann aktuell auf dem Schlauch bzw. komme nicht weiter.

Nach der Terminierung des Projektes mit Hilfe eines Projektstrukturplans ist das Projekt ja theoretisch fertig geplant. Zur Ausfürung und zum Abschluss des Projektes kann ich ja noch nicht viel sagen, da dieses ja erst aufgrund meiner Arbeit umgesetzt werden soll.

Gehe ich hier zu theoretisch vor? Ist es besser hier nochmal z.B. auf die Qualitätsrichtlinien einzugehen, bzw. die Theorie der Lead-Generierung nochmal aufzugreifen?

Mir fehlt so ein bisschen der Ansatz was wirklich gewünscht wird.

Ich freue mich auf eure Erfahrungen!

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Lohnt sich ein IHK Betriebswirt nach einem Fachwirt?

Hey,

Ich habe den Handelsfachwirt gemacht und überlege, jetzt noch den Betriebswirt der IHK Vollzeit anzuhängen. Kurz zu meinen Zielen/ Wünschen. Ich habe im Einzelhandel gelernt und danach eben den Fachwirt gemacht. Mein eigentliches Ziel ist es, etwas Abstand vom direkten Handel zu bekommen, ich möchte also nicht mehr im Verkauf stehen. Was mich sehr interessiert sind einfache Bürotätigkeiten/ Marketing und Personal. Es ist außerdem nicht mein Ziel in einer großen Firma richtig Karriere zu machen. Mir würde ein kleines/ mittelständiges Unternehmen reichen, mit ein bisschen Verantwortung und einem Nettolohn ab 1600 Euro mtl. Also einfach Mittelklasse würde ich sagen.

Meine Überlegung wäre jetzt, da ich nicht studieren möchte (aus zeitlichen und finanziellen Gründen), eben den Betriebswirt zu machen. Damit wäre ich eben etwas "besser" aufgestellt als andere mit "nur" einer Ausbildung (gegen Studium hat man natürlich keine Chance) und vor allem wäre ich offener, was den Arbeitsbereich angeht und es vielleicht auch in die Industrie schaffen könnte und vom Handel weg komme.

Im Internet findet man leider sehr wenig zu diesem Thema, da alles was man findet "Werbung" für den Betriebswirt ist, von Akademien, die ihn anbieten. Es wäre natürlich nützlicher zu wissen, wie das Personaler/ Firmenchefs so kennen/ beurteilen und schätzen? Vielleicht hat auch jemand allgemein Erfahrungen zum Betriebswirt selber und den Jobcancen danach etc.

Freue mich über jede Info :)

Liebe Grüße :)

Schule, betriebswirt, Fachwirt, Fortbildung, IHK, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
Aufbaustudium an der FHM Bielefeld?

Hallo zusammen,
nachdem ich eine Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel gemacht habe, habe ich danach meine Fachoberschule (Fach ABI) nachgeholt, danach 1 Jahr normal Vollzeit gearbeitet und danach 3 Jahre lang nebenbei an der Abendschule meinen Betriebswirt gemacht. Das ist jetzt auch schon wieder 3 Jahre her, ich bin mittlerweile 28 und letztes Jahr hier im Betrieb befördert worden. Soweit so gut :-D nur bekomme ich nicht genug und besuche seit Januar ein Spanisch Sprachkurs und seit einigen Monaten überlege ich noch ein Aufbaustudium dran zu hängen.

Die Schule wo ich den Betriebswirt gemacht habe, biete in Zusammenarbeit mit der FHM Bielefeld so ein Aufbaustudium (berufsbegleitend ähnlich wie Fernstudium) an. Ich müsste nur noch einen Teil der Module abarbeiten, heißt das Studium geht „nur“ 2 Jahre, kostet allerdings ca 7.500€ und Ziel ist der BWL Bachelor of Arts.

Grundsätzlich bin ich davon überzeugt, dass der BWL Bachelor höherwertiger ist als nur der staatl. geprüfte Betriebswirt! Außerdem denke ich, wenn ich noch länger warte und älter werde, mach ich sowas nicht mehr...

Hat jemand Erfahrung mit der FHM Bielefeld oder kennt jemanden? War jemand ebenfalls in meiner Situation oder hat Erfahrungen mit einem ähnlichen „Karrierewege“? Wie ist eure Meinung zu meinem Plan?

Danke für jede Antwort!

Studium, Schule, betriebswirt, Bielefeld, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Wareneingang / Warenannahme Prestige?

Hallo liebe User,

ich mache zurzeit eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement in einem mittelständischen Unternehmen mit Ca 50 Angestellten.

Ich bin im 2. Lehrjahr und habe nur noch 10 Monate bis zur Abschlussprüfung (um ein halbes Jahr verkürzt).
Bis dato habe ich den Einkauf kennengelernt (bestellen von waren, Verfolgung der Liefertermine, listen pflegen, Ablage der Bestellungen, AB's einpflegen, Internet Research), den Vertrieb (die Preise bei Kalkulationstabellen für ein Angebot eingepflegt, Kaltkundenaquise, Internet Research) und momentan mache ich die Rechnungsprüfung (Rechnungen buchen, verschicken, prüfen und ablegen) und den Einkauf.

Nach meiner Ausbildung will ich mit dem Betriebswirten anfangen per Abendschule A3x die Woche.

Nun habe ich ein Angebot bekommen, mich bei der Warenannahme einzuarbeiten, um nach meiner Ausbildung die Stelle zu übernehmen, da der Herr in Rente geht, der das zurzeit macht. Meine Frage lautet nun, ist die Stelle nicht unterqualifiziert? Ich bin ziemlich flexibel aber ich habe mir eine andere Position im kaufmännischen Bereich vorgestellt. Außerdem habe ich meine Befürchtung, dass mein Betriebswirt, wenn ich den nach 3 Jahren erworben hab, mir nicht viel weiterhelfen wird, wenn ich nur eine Stelle bei der Warenannahme bekommen hab und keine weiteren Erfahrungen nach der Ausbildung in der Praxis hab. Was ist euere Meinung dazu? Ich habe das Angebot offen stehen lassen und überlege es abzulehnen und mich mit dem 2. Zeugnis schon fleißig woanders zu bewerben. (Es gibt leider momentan keine anderen freien Stellen)

Danke im Voraus liebe User

Mit freundlichen Grüßen

Ausbildung, Berufsschule, betriebswirt, Fachmann, Kaufmann, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Warum ist ein Master Abschluss gleich gestellt mit einem Abschluss Technischer Betriebswirt IHK?

Normaler Weg zum Master Abschluss: nach dem Abitur 3-4 Jahre den Bachelor, danach nochmal 2-3 Jahre den Master. Fazit: das fachabi oder vollabi nach dem Realschulabschluss dauert schon 2-3 Jahre. Dann nochmal 10-11 Jahre bis zum Master wenn wirklich alles gut läuft. Dann hat man absolut minimale praktische Erfahrung und hat seinen Master.

Technischer Betriebswirt IHK normaler Weg: Nach dem Realschulabschluss eine Ausbildung plus 1 Jahr arbeiten in Vollzeit, also 4 Jahre. Danach eventuell den Industriemeister oder beispielsweise den staatlich geprüfter Techniker der in Vollzeit 2 Jahre dauert und man bekommt das Fachabi zeitgleich dazu. Dann noch ein halbes Jahr bis zum technischen Betriebswirt. Fazit: 6-7 Jahre bis zum technischen Betriebswirt, aber man hat eine komplette Berufsausbildung mit Abschluss, plus mindestens ein ganzes Jahr vollzeit gearbeitet, plus einen weiteren Anschluß als beispielsweise staatlich geprüfter Techniker, plus den nochmals höheren Abschluss als technischen Betriebswirt, und das in einer viel kürzeren Zeit als der Master Absolvent.

Man hat aber schon ein Jahr lang gearbeitet und schon selber Geld verdient plus drei vollwertige Berufsausbildungen abgeschlossen.

Wie kann da ein Master gleichgestellt sein??

Die Studien Absolventen müssen meist nach dem Studium unzählige stellen abklappern bis sie einer nimmt, meist mit Umzug verbunden etc.

Als technischer Betriebswirt wird man schon vor dem Abschluss von Firmen selber aufgesucht. Man hat schon gezeigt das man arbeiten kann und man hat das technische theoretische wissen plus Praxis.

Was will da ein grüner Master Student denn gegen halten???

4-5 Jahre länger als Master und grün hinter den Ohren.

Unfassbar das beide auf Stufe 7 bei dem Qualifikationsrahmen stehen....

Wer kann das erklären??

Schönen Gruß...

Arbeit, Studium, Geld, Master, Bachelor, betriebswirt
Betriebswirt oder doch Handelsfachwirt?

Hallo liebe Community:), ich habe an euch folgende Frage / Fragen. Ich habe meine Lehre zum Kaufmann im Einzelhandel frisch mit 94% abgeschlossen vorher hab ich ein Realschulabschluss gemacht, um ehrlich zu sein auch nicht den besten. Nun bin ich an den Punkt angekommen das ich gerne mehr will, meine Lehre hat mir gezeigt das ich doch viel mehr kann wen ich nur will. Das bringt mich nun zu den Punkt das ich am überlegen bin ob ich einen Handelsfachwirt oder Betriebswirt machen will. Nun stellt sich mir als erstes die Frage lohnt sich der Fachwirt, er wird ja wie es scheint nicht so hoch bewertet wie der Betriebswirt. Nun bin ich mir aber nicht sicher ob ich mich da nicht übernehme, hat Jemand dazu Erfahrungen? Ich werde auch versuchen mich bei ein Weiterbildungsstipendium zu bewerben. Wenn ich mich für den Betriebswirt entscheide stellt sich mir noch die Frage welche Spezialisierung macht Sinn. Es gibt ja einige, nur welche ist dem Handel sehr nah? Betriebswirt in Absatzmarketing ? Machen Betriebswirte Sinn die in den Fernschulen angeboten werden wie Betriebswirt in ILS Schwerpunkt Handel? Hat man mit dennen eine Chance auf den Arbeitsmarkt, besonders gegen andere Betriebswirte? Ich werde mich für ein Fernstudium entscheiden weil ich denke das ich das am ehesten wahrnehmen kann, da ich im Kaufland mit 124h im Monat beschäftigt bin. Hat Jemand Erfahrungen mit Fernschulen? Kann mir jemand eine empfehlen oder auch von einer abraten? Danke für euere Zeit und Hilfe :)

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