Angela Merkel – die neusten Beiträge

Bundeskanzler zum Bundespräsidenten befördern.

Es steht außer Frage, daß Bundeskanzler Friedrich Merz inzwischen sehr unbeliebt ist und sogar eigene Parteimitglieder ihn als Bundeskanzler wieder loswerden wollen. Bei der Innenpolitik läuft es für Merz nicht gut, aber in der Außenpolitik. Mit dem Außenministerposten würde er sich aber wohl kaum zufrieden geben. Als Bundespräsident wäre er hingegen sehr viel im Ausland unterwegs.

Auch der SPD wäre ein Bundespräsident Friedrich Merz wohl lieber als 3 weitere Jahre ein Bundeskanzler Friedrich Merz. Außerdem hat die SPD mit der Beförderung zum Bundespräsidenten gute Erfahrungen gemacht. Nur mit der Beförderung zum Bundespräsidenten ist man Johannes Rau als NRW Ministerpräsident losgeworden, der wäre wohl gerne wie Helmut Kohl bis zum letzten Atemzug im Amt geblieben.

Einziger Nachteil für die CDU: Während seiner Amtszeit als Bundespräsident müßte Merz sämtliche Parteiämter ruhen lassen, also auch den Parteivorsitz.

Passenderweise muss eh 2027 ein neuer Bundespräsident gewält werden, weil der amtierende keine weitere Amtszeit antreten darf.

Was haltet ihr davon, einen in der Bevölkerung unbeliebten Bundeskanzler bzw. eine Bundeskanzlerin zum Bundespräsidenten bzw. zur Bundespräsidentin zu befördern?

Keine gute Idee. 70%
Gute Idee. 20%
Dann lieber Altkanzlerin Merkel als Bundespräsidentin. 10%
Das wäre keine Beförderung. 0%
Für die SPD wäre Bundespräsident Merz das kleinere Übel. 0%
Zu viele Nachteile für die CDU weil er dann als Parteichef ruht. 0%
Dann lieber Altkanzler Scholz als Bundespräsident. 0%
Altkanzler Schröder als Bundespräsiident, eher unwahrscheinlich. 0%
Lieber keine Amtszeitbegrenzung für den Bundespräsidenten. 0%
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Untergraben die ständigen ,,Fehler" und ,,Missgeschicke" das Vertrauen in den ÖRR?

Es ist unlängst von ,,Haltungsjournalismus" die Rede .. es wird immer häufiger belehrt und emotionalisiert. KI erstellte Videos werden in den Nachrichten gezeigt, die so nicht stattgefunden haben .. Ausschnitte von jahrealten Videos aus dem Kontext gerissen und aktuellen Ereignissen angedichtet. Auch bedient man sich irreführenden Methoden, die die Wirklichkeit nicht wiedergeben, etwa das Merkel für Merz applaudierte (obwohl sie zum Zeitpunkt nicht mehr im Saal war).

Wie sich herausstellte, klatschte Merkel zwar – aber nicht bei der finalen Abstimmung. Zu diesem Zeitpunkt war sie nämlich gar nicht mehr im Saal. Trotzdem setzte die ARD die Bilder genau dort ein.

https://taz.de/Merkel-Klatscher-an-falscher-Stelle/!6157491/

Die sog. ,,Fehler" und ,,Patzer" passieren dem ÖRR in letzter Zeit auffällig oft.

Journalismus muss vom Material ausgehen, nicht von einer gewünschten Erzählung. Alles andere ist Inszenierung.

Ich kann die AfD auch nicht leiden, aber das mit den Balkendiagrammen finde ich einfach nur peinlich. Das passiert ja am laufenden Band:

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Was machen die "Merkel muss weg"-Menschen heute?

Hallo liebe Gf.net-Community

Jahrlang war Angela Merkel für viele Menschen ein Feindbild, welches heißblütige Reaktionen hervorrief, beispielsweise hier zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=dlQBrGWy43c . Es gab sogar einen regelmäßigen "Merkel-muss-weg-Mittwoch" mit zeitaufwändig geplanten Demos vor dem Kanzleramt. Aber was machen all diese Leute heute, wo Merkel ihrem größten Wunsch nachgekommen ist? In der 20. Legislaturperiode des Bundestages hörte man teilweise "Die Ampel muss weg" oder "Habeck muss weg"-Rufe, da gab es sicherlich viele Übertritte aber selbst hier gab es schon weniger Möglichkeiten seinen Hass direkt personenbezogen zu katalysieren. Aber was machen diese Menschen heute? Ich sehe keine politisch aktive Person, die als "Punching Ball" (wie wir in der Rapszene sagen) herhält... Fokussieren sich diese Menschen jetzt wieder wenn auch weniger öffentlichkeitswirksam auf ihre Wurzeln sprich den Hass gegen Merkel? Haben sie ihren Hass von parasozialen Beziehungen auf die Ebene ihres realen sozialen Umfelds übertragen? Gibt es stattdessen Hass gegen Politiker*innen, von denen ich einfach nichts mitbekommen habe? Haben diese Menschen die Zeit seit 2022 genutzt und ihr Verhalten reflektiert und sich mehr mit sich selbst und der Welt in Einklang gebracht und haben dem Hass abgeschworen?

Ich freue mich auf eure Antworten udn bitte bleibt auch bei so einem emotionalen Thema bitte fair! :)

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Achtung - zu wenig Arbeit wurde normalisiert

Eines der mächtigsten Manager Deutschlands fordert das Ende der Selbstzufriedenheit in Europa. Ex-Manager Paul Achleitner warnt er vor der „Droge charismatischer Führung“. Gespräch mit der "Presse"

"Wir haben uns mit der Illusion zufriedenstellender Minderleistung abgefunden"

Q: Kann Europa noch Standortpolitik? (sinngemäß)

A: In einer Welt, in der die beiden Supermächte USA und China ihre Interessen so konsequent vertreten, muss auch Europa entsprechend auftreten. Industriepolitik darf sich allerdings nicht im Kleinklein verlieren, sondern muss zuverlässige Rahmenbedingungen setzen.

Q: Passen diese Rahmenbedingungen noch, oder wurden diese etwa durch den Green Deal verzerrt?

Die Rahmenbedingungen bedürfen einer Ergänzung in zwei entscheidenden Faktoren: Sicherheit und Wachstum. Wir benötigen interne und externe Sicherheit, die in einer Art und Weise gefährdet ist, wie wir sie in den vergangenen 60 Jahren nicht gekannt haben. Und es muss endlich wieder richtiges Wachstum geben.

Q: Den Wachstumspfad hat Europa nicht erst jetzt, sondern vor 20 Jahren verlassen. Deutschland büßte seinen Wohlstand in der Ära Merkel ein.

A: Natürlich kann man sich auch darauf konzentrieren, die Vergangenheit aufzuarbeiten. Es hilft uns aber nicht weiter. Wir müssen nach vorne marschieren und uns fragen: Was kann man tun?

Was denkt ihr darüber?

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