Fühle mich so allein?

Hey Leute,

wie ihr im Titel schon lesen könnt habe ich (m/16) ein Problem. Ich fühle mich immer allein.

Heute zum Beispiel war ich mit ein paar Klassenkameraden auf einem Fest, jedoch habe ich mich die ganze Zeit wie das 5. Rad am Wagen gefühlt. Die haben viele andere gekannt, auch sehr viele Mädchen und mit denen geredet. Ich war gezwungenermaßen eher abseits und allein. Ich bin dann auch schon sehr früh gegangen, weil mich das ganze so traurig gemacht hat. Eigentlich hat mir auch nur einer Tschau gesagt. Ich war wie Luft. Status: geduldet

Sonst mache ich auch nichts. Ich bin eigentlich nur zuhause (sind grade Ferien) und langweile mich. Ich habe schon oft weinen müssen, als ich auf Snapchat und Insta gesehen habe das alle Spaß haben.

Ich habe auch keine so richtigen Hobbys um neue Leute kennenzulernen und würde gerne mehr Kontakt zu Mädchen haben. Ich hätte oft so gerne jemandem mit dem ich reden kann, den ich lieben und umarmen kann. Immer wenn ich ein Pärchen in meinem Alter sehe macht mich das so kaputt. Als würde ich meine ganze Jugend verpassen.

Jedoch bin ich nicht so attraktiv und sehr schüchtern, weshalb ich immer ignoriert werde. Gerade jetzt habe ich wieder dieses Gefühl und ich weiß mir echt nicht mehr zu helfen. Was kann ich tun?

In meiner Klasse ist übrigens kein einziges Mädchen, das ist meiner Profilauswahl geschuldet. :(

Liebe Grüße

Schule, Freundschaft, Einsamkeit, Psychologie, allein, Liebe und Beziehung
Kann nicht zu zweit mit Leuten umgehen, sondern nur in Gruppen?

Wenn ich zu zweit mit jemandem bin, stoße ich in der Interaktion immer auf Sackgassen (das heißt, ich weiß auch einfach ganz oft gar nicht, wie ich mich in so einer Situation zu zweit verhalten soll, was ich wann sagen oder tun soll, damit es flüssig/harmonisch/sympathisch/angenehm/wie im Flow ist (bis jetzt hatte ich das nur mit ganz wenigen Personen, dass wir uns in zumindest einigen Teilen des Gesprächs flüssig und sehr gut verstanden haben) oder manchmal mache ich auch Fehler und bin mir dann nicht sicher, wie ich das korrigieren soll und im Endeffekt sind wir beide voneinander überfordert und wissen nicht weiter), sodass die meisten Leute vor mir zu zweit, sobald sie das merken, auch relativ schnell, auch für kommende Situationen, reißaus nehmen, sodass ich diese Situation auch eigentlich nie wirklich üben konnte, weshalb es in einer Gruppe immer jemanden geben muss, der uns da raus hilft und diese Lücke, zum Beispiel mit Umlenken auf ein neues Gesprächsthema mithilfe eines witzigen Kommentars, füllt und die Harmonie/Balance/Kompatibilität/(dass man den Eindruck hat, sich gut zu verstehen) der gesamten Unterhaltung/Interaktion (zumindest zwischen den beiden und ich steige nur in geeignete Lücken/Weichen ein und gebe da einen Kommentar ab, über den die beiden dann allein diskutieren) wiederherstellt.

Ich habe es bis jetzt auch nie wirklich geschafft, anständige Partnerarbeit mit jemandem zu führen, sondern das ist immer nur in arbeitsteilige Einzelarbeit ausgeartet, gegebenenfalls mit einer formal strukturierten (Gott sei Dank) Kontrolle. (geschweige denn, anständig mit Leuten gemeinsam gelernt)

Woher kommt das/woran liegt das und wie kann ich das ändern?

Verhalten, Freundschaft, Harmonie, Fehler, reden, Menschen, Freunde, Kommunikation, Psychologie, allein, Empathie, Flow, Freundin, Gesellschaft, Gespräch, Gruppe, gruppenarbeit, Interaktion, Kommentare, Leute, Liebe und Beziehung, Partner, Partnerin, Partnerschaft, Soziales, Soziologie, Team, Teamarbeit, Überforderung, Kompatibilität, missverständnis, Schwäche, zu zweit, partnerarbeit
Ich kann nicht mehr!?

Hallo Community.

Das wird jetzt so ne Art „Hilferuf“, weil ich einfach nicht mehr kann.

Ein riesen Danke an alle die sich hier durch den Text kämpfen.

Ich vermute, dass ich eine Depression habe.

Ich weiß, was man dann tun sollte, aber vielleicht geht’s jmd änhlich.

OK. *schule*

  • ich bin in ner Dreiergruppe, die mit der ich „besser“ befreundet bin hat Depressionen und kommt Monate nicht zur Schule. Sie reagiert auch nicht auf Nachrichten/ Anrufe.
  • N paar fiese Jungs versuchen, mich bei passenden Gelegenheiten „runter zu machen“, das geht schon ne Zeit so und die lachen nur blöde, wenn man was entgegnet.
  • Mit n paar anderen Mädels hab ich s mir versaut oder sie mit mir, keine Ahnung wer überhaupt angefangen hat. Wir kommen klar, aber es liegen Welten zwischen uns.
  • Unterricht ist furchtbar langweilig, es sind die gleichen Themen, ich bin nach 5 Minuten mit allem fertig und sitz rum wie blöd. Ich könnte mich praktisch immer melden.
  • Es gibt grausame Lehrer & alles ist ne pure Zeitverschwendung gemischt mit blöder Hetze von den Arschlöchern + den Tussi Talk und freundliches rumgegrinse.

Ich bin n bissel negativ, hab Gedankenkarussels, so schlimm das ich mich nur bedrückt fühlte und 1 Tag in Therapie war. Das war vor m Monat oder so. Seriöse Internet Test ergaben ne schwere Depression, suchen sie sich Hilfe!

Jetzt gehts besser, aber morgen ist Sonntag und dann gehts wieder los.

I‘m captured in hell.

Gehts wem auch so?

Was könnte man ändern, sollte man was ändern oder nicht.

Also durchziehen und weiter kämpfen?

PS: gehe 5 n halb jahre noch zur Schule.

Vielen Dank fürs durchlesen❣️

Grüsse von einer Nachteule

Einsamkeit, allein, Nachdenklich, DEPRESSIONEN I
Beziehungsuntauglich weil ich lieber alleine bin?

Hallo Community,

ich bin seit etwas mehr als einem Jahr Single und es ist für mich die beste Zeit überhaupt. Ich liebe es allein zu sein, auf niemanden Rücksicht nehmen zu müssen in so vielen Aspekten, die ich nicht alle ausführen will.

Wenn es jetzt darum geht jemanden kennenzulernen, dann graut es mir ehrlich gesagt schon vor dieser "gezwungenen" Zweisamkeit. Damit meine ich, dass man ja Zeit mit seinem Partner verbringt, irgendwann sogar zusammenzieht.

Ich muss sagen, ich möchte niemals mit irgendjemandem zusammen wohnen. Meine Wohnung ist mein Safe Space, mein Rückzugsort, das soll mir keiner nehmen. Ich genieße meine Zeit allein zu Hause, freue mich nachhause zu kommen nach einem Arbeitstag. Für mich war auch der ganze Lockdown einfach wunderbar, ich konnte einfach zuhause sein den ganzen Tag - so unfassbar entspannt.

Ich habe aber das Gefühl, dass ich dadurch überhaupt nicht geeignet bin für eine Beziehung, da ich nicht gewillt bin meine Einsamkeit aufzugeben. Ich brauche viel Zeit für mich allein - oder viel mehr ICH WILL viel Zeit allein verbringen.

Ich möchte nicht bei jemandem übernachten oder jemanden bei mir über Nacht haben, ich will abends lieber in Ruhe allein zuhause sein anstatt mit irgendjemand einen Film zu schauen, auf den man sich einigen musste...
Mit jemandem mal ein paar Stunden Zeit zu verbringen finde ich okay, auch wenn man mal in den Urlaub fahren würde - Dinge zu erleben macht mir in Gesellschaft Spaß. Aber ich brauche eben auch ein Ende. Ich muss zurückkehren können in meine Einsamkeit.

Wenn ich mir vorstelle ich wäre in einer Beziehung und da gäbe es eben jemanden, der mich oft sehen will, dann nervt mich das schon. Das ist für mich eine Art Druck, die ich so nicht will. Mir ist schon klar, dass es "normal" ist in einer Beziehung viel Zeit miteinander zu verbringen, aber wie gesagt wäre mir weniger Zeit eben lieber. Besonders meine Wochenenden halte ich mir gern frei und bin am liebsten von Freitag bis Sonntag nur im Schlafanzug und sehe keine Menschenseele.

Ich frage mich, ob ich Angst habe vor Beziehungen, weil meine letzte der absolute Horror war oder, ob das auch einfach okay so ist wie es eben ist. Ob ich einfach aufhören sollte überhaupt den Wunsch nach einer Beziehung zu haben, wenn mir so viele Dinge dann noch eigentlich gar nicht in den Kram passen. Ich bin ja im Grunde zufrieden mit meiner Situation momentan und mir fehlt es auch eigentlich an nichts, mit großer Gewissheit fehlt es mir nicht an Zweisamkeit...Eigentlich denke ich habe auch auch gar nicht den Wunsch nach einer Beziehung, es ist viel mehr, dass ich den Eindruck habe es würde von mir erwartet, dass ich jemanden kennenlerne, mich verliebe etc weil ich ständig gefragt werde ob denn da jemand ist und scheinbar jeder im mich herum nur auf der Suche nach dem "Richtigen" ist...

Bitte mal eure Meinungen dazu :))

Freundschaft, Psychologie, allein, Liebe und Beziehung, Zweisamkeit
Was soll ich tun?

Hallo.

Ich bin ein 15 jähriger Junge namens Marco und ich fühle mich sehr unzufrieden.

Seit geraumer Zeit, wohne ich nicht mehr bei meiner Mutter (meine Eltern haben sich getrennt als ich 5 Jahre alt war) sondern in einem Kinderheim.

Ich bin gerade dabei, mich selbst zu verlieren. Es ist schwer zu erklären, aber ich bin nicht mehr ich selbst.

Ich weiß nicht mehr, wer ich eigentlich bin.

(Ich habe keine Depressionen oder ähnliches)

Ich besitze ein sehr großes Verlangen nach etwas gewissem, aber ich kann dieses etwas nicht genau identifizieren.

Ich fühle mich auf der Erde nicht wie Zuhause.

(Jetzt nicht falsch verstehen, ich werde auf KEINEN Fall Selbstmord oder ähnliches begehen!)

Ich hasse es, in der Nähe von irgendwelchen Menschen zu sein. Ich kann das überhaupt nicht ab. Ich bin am liebsten allein und im stillen.

Allein sein kann tatsächlich süchtig machen, das habe ich vor einiger Zeit feststellen müssen.

Im Internet bin ich auch nicht wirklich gerne, sondern nur ab und zu. Ich liebe dafür aber die Natur und bin gerne in ihr. Alleine.

Ich höre mich wie der übelste Emo an, aber wie gesagt, ich leide nicht unter Depressionen sonder ich fühle mich einfach nur unzufrieden. Obwohl ich dazu eigentlich keinen Grund habe. Ich kann sehen, kann laufen, kann schmecken, kann atmen usw was viele nicht können.

Denn einzigen Bezugspunkt zum Leben, denn ich noch habe, sind die Liminal Spaces. Wenn ich mir die so anschaue, dann verspüre ich tatsächlich das Gefühl von Geborgenheit, Zufriedenheit und Zuhause.

Was kann ich tun?

Langsam verliere ich die Lust am Leben, gleichzeitig beginne ich gerade erst richtig zu leben.

Vielleicht beschreibt das ja auch andere Personen, die das gleiche durchmachen müssen wie ich.

Leben, Erde, Trauer, Freude, allein, Alleinsein, glücklich, Glücklich sein, Unzufriedenheit
Ich fühle mich von meinen Freunden zu wenig beachtet was soll ich tun?

Hay!

Stellt euch schon mal auf einen langen Text ein , meine Frage ist sehr umfangreich ;).

Es geht hauptsächlich um meine Freunde , vorerst muss ich sagen meine Freundin die ich am längsten kenne ,nennen wir sie einfach Freundin 1 ,ich möchte die Namen nicht einfach veröffentlichen, hat eine mentale Krankheit, braucht daher von uns sehr viel Aufmerksamkeit was sie so oder so schon immer brauchte.. ich habe noch zwei weitere Freundinnen , ich habe sehr engen und guten Kontakt zu ihnen aber ich kann mit ihnen nicht über meine Probleme oder so reden , klar wären sie ok damit , aber es fällt mir so oder so schwer mich vor Leuten zu öffnen und sie öffnen sich auch nicht bei mir dann will ich dies auch nicht unbedingt tun. Mit ,,Freundin 1‘‘ hab ich schon einmal über mich gesprochen aber sie zog den Gesprächspunkt gleich wieder auf sich also fällt auch sie weg. Wenn ich in unserer Gruppe beginne über mich zu sprechen wird nicht so ausführlich darüber gesprochen wie bei ,,Freundin 1‘‘ - diese hat davon ab auch tausende Beziehungen am Laufen .. keine Ahnung ob für Aufmerksamkeit oder ob es echt ist , Aufmerksamkeit bekommt sie auf jeden Fall dafür. Mein Problem ist also das ich mich in unserer Gruppe nicht so wichtig fühle ,oft fühle ich mich auch allein ,da ich sonst nur oberflächlichere Freundinnen habe, meine Probleme mögen nicht so schlimm sein wie die meiner Freundin aber ich finde trotzdem das ich es wert bin auch über meine Angelegenheiten zu sprechen. ,,Freundin 1‘‘ kann mir irgendwie auch nichts gönnen - damit meine ich etwas was sich in meinem Leben zum Beispiel mit Menschen ins gute verändert , sie meinte einmal sie würde mich perfekt finden was ich natürlich nicht bin und das ist auch gut so ,aber vielleicht entsteht das daraus, ich gönne Leuten die mir perfekt erscheinen auch ungern etwas aber ich lass es mir nicht anmerken.
Freundin 1 hat mir schon viele Probleme gemacht aber auch viel gutes , ich möchte sie nicht einfach aus meinem Leben kicken da ich sie ja auch schon solange kenne .

Mir ist klar das ich mehr Freunde brauche und ich gebe mir auch Mühe welche zu finden aber ich tendiere dazu schnell wieder welche zu finden die mental krank sind und viel Aufmerksamkeit brauchen obwohl ich selbst auch mal welche will..

Habt ihr Ideen was ich tun kann?

+ das klingt ziemlich egoistisch aber davon ab bin ich auch noch eine von denen die versucht zu helfen und für alle da zu sein .. Ich könnte jedes Mal heulen wenn mich dann wieder keiner beachtet..

Freundschaft, allein, Aufmerksamkeit, Liebe und Beziehung, Mentale Krankheit
Wie gewinne ich sie trotzdem wieder zurück?

Hey Leute, ich möchte euch hier mal kurz meine Ausgangssituation Situation schildern:

Ich bin (m) 17 und es ist so, dass ich aktuell unglücklich Single bin und eine Freundin haben möchte.

Nun zum Eigentlichen:

Ich habe schon ein Mädchen auf dem Radar, auf das ich mal in der Grundschule stand. Ich habe sogar mal meine damalige Klassenlehrerin darum gebeten, dass sie dafür betet, dass ich der Sitznachbar von diesem Mädel sein darf, was dann tatsächlich auch so erfolgte wie ich mir es gewünscht habe. Ich war wirklich schon krass in sie verknallt. Doch da hatte sie kein Interesse an mir und als ich in die weiterführende Schule kam, habe ich mich in ein anderes Mädchen verliebt, was mich nicht wollte. Komischerweise kam es dann dazu, dass das Mädchen aus meiner Grundschule, in das ich damals ja verknallt war, sich dann in der 7. Klasse plötzlich in mich verliebt hat. Das behauptete zumindest ihre beste Freundin und auch ein paar andere Dinge sprechen dafür, dass sie wirklich in mich verliebt war, auf die ich jetzt nicht näher eingehen werde. Nur damals wollte ich unbedingt das andere Mädchen, in das ich mich neu verliebt hatte, die von der weiterführenden Schule, und ich war förmlich blind vor Liebe und konnte mich auch auf keine andere einlassen. Jetzt bereue ich es sehr, dass ich meine Chance damals nicht genutzt habe und nicht mit dem Mädchen zusammen gekommen bin, das mich dann ja wollte. Denn im Nachhinein habe ich festgestellt, dass dieses Mädchen sehr liebenswert ist und halt sogar angeblich noch auf mich stand, weil normalerweise eigentlich noch nie ein Mädchen so wirklich in mich verliebt war.

Gestern habe ich sie dann mal auf Insta angeschrieben und heute habe ich auch wieder mit ihr gechattet.

Könnt ihr mir bitte helfen, was ich jetzt machen kann, um ihr Herz zurückzugewinnen? Ich habe echt Angst, dass dieser Fehler dazu geführt hat, dass sie nie wieder Interesse an mir hat.

Liebe, Schule, Freundschaft, Schwarm, Mädchen, Single, Beziehung, allein, Grundschule, Liebe und Beziehung
Bin ich verliebt und wenn ja was soll ich tun?

Ich bin 16 und möglicherweise das erste Mal verliebt aber bin mir nicht sicher. Also es gibt da einen Jungen den ich schon länger mag, sicher schon seit 3 Jahren. Er ist echt nett und hat mich früher auch manchmal angesprochen. Wir waren aber leider nie befreundet, haben uns nie getroffen und hatten während Corona gar kein Kontakt zueinander weil er kein wirkliches Social Media hat bzw. benutzt.

Jetzt sind wir nur noch zwei Stunden die Woche in einem Kurs, da bin ich auch mit ihm seinen Freunden und zwei anderen Mädchen in einer Gruppe, als ich ihn danach gefragt habe bei ihm in der Gruppe sein zu können. Das ist auch echt toll und ich hoffe dass wir mal wieder mehr reden könnten. Ich wünsche mir sehr dass er mich mal wieder von sich aus anspricht oder vielleicht sogar ein Kompliment macht.

Wenn wir uns sonst im Alltag sehen dann probiere ich ihm auch immer Halo zu sagen und ihn anzulächeln, aber das bemerkt er nie oder ich bekomme Angst weil seine Freunde daneben stehen und schaue schnell weg. Trotzdem würde ich gerne mal mit ihm z.B. zusammen Video Spiele spielen oder spazieren gehen und mehr von ihm hören, er ist auch wenn er nett ist nämlich eher introvertiert. Auch wäre ich gerne „richtig“ mit ihm zusammen also dass wir Händchen halten könnten, wir über alles reden/füreinander Dasein könnten oder vielleicht mal beieinander liegen und einen Film schauen

Jetzt aber zu meiner Frage, denkt ihr das ist schon Verliebtheit oder will ich nur gute Freunde mit ihm sein? Weil ich wäre auch echt gerne verliebt und hab etwas Angst dass ich die Idee verliebt zu sein mag und nicht ihn. Wenn es aber doch als Liebe ist, was kann ich tun dass er sich auch in mich verliebt?

Nur kleiner Schwarm 78%
Verliebt 22%
Nur freundschaftlich 0%
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Liebt mein Freund mich nicht mehr?

Hallo Leute,

Ich (19) fühle mich in den letzten Monaten sehr einsam... denn Ich lebe mit meinem Freund seit über einem Jahr zusammen aber er verbringt mit mir keine Zeit mehr. Er zockt wirklich IMMER und wenn wir zusammen essen ist er am Handy und scrollt auf Facebook oder sowas.

Und wenn er zockt dann ist er auch immer mit Freunden (Auch Frauen) auf Discord also habe ich die meiste Zeit nichtmal die Chance ihn anzusprechen.

Also ich bekomme keine Nähe, Zuneigung, Aufmerksamkeit, Intimität, Liebe... etc.

Ich habe schon versucht ihn darauf anzusprechen ob er mich nicht mehr liebt und dass ich mich einsam fühle und er sagte dann wenn er mich nicht mehr lieben würde, würde er es mir sofort sagen.

Aber wieso schenkt er mir dann keine einzige Minute von seinem Tag?

Es ist halt schwierig alles...

Ich würde ja schluss machen oder sowas aber ich liebe ihn noch und wir wohnen ja zusammen...

Ich wünsche mir eigentlich nur das er wie früher wird und ich möchte nicht Schluss machen aber es tut weh und es ändert sich nichts egal wie oft ich es angesprochen habe.

Weiß jemand wieso man so ist zu seiner Freundin wenn man sie "liebt"?

Entschuldigung wie ich das geschrieben habe es ist 2 Uhr Nachts xd

Ich bedanke mich im vorraus für eure Antworten ich hab leider in echt niemanden mit dem ich reden kann deswegen stelle ich die Frage hier.

Irgendwie ist das so eine Art von Einsamkeit die fühlt sich noch schlimmer an als die als ich noch single war.

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Neustart riskieren oder Nr. sicher gehen?

Nächstes Jahr bin ich mit meiner UNI fertig und ich kann es kaum erwarten.

Ich bin schon seit längerem nicht mehr wirklich glücklich (u.a. in meiner "Studentenstadt") und es fühlt sich an, als wäre nächstes Jahr "der Moment" es zu ändern. Klar würde ich auch gerne wieder in meine Heimat ziehen aber ich weiß nicht, ob ich jetzt mit Mitte 20 schon bereit dazu bin. Die Vorstellung zurück zu gehen und für immer dort zu leben, zu arbeiten, Heiraten, Haus und Kinder...... das Leben wie eine Checkliste abzuarbeiten und klischeehaft Traditionen zu verfolgen -> die Vorstellung schnürt mir die Kehle zu.

Ich will mein Leben leben und die Freiheit spüren.
Ich will nicht wieder was bereuen. Ich will Risiken eingehen und meine Komfortzone verlassen, mein Glück vlt woanders finden.

Derzeit reizt mich ein Neustart in Deutschland (lebe in Ö) wahnsinnig und wie es scheint, sind meine Jobchance jetzt auch nicht die schlechtesten aber ich habe Angst. Angst was falsches zu machen oder es "nicht zu schaffen". Berlin fände ich ziemlich cool aber die Stadt wartet auf niemanden und die Chance auf Vereinsamung, speziell wenn man neu und introvertiert ist, ist ziemlich hoch. Dann wäre Erfurt noch, finde die Stadt irgendwie süß. München wäre auch toll aber das scheint mir finanziell zu teuer zu kommen.

Lange rede kurz: Welche Erfahrungen habt ihr mit einem Neustart ganz alleine? Habt ihr schnell Kontakte/Freundschaften geknüpft? Was würdet ihr mir Raten? Riskieren oder doch auf Nr. sicher und zurück in meine Heimat?

Egal wohin aber riskiere etwas 67%
Berlin 17%
Geh auf Nr. sicher und bleibe in Ö 17%
Erfurt 0%
München 0%
Heimat 0%
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Wie schaffe ich es mich nicht unter Druck zu setzen?

Wie schaffe ich es mich nicht unter Druck zu setzen wenn's um das Thema Partner geht? Ich bin 19 und einige werden vielleicht sagen, du bist noch so jung und lass es einfach auf dich zukommen und so aber das hat sich nichts mit dem Alter zu tun.. Ich hatte zwar meine erste Freundin mit 18 aber wir sind nicht mehr zusammen da sie keine Gefühle mehr hatte und noch immer belastet es mich total weil ich wirklich gedacht habe sie wär die richtige.. Sie war vom Charakter her mehr als perfekt und wir haben uns super ergänzt und sie hatte eigentlich alles was ich je wollte von einem Mädchen..

Ich weiß ich sollte mein Leben eigentlich genießen nur fühle ich mich manchmal allein und ungeliebt jetzt mal abgesehen von Familie.. Freunde habe ich nur wenige mit denen ich am Wochenende weg gehe und eigentlich habe ich alles im leben.. Ich bin finanziell abgesichert, hab ein Auto, eine Wohnung, tu was für meinen Körper und bin sonst eigentlich immer glücklich nur dieses eine Thema macht mich unglücklich.. Ich beneide die jenigen die ohne Partner glücklich sind.. Ich könnte es nicht weil ich mit Freundin einfach alles schöner finde.. Und geliebt zu werden und zu lieben ist das schönste Gefühl was es gibt oder nicht..

Ich finde auch ich hab nicht so Erfolg bei den Mädels da ich eher der nette, höfliche, loyale Typ bin der lieber wad ernstes sucht anstatt nur das eine und meine ex war eben so eine die mich so akzeptiert hat wie ich bin und sie war die Liebe meines Lebens..

Wie kann ich mein Leben endlich genießen ohne mich ständig unter Druck zu setzen eine Freundin zu finden ich weiß krampfhaft danach zu suchen darf man auch nicht aber von allein kommt auch keine.. Ich bin nun mal mit Freundin glücklicher, als ich mit meiner Ex zusammen war war ich der glücklichste Mensch der Welt..

Wie schaffe ich es mich endlich nicht nur darauf zu fokussieren.. Dieses Thema sollte eigentlich nice to have sein und kein Must to have.. Das macht mich manchmal echt depri..

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