Ich kann nicht mehr?

Hallo

Da ich nicht ganz weiß wie ich anfangen soll leg ich einfach los mit dem erzählen

Also, ich hatte eine krasse downphase. Die ging ungefähr ein halbes Jahr lang. Von Januar bis zu den Sommerferien. Ich war sehr kalt, hab Menschen um mich herum verletzt, mir war alles egal. Schlechte Noten in der Schule. Hab nichts gefühlt, Menschen zum weinen gebracht

Dann hab ich mich in den Sommerferien aufgerafft und es aus dem Loch geschafft. Ich war richtig Glücklich wieder. Nun zu dieser Woche. Ich spüre wie wie seit gestern da wieder reinrutsche. Nur ist es diesmal viel schlimmer. Ich habe seit 2 Jahren eine essstörung. Ich kann nicht essen, ohne schuldgefühle zu haben, ohne Angst zu haben zuzunehmen. Ich fühl mich fett, ich kenne von jedem essen die kalorienanzahl, rechne jeden tag schon unterbewusst die Kalorien zusammen die ich heute zu mit genommen hab und wieviel ich jetzt wieder mit Sport runterbekommen muss. Gestern aber hab ich drauf geachtet wie die anderen essen. Sie sind schlank, essen normal frühstück Mittagessen usw. Wieso kann ich das nicht? Ich hab heute sogar versucht mein frühstück wieder zu erbrechen, aber hab es im letzten Moment dringgelassen.

Ich möchte doch nur normal essen können

Ich weine schon den ganzen Tag, außer in der Schule halt.

Ich fühl mich hässlich, wertlos, wie ein Lappen den keiner mag. Warum hab ich überhaupt Freunde? Sehen sie auf mich herab?

Ich bin so ein Opfer

Was soll ich machen? Ich will nicht dass es so weitergeht. Ich will nicht wieder dareinrutschen. Es war so schön glücklich zu sein...

Gesundheit, Freundschaft, Psychologie, allein, Depression, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Downphase
Neustart riskieren oder Nr. sicher gehen?

Nächstes Jahr bin ich mit meiner UNI fertig und ich kann es kaum erwarten.

Ich bin schon seit längerem nicht mehr wirklich glücklich (u.a. in meiner "Studentenstadt") und es fühlt sich an, als wäre nächstes Jahr "der Moment" es zu ändern. Klar würde ich auch gerne wieder in meine Heimat ziehen aber ich weiß nicht, ob ich jetzt mit Mitte 20 schon bereit dazu bin. Die Vorstellung zurück zu gehen und für immer dort zu leben, zu arbeiten, Heiraten, Haus und Kinder...... das Leben wie eine Checkliste abzuarbeiten und klischeehaft Traditionen zu verfolgen -> die Vorstellung schnürt mir die Kehle zu.

Ich will mein Leben leben und die Freiheit spüren.
Ich will nicht wieder was bereuen. Ich will Risiken eingehen und meine Komfortzone verlassen, mein Glück vlt woanders finden.

Derzeit reizt mich ein Neustart in Deutschland (lebe in Ö) wahnsinnig und wie es scheint, sind meine Jobchance jetzt auch nicht die schlechtesten aber ich habe Angst. Angst was falsches zu machen oder es "nicht zu schaffen". Berlin fände ich ziemlich cool aber die Stadt wartet auf niemanden und die Chance auf Vereinsamung, speziell wenn man neu und introvertiert ist, ist ziemlich hoch. Dann wäre Erfurt noch, finde die Stadt irgendwie süß. München wäre auch toll aber das scheint mir finanziell zu teuer zu kommen.

Lange rede kurz: Welche Erfahrungen habt ihr mit einem Neustart ganz alleine? Habt ihr schnell Kontakte/Freundschaften geknüpft? Was würdet ihr mir Raten? Riskieren oder doch auf Nr. sicher und zurück in meine Heimat?

Egal wohin aber riskiere etwas 60%
Berlin 20%
Geh auf Nr. sicher und bleibe in Ö 20%
Erfurt 0%
München 0%
Heimat 0%
München, Berlin, Glück, Neustart, erfurt, allein, auswandern, Liebe und Beziehung
Wie schaffe ich es mich nicht unter Druck zu setzen?

Wie schaffe ich es mich nicht unter Druck zu setzen wenn's um das Thema Partner geht? Ich bin 19 und einige werden vielleicht sagen, du bist noch so jung und lass es einfach auf dich zukommen und so aber das hat sich nichts mit dem Alter zu tun.. Ich hatte zwar meine erste Freundin mit 18 aber wir sind nicht mehr zusammen da sie keine Gefühle mehr hatte und noch immer belastet es mich total weil ich wirklich gedacht habe sie wär die richtige.. Sie war vom Charakter her mehr als perfekt und wir haben uns super ergänzt und sie hatte eigentlich alles was ich je wollte von einem Mädchen..

Ich weiß ich sollte mein Leben eigentlich genießen nur fühle ich mich manchmal allein und ungeliebt jetzt mal abgesehen von Familie.. Freunde habe ich nur wenige mit denen ich am Wochenende weg gehe und eigentlich habe ich alles im leben.. Ich bin finanziell abgesichert, hab ein Auto, eine Wohnung, tu was für meinen Körper und bin sonst eigentlich immer glücklich nur dieses eine Thema macht mich unglücklich.. Ich beneide die jenigen die ohne Partner glücklich sind.. Ich könnte es nicht weil ich mit Freundin einfach alles schöner finde.. Und geliebt zu werden und zu lieben ist das schönste Gefühl was es gibt oder nicht..

Ich finde auch ich hab nicht so Erfolg bei den Mädels da ich eher der nette, höfliche, loyale Typ bin der lieber wad ernstes sucht anstatt nur das eine und meine ex war eben so eine die mich so akzeptiert hat wie ich bin und sie war die Liebe meines Lebens..

Wie kann ich mein Leben endlich genießen ohne mich ständig unter Druck zu setzen eine Freundin zu finden ich weiß krampfhaft danach zu suchen darf man auch nicht aber von allein kommt auch keine.. Ich bin nun mal mit Freundin glücklicher, als ich mit meiner Ex zusammen war war ich der glücklichste Mensch der Welt..

Wie schaffe ich es mich endlich nicht nur darauf zu fokussieren.. Dieses Thema sollte eigentlich nice to have sein und kein Must to have.. Das macht mich manchmal echt depri..

Freundschaft, Psychologie, allein, Druck, Liebe und Beziehung, unglücklich
Warum sehe ich, dass nur reiche Männer glücklich vergeben sind?

Hey

Ich fahre in letzter Zeit sehr viel Auto und dabei fällt mir immer wieder auf, dass immer nur bei jungen Männern ( 20-30 ), die sehr teure Autos fahren meist immer eine Frau daneben sitzt.

Und bei Männern, die billige Autos fahren, die man aus Ebay-Kleinanzeigen für 1000 Euro kaufen kann, sitzen so gut wie nie neben ihnen Frauen.

Ich sehe das sehr sehr oft und wirklich nur ein bis zwei mal habe ich bisher einen Mann mit einem billigen Auto gesehen, der auch eine Partnerin neben sich hatte ansonsten habe ich bisher mehrere dutzende immer nur reiche junge Kerle mit Freundinnen auf dem Beifahrersitz gesehen.

Dann war ich letztens einkaufen und sah einen kleinen mächtig gebauten Mann, der zurückgeblieben wirkte und mich an einen Neandertaler erinnerte, mit seiner hübschen Freundin Händchen haltend rauslaufen, während er böse durch die Gegend gucke, als sei er Bruce Lee und könnte jeden vermöbeln und stieg dann mit ihr in seinen aufgetunten übertrieben teuren Mercedes ein.

Ich verdiene selber zwar auch nicht schlecht und werde sehr bald, wenn ich mit meiner Ausbildung in kürze fertig bin, mir auch ein teures schickes Auto leisten können aber ich frage mich, ob ich es nicht schaffen kann auch so eine Frau zu finden ohne ein teures Auto.

Warum ist das so, dass meistens immer nur solche Kerle hübsche Frauen haben ?

Kann man auch ohne ein teures Auto eine Frau finden ? ( Bitte realistisch bleiben )

Männer, Geld, Single, Frauen, Sex, Psychologie, allein, Liebe und Beziehung, reich, Status, oberflächlich, oberflaechlichkeit, Philosophie und Gesellschaft, Incel
Ich fühle mich alleine, habe angst vor allem?

Ich bin 14 und denke mir einfach warum ich da bin

Ich mache in der Schule eigentlich mit allen anderen Jungs was und habe auch Freunde aber irgendwie? Alles ergibt keinen Sinn für mich

Meine Freunde fragen mich ja auch nicht ob ich mich treffen möchte ich frage sie aber auch kaum: haben sie überhaupt Lust sich mit mir zu treffen? Selbst wenn: das Einzige was wir machen ist meistens am Handy sein so wie zu hause

Was kann ich machen? Wie werde ich diese ganzen sch3iß Handy Sachen los und mache was in meinem echten Leben?Das größte Problem ist die sch3iß App Tiktok: man scrollt, scrollt, scrollt und hört nicht auf es kommen immer mehr unterhaltsame Videos und es hört nicht auf.

Jetzt ist meine Frage wie werde ich diese Sucht los und wenn ich das geschafft habe was soll ich denn dann den ganzen Tag machen?

Angst habe ich auch vorm alleine sterben. Alle hier sagen mach dir keine Gedanken eine Freundin kommt von selbst und trotzdem gibt es hier ja auch viele die mit 30 noch nie eine Freundin hatten und fragen was sie tun können. Viele Fragen von solchen Leuten sehe ich hier.

Traurig finde ich auch dass auf Tiktok unter bestimmten Videos über Leute wie mich auch die Kommentare mit mir übereinstimmen: Jugendliche denken an Selbstmord und wissen nicht was sie in ihrem Leben machen sollen.

Ich denke zwar erst seit ein paar Tagen so aber da hat es angefangen: ich habe das erste mal über das ganze nachgedacht und habe geweint über das ganze.

Ich weiß nicht ob das nach der Pubertät weg ist aber ich fühle mich schlimm: brauche Hilfe

Es kann ja nicht so weiter gehen wenn das so weiter geht bin ich später erwachsen und mache es genauso wie jetzt nur halt mir der Schule: ich würde zur Arbeit gehen und danach den restlichen Tag zuhause an meinem Handy verbringen.

Ich persönlich finde es traurig dass ich so denke und mir kommen schon wieder die Tränen

Trotz dem allem bitte nicht reinschreiben dass ich einen Therapeuten oder so brauche ich brauche Tipps wie man dich Sucht los wird und was man dann mit der Zeit machen kann: Das würde mich schon stark weiterbringen!

Freundschaft, Einsamkeit, sterben, tot, allein, Jungsprobleme, Liebe und Beziehung, handysucht
Darf ein Lehrer ein Schüler zwingen, dass er zugibt, dass er geschummelt hat?

Hey Leute!

Ich weiß die Frage ist vll bisschen komisch gestellt, aber gestern ist mir halt was schlimmes in der Schule passiert. Und zwar war es so (kurz erklärt): Am Montag hatte ich ein Test und ich wurde vom Lehrer beim Schummeln erwischt und er hat mir den Test weggenommen und genau gesagt: "Wie kann man so deppat sein wie du dass man schummelt. Für dich wird es eh nächstes Jahr kein Platz mehr geben für die 3.Klasse?" (gehe halt in die 2.Oberstufe).

Und er hat es meinem Klassenvorstand erzählt und er ist gestern in unsere Klasse gekommen und hat mich vor allem runter gemacht, aber wirklich runter gemacht. Und zwar hat er die Matheschularbeit von mir was ich circa vor 1-2 Monaten geschrieben habe rausgeholt und gesagt: "Apropos Schummeln, schauen wir mal dass du bei der Mathe Sa auch wirklich alles konntest". Und ich wusste das Beispiel, was er auf die Tafel geschrieben hat, nicht und habe mit ihm vor der ganzen Klasse 20 Minuten diskutiert, dass ich nicht geschummelt habe. Aber er wollte von meinem Mund hören, dass ich sage, dass ich bei der Mathe sa auch geschummelt habe. Am Ende weil ich gesehen habe dass die Diskussion weiter geht, hab ich zugegeben dass ich auch bei der Mathe Sa geschummelt habe. Er hat mich vor der ganzen Klasse ausgelacht und meine Mathe Sa durchgestrichen. Und als er weggegangen ist, haben mich meine Schüler alle ausgelacht. Hab dann einfach angefangen zu heulen und bin nach Hause gegangen.

Und meine Frage an euch: Darf man als Lehrer einen Schüler vor der ganzen Klasse runter machen und ihn auslachen? Und darf man ihn auch "zwingen" zuzugeben, dass man geschummelt hat? Und gibt es vll auch eine Strafe dafür?

Ich würde mich sehr über jedes Antwort von euch freuen. Danke Lg

Lernen, Schule, Hilfestellung, Psychologie, allein, Lehrer, Liebe und Beziehung, schimpfen, Strafe
In einem Online Kurs ausgerastet?

hi,

ich M über 25, seit mitte Februar mache ich einen Online Deutsch Sprachkurs, vorher ging mir schlecht im Leben und der Kurs war wie eine Auszeit für mich, da ich nicht mehr an meinem Leben denke werde, ich verbringe 5 täglich beim Lernen. Allerdings nach 6 Wochen hatte ein Teilnehmer mich mit seiner Frage peinlich gemacht, zufolge habe ich ihn mit einer Whatsapp Nachricht (das er unserer neuer Lehrer, da er Lehrer vom Beruf ist) (Kurs Wahtsapp Gruppe) beleidigt, anstatt mich zu beleidigen hat er am nächsten Tag (an demTag, in dem die Lehrerin krank war und der Unterricht ausgefallen ist) zu einer Olinemeeting gesammelt, um eine neue Lehrerin für den Kurs zu bekommen. Ihr Argument war (die Lehrerin ist zu nett, aber nicht anstergend, und sie verplempert die Zeit mit unnötigen Diskussionen) Als ich die Sache ernst sah. Habe ich mich bei ihm während des Meetings telefonisch entschuldigt, und bat ihn dieses Meeting zu Ende zu bringen,er konnte das nicht, da das Unzufriedenheitsgefühl gegen die Lehrerin groß war, einen Beschwerdebrief wurde von den meisten der Teilnehmern unterschrieben und an die Sprachschule geleitet. Boh dann kam danach nur Ärger ( 2 Teilnehmern haben den Kurs abgebrochen)4 Wochen lang hat sich die Qualität des Kurses richtig verschlechtert. ich komme oft 8-7 Min spät ins Meeting( das war ein Fehler von mir), vor zwei Wochen hat die Lehrerin mich verweigert ein zweites Screenshot zu machen,( früher war das kein Problem) ich habe die Sache persönlich genommen, und ich habe das Meeting nach 30 Minuten verlassen. Am nächsten Tag ich kam ich 15 Minuten früherer ins Meeting, dann habe gefördert, dass wir das Screenshot pünktlich machen werden, hier kam eine Teilnehmerin spät und verlangte ein zweites Screenshot, hier ich habe mit Nein gebrüllt, der Teilnehmer der alles vor 4 Wochen angefangen hat, hat sofort gelacht und als ich fragte: warum lachst du? Sagte: ich lache über einen Witz in meinem Handy. Hier habe ich ihn schuldig für alles gemacht, am nächsten Tag habe ihn wieder in der Whatsapp Gruppe beleidigt und zwar mit Videos die die Mathelehrer als Ar*****ch nennt, da er Mathe Lehrer vom Beurf. Alle haben die Videos (die Lehrerin auch) angeschaut. An dem selben Tag habe die Whatsapp Gruppe verlassen. Ich habe mich bei ihm mit einer Whatsapp Nachricht entschuldigt. Jetzt ich bin der Schlechteste Person in diesem Kurs, obwohl ich der Beste ist, und nur in dem Kurs teilnehmen möchte. Ich hatte vor dem Kurs viele Probleme im Leben und ich reagiere jetzt so aggressiv. Unsere Prüfung ist am 30.07 alles läuft jetzt ohne Probleme aber ich habe, das Gefühl , dass alle mich als Psychisch krank sehen, obwohl alle mich vorher als der beste Teilnehmer erkannt haben. Was kann ich machen um mich besser zu fühlen? Seit einem Jahr lebe ich alleine.

Sorry für die Rechtschreibung, ich lerne immer noch Deutsch.

Leben, Therapie, Deutsch, Männer, Schule, Gefühle, Menschen, Deutschland, Schüler, Psychologie, aggression, aggressiv, allein, Asyl, Flüchtlinge, Lehrer, Lehrerin, Leute, Problemlösung, Vergangenheit, onlinekurs, Teilnehmer, Asylanten
Wie soll ich ohne meinen Hund leben?

Hi!! Also ich habe ein Problem, was für viele warscheinlich sinnlos erscheint, für mich aber sehr wichtig ist. Wir haben jetzt seit fast zwei Jahren unseren Familienhund Candy. Ich liebe ihn über alles. Ich war von Anfang an seine Bezugsperson und habe auch die meiste Zeit mit ihm verbracht. Bei mir kommt er besser zur Ruhe, ich kann besser mit ihm umgehen usw. Er mag die anderen in der Familie natürlich auch sehr gern, ist aber immer noch stärker mit mir verbunden(versteht ihr). Durch Corona, habe ich jetzt fasst alle Freunede(keinen Kontakt mehr) verloren. Er ist somit der Einzige den ich hab. Auch wenn ich in den nächsten Jahr neue Freunde finde, was ich hoffe, wird er immer meine Nummer 1 sein. Ich weiß ehrlich gesagt nicht was ich ohne ihn machen soll. Ich liebe ihn über alles und kann mir ein Leben ohne ihn wirklich nicht vorstellen. Und damit meine ich wirklich nicht. Das Problem ist...in etwas weniger als 2 Jahren werde ich 18 und meine Eltern wollen mich dann raus schmeißen. Vielleicht nicht gleich, aber schnellst möglich. Candy darf ich nicht mitnehmen, da er ja ein "Familienhund" ist und nicht meiner. Meine Eltern wissen glaub nicht, oder verstehen nicht, wie wichtig er mir ist. Ihnen ist er ja natürlich zwar auch wichtig, aber sie könnten ohne ihn leben und ich nicht. Seit wir ihn haben, schläft er jede Nacht in meinem Bett. Ich war auch nie wirklich für längere Zeit ohne ihn weg. Wie soll ich denn ohne ihn schlafen können und er ohne mich. Es ist so als ob er mein Seelenverwandter ist. Haha. Außerdem geht es mir psychisch nicht wirklich gut. Candy ist so das einzige gute gerade. Ich weiß, dass er irgendwann sterben wird und ich dann alleine bin, aber das ist ja im bestenfall noch 12 Jahre hin. Wenn sie mich rauswerfen, habe ich nir noch zwei Jahre mit ihm. Wie soll ich denn bitte damit klarkommen zu wissen, dass er ja noch lebt, ich aber keine Zeit mehr mit ihm haben darf?!.

Gibt es bhier vielleicht irgend eine schöne Lösung? Ich will ihn nicht verlassen...nicht so früh:( Bitte antwortet hier jetzt nicht irgendwas dummes. Bestenfalls, wenn ihr selber einen Hund habt und es nachvollziehen könnt. Danke schon mal.

Familie, Hund, Freundschaft, allein, Liebe und Beziehung, Familienhund
Ich finde nie eine freundin für eine Beziehung?

Ich (m, 15) habe Probleme mir der Liebe.

Mit 13 interessierte mich dieses Thema überhaupt erstmals. Seitdem wünsche ich mir nichts mehr als einer beziehung. Mittlerweile bin ich 15,5 Jahre alt und ich hab bei Mädchen noch immer genau so wenig erreicht wie damals. Ich fühle mich immer so allein, möchte von einer Person wirklich und gebraucht werden. Eben nicht auf die Art, wie es mir Freunde und Familie bieten. Ihh sehen mich danach, mit mädchen zu kuscheln, umarmen, sex zu haben, etc. Leider hab ich es in den letzten Jahren nicht einmal geschafft, ein Mädchen kennenzulernen. In meiner Schule, dem internat und dem sozialen Umfeld gibt es keine Mädchen. Ich weiß nichtmal, wo ich jemanden finden könnte.

Zuhause verbringe ich meine Zeit fast zu 100% mit meinem Hobby, modellflug und - Bau. Folgend denke ich am Tag nur selten über diese Probleme nach. Im internat verbringe ich die ganze Zeit mit meinen Freunden oder mit Hausaufgaben.

Problematisch wird es eben, wenn ich abends oder nachts allein in Bett liege und mir jemanden neben mir wünsche. Oder wenn ich zb am bahnhof viele Pärchen sehe, die sich umarmen oder Händchen haltend gehen.

Da bin ich dann öfter am verzweifeln und nachts schlafe ich schlecht.

Mit zunehmenden Alter geht's mir schlechter, da dies irgendwie nur meine Unfähigkeit bestätigt dass ich nie eine Beziehung haben werde

Was würdet ihr in meiner Situation tun?

Liebe, Freundschaft, Mädchen, Beziehung, Sex, allein, Liebe und Beziehung
Ich fühle mich trotz vielen Treffens alleine, was tun?
  1. Hey, ich habe 2 beste Freundinnen und ich könnte mir keine besseren vorstellen. Wir ergänzen uns super und es gibt auch kein drittes Rad am Wagen. Also ist alles perfekt. Wir treffen uns auch sehr oft und in den Ferien so gut wie jeden Tag. Da bin ich auch immer super glücklich und wir untenehmen auch des öfteren was mit anderen Leuten, also wir sind nicht immer zu dritt oder so. Meine beiden anderen Freunde haben außerhalb uns noch andere Freundesgruppen und ich nicht und dadurch fühle ich mich oft nicht gut genug. Aber die beiden nehmen mich dann e immer mit wenn sie sich mit anderen treffen also meistens halt. Immer geht ja nicht. Allerdings fühle ich mich sobald ich von solchen treffen nach Hause komme so sehr alleine, dass ich heulen könnte und das einfach nur, weil ich Angst habe dass ich mich jetzt lange nicht mehr mit ihnen treffe und nur alleine zu Hause sitzte. Diese Sorge hat aber eigentlich keinen Grund da wir uns immer nach spätestens 3-4 Tagen wieder sehen, außer wir haben Schulisch Stress. Ich habe einfach Angst alleine gelassen zu werden und fühle mich dadurch sehr alleine. Ich stehe jeden morgen auf und denke mir: Hilfe, was ist wenn wir uns heute nicht sehen, dann bin ich ganz allein oder was ist wenn sie sich ohne mich treffen.'' und das jeden Tag. Aber das kann es wohl nicht sein. Wie werde ich alleine wieder glücklich, so dass ich auch alleine einen Tag wieder gut verbringen kann, ohne ständig daran denken zu müssen? Dadurch habe ich zu Hause meist schlechte Laune und das strahlt auch auf unsere Familienleben aus. Habt ihr Tipps oder einen Rat? Danke schonmal.
Freizeit, Freundschaft, alleine, Einsamkeit, Freunde, Alltag, Psychologie, allein, Liebe und Beziehung
Was ist los mit mir (w, 18)?

- bin sehr schüchtern, ziehe mich meistens in mein eigenes Schneckenhaus zurück, habe nur eine, mit der ich Kontakt habe (neben meinen Eltern)

- bin dementsprechend sehr anhänglich, aber ohne dass sie es weiß, ist eher so, dass ich bei jedem Bild, auf dem sie etwas mit jemand anderen macht, ein Stich im Herz verspüre, sogar bei meinenMeerschweinchen fühle ich mich verletzt, wenn Sie lieber zu jemand anderen gehen

- bin sehr unselbstständig, habe nie zu etwas Lust

- bin auch sehr unterentwickelt für mein Alter, mein geistiges Alter ist ungefähr 12

- nur zur Info, bin adoptiert, meine leibl Mutter ist tot, mein leiblicher Vater will niemanden sehen

- habe selbst schon bei meiner einzigen freundin phasen, in denen ich mich vollkommen zurückziehe, nicht Rede, und ich dann richtig verzweifelt bin, ich rede aber nie darüber

- habe richtig Angst vor Neuen tiefergehenden Freundschaften, weil ich den Eindruck habe, meine Persönlichkeit verloren zu haben, weil ich eigentlich ein humorvoller Mensch bin, aber mir plötzlich keine Scherze mehr einfallen und ich seit den Lockdown viel schlechter persönlich mit Leuten kommunizieren kann

-habe öfters Selbstmordgedanken, aber nur theoretisch

- bin sehr impulsiv, und habe manchmal so ein Hass auf mich selbst, dass ich mir, selten, leichte Verletzungen zufüge, aber nicht nur deshalb

- habe sehr viele Phasen, indem ich einfach nur verzweifelt bin und sterben will, und hoffnungslos bin

- Kriege in diesen Phasen oft nichts zustande und habe so starke Konzentrationsschwierigkeiten, dass ich nicht ein Wort in meinem Kopf bekomme

- diese Phasen werden irgendwie häufiger

- fühle mich oft sehr leer und gleichzeitig verzweifelt

- kann aber nie mit jemanden drüber reden, ich will niemanden Nerven und damit belasten und das würde sowieso niemand verstehen, ich verstehe mich manchmal selbst nicht mehr

- ich bin sehr einsam und allein, aber auch hoffnungsloshoffnungslos, dass es mit der Zukunft überhaupt klappt

- habe oft versucht, bei Gruppentreffen Kontakte zu knüpfen, aber bin eher gescheitert

Danke für jede Antwort :D

Leben, Freundschaft, Angst, einsam, Gefühle, Menschen, Gedanken, allein, Hoffnungslos, Liebe und Beziehung, verzweifelt
Eltern verstehen mich nicht?

Hallo!

Ich habe folgendes Problem: ich besitze ein eigenes Pferd und reiten ist meine größte Leidenschaft-womit ich leider ganz allein in meiner Familie bin. Meine Eltern und Geschwister reiten nicht, trotzdem habe ich das große Glück, dass sie mir ein eigenes Pferd mit allen anfallenden Kosten und dem großen Aufwand der ebenfalls dazugehört finanzieren, wofür ich selbstverständlich total dankbar bin. Ich weiß, dass das Leben meiner Familie viel nach dem Pferd ausgerichtet ist und dass das nicht immer leicht für alle Beteiligten ist.

Nun zu meiner Frage: Ich habe mt meinem Pferd schon vor einem Jahr den Stall gewechselt, das die Heufütterung miserabel war-viel zu lange Fresspausen. In dem neuen Stall bin ich nun immer sehr zufrieden gewesen, aber nun ist die Heufütterung wieder sehr schlecht. Das Heu ist zum Teil schon um 19 Uhr aufgefressen, die nächste Portion kommt erst um 6 Uhr morgens. Leider kann man mit dem Stallbetreiber nicht wirklich gut reden. Er ist sehr eigenwillig und zögert nicht, einen gegebenenfalls auch rauszuschmeißen. Auf die Meinung von mir als Minderjährige gibt er sowieso nicht viel, aber mit meinem Vater versteht er sich ganz gut und hat auch Respekt vor ihm.

Ich habe mit meinen Eltern darüber gesprochen, dass das Heu wieder sehr schlecht ist, aber sie wollen nicht mit dem Stallbetreiber reden. Ihre Aussagen: "Es kann ja nicht immer Stress wegen des Heus geben", "Vielleicht ist das einfach so", "Die Pferde verhungern nicht" etc..

Sie verstehen mich und meine Reitbegeisterung einfach nicht und ich fühle mich in dieser Situation einfach so alleingelassen. Sie meinen, ich soll aufhören schlechte Laune im Haus zu verbreiten und sonst müssen wir das Pferd halt verkaufen oder den Stall kündigen. Dabei ignorieren sie vollkommen, dass ich mir einfach riesige Sorgen mache, ein Stallwechsel aber nicht gerade eine gute Lösung wäre, da meine Stute, die sich immer recht schwer damit tut hier endlich Freunde gefunden hat und abgesehen von den viel zu langen Fresspausen zufrieden ist.

Generell interssiert es meine Eltern nie sonderlich, wenn ich was von Pferden und dem Reiten erzähle. Artikel oder Videos die ich ihnen zeige lesen sie sich nicht durch und sie hören mir nicht zu, wenn ich ihnen was erklären will. Wenn ich unzufrieden mit etwas am Stall bin kommen Aussagen wie oben genannt.

Was soll ich tun? Wie kann ich sie dazu bringen mich besser zu verstehen oder glaubt ihr, das ist nicht möglich? Wie seht ihr die Situation?

Danke für eure Antworten!

Pferde, Familie, Landwirtschaft, alleine, einsam, Einsamkeit, Reitstall, Reiten, Eltern, Reitsport, Psychologie, allein, heu, Psyche, Sorgen, Stall, schlechte-laune, Einsamkeitsgefühl
Was soll ich tun (2)?

Das ist der zweite Teil einer Frage, Da sie sonst nicht verständlich ist. Der erste Teil ist " was kann man tun mit Freunden", vor dieser Frage gestellt.

Bin auch sehr anhänglich, weil sie meine einzige Freundin ist, deshalb habe ich auch eine riesige Verletzung von ihrem Geburtstag, als sie gesagt hatte ich bin ihre beste Freundin, und dann eine andere da war, und ich den Eindruck hatte, sie schließen mich aus. Sie hat es aber nicht so gemeint, und weiß wahrscheinlich nicht mal etwas davon. Träume ca alle drei Tage von dieser Situation, aber immer in einer anderen Variante.

Ich habe auch schon öfters versucht Freunde zu finden, bei verschiedenen Gruppen, aber da ist mir schnell nichts mehr eingefallen, und wir haben nicht mehr richtig miteinander geredet.

Hatte wegen dieser Situation schon ab und zu Selbstmordgedanken und habe mich, naja, nicht geritzt, sondern mich gekratzt und den Kopf gegen die Wand geschlagen. Das war aber nur selten, nur als ich richtig verzweifelt war, und Angst vor der Zukunft hatte. Bin auch bei einem Psychotherapeuten.

Ich würde bei meiner Freundin so gern wieder normal sein, ich weiß dass es irgendwie geht.

Oje, eigentlich wollte ich viel weniger schreiben, aber, nun ja, das ist meine Geschichte.

Meine Freundin und ich treffen uns nun nach einem halben Jahr wieder, ich habe sehr Angst davor aber irgendwie bin ich auch aufgeregt.

Habt ihr da irgendwelche Ratschläge, was wir zusammen machen könnten? Oder was man allgemein mit Freunden so Macht?

Bin dankbar um jede Antwort! :-)

Freizeit, Spaß, Freundschaft, Angst, Beziehung, Psychologie, allein, Liebe und Beziehung, Psyche
Was kann man alles mit Freunden machen (w/Angst/Corona)(1)?

( habe gemerkt, dass die Frage zu lang ist, die andere Hälfte ist bei der Frage " was soll ich tun (2)"). bin 18, habe keine Freunde außer eine sehr gute Freundin (14). Ich bin sehr schüchtern, habe oft Schwächen in der Kommunikation, habe allgemein Angst mich mit jemandem zu treffen, aus Angst, es könnte demjenigen langweilig mit mir werden und ich weiß während eines Gespräches oft mehr was ich sagen soll, und deshalb entstehen oft Minuten lange Pausen. Also ich stehe auch im Verdacht auf Asperger und es ist eine leichte soziale Phobie diagnostiziert worden, aber ich will mein Handeln nicht daran entschuldigen.

Bei meiner Freundin war ich eigentlich immer wie ich bin ( humorvoll, Gesprächig...) wir haben alles zusammen gemacht, es war lustig, traurig, verrückt, alles, und wir konnten über alles reden. Blöderweise ist es so komisch seit März und habe den Eindruck, dass ich bei ihr langsam auch meine Kommunikation verliere, weil wir sitzen oft nur noch mit Handy da und wissen nicht mehr was wir tun können, und Gespräche werden oft langweilig, weil mir nichts mehr einfällt. Habe auch oft Angst, falsch zu reagieren.

Habe auch den Eindruck, sie verhält sich auch plötzlich anders gegenüber mir, aber ich kann mich auch täuschen. Täusche mich das so oft. habe mir ja schon 1000 mal eingebildet, dass mich jemand komisch anschaut, oder irgendwas Komisches denkt, aber dann hat es doch nicht gestimmt, als ich das mal angesprochen habe.

Dann gibt es aber auch wieder Zeiten, wo ich es schaffe, normal zu sein, und deshalb will ich nicht aufgeben, weil ich weiß, dass ich immer noch so sein kann. Mal völlig normal, mal wenigstens ein bisschen normal. Dann haben wir auch viel Spaß. Ist aber im Verhältnis eher selten.

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Wie sozialisiert man sich nach langer Isolation?

Lange Rede kurzer Sinn: Ich war eigentlich schon immer Videospielsüchtig und habe mich dadurch und aufgrund ein paar anderen Sachen immer sehr isoliert. Ich wollte nie auf Geburtstagsparties und mich nie wirklich mit anderen treffen und so hab ich immer mehr gespielt und Zeit im Internet verbracht. Das wurde dann zu einem Teufelskreis und so war ich immer sehr isoliert, unsozial, abweisend und allein.
Soviel zu meiner Ausgangssituation.

Also fing ich an vor ein paar Jahren auf Parties von Schulfreunden zu gehen und ich dachte mir das ich lernen würde mit sozialen Situationen und anderen Leuten umzugehen aber mir ist aufgefallen das ich mich immer zwingen musste zu Parties zu gehen und ich kurz davor immer große Panik bekam. So war es in der Schule auch und es führte dazu das ich es immer erschöpfend fand und einfach nicht mehr versuchte mich Leuten anzunähern. Bevor ich komisch bin oder so sprach ich unterbewusst lieber mit gar keinem und so konnten andere nie Distanz zu mir schließen.

Also: Wie kann ich mich sozialisieren wenn ich beim Gedanken schon Panik bekomme? Ich weiß, der Beste Tipp ist es einfach zu machen, aber das funktioniert bei mir nicht und ich glaub ich müsste eher mich ändern als auf Stress zu versuchen mich irgendwo dazuzustellen. Ich weiß sogar dass es an meinem Kopf liegt. Aber wie kann ich mich grundliegend ändern? Hat vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich will meine Komfortzone erweitern und auch andere Leute reinlassen aber ich tue mich so extrem schwer damit, zurzeit schrumpft sie eher und ich will mich nicht immer weiter zurückziehen bis mich sogar das Mindeste schon überfordert. Ich tu mich mittlerweile schon mit dem Reden schwer wenn es nicht meine eigene Familie ist :/

Soll kein Selbstmitleidsding sein und seid bitte ehrlich. Danke falls ihr mir helfen könnt, außerdem ist mir bewusst das zurzeit coronabedingt eh nichts läuft. Und bitte schreibt nicht sowas wie "Du bist halt Introvertiert" weil ich bin wirklich unglücklich und habe große Angst vor der Zukunft to be honest.

Schule, Freundschaft, Sucht, Psychologie, allein, Angststörung, Internetsucht, Isolation, Liebe und Beziehung, Soziales, Sozialhilfe
Werde von Freundin komplett ignoriert warum?

Also meine platonische Freund ignoriert mich seit einer Weile. Sie antwortet selten auf Nachrichten und wenn dann nur um mir mitzuteilen das sie Fernsehen guckt und keine Zeit hat.

Wir hatten erst vor ein paar Monaten Streit weil sie mir gesagt hat das ich nur ein normaler Freund bin und sie mich nie zu ihren besten Freunden zählen würde (währen ein Mädchen was sie seit 2 Wochen kennt ihre bff ist), was mich sehr verletzt hat, da sie eine meiner einzigen Freunde ist. Als ich ihr gesagt habe das mich das verletzt hat sie mich zusammen gebrüllt. Das ganze endete damit das ich, wie immer, klein bei gegeben habe und mich entschuldigt habe für Gott weiss was. Eigentlich war dann "alles gut" (also mein Selbstwertgefühl war danach quasi nicht existent aber egal, sie mochte mich zu einem gewissen Grad wieder)

Aber jetzt seit circa 2 monaten hat sie nie Zeit für mich und ich bin es langsam leid ihr andauernd hinterher zu rennen. Ich fühle mich wie ein verwahrloster welpe von einer 8 jährigen die 4 Monate einen Hund wollte und dann das Interesse verliert.

Ich will nur das alles wieder wie früher wird bevor sie bessere Freunde hatte und sie mich wieder Wertschätzt. Aber andererseits bin ich mir nicht sicher ob ich ihr je wieder vertrauen kann. Ich meine, für sie stehe ich mindestens eine Stufe unter fucking Naruto.

Ich fange langsam an hass für sie zu entwickeln weil ich weiß das sie entweder einfach wieder zurückkommen könnte oder wenigstens mir es 1000 mal einfacher machen könnte wenn sie mir einfach sagen würde das sie nichts mehr mit mir zutun haben möchte. Ich würde für eine Weile trauern aber irgendwann würde das Leben weiter gehen aber so wie jetzt bin ich gefangen. Ich versuche mich abzunabeln indem ich sie einfach auch ignoriere aber es tut weh. Sie macht mich kaputt.

Was soll ich tun? Wie soll ich das reparieren oder zumindest den Schmerz aufhören lassen?

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Weihnachten allein wie jedes Jahr?
  • Hallo Leute,
  • Die Feiertage stehen bevor und ich werde wie immer bisher ganz allein sein. Heuer trifft es ja wohl leider viel mehr Menschen als sonst, aber für mich ist es nichts Neues. Aber trotzdem traurig. Ich habe keine eigene Familie, mein Vater ist tot und zu Mutter und Schwester gibt es keinen Kontakt. Ich bin auch sonst meistens allein. Homeoffice. Nicht wegen Corona, sondern immer - ich bin selbstständig. Ich rede mit keinem mehr darüber, denn was ich aus den Reaktionen der Umwelt in der Vergangenheit erfahren konnte, hat mich gelehrt, dass da Preisgeben von solchen Emotionen der Umwelt auf die Nerven geht und einen selbst lächerlich macht. Bedauernswert. Nicht erfolgreich. Man wird belächelt. Beruflich geht es mir eigentlich gut, zum Glück, in materieller Hinsicht kann ich nicht klagen. Aber in sozialer Hinsicht merkt man gerade zu den Feiertagen, dass man einfach bei jedem an 120ster Stelle steht, wenn man keine Familie und keinen Partner/keine Partnerin hat. Man kriegt das an Zeit und Zuwendung, was übrig bleibt, und das ist ganz normal so. Ich werfe ja niemandem etwas vor. Alle leben ihr Leben. Drum bin ich mit diesen Gedanken ja hier, weil ich damit sonst nirgends hin kann.
  • Manchmal fragt mich jemand, wie es mir denn damit geht, dann sage ich: Womit? Ach so, ach was, es ist wie es ist, und dadurch, wie ich mich dabei fühle, wird es auch nicht anders. Und dann höre ich mir die Probleme desjenigen an und versuche gute Ratschläge zu geben und einfühlsam zu sein. Zum Beispiel jetzt, das ewige Gejammer darüber, dass man bei Corona das und das und das nicht kann, keinen sehen kann, nicht Schifahren kann, nicht auf Urlaub fahren kann, Blabla. Und ich drücke dem- oder derjenigen die Hand und sage, wird schon wieder werden. Dabei möchte ich ihn oder sie anschreien: Bist du bescheuert? Weißt du eigentlich, was du da redest? Ich lebe immer so, nicht nur jetzt, und du wagst es, damit bei mir anzukommen? Wie mies kann man eigentlich sein? Aber sagen tu ich: Ich verstehe was du meinst, wirklich, und es tut mir von Herzen leid, dass es dir so schlecht damit gehst.
  • Denn ich habe auch schon ganz oft gehört, ich hätte ja gar kein Problem mit der jetzigen Situation, denn an meinem Leben hätte sich eh nichts geändert !!!!!!
  • Naja. Ich hab gerade sehr lang geschrieben, glaube ich. Tut mir leid. Ihr habt sicher alle was Besseres zu tun, als das hier zu lesen. Trotzdem danke.
  • Liebe Grüße von Florix
  •  Bearbeiten
Weihnachten, Psychologie, allein
Wieso werde ich immer enttäuscht?

Hallo Leute.

Mir liegt was auf dem Herzen. Anfang des Jahres zweifelte ich, und seit Jahren bete ich zu Gott, dass ich keine Freunde habe und mir welche wünsche.

Nun März/April schickte er mir 2 Mädchen, die zu Beginn wie Engel waren. 

Ich war überglücklich und würde am liebsten mein Herz rausreißen und denen in die Hand drücken, ich bin eine sehr gute Freundin würde ich meinerseits behaupten, ich bin glücklich, wenn ich andere Menschen glücklich mache, mir ist wichtig, alles zu geben bei einer Beziehung, ob Partner oder Freunde. 

Leider hat die erste der beiden uns hintergangen, somit brach der Kontakt. 

Ich habe für beide alles getan, um die Freundschaft zu pflegen. 

Ich betete zu Gott, dankend, dass ich nun endlich glücklich sein darf und Kontakte knüpfen konnte. 

Bis vor einigen Wochen war ich mit der Hinterbliebenen weiterhin super befreundet, wie es anders nicht zu erwarten war, wurde ich auch von ihr nur ausgenutzt.

Ich bin wirklich kein schlechter Mensch. Ich bin so traurig egal, wer in mein Leben als „Freund“ trat, hat mich nichts anderes außer Enttäuschung und Trauer gelehrt. 

Meine Mutter sagt, Gott war so großzügig und hat mir die beiden schnell wieder aus meinem Leben genommen, bevor sie mich noch mehr zerstören.

Meine Frage, was mache ich falsch, wieso verdiene ich keinen tollen Freund, der genau wie ich ist? Ohne viele Erwartungen, keine Gegenleistung, nur ein toller Freund sein? Ist das zu viel verlangt? 😕

Heutzutage sind die Menschen nur bei einem bis sie das bekommen was sie brauchen, dann kennt man sich nicht mehr .. 

Durch alle Enttäuschungen, Vertrauen in falsche Menschen, habe ich echt Sorge und Angst neue Leute in mein Leben zu lassen.

Freundschaft, Psychologie, allein, Liebe und Beziehung

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