Zierfische – die neusten Beiträge

Nachbesatz stirbt trotz perfekter Wasserwerte: Wie viel Verlust ist „normal“?

Hallo zusammen,

​ich brauche mal euren Rat bezüglich meines Garnelenaquariums.

​Zum Hintergrund:

Ich hatte einen gut laufenden Stamm mit vielen Garnelen. Leider gab es während meines Urlaubs einen Pflegefehler durch einen Freund, wodurch fast der gesamte Bestand gestorben ist. Ich habe danach über mehrere Monate hinweg das Becken komplett stabilisiert und die Wasserqualität wieder perfekt hergerichtet. Den wenigen alten Garnelen, die den Vorfall überlebt haben, geht es auch weiterhin blendend.

​Das aktuelle Problem & Eingewöhnung:

Vor etwa einer Woche habe ich das Becken mit ca. 25 neuen roten Garnelen wieder aufgestockt. Ich habe extra die Tröpfchenmethode angewandt, um sie schonend einzugewöhnen: Die Tiere saßen in ca. 500 ml Transportwasser, und ich habe über einen Zeitraum von 3 Stunden langsam die optimale Menge Aquarienwasser (ca. 1 bis 1,5 Liter) tröpfchenweise hinzulaufen lassen, um die Wassermenge mindestens zu verdreifachen.

​Trotzdem kam es zu folgenden Ausfällen:

​Tag 1 (direkt nach dem Umsetzen): Ich habe zwei tote, trächtige Weibchen entdeckt. (Es waren keine leeren Exuvien/Häute, da die helle Schale noch voller Eier war).

​Tag 5: Heute ist leider noch eine weitere Garnele gestorben.

​Meine Wasserwerte:

​pH-Wert: 7,25

​Nitrit (NO_2): liegt bei 0,015 mg/l (also quasi perfekt im grünen Bereich)

​Meine Frage an euch:

Wie viele Ausfälle sind im „schlechtesten Fall“ beim Neubesatz trotz 3-stündiger Tröpfchen-Eingewöhnung noch als normaler Anpassungsstress zu verbuchen? Und habt ihr eine Idee, woran es liegen könnte, wenn die alten Garnelen fit sind und die Werte stimmen? Kann es sein, dass die Tragzeit und das Umsetzen einfach zu viel Stress für die schwangeren Weibchen waren?

​Vielen Dank für eure Hilfe!

Wasser, Garnelen, Aquariumfische, Zierfische, Aquariumwasser, Besatz, Garnelenaquarium, Zwerggarnelen

Schmetterlingsfisch oder leopardbuschfisch?

Guten Tag, ich würde mir gerne ein paar Meinungen einholen zu folgendem Thema:

Vorab, ich habe seit sicherlich 4-5 jahren aquarien gehabt, zeitweise 5 stück, also vorwissen ist da. Die letzten Jahre war es nur ein aquarium, relativ groß, Kantenlänge fast 1m, glaube es waren 85-90, ist auch eine Maßanfertigung gewesen, da tümpeln seit paar jahren nurnoch ein schwielenwels, ein Ancistrus und ein paar, glaube es sind 5 panzerwelse umher. Ich weiß schwielenwelse in einer gruppe, aber ich glaube wenn ich welche dazuhole ist es zu viel. Jetzt habe ich in letzter Zeit das Becken auf vordermann gebracht, es sind 6 junge skalare reingekommen, damit sich ein paar bildet, der rest kommt natürlich wieder raus. Jetzt ist meine frage, skalare sind eher in der Mitte des Beckens unterwegs, die welse am grund, jetzt plane ich einen einzelnen räuber dazuzusetzen. Mir gefällt der leopardbuschfisch, der an sich ja auch nicht so groß wird, aber der ist ja auch in der mitte des beckens unterwegs, würde das mit den skalaren vertretbar sein? 2te wahl bzw ausweichslösung wäre der Afrikanische schmetterlingsfisch, den finde ich auch sehr schön, ich weiß beide tiere haben ein einzigartiges fressverhalten, kleine insekten habe ich sowieso immer da, da ich auch geckos halte. Futtergarnelen züchte ich auch schon. Was wäre eurer meinung nach geeigneter, mur gehts darum, wenn der buschfisch in ordnung ist, würde ich den nehmen, sonst den schmetterlingsfisch. Gut strukturiertes Becken ist klar.

Danke im Vorraus schonmal,

Liebe Grüße

Aquarium, Tierhaltung, Aquariumfische, Fischarten, Skalare, Süßwasseraquarium, Welse, Zierfische, Aquariumwasser, Besatz

Wie kann ich meinen Fischen helfen?

Halloo,

Ich habe erst vor kurzem 9 Corydoras gekauft und habe bei zwei meinen schon vorhandenen Fischen Krankheiten entdeckt... Mein Platy hat hinten eine abgefranzte oder abgefressene Flosse, zieht die obere Flosse manchmal ein, schwimmt leicht schief nach oben (kann halt nicht mehr normal Schwimmen wegen der Flosse) und liegt seit zwei Tagen für längere Zeit auf dem Boden. Meine Vermutung ist vielleicht Flossenfäule? Etwas weißes oder pelziges kann ich nicht erkennen. Der Fisch sieht normal aus bis auf fehlende Stellen der Flosse...

Bei meinem roten Platy den ich bei meinem ersten Kauf von Platys gekauft habe war anfangs Weibchlich und wurde plötzlich männlich was sehr komisch war. Seitdem hatte er auch die ganze Zeit ein runden leicht aufgeblähten Bauch aber sein Verhalten war ganz normal. Jetzt stehen seine Schuppen leicht ab und die Stellen sind etwas weiß?

Bei meinem Sumatrabarben hab ich seit ein paar Tagen eine rote Schwellung gesehen. Sieht aus wie ein Tumor, rund und rot.

Ich würde mich auf Antworten freuen die mir evt sagen könnten um welche Krankheiten es sich handeln könnten und wie man diese wegbekommt... könnte Costapur F evt. helfen? Oder ein Wasserwechsel?

Evt. wichtige Infos:

Ich habe ein 230l Aquarium mit aktuell 9 neu gekauften Corydoras, Platys, Sumatrabarben und einen männlichen Schwerträger. In meinem Aquarium gibt es viele Versteckmöglichkeiten (Pflanzen, Moos, Kokosnusshöhlen). Meine Temperatur liegt derzeit zwischen 21-23 Grad wobei der Heizer auf 28 steht und ein Innenfilter mit starker Strömung.

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Erstes eigenes Aquarium – komplette Anfängerfrage (Größe, Set, Fische)?

Hallo zusammen,

ich möchte mir gerne mein erstes eigenes Aquarium kaufen und komplett selbst einrichten. Ich hatte noch nie ein Aquarium und habe ehrlich gesagt gar keine Erfahrung damit. Deshalb hoffe ich, dass mir hier jemand ein bisschen weiterhelfen kann.

Meine erste große Frage ist: Sollte man als kompletter Anfänger eher ein komplettes Aquarium-Set kaufen oder die einzelnen Sachen (Becken, Filter, Heizung, Licht usw.) separat? Ich weiß nicht, was für Einsteiger sinnvoller ist und worauf man achten muss.

Dann bin ich total unsicher bei der Größe. Überall liest man etwas anderes. Manche sagen klein ist einfacher, andere sagen eher größer. Ich habe z. B. an 100 Liter gedacht, weiß aber überhaupt nicht, ob das schon groß ist oder für Anfänger zu viel sein könnte. Welche Literzahl würdet ihr einem Anfänger empfehlen und warum?

Außerdem weiß ich nicht, was ich überhaupt reinsetzen soll:

– Sind Fische oder Garnelen besser für den Anfang?

– Oder kann man beides zusammen halten?

– Welche Arten sind besonders einsteigerfreundlich, pflegeleicht und robust?

Ich habe auch keine Ahnung, wie viele Tiere man einsetzen darf:

– Wie viele Fische bei z. B. 60 / 80 / 100 Litern?

– Wie viele Garnelen?

– Gibt es da ein bestimmtes Verhältnis oder Regeln, an die man sich halten sollte?

Dann noch das Thema Futter:

– Welches Futter braucht man am Anfang?

– Reicht ein Standardfutter oder braucht man mehrere Sorten?

– Wie oft füttert man, ohne etwas falsch zu machen?

Und allgemein die typischen Anfängerfragen:

– Was sollte man als Anfänger unbedingt beachten oder vermeiden?

– Welche Fehler passieren Anfängern besonders oft?

– Wie viel Zeit und Pflege braucht ein Aquarium wirklich im Alltag?

Ich würde mich sehr über Tipps, Empfehlungen oder eigene Erfahrungen freuen. Mir ist wichtig, dass es für den Start nicht zu kompliziert wird und dass es den Tieren gut geht.

Danke schon mal an alle, die sich die Zeit nehmen zu antworten! 😊

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Kampffische (Betta) entwickelt immer Dropsy, was kann die Ursache sein?

Hi,

ich habe dieses Jahr nun leider zum 2. Mal einen Kampffisch, der Dropsy entwickelt hat und mittlerweile möchte ich das Hobby einfach nur noch „aufgeben“.

Aber ich würde gern wissen, woran es liegt, das meine Fische immer krank werden.

Die Wasserwerte sind laut Züchterin vollkommen in Ordnung, aber vielleicht seht ihr ja noch Ungereimtheiten

:

  • Nitrit 0.00
  • PH: 7,2 - 7,4
  • GH: 10
  • KH: 5
  • Nitrat: 25 - 30
  • Temperatur : 25 - 26 Grad
  • 54 Liter
  • 60 cm lang, 25 Cm breit

Ich habe beide Betta Männchen von der gleichen Züchterin gekauft.
Das erste Männchen hat 4 Monate bei mir gelebt und war angeblich zuvor 5 Monate bei der Züchterin.
Das 2. Männchen ist 7 Monate bei der Züchterin gewesen und jetzt ungefähr 2 Monate bei mir.

Anfangs waren beide Fische sehr agil, haben fleißig gefuttert, sind auch schön durchs Becken geflitzt und nach einiger Zeit habe ich gemerkt, das die Fische „träge“ wurden.

Und zeitgleich habe ich beobachtet, wie die Fische immer „Dicker“ geworden sind. Ein 100% Anzeichen für Dropsy.

Ich habe es mit Salzbädern und mit ESha2000 versucht, aber bei Pablo hat es damals nicht angeschlagen, mein jetziger Kampfi Hulk lebt noch, aber es sieht nicht so aus als würde es wirken.

Nachdem Pablo verstorben ist, habe ich das komplette Becken abgelassen, neu befüllt und ungefähr 3 Wochen gewartet, bis ich einen neuen Kampfi (Hulk) geholt habe. Zwischenzeit natürlich weiterhin WW gemacht. Schnecken waren durchgehend im Becken.

Jetzt ist meine eigentliche Frage, wie ich Dropsy in Zukunft verhindern kann.

Ich mache einmal die Woche einen 30 prozentig Wasserwechsel. Der Bodengrund wird von mir kaum angetastet, höchsten oben sauge ich manchmal das übrige Futter weg, den Rest erledigen meine PHS und TDS.

Das Wasser wird mit Betta Care und Betta Water von Dennerle wieder aufgefüllt. Jede Woche kommt auch noch zusätzlich ein Becher frisch ausgekochte Tannine von 2 Seemandelbaumblättern mit rein (abgekühlt natürlich).
Zum Fressen bekommen sie 4x die Woche rote Mückenlarven (Frostfutter, aufgetaut) mit der Pinzette und 2 x die Woche Dr. Basaler Granulat, ein Tag gar nichts (Wasserwechseltag). Licht ist von 15 - 21 Uhr an.

Zudem ist das Becken voll bepflanzt. Es gibt sehr viele Versteckmöglichkeiten und Ablagemöglichkeiten.
Der Filter ist von OASE, ein Filter ohne viel Strömung.

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Anfänger Aquarium, Garnelne Fische, Probleme mit Futter, Schnecken, Algen u.s.w. wer kann mir helfen?

Hallo, ich habe zum Anfang ein keines Aquarium mit 3 Rennschnecken übernommen da es nicht mehr gewollt wurde. Ich habe denn 10 Red Fire Garnelen dazu gekauft die sich gut vermehr haben. Danach gab es vier Posthornschnecken und irgenwann ein größeres 60 Liter Becken.

Bis dahin lief alles Super. Die Garnelen habe ich über ein Futterrohr mit Petrischale gefüttert. Nur Mineralfutter. Ich hatte keine Häutungsprobleme.

Vor 2-3 Monaten sind wir denn auf die Idee gekommen doch ein paar kleine Fische dazu zu kaufen. 4 männliche Endler-Guppies und 5 Kardinalfische durften einziehen. Und jetzt läuft alles blöd.

Mir wurde das Dario-Futter von JBL empfohlen. 2 mal täglich 1 HUB. Und zur Abwechselung das Colourfutter von Dennerle. Das habe ich gemacht.

Aber das Futter sinkt schneller als wie die Fischchen futtern, auch in die Bodendecker. Dort kann ich es nicht absaugen. Jetzt habe ich Schnecken ohne Ende.... Die Posthornschnecken haben sich unendlich vermehrt. Die Garnelen haben Häutungsprobleme.

Nun habe ich ein Futterrohr bestellt für Fische. Das Futter landet jetzt in einem Trog. Ich habe aber das Gefühl das die Fische das doof finden. Sie gehen zwar ran aber irgendwie ist das für sie wohl unnatürlich wenn das Futter in einem Futtertrog landet.

Ich habe Angst das die Fische verhungern. Woher weiß ich ob die genug bekommen?

Außerdem habe ich ein paar Fadenalgen (minimal) und an den Anubias habe ich Pinselalgen. ( ich glaube das es Pinselalgen sind, sind halt wie Pinsel an den Blättern. Sehen von weiter weg eher schwarz aus, sind aber dunkelgrün).

Was kann ich denn jetzt machen? bin über jeden Tipp dankbar.

VG

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