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Thema Zahnarzt
Wie funktioniert Fluorid?

Wir wirkt Fluorid? 

Ich dachte immer es geht um die lokale Fluoridanwendung beim Zähneputzen weil auch gesagt wird, man soll Zahnpasta nur ausspucken soll den Mund aber nicht mit Wasser ausspülen. Was hat dann aber beispielsweise die Fluoridierung des Trinkwassers in USA oder Australien für einen Sinn?

Und wenn es nur um die Aufnahme von Fluorid geht wie bei Mineralien oder so - warum soll es dann in Zahnpasta so wichtig sein?

Oder wo ist mein Denkfehler. Und noch eine Frage

Mein Bruder ist bald 12 und hat teilweise weiße Flecken auf den Zähnen. Nicht wirklich stark ausgeprägt aber bei richtigem Licht sichtbar.

Sieht für mich nach sowas aus. https://de.wikipedia.org/wiki/Zahnfluorose

"entsteht durch zu hohe Fluoridzufuhr während der ontogenetischen Entwicklung der Zähne." 

Er benutzt mittlerweile glaube ich regelmäßig "normale" Zahnpasta mit 1400ppm Fluorid. Auf seiner steht aber 6 - 12 Jahre mit gleichen Fluoridgehalt LOL. Kann das während der Zahnentwicklung schon zu viel sein? Oder ist die Entwickung des Zahnschmelz mit 12 noch garnicht abgeschlossen und das hängt damit zusammen.

Haha das gute Thema Fluorid. Da Fluorid auch Atemwege und so reizt wollte ich einfach wissen wie wichtig das ist und ob es wirkliche Alternativen gibt? Bei der Rückwärtssuche stellt sich ja irgendwie relativ schnell raus dass die Zahnpasta garnicht so wichtig ist wie es oft deklariert wird. Aber Fluorid wird ja beim Thema Karies schon seine Daseinsberechtigung haben oder? illuminati confirmed

Hier steht zum Beispiel:

https://de.wikipedia.org/wiki/Fluoride

"[...] ist Fluorid kein essentieller Nährstoff, da es weder Wachstumsprozessen noch der Zahnentwicklung dient und Zeichen eines Fluoridmangels nicht identifiziert werden konnten. Die Autoren weisen darauf hin, dass sowohl topisch als auch systemisch verabreichtes F− die Kariesprophylaxe und Mundhygiene unterstützen kann, indem es durch Einbau in den Zahnschmelz und das Zahnbein die Säureempfindlichkeit erniedrigt, die Stabilität der Hartsubstanz fördert und den mikrobiellen Stoffwechsel unter Flusssäurebildung hemmt."

Der Prozess der De- und Remineralisation kommt mehrmals am Tag in vivo vor. [...] Die entscheidende Rolle spielt die Speichelproduktion. Der Speichel wird als eine von Calcium- und Phosphationen übersättigte Lösung betrachtet. Diese Übersättigung ermöglicht das Repräzipitieren von Calcium- und Phosphationen aus dem Speichel in die Oberflächenschicht, wodurch kariöse Initialläsionen repariert werden können. Die Anwesenheit von Fluorid kann die Remineralisation in vitro fördern."

als nerd klingt das irgendwie so als werden die zähne durch die "unterstützung" von Fluorid der sich beim Remineralisierungsprozess im Zahnschmelz einbettet oder einfach der schutzschicht irgendwann von Fluorid abhängig xd

Was ist los mit Fluorid amk? Lasst meine Familie aus dem Spiel ihr Psychopathen

Hä.Karies und schwarze Zähne sind doch ein Zeichen von Wohlstand? 66%
Speichel und Bürste sind entscheidend. Viel trinken Gut Putzen. 33%
Andere Stoffe in der Zahnpasta sind entscheidend: Siehe Antwort 0%
Dein Bruder trinkt Apfelschorle. Da geht nix ohne Fluorid. 0%
Chemie, Politik, Biologie, Gesundheit und Medizin, NWO, Zahnarzt, Zahnpasta, Fluorid, zahnschmelz, remineralisierung, Philosophie und Gesellschaft
5 Antworten
Brauner Strich auf Schneidezahn?

Hey Leute.
Gestern war ich krank und eig nur den ganzen Tag zuhause. Hab aber irgendwie auch mir die ganze Zeit noch um andere Dinge Sorgen gemacht und hab dann deshalb gestern leider nicht mehr meine Zähne geputzt. Zusätzlich trage ich noch eine lose Zahnspange, die ich gestern Abend vorm Schlafen auch in meinen Mund eingesetzt habe.


Jetzt hab ich heute morgen auf meinem linken Schneidezahn einen leichten braunen Strich entdeckt, den ich auch durch Putzen nicht mehr wegbekam. Ich hab zum Glück bald noch einen Zahnarzttermin, aber wollte euch schon mal fragen, ob das wirklich durch einen Tag Zähneputzen schon entstanden sein könnte? Ich reg mich voll darüber auf gerade und fühl mich voll schlecht, dass ich sie gestern mir nicht geputzt habe. Hab gestern auch Schokolade gegessen..

Mir ist aber auch eingefallen, dass die Stelle ziemlich kälteempfindlich war und ich das dem Zahnarzt auch mal gesagt habe. Dieser hat mir dann irgendwas über den Zahn geklebt, ich glaube Kunststoff. Also eine Füllung über meinen eigentlichen Schneidezahn, also möglicherweise ist auch nur der Kunststoff verfärbt und nicht mein Zahn selber. Wenn ich mit Zahnseide versuche, über die Oberfläche meiner Zähne zu reiben, verfängt sich diese auch etwas unter der Oberfläche meines Zahns, das könnte also quasi die Füllungsschicht sein, unter der sich die Zahnseide da verfängt. Ich hoffe es einfach.

Zähne, Gesundheit und Medizin, Karies, Verfärbung, Zahnarzt, Zahnmedizin, zahnverfärbung, Zahnfüllung
1 Antwort
Zahnprothese mit 23?

Servus zusammen.

Ich habe schon mein Leben lang extreme Probleme mit meinen Zähnen.
Nun bin ich 23, hab extrem kaputte Zähne.
Ich habe einen generalisierten latenten Schmerz im ganzen Mund, von früh bis spät - schon seit langer Zeit. Damit lebte ich bis jetzt, ging regelmäßig zum Zahnarzt und hoffte es würde sich bessern.
Leider ist das nicht der Fall, der Schmerz kommt immer wieder, sehr schnell zurück.

Ich kann nichts mehr essen ohne extreme Schmerzen während dem, sowie auch nach dem Konsum - zu empfinden. Esse kaum noch was!
Hab im letzten Monat 5 Kilo abgenommen.

Hinzu kommt der Schmerz, der ebenfalls extrem unangenehm ist. Vorallem der Schmerz nach dem Essen ist extrem geworden - er zieht mir seitlich am Schädel hoch und verursacht unter anderem Starke Kopfschmerzen, was sich wiederum auf meine ganze Alltagsbewältigung negativ auswirkt. Konzentrationsschwierigkeiten, mental vernebelt, keine klaren Gedanken - vor Schmerzen.

Was noch dazu kommt ist der psychische Effekt. Ich traue mich nicht zu lachen - rede so gut wie nichts mehr - vor allem nicht mit fremden Menschen, weil ich mich ungemein für meine Zähne schäme.
Das wirkt sich unfassbar stark auf meine zwischenmenschlichen Beziehungen, mein eigenes Wohlbefinden und grundsätzlich meine Lebensqualität aus.

Morgen habe ich einen Termin beim Zahnarzt, der bisher immer nur 20 Minuten lang ein paar Löcher gefüllt hat und mich wieder nach Hause geschickt hat, womit ich bisher unzufrieden war. Ist halt immer nur kurzfristige Symptombehandlung. Ich habe ihn schon mal auf eine Prothese angesprochen, allerdings war er davon nicht so begeistert, weil sich der Kieferknochen mit der Zeit zurückbildet und ich noch sehr jung bin.

Mein Zahnarzt ist nicht sonderlich gesprächig wenn es um seine Behandlungsmethoden geht.
Ich würde ihn morgen gerne nochmal darauf ansprechen - denn am liebsten wäre mir, wenn ich diese Zähne endlich los werde und was neues rein bekomme, damit die Wurzel des Schmerzes und der Angst endlich verschwindet und die sinnlose, nervenaufreibende Symptombewältigung ein Ende findet.

Was für Möglichkeiten gibt es und welche Vor- und Nachteile hat die jeweilige Option?

Gesundheit, Zähne, Zahnarzt, Zahnprothese
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