Ursachen für plötzlich starke Zahnschmerzen bei gesunden Zähnen?

Hallo liebe Community,

Ich habe seit 4 Tagen starke Zahnschmerzen. Sie fingen ganz plötzlich in der Nacht an. Bin direkt am nächsten Tag zum Zahnarzt. Er hat verschiedene Untersuchungen gemacht (Kältetest, abklopfen, röntgenbild, Abtasten des Kiefers) und ist zu dem Entschluss gekommen, dass meine Zähne gut aussehen. Die Schmerzen sind unten um den Eckzahn herum und nicht auf einen Zahn lokalisierbar. Er schickte mich nach Hause und wollte nach dem Wochenende nochmal schauen. Am Sonntag war es denn aber so schlimm, dass ich in zu einem Notfallzahnarzt bin, dieser hat auch verschiedene Tests gemacht (Röntgenbild vom gesamten Gebiss, Kältetest, Beissen auf so blaues Papier, Klopfen, Berührungsempfindlichkeit am Zahnfleisch) und ist zu dem selben Ergebnis gekommen, wie mein Zahnarzt. Es macht mich total verrückt. Seit Tagen habe ich brutale Zahnschmerzen und werde immer nur nach Hause geschickt, mit dem Hinweis, alles sein oke. Mittlerweile tut auch das Zähne aufeinanderdrücken weh in einem Backenzahn, der davor nicht in der Schmerzregion war. Kälte und Massieren tut gut, Wärme ist auch angenehm. Bewegungen beim Essen sind schmerzhaft, gerade bei hartem Essen, kalte Flüssigkeiten oder sowas ist gar kein Problem. Im Backenzahn der jetzt schmerzt, aber die ersten drei Tage keine Symptome verursachte ist eine recht tiefe Füllung seit 1,5 Jahren drin.

Liebe Grüße

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Wann sollte man eine Psychotherapie abbrechen?

Was währen gründe bzw anzeichen? Also klar, sexuelle Belästigungen sind z.B ein Punkt. Aber was noch?

Ich hadere irgendwie mit dem Gedanken und frage mich, ob das alles überhaupt Sinn macht. Meine Therapeuten ist echt nett und ich glaube auch, dass sie mich gut kennt und auch einschätzen kann. Jedoch weiß ich nicht, ob sie mich falsch versteht oder keine Ahnung. Sie meinte “ich habe das Gefühl, man muss sie immer etwas “ nerven/ unter Druck setzen“ damit sie etwas machen“.

Irgendwie hat sie damit auch recht... Aber ich weiß nicht, ob sie mir dadurch so zu sagen ihre Methoden aufdrängt um meine Probleme zu lösen, wobei ihre Hausaufgaben nie utopisch sind oder so. Ich weiß einfach nicht ob sie damit immer richtig liegt. Klar, sie eird sich schon irgendetwas dabei denken, wenn sie sagt, dass mein Selbstwert gering ist und sich das irgendwie in meiner Sprache ausdrückt.

Ich bin jetzt beim Logopäden und komme mir blöd dabei vor. Es ist mir peinlich z.B. Wörter zu sagen und dabei in die Luft zu Boxen, um mehr Kraft in der Stimme zu haben. Ich weiß, vielleicht sollte ich öfter über meinen eigenen Schatten springen....

Aber durch die Ganze sache muss ich jetzt zum HNO Arzt, der meine Stimmbänder untersuchen soll. Ich habe eine Zahnarztphobie und darauf eine Angst vor Berührungen im Gesicht entwickelt. Küssen ist auch nicht wirklich möglich.Ich habe höllen Schiss davor.

Durch die Gesichtsproblematik ist die Logopädie auch immer ein regelrechter Kampf, da ich kein Wort raus bekomme, wenn die Logopädin direkt vor mir steht und z.B. auf meine Lippen achtet oder so. Ich bekomme es einfach nicht hin den Mund weit auf zu machen. Ich habe immer Angst, irgendjemand spricht mich auf meine Zähne an. Was mache ich, wenn der HNO Arzt sagt, ich solle zum Zahnarzt?

Ich weiß nicht, was ich machen soll, und ob das alles so richtig ist mit der Psychotherapie. Meine Ängste sind Kindisch und ich steiger mich dort immer rein. Ich weiß nicht, was ich machen soll, ob das alles etwas bringt. Es bringt jedenfalls nichts, wenn ich nicht an mir arbeiten will, ich muss etwas machen, um mein Leben zu ändern und selber aktiv werden. Aber ist das wirklich der richtige Weg? Versteht mich meine Therapeutin überhaupt? Ich meine ja bloß mal das ich Faul bin und immer einen Asrch Tritt brauche hat sie ja schon gemerkt. Ich weiß nicht mehr weiter...

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Zahnarzt zieht mir den falschen Zahn, wie viel Schmerzensgeld?

Hallo, ich habe folgendes Anliegen und möchte den Fall schildern:

Ich (17 Jahre/M) habe noch einen Milchzahn gehabt, der entfernt werden musste, da ein neuer Zahn zum Vorschein kam (Regio 42). Zu dem Milchzahn, der gezogen werden musste, musste auch ein Fragment von einem Zahn, das unter dem Zahnfleisch ist, gezogen werden.

Meine Kieferorthopädin hat mir gesagt, ich soll zu einem Zahnarzt gehen und die beiden Zähne ziehen lassen. Am 21.08. hatte ich ein Termin bei meinem Zahnarzt, damit der Milchzahn und das Fragment eines Zahnes gezogen werden können. Meine Kieferorthopädin hat auch eine Beschreibung beigelegt, wo alles klar und deutlich stand, was der Zahnarzt zu tun hat, nämlich den Milchzahn und das Fragment eines Zahnes zu ziehen. Der Zahnarzt hat den Milchzahn gezogen. Alles gut soweit. Aber dann hat er sich noch mein gesunden Zahn angeschaut und meinte, dass es eine Zahnknospe sei, das sich nicht mehr entwickeln wird (danach hat er auch noch Röntgen Bilder gemacht um auch genau sicher zu sein). Er Meinte, dass sich dieser Zahn nicht mehr entwickeln wird und hat mir empfohlen diesen zu ziehen (Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, dass es ein gesunder Zahn war und ich konnte ja gar nicht wissen, dass es ein Fehler war). Den hat er auch gezogen und ich dacht mir super endlich sind die weg. Am nächsten Tag hab ich dann erst mitbekommen, dass es wohl doch ein gesunder Zahn war der mir gezogen wurde (laut meiner Kieferorthopädin). Sie und der Zahnarzt haben miteinander telefoniert und es hat sich herausgestellt, dass es ein gesunder Zahn war und es sein Fehler war. Ich habe mit meinen Eltern ein Termin mit dem Zahnarzt vereinbart zum Gespräch und er meinte auch, dass es sein Fehler war und die Lückenschluss-Methode von ihm finanziert wird als Ersatz für den richtigen Zahn. Mein Vater meinte, dass er trotzdem rechtliche Schritte gegen meinem Zahnarzt einleiten und ihn verklagen wird, da wir noch Schmerzengeld für den gezogenen Zahn haben wollen und nicht möchten, dass er den Fehler nochmal bei anderen Patienten macht. Meine Frage ist jetzt wieviel Schmerzensgeld wir bekommen können? Ich meine mir wurde ein gesunder Zahn (mit 17 Jahren) gezogen und so einen Fehler darf man einen Zahnarzt doch nicht durchgehen lassen! Im Internet steht, dass man durch grob fehlerhafter Behandlung 10.000€ bekommen kann, kann das sein?

Gesundheit und Medizin Schmerzensgeld Zahnarzt
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Zahnverfärbungen bekämpfen?

Guten Tag,

seit zwei Jahren bekomme ich immer wieder an den Frontzähnen (Spitzen) braune Verfärbungen.

Es fing an, als ich durch einen schlechten Traum, die Zähne voreinander gebissen hatte und ein Zahn Spiel entwickelte. Nach 8 Monaten Schonhaltung festigte sich der Zahn wieder und durch das forsichtige Putzen, fing dort wohl die Verfärbung an.

Der behandelnde Zahnarzt drängte sehr auf eine Zahnreiningung, obwohl ich ein entschiedener Gegner dieser war. Dies wurde sehr stümperhaft mit Poliermaschine und grober Zahnbürste vollzogen.

Daraufhin ging ich zu meinem alten Zahnarzt, bei dem alles viel fortschrittlicher war. Er reinigte die Zähne nach 6 Monaten noch einmal, diesmal wurde es mit richtigen Maschinen und Kristalsalzen gemacht. Danach waren die Zähne weiß wie selten zuvor.

Er Empfahl mir eine Oral B und Zahnseite, welche ich vorher eigentlich noch nie verwendet habe. Zudem kaufte ich mir noch Zahnzwischenraumbürsten, parodontax für das Zahnfleisch und eine Elmex X-Borste um nachträglich in jede Rille zu kommen.

Nur entwickelt sich bei mir Zahnstein nach nur 14 Tagen wieder, egal wie gründlich ich putze und nach 4 - 5 Monaten, sind die Verfärbungen wieder an den Zähnen.

Nun das dritte Mal in 2 Jahren. Woran kann das liegen? Ich trinke zwar alle paar Tage mal einen Kaffee, doch putze meine Zähne auch 2 - 3 Mal am Tag.

Anfangs dachte ich, es liegt an der parodontax Mundspühlung und das diese die anfängliche Beißschiene zersetzen würde, doch beides ist nicht mehr vorhanden.

Zudem fällt mir auf, das ich gelegentlich ziehen an hinteren Zahn - Druckpunkten bekomme, als würde sich da etwas entwickeln, was ich mir durch die gründlichen Reinigungen jeden Abend, nicht erklären kann!? Liegt das an den Zahnärztlichen Reinigungen? Oder was kann das für Ursachen haben?

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