Wieso muss ich nach einer Zahnwurzelbehandlung, trotz Krankenversicherung eine private Rechnung zahlen?

Ich versuche die Situation so kurz wie möglich zu schildern:

Ich habe Schmerzen am Zahn gehabt und es sollte eine Zahnwurzelbehandlung durchgeführt werden. Nach der Betäubung stellte der Arzt fest, dass man eine Behandlung durchführen muss, welche allerdings nicht von der Krankenkasse übernommen wird. Der Betrag der Kosten wurde mir zu dem Zeitpunkt nicht genannt, ich wurde auch nicht über Alternativen aufgeklärt. Die Arzthelferin hat eine Maschine gebracht und der Arzt hat diese Behandlung (,welche nicht von der Krankenkasse übernommen wird und mir nicht mitgeteilt wurde um welche Behandlung es sich handelt) durchgeführt und hat erst nach der Behandlung mir mitgeteilt, dass ich nun innerhalb von 2 Wochen 250€ Bar an die Praxis zahlen soll. Eine Rechnung habe ich nicht bekommen.

Ich habe mich zwar an meine Krankenkasse gewendet, allerdings meinte sie, dass es sich hierbei scheinbar um eine private Behandlung handelt und die Krankenkasse deshalb keinen Einfluss darauf hat und mir deshalb nicht helfen könne. Nun weiß ich nicht was ich tun soll, denn ich habe keine 250€. Ich studiere Informatik und spare schon seit mehreren Monaten für ein neues Notebook, weil mein altes kaputt gegangeb ist. Ich kann es mir nicht leisten noch länger ohne Laptop mein Studium nachzugehen, weil ich auf einen angewiesen bin.

Ich hoffe auf schnelle Hilfe und bedanke mich im Vorraus

LG

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Kompositfüllung zur Lückenschließung (Frontzahnbereich)?

Hallo!

Ich habe folgendes Problem: Ich hatte jahrelang eine feste Zahnspange (als Kind, Jugendlicher), die eigentlich dazu diente, meine große Lücke im Frontzahnbereich zu schließen. Ich habe nach Abnahme der Spange innen Retainer bekommen, damit die Zähne zusammenbleiben.

Leider hat sich wieder eine kleine Lücke im Frontzahnbereich gebildet, die mich so stört, dass ich nie gerne lächle.

Ich weiß, dass man sich hierfür Veneers machen kann, jedoch sind diese meiner Meinung nach sehr teuer und man schädigt seinen gesunden Zahn damit (soweit ich das richtig verstanden habe)

Eine neuerliche Zahnspange wäre mir zu teuer. Nun habe ich gelesen, dass man auch eine Kompositfüllung im Frontzahnbereich machen kann, um die kleine Lücke zu schließen.

Ich war letzte Woche bei der Zahnärztin und sie meinte, dass man das zwar machen kann, sie das aber nur mit einem sehr schlechten Gewissen machen würde, da meine Zähne vorne noch "unbehandelt" sind und gesund. Außerdem meinte sie, dass sich eine Füllung irgendwann verfärben kann und das dann blöd ausschaut im Frontzahnbereich. Aber kann man die Füllung dann nicht einfach wieder austauschen?

Mir geht es aber nur darum, die Lücke zu füllen, muss man hierfür also zwingend bohren und die vorderen zwei Zähne beschädigen?

Einerseits möchte ich meine gesunden Zähne auf jeden Fall erhalten, andererseits hätte ich halt gerne ein schönes Lächeln, wie viele andere. Ich bin jetzt 23 und lege da schon Wert drauf... Nachdem ich die Retainer innen hab, verschieben sich die Zähne auch nicht mehr großartig, deshalb überlege ich echt was ich tun soll. Vielleicht kann man die Füllung ja doch machen ohne die Zähne zu beschädigen?

Vielleicht kennt sich ja jemand aus, danke, lg

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Welche Vorraussetzungen für das Medizinstudium bei der Bundeswehr?

Hallo,

Ich spiele momentan mit dem Gedanken mich für ein Medizinstudium bei der Bundeswehr zu bewerben.

Im Moment absolviere ich noch ein duales Studium bei der Polizei für den gehobenen Dienst, überlege aber damit aufzuhören, da mir immer wieder Zweifel an der Sache kommen und ich an vielen Stellen echt unzufrieden Bin.

Zu meinem Werdegang, ich habe 2017 mein Abi gemacht, habe aber "nur einen Schnitt von 3,3" was wohlmöglich daran gelegen haben mag, dass wir zj der Zeit einen schweren Krankheitsfall in der Familie hatten, um welchen ich mich mit gekümmert habe, wobei ich die Schule hin und wieder vernachlässigt habe.

Medizin an sich interessiert mich wirklich sehr, da ich schon seit klein auf viele Berührungspunkte dahingehend hatte, da meine Eltern Mediziner waren.

Ich bin zudem Körperlich/Geistig belastbar und auch lernwillig, zudem schrecken mich die 17 Jahre verpflichtung auch nicht ab. Das eventuelle permanente versetzen würde mich evtl. ein wenig belasten, wäre aber wirklich erträglich für mich, so lange man dann noch die Option hat eine Familie zu gründen und Zeit mit dieser zu verbringen.

Ich würde jedoch gerne mal wissen was ihr in meiner Situation machen würdet, und ob ihr meint dass ich eine Chance für einen BW Studienplatz habe.

Danke für eure Zeit und euer Feedback :)

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Naturwissenschaften im Studium für Zahnmedizin?

Hey, ich interessiere mich für Zahnmedizin und würde es gerne studieren wollen. Jedoch habe ich gehört, dass vor allem beim Vorphysikum viel mit Chemie, Bio und Physik gemacht wird.

In Biologie stehe ich auf einer 1-2 , es sind nicht immer Themen dabei, die ich super interessant finde, aber ich schaffe es, dafür gut und effektiv zu lernen. Wenn mich dort etwas interessiert, kann ich sehr gute Leistungen erbringen.

Chemie ist weniger gut. Es gibt Themengebiete, die ich recht gut kann (z.B organische Chemie), aber es gibt eben auch Themen, die ich ziemlich schlecht beherrsche. In Chemie stehe ich zurzeit auf einer soliden 3, aber leider schwankten die letzten Jahre meine Note dort sehr von 2-5 , weil es (wie gesagt) Dinge gab, bei denen ich schlecht mitgekommen bin.

Und Physik ist leider schlecht bei mir. Ich konnte mich gut mit einer 3 über Wasser halten, aber schwanke dort zwischen 3-4 :( Interessieren tut's mich auch nicht sonderlich.

Ich bin jetzt in der 10. Klasse und komme nächstes Jahr in die Kursstufe, was heißt, dass ich dieses Jahr wählen muss, welche Abifächer ich haben werde. Ich wollte ursprünglich nur Biologie als Basisfach belegen, aber denkt ihr, dass ich für meinen Wunschberuf Chemie zusätzlich nehmen muss und Lücken aufarbeiten soll? Muss man für das Studium nur Grundlagen können oder ein tiefgreifendes Wissen haben?

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