Herkömmliche Zahnpasta bedenklich?

Hey Leute, Ich hab mir angefangen, Sorgen über die Inhaltsstofe in Zahnpasten zu machen und auch fand ich das Gefühl nach dem Zähneputzen nie so gut. Es fühlte isch nachher immer so trocken und gereizt an. Hab dann angefangen, eine natürliche Zahncreme auszuprobieren. Nämlich diese Weleda Calendula Zahncreme. Bei der ist allerdings das Problem, dass sie meine Zähne nicht wirklich säubert, meine Zähne behalten einen Gelbstich und auch wenn ich mit der Zunge drüberfahre, fühlt es isch noch leicht pelzig an. Also so gut Putzen tut sie irgendwie nicht.

Ich werd wahrscheinlich bei herkömmlichen Zahnapsten bleiben. Sind die Inhaltsstofe darin echt so bedenklich?? Fluorid ist ja Bestandteil von Knochen und Zähnen :/

Und giftig ist sowieso alles in zu hoher Dosis (Eiweiß, destilliertes Wasser, Fluorid, Alkohol) .

Wie steht ihr zu der ganzen Geschichte? Ich hab so viel recherchiert und weiß am Ende nicht was ich glauben sollte. Hatte alles durch.. von ,, DIESE DRECKIGEN PHARMAKONZERNE HINTERGEHEN UND, WOLLEN UNS KRANK MACHEN UND DAMIT NOCH MEHR GELD AN UNSEREM KRANKSEIN VERDIENEN, SIE FÜHREN UNS HINTERS LICHT, VERGIFTEN UNS " bis ,,Ach, diese Verschwörungstheoretiker, warum sollte Fluorid giftig sein, bla bla bla"

Dann gelesen, dass Fluor/Fluorid Neurotoxisch sei, auch soll es in Rattengift enthalten sein. Pharmalobby verarscht die Bevölkerung für mehr Geld, sie hat die Ärzte im Griff, um ihr perfides Spiel treiben zu kännen. Eine Zahnärztin packt sleber aus in einem Interview. Oder anderen Sagen: Hä Fluorid ist ein natürlicher Bestandteil unseres Körper, es ist ein Spurenelement, deshalb wird es in Leitungswasser geleitet.

Mir dröhnt der Schädel.

Zähne, Gesundheit und Medizin, Zahnarzt, Zahnmedizin, Zahnpasta, Fluorid
3 Antworten
Zahnarzt falsche Behandlung?

Hallo Community,

Ich war vor einer 2 wochen bei einer Zahnarztpraxis und wollte einen Weissheitszahn behandeln lassen.

Ich war zum erstenmal dort. Die Praxis hat mehrere Ärzte (5 Ärzte). Der junge Arzt kam rein und hat sich den zahn angesehen. Was mir sofort auffiel er war entweder noch in der Ausbildung oder seit kurzem ein praktizierender Zahnarzt. Röntgenaufnahmen wurden gemacht und danach bekam ich eine betäubungs Spritze. Kurze zeit später kam er rein und ohne mich zu informieren was jetzt überhaupt gemacht wird bzw welche möglichkeiten in Betracht kommen, fing er an den Zahn zu ziehen! Es war sehr stressog für mich denn er schien nicht zu wissen was er tat und wie er den Zahn ziehen soll. Er versuchte alles aber nichts klappte. Er machte einen recht hilflosen Eindruck. Zeitweise wusste er nicht mehr weiter, welches Werkzeug er dafür benutzen sollte und probierte alles durcheinender. Er nahm hinterher sogar Anweisungen von der Helferin an. Sie sagte ihm die ganze zeit nimm das oder das lieber und er gehorchte ihr was ich sehr komisch fand. Er war sehr überfordert und am ende versuchte er sogar mit einem hamner o.ä. den zahn zu brechen damit er dann die bruchstücke ziehen konnte. Er brach den zahn und zog 7-8 kleine stücke. Es tat sehr weh, war sehr stressig für mich aber für ihn auch. Er musste sogar das Zahnfleisch schneiden damit er alles rauskriegt. Das ganze dauerte fast 1,5 std.Es war eine absolute Katastrophe. Dann nähte er es mit 6-7 nähte. ich weiss bis heute nicht ob er alle stücke gezogen hat. Hat fast 2 tage ununterbrochen geblutet und ich konnte nur trinken. Es ist jetzt fast 2 wochen her, die stelle ist angeschwollen, es tut immernoch weh und die schwellung geht auch nicht zurück. Komme mir im nachhinein wie ein versuchskaninchen vor, der für diesen unerfahrenen Arzt herhalten musste. Wenn er überhaupt ein Arzt war. Fühlte sich an als wäre er Automechaniker oderso... sorry dass es ein Roman wurde. Kann ich gegen diese Praxis zivilrechtlich vorgehen? Und was für chancen habe ich? Danke im voraus und wünsche einen schönen Abend

Recht, Anwalt, Gesundheit und Medizin, Schmerzensgeld, Zahnarzt, Zahnmedizin, falsche-behandlung, Zahnarztbehandlung, Medizinrechtanwalt
3 Antworten
Brauche ich eine Wurzelkanalbehandlung?

Hallo, ich hoffe, jemand hier kann mir helfen, der sich mit der Thematik auskennt.

Und zwar wurde Anfang bis Mitte November eine Füllung an meinem Zahn gemacht (aufgrund von Karies). Sie war scheinbar relativ tief laut Zahnarzt.

Ungefähr 4 Wochen lang ging auch alles gut und es hat nichts mehr weh getan, doch dann plötzlich: Ein Mal aufgebissen beim Kauen und dann höllische Schmerzen. Sie waren aber ziehend, nicht pochend oder klopfend. Das hat sich so 2 Tage gezogen - am 1. Tag sehr sehr starke Schmerzen, die kaum auszuhalten waren. Am 2. Tag bin ich dann direkt zum Zahnarzt, hier waren die Schmerzen schon abnehmend und erträglich geworden. Dieser hat festgestellt, dass der Zahn auf jeden Fall lebt, wusste aber nicht, ob der Zahnnerv nur gereizt oder aber entzündend ist. Deshalb sollte ich abwarten und wenn die Schmerzen nicht schlimmer werden, auch nichts unternehmen. Er sagte, dass wenn der Zahnnerv einfach sehr gereizt ist, er sich erholen kann und das könnte auch manchmal 3 Wochen oder so dauern.

Jener Zahnarztbesuch ist jetzt ca. 4 Wochen her und ich habe immer noch oft ziehende Schmerzen, vor allem bei kalten Speisen oder Getränken. Ich habe seitdem nicht mehr auf der Seite gekaut, weil es immer noch etwas weh tut. Die Schmerzen sind nur sehr leicht und auch wirklich erträglich, wenn ich nicht gerade einschlafen will.

Dennoch wollte ich fragen, ob das normal ist und jemand schonmal einen ähnlichen Fall oder so hatte. Ich will zum einen nicht, dass mein Zahnnerv jetzt doch unbemerkt abstirbt, aber natürlich will ich auch nicht unnötig eine Wurzelbehandlung machen lassen, falls sich der Zahnnerv wieder vollständig beruhigen sollte und gar nicht entzündet ist/war. Dann müsste ja später auch eine teure Krone drauf.

Ich bin dankbar für jede Hilfe und sorry für den langen Text!

Gesundheit und Medizin, Zahnmedizin, Zahnschmerzen, Zahnarztbehandlung
1 Antwort
Dicke Backe aber Angst vor Zahnarzt?

Hallo.

Folgendes.

Ich war schon seit mehreren Jahren nicht mehr beim Zahnarzt da ich durch sehr schlechte Erfahrungen einfach Mega Angst habe. Mittlerweile ist es aber so weit das schon 4,5 Zähne gefühlt komplett kaputt sind.

Nun habe ich mich aber mal getraut und einen Termin bei einem Zahnarzt gemacht der auf Angspatienten spezialisiert ist, dieser ist aber erst in 1 1/2 Monaten.

Jetzt ist folgendes passiert. Vor 2 Tagen ist mir von einen dieser kaputten Zähne ein größeres Stück weggebrochen seit gestern Abend ist jetzt aber meine Backe etwas angeschwollen. Habe keine Schmerzen, spüre an der geschwollenen Wange nur einen leichten Druck. Im Moment wird es auch etwas besser.

Wenn die geschwollene Wange nicht besser wird wäre ich sogar bereit heute Nachmittag zum Zahnarzt zu gehen um bis zu meinen Termin eine Lösung zu finden das die Wange nicht mehr so dick ist.

Jetzt zu meiner/meinen Frage(n).

1.Habt ihr eine Ahnung was das sein könnte das die Backe jetzt etwas dick ist und die Schwellung jetzt ein kleines bisschen abnimmt?

2.Wenn ich zum normalen Zahnarzt gehe ist es möglich ein Einzelgespräch mit ihn zu führen, das ganze zu erklären und evtl das ganze erstmal nur bis zu meinen Termin mit Antibiotikum zu behandeln? Hoffe halt er versteht das ganze ein bisschen mit der Angst.

Über Produktive Antworten würde ich mich freuen.

liebe Grüße

Gesundheit und Medizin, Zahnarzt, Zahnarztangst, Zahnarzthelferin, Zahnbehandlung, Zahnmedizin, Zahnschmerzen, Angstpatient, Dicke Backe, geschwollene-backe
1 Antwort
Ist Bohren schädlich für den Zahn?

Erstmal schönen dritten Advent euch allen,

aus gegebenen, dringenden Anlass brauche ich Euren fachlichen Rat, da ich im Internet widersprüchliche Informationen finde. In dem Buch "Mut zur Lücke" behauptet Marion Selzer zum Beispiel, dass Bohrungen den Zahn schädigen und man Karies ohne Zahnarzt heilen könne.

Ihre eigenen Zähne sehen auf dem Fotos sehr gesund aus. https://goo.gl/images/EqEYVa Die Frage ist nur ob das jetzt an ihr liegt oder ob sie sowieso schon immer gute Zähne gehabt hat. Laut ihrem Buch hatte sie auch schon Füllungen bekommen.

Jetzt erstmal zu mir:

Ich habe eine gute Zahnhygiene. Putze mir zweimal täglich mindestens 10-15 Minuten lang mit einer Elektro- und Handzahnbürste die Zähne. Warte nach sauren Speisen mindestens 30 Minuten ab. Benutze Zahnseide und Mundspülung jeden zweiten Tag (wobei ich bei Mundspülung manchmal einen unangenehmen Geschmack nach 2-3 Stunden im Mund habe). Zusätzlich solltet ihr wissen wie die Karies überhaupt bei mir entstehen konnte, trotz der guten Zahnhygiene: Vor längerer Zeit kahm ich auf die Idee mich frutarisch zu ernähren. Vorallem bei Datteln und anderen klebrigen Früchten bemerkte ich nach dem Genuss ein Ziehen an den Zähnen. Ich konsumierte sehr viel Obst in regelmäßigen Zeitabständen, sodass meine Zähne quasi dauerbelastet waren.

Heutezutage verzichte ich oft auf Obst und wenn ich was esse dann viel aufeinmal und putze mir danach die Zähne.

Ich habe bereits eine Wurzelbehandlung hinter mir, bei der letzendlich der Zahn gezogen werden musste, weil sich an der Zahnwurzelspitze ein eitriger Abzess gebildet hat. Nun habe ich einen Zahn bei dem die Füllung aufgebrochen ist (habe lediglich Studentenfuttwr gegessen). Anschließend tat dieser Zahn zwei Tage lang stechender/bohrend weh. Es zog hoch bis in den Kopf, wie bei Migräne. Nur mit Mühe konnte ich ein paar Stunden schlafen. Dann seit gestern spüre ich nichts mehr von dem Zahn. Als wäre dieser Zahn abgestorben?! Kann er sich auch selbst regenerieren? Seit gestern begann der benachbarte Zahn an der Seite des Risses von dem erwähnten Zahn bei Druck/Aufbeißen heftig an zu schmerzen. Ohne Druck habe ich allerdings nur ein dumpfes Gefühl auf der Backe und sie ist minimal geschwollen. Morgen habe ich einen Zahnarzttermin aber ich möchte unbedingt vermeiden, dass ich noch einen Zahn verliere!

Der Zahnarzt wird wieder eine Röntgenaufnahme machen (ich möchte keine radioaktive Strahlung in meinen Körper haben. Kann man das nicht mit einem Ultraschallgerät machen?), um zu gucken ob sich ein Abzess an der Wurzelspitze gebildet hat. Ist eine Wurzelbehandlung dann wirklich die einzige Option? Immerhin ist mir bewusst, dass Zahnärzte ein finanzielles Interesse daran haben, irgendwann teure, privat finanzierte Implantate einsetzen zu können. Dabei gibt es auch kostengünstigere und weniger risikoreiche Alternativen wie z.B Brücken/Prothesen. Sehen diese Alternativen wie echte Zähne aus?

Zahnmedizin, Zahnschmerzen
7 Antworten
Brutale Zahn - oder Kieferschmerzen?

Hallo zusammen - ich frage hier jetzt mal nach, auch wenn ich natürlich weiß, dass man einen Zahnarzt konsultieren sollte bzw muss, aber da bin ich schon in Behandlung.

Seit ca. 4 Wochen hatte ich immer mal wieder einen ziehenden Schmerz in der rechten unteren Gesichtshälfte, der Arzt meinte leicht entzündet, Karies, professionelle Zahnreinigung - alles klar, Termin gemacht, immer mal wieder Schmerzen gehabt aber mit einer Ibuprofen wars behoben und ging ganz gut.

Am Montag war ich beim Zahnarzt, weil es plötzlich schlimmer wurde. Also einmal durchgeschaut, Zwischenräume gesäubert etc., er meinte es hätte sich stärker entzündet, ich soll die Zahnreinigung am Mittwoch abwarten.

Alles klar, hatte danach deutlich schlimmere Schmerzen, musste schon deutlich mehr Schmerzmittel nehmen, um überhaupt noch etwas tun zu können. Mittwoch dann Zahnreinigung gemacht, danach hat er nochmal geschaut und gemeint es sähe besser aus etc., ich bin also nach Hause - zack, plötzlich wieder mega Schmerzen im vorderen, rechten Unterkiefer.

Also am nächsten Tag wieder hin, diesmal drauf bestanden dass er meinem Verdacht nachgeht und den vorderen Zahn öffnet - gesagt getan, Wurzelbehandlung wurde gemacht. Da alles betäubt war und ich hoffte, das wäre es nun gewesen, fühlte ich mich besser und bin wieder nach Hause. 3 Stunden später stand ich wieder beim ZA - jetzt höllische Schmerzen, mir wurde schwarz vor Augen.

Hab ihm beschrieben, dass ich leichtes Fieber habe (38,3) und als die Betäubung nachließ mein Körper als erstes mit Schüttelfrost reagierte - seine "Schnelldiagnose" war: Entzündeter Kieferknochen.

Also hat er mir das Antibiotika "Amoxiclav" verschrieben, ich habs in der Notapotheke geholt und bin nach Hause. Hab mich ins Bett gelegt und versucht zu schlafen - absolute Fehlanzeige. Pumpender, richtig übler Schmerz. Vor Schmerzen fing ich an zu Zittern und nahm in meiner Panik weitere Schmerztabletten (Ibuprofen/Novaminsulfon) zu mir, insgesamt von beidem jeweils (!) ca. 3000g...

Heute morgen wieder beim Arzt gewesen, ich brauchte ja noch eine Krankmeldung und möglicherweise andere Schmerzmittel - da er keine Krankmeldung länger als einen Tag ausstellen kann (wieso auch immer...) ging ich danach zum Hausarzt, dieser schrieb mir eine Krankmeldung und außerdem 20 Tabletten "Tramadol" (Opioid).

Nachdem ich mich jetzt aber seit 5 Tagen mit dermaßen viel Scheiß zuknallen muss, um nicht umzukippen und ich nicht weiß, was ich tun soll, das aber definitiv so keine Lösung ist, muss ich hier nachfragen und hoffe, dass Ärzte oder Leute mit Erfahrung dazu etwas sagen können!

Gesundheit, Schmerzen, Zähne, Gesundheit und Medizin, Zahnarzt, Zahnmedizin
3 Antworten
Unerträgliche Schmerzen nach Wurzelbehandlung?

Hallo,

Vor ca. 5 Monaten begann mein Zahn (2. von links oben) weh zu tun. Er bekam daraufhin eine Füllung, die Schmerzen ließen jedoch nicht nach. Vor 3 Monaten kamen dann Ohrenschmerzen dazu. Als ich dann einen Monat später ins Krankenhaus gefahren bin, sagte man mir, das alles käme vom Kiefergelenk (mein Kiefer tat auch weh, aber das war durchaus erträglich). Also habe ich Physiotherapie und eine Schiene bekommen und doch hat sich nichts gebessert. Mit 3-4 Mal Ibuprofen am Tag ging alles in Ordnung, dennoch war mir klar, dass das eigentlich kein Dauerzustand sein dürfte.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden die Schmerzen dann immer stärker und kein Schmerzmittel hat geholfen. Im Klinikum stellte man dann fest, dass ich eine Zahnwurzelentzündung habe und dass daher wohl die Schmerzen kommen. Das wurde erkenntlich, als mir die Ärztin Kälte auf den Zahn tat, dieser erstmal überhaupt nicht reagierte, 30 Sekunden später allerdings unerträgliche Schmerzen hervorgerufen hat, die durch meinen Kiefer und ins Ohr zogen. Der Zahn wurde daraufhin aufgebohrt, damit der Druck, den die Entzündung verursacht hat (so der Arzt), erstmal weg ist. Es wurde dadurch besser, ich hatte, als die Betäubung nachließ jedoch immernoch starke Schmerzen. Allerdings nicht mehr so extrem wie am Vortag. Der Zahnarzt reinigte dann die Wurzelkanäle usw. Der Schmerz war danach viiiel erträglicher. Trotzdem konnte ich dort nicht kauen und auch, wenn ich Druck auf ihn ausgeübt habe, tat es weh. Hinzu kommt, dass die Ohrenschmerzen immernoch präsent waren, wenn auch nicht so schlimm. 

Heute Morgen hat er also nochmal die Wurzeln gesäubert, um sicherzugehen, dass alles, was entzündet ist, raus ist. Zudem hat er die Wurzelkanäle ausgemessen. Die Füllung wurde nicht gemacht, da ich diese im Studierenden-Programm der RWTH durchführen lasse, um nicht selbst auf den Kosten für die Wurzelkanalfüllungen sitzen zu bleiben. Zuletzt verschloss der Arzt den Zahn mit einem Provisorium.

Nach der Behandlung hatte ich durchaus starke Schmerzen, die jetzt einfach nur noch extrem sind. Dass Schmerzen nach einer Wurzelbehandlung nicht selten sind, ist mir bewusst, aber in der Intensität? Mein Zahn tut unfassbar doll weh, genauso wie mein Ohr. Mein Kiefer schmerzt auch und die Schmerzen ziehen zeitweise sogar bis in die linke Seite meines Halses. Ich drehe durch vor Schmerzen, ich weiß einfach nicht, was ich machen soll. Ich habe schon alles versucht: Ibuprofen, Novamin, Tilidin, nichts hilft. :-(

Ich bin Euch sehr dankbar für Eure Antworten!

Schmerzen, Gesundheit und Medizin, Wurzelbehandlung, Zahnarzt, Zahnmedizin
3 Antworten
Bitte um Rat zu Weisheitszahn-OP?

Hallo zusammen,

war heute wegen meinen Weisheitszähnen beim Zahnchirurgen, da mich mein Zahnarzt schon seit Jahren darauf hinweist, ich es jedoch immer sein gelassen hatte,

Nun, er hat beiliegendes Röntgenbild gemacht.

Die unteren Weisheitszähne sowie der oben links sind bereits draußen, der oben rechts wird nicht mehr rauskommen und hängt ziemlich nah an der Nasennebenhöhle.

Er hatte mir gesagt, dass sich hinter den unteren Weisheitszähnen Hohlräume bilden, wie bereits unten rechts zu sehen und der Kieferknochen geschädigt wird, sowie dass sich hier Bakterien ansiedeln können und es zu massiven Entzündungen kommen kann.

Beim oberen links, werde ich wahrscheinlich nach der OP ein Loch in der Nasenhöhle haben, dass dann zugenäht werden muss ...arghhh.

Er empfiehlt sowieso alle 4 auf einmal rausmachen zu lassen, da ich ein zweites Mal nicht mehr kommen würde. xD

Das ganze unter örtlicher Betäubung (Vollnarkose würde ca. 250€ extra kosten) und zusätzlich empfiehlt er eine Wundheilinjektion (Kortisonspritze) nach der OP, damit die Backen nicht anschwellen und Entzündungen vermieden werden (30€).

Beschwerden habe ich aktuell keine wirklich schweren.... allgemeines Spannungsgefühl im Unterkiefer, Kopfschmerzen ab und zu...

Frage:

  1. Seht Ihr hier Komplikationen?
  2. Kann man auf die Vollnarkose verzichten?
  3. Kortisonspritze JA/NEIN?
  4. Operation bei abnehmendem Mond ?

Danke!

Zähne, Gesundheit und Medizin, Weisheitszahn-OP, Zahnmedizin, Weisheitszahnentfernung
6 Antworten
Warum behandelt mich der Zahnarzt als Privatpatient?

Hallo,

Ich habe vor einiger Zeit einen neuen Zahnarzt aufgesucht, zunächst zur Kontrolle, wo ich auch meine AOK-Karte vorgezeigt habe, so weit so gut. Nach der Kontrolle stand fest, dass ich eine Zahnschiene brauche und eine Füllung an einem Zahn. Bei beidem wurde ich informiert, dass es eine Variante gibt, bei der die Krankenkasse für die Kosten aufkommt und eine Variante, bei der ich mich selbst beteiligen muss.

Bei der Füllung habe ich mich für Eigenbeteiligung entschieden. Die Rechnung kam dann, dort wurde ein Abzug "nach Sachleistung Bema-Pos. 13 a0" durchgeführt. Das ist das, was von der AOK kommt, habe ich das richtig verstanden?

Nun kam ein Kostenplan für meine Schiene. Dort liegt ein von mir zu unterschreibendes Dokument bei, wonach ich als Selbstzahler Patient sein soll, weil "mein derzeitiger Tarif möglicherweise die entstehenden Gesamtkosten nicht in vollem Umfang deckt", zudem wird nach der GOZ abgerechnet. Der Kostenplan für die Schiene beträgt 400 Euro, ich will hier aber die von der gesetzlichen Versicherung bezahlte Variante. Die Behandlungen haben schon begonnen (Nehmen von einem Zahnabdruck usw), aber ich wurde nicht gefragt, welche Variante ich für die Schiene bevorzuge.

So wie ich das verstehe, ist dieser Kostenplan nicht dazu da, dass ich ihn bei der AOK einreichen kann oder?

Wieso will der Zahnarzt von mir, dass ich selbst zahle aus einem privaten Behandlungsvertrag, wenn ich doch gesetzlich krankenversichert bin, wovon der Arzt auch Kenntnis hat und die AOK- Karte habe ich bei meinem ersten Besuch auch vorgelegt.

Seitens eines AOK-Beraters hieß es, dass Krankenkassenleistungen i.d.R. immer mit der Karte abgerechnet werden und keine Rechnungen kommen sollten.

Ist das normal, dass mein Arzt bestätigt bekommen möchte, dass ich selber zahle? Ich werde es natürlich erstmal nicht unterschreiben und beim nächsten Termin nochmal nachfragen, will mich aber vorher über die ungefähre Rechtslage informieren.
Ich bedanke mich im Voraus für jede Antwort.

MFG:)

Medizin, Recht, Krankenversicherung, Jura, medizinrecht, Rechtslage, Zahnmedizin, Privatpatient, Behandlungsvertrag
5 Antworten
Wurzelbehandlung abgeschlossen aber immernoch keine Zahnfüllung?

Vor einem Monat ist ein Teil von meinem Backenzahn abgebrochen und ich hatte starke Schmerzen und bin zu einem Zahnarzt. Dieser hat mir den Nerv gezogen und gesagt ich bräuchte eine Wurzelbehandlung. So weit so gut. Seit dem habe ich 4 Termine gehabt und jedes mal hat er mir nur ne provisorische Zahnfüllung reingemacht, so auch beim letzten mal, auf die richtige Zahnfüllung warte ich vergeblich, und das obwohl die Wurzelbehandlung nun abgeschlossen ist, er hätte mir beim letzten mal doch den Zahn endlich dauerhaft verschließen können warum tut er das nicht ? Stattdessen habe ich jetzt noch einen Termin bekommen weil er mir noch die anderen Zähne untersuchen will. Hallo? trotzdem hätte er mir doch schon längst den Zahn gescheit verschließen können das nervt mich weil das provisorische Kot im Mund hält nicht und ist störend.

Außerdem habe ich für das Instrument mit dem er bei der Wurzelbehandlung in den Kanal eingedrungen ist 15 Euro selber zahlen müssen. Und komisch ist auch dass bei den letzten beiden Praxisbesuchen keine Krankenversicherungskarte von mir verlangt wurde. Und jeder Besuch bei ihm dauert keine 5 Minuten, ist das alles normal ? Warum immer so viele Termine er hätte das ganze schon längst abgschließen können, ich habe keine Erfahrung mit Zahnärzten aber irgendwie vertrau ich diesem Zahnarzt nicht, glaube ihm gehts nur ums Geld.

Krankenversicherung, Arzt, Gesundheit und Medizin, Krankenkasse, Wurzelbehandlung, Zahnarzt, Zahnmedizin, Zahnschmerzen, provisorische zahnfüllung, Zahnfüllung
2 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Zahnmedizin

Was war mit dem Gebiss von Freddie Mercury?

10 Antworten

Zahnfüllung rausgefallen, wie lange warten?

6 Antworten

Schmelzrisse an den Schneidezähnen

6 Antworten

Kiefer ausgerenkt - was tun?

8 Antworten

Entzündung hinter den oberen Schneidezähnen (ovales Teil). Namen und was tun?

7 Antworten

Langer Riss im Schneidezahn?

5 Antworten

Knubbel auf Zahnfleisch

8 Antworten

Was ist das für eine Narbe bzw Linie auf der Innenseite der Backe?

6 Antworten

Wielange ist man nach dem Ziehen von Weisheitszähnen "krank"?

10 Antworten

Zahnmedizin - Neue und gute Antworten