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Thema Zahnschmerzen
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Wurzelbehandlung abgeschlossen aber immernoch keine Zahnfüllung?

Vor einem Monat ist ein Teil von meinem Backenzahn abgebrochen und ich hatte starke Schmerzen und bin zu einem Zahnarzt. Dieser hat mir den Nerv gezogen und gesagt ich bräuchte eine Wurzelbehandlung. So weit so gut. Seit dem habe ich 4 Termine gehabt und jedes mal hat er mir nur ne provisorische Zahnfüllung reingemacht, so auch beim letzten mal, auf die richtige Zahnfüllung warte ich vergeblich, und das obwohl die Wurzelbehandlung nun abgeschlossen ist, er hätte mir beim letzten mal doch den Zahn endlich dauerhaft verschließen können warum tut er das nicht ? Stattdessen habe ich jetzt noch einen Termin bekommen weil er mir noch die anderen Zähne untersuchen will. Hallo? trotzdem hätte er mir doch schon längst den Zahn gescheit verschließen können das nervt mich weil das provisorische Kot im Mund hält nicht und ist störend.

Außerdem habe ich für das Instrument mit dem er bei der Wurzelbehandlung in den Kanal eingedrungen ist 15 Euro selber zahlen müssen. Und komisch ist auch dass bei den letzten beiden Praxisbesuchen keine Krankenversicherungskarte von mir verlangt wurde. Und jeder Besuch bei ihm dauert keine 5 Minuten, ist das alles normal ? Warum immer so viele Termine er hätte das ganze schon längst abgschließen können, ich habe keine Erfahrung mit Zahnärzten aber irgendwie vertrau ich diesem Zahnarzt nicht, glaube ihm gehts nur ums Geld.

Krankenversicherung, Arzt, Gesundheit und Medizin, Krankenkasse, Wurzelbehandlung, Zahnarzt, Zahnmedizin, Zahnschmerzen, provisorische zahnfüllung, Zahnfüllung
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Zahn und kiefer probleme?

Hallo erstmal zusammen

Es hat vor zirka 2 oder 3 jahren angefangen dass ich am rechten oberkiefer probleme mit meinen zähnen bekommen habe es war eine entzündung vorhanden die mir bis hinters ohr gezogen hat bin darauf hin 2-3 mal zu meinem arzt gegangen der hat aber nicht wirklich was gefunden bin daraufhin ins krankenhaus und die haben mich zu nem arzt geschickt damit die mir eine wurzelbehandlung machen. Bin also hin und bekamm in 3 phasen eine wurzelbehandlung auf 2 zähnen danach ging es mir etwas besser nur die haben mein zahnfleisch richtig verletzt und ich hatte danach knochenschwund oder mir hat richtig knochen da gefehlt der arzt fragte mich sogar ob ich nicht gespürt habe dass mal knochen herausgefallen ist wie bitte geht das? Die haben dann versucht mit dem knochenaufbau bekamm blut abgenommen und danach haben die mir irgendwas so rein gemacht ich weiss selber nicht genau was und halt zahnfleisch angenäht. Der zahn an dem mir das alles gemacht worden ist ist mitlerweile gezogen worden weil der nicht mehr zu retten war (mir fehlen da mittlerweile 2 zähne auch). In diesen 2 oder 3 jahren hat sich meine rechte seite irgendwie zurück gezogen und mein ganzer kiefer irgendwie auch nach rechts und etwas nach hinten so gezogen ich kann da auch nicht mehr wirklich aufbeissen als würde da irgendwas fehlen warscheinlig halt der knochen.. es ist so ein komisches gefühl dass ich ständig damit beschäftigt bin wenn ich irgendwie unter leute gehe oder nervös werde wird das alles viel schlimmer meine kaumuskeln sin so angespannt dann und es ist mittlerweile auch ständig so ein sputt rechts zwischen meinen lippen muss mich etwas anstrengen meine lippen zu schliessen..ich bin gerade hin und her zu dem arzt und zu dem arzt aber irgendwie wissen die auch nicht weiter und es macht mir mein leben richtig schwer bin sogar depressiv deswegen das komische ist manchmal geht es etwas besser aber an manchen tagen ist es einfach so schlimm..ich weiss echt nicht mehr weiter villeicht hat jemand hier ähnliche erfahrungen gemacht und wenn noch fragen dazu sind würde ich die auch gerne beantworten.. hoffe hier auf etwas hilfe. Vielen dank schonmal im vorraus

Gesundheit und Medizin, kieferschmerzen, Zahnschmerzen
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Zahnkrone Beschwerden beim kauen seit der Einsetzung. Ersatz verlangen ohne Probleme?

Es ist wirklich belastend auf diesem Zahn zu kaufen. Ich war sehr oft bereits schon vor Monaten in dieser Praxis wegen diesen Beschwerden und mir wurde immer wieder gesagt, es würde wohl an der Höhe liegen, da der Zahn vollkommen in Ordnung aussieht auch per Röntgen. So wurde also der Zahn in mehreren Sitzungen mittlerweile abgeschliffen und heute sieht er gar nicht mehr aus wie ein Zahn, eher wie ein Stück Kaugummi und liegt nun optisch viel zu niedrig :-/
Die Einsetzung war Anfang März 2017. Die Beschwerden traten auch seit der Einsetzung auf. So bin ich zu dem Zeitpunkt erneut zu diesem Zahnarzt um ihm das mitzuteilen. Er daraufhin sagte mir, dass es völlig normal wäre, gewöhnungsbedürftig und sich das legen würde mit der zeit. Also habe ich es damals erst einmal dabei belassen. Seit 2018 ging ich wieder regelmäßig zur Praxis, wegen diesen nicht vergehenden Schmerzen beim kauen. Zahn wurde geröntgt, mehrfach abgeschliffen, Reinigung unter dem Zahn etc... Es hilft alles nichts. Der Druck auf diesem Zahn bleibt beim kauen. Es ist unmöglich auf dieser Seite zu kauen.
Ich verzweifle allmählich, da ich gelesen habe, dass mein Recht auf Erstattung nach zwei Jahren verfällt. Und ich scheine wohl immer wieder auf diese Ärzte in dieser Praxis herein zu fallen, weil sie es wohl extra in die Länge ziehen, damit diese zwei Jahre auslaufen.....
Mein nächster Termin ist anfang Dezember für eine komplett Zahnreinigung. Die Ärztin zu der ich gewechselt bin (selbe Praxis), sagte mir, dass ich diesen Termin abwarten solle, die Zahnreinigung machen lasse und weitere Tage/Wochen abwarte, und sollte der Schmerz weiterhin bleiben, müsse die Krone abgenommen/zerstört werden um zu prüfen was darunter los ist. Was aber in Folge passiert, wurde mir nicht gesagt.
Die Zeit wird immer knapper und ich verzweifle so langsam, weil ich mich vera*t fühle.....
Kann mir jemand weiterhelfen? :-/
Am Montag wollte ich mit einem Bekannten dahin, für eine kostenlose Ersetzung wenn möglich... Aber ob sie das so einfach machen werden? ..... Ich bin sehr traurig

Rechte, Gesetz, AOK, Gesundheit und Medizin, Krankenkasse, Schmerzensgeld, Zahnarzt, Zahnmedizin, Zahnschmerzen
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Paradontitis behandeln - alternativ?

Hallo zusammen.

Ich komme gerade vom Zahnarzt. Hauptgrund warum ich mich endlich durchringen konnte (ich habe panische Angst inkl. Herzrasen, Schweißausbrüche, kann schon Tage davor nicht mehr schlafen und fast nichts essen) war, dass ich seit ein paar Wochen wechselnde Zahnschmerzen habe.

Ich hatte vor ca. 6 Wochen einen Abszess am Zahnfleisch. Ich dachte, ich habe mir was hineingestochen und mit Dynexan und Chlorhexamed behandelt. Der Abszess war binnen 2 Tagen weg. Damit aber auch alles definitiv weg ist, hab ich mit dem Chlorhexamed bis zu 12 Tage weitergespült.

Nachdem aber vor allem dann die Schmerzen in beinahe allen Zähnen losgingen, bin ich umgestiegen auf H2O2 und Listerine. Das Ganze ist nun knapp 6 Wochen her.

Seit gut 2 Wochen habe ich nun zusätzlich morgens höllische Schmerzen im Kiefergelenk.

Nun zu dem, was mein Zahnarzt meint.

Zuerst hat er sofort begonnen, meine Zahnfleischtaschen zu messen. Tat schon mal höllisch weh. Dann wurde eine Röntgenaufnahme gemacht. Wieder zurück im Behandlungsraum bekam ich dann den Schock meines Lebens. Aber nicht wegen der Diagnose - Zahnfleischtaschen mit dem Index 9 (vermute mal mm) und mein Kieferknochen sei um 50 % verschwunden. Na klasse. Die selbe Aussage bekam ich vor 5 Jahren auch schon einmal - sondern wegen den Kosten. Da ich total Panik habe, wollte ich mir einen Dämmerschlaf gönnen, da ich es sonst vermutlich wieder gar nicht machen lasse, , dabei bräuchte ich ca. 4 Füllungen (3 wenn ich die Schönheit weg lasse) und eine PZR. Die Kosten würden sich auf 800 Euro belaufen.

Ich habe mich jetzt mal auf einen Termin zur PZR eingelassen. Der ist in 4 Wochen. Nun meine Frage: gibt es irgendwas, was ich tun kann, damit die Zahnfleischtaschen schon mal weniger werden? Homöopathie hilft bei mir immer sehr gut, bzw hat jemand mit Ölziehen Erfahrung in diesem Bereich? H2O2 und Listerine nutz ich eh schon zusätzlich zu 2 mal am Tag (manchmal auch 3 mal) Zähne putzen. Interdentalbürsten möchte ich mir auch noch holen, auch wenn meine Zähne sowieso sehr weit auseinander stehen.

Auf meine Kieferschmerzen ging er nur spärlich ein und meinte, da brauch ich dann evtl mal ne Schiene. Bis dahin scheint es so, als müsste ich mit den Schmerzen wohl leben. Er sagte, dass zuerst alle Füllungen passen müssten, bevor eine Schiene Sinn macht.

Was habt ihr denn für Erfahrungen gemacht? Würde mich freuen, von anderen zu hören. Ps: Ich bin jetzt dann 32, Raucherin, aber viel an der frischen Luft mit viel Bewegung unterwegs.

Zähne, Gesundheit und Medizin, Parodontitis, Zahnschmerzen, Zahnarztbehandlung
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Zahnschmerzen nach Vitalitätstest?

Hallo liebe Gemeinde,

seit letzen Freitag hatte ich im oberen rechten Kieferbereich ziemliche Zahnschmerzen. Ich würde es als drücken und ziehen beschrieben. Sonntag morgens habe ich eine Entzündungshemmende schmerztablette genommen Daraufhin waren die Schmerzen weg. Montag morgens spürte ich nur noch sehr sanften Druck in diesem Bereich. Mittags bin ich trotzdem zum Zahnarzt Um mal nachschauen zu lassen, dieser hat den Zahnabgeklopft und dies schmerzte ziemlich. Auf den Kälterest reagierte der Zahn aber kaum. Mein Arzt ging von einem abgestorbenen Zahn aus also Röntgen wir diesen Bereich. Auf dem Röntgenbild war aber nichts auffälliges zu sehen und der Arzt war etwas ratlos. Er geht von einem „blauen Fleck“ im Zahnfleisch aus welcher entstehen kann wenn man harte Sachen wie Nüsse etc. ist und dadurch der Zahn im Zahnfleisch hin und der drückt entsteht. Und ich solle den Zahn versuchen zu schonen und ansonsten nochmal wieder kommen. Zuhause bemerkte ich das dieser Schmerz sich tätsäxhlixj erst nach dem kauen von essen sich meldete also schonte ich den Zahn. Heute morgen bin ich wach geworden und der Zahn drückt wieder soll und ist sehr berührungsempfindlich selbst Zähne putzen oder eine Berührung der Zunge schmerzt doll. Dies hätte ich zuvor nicht. Woran kann diese extreme Berührungsempfindlichkeit liegen ? Kann es von dem Kältetesr kommen ? Das irgendwas gereizt würde und nun verrückt spielt ?Sollte ich abwarten ob’s besser wird und der Zahn sich beruhigt oder direkt wieder zum Arzt ?

Gesundheit und Medizin, Zahnarzt, Zahnschmerzen
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Zahnschmerzen provisorische Brücken?

Ich habe vor ca. 3 Wochen auf beiden Seiten im oberkiefer provisorische Brücken bekommen. Seither habe ich extreme Zahnschmerzen. Und zwar dauerhaft. Deshalb brauche ich mehrere Ibuprofen täglich. Zusätzlich kommen noch extra Schmerzen dazu wenn was kaltes oder Süßes hin kommt. Gegen diese Schmerzen hilft kein Schmerzmittel.

Ich war eine Woche nach dem Einsetzen nochmal beim Zahnarzt. Der sagt es ist alles in Ordnung er weiss nicht woher die Schmerzen kommen. Er hat die Zahnhälse versiegelt und riet mir zu elmex sensitive zahncreme und mundspüllösung. Hab ich beides. Bringt alles nichts.

Ich wache auch nachts mit extremen Schmerzen auf und kann nicht schlafen. Ich bin bis jetzt immer arbeiten gegangen mit Schmerzmittel. Aber wenn ich keine Pause hatte konnte ich nix nehmen so musste ich teils mehrere Std mit Schmerzen arbeiten.

Heute bin ich zu Hause geblieben und nochmal zum Zahnarzt. Es war seine Frau da. Gemeinschaftspraxis. Sie sagte auch wieder es ist alles ok und versiegelte nochmal. Ich versuchte auch zu erklären dass es mehr als nur die Zahnhälse ist.

Ich bat um eine AU nur für heute und bekam sie nicht weil ja alles in Ordnung ist. Ich verstehe das nicht. Die Schmerzen sind doch trotzdem da. Nur weil man es nicht sieht? Sehr viele Arten von Schmerzen kann man nicht sehen und sie sind aber da.

Hatte jemand schon mal solche Schmerzen und weiss was das sein könnte?

Was sagt ihr zum Thema AU?

Arbeitsunfähigkeit, Gesundheit und Medizin, Zahnarzt, Zahnschmerzen
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Langfristige Zahnerhaltung pro/contra Vollkrone vs. Teilkrone vs. Komposit?

Hallo,

was spricht gegen eine Teilkrone zur Vollkrone, wenn nur vorne und hinten die Wand steht. Leider sagt Zahnarzt A was anderes als Zahnarzt B. Die Argumente gegen die Krone sind:

  • Gegebenenfalls ist eine Teilkrone sogar besser als eine Vollkrone, da die Wände oft sehr dünn sind und ein Beschleifen von außen letztere noch mehr schwächt
  • 2/3 des Zahnes wird wegeschliffen und man verliert Substanz
  • es besteht die 10% Wahrscheinlichkeit, dass man den Zahn beim Überkronen verliert
  • seit 10Jahren gibt es Teilkronen und Klebesubstanzen die einen festen Verbund ermöglichen und somit die Stabilität sogar erhöhen und eigentlich erhalten
  • bei der Krone hat man Paradondoserisiko und das Problem vom Randkaries. Die Teilkrone bietet also besser kontrollierbaren Randbereich.
  • für Knirscher sollen Vollkronen wegen der Härte/Spröde keine gute Wahl sein, daher soll zahnfarbene Komposit, Amalgam oder Metallinlays als Alternative zu Keramikinlays oder Kronen sein
  • Moderne Zahnheilkunde arbeitet defekt-orientiert, das heißt, was weg muss, muss weg und was bleiben kann, bleibt. Wozu dann wegschleifen, weil einfacher ist?

Auch hier äußert sich ein Zahnarzt ab Minute 17:30 dazu, dass die Sinnhaftigkeit einer Krone generell in Frage gestellt wird.

https://www.youtube.com/watch?v=fL5lJu0KiLk

Die Frage die ich mir stelle ist, was neben optischen Gesichtspunkten überhaupt für eine Krone spricht und warum dann davon so viele erstellt werden. Gerade nach der Wurzelbehandlung wird dann im inneren schon Substanz entnommen und dann soll außen auch noch was weg? Eine Überkupplung mit einer Randfläche bietet doch weniger Halt, als wenn man von innen eine Teilkrone oder als Kompositfüllung fest als ein Element verklebt, so dass ein Längsbruch, doch erst recht im Verbund verhindert werden sollte?

Vielen Dank für Ihre Antwort was für die Krone spricht oder geht es mehr um das Geld verdienen als um die Machbarkeit?

Gesundheit, Gesundheit und Medizin, Wurzelbehandlung, Zähneputzen, Zahnarzt, Zahnmedizin, Zahnpflege, Zahnschmerzen, Philosophie und Gesellschaft
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