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Kiefergelenksschmerzen - was tun?

Seit ca. 8 Woche leider ich unter massive Kiefergelenksschmerzen mit Ohrendruck und Lymphknotenschwellung linksseitig. Knacksende KiefergerÀusche sind auch vorhanden, waren aber bisher (noch) nicht symptomatisch. ZÀhneknirschen ist nicht vorhanden.

Beim Zahnarzt war ich natĂŒrlich schon - beim letzten Besuch hieß es: Cortison oral auf Verdacht fĂŒr 5 Tage, zusĂ€tzlich wurde ein wurzelbehandelter Zahn aufgrund von Klopfempfindlichkeit nachgeschliffen.

Seither habe ich eine 100% Verschlechterung, die Schmerzen strahlen ĂŒber das ganze Gesicht besonders die Kieferknochen pochen und spannen.

Ich hatte den Verdacht, dass von dem einen Zahn zu viel abgeschliffen wurde, sodass der Biss nicht mehr richtig sitzt. Also bin ich natĂŒrlich nochmal hin und man hat am benachbarten Zahn nachgeschliffen. Leider dadurch auch keine Besserung. Tedenziell fĂŒhlt sich der Biss jetzt nur noch fremder an, weil sich der linke Eckzahn nicht mehr berĂŒhrt. Laut Zahnarzt sind die ZĂ€hne laut Röntgenbefund unauffĂ€llig.

Woher aber nun meine Kiefergelenksschmerzen kommen, kann man Zahnarzt nicht sagen.

So zur eigentlichen Frage:

1) habt ihr Ideen/Input woher diese furchtbare Kiefergelenksschmerzen kommen? Es ist auf Dauer unertrÀglich trotz Ibuprofen.

2) mein Zahnarzt hat mir einige Optionen vorgeschlagen, die ich auf Verdacht ausprobieren könnte. Vielleicht habt ihr hierzu ja einen Erfahrungswert:

- Botoxtherapie gegen den knacksenden Kiefer

- Physiotherapie/Osteopathie (ohne Rezept, daher auch nicht preisgĂŒnstig)

- Aufbisschiene

Die Schiene lasse ich aufjedenfall anfertigen, da die im Vergleich noch sehr gĂŒnstig ist.

Aber was haltet ihr von Botox oder Physio/Osteo? Hilft das wirklich? Beides wird leider nicht von Krankenkasse ĂŒbernommen, daher möchte ich so gut wie möglich zwischen den Optionen abwĂ€gen.

Vielen Dank schon Mal!!

ZĂ€hne, Zahnarzt, Zahnmedizin

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