Echten Namen auf den Titel des Buches? | Als Jugendlicher, Einschränkungen beim Verkauf von Büchern?

Hey

Ich schreibe seit nun etwa 1-2 Jahren hobbymäßig die verschiedensten Geschichten der unterschiedlichsten Genres. Ich möchte, wenn ich etwas älter bin (ich bin 16) die Geschichten die ich jetzt geschrieben habe, dann mit etwas mehr Erfahrung noch einmal drüber schauen und irgendwann mal auch der Öffentlichkeit zum Verkauf bieten.

Mir ist in den letzten Tagen dann jedoch die Frage aufgekommen, ob ich zwingen meinen echten Namen ins Buch schreiben muss, oder ob ich mir auch einen Künstlernamen aussuchen kann und diesen dann mit dem jeweiligen Buch veröffentliche. Der Name bleibt dann natürlich für weitere Bücher gleich.

Mit Künstlername meine ich nicht "the Terminator" sondern z.B. Mein persönlicher Spitzname "Kye" (ausgesprochen Kai)

Und auch nicht J. K. Rowling, da das trotzdem noch irgendwie ihr echter Name ist nur abgekürzt (Joanne Kathleen Rowling)

Es hat eigentlich ehrlich gesagt keinen speziellen Grund warum ich das machen möchte oder ob ich das überhaupt machen werde. Ich habe einfach nur drüber nachgedacht und frage nun euch.

Also: Ist es möglich ein Buch zu veröffentlichen wo nicht mein echter Name aufgedruckt ist sondern ein x Beliebieger Künstlername/Spitzname?

Und wenn ich schon dabei bin, noch eine Frage mal abseits von dem bisher erwähnten.

Kann man als Jugendlicher wie ein normaler Erwachsener ein Buch veröffentlichen und damit auch Geld verdienen? Oder anders gesagt: Gibt es als Jugendlicher irgendwelche Einschränkungen diesbezüglich?

Danke im Voraus!

Buch, Schreiben, Jugend, Literatur, Roman, Schriftsteller, Spitzname, Künstlername, Geschichtenschreiben
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Wie fändet ihr diese Wendung? Zu offensichtlich?

Hi

Ich schreibe gerade ein Buch (für eine Freundin-privat) und habe eine Love-Story für zwei Charaktere im Sinn. Beide sind Hauptcharaktere und stehen daher mit Sichtweise im Fokus.

Sie ist 16, hat braun-schwarze Haare, grüne Augen, ist mutig und schlau.

Er ist ebenfalls 16, braune Haare, braune Augen, eher still und nett aber auch sehr mutig.

In der Geschichte wird eine magische Welt mit ihren Bewohnern in ein Buch verbannt. Aber sehr viele Jahre später (2000) entkommen ein paar von den Figuren in die reale Welt. Doch sie erinnern sich nicht daran, bis jemand kommt um den Fluch zu brechen. (2018) Unwichtig. Wichtig:

Sie sind und waren auch im Buch immer nur beste Freunde. Sie hatten Gefühle füreinander, haben sie aber verdrängt. Er wird dann von einem der Bösen dazu überredet sie zu hintergehen. Er steht nämlich immer nur als der Treue Freund in ihrem Schatten. Er wird böse und ihre Freundschaft zerbricht. Aber nur von ihm aus, da sie ihn nicht aufgibt. Freundschaftlich. Das vergessen sie aber in dieser Welt und freunden sich neu an.

Nach sehr viel Handlung und einer Menge unbewusstem friendzonen kommen sie zusammen. Ich hatte vor ihr davon noch jemand anderen zu geben und ihn vorübergehend wieder zum Bösen zu machen. Dass diese Beziehung unerwartet kommt. Aber ist sie das? Würdet ihr es erwarten? Nochmal so, es passiert wirklich sehr viel dazwischen. (Trotzdem wichtig)

Ich freue mich auf Antworten 🙃

Lg und bleibt gesund

MenaIcy

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Wie findet ihr diese hypothetische Begegnung zwischen mir und Göthe?

Göthe stand vor mir. Also der Mann, der seit dem Beginn meines literarischen Schaffens zum zweiten degradiert wurde. Mit traurigem Blick sah er mich an. “Wie konnte so ein Knabe mich nicht nur ersetzen, sondern regelrecht vergessen machen!?” Ich hielt kurz inne um ihn eine präzise, wie auch schonende Antwort zu geben, ohne dabei den Wahrheitsgehalt meiner Aussagen siginifikant zu beeinträchtigen. Ich entgegnete: “Du bist ein Großer, mit deiner Wortgewalt hast du Jahrhunderte geprägt, dass in diesem von physischen Gesetzmäßigkeiten bestimmten Raum, die Zeit immer weitere Produkte, die sich der Literatur verschreiben zu erschaffen vermag, lässt es unmöglich erscheinen nie mehr von einem Menschen der Nachwelt übertroffen zu werden. Göthe schien nachdenklich, ehe er mir entgegnete: “Dann mein Knabe wirst auch eines Tages du übertroffen sein und wirst Zweiter, dann Dritter usw. Ich schaute ihn an und erwiderte: “Nein, manchmal ist diese Welt, die von den uns bekannten Dimensionen beherrscht wird in der Lage Dinge zu erschaffen, die nicht mehr besser gemacht werden können, weil die physikalischen Gesetzesmäßigkeiten und Grenzen nichts besseres mehr zulassen. Daher muss ich mich einer solchen Betrachtung, die geradezu von mir transportiert wurde ausklammern.” Göthe schien als würde er Gott gegenüberstehen, er wurde ehrfürchtig: “Was bist du bloß für ein Mensch? Ein Mensch oder ein Gott?” Ich war enttäuscht von dem Dichter, der so viele zu beeindrucken vermochte. Zumindest in der Zeit, die vor meinem Betreten der Weltbühne lief. Ich beendete die Konversation mit: “Ich bin nicht Gott! Nur weil ich unglaubliches mit meinen Worten zu erschaffen vermag. Ich bin jemand, der sich in den von Gott geschaffenen Möglichkeiten bewegt.” Göthe weinte vor Glück mich erleben zu dürfen und ich verabschiedete mich.

Wie findet ihr den Text?

Ich denke so könnte eine Begegnung zwischen mir und Göthe ablaufen.

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Buch international Verkaufen und Grenzen beim Schreiben. Wie funktioniert das?

Hi

Ich schreibe gerne Geschichten der unterschiedlichsten Genres und mache das als mein Hobby, aber habe noch keines dieser verkauft. Wenn ich eines Tages mal etwas älter bin (ich bin 16), würde ich gerne diese Geschichten dann überarbeiten, formatieren und das dann zum Verkauf stellen. Es ist zwar noch zu früh für mich sich damit zu beschäftigen, aber ich interessiere mich brennend dafür.

Meine Frage ist, wenn man die Geschichte, die wie in meinem Fall auf Deutsch geschrieben wurde, wie man diese dann international zum Verkauf stellt. Denn man kann ja schlecht ein Deutsch geschriebenes Buch in Amerika, Spanien und Co. veröffentlichen.

Muss ich mich also daher selber mit den einzelnen Sprachen und Kultur auseinandersetzen oder muss ich einen (ich weiß nicht wie dieser Beruf heißt) Schriftsteller-Dolmetscher/-in um Hilfe bitten. Wenn ja, wird diese/-r dann im Buch des jeweiligen veröffentlicht Staates, auf den ersten Seiten erwähnt, muss ich oder der Verlag, die dieses Buch veröffentlichen dann auch dieser Person bezahlen bzw. einen Anteil des Gewinne übergeben und allgemein wie funktioniert das veröffentlichen eines Buches im Ausland.

Ach und ich hätte noch eine Frage, mal abgesehen von den bisher erwähntem.

Gibt es in einer Geschichte die man veröffentlichen will, eine spezielle Grenze für das Anspielen/Verpackung von Themen wie Misshandlung, Brutalität, (Häusliche) Gewalt, Drogenkonsum, Drogenhandel, allgemein Drogen, Rassismus, Mobbing und derartiges.

Halt wenn in dieser Geschichte zu viel Gewalt und Blut verwändet wird, ob dann gesagt werden kann das diese Geschichte zu Brutal ist oder auch unangebrachte/unangenehme Themen beinhalten und es nicht zum Verkauf angeboten wird. Natürlich wird dieses Buch erst min. ab 18 Jahren verkauft und eine Warnhinweisung hinzugefügt das diese Geschichte sehr viel Gewalt und was oben bereits erwähnt wurde vorkommt.

Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten und bedanke mich im Voraus!

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Kapitellänge und Menge?

Hi. Ich schreibe gerade ein Buch und brauche Meinungen. Mein zweiter Wunschberuf ist Autorin, falls der erste nichts wird. Da ich eine echt große Fantasie habe und mein Kopf fast vor Ideen platzt, habe ich entschlossen, die Geschichte auf Wattpad zu veröffentlichen. Erst mal nur als Hobby, aber auch zur Veröffentlichung als richtig gebundenes Buch fähig. Nun, das geht ja nicht wirklich, aber ich kann es etwas in die Richtung gestalten.

Eine große Rolle spielen dabei die Kapitel. Meine jetztige Wortanzahl liegt immer zwischen 1500 und 3000 Wörtern. Ich habe es mir auch schon aus der Sicht des Lesers angesehen und fand es recht gut. Ich habe außerdem auch viele Wattpad Bücher gelesen, und habe mich an einer angenehmen Länge orientiert.

Auch die Anzahl der Kapitel ist schwierig. Die meisten Bücher, haben so von 80-120 aber ich fürchte, dass das nicht reichen wird. Soll ich dann einfach mehrere Teile des Buches schreiben?

Dazu kommt, dass ich es ja eigentlich nicht so geplant habe. Heißt, alles verschiebt sich. Die Heldin erfährt viel zu schnell von der Magie und dem Fluch. Sie lernt ihren Gegenspieler in Kapitel 4 kennen, was eigentlich auf Kapitel 23 geplant war. Das alles geht viel zu schnell, durch diese Kapitellänge.

Habt ihr eine Idee wie ich das strecken oder irgendwie anders machen kann? Denn klar, für die Story ist es wichtig, dass sie an diese Magie glaubt aber nicht so früh.

Würde man es als Serie betrachten, würde sie in Folge 12 von der Magie überzeugt sein. Und in Staffel 2 begegnet sie dann dem eigentlichen Schurken und nicht nur seinen Handlangern.

In Büchern auf Seite 67 Kapitel 5 von Band eins der Sinneswandel und die Begegnung dann im zweiten Band Kapitel 3. Nur in meinem Buch, glaubt sie dann in Kapitel 3 und lernt ihn in Kapitel 4 kennen.

Irgendwelche Ideen? Denn ich kann schlecht etwas an der Länge ändern, weil es sich dann zu doll nach hinten verschieben würde. :(

Also meine Fragen:

Sollte ich das Buch ausführlicher schreiben und ein paar Konflikte mehr einbauen?

Sollte ich die Kapitel kürzer fassen?

Und, sollte ich die ohnehin lange Story in mehrere Teile packen?

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Eure Meinung zu politisch unkorrekter Sprache in Büchern?

Ich bin bei diesem Thema geteilter Meinung. Bei Karl May zum Beispiel stört mich die Sprache überhaupt nicht. Wenn da ein paar mal von Ne* gern die Rede ist, stört mich das nicht, weil Karl May im Großen und Ganzen stets für Toleranz wirbt.

Auch beim "Struwwelpeter" stört mich die Geschichte vom Mo hren nicht, weil sie unterm Strich den Rassismus kritisiert.

Es gibt zum Beispiel auch ein paar Lieder von Hans Albers, bei denen zwar vom Ne* ger gesprochen wird, die aber im Grunde den Rassismus verdammen und für Toleranz werben.

Sauer aufgestoßen haben mich allerdings die James-Bond-Bücher von Ian Fleming. Z.B. "Liebesgrüße aus Moskau": Eine Sprache, das man denkt, Höcke hätte es geschrieben! 'Schwu* chteln', 'Ne* ger', 'stinkende Rumänen', 'buckelige Türken', usw. Desweiteren ist James Bond von Ausländern oft 'angewidert', zeigt großes Verständnis für die 'Vielweiberei' und bezeichnet Enthaltsamkeit als 'per-vers'. Von Frauen werden eigentlich nur die Brüste erwähnt. Wenn auch der Hintern beschrieben wird, ist das für Flemings Verhältnisse schon eine tiefgreifende Charakterisierung.

In den Filmen hat man diese Vorurteile glücklicherweise schon weggelassen. Ich hätte an den Büchern wesentlich mehr Freude gehabt, wenn man die Sprache der Gegenwart angepasst hätte. Der deutliche Rassismus und Sexismus im Buch trägt nichts zur Handlung bei und irritiert den heutigen Leser einfach nur. Bei diesen Büchern würde ich mir eine neue Bearbeitung wünschen.

Wie denkt ihr über dieses Thema?

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Wie kann man den Kommunismus als Antagonisten darstellen?

Hey liebe Community:)

ich schreibe in meiner Freizeit gerne historischbasierende Fantasygeschichten. heißt ich verbinde Mythologie, Fantasy und Aberglaube mit realen Begebenheit, Personen und Prozessen und konstruiere daraus dann quasi eine stringente Handlung. Grundprinzip ist der Kampf einer christlichen Organisation im Untergrund gegen Übernatürliches, Mythisches und dergleichen. Eine Gruppe von drei bis fünf Personen (eine davon oder alle sind die Protagonisten) müssen dabei in alle möglichen Länder der Erde reisen und eben jene Wesen zu bekämpfen, damit die Weltbevölkerung nichts von ihnen merkt und nicht von ihnen bedroht wird. Der Kontext der Geschichte an der ich gerade schreibe ist der Zerfall des Ostblocks in den 1980ern und dann speziell von Januar 1989-Dezmeber 1991. Die Protagonistin ist eine junge Frau, die in der Sowjetunion und Polen aufgewachsen ist, deren Eltern gegen das kommunistische Regime arbeiteten und von diesem auch ermordet wurden. Ihr Vater starb während des Kriegszustandes in Polen (1981), ihre Mutter, die versuchte nach dem Tod des Gatten mit ihrer Tochter in den Westen zu fliehen, wird an der Berliner Mauer erschossen, die Protagonistin selbst kann sich aber in den Westen retten und wird von einem Mitglied der Organisation gerettet und tritt dann dieser bei. Die Geschichte startet dann mit ihrer zeremoniellen Aufnahme in diese Organisation und später wird sie dann nach Polen (Masowien) entsandt, um dort eben eine Mission zu erfülen. Die Geschichte soll zwei Ebenen haben: einmal die, auf er der Antagonist eben mythische Geistwesen, etc. sind gegen die sie kämpfen muss - auf der anderen ihr persönlicher Rachefeldzug gegen den Kommunismus. Beide Ebenen stehen dabei in Konflikt mit einander.

Ihren Rachefeldzug beginnt sie dann, in dem sie Würdenträger und Staatsbeamte ermordet, wobei sie immer abgehärteter und innerlich kälter wird und quasi selber Opfer ihresRachefeldzug wird. Ihre Opfer sind dabei hauptsächlich frei erfundene Charaktäre, die aber alle in Beziehung mit den Kommunismus stehen und quasi 'sprechende Namen' haben und quasi stellvertrend für Elemnte des Systems stehen. Ende vom Lied ist dann, dass sie die Trauer und Wut nicht befriedigen kann und als der Kommunismus dann endet 1991 sie das nicht als Sieg empfindet sondern, mit beklemmender Leere sieht und es sie nicht befriedigt. Antagonist auf dieser ebene sind also nicht ihre einzelnen Opfer oder ein Mensch, sondern "das Gespenst des Kommunismus", allerdings tue ich mich gerade schwer diesen Antagonisten, gemäß show don't tell, darzustellen. Jetzt wollte ich einfach mal fragen, ob da vllt jemand ideen hat und mir ein paar inspirationen holen.

Vielen dank schon mal im voraus

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Liebe Psychologen, könnt ihr mir bei meiner (fiktiven) Geschichte helfen?

Moin Moin,
Wie ihr aus dem Titel sicher entnehmen könnt schreibe ich eine Geschichte (einen mittelalterlichen Roman um genau zu sein) in welcher mehrere Charaktere vorkommen sollen und erhoffe mir hiermit etwas Inspiration. Einer der Charaktere soll eine Folterung durchlebt haben welche sich über mehrere Monate zog. Genau genommen wurden ihn über den Tag verteilt in unregelmäßigen Abständen knallende Geräusche dargeboten, um ihn am Einschlafen zu hindern. Desweiteren wurde er körperlich gefoltert (Streckbank, Ausreißen von Finger- und Fußnägeln, Bisse von Hunden, solche Sachen).
Der Charakter soll sich seit seiner Befreiung von der Welt abgekapselt haben, allen mit passiver Aggressivität entgegnen und dabei sehr zynisch sein. Nun wollte ich euch fragen in wie fern sich ein aggressives Verhalten durch Folterung rechtfertigen lassen kann. Was genau geht in der Psyche während und nach solcher Folterung ab? Was für (permanente) Schäden treten auf und was genau kann über Zeit passieren wenn die Person keine Bezugsperson hat?
Gibt es vielleicht sonst noch irgendwelche interessanten Dinge (aufbauend auf der Psyche eines gefolterten) die man Charakterlich erwähnen kann?
Ich möchte bei der Sache so nah wie möglich an der Realität bleiben .
Ich würde mich sehr über eure Hilfe freuen! :)
lg. Emin

Buch, Deutsch, Schreiben, Psychologie, Folter, Gesundheit und Medizin, Inspiration, Roman, Schriftsteller, Fiktion
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