Ab welchem (Abi)Schnitt / Durchschnittsnote kann für euch ein volles Abi grundsätzlich als durchschnittlich bzw. sehr UNTERdurchschnittlich „bezeichnet“ werden?

... Und würdet ihr außerdem sagen, dass es für einen Abiturienten generell insgesamt so gut wie keinen Unterschied macht, ob dieser sein/ihr Abitur mit einem Schnitt von 2,8 bzw. 2,9 besteht oder eine Abiturnote aus dem Bereich 3,2 - 3,5 „bereits“ erzielt? ... Oder glaubt ihr sogar eher, dass eine Person mit einem 3,2er Abi, welche sich um einen sehr guten und zugleich recht “hoch abgesehenen“ Ausbildungsplatz bewirbt, aufgrund ihrer Abiturnote (3,2) einen ETWAS schlechteren ersten Eindruck bei ihrem evtl. zukünftigen Arbeitgeber bzw. Auszubildenden hinterlässt, als ein 2,9ner Abiturient/in.

Wie ihr höchstwahrscheinlich bereits wisst, wird sowohl der Schnitt 2,9 als auch 3,2 z.B. von „der Mehrheit“ (heutzutage) eher als nur sehr mittelmäßig empfunden, während beide Abinoten zudem ja nun nicht wirklich als eine Gewinner- oder Glanzleistung gesehen werden können... Dies hat mich jedenfalls hauptsächlich dazu veranlasst, diese Frage von mir hier einzustellen :D

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Mathe: Wie finde ich diese unbekannte?

Es geht um folgende Situation:

Ich möchte zwei Wohnungen kaufen. Die haben natürlich jeweils ihren Preis. Beide zusammen ergeben den Gesamtpreis für beide Wohnungen. Jetzt ist es so, dass ich ein Haus verkaufen muss, damit ich diese Wohnungen finanzieren kann.

Man könnte meinen, dass der Gesamtpreis der beiden Wohnungen also jener Preis ist, zu der ich das Haus verkaufen müsste. Tatsächlich aber muss ich eine Immobilienertragssteuer zahlen, die 4,2% vom Verkaufspreis des Hauses beträgt.

Was ich im Grunde möchte, ist, eine Formel zu haben, mit der ich erfahre, um wie viel ich das Haus verkaufen müsste, dieses Mal inklusive der Immobilienertragssteuer, um auf die Summe der Preise der beiden Wohnungen zu kommen.

Beispiel: Zwei Wohnungen kosten insgesamt 581.660 €. Ich müsste also das Haus zu diesem Preis verkaufen. Die 4,2% Steuer auf den Hausverkauf würde in dem Fall ca. 24.381 € betragen. Bleiben also nur noch 556.128 € übrig – also zu wenig. Jetzt könnte ich natürlich diese 4,2%, also die 24.381 €, "on top" der 581.660 € addieren, dann erhielte ich eine Summe von 604.891 €.

Das wäre also die Summe, zu der ich das Haus verkaufen müsste, um die Kosten für beide Wohnungen zu decken + die Steuer bezahlen zu können. Wenn ich das Haus aber tatsächlich zu diesem Preis verkaufen würde, würden die 4,2% dieser 604.891 € ca. 25.405 € betragen. Es sind ja nicht mehr die gleichen 4,2% sondern 4,2% einer höheren Summe.

Sehr ihr hier den Unterschied? Es sind zu vorhin über 1000 € Unterschied und somit wäre auch der Preis, zu dem ich das Haus verkaufen müsste, nicht richtig: Denn ziehe ich diese 25.405 € von den 604.891 € ab, so erhalte ich 579.486 €. Das ist die Summe, die übrig bleiben würde nach Abzug der Steuern auf den Hausverkauf. Tatsächlich bräuchte ich aber ja 581.660 € um die Kosten beider Wohnungen zu decken.

Ich bin leider sehr schlecht in Mathe… Kann mir jemand erklären, wie ich diese Unbekannte, also den notwendigen Verkaufspreis des Hauses inkl. der Steuer, richtig berechnen kann, so dass er sich mit dem Gesamtpreis beider Wohnungen deckt? Vielen Dank! :-)

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