Als Unsportlicher zum 10 Kilometer - Lauf wie trainieren?

Ich habe heute am 1. Mai beschlossen, dass ich in einem Jahr am 10 km-Lauf eines großen Stadt-Marathons teilnehmen will. Wenn die Veranstaltung nicht wieder abgesagt wird, findet sie im April statt. Ich habe heute angefangen zu trainieren und als erstes Training einen Spaziergang von genau 6 km Länge in normaler Spaziergängergeschwindigkeit gemacht, es hat fast genau 66 Minuten gedauert. Zur Zeit bin ich außer ausgedehnten Spaziergängen fast völlig unsportlich und untrainiert, vor dem Novemberlockdown habe ich reglemäßig längere Strecken geschwommen und war auch im Fitnesstuidio.

Jetzt will ich langsam mit ernsthaftem Training beginnen und mich von dem Punkt aus den ganzen Sommer über sukzessive steiern, bis ich am 30.9. volle 10 km in unter 60 Minuten laufen kann. Danach soll die 10-km-Zeit auf allerhöchstens 50 min., eher weniger, verringert werden und dann im April möglichst einigermaßen deutlich unter 50 min. gelaufen werden.

Ich bin auch noch reichlich übergewichtig, habe aber mit einem GLP-1-Analogon mit Leichtigkeit 15 kg von 110 auf 95 kg bei 1,75m Körpergröße abgenommen. Die Gewichtsabnahme von 1 kg pro woche ist damit safe, in 25 Wochen werde ich ohne größere Beschwerden 25 kg abnehmen können, wenn es ein bisschen aber nicht viel länger dauert, ist es auch nicht schlimm. Das Abnehmen ist kein Problem, das man erörtern muss, aber weil es beim Training als Faktor zu berücksichtigen ist, soll es hier erwähnt sein.

Wie sollte ich mein Training am besten gestalten? Die 6-km-Strecke zunächst in 60 min. walken und dann langsam auf 10 km steigern? Also jeden Tag einfach 60 min. bewegen, bis sich die Strecke immer mehr verlängert? Einen oder zwei Ruhetage einlagen und täglich entsprechend mehr als 60 min. unterwegs sein, da die 60 min. Sport im Taghesschnitt fest im Kalorienprogramm integriert sind?

Oder spezielle Trainingsformen mit Steigerungsläufen, kurzen Sprints und Mittelstrecken pro Tag, also geringere Gesamtstrecken und-zeiten und die restliche Trainingszeit für etwas anderes nutzen als Walken und Laufen?

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Ein wichtiges Mitglied möchte den Verein verlassen!?

Moin miteinander,

ich bin nun seit 16 Jahren Mitglied eines Vielsparten-Sportverein als Übungsleiter, und habe einen jungen Mann geworben, von dem ich dachte, er könnte sportlich was reißen.

Dieser Bursche hat enormes Potenzial, was unserem Vereinswachstum und PR hätte gut tun können:

Er studiert sehr erfolgreich eine Naturwissenschaft an einer angesehenen Universität und engagiert sich sogar in unserem Sportverein ehrenamtlich als Ansprechpartner für den Leistungssport, und damit ein Gesamtvorstandsmitglied.

Ist seit ca. 7 Monaten Mitglied unseres Vereins, und hat sich auf eigene Kosten sportlich fortgebildet (C-Lizenz und Ehrenamtsmanagement).

Ich dachte wir beide kämen gut miteinander zurecht; hatte auch die Hoffnung, er könne einen geschäftsführenden Vorstandsposten übernehmen.

Nur dann erzählt er mir urplötzlich, dass er den Verein fristgerecht kündigen möchte... trotz so junger Mitgliedschaft!

Seine Begründung kann ich nicht nachvollziehen: "Ich habe mich in mein Fach vertieft und wichtige Probleme gefunden, die ich unbedingt lösen muss. Für alles andere habe ich kein Interesse mehr. Ich kann daher meine Zeit nicht umverteilen, erst recht nicht in einem Verein, in dem ich nur noch bürokratisch tätig bin."

Wir haben halt nur 9 Mitglieder, und ich finde dies absolut unerhört.

(Ein Vorstandsmitglied möchte ihn sogar auf Schadensersatz verklagen, ob das geht... Ein anderes Mitglied schlug vor, seinem Dekan eine E-Mail zu schreiben, dass er nicht gesellschaftsfähig und zuverlässig sei... Also ich distanziere mich strikt von solchen üblen Aktionen!)

Wie kann ich ihn nur zum Verbleiben überreden? Er meinte auch, es wäre ihm egal, welches Gehalt er auch immer in einem sozialen Förderprojekt erhalten könnte als Mitarbeiter.

Was soll ich tun?

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Verzweiflung beim Kraftsport und der Ernährung?

Ich bin 16, männlich und gehe seit Anfang diesen Jahres ins Fitnessstudio aber wirklich richtig aktiv bin ich seit Juni wegen Lockdown und ihr wisst schon. Seitdem bin ich auch sehr daran interessiert mich weiter zu bilden was den Sport und die Ernährung angeht. Ich betreibe sowohl Kraftsport als auch Leichtathletik, gehe - da ich nicht viel Zeit habe (Schule) - nur 2 mal die Woche ins Gym, bestenfalls 3. An den restlichen Tagen mache ich entweder Workouts zu Hause oder gehe zum Sportplatz. Keine 5min entfernt. Auf die Regeneration wird geachtet. Meine Ernährung ist ausgewogen und Proteinreich. Beine werden nicht vernachlässigt.

Nun habe ich in der Zeit wo ich mich damals im Fitnessstudio angemeldet habe eine Menge an Muskeln aufbauen können. Das Fett war stets ein Begleiter und ich gestehe das ich nie so wirklich Masse- oder Defiphasen gemacht habe, wenn dann nur von kurzer Dauer. Bisher war es immer so das ich, wenn ich das Gefühl hatte zu viel Fett an meinen Hüften zu haben, ich mehrere Tage hintereinander HIIT-Workouts gemacht habe.

Das hat auch ganz gut funktioniert nur bei meinen Recherchen im Internet und den verschiedensten Foren hieß es, man solle immer in die jeweiligen Phasen eintreten. Bin aber kein Fan von der Methode und ich nehme - auch wenn ich jung bin - sehr leicht zu was Fett angeht und reagiere dementsprechend etwas empfindlich darauf.

Wenn ich Fett anlege dann meist an Hüften, Hintern und Beine. Ihr merkt schon, ich bin etwas verzweifelt aber keineswegs unmotiviert und ich habe nicht vor mit Fitness aufzuhören. Niemals. Ist halt nur doof das man zwar Muskeln aufbaut aber gleichzeitig Fett anlegt. Genau so umgekehrt. Um Fett zu verlieren, verliert man auch wieder Muskulatur.

Ich könnte ein paar gute Ratschläge von Profis echt gut gebrauchen und wollte mich mal hier versuchen. Wäre euch sehr dankbar für ein paar Tipps. Bei Nachfragen stehe ich selbstverständlich zu Verfügung.

Danke schon mal im voraus!

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