Existenzgründung als Autorin (KSK, Krankenversicherung etc.) - Hilfe!?

Hallo liebe Leser meiner Frage,

ich bin gerade etwas verzweifelt und würde daher sehr gerne meine Situation schildern in der Hoffnung, dass irgendjemand, der sich hiermit auskennt, mir eine gute Information oder einen Rat geben kann.

Im Juli kommt mein erstes Bilderbuch auf den Markt. Hierfür habe ich im Januar und im Februar je eine Hälfte des Vorschusses bekommen, je ca. 530 Euro. Überall sagte man mir, ich könne die behördlichen Aspekte langsam angehen, da ich noch unter der Geringfügigkeitsgrenze sei.

Gerade habe ich meinen Antrag an die KSK abgegeben und in einem Telefonat erstmals mitbekommen, dass es der Krankenkasse ganz und gar nicht egal ist, dass ich nur kleine Vorschüsse bekommen habe, die über nötige Anschaffungen (PC etc.) im Prinzip wieder komplett genullt wurden. Für die Krankenkasse sei ich ab Januar freiberuflich und müsse rückwirkend monatliche Beiträge als Freiberufler zahlen. Dies seien aber "nur" 180 Euro pro Monat, wenn ich mich als Freiberufler und nicht als Selbstständige versichern würde (dann fielen über 300 Euro pro Monat an - rückwirkend!).

Mein nächster - panischer - Anruf ging an die Krankenkasse mit der Frage nach einer Versicherung für Freiberufler. Die gäbe es nicht laut der KK (Techniker), es gebe nur die Versicherung als Selbstständige (380 Euro pro Monat o.ä.!). Aber wenn es zwei Einmalzahlungen wären (unregelmäßiges Einkommen) und ich im Jahresschnitt unter 450 Euro pro Monat käme, wäre mein Einkommen geringfügig und ich könnte fürs erste weiterhin familienversichert bleiben. Problematisch sei allerdings mein Antrag bei der KSK, da der ja eine hauptberufliche Ausübung meines Jobs impliziere.

Dazu muss ich sagen, dass ich zusätzlich einen Minijob habe, womit ich 400 Euro pro Monat verdiene. Überlege nun bereits hin und her, diesen Job zu kündigen, um unter der Geringfügigkeitsgrenze zu bleiben...

Hat irgendwer eine Ahnung, was ich jetzt tun soll? Meinen Antrag bei der KSK zurückziehen? Habe ihn nur angekündigt, aber die ganzen Unterlagen liegen noch bei mir, dass ginge also möglicherweise. Und ist es tatsächlich möglich, dass ich in diesem Jahr gut 1000 Euro verdiene und dafür monatlich 380 Euro abdrücken muss für die Krankenversicherung???

Bin froh über jede kundige Antwort!!!

Recht Krankenversicherung Freiberuflichkeit KSK Ausbildung und Studium Wirtschaft und Finanzen
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Alltag bei KSK und GSG 9/SEK?

Hey Leute :)



Ich, 17, stehe im Moment ein paar Monate vor meinem Abi und beschäftige mich seit geraumer Zeit mit der Überlegung, was ich nach meinem Abi machen soll. Ich bin ein (relativ) guter schüler (2,1~ schnitt) und natürlich sagen alle um mich herum studieren und so. Aber wenn ich mir das genauer überlege möchte ich nicht hinter irgendwelchen Büchern hängen, um spöter irgendeinen Schreibtischjob zu bekommen, auch wenn man eventuell besser bezahlt wird. Ich spiele seit einiger Zeit mit dem Gedanken einer Spezialeinheit beizutreten (bzw. mein Bestes dafür zu geben). Ich kann ja nicht einfach sagen ich gehe zur GSG 9 aber man kann ja sein Bestes dafür geben.. bei einem studium kann man ja auch rausfliegen.



Grundsätzlich weiß ich schon relativ genau was KSK und GSG9/SEK sind, aber ich weiß ehrlich gesagt nicht wie der Alltag von solchen Einheiten aussieht. Klar, sie üben. Aber wie oft kommen Einsätze vor? Hat beispielsweise das KSK überhaupt etwas zu tun, oder sind die nur für den Ernstfall da (heißt einmal im Jahr irgendeine kurze Mission). Ich bin mir unsicher ob ich den polizeilichen weg, oder den der bundeswehr gehen sollte. Weil in meinem Leben nur (klar gehörts dazu, aber eben nicht nur) schießübungen und Sport zu machen, finde ich auch nicht sooo prickelnd. Ich will nicht sagen dass ich unbedingt krasse Einsätze haben muss, aber ein Gefühl von Nutzlosigkeit möchte ich gerne ausschließen.



Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen :)



LG

Beruf Schule Polizei Spezialeinheit Bundeswehr Alltag GSG 9 KSK SEK Kommando Spezialkräfte
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GSG9/Jetpilot bei der Bundeswehr werden(Mehrere Fragen)?

Hallo zusammen,
ich befinde mich zurzeit in einer Phase wo ich immer mehr darüber nachdenke, was ich später einmal machen möchte.
Ich bin unteranderem auf die oben genannten Berufe gestoßen und bin fasziniert, da mir schon früh klar war, dass ich niemals einen langweiligen Bürojob haben will.
Nun sind jedoch einige Fragen aufgekommen.
Eigentlich kann man einige selber beantworten, jedoch weiß ich natürlich nicht wie vertrauenswürdig und aktuell die Quellen im Internet sind.
1.Ich hatte mal Asthma welches aber quasi seit Jahren nicht mehr präsent ist und auch offiziell als "behandelt" gilt, ist das trotzdem ein Problem?
2.Ich habe IMMERNOCH eine Tierhaar,Hausstaub und Laktoseallergie, stellen diese ein Problem dar ?
3.Wenn ich bei der GSG9 anfangen will muss ich ja bereits im Polizeidienst stehen (min. 3 J Ausbildung und 2J im Dienst) macht es irgendeinen Unterschied oder hat Einfluss auf meine Chancen, ob ich im mittleren/gehobenen/höheren Dienst bei der Bpol oder Landespolizei anfange?

*Und ja ich weiß:
-dass man weder direkt Pilot bei der BW, noch direkt GSG9 Beamter werden kann, sondern sich mühsam hocharbeiten muss
-dass die Berufe nicht wie im Hollywood Film sind
-dass die Chancen hoch sind es gar nicht erst zu schaffen

Beruf fliegen Bewerbung Bundeswehr Karriere GSG9 KSK Pilot SEK Kampfjetpilot Kampfpilot Ausbildung und Studium Beruf und Büro
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Trotz Circa 166,5 cm Körpergröße zur gsg9 oder andere Spezialeinheiten?

Hi ich bin 18 Jahre alt und wie gesagt nur 166,5 cm groß. Ich wiege ungefähr 63 Kg und befinde mich derzeit im Muskelaufbau.
Ich bin sehr Sportlich, verfüge über eine sehr große Ausdauer und bin im Laufen/ Sprinten immer einer der schnellsten (egal ob auf kurzer oder Lager Strecke) gewesen. Ich betreibe seid circa 3 Jahren Taekwondo und beginne im Sommer mit Krav maga.

Nun zu meiner Frage...
Ich wollte schon immer Polizist oder Soldat werden und seid einigen Jahren verfolge ich das Ziel es zu einer Spezialeinheit zu schaffen  (Am allerliebsten wäre mir die Gsg9, da ich so die Menschen in Deutschland, unteranderem vor akuten Bedrohungen schützen könnte)
Dieses Ziel hat sich quasi in mein Gehirn gebrannt und ich will es unbedingt erreichen...

Das Problem ist nur das ich mit 166,5 cm recht klein bin. In 2 Jahren beende ich voraussichtlich meine Schule mit Abitur (ich gehe von einem 2,4 Durchschnitt aus).

Nach der Schule würde ich vermutlich direkt zur Bundespolizei gehen, und mich nach der Ausbildung einer Hundertschaft anschließen. Sobald ich mich bereit fühlen würde, würde ich den Einstellungstests der gsg9 stellen...

Nur habe ich eine riesige Angst davor dass wenn ich dort bin, nicht zugelassen werde aufgrund meiner Körpergröße, obwohl ich den Anforderungen auf Fitness Ebene gewachsen wäre.

Ich bitte euch nicht direkt wieder mit den üblichen Kommentaren zu kommen wie "komm erstmal zur Polizei" usw. Ich weiß das es noch ein langer Weg wäre aber ich will diesen nicht unbedingt gehen um am Ende enttäuscht zu werden, aufgrund der Tatsache das ich zu klein bin..

Ich danke schonmal im Vorhinein für hilfreiche Antworten. :)

Polizei Spezialeinheit Bundeswehr Bundespolizei GSG9 KSK SEK Soldat Kampfschwimmer bfe Deutsche Polizei Antiterror Specialforces
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Ratenzahlung bei der TKK - Mehr als lediglich drei Raten?

Ich habe einen Beitragsrückstand von etwa 1500€ bei der TKK, durch Unwissenheit war ich die letzten 6 Monate leider nicht mehr familienversichert. Ich würde den Betrag gerne in Raten bezahlen, da ich ja noch die laufenden Beiträge bezahlen muss. Die TKK schreibt "Den Rückstand können Sie grundsätzlich in drei Raten zahlen" - was heißt das konkret? Ich hätte gerne die Möglichkeit, monatlich etwa 120€ des Rückstandes zu begleichen, was dann einer Ratenzahlung für 12 Monate gleich käme. Lässt sich die TKK darauf ein?

Außerdem befindet sich mein Mitgliedsantrag bei der Künstlersozialkasse gerade in Bearbeitung. Übernimmt die KSK dann auch rückwirkend die Hälfte meiner Beiträge, so dass ich selber "nur" etwa 800€ an Beitragsrückstand ausgleichen muss? Schließlich bin ich seit November 2015 Freiberufler (seit diesem zeitpunkt auch nicht mehr familienversichert) und ja auch seit diesem Zeitpunkt künstlerisch tätig. Was bedeutet, dass ich auch die vergangenen 6 Monate in der KSK pflichtversichert gewesen sein muss, auch wenn mein Antrag immer noch bearbeitet wird..

Und meine letzte Frage: was zur Hölle sind Stundungszinsen? Bei Ratenzahlung berechnet mir die TKK Stundungszinsen in Höhe von 0,5%. Was heißt das konkret?

Kann mir jemand eine kompetente Auskunft geben?

Vielen lieben Dank! Das hat man davon, wenn man in der Schule immer nur Gedichte interpretieren muss! ;-)

Beruf Selbstständigkeit Versicherung Krankenkasse KSK Künstler Künstlersozialkasse Ratenzahlung TK
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