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Warum ist ausleben von Homosexualität im Islam eine Sünde?

Ich weis die Geschichte von Lut aber trotzdem ist ja sonst eigentlich nichts verwerfliches daran. Ich bin männlich, Muslim und hetero aber unterstütze trotzdem die LGBTQ Community. 

Viele Menschen sagen ja auch Homosexualität sorgt dafür das zu wenig Menschen produziert werden aber eigentlich auch völliger Quatsch den es gibt ja genug Heterosexuelle. Vielleicht nur 5-20% der Weltbevölkerung sind Homosexuell. Und von den Heterosexuellen Paaren bekommen ja auch viele keine Kinder. 

Ein weiteres Indiz dafür das Homosexualität von Gott gewollt ist, ist das Homosexuelle eventuell dazu geschaffen wurden um Kinder ohne Familie zu adoptieren. So ist das in der Tierwelt ja auch das Homosexuelle Paare ein Tier ihres Spezies aufnehmen das keine Eltern hat. 

Was auch dafür spricht das es gewollt ist, ist dass Männer zum orgasmus kommen können über die Prostata und Frauen nur durch die Stimulation von außen nicht von innen rein 

Ich hab mal gehört das jemand ausleben von Homosexualität mit dem Essen von Schweinefleisch verglichen hat, weil Schweine ja auch von Allah erschaffen wurden. Das ist doch aber Quatsch und kann man doch nicht vergleichen. Schweine wurden erschaffen um Müll zu fressen und enthalten Toxine, Bakterien, verderben schnell und enthalten viel Fett und sind daher verboten zu essen. Homosexuell sein hingegen ist eine Eigenschaft. Eine Behinderung haben zum Beispiel ist auch eine Eigenschaft die Allah Personen gibt aber es ist nicht Haram behindert zu sein. 

Zudem sind ja auch muslimische Länder trotz das ausleben von Homosexualität Haram ist Jahrhunderte lang sehr tolerant damit umgegangen. Das osmanische Reich war sogar das erste Land in Europa welches Homosexuelle entkriminalisierte. Doch leider ist diese Tolleranz dann so gegen 19. Jahrhundert in den meisten muslimischen Ländern verloren gegangen. Heutzutage habe ich gelesen gibt es aber mittlerweile wieder in den muslimischen Ländern Türkei, Albanien, Kosovo, Bosnien, Indonesien, Jordanien, Libanon, Tunesien, Marokko und Senegal vermehrt Toleranz gegenüber LGBTQ Personen. 

So gesehen gibt es ja eigentlich keinen logischen Grund dafür dass der Islam ausleben von Homosexualität als Sünde ansieht

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Ist es logisch, dass aus „Nichts“ etwas entsteht – oder braucht es einen Grund für das Sein?

Viele sagen: „Ich glaube nicht an Gott – das ist für mich ein Märchen.“

Aber die eigentliche Frage ist gar nicht „Gott – ja oder nein?“, sondern:

Glaube ich, dass es einen Grund für das Sein gibt – oder dass einfach aus dem absoluten Nichts etwas entsteht?

Gott im klassischen Sinne – als alter Mann mit Bart – ist offensichtlich eine menschliche Projektion, da sind sich viele einig. Aber „Gott“ im tieferen, ursprünglichen Sinne war nie eine Person, sondern eher das Wort für den Grund allen Seins – also das, was Raum, Zeit und Existenz überhaupt erst ermöglicht hat.

Denn: Dass etwas da ist, ist unbestreitbar – man liest diese Zeilen, denkt darüber nach, erlebt bewusst. Und genau das ist das berühmte „Hard Problem of Consciousness“ – wie kann es sein, dass es ein Ich gibt, das weiß, dass es ist?

Also meine Frage:

Wenn es kein „Gott“ oder keinen Grund für das Sein gibt – wie soll dann aus dem absoluten Nichts etwas entstanden sein? Kann das logisch sein?

Müsste die Beweislast nicht bei denen liegen, die behaupten: „Es gibt keinen Gott, kein Prinzip, keinen Ursprung – einfach gar nichts, und daraus wurde plötzlich etwas.“? Denn das Hard-Fact ist: Es ist etwas (Jetzt), beweise erstmal, dass davor nichts war. Ich sage; es war schon immer etwas.

Was meint ihr?

Ist es wirklich vernünftiger, an ein zufälliges „Etwas aus Nichts“ zu glauben – oder eher an einen transzendenten Ursprung außerhalb von Raum und Zeit?

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Wenn die Spaltung des Mondes tatsächlich geschah – warum hat niemand außer einer einzigen religiösen Quelle davon berichtet? Was sagt das über die...

Viele Religionen behaupten, Wunder geschehen zu lassen – Zeichen, die beweisen sollen, dass ihre Botschaft göttlich ist. Im Islam gibt es eine solche Erzählung: die Spaltung des Mondes, wie sie in Sure 54, Vers 1 beschrieben wird:

„Die Stunde ist nahe gekommen, und der Mond hat sich gespalten.“ (Sure 54:1)

Das wird von manchen Muslimen als wörtlich gemeintes Wunder Mohammeds interpretiert – als ob der Himmel selbst die Botschaft des Propheten bestätigt hätte.

Aber stopp mal – gibt es dafür irgendeinen historischen Beleg außerhalb islamischer Überlieferungen? Hat irgendein chinesischer Astronom, ein ägyptischer Gelehrter, ein römischer Zeitgenosse, ein indischer Beobachter irgendetwas dergleichen verzeichnet?

Nein. Kein einziger glaubwürdiger, zeitgenössischer außerislamischer Bericht bezeugt dieses angeblich globale Wunder.

Und wenn es wirklich passiert wäre – hätte der lebendige Gott, der Himmel und Erde erschuf, nicht ein Wunder geschenkt, das alle Menschen sehen und erkennen können?

Jesus Christus tat Wunder vor den Augen vieler, und selbst seine Gegner konnten nicht leugnen, dass Lahme gingen und Blinde sahen.

Der Gott der Bibel ist kein Gott der Schatten, kein Gott des Zweifels oder vagen Mythos.

Er offenbart sich in Licht und Wahrheit – und lässt sich prüfen!

Vergleich: Jesus vs. Mohammed – Zeichen und Wahrheit

📖 Jesus Christus heilte die Kranken, ließ Blinde sehen, Tote auferstehen – und das öffentlich. Diese Wunder sind in mehreren, voneinander unabhängigen Quellen beschrieben, und sogar seine Feinde sagten:

„Dieser Mensch tut viele Zeichen.“ (Johannes 11,47)

🕋 Mohammed hingegen sagte laut dem Koran selbst mehrfach, dass er keine Wunder bringt, außer dem Koran:

„Die Zeichen stehen allein bei Gott, und ich bin nur ein Warner.“ (Sure 29:50)

Erst viel später tauchte dann die Idee auf, er hätte den Mond gespalten – ein Widerspruch zur früheren Aussage!

Frage zur Diskussion:

👉 Wenn die Spaltung des Mondes tatsächlich geschah – warum hat niemand außer einer einzigen religiösen Quelle davon berichtet?

Und was sagt das über die Authentizität jener Botschaft aus?

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