Meinungen zu meinem Anschreiben als Kaufmännischer Mitarbeiter?

Hallo,

habe euch hier mal mein Anschreiben... Für Verbesserungen bin ich jederzeit offen :)

Bewerbung als Kaufmännischer Mitarbeiter 

Sehr geehrte Damen und Herren,

über Ihre Firmenwebsite bin ich auf ihre Stellenanzeige aufmerksam geworden. Da ich über die entsprechenden Voraussetzungen für Ihr Anforderungsprofil verfüge und auf der Suche nach einer neuen Herausforderung bin, möchte ich mich ihnen auf diesem Wege vorstellen. 

Ihr Unternehmen ist mir durch die wichtige und anspruchsvolle Aufgabe in der Personaldienstleistung aufgefallen. Durch ihre großen Möglichkeiten an großen Projekten mitzuwirken und Firmen immer die passenden Fachkräfte zu vermitteln haben Sie mich sehr angesprochen. Die Möglichkeiten der abwechselnden Arbeit und der Entwicklungschancen in Ihrem Unternehmen überzeugten mich noch mehr. Sehr gerne wäre ich ein aktives Mitglied der Kette die diesen Service ermöglicht und Unterstützt.  

Zurzeit befinde ich mich in ungekündigter Stellung bei der Firma OMEGA SORG. In meiner jetzigen Funktion als Kaufmännischer Mitarbeiter im Telefonverkauf, übernehme ich alle anfallenden Aufgaben im Bezug auf die Kundenberatung und Betreuung. Die wesentlichen Aufgaben meiner täglichen Arbeit sind die Erfassung von Aufträgen, das pflegen von Ordersätzen, sowie erstellen von Angeboten und die Kalkulation von Preisen. Als Ansprechpartner für einen festen Kundenstamm bin ich auch für jeden anfallend Wunsch offen und zuständig gewesen. 

Meine Arbeitsweise kennzeichnet sich durch Pflichtbewusstsein und Sorgfalt aus. Ich gelte als engagierte, motivierter und leistungsorientierter Kollege, der tatkräftig mit anpackt und strukturiert sowie organisiert vorgeht, was sie auch meinem Arbeitszeugnis entnehmen können. 

In meiner Ausbildung als Kaufmann im Groß- und Außenhandel hab ich den vertrauten Umgang vieler Kaufmännischen Tätigkeiten gelernt und auch festigen können. Welche mir in Ihrem Unternehmen zugute kommen werden. 

Meine Energie in einem innovativen und vor allem zukunftsträchtigen Unternehmen einzubringen ist mein Wunsch. Ich freue mich sehr darauf, die Hays AG bei einem Vorstellungsgespräch persönlich kennen zu lernen und sie von meiner Persönlichkeit zu überzeugen.  

Mit freundlichen Grüßen

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Schule Ausbildung Leben?

Guten Abend!

Zu meiner Person: Ich bin männlich, 20 Jahre alt und Auszubildender im kaufmännischen Bereich.

Ich habe jedoch folgendes Problem:

Nachdem ich die 12. Klasse des Gymnasiums verlassen habe, um seit letztem Jahr Anfang August eine kaufmännische Ausbildung zu starten, geht es mir innerlich ziemlich dreckig.

In erster Linie habe ich diese Ausbildung angefangen, um den praktischen Teil meiner Fachhochschulreife zu erwerben. Den bekommt man hier in Hessen, wenn man für ein Jahr ein Freiwilliges Soziales Jahr, Praktikum oder halt eine Ausbildung absolviert. Zum 01.08.2018 würde ich dann mein komplettes Fachabi ausgestellt bekommen. (Den schulischen Teil habe ich bereits)

Jetzt ist es aber so, dass mein Ausbildungsbetrieb 50 km von meinem Wohnort entfernt ist und ich dort jeden Tag mit öffentlichen Verkehrsmitteln ca. 4 h hin und zurückreise. Die Arbeit dort ist ziemlich lasch (bin unterfordert), meine Ausbildungsvergütung ist niedrig, und ich war am Anfang so naiv und hab mehrmals die Berufsschule geschwänzt, weil ich kein Bock hatte. Dazu hat mir meine Vorgesetzte im Laufe der Zeit 2 Abmahnungen vorgelegt. Nun ist es auch so gewesen, dass ich teils echt unkonzentriert, müde und etwas demotiviert auf der Arbeit gewirkt habe. Gleichzeitig haben sich durch Komplikationen im Schienenpersonenverkehr und familliären Problemen meine Arbeitszeiten dort minimiert. Manchmal wurde ich auch früher rausgeschmissen. Die An- und Abfahrtzeiten dorthin sind miserabel. Nehme ich den frühsten und den spätesten Zug, habe ich trotzdem 20 min minus. Das versuche ich bei Gelegenheit mit dem Auto meines Vaters auszugleichen.

Jetzt ist es soweit gekommen, dass ich einen Aufhebungsvertrag unterzeichnet habe. Mein Ausbildungsverhältnis wird zum 31.07.2018 gekündigt. (Da hab ich dann auch mein komplettes Fachabi) Ich hab das auch schon alles bei der Agentur für Arbeit gemeldet. Die haben mir weitere Vermittlungsvorschläge für den kaufmännischen Bereich gegeben. Mein größtes Problem jedoch ist, dass ich gar nicht so richtig weiß, was ich will im Leben. Ich mache sehr viel Sport und lege viel Wert auf einen gesunden Lebensstil, was aber durch meine Ausbildung extrem eingeschränkt wird. Ich reiße mir dort bis Ende Juli noch den Arsch auf. (Heute wieder) Außerdem versuche ich jetzt noch mein bestes in der Berufsschule zu geben. Zur Arbeit: Die Arbeit geht voll klar, nur erfüllt sie mich nicht. Der ganze Wirtschaftskram ist öde, aber in Ordnung. Ich brauch irgendetwas anderes im Leben. Wie soll ich jetzt vorgehen???

Ich weiß, dass ich mal selbständig werden muss und aus dem Elternhaus raus muss. Nur werden mir ständig Steine in den Weg gelegt. Zum Kotzen!

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Chancenunterschied Abiturientenprogramm mit Handelsfachwirt und Duales Studium BWL/Handel mit Bachelor?

Noch dieses Jahr werde ich meine Schullaufbahn auf dem Gymnasium mit hoffentlich dem Abitur abschließen und bin nun am überlegen, in welche Richtung es mich wohl treiben wird. Interesse hat in mir das Abiturientenprogramm geweckt, welches mehrere Betriebe nun anbieten (Aldi, Edeka, Bauhaus, Saturn, etc.). Verlockend klingt die 3 Jahre Kaufmann-/frauausbildung-Handelsfachwirt-Kombi, sowie ein gar nicht schlechter Lohn über diese 3 Jahre. Jedoch erlangt man somit ja "nur" den Handelsfachwirt, der anscheinend einem wirklichen Hochschulabschluss untergeordnet ist (so hab ich das gelesen).

Eine weitere Möglichkeit, die ich bei vielen Betrieben gesehen habe, ist es, dual zu studieren. Es handle sich wohl um ein BWL-Studium mit Fokus auf Handel mit insgesamt 7-8 Semestern.

Beide Abschlüsse versprechen mir Aufstiegschancen zum Filial- und evtl. auch Marktleiter.

Doch wenn das Ganze so viel "leichter" zu erreichen ist auch ohne Studium mithilfe des Abiturientenprogramms, wieso besteht dann die Möglichkeit des Studiums? Inwiefern bringt einem das Studium mehr als der geprüfte Handelsfachwirt und was ist hier die bessere Entscheidung?

Hoffe, ich finde Antworten auf meine Frage :)

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Kaufmännischer Job neben staatlich geprüfter Betriebwirt - Abendschule?

Hallo meine Lieben,

ich beende im Sommer meine Ausbildung als Kauffrau im Einzelhandel. Da mich dieser Beruf langweilt und ich sehr wissbegierig bin, fange ich im Spätsommer eine Abendschule/Abendstudium zur staatlich geprüften Betriebwirtin an.

Ich habe meinen FOR schon vor meiner Ausbildung gehabt. Da ich wärend meiner Schulzeit leider „Stinkefaul“ war, hab ich den Ernst der Lage nicht erkannt so kein Abi gemacht....

Nun ist es so, dass ich relativ froh bin wenn meine Ausbildung beendet ist, da mich dieser Beruf im Handel Tierisch langweilt.

Für die Abendschule benötige ich 1 nachweislichen Job im kaufmännischen Bereich. Es ist egal als was. Leider weis ich auch, dass man als gelernte Kauffrau im Einzelhandel schlecht ins Büro kommt.

Dementsprechend möchte ich euch fragen als was man sich am besten bewirbt. Ich mache den Betriebswirten, da ich flexibel in einem Unternehmen einsetzbar sein möchte. Mir macht kaufmännische Arbeit sehr viel Spaß, dementsprechend habe ich mich für diese Weiterbildung entschieden.

Mich möchte jedoch keine Führungsposition, wie es jedoch viele andere wollen die den Betriebswirten anstreben.

Soll ich mich für verschiedene Unternehmen einfach als „kaufmännische Mitarbeiterin“ bewerben, mit der Bemerkung dass ich eine Abendschule zur staatlich geprüften Betriebswirtin anfangen möchte und währenddessen in verschiedenen „betriebswirtschaftlichen“ Bereichen einen Einblick erhalten möchte? Es ist keine Voraussetzung gesetzt, außer das es was mit kaufmännischem arbeiten zutun haben sollte.

ich hoffe ich bekomme konstruktive antworten mit denen ihr mich unterstützen könnt :) !

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Auto kaputt, kaufmännische Meinung gefragt?

Hallo Zusammen,

mein Auto ist kaputt und eine Reparatur des Lenkgetriebes kostet 1.000 Euro. Ich habe hier ganz objektiv kalkuliert! Ich will nicht mit dem Bauch sondern mit dem Kopf entscheiden ;-)

Neues Auto kalkuliert auf 8 Jahre Nutzungsdauer: 

Kaufpreis neues Auto: ca. 8.000,00 Euro (4 Jahre alt / Polo, Hyuandai, Kia... Bescheiden, aber kein Müll)

Wertverlust in 8 Jahren: ca. 5.000,00 Euro (Restwert nach 12 Jahren EZ etwa 3.000,00 Euro)

Reparaturen pro Jahr: ca. 300 Euro (sehr sehr großzügig gerechnet und sicher sogar teurer, da man beim neuen Auto quasi gezwungen ist zur Inspektion zu gehen um Wert zu erhalten. Das jetzige muss ich auch repararien, daher die kosten miteinkalkuliert)

 => 15.400,00 / 8 Jahre = 1.925,00 Euro / Jahr

zzgl. Versicherung, Steuer, Tanken, Wartung, sonst. Reparaturen (fällt bei jedem Auto an)

Beim jetzigen habe ich keinen Wertverlust mehr, da er ja nix mehr wert ist (VW Lupo)

Müsste heißen, ich kann das Auto für bis zu 1.925,00 Euro im Jahr reparieren lassen und komme auf die gleiche Summe wie bei einem neuen gebrauchten.

Ich habe jetzt aktuell 20k Kapital (davon 15k flüssig)

Finanziell wäre es absolut....mittelschichtig/dumm....ein Auto/liability von 40%, respektive 53% des Gesamtkapitals zu kaufen... 

Er hat noch 18 Monate TÜV. Bis dahin würde ich ihn gerne durchbringen und habe theoretisch ein Budget von 2.900 Euro zur Verfügung.

Reparieren oder neues - Eure abschließende Meinung? :-)

Neues kaufen 50%
Reparieren lassen 50%
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Weiterbildung während der Ausbildung zum EZH-KFM?

Hallo liebe Community,

mir geht seit Beginn meiner Ausbildung dieses Jahres zum Verkäufer und abschließend EZH-KFM der Gedanke nicht aus dem Kopf, was mir der Arbeitsmarkt anschließend für Möglichkeiten bietet.

Kurz zur meiner Person:

Ich bin jetzt 22 Jahre alt und habe dieses Jahr die Ausbildung begonnen. Davor habe ich die "volle" FHS erworben und studierte anschließend für 2 Jahre. Da mir jede Menge Wissen fehlte, beschloß ich das Studium zum Wirtschaftsingenieur abzubrechen und jobbte ein Jahr lang im EZH. In der Zeit hatte ich es sehr schwer eine Lehre im kaufmännischen Bereich zu finden und letztendlich bekam ich "nur" die Lehre bei einem hochangesehenen EZH-Unternehmen und ergriff meine Chance natürlich.

Doch nun zu meinem Problem:

schulisch bin ich unterfordert, betrieblich komme ich eigentlich gut zurecht und Seminare/Schulungen fallen mir auch überraschend leicht.. jetzt spiele ich mit dem Gedanken mich während der Ausbildung schon fortzubilden, da ich gut zurechtbringe und eben schon ein gewisses Alter (meine Lehre beende ich mit 25) schon erreicht habe. Angedacht ist dies für das Ende des ersten Bzw für den Anfang des zweiten Lehrjahrs.

Was haltet Ihr davon und welche sinnvolle Möglichkeiten gibt es während der Ausbildung? Unterschätze ich das Bzw überschätze ich mich ggf.?

Ein konkretes Ziel habe ich derzeit nicht vor Augen, deswegen suche ich nach verschiedenen Möglichkeiten :-)

Auf Google finde ich nur Sachen wie den Realschulabschluss oder FHS nebenher nachzuholen.. an einem kompletten Studiengang nebenher bin ich auch nicht interessiert, eher an eine ergänzende Weiterbildung die mich auf der Karriereleiter voranbringt.

Für jede Hilfe bin ich sehr dankbar!!

lieben Gruß :)

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Chance auf 2. Ausbildung mit Berufsabschlusszeugnis und Quali ( Notendurchschn: 2,66) und ohne Einstellungstest?

Ich habe meine Noten verhauen, hatte die Mittlere Reife ursprünglich in der Realschule gemacht und nur mit 3er und 4er bestanden. Da das Berufsabschlusszeugnis auch als Mittlere Reife anerkannt wird, kann ich da einen Schnitt von 2,66 aufweisen. Auch im Quali kann ich einen Schnitt von 2,66 aufweisen (4*Note 2; und Note 3 in Mathe und Deutsch). IHK-Zeugnis auch verhauen mit Noten 3 und 4.

Ich wurde früher viel gemobbt, was ich hier auch ansatzweise erwähnte. Neulich habe ich einen Gespräch mit einen Dozenten geführt, ihm auch meine Zeugnisse seit der 2. Klasse vorgeführt, da ich mich als Versager fühlte. Er meinte gut sei es zwar nicht, aber es wäre auch nicht schlecht und ich soll es mal anders sehen: es gibt auch viele die, die Mittlere Reife nicht haben und ich habe etwas erreicht in meinen Leben. Nur bringt mich das nicht weiter, da mich als Bürokauffrau keiner nimmt.

Jetzt wollte ich noch eine Ausbildung in kaufmännischer Richtung starten, doch ängstigt mich der Gedanke, dass eigentlich nur die besten der besten einen Ausbildungsplatz bekommen und wer es bis zum Einstellungstest schafft, der schafft dann den Test nicht. Und wie soll ich mich im Einstellungstest, wenn ich überhaupt soweit komme, gegen evtl. Abiturienten bestehen, die vielleicht statt Studium doch eine Ausbildung starten?

Gibt es nicht eine Möglichkeit die Firmen so zu überzeugen, damit ich nicht erst den Einstellungstest machen muss und meint ihr ich habe überhaupt eine Chance oder sollte ich das gleich lassen? Inzwischen bin ich nach etlichen Bewerbungen so deprimiert, dass ich meine E-Mails nur einmal in der Woche checke. Gearbeitet habe ich auch schon, aber nur berufsfremde Tätigkeiten (nach der Ausbildung).

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